Segen oder Prüfung?

Wenn Gott mehr Geld bereitstellt, denken wir oft: „Das ist ein Segen!“
Nun ja, doch es wäre genauso biblisch zu denken: „Das ist eine Prüfung!“

Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), aus „The Treasure Principle: Discovering the Secret of Joyful Giving“ (2001), Zitateheft 2017

Werbung

Ohne Werbung wäre ich heute Millionär (statt Milliardär).

wird John Paul Getty zugeschrieben – amerikanischer Öl-Industrieller und Kunstmäzen, zu seiner Zeit reichster Mann der Welt (1892-1976)

Geld

Geld ist wie Mist – nicht gut bis es ausgestreut wird.

Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), aus dem Essay „Of Seditions and Troubles“ (1625), Zitateheft 2015

Geld und Gut

Gott will nicht, daß man nicht Geld und Gut haben und nehmen solle, oder, wenn man’s hat, wegwerfen solle, wie etliche Narren unter den Philosophen und tolle Heilige unter den Christen gelehrt und getan haben. Denn er läßt’s wohl geschehen, daß Du reich seist, aber die Liebe will er nicht daran gehängt haben; wie David gelehrt und mit seinem Exempel bewiesen hat: Fällt euch Reichtum zu, so hängt das Herz nicht daran. Das ist ein solcher Mut, der mitten im Geld und Gut, von Gott gegeben, kann das Herz frei behalten (welches die Welt nicht kann).

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Auslegung der Bergpredigt Christi“ (1518), Zitateheft 2015

Richtig einschätzen

Ich habe mein Geld durch die Beobachtung gemacht, daß Menschen im Allgemeinen die Bedeutung der Ereignisse überschätzten.

David Ricardo – britischer Investor und Ökonom (1772-1823), Zitateheft 2015

Wohltätigkeit

Die acht Stufen der Tzedaqa:

1. Höchste Stufe: Einen Menschen unterstützen, der in Armut gefallen ist, indem man ihm ein Geschenk gibt oder mit ihm eine Partnerschaft eingeht oder ihm Arbeit gibt, um seine Hände zu ermutigen, damit er andere nicht fragen muß.

2. Wohltätig sein in einer Weise, daß der Spender und der Bedürftige nicht voneinander wissen.

3. Der Wohltäter weiß, wem er gibt, aber der Arme erfährt nicht von der Identität des Spenders.

4. Der Gebende kennt nicht die Identität des Bedürftigen, aber dieser kennt den Spender.

5. Geben, bevor man gebeten wird.

6. Geben, nachdem man gebeten wird.

7. Zwar nicht ausreichend, aber mit Freundlichkeit geben.

8. Mit Unfreundlichkeit geben.

Moses Maimonides – jüdischer Philosoph, Rechtsgelehrter und Arzt, bedeutendster jüdischer Gelehrter (um 1135-1204), aus der Mischne Tora, Hilchot Mat’not Ani’im, Kapitel 10, 7-14 [Tzedaqa: jüdisches Gebot der Wohltätigkeit], Zitateheft 2015

Genug

Was man nicht braucht, ist mit einem Heller noch zu teuer bezahlt.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2014

Geld

Geld ist nicht da, um Geld zu vermehren, sondern um Ideen zu verwirklichen.

Thomas Jorberg – deutscher Diplom-Ökonom, Vorstandssprecher der GLS-Bank, Bochum (*1957), Zitateheft 2014

Gute Steuer

Es gibt keine gute Steuer. Manche Besteuerungsformen sind besser als andere. Aber es gibt keine gute Steuer an sich. Alle Steuern sind bestenfalls notwendige Übel und Belastungen.

Thomas P. Gore – amerikanischer Senator, Verwandter des US-Vizepräsidenten und Friedensnobelpreisträgers Al Gore (1870-1949)

Vermögen

Das Vermögen aber soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind; erhalten aber soll man es durch Sorgfalt und Sparsamkeit; durch dieselben Mittel soll es auch vermehrt werden.

Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), aus „Von den Pflichten“ („De officiis“, 41 v. Chr.)

Fremdwahrnehmung

Als ich als junger und unbekannter Mann begann, erfolgreich zu sein, nannte man mich einen Spieler. Meine Aktivitäten wuchsen in Umfang und Volumen. Danach wurde ich als Spekulant bekannt. Die Sphäre meiner Aktivitäten dehnte sich weiter aus und ich bin derzeit als Bankier bekannt. Eigentlich habe ich die ganze Zeit das gleiche getan.

wird Sir Ernest Cassel zugeschrieben – in Köln als Ernst Cassel geboren, britischer Unternehmer und Bankier, privater Finanzberater von König Edward VII. (1852-1921)

Denken

Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.

Sprichwort aus dem Finanzwesen

Einkommensteuer

Die Einkommensteuer hat mehr Amerikaner zu Lügnern gemacht als das Golfspiel.

William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)

Bewährt

Wir machen unser Geld auf altmodische Art: Wir verdienen es.

kaufmännisches Motto

Mehr

Die Arbeit ist mehr als ein Job, das Geschäft mehr als Rendite.

Prof. h.c. Manfred Maus – deutscher Gründungsunternehmer, OBI (*1935)

Verdienst

Die Menschen, die verdienen, geben es nicht aus, die Menschen, die es ausgeben, verdienen es nicht.

Weisheit

Geld

Geld verdirbt nur denjenigen den Charakter, die schon vorher keinen hatten.

Hans-Peter Zimmermann – Schweizer Autor, Psychologe und Unternehmensberater (*1957), Zitateheft 2013

Bescheidenheit

Wir sollten uns nicht alles leisten, was wir heute bezahlen können.

Johannes Rau – deutscher Politiker (SPD), 1999-2004 Bundespräsident, (1931-2006), aus „Berliner Rede“ „Chance, nicht Schicksal – die Globalisierung …“ (1999), Zitateheft 2013

Geschäftskunst

Gut im Geschäft zu sein ist die faszinierendste Art der Kunst.

Andy Warhol – amerikanischer Künstler (1928-1987)

Autor

Auf die Frage, was er tun würde, wenn er noch einmal jung wäre: „Ich würde wieder Steuerratgeber schreiben. Wie hätte ich sonst so schnell Millionär werden können?“

Franz Konz – deutscher Steuerexperte und Autor, u.a. „1.000 ganz legale Steuertricks“ (1926-2013)

Schuldenfrei

Kein Borger sei und auch Verleiher nicht.
Sich und den Freund verliert das Darlehn oft
und Borgen stumpft der Wirtschaft Spitze ab.

William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Hamlet“, 1. Akt, 3. Szene “Polonius” (1603), Zitateheft 2012

Macht des Geldes

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt, Zitateheft 2011

Geben

Geldgeben ist leicht und liegt in jedermanns Macht. Aber zu entschieden, wem man es geben soll und wieviel und wann und zu welchem Zweck ist weder in jedermanns Macht, noch ist es eine leichte Sache. Darum ist das Gute auch so selten, so lobenswert und so edel.

Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), aus „Nikomachische Ethik“ (350 v. Chr.), Zitateheft 2011

Widerstehen

Ein verantwortungsvoller Banker verhält sich wie ein treuer Ehepartner. Er darf sich durch kurzfristige Anreize nicht in Versuchung bringen lassen.

Bettina Werum – deutsche Psychotherapeutin (*1962), Zitateheft 2010

Sparen

Sie glauben gar nicht, wie leicht Sparen fällt, wenn man kein Geld mehr hat.

Prof. Dr. Lothar Späth – deutscher Politiker (CDU), 1991-2003 Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (1937-2016), Zitateheft 2010

Genug

Geld übt auf einige Leute eine Anziehungskraft aus, aber niemand kann zwei Paar Schuhe gleichzeitig tragen.

Charles Feeney – irisch-amerikanischer Unternehmer, Mitgründer der Kette DFS Duty Free Shops und der Beteiligungsgesellschaft General Atlantic Partners (*1931), Zitateheft 2010

Geld

Es ist nie zu früh, Deinen Kindern etwas über das „Instrument“ Geld beizubringen. Lehre sie, wie man dafür arbeitet, und sie lernen Stolz und Selbstachtung. Lehre sie, wie man es spart, und sie lernen Sicherheit und Selbstwert. Lehre sie, wie man großzügig mit ihm umgeht, und sie lernen Liebe.

wird Judith Jamison zugeschrieben – amerikanische Tänzerin und Choreographin (*1943), Zitateheft 2010

Faithraising statt Fundraising

Die Saddleback Church macht kein Fundraising. Für uns geht es nur um Faithraising. Warum? Weil wir glauben, daß Gott in erster Linie daran interessiert ist, unseren Glauben zu steigern, nicht unser Geld zu bekommen. Wir glauben außerdem, daß, wenn ersteres erreicht ist, das zweite automatisch erfolgt.

Forrest Reinhard – Pastor der Saddleback Community Church, Lake Forest, Kalifornien (*1958), Zitateheft 2010

Einstellung zum Geld

Wenn jemand sich über seine Einstellung zum Geld klar wird, wird ihm das helfen, nahezu jeden anderen Bereich seines Lebens zu klären.

wird Billy Graham zugeschrieben – eigentlich William Franklin Graham jr., amerikanischer Prediger (*1918), Zitateheft 2010

Gewinn

Der Gewinn soll nicht die Basis, sondern das Resultat der Dienstleistung sein.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Geld

Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld los zu werden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld – oder das Geld arbeitet für uns.

wird Bernard M. Baruch zugeschrieben – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965)

Freiheit

Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.

Friedrich Hebbel – deutscher Schriftsteller (1813-1863), aus seinem „Ersten Tagebuch“ (1836)

Vermögen

Ich glaube keineswegs etwas meiner Feder Unwürdiges zu tun, indem ich hier die Sorge für Erhaltung des erworbenen und des ererbten Vermögens anempfehle.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860), aus „Aphorismen zur Lebensweisheit“ (1851)

Entscheidungen treffen

Entscheidungen über Geld trifft man, indem man die Zeitungen zwischen den Zeilen liest.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Gesundheit wichtiger als Geld

Einige Leute verschwenden ihr Leben mit dem ständigen Streben nach großem Reichtum. Seien wir ehrlich, als ein Gut ist Geld längst nicht so hoch einzustufen wie eine gute Gesundheit –und es ist ganz bestimmt nicht so weit oben, wie großartige Kunst.

Roy R. Neuberger – amerikanischer Finanzier und Kunstsammler (1903-2010)

Geld und Charakter

Bei allen Milliardären, die ich kennengelernt habe, bringt das Geld die Hauptcharakterzüge hervor. Wenn sie Trottel waren, bevor sie Geld hatten, so sind sie jetzt einfach Trottel mit einer Milliarde Dollar.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Preis und Wert

Der Preis ist, was du zahlst. Der Wert ist, was du bekommst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Reichtum

Die erste Million ist am schwierigsten, die letzten 100 Millionen sind am einfachsten.

wird Richard Gruner zugeschrieben – deutscher Verleger: Gruner & Jahr (1925-2010)

Aller Anfang ist schwer

Die erste Million ist am schwierigsten, die letzten 100 Millionen sind am einfachsten.

wird Richard Gruner zugeschrieben – deutscher Verleger: Gruner & Jahr (1925-2010), Zitateheft 2016

Macht Geld glücklich?

Man muß sich fragen, was man mit dem Reichtum macht. Haben Sie eine Bibel? …da steht, daß die Reichen nicht hochmütig sein und gute Dinge tun sollen – das Geld bereitwillig weggeben, damit sie einen Schatz im Himmel haben.

Prof. Dr. Heinz-Horst Deichmann – deutscher Schuh-Einzelhandels-Unternehmer (1926-2014), Zitateheft 2005

Einfluß des Geldes

Geld ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

Heinrich Otto Deichmann – deutscher Unternehmer in der Schuhbranche (*1962)

Geduld

Ich warte immer, bis irgendwo Geld in einer Ecke liegt und ich nur noch hinzugehen und es aufzuheben brauche.

James „Jim“ Rogers – amerikanischer Star-Investor (*1942)

Geld

Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegengehen.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt

Geld

Geld ist ein großer Schatz, der nur wächst, indem man ihn weggibt.

wird Sir Francis Bacon zugeschrieben – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626)

Vererben

Ich würde meinem Sohn einen Fluch aufbürden, sobald ich ihm den allmächtigen Dollar hinterließe.

Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), aus „The Gospel of Wealth“ (1889)

Wozu?

Ich war nur eine Maschine zum Geld machen. Es sieht aus, als habe ich mein ganzes Leben in einem goldenen Tunnel verbracht, auf der Suche nach dem Ausgang, der zum Glück führt. Aber der Tunnel ging immer weiter. Nach meinem Tod wird nichts übrig sein.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt

Habsucht und Götzendienst

Wer sich nicht frei hält von der Habsucht, der wird vom Götzendienst befleckt und wird gleichsam unter die Heiden gerechnet werden.

Polykarp von Smyrna – frühchristlicher Theologe, Bischof von Smyrna, einer der Apostolischen Väter (ca.69/70 – ca. 155/156), in seinem Brief an die Philipper

Geld einsetzen

Wenn ein Mensch stolz auf seinen Reichtum ist, soll er nicht gerühmt werden, bevor bekannt ist, wie er ihn einsetzt.

wird Sokrates zugeschrieben – griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.)

Himmelreich

Wenn wir glauben, daß der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.

Johannes Calvin – eigentlich Jean Cauvin, französischer Reformator und Begründer des Calvinismus (1509-1564)

Geld

Kommen Sie dahin, Geld nicht als Passierschein zum Luxus zu sehen, sondern als gefährliche Belastung. Und Sie werden es nicht mehr lächerlich finden, es an irgendjemanden zu geben, der es braucht.

John Boykin – amerikanischer Autor (*1952)

Wohlbefinden

Die laut Forbes-Liste 400 reichsten Amerikaner haben etwa denselben Grad an Wohlbefinden, wie die ostafrikanischen Massai, ein Hirtenvolk, das in Hütten ohne Strom oder fließendes Wasser lebt.

Ed Diener – amerikanischer Psychologieprofessor (*1946), aus „Barclays Wealth Insights, Volume 4: The True Value of Wealth“ (2007)

Verschwendung

Zu viele Leute geben Geld aus, das sie nicht verdient haben, um Dinge zu kaufen, die sie nicht wollen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.

William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)

Gott mit Geld dienen

Bedenke dies: Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen, aber Du kannst Gott mit Geld dienen.

Selwyn Hughes – englischer Pastor und Autor, Gründer des christlichen Verlags CWR (1928-2006), aus „Service in the Eighth Degree – A biblical perspective on giving“

Reichtum

Wo Reichtum die Herrschaft über das Herz hat, hat Gott seine Autorität verloren.

wird Johannes Calvin zugeschrieben – eigentlich Jean Cauvin, französischer Reformator und Begründer des Calvinismus (1509-1564)

Reichtum

Die Befriedigung, die aus Wohlstand erwächst, ist nicht im bloßen Besitzen oder in verschwenderischen Ausgaben zu suchen, sondern in seiner weisen Anwendung.

wird Miguel de Cervantes Y Saavedra zugeschrieben – spanischer Schriftsteller (1547-1616)

Geld

Entweder können wir unser Geld nutzen, um Gott zu dienen, oder unser Geld wird Gott sein.

Denny (*1951) and Leesa (*1955) Bellesi – Gründer von „The Kingdom Assignment“

Was Ausgaben verraten

Gib mir fünf Minuten mit jemandes Kontoauszügen und ich sage Dir, wo sein Herz ist.

wird Billy Graham zugeschrieben – eigentlich William Franklin Graham jr., amerikanischer Prediger (*1918)

Schnäppchen

Finde günstige Gelegenheiten und halte Disziplin. Wenn Du keine Schnäppchen findest, behalte Dein Geld.

Francis Chou – kanadischer Fund Manager, Fund Manager des Jahrzehnts 2004 (*1956)

Stiften

Was ich beobachtet habe ist, daß man den gleichen Umfang von Arbeit und das gleiche Maß an Erfahrung bei der Bewertung einsetzen muß, wenn man Geld weg gibt wie wenn man es erwirbt.

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2004

Zehnten geben

Man hört eine Menge seltsamer Dinge über das Geben des Zehnten. Manche sagen, es sei eine Kirchensteuer, und sie erwarten, daß ich sie zahle und das war’s. Andere sagen, daß Gott, wenn ich ihm ein Zehntel meines Einkommens gebe, die neun verbliebenen Zehntel so segnet, daß diese neun Zehntel am Ende das gleiche erbringen wie der ursprüngliche Betrag.

Das stimmt nicht wirklich, oder? Angenommen ein Bauer hat 100 Scheffel Mais in der Scheune und beschließt, 10 Scheffel in den Boden zu setzen. Was vermehrt sich? Sind es die 90 Scheffel, die in der Scheune geblieben sind? Oh nein! Wir „Bauern“ wissen alle, daß es die 10 Scheffel sind, die wir gepflanzt haben.

Genauso sind es die 10 Prozent, die Du Gott gibst, die sich vermehren.

Dr. R. Stanley Tam – amerikanischer Unternehmer, u.a. United States Plasic Corp., und Philanthrop (*1915), aus „God owns my Business“ (1972), Zitateheft 2009

Reichtum einsetzen

Dennoch, das zehnte Gebot „Du sollst nicht begehren“ erkennt, daß Geld verdienen und Sachen besitzen eigennützige Tätigkeiten sein können. Aber nicht das Schaffen von Reichtum ist falsch, sondern das Geld um seiner selbst willen zu lieben. Die spirituelle Dimension ergibt sich durch das Entscheiden, was man mit dem Reichtum tut. Wie könnten wir auf all die Hilferufe antworten oder für die Zukunft investieren oder die wunderbaren Künstler und Handwerker unterstützen, deren Arbeit ebenfalls Gott preist, wenn wir nicht zuerst hart gearbeitet und unsere Fähigkeiten genutzt hätten, um den nötigen Reichtum zu schaffen?

Dame Margaret Thatcher – britische Politikerin, 1979-90 Premierministerin (1925-2013), aus „Speech to the Church of Scotland General Assembly“ vom 21. Mai 1988, Zitateheft 2009

Mitmachen

Wir müssen aufhören, Menschen dafür zu bezahlen, daß sie nicht arbeiten. Deutschland gibt zu viel Geld fürs Wegbleiben und zu wenig fürs Mitmachen aus.

Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn – deutscher Ökonom, Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (*1948), auf die Frage, was für ihn der wichtigste Punkt einer „Agenda 2015“ wäre, Zitateheft 2009

Löhne

Ich zahle nicht gute Löhne, weil ich viel Geld habe, sondern ich habe viel Geld, weil ich gute Löhne zahle.

Robert Bosch – deutscher Unternehmer: Bosch (1861-1942), Zitateheft 2009

Kapital

Der höchste Sinn von Kapital ist nicht, mehr Geld zu machen, sondern das Geld dazu zu bringen, mehr für die Verbesserung des Lebens zu tun.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), aus „My life and work“ (1922), Zitateheft 2009

Gehaltsunterschiede

Ludwig van Beethoven erhielt pro Jahr 4.000 Florin, bezahlt von 3 Adligen (Erzherzog Rudolph, Fürst Lobkowitz und Graf Kinski), nur damit er in Wien bliebe und nicht abwandere. Sein Bruder erhielt als Staatsbeamter ein Jahresgehalt von 250 Florin.

nach Friedrich Wilhelm Bautz – deutscher evangelischer Theologe (1906-1979), Biographisch-Bibliographisches Kirchenlexikon (BBKL), Zitateheft 2009

Erfolgreiches Investment

Das einzige meiner Investments, das stetig steigende Dividenden gebracht hat, ist das Geld, das ich an Gott gegeben habe.

wird James L. Kraft zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer von J.L. Kraft & Bros., heute Kraft Foods Inc. (1874-1953), Zitateheft 2009

Söldnertum

Eine Tätigkeit nur des Geldes wegen anzunehmen ist wie jemanden des Geldes wegen heiraten – was besonders dumm ist, wenn Sie bereits reich sind.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2006

Renditen

Es ist unmöglich, überdurchschnittliche Renditen zu erreichen, wenn man nicht anders handelt als die Mehrheit.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2006

Ungerechtigkeit

85% der Hilfe kommt nie bei den Armen an.

wird Rajiv Gandhi zugeschrieben indischer Politiker, 1984-89 Premierminister (1944-1991)

Voraussehen

Erfolgreiches Investieren bedeutet, die Einschätzungen von Anderen vorauszusehen.

sinngemäß nach John Maynard Keynes – britischer Volkswirt und Investor (1883-1946)

Antizyklisch

Ich werde Ihnen sagen, wie Sie reich werden. Seien Sie ängstlich, wenn andere gierig sind. Seien Sie gierig, wenn andere ängstlich sind.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2007

Zinseszins

Zinseszins ist das achte Weltwunder und die mächtigste Sache, auf die ich je gestoßen bin.

wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – Zitateheft 2008

Zehnten geben

Ich wäre niemals in der Lage gewesen, von meiner ersten verdienten Million Dollar den Zehnten zu geben, wenn ich nicht von meinem ersten Gehalt, das 1,50 Dollar pro Woche betrug, den Zehnten gegeben hätte.

wird John D. Rockefeller zugeschrieben – amerikanischer Öl-Magnat, Sonntagsschul-Lehrer und zu seiner Zeit reichster Mann der Welt (1839-1937), Zitateheft 2008

Langweiligkeit und Reichtum

Eine der Klischeevorstellungen über die Schweizer ist, daß sie – für die weltweite nicht-Schweizer-Gesellschaft – als langweilig gelten. Einer der Gründe, warum die Schweizer langweilig sind – einem Artikel zufolge, auf den wir vor einigen Jahren gestoßen sind – ist, daß die Schweizer nie erwähnenswerte Siege auf Schlachtfeldern errungen haben, nie Kolonien hatten, nie Aufstände hatten, nie gesellschaftliche Katastrophen hatten.

Die Schweizer, anders als ihre Nachbarn, streiken nicht einmal. Der Artikel kam zu dem Argument, daß Zeiten von Streß, wie etwa Krieg, das Beste im Sinne von menschlichem Erfindungsreichtum und Kreativität hervorbringen.

Wie auch immer, die Schweiz ist – egal, welchen Maßstab man anlegt – außerdem eine der reichsten Nationen der Welt. Hat der Leser jemals gedacht, daß es einen Zusammenhang geben könnte zwischen Langweiligkeit und Reichtum?

Alexander Ineichen – Schweizer Banker (*1967), aus „Asymmetric Returns“, Zitateheft 2008

Geld

Die Währung dieser Welt wird wertlos sein, entweder bei unserem Tod, oder bei der Rückkehr von Christus – beides steht uns bevor.

Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), Zitateheft 2008

Bescheidenheit

Auf die Frage: „Heute sind Sie Milliardär, was leisten Sie sich eher als früher?“

Nichts. Ich trage meist einfache Stiefel. Im Kleiderschrank hängen zwar ein paar Anzüge mehr, doch ich fahre immer noch einen alten Volvo und besitze weder eine Jacht noch einen Privatjet. Und seit 36 Jahren bin ich mit derselben Frau verheiratet.

Kenneth L. Fisher – amerikanischer Investor (*1950), Zitateheft 2008

Reichtum

Das wahre Maß Deines Reichtums ist, wieviel Du wert wärest, wenn Du all Dein Geld verlieren würdest.

Weisheit

Spendenmotivation

Auf die Frage, warum er 600 Millionen US-Dollar an ausgewählte Wohltätigkeitsorganisationen gespendet hat: „Ich habe einfach beschlossen, daß ich genug Geld hatte.“

Charles Feeney – irisch-amerikanischer Unternehmer, Mitgründer der Kette DFS Duty Free Shops und der Beteiligungsgesellschaft General Atlantic Partners (*1931)

Geiz

Wer mit Geld geizt, geizt auch mit seinen Gefühlen.

Bodo Schäfer – Autor und Finanz-Coach (*1960)

Materialismus

Ein Mann ist unfähig auch nur irgendein Argument nachzuvollziehen, das sein Einkommen beeinträchtigt.

Weisheit

Kapital

Viele Kapitalisten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Kapital zu schaffen, ein weiteres Drittel, ihr Geld zu bewahren, und im letzten Drittel befassen sie sich mit der Frage, wem sie es vermachen sollen.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Geld

Es ist oft klüger, ein paar Stunden über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten.

Weisheit – Zitateheft 2005

Geld ausgeben

Ich kaufte mir ein großes Schiff, um auf den Meeren zu fahren. Welche Ödnis. Ich habe auf diesem Schiff keinen einzigen glücklichen Tag verbracht. Nur Geld ausgeben, sinnlos, seelenlos, ziellos, das ist kein Lebensinhalt. Das ist die pure Langeweile.

Frieder Burda – deutscher Unternehmer und Kunstmäzen (*1936), Zitateheft 2005

Geld

Geld ist geprägte Freiheit.

Fjodor Michailowitsch Dostojewski – russischer Schriftsteller (1821-81), Zitateheft 2005

Vermögen

Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler 1963-66, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft (1897-1977)

Stiller Teilhaber

Ein stiller Teilhaber ist ein Mann, der keinen Krach schlägt, wenn er Geld verliert.

wird Henry Ford II. zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer (1917-1987)

Wahrer Reichtum

Nur der Großherzige ist wirklich reich.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Geld

Ich habe Angst davor, was Geld aus meinen Kindern machen könnte. Also habe ich ihnen gesagt, daß sie keinen Penny erben. Meine Frau Trudie und ich werden heldenhaft versuchen, alles auszugeben.

Sting – eigentlich Gordon Matthew Sumner, Rockstar, dessen Vermögen von „Euro am Sonntag“ auf 35 Millionen Euro geschätzt wird (*1951), Zitateheft 2005

Überregulierung

Überregulierung ist der Terrorismus des neuen Jahrhunderts.

Zitateheft 2007

Besitzstandswahrer

Besitzstandswahrer gleichen Schiffspassagieren, die verlangen, den Kurs des Schiffes so auszurichten, daß ihre Kabinen immer in der Sonne liegen, und dabei in Kauf nehmen, daß es auf Grund läuft.

Professor Querulix – deutscher Aphoristiker und Satiriker (*1946)

Auswirkungen

Je ratloser die Politiker den Problemen gegenüberstehen, desto mehr überträgt sich die Unsicherheit auf Währungen, Zinsen und Aktienkurse. Denn der Mensch kämpft härter für seine Zinsen als für seine Rechte.

wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben – französischer General und 1804-14 Kaiser (1769-1821)

Reichtum

Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist’s gegen Gottes Wort, ja, was ist’s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit?

Dennoch trachtet man so emsig danach und läßt sich keiner Arbeit noch Mühe und Gefahr verdrießen noch hindern. Darum gibt Gott gemeiniglich Reichtum den groben Eseln, denen er sonst nichts gönnt.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2004

Steuern sparen

Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen.

Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), Zitateheft 2005

Staatsschulden

Gesegnet seien die Jungen, denn sie werden die Schulden unseres Staates erben.

Herbert C. Hoover – amerikanischer Politiker, 1929-33 31. Präsident (1874-1964), Zitateheft 2005

Geld

Geschäft ist mehr als Geld. Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist kein gutes Geschäft.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Geld

Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit – dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

Jean-Jacques Rousseau – französischer Schriftsteller und Philosoph (1712-1778), Zitateheft 2005

Kapitalbildung

Kapitalbildung muß durch Eigeninteresse angetrieben werden, man kann Vermögen nicht mit Wohlwollen anlocken.

Walter Bagehot – englischer Ökonom und Autor (1826-1877)

Tücke des Geldes

Die Deutschen sind der Tücke des Geldes nicht gewachsen. Das Volk der Romantiker, Philosophen und Musiker ist in Geldangelegenheiten unromantisch und verliert jeden Hang zur Philosophie und besonders zur Phantasie.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Unabhängigkeit

Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Staatshaushalt

Kein Staat ist in der Lage, sich genügend einzuschränken, wenn ihm unbeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Diese Erfahrung muß jede Generation, die nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, von neuem machen.

C. Erich Leverkus – deutscher Bankier (*1926)

Zeit

Mit einer Unze Gold kann man keine Unze Zeit kaufen.

Sinnspruch – gefunden auf der Sonnenuhr des Hotels Sonnenberg, Ober-Lech, Österreich, Zitateheft 2006

Vermögen ist Verantwortung

Mein Leben würde ich auch als völlig unvollkommen empfinden, wenn ich die Hunderte von Millionen vererbt hätte, um dann einen freudigen Ruhestand zu durchleben, denn dann hätte ich ja die Aufgabe abgegeben statt sie zu erfüllen.

Es ist eine merkwürdige Sache, daß die meisten Menschen immer nur bis zum Punkt des Vermögenserwerbs denken, und bei dem, was danach kommt, das Denken abschalten. Wie ein Happy-end im Film. Sie träumen vom Lottogewinn, und dann ist Schluß.

Dann aber muß das Denken und Bedenken erst anfangen, denn wie ich sagte, ist Vermögen eine vom Schicksal aufgetragene und daher mitgebrachte Verantwortung, und nicht ein Zufallsprodukt von Glück, wie Amerikaner es nennen würden, oder von eigener Tüchtigkeit.

Natürlich braucht es normalerweise auch der eigenen Tüchtigkeit, sogar hoher Tüchtigkeit, um durch harte Arbeit zu dem Vermögen zu kommen. Aber harte Arbeit ist keine hinreichende Bedingung. Viele Menschen arbeiten sehr hart, müssen aber dennoch ihr Leben in schwierigen Verhältnissen verbringen.

Wenn man 100 Millionen sein eigen nennt, so hat man die ja nicht verdient, sondern gemacht, dadurch daß viele andere geholfen haben. Warum soll man dann nicht vielen anderen helfen?

Peter M. Schnell – deutscher Gründungsunternehmer, Vorsitzender des Vorstandes der Software AG-Stiftung (*1938), Zitateheft 2006

Geben

Im materiellen Bereich ist Geben gleichbedeutend mit Reichtum, nicht der ist reich, der viel hat, sondern der, welcher viel gibt.

Erich Fromm – amerikanischer Psychoanalytiker deutscher Herkunft (1900-1980), Zitateheft 2006

Führungskraft

Mein Job ist es, die Leute mit Geld zu versorgen, die wissen, wie’s geht.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935)

Geld

Geldvorgänge drücken Willensintentionen der Beteiligten aus.

Wilhelm Ernst Barkhoff – Gründer der GLS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994)

Armut

Wer die Ärmsten der Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen.

Weisheit

Immobilie

Man kennt den wirklichen Wert einer Immobilie erst, wenn man nach dem Verkauf den Scheck in Händen hält.

Claude N. Rosenberg, Jr. – amerikanischer Investmentberater (1928-2008), aus „Investing with the Best“ (1986), Zitateheft 2002

Einkauf

Teuer Einkaufen kann jeder.

zeitlose Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2002

Spendenwerbung

Spendenwerbung ist die edle Kunst, den Leuten die Freude am Geben zu zeigen.

Henry A. „Hank“ Rosso – amerikanischer Fundraiser (1917-1999), Zitateheft 2004

Andere

Die Reichen sind, frei nach Sartre, immer die anderen.

aus einer Zeitung – Zitateheft 2004

Verdienst

Wer fähig ist, privat ein Vermögen zu bilden, ist auch fähig, für die Allgemeinheit fruchtbar zu wirken.

altgriechische Weisheit – im frühen Athen (594 v. Chr.) setzte der Gesetzgeber Solon eine Verfassung durch, nach der nur solche Personen die Spitzenämter („Archonten“) ausüben durften, die ein hohes Vermögen nachweisen konnten, Zitateheft 2003

Rechnungen

Große Rechnungen können auch im kleinen Büro geschrieben werden.

Weisheit vom In- und Exporteuren – Zitateheft 2003

Geldstreitigkeiten

Hinter fast allen Streitigkeiten um das Geld stecken tatsächlich ganz andere Gründe.

Leitsatz der Familien-Beratungsstellen – Zitateheft 2003

Charakter

Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser.

John Ernst Steinbeck – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1962 (1902-1968), Zitateheft 2003

Statistiken

So zuverlässig sind Statistiken: Ein Millionär und ein Bettler haben durchschnittlich ein Vermögen von einer halben Million.

Harold Wilson – britischer Labour-Politiker, 1964-70 und 1974-76 Premierminister (1916-1995), Zitateheft 2003