Licht
Licht küßt einen Raum ins Leben. Anna Philipp – deutsche Architektin (*1974), auf der SCHØN-Konferenz im Gebetshaus Augsburg (Juni 2018)
Licht küßt einen Raum ins Leben. Anna Philipp – deutsche Architektin (*1974), auf der SCHØN-Konferenz im Gebetshaus Augsburg (Juni 2018)
Gewohnheiten sind Fesseln. Irgendwann sind wir so fest in unseren Gewohnheiten gebunden, daß wir diese Fesseln nur noch schwer lösen können. Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)
Man ist niemals zu schwer für seine Größe, aber man ist oft zu klein für sein Gewicht. Lebensmotto für Genießer
Dankbarkeit … ist … eine Wachsamkeit der Seele … gegen die Kräfte der inneren Zerstreutheit. Gabriel Marcel – französischer Philosoph, Vertreter des christlichen Existentialismus (1889-1973), aus „Der Untergang der Weisheit“ (1954)
Das Glück kann man nicht zwingen, aber man kann es wenigstens einladen. Attila Hörbiger – österreichischer Schauspieler (1896-1987), Zitateheft 2018
Was Dir von Anfang an anvertraut wurde, ist nicht nur Deine Pflicht, sondern auch Dein Vermächtnis. Roswitha Bloch – deutsche Lyrikerin, Aphoristikerin, Dozentin und Lektorin (*1957)
Werbe-Plattformen ändern sich – die Psychologie nicht. Michael Fishman – amerikanischer Marketingexperte und Unternehmensberater (*1960), Zitateheft 2018
Er erfand den „Franklin“-Heizofen. Er entdeckte, daß Blitze eine elektrische Entladung sind, indem er während eines Gewitters mit einem Drachen experimentierte. Er gründete die Bibliothek von Philadelphia, die Universität von Pennsylvania und die Amerikanische Philosophische Gesellschaft. Ein versierter Linguist half er seiner Nation, ihre Beziehungen zu den europäischen Mächten...
Weisheit befreit von Zweifel, Tugend befreit von Leid, Entschlossenheit befreit von Furcht. wird Konfuzius zugeschrieben – chinesischer Philosoph und Lehrmeister (etwa 551-479 v. Chr.), aus dem „Lun Yu“, einer Sammlung von Lehrgesprächen, die Meister Kong und seinen Schülern zugeschrieben werden, erstmals erschienen im 2. Jahrhundert nach Christus (Buch IX, Kapitel 28),...
Die Lebenskraft eines Zeitalters liegt nicht in seiner Ernte, sondern in der Aussaat. wird Carl Ludwig Börne zugeschrieben – eigentlich Löb Baruch, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786-1837)
Es ist einfacher, ein entflohenes Pferd einzufangen, als ein entwichenes Wort zurückzunehmen. mongolisches Sprichwort
Kühner als das Unbekannte zu erforschen, kann es sein, das Bekannte zu bezweifeln. wird Alexander von Humboldt zugeschrieben – deutscher Naturwissenschaftler (1769-1859) konnte von der Alexander-von-Humboldt-Forschungsstelle der Berlin-brandenburgischen Akademie der Wissenschaften nicht zweifelsfrei verifiziert...
Wer glücklich reisen will, muß mit leichtem Gepäck reisen. wird Antoine de Saint-Exupery zugeschrieben – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), Zitateheft 2017
Je schöner und voller die Erinnerungen, desto schwerer die Trennung. Aber die Dankbarkeit verwandelt die Qual der Erinnerung in eine stille Freude. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an Renate und Eberhard Bethge, Gefängnis Berlin-Tegel an Heiligabend 1943, Zitateheft...
Das Licht der Herrlichkeit scheint mitten in der Nacht. Wer kann es sehn? Ein Herz, das Augen hat und wacht. Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus „Der Cherbuinische Wandersmann“ (Buch 5, Kapitel 12, 1674)
Wenn der Tag nicht Dein Freund war, so war er Dein Lehrer. Weisheit – Zitateheft 2015
Der Mensch ist umso reicher, je mehr Dinge er lassen kann. Henry David Thoreau – amerikanischer Schriftsteller und Philosoph (1817-1862), aus „Walden“ (1854), Zitateheft 2015
Das Wort gehört zur Hälfte dem, der spricht, und zur Hälfte dem, der zuhört. Michel de Montaigne – französischer Schriftsteller und Philosoph (1533-1592), aus „Von der Erfahrung“ („De l“expèrience“, erschienen im dritten Band seiner Essays 1595), Zitateheft 2015
Redet, was gut ist, was erbaut und was notwendig ist, damit es Segen bringe denen, die es hören. Die Bibel, Epheser 4,29 (LUT) – Zitateheft 2015