Prinzipien im unternehmerischen Alltag.

Friedrich Schock

1. Er orientiert sich am Wort Gottes (dem Geist nach und nicht dem Buchstaben!) und sucht „Führung“ im Gebet und in der Stille.

2. Er akzeptiert ständige „Kurskorrektur“ und ist stets bereit zum „Brückenbau“ und zur Vergebung.

3. Er versteht sich als: „Haushalter der mannigfachen Gnadengaben“ (1. Petrus 4, 10)

4. Er bezieht seine Motivation im Selbstverständnis „Mitarbeiter Gottes an seinem SEINEM Reich“ zu sein und „wuchert mit seinen verliehenen Pfunden“.

5. Er handelt nicht nur legal, sondern legitim. Theorie und Praxis stimmen überein.

6. Er stellt den Menschen über den kurzfristigen Erfolg.

7. Er stellt „Charakter“ über „Leistung“. Wahrhaftigkeit und Lauterkeit sind für ihn das Wesentliche.

8. Er denkt global und handelt lokal. Er hat das ganze im Auge.

9. Er stellt das Unternehmen über den Unternehmer. Das Gemeinwohl geht über den Eigennutzen.

10. Er sieht das Dienen vor dem Verdienen und bekennt sich zu seinen eigenen Fehlern.