Aus Schwächen Wunder machen

Morgen für Morgen, Tag für Tag ging Ghele zum Fluß, füllte zwei Krüge und machte sich auf den Weg zur Stadt, um das Wasser seinen Kunden zu bringen. Denn Ghele war Wasserverkäufer.

„Es kann nicht mehr lange dauern, bis mich Ghele ausrangiert“, dachte der eine Krug traurig. Denn er hatte einen Sprung und verlor deshalb ständig Wasser. Der andere Krug hingegen war ganz neu und brachte viel mehr Geld ein.

Eines Morgens machte sich der gesprungene Krug wieder Vorwürfe und beschloß, sich Ghele anzuvertrauen: „Wenn wir in der Stadt ankommen, bin ich halb leer. Du verlierst Geld wegen mir. Bitte, verzeih mir meine Schwäche.“

„Schau, da, am Rand des Weges“, entgegnete Ghele. Vorsichtig riskierte der gesprungene Krug einen Blick. „Oh, wie schön. Lauter kleine Blumen“, meinte er bewundernd.

„Du hast diese Pracht bewirk!“ Der gesprungene Krug schaute verständnislos. Bis Ghele weitersprach: „Ich habe Blumensamen gekauft und ihn entlang des Weges gesät. Und Du, ohne es zu wissen und zu wollen, hast ihnen jeden Tag Wasser gegeben. Vergiß nie: Wir alle sind ein wenig zersprungen. Aber Gott kann, wenn wir ihn darum bitten, aus unseren Schwächen Wunder machen.“

traditionelles Gleichnis

Gott auf frischer Tat ertappen

Man sollte ein Kindlein, wenn es geboren und noch ungetauft ist, den hier auf frischer Tat begriffenen göttlichen Händen zu Ehren küssen.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Vom ehelichen Leben“ (1522), in Anlehnung an einen Brief des Cyprian von Karthago (eigentlich Thascius Caecilius Cyprianus, nordafrikanischer Geistlicher, 148-258 Bischof von Karthago (etwa 200-258), über den Zeitpunkt der Kindstaufe)

Tat

Wenn Du tust, was Du kannst, tut Gott, was Du nicht kannst.

Joyce Meyer – amerikanische Evangelistin (*1943), aus “The Confident Woman: Start Living Boldly and Without Fear” (2006)

Neue Adresse

Eines Tages wirst Du lesen oder hören, daß Billy Graham gestorben ist. Glaub nicht ein Word davon! Ich werde dann lebendiger sein, als ich es jetzt bin. Es hat sich dann nur meine Anschrift geändert. Ich bin dann in die Gegenwart Gottes eingegangen.

Billy Graham – eigentlich William Franklin Graham jr., amerikanischer Prediger (*1918), aus „Billy Graham: God’s Ambassador“ (1999)

Logik Gottes

Die Logik der Welt treibt uns zum Erfolg, zur Herrschaft und zum Geld; die Logik Gottes zur Demut, zum Dienen und zur Liebe.

Papst Franziskus – eigentlich Jorge Mario Bergoglio, seit 2013 Heiliger Vater (*1936), in einer Twitterbotschaft vom 2. Juni 2013

Jahreslosung 2018

Gott spricht: Ich will dem Durstigen geben von der Quelle des lebendigen Wassers umsonst.

Die Bibel, Offenbarung 21,6 (L)

Glück auf Erden

Ich habe es spät erkennen lehren: Es ist kein Glück auf Erden als da, wo man vom Morgen bis am Abend still und treu in seinem Beruf arbeitet und Gott vor Augen hat und alle Unordnung im Leben meidet.

Johann Heinrich Pestalozzi – Schweizer Pädagoge, Sozialreformer, Philosoph, Philanthrop und Politiker (1746-1827), aus einem Brief an seinen Sohn Jacques im Frühjahr 1784, erschienen in „Sämtliche Briefe“, Band 3

Himmel

Der Mensch soll nicht sorgen, daß er in den Himmel, sondern daß der Himmel in ihn komme. Wer ihn nicht in sich selber trägt, der sucht ihn vergebens im ganzen All.

Otto Ludwig – deutscher Schriftsteller (1813-1865), aus „Zwischen Himmel und Erde“ (1856), Zitateheft 2017

Tiefste Erfahrungen

Die tiefste Erfahrung von sich selbst, zu der der Mensch in seiner Natur und in der Gesellschaft vordringt, lautet nicht Freiheit, sondern Ohnmacht.
Die tiefste Erfahrung vom Gelingen menschlichen Lebens ist nicht eine Erfahrung von eigener Macht, sondern von Gnade.
Die tiefste Erfahrung des Menschen ist nicht der Mensch, sondern Gott.

Prof. Dr. Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker – deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, Bruder des Bundespräsidenten a. D. (1912-2007), aus dem Referat „Zumutungen der Freiheit“ der Vorlesungsreihe des 12. Deutschen evangelischen Kirchentages Köln (1965), Zitateheft 2017

Segen oder Prüfung?

Wenn Gott mehr Geld bereitstellt, denken wir oft: „Das ist ein Segen!“
Nun ja, doch es wäre genauso biblisch zu denken: „Das ist eine Prüfung!“

Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), aus „The Treasure Principle: Discovering the Secret of Joyful Giving“ (2001), Zitateheft 2017

Segen

Segen ist zugesprochene Gegenwart Gottes.

Peter Hahne – deutscher Fernsehmoderator, 1992-2009 Mitglied des Rates der EKD (*1952), Zitateheft 2017

Nur eines wollen

Vater im Himmel! Was ist doch ein Mensch ohne Dich!
Wie ist alles, was er weiß, wäre es auch die Menge der Mannigfaltigkeit, nur ein Bruchstück, wenn er Dich nicht kennt;
wie ist all sein Streben, wäre es auch weltumspannend, nur eine halbfertige Arbeit, wenn er Dich nicht kennt, Dich, den Einen, der Eines ist und Alles!
So gib Du dem Verstande Weisheit, das Eine zu fassen, dem Herzen Aufrichtigkeit, das Verstandene anzunehmen, dem Willen Reinheit, nur Eines zu wollen;
gibt Du in guten Tagen Beharrlichkeit, nur Eines zu wollen; in Zerstreuungen Sammlung, nur Eines zu wollen; in Leiden Geduld, nur Eines zu wollen.
O Du, der Du beides gibst, das Anfangen und das Vollenden, gib zeitig, wenn der Tag graut, dem Jüngling den Entschluß, nur Eines zu wollen;
wenn der Tag sich neigt, gib Du dem Greise ein erneutes Gedenken an den ersten Entschluß, daß das Letzte wie das Erste und das Erste wie das Letzte sein möge, das Leben dessen, der nur Eines wollte.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer protestantischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks, aus „Die Reinheit des Herzens ist es, Eines zu wollen“, in „Erbauliche Reden in verschiedenem Geist“ (1847), Zitateheft 2017

Jahreslosung 2017

Gott spricht: Ich schenke euch ein neues Herz und lege einen neuen Geist in euch.

Die Bibel, Hesekiel 36,26 (E) – Zitateheft 2017

Heimkommen

Nach Hause kommen, das ist es, was das Kind von Bethlehem allen schenken kann, die weinen, wachen und wandern auf Erden.

Friedrich von Bodelschwingh d. J. („Pastor Fritz“) – deutscher evangelischer Theologe (1877-1946), 1910-46 Leiter der Anstalten von Bethel, Sarepta und Nazareth als Nachfolger seines Vaters, aus seiner Weihnachtspredigt von 1920

Dienen

Wer auf den mächtigen Motor des Gewinnstrebens verzichtet, der muß an dessen Stelle ein anderes mächtiges Ding setzen: das Dienen im Glaubenssinn. Das ist der feste Grund und das bringt den Segen, den wir täglich dankend verspüren. Lebendig und gläubig sein inmitten all der Gleichgültigkeit, das ist das große Erlebnis.

Gottlieb Duttweiler – Schweizer Unternehmer, Gründer von Migros (1888-1962), in „Wir Brückenbauer“ (16. Mai 1958), Zitateheft 2017

Glaube

Glaube ist eine lebendige, verwegene Zuversicht auf Gottes Gnade.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus seiner Vorrede auf den Brief Paulus‘ an die Römer (1517), Zitateheft 2017

Fragen, die heilen

Wo bleibe ich? Was bringt’s? Was springt für mich heraus?
So fragen wir.
Er fragt anders. Wo bleibst Du? Was bringe ich Dir mit? Wo springst Du für mich ein?
Es gibt Fragen, die machen krank. Seine Fragen heilen die Welt.

Andreas Knapp – deutscher katholischer Theologe und Lyriker (*1958), aus „Tiefer als das Meer. Gedichte zum Glauben“ (2005), Zitateheft 2017

Christus vertrauen

Der moderne Klerus glaubt, den Menschen näher an Christus heranzuführen, wenn er dessen Menschtum betont. – Er vergißt, daß wir Christus nicht vertrauen, weil er Mensch ist, sondern weil er Gott ist.

Nicolás Gómez Dávila – kolumbianischer Philosoph (1913-1994), aus „Aufzeichnungen des Besiegten. Fortgesetzte Scholien zu einem inbegriffenen Text“ (1977), Zitateheft 2017

Steigerung

Alle Segnungen Gottes sind auf Steigerung angelegt. Jede Erfüllung ist immer zugleich eine Verheißung auf noch Größeres.

Erich Sauer – deutscher Theologe, 1952-1959 Leiter des Missionshauses Bibelschule Wiedenest e. V. (1898-1959), Zitateheft 2017

Zurechtfinden

Wer sich im Himmel auskennt, der kommt auch auf der Erde zurecht.

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – deutscher evangelischer Theologe (*1950)

Zeitlose Liebe

Wir sind einer zeitlosen Liebe Gottes ausgesetzt. Wir wissen: ER behält immer seine Augen auf uns, auch wenn es uns dunkel scheint. ER ist unser Vater; vielmehr ist ER unsere Mutter. Er will uns nicht schaden, ER will nur Gutes tun, uns allen.

Papst Johannes Paul I. – eigentlich Albino Luciani, 1978 Heiliger Vater (1912-1978), in seinem Angelus am 10. September 1978

Taten beurteilen

Menschen beurteilen das Herz nach Taten – der Herr aber beurteilt die Tat nach dem Herzen.

Fritz Rienecker – deutscher evangelischer Geistlicher, Publizist und Theologe (1897-1965), Zitateheft 2016

Heilige

Heilige sind solche Menschen, die es Anderen leichter machen, an Gott zu glauben.

Nathan Söderblom – schwedischer lutherischer Theologe, 1914-31 Erzbischof von Uppsala, Friedensnobelpreis 1930 (1866-1931), aus „Den levande Guden: grundformer av personlig religion “ („Der lebendige Gott im Zeugnis der Religionsgeschichte“, 1932), Zitateheft 2016

Weihnachten

Weihnachten ist kein Traum für Stunden, sondern gibt Kraft zum Leben.

Peter Hahne – deutscher Fernsehmoderator, 1992-2009 Mitglied des Rates der EKD (*1952), Zitateheft 2016

Gott sehen

Ein Schüler kam zu einem Rabbi und fragte: „Früher gab es Menschen, die Gott von Angesicht zu Angesicht gesehen haben. Warum gibt es die heute nicht mehr?“

Darauf antwortete der Rabbi: „Weil sich niemand mehr so tief bücken will.“

jüdische Anekdote – Zitateheft 2016

Gott

Gott meint es gut mit Dir. Wenn er eine Tür verschließt, dann öffnet er Dir eine andere.

Weisheit – Zitateheft 2016

Berufung

Gott beruft nicht die Brauchbaren, sondern macht die Berufenen brauchbar.

Frieder Boller – deutscher mennonitischer Theologe (*1951), Zitateheft 2015

Christ in der Politik

Für einen Christen in der Politik hat der Glaube, die biblische Botschaft, eine immer wieder befreiende Wirkung:

Befreiung von der Selbstüberschätzung, alles zu können und für alles zuständig sein zu wollen oder sein zu müssen (beides sind Gefährdungen des Politikers)! Wir Politiker sollen uns um das Wohl der Menschen kümmern, wir sind nicht zuständig für das Heil. Uns soll es um Lösungen gehen, nicht um Erlösung. Christlicher Glaube erinnert an diese Selbstbescheidung von Politik.

„Schaut auf die Vögel unter dem Himmel und auf die Lilien auf dem Felde.“

Dr. h.c. Wolfgang Thierse – deutscher Politiker (SPD), 1998-2005 Bundestagspräsident (*1943), Zitateheft 2015

Christentum

Ich glaube an das Christentum, wie ich daran glaube, daß die Sonne aufgegangen ist. Nicht nur, weil ich sie sehen kann, sondern weil ich durch sie alles andere sehen kann.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Ist Theologie Dichtung?“ („Is Theology Poetry?“, 1944), Zitateheft 2015

Ermutigung

Du sagst: „Ich weiß nicht, wie es weitergehen soll.“
Gott sagt: „Ich zeige Dir den Weg.“

Du sagst: „Das kann ich mir nicht verzeihen.“
Gott sagt: „Ich vergebe Dir.“

Du sagst: „Ich bin zu müde.“
Gott sagt: „Ich will Dich erfrischen.“

Du sagst: „Keiner liebt mich.“
Gott sagt: „Ich liebe Dich.“

Du sagst. „Ich kann das nicht.“
Gott sagt: „Gemeinsam schaffen wir alles.“

Du sagst: „Das lohnt sich alles nicht.“
Gott sagt: „Und ob es sich für Dich lohnen wird.“

Du sagst: „Ich fühle mich allein.“
Gott sagt: „Ich werde Dich nie verlassen.“

Du sagst: „Das ist unmöglich.“
Gott sagt: „Alles ist möglich.“

Motivationsspruch – Zitateheft 2015

Gelassenheit

Ein Mönch wurde einst von seinen Schülern gefragt, warum er stets so ruhig und gelassen sei und trotz seiner vielen Beschäftigungen immer so gesammelt sei und so viel Liebe ausstrahle.

Er antwortete:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich,
wenn ich esse, dann esse ich,
wenn ich spreche, dann spreche ich …“

Da fielen ihm die Fragesteller ins Wort und sagten:
„Das tun wir doch auch, aber was tust Du darüber hinaus?“

Er sagte wiederum:
„Wenn ich stehe, dann stehe ich,
wenn ich gehe, dann gehe ich,
wenn ich sitze, dann sitze ich …“

Wieder fielen ihm die Fragesteller ungeduldig ins Wort und riefen:
„Aber das tun wir doch auch!“

Geduldig antwortete er ihnen:
„Nein! Wenn ihr sitzt, dann steht ihr schon,
wenn ihr steht, dann lauft ihr schon,
wenn ihr lauft, dann seid ihr schon am Ziel.
Ihr seid sehr, sehr selten genau bei dem, was ihr gerade tut.
Deshalb verpasst ihr das eigentliche …
Deshalb verpasst ihr letztlich Gott“

Da verstanden die Fragesteller.

Weisheit – Zitateheft 2015

Geld und Gut

Gott will nicht, daß man nicht Geld und Gut haben und nehmen solle, oder, wenn man’s hat, wegwerfen solle, wie etliche Narren unter den Philosophen und tolle Heilige unter den Christen gelehrt und getan haben. Denn er läßt’s wohl geschehen, daß Du reich seist, aber die Liebe will er nicht daran gehängt haben; wie David gelehrt und mit seinem Exempel bewiesen hat: Fällt euch Reichtum zu, so hängt das Herz nicht daran. Das ist ein solcher Mut, der mitten im Geld und Gut, von Gott gegeben, kann das Herz frei behalten (welches die Welt nicht kann).

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Auslegung der Bergpredigt Christi“ (1518), Zitateheft 2015

Jahreslosung 2015

Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat zu Gottes Lob.

Die Bibel, Römer 15,7 (LUT) – Zitateheft 2015

Jahreslosung 2014

Gott nahe zu sein ist mein Glück.

Die Bibel, Psalm 73,28 (E) – Zitateheft 2014

Heimkehr

Wir sollen nicht trauern, daß wir die Toten verloren haben, sondern dankbar dafür sein, daß wir sie gehabt haben, ja auch jetzt noch besitzen:
Denn wer heimkehrt zum Herrn, bleibt in der Gemeinschaft der Gottesfamilie und ist nur vorausgegangen.

Sophronius Eusebius Hieronymus – frühchristlicher Gelehrter und Theologe, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (347-420), aus „Ad Eustochium virginem, Epitaphium Paulae matris“ (um 400), Zitateheft 2014

Menschenliebe

Wer den lebendigen Gott von Angesicht zu Angesicht sehen will, soll ihn nicht am leeren Firmament seiner Gedankenwelt suchen, sondern in der Menschenliebe.

Romain Rolland – französischer Schriftsteller und Pazifist, Literaturnobelpreis 1915 (1866-1944), aus „Johann Christof“, Band 3 (1904), Zitateheft 2014

Freiheit

Das ist eine der Botschaften dieses Tages: Das Gesetz der Freiheit. Die Geburtsstunde der menschlichen Freiheit ist die Begegnung mit Gott. Da die Männer in dem Stall knieten und anbeteten, da alles hinter ihnen lag: die Heimat, die Wüste, der lockende Stern und die Qual des schweigenden Sterns, der verführerische Palast des Königs und die Herrlichkeit der Stadt – da alles seinen Wert und seine Eindrucksfähigkeit verlor: Der arme Stall und die kärgliche Umgebung und die fehlende Macht und der abwesende Glanz der Welt und das ganze Wesen gesammelt war in diesem einen Akt: „Adoro“ – und in diese eine symbolische Gebärde der Gaben: da wurden und waren Menschen frei.

„Adoro“ und „Suscipe“ sind die beiden Urworte der menschlichen Freiheit.

Das gebeugte Knie und die hingehaltenen leeren Hände sind die beiden Urgebärden des freien Menschen.

Pater Alfred Delp SJ – deutscher Jesuit (1907-1945), aus der Meditation zu „Epiphanie“ (1945), geschrieben in der Haftanstalt Tegel; in: Gesammelte Schriften 4, Frankfurt am Main 1984, Zitateheft 2014

Glaube

Der Glaube verschließt die Türen zur Wirklichkeit nicht. Er öffnet sie.

Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2014

Freiheit

Die Freiheit, die Gott schenkt, ist, daß wir frei für das Wesentliche werden.

Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2014

Beschirmt

Wir sitzen im Leben zwar zwischen den Stühlen – aber unter dem Schirm des Höchsten.

Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2014

Gott

Nicht Gott ist am Ende. Am Ende ist Gott.

Gregor Linßen – deutscher Komponist und Liedermacher (*1966), aus dem Lied „Selig die ihr Hoffnung habt“, Zitateheft 2014

Gebet

Das Gebet ist die geheimnisvolle Verbindung von der Ohnmacht des Menschen zur Allmacht Gottes.

Jakob Abrell – deutscher Lyriker und ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter (1934-2003), Zitateheft 2016

Wunder

Ich glaube daran, daß Gott heute noch Wunder tut. Und Wunder der Veränderung von Herzen sind wohl die größten und für Gott vielleicht die schwersten, weil die souveränen Menschen ihm so oft ins „Handwerk“ pfuschen.

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Hoffnung und Glaube

Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen.

wird Peter Kuznic zugeschrieben – kroatischer Theologe, Zitateheft 2016

Tagewerk

Es hängt viel für unser Leben daran, ob wir einen getrosten Umgang mit der Erkenntnis haben, daß auch unser redlichstes Tagewerk ein Bruchstück ist und nicht mehr. Getrosten Umgang haben wir dann, wenn wir es glauben mögen, daß er, der Herr, an unsren Versuchen, unsren Bruchstücken und unsren Trümmern vorübergeht, indes wir schlafen und müde sind; er aber sieht unser Unvollendetes an mit dem Blick, dessen Licht die Vollendung ausstrahlt.

Albrecht Goes – evangelischer Pfarrer, Dichter und Schriftsteller (1908-2000), aus „Das Erstaunen. Begegnung mit dem Wunderbaren“ (1998)

Ort des Wunders

Gott kann den Gegenstand unserer Sorge zum Gegenstand des Wunders machen.

wird Helmut Thielicke zugeschrieben – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986)

Gesamtheit Gottes

Nicht halbe Wahrheiten, nicht unvollständige Erkenntnis, sondern Gottes ganze Weisheit und Gottes ganze Güte wird in Jesus offenbar.

Friedrich von Bodelschwingh d. J. („Pastor Fritz“) – deutscher evangelischer Theologe, 1910-46 Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth als Nachfolger seines Vaters (1877-1946), aus einem Vortrag auf der Theologischen Woche im April 1936

Erlösung

Als Gott sah, daß der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: „Komm heim!“

christlicher Trauerspruch – Zitateheft 2016

Mensch werden

Mach’s wie Gott, werde Mensch!

Dr. Franz Kamphaus – deutscher katholischer Theologe, 1982-2007 Bischof von Limburg (*1932), Zitateheft 2014

Tauglich

Wer den Himmel ernst nimmt, ist für die Erde tauglich.

Dr. Joachim Wanke – deutscher katholischer Theologe, 1994-2012 Bischof von Erfurt (*1941), aus seiner Predigt zum Abschluß des Elisabeth-Jahres im Bistum Erfurt 2007, Zitateheft 2014

Wünsche

Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheißungen.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus „Widerstand und Ergebung“ (hrg. 1977), Zitateheft 2015

Spur Gottes

Nach dem Bilde Gottes sein heißt nicht, Ikone Gottes zu sein, sondern sich in seiner Spur befinden.

Emmanuel Lévinas – französischer Philosoph und Schriftsteller (1906-1995), aus „Die Spur des Anderen“ („La Trace de l’Autre“, 1963), Zitateheft 2016

Hingabe

Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.

wird Blaise Pascal zugeschrieben – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Gottesfurcht

Wo die Gottesfurcht schwindet, fällt die Menschenachtung im Sturzflug ab.

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Gott

Gott ist etwas, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann.

Anselm von Canterbury – mittelalterlicher christlicher Theologe, Begründer der Scholastik (etwa 1033-1109), aus „Proslogion“ (1077/78)

Gleichnis vom reichen Kornbauern

Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man Deine Seele von Dir fordern; und wem wird dann gehören, was Du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Die Bibel, Lukas 12, 16-21 (LUT) – Zitateheft 2013

Anhalten

Halt an, wo läufst Du hin, der Himmel ist in Dir:
Suchst Du Gott anderswo, Du fehlst ihn für und für.

Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus “Der Cherbuinische Wandersmann” (1674), Zitateheft 2013

Gnade reicht weiter

Sie meinen, man solle die Leute nicht erschrecken noch betrüben, sondern immer tröstlich predigen von der Gnade und Vergebung der Sünden in Christo und so sagen sie: „Hörest Du, bist Du ein Ehebrecher, ein Hurer, ein Geizhals oder sonst ein Sünder, glaubest Du nur, so bist Du selig, darfst Dich vor dem Gesetz nicht fürchten, Christus hat alles erfüllet.“ Sie sind wohl feine Osterprediger, aber schändliche Pfingstprediger, denn Sie predigen nichts von der Heiligung des Heiligen Geistes. Denn Christus (will), daß wir nicht allein Vergebung der Sünden, sondern auch das Aufhören von den Sünden hätten. Sie sehen nicht, daß sie Christentum predigen ohne und wider den heiligen Geist, weil sie die Leute wollen lassen in ihrem alten Wesen bleiben und gleichwohl selig sprechen, so doch ein Christ soll den Heiligen Geist haben und ein neu Leben führen oder wissen, daß er keinen Christum habe.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Von den Conciliis und Kirchen“ (1539), Zitateheft 2013

Das Heilige

Um das Heilige zu erreichen, bieten sich dem modernen Menschen zwei Wege an: die Eroberung des Universums und die Kommunikation. Beide führen in die Leere. Ein Flug ins All endet ebenso im Nichts wie ein gigantisches Wissen. Der Christ glaubt an das Heilige in der menschlichen Natur, so fragil sie auch sein mag. Der Mensch ist heilig, weil Gott mit ihm redet.

Michel Dubost – französischer katholoscher Geistlicher, seit 2000 Bischof von Evry-Corbeil-Essones (*1942); in seinem Buch : „Etre chrétien aujourd’hui“ (Pygmalion) , Zitateheft 2013

Gott

Daß Gott am Anfang ist und daß er am Ende sein wird, daß er frei ist über die Welt und daß er uns das Wissen läßt, das ist Barmherzigkeit, Gnade, Vergebung, Trost.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus „Schöpfung und Fall“ (1937), Zitateheft 2013

Vor Gott

Wer vor Gott kniet, kann vor Menschen aufrecht stehen.

wird Wilhelm Busch zugeschrieben – deutscher evangelischer Pfarrer, Prediger und Schriftsteller in Essen (1897-1966), Zitateheft 2013

Ewige Liebe

Jesus liebt Dich, fängt Weihnachten damit an und hört am Kreuz damit nicht auf. Es geht weiter, auch heute und morgen und übermorgen und…

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950)

Gott und der Mensch

Das waren noch Zeiten, als Gott Mensch wurde. Heute spielt der Mensch Gott. Aber zum Glück gibt es Gott nicht im Reagenzglas, sondern nur im Stall, am Kreuz und in den Herzen seiner Menschen.

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950)

Realismus

Der realistische Mensch begreift seine Abhängigkeit von Gottes Hilfe und Bewahrung.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Glaube ist

Glaube ist, daran festzuhalten, daß das scheinbar unbeantwortete Gebet vieler Jahre keine sinnlose Übung ist, sondern ein Mittel, durch das Gott seine Großen, ewigen Ziele erreicht – zu seiner Zeit.

Dr. Pamela Reeve – amerikanische Theologin, Multnomah University (1916-2013)

Jahreslosung 2012

Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Die Bibel, 2. Korinther 12,9 (LUT) – Zitateheft 2012

Gottes Gaben

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Die Bibel, 2. Timotheus 1,7 (LUT) – Zitateheft 2012

Gott kommt

Laßt uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen – unser Herr aber kommt!

Dr. Gustav Walter Heinemann – deutscher Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident (1899-1976), Schlußwort des 2. Deutschen Kirchentages 1950, Zitateheft 2012

Führen lassen

Wenn Menschen sich der Führung und dem Geleit Gottes anvertrauen, dann bleibt ihre Seele bewahrt, auch wenn sie stolpern oder Fehltritte tun, auch wenn ihnen Unverständnis, Verachtung oder Feindschaft entgegenschlagen, auch im Sterben und auch durch den Tod hindurch.

Nikolaus Schneider – deutscher evangelischer Theologe, 2003-13 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, 2010-14 Vorsitzender des Rates der EKD (*1947), Zitateheft 2012

Es kommt nicht darauf an…

Es kommt nicht darauf an, glücklich zu sein, sondern andere glücklich zu machen.
Es kommt nicht darauf an, geliebt zu werden, sondern zu lieben und anderen zum Segen zu sein.
Es kommt nicht darauf an, was wir sind, sondern wie wir sind.
Es kommt nicht darauf an, wann wir sterben, sondern ob wir bereit sind, Gott zu begegnen.

Eva von Tiele-Winckler – genannt Mutter Eva, evangelische Ordensgründerin und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930), Zitateheft 2012

Ermutigen oder Kritisieren

Wir müssen uns entscheiden, ob wir uns vom Heiligen Geist oder von einem kritischen Geist leiten lassen. Beides miteinander hat nicht Platz.

Dr. William Rohl „Bill“ Bright – amerikanischer Evangelist, Gründer von Campus Crusade for Christ International (1921-2003), Zitateheft 2012

Christus

Wenn wir vom Christ in der Gesellschaft sprechen, müssen wir von Christus sprechen.

nach Karl Barth – evangelischer Theologe (1886-1968), angelehnt an den Vortrag „Der Christ in der Gesellschaft“ (1919), Zitateheft 2012

Christus

In jedem Menschen Christus sehen.

Benedikt von Nursia – Gründer des Benediktinerordens (etwa 480-547), Zitateheft 2012

Begleitung

Liebe Deine Geschichte, denn sie ist der Weg, den GOTT mit Dir gegangen ist.

Leo N. Tolstoi – russischer Schriftsteller (1828-1910), Zitateheft 2012

Weihnachten

Jedes Mal, wenn wir Gott durch uns hindurch andere Menschen lieben lassen, ist Weihnachten. Es wird jedes Mal Weihnachten, wenn wir unserem Bruder zulächeln und ihm die Hand reichen.

wird Mutter Teresa zugeschrieben – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2011

Schweigen

Schweigen möchte ich, Herr, damit ich unter den vielen Stimmen die Deine erkenne.

Dr. Jörg Zink – deutscher Theologe und Schriftsteller, Predigtpreis 2004 (1922-2016), Zitateheft 2011

Mit Gott leben

Gott wohnt, wo man ihn einläßt.

Martin Buber – jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), aus „Die Erzählungen der Chassidim“ (1949), Zitateheft 2011

Macht

Macht ist eine Gabe Gottes, aber Machtmißbrauch führt zu Gottesgericht und macht eine Gesellschaft mürbe und zerbrechlich.

Oberlandeskirchenrat i.R. Harald Bretschneider – evangelischer Pfarrer, Initiator der kirchlichen Friedensbewegung in der DDR („Schwerter zu Pflugscharen“) (*1942), Zitateheft 2011

Loslassen

Loslassen heißt nicht wegwerfen, mein Leben, mich selbst, sondern dem vertrauen, der mich geschaffen hat.

Dr. Irmhild Bärend – ehemalige Chefredakteurin „Entscheidung“, Initiatorin Geschenke der Hoffnung e.V. (*1939), Zitateheft 2011

Gott begegnen

Das Gipfeltreffen unseres Lebens ist und bleibt die Begegnung mit Gott. Diese Begegnungen sind die wahre Höhe unseres Lebens, diese dürfen wir im Herzen halten und auf der Zunge tragen.

Dr. Bernhard Felmberg – deutscher evangelischer Theologe, 2009-13 als Prälat Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland und der EU (*1965), Zitateheft 2011

Gelassenheit

Alle Unordnung des inneren
und des äußeren Menschen
wird geordnet in der Gelassenheit,
in der man sich läßt und Gott überläßt.

Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2011

Beten

Ich bin schon oft betend auf die Knie gesunken, getrieben von der tiefen Überzeugung, daß ich mich an sonst niemanden wenden konnte. Mein Wissen und das der Menschen um mich herum schien für den Tag nicht ausreichend zu sein.

wird Abraham Lincoln zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), schaffte 1863 die Sklaverei ab, Zitateheft 2011

Mitarbeiter

Ein christlicher Unternehmer betrachtet seine Mitarbeiter nicht als Produktionsfaktor Arbeit, sondern als Person mit Würde und Freiheitsrechten. Jeder Mensch, jeder Mitarbeiter, ist für uns ein Ebenbild Gottes und hat sein persönliches Schicksal, seine Vorstellungen, aber auch seine Emotionen.

Peter Unterberg – Geschäftsführer des Bundes Katholischer Unternehmer (*1963), Zitateheft 2010

Mission

Mission ist keine Veranstaltung, sondern eine Grundhaltung: Nicht wir sind die Endverbraucher der Liebe Gottes. Sie soll weitergegeben werden.

Oberkirchenrat Dr. Erhard Berneburg – Referent für Missionarische Dienste und Sonderseelsorge der Evangelischen Kirche Deutschlands (*1954), Zitateheft 2010

Jahreslosung 2010

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.

Die Bibel, Johannes 14,1 (LUT) – Zitateheft 2010

Gott

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende seiner Überlegungen.

Max Planck – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1918 (1858-1947), Zitateheft 2010

Gott ernst nehmen

Den Herrn ernst nehmen ist eine Quelle des Lebens, denn dadurch vermeidest Du tödliche Fehler.

Die Bibel, Sprüche 14,27 (GNB) – Zitateheft 2010

Gemeinde

Weder Geburt, noch Erziehung macht jemand zu einem wahren Mitgliede einer Gemeinde, sondern eine, durch den Geist Gottes gewirkte Sinnesänderung.

Gottlieb Wilhelm Hoffmann – deutscher Notar und Bürgermeister, Gründer der württembergischen Brüdergemeinden in Korntal und Wilhelmsdorf (1771-1846), Zitateheft 2010

Faithraising statt Fundraising

Die Saddleback Church macht kein Fundraising. Für uns geht es nur um Faithraising. Warum? Weil wir glauben, daß Gott in erster Linie daran interessiert ist, unseren Glauben zu steigern, nicht unser Geld zu bekommen. Wir glauben außerdem, daß, wenn ersteres erreicht ist, das zweite automatisch erfolgt.

Forrest Reinhard – Pastor der Saddleback Community Church, Lake Forest, Kalifornien (*1958), Zitateheft 2010

Jesu Geburt

Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546)

Vertrauen

Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand: „Gib mir ein Licht, damit ich sicher in das Unbekannte schreiten möge.“ Und er antwortete: „Geh hinaus in die Dunkelheit und lege Deine Hand in die Hand Gottes, das wird für Dich besser sein als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg.“

Minnie Louise Haskins – britische Soziologin an der London School of Economics (1875-1957)

Wandern zu Gott

Wer versucht, sein Wandern einmal unter dem Aspekt zu sehen, daß er auf Gott zugeht, kann erfahren, wie relativ für ihn alles wird, was er hier auf Erden tut. Er geht über diese Welt hinweg auf Gott hin. Der Boden entschwindet immer wieder seinen Füßen. Er bietet ihm keinen festen Halt. Wir gehen immer weiter, alles bleibt zurück. Wir berühren diese Erde mit jedem Schritt, aber wir verlassen sie auch ständig. Wir spüren, daß wir nichts mitnehmen können in den Himmel.

So gehen wir uns in eine Freiheit gegenüber der Welt hinein, die uns das Gefühl vermitteln kann: Alles, was wir hier arbeiten und erreichen, worum wir uns hier sorgen, wofür wir uns verantwortlich fühlen, als das vergeht, all das kann unser Wesen nicht ausmachen. Wir sind auf dem Weg auf ein größeres Ziel, zu Gott hin, vor dem all unsere Sorgen und Mühen um die Dinge dieser Welt erst in rechte Licht gerückt werden.

Im Gehen geht uns das eigentliche Ziel unseres Lebens auf. Wir sind auf dem Weg zu Gott.

Pater Anselm Grün – Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), aus „Dem Alltag eine Seele geben“, Herder Verlag 2004

Freude

Die höchste Freude: sie ist unabhängig von äußeren Verhältnissen, denn sie hat ihre unversiegbare Quelle in Gott.

Eva von Tiele-Winckler – genannt Mutter Eva, evangelische Ordensgründerin und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930)

Gott

Gott ist so groß, daß er es wohl wert ist, ihn ein Leben lang zu suchen.

wird Teresa von Ávila zugeschrieben – spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin (1515-1582)

Gott dienen

Man kann Gott nicht allein mit Arbeit,

sondern auch mit Feiern und Ruhen dienen.

wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546)

Gottes Geschenk

Was Du bist, ist Gottes Geschenk an Dich.

Was Du aus Dir machst, ist Dein Geschenk an Gott.

Sprichwort

Hören auf die Bibel

Allein im genauen Hören auf die Bibel finden Menschen das Wort Gottes.

wird Karl Barth zugeschrieben – evangelischer Theologe (1886-1968)

Heimat in Gott

Gottes Sohn wird Mensch, damit der Mensch Heimat habe in Gott.

nach Hildegard von Bingen – deutsche Benediktiner-Äbtissin, Natur- und Heilkundige (1098-1179)

Nächstenliebe

Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der macherlei Gnade Gottes.

Die Bibel, 1. Petrus 4,10 (LUT)

Einfach

Die Freiheit von Sorgen durch Gottes Großmut gibt eher einen Anstoß zur Schlichtheit als zum Anhäufen von Sachen.

John Piper – amerikanischer Pastor und Autor (*1946)

Gottes Gedanken

Ich möchte seine (Gottes) Gedanken kennen lernen. Der Rest ist Nebensache.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), aus dem Interview „A Talk with Einstein“ mit Esther Salaman, 1955

Gottes Hand

Alles in Gottes Hand legen,

alles in Gottes Hand lassen,

alles aus Gottes Hand nehmen.

Spruch aus einem alten Bauernhaus

Gottes Gaben

Was Gott Dir gegeben hat, kann Dir niemand nehmen, aber was Gott Dir nicht geben will, kannst Du Dir auch nicht nehmen.

Sprichwort

Gottes Beurteilung

Gott wird uns einmal nicht danach beurteilen, wie viel wir erduldet haben, sondern wie viel Liebe wir aufgebracht haben.

Richard Wurmbrand – rumänischer lutherischer Pfarrer (1909-2001)

Warum Gott liebt

Gott liebt uns nicht, weil wir liebenswert sind, sondern weil er die Liebe ist.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus Collected Letters of C.S. Lewis: Volume III, Letter to Mary Van Deusen, May 25, 1951

Gottes Arbeit

Gottes Arbeit auf Gottes Art getan, wird es niemals an Gottes Unterstützung mangeln.

James Hudson Taylor – englischer Missionar in China (1832-1905)

Gott mit Geld dienen

Bedenke dies: Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen, aber Du kannst Gott mit Geld dienen.

Selwyn Hughes – englischer Pastor und Autor, Gründer des christlichen Verlags CWR (1928-2006), aus „Service in the Eighth Degree – A biblical perspective on giving“

Trost

Es hilft nichts, den Himmel um irdischen Trost anzugehen. Der Himmel kann himmlischen Trost spenden, keinen anderen.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Was man die Liebe nennt“ (Original „The Four Loves“, 1960)

Gottes Sprache

Gott flüstert in unseren Freuden, er sprich in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Über den Schmerz“ (Original: „The Problem of Pain“, 1940)

Von Gott geben

In unseren guten Werken ist nichts unser Eigentum.

Johannes Calvin – eigentlich Jean Cauvin, französischer Reformator und Begründer des Calvinismus (1509-1564)

Geld

Entweder können wir unser Geld nutzen, um Gott zu dienen, oder unser Geld wird Gott sein.

Denny (*1951) and Leesa (*1955) Bellesi – Gründer von „The Kingdom Assignment“

Alles beginnt mit der Sehnsucht

Alles beginnt mit der Sehnsucht,

immer ist im Herzen Raum für mehr,

für Schöneres, für Größeres.

Das ist des Menschen Größe und Not:

Sehnsucht nach Stille, nach Freundschaft und Liebe.

Und wo Sehnsucht sich erfüllt,

dort bricht sie noch stärker auf.

Fing nicht auch Deine Menschwerdung Gott,

mit dieser Sehnsucht nach dem Menschen an?

So laß nun unsere Sehnsucht damit anfangen,

Dich zu suchen,

und laß sie damit enden,

Dich gefunden zu haben.

Nelly Sachs – eigentlich Leonie Sachs, deutsche Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1966 (1891-1970)

Gott die Ehre geben

Viele Menschen geben Gott die Ehre, aber nicht allzuviele sind bereit, ihm das Geld zu geben.

Weisheit

Gewissheit

Was kann uns fehlen?

Solange wir leben, ist Gott bei uns,

und wenn wir sterben, sind wir bei ihm.

Prof. Karl Witte – deutscher evangelischer Theologe, 1959-64 Landesbischof von Hamburg (1893-1966), Zitateheft 2004

Zwei Mönche

Es waren zwei Mönche, die lasen miteinander in einem alten Buch, am Ende der Welt gebe es einen Ort, an dem der Himmel und die Erde sich berühren. Sie beschlossen, ihn zu suchen und nicht umzukehren, ehe sie ihn gefunden hätten. Sie durchwanderten die Welt, bestanden unzählige Gefahren, erlitten alle Entbehrungen, die eine Wanderung durch die ganze Welt erfordert, und alle Versuchungen, die einen Menschen von seinem Ziel abbringen können. Eine Tür sei dort, so hatten sie gelesen, man brauche nur anzuklopfen und befinde sich bei Gott.

Schließlich fanden sie, was sie suchten, klopften an die Tür, bebenden Herzens sahen sie, wie sie sich öffnete, und als sie eintraten, standen sie zu Hause in ihrer Klosterzelle. Da begriffen sie: Der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren, befindet sich auf dieser Erde, an der Stelle, die uns Gott zugewiesen hat.

Legende, nacherzählt von Dr. Jörg Zink – deutscher Theologe und Schriftsteller, Predigtpreis 2004 (1922-2016), Zitateheft 2009

Zehnten geben

Man hört eine Menge seltsamer Dinge über das Geben des Zehnten. Manche sagen, es sei eine Kirchensteuer, und sie erwarten, daß ich sie zahle und das war’s. Andere sagen, daß Gott, wenn ich ihm ein Zehntel meines Einkommens gebe, die neun verbliebenen Zehntel so segnet, daß diese neun Zehntel am Ende das gleiche erbringen wie der ursprüngliche Betrag.

Das stimmt nicht wirklich, oder? Angenommen ein Bauer hat 100 Scheffel Mais in der Scheune und beschließt, 10 Scheffel in den Boden zu setzen. Was vermehrt sich? Sind es die 90 Scheffel, die in der Scheune geblieben sind? Oh nein! Wir „Bauern“ wissen alle, daß es die 10 Scheffel sind, die wir gepflanzt haben.

Genauso sind es die 10 Prozent, die Du Gott gibst, die sich vermehren.

Dr. R. Stanley Tam – amerikanischer Unternehmer, u.a. United States Plasic Corp., und Philanthrop (*1915), aus „God owns my Business“ (1972), Zitateheft 2009

Weihnachten

Weihnachten sagt uns:

Gott holt uns ab,

gleichgültig, wo wir stehen.

Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2009

Jahreslosung 2009

Was bei den Menschen unmöglich ist, das ist bei Gott möglich.

Die Bibel, Lukas 18,27 (LUT) – Zitateheft 2009

Herz

Nicht Worte verlangt Gott von Dir, sondern (Dein) Herz.

Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Auslegungen der Psalmen 134,11, Zitateheft 2009

Gottes Liebe

Gott liebt uns, wie wir sind, aber er liebt uns zu sehr, um uns so zu lassen, wie wir sind.

Weisheit – Zitateheft 2009

Gottesliebe

Gott hat einen anderen Ansatz: Er liebt zuerst!

Michael Willfort – österreichisch-peruanischer Künstler (*1961), Zitateheft 2009

Gott lieben

Denen, die Gott lieben, verwandelt er alles in Gutes. Auch ihre Irrwege und Fehler läßt Gott ihnen zum Guten werden.

nach Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), aus „Über Zurechtweisung und Gnade“ 24, Zitateheft 2009

Geben

Es ist eine Besonderheit des modernen Lebens, daß viele das Geben als Last empfinden. Solche Menschen haben eine einleitende Gabe versäumt. Wenn man sich zuerst selbst in Gottes Hände gibt, ist alles weitere Geben einfach.

wird John S. Bonnell zugeschrieben – amerikanischer Pastor und Autor (1893-1992), Zitateheft 2009

Fürbitten

Fürbitten heißt: jemandem einen Engel senden.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2003 + 2009

Friede

Friede ist nicht die Abwesenheit allen Kampfes, sondern die Anwesenheit Gottes.

wird Eva von Tiele-Winckler zugeschrieben – genannt Mutter Eva, evangelische Ordensgründerin und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930), Zitateheft 2009

Erfolgreiches Investment

Das einzige meiner Investments, das stetig steigende Dividenden gebracht hat, ist das Geld, das ich an Gott gegeben habe.

wird James L. Kraft zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer von J.L. Kraft & Bros., heute Kraft Foods Inc. (1874-1953), Zitateheft 2009

Dank bringt Segen

Bleiben wir am Danken, so bleibt GOTT am Segnen.

wird Friedrich von Bodelschwingh zugeschrieben – deutscher evangelischer Theologe und Gründer der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2009

Auserwählt

In der Welt muß man Prüfungen bestehen, um etwas wert zu sein, vor Gott aber darf man versagen und wird dennoch auserwählt.

wird Corrie ten Boom zugeschrieben – Mitglied des niederländischen Widerstandes (1892-1983), Zitateheft 2009

Weihnachten

Jesus kommt in unsere Nacht, damit wir in sein Licht kommen können.

Peter Hahne – deutscher Fernsehmoderator, 1992-2009 Mitglied des Rates der EKD (*1952), Zitateheft 2012

Trost

Christen werden nicht aufs Jenseits vertröstet, sie werden aus dem Jenseits getröstet.

Peter Hahne – deutscher Fernsehmoderator, 1992-2009 Mitglied des Rates der EKD (*1952), Zitateheft 2007

Brücken

Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen, gib mir Mut zum ersten Schritt.

Laß mich auf Deine Brücken trauen und wenn ich gehe, geh Du mit.

Kurt Rommel – evangelischer Pfarrer und Dichter (1926-2011), Zitateheft 2008

Vertrauen

Fürchte Dich nicht, denn ich bin bei Dir;

hab keine Angst, denn ich bin Dein Gott!

Ich mache Dich stark, ich helfe Dir,

mit meiner siegreichen Hand beschütze ich Dich!

Die Bibel, Jesaja 41,10 (HFA) – Zitateheft 2008

Wege zu Gott

Gott sagt nicht: „Das ist ein Weg zu mir, das aber nicht“,

sondern er sagt: „Alles was Du tust, kann ein Weg zu mir sein, wenn Du es nur so tust, daß es Dich zu mir führt.“

Martin Buber – österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), Zitateheft 2008

Treuhänder

Von allem was ich besitze ist Gott der Eigentümer.

Howard Dayton – Mitgründer der Crown Financial Ministries (*1943), Zitateheft 2008

Sich anvertrauen

Gott kennt Dein Gestern,

gib ihm Dein Heute,

er sorgt für Dein Morgen.

Ernst Modersohn – deutscher Evangelist und Schriftsteller (1870-1948), Zitateheft 2008

Lebendig

In einem lebendigen Menschen verherrlicht sich Gott.

wird Irenäus von Lyon zugeschrieben – eigentlich Irenäus aus Smyrna, griechischer Kirchenvater und 177-202 Bischof von Lyon (etwa 135-202), Zitateheft 2008

Jahreslosung 2008

Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.

Die Bibel, Johannes 14,19 (LUT) – Zitateheft 2008

Hingabe an Jesus

Der größte Mitbewerber um die Hingabe an Jesus Christus ist der Dienst für Ihn.

Oswald Chambers – schottischer Prediger und Autor (1874-1917), Zitateheft 2008

Christus in Dir

Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren.

Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674 (siehe „Sämtliche poetische Werke“, hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008

Besitz

Ich habe viele Dinge in meiner Hand gehalten und ich habe sie alle verloren. Aber was auch immer ich in Gottes Hand gelegt habe, besitze ich immer noch.

wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2008

Ende der Reise

…und am Ende meiner Reise

hält der Ewige die Hände

und er winkt und lächelt leise

und die Reise ist zu Ende.

wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815)

Schutz

Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen, daß sie Dich auf Händen tragen und Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Die Bibel, Psalm 91,11-12 (LUT)

Gott in Dir wohnen lassen

Um Gott lieben zu können, mußt Du ihn in Dir wohnen lassen und es zulassen, daß er sich durch Dich lieben läßt.

nach Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), aus Predigt 128,4

Gott suchen

Gott suchen heißt immer weiter fragen, alles zu Ende zu denken: Wonach sehne ich mich wirklich? Was suche ich in meiner Arbeit, in meinem Gebet, in der Freundschaft? Letztlich ist es immer Gott, den wir in allem suchen.

Pater Anselm Grün – Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2007

Gottes Wege

Gott, ich verstehe Deine Wege nicht, aber Du weißt den Weg für mich.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Gebet, daß er auf Bitten seiner Mitgefangenen geschrieben hat

Neues Leben

Jesus kam nicht, um eine neue Religion zu starten, Jesus kam, um neues Leben zu geben.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Seele

Halte deine Seele in Frieden. Laß Gott in dir wirken. Heiße Gedanken willkommen, die deine Seele zu Gott emportragen. Mach das Fenster deiner Seele weit offen.

wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – baskischer Mönch, Gründer des Jesuiten-Ordens (1491-1556)

Weißt Du, wo der Himmel ist?

Sie sagen, er ist über Dir, über den Wolken, unerreichbar fern.

Sie wollen Dir einreden: Den Himmel erreichst Du nie.

Glaub ihnen nicht, hol ihn Dir herunter aus den Wolken der Träume – schaff Raum für den Himmel in Deinem Leben für die Nähe Gottes unter uns.

Vertrau der Botschaft: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.

Anne Enderwitz – deutsche Autorin (*1941)

Erretter

Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt.

Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Technik-Wissenschaftler geschickt.

Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt.

Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt.

Aber so, da Vergebung unser größtes Bedürfnis ist, schickte er uns einen Erretter.

gesehen Pfingsten 1994 in New Orleans – Zitateheft 2002 + 2006

Gott wohlgefällig sein

Den Menschen, an denen GOTT gefallen hat, gibt ER Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt ER die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die IHM gefallen.

Die Bibel, Prediger 2,26 (GNB)

An den Schöpfer glauben

An den Schöpfer zu glauben heißt auch an das Große zu glauben, das er uns zumutet, zutraut.

Weisheit

Unterschied

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR.

Die Bibel, Jesaja 55,8 (ELB)

Grenzenlos

Bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Die Bibel, Lukas 1,37 (LUT) – Zitateheft 2003

Wort von Gott

Es gibt kein Wort von Gott außer dem einen, das jetzt gesprochen wird.

Paul Tillich – deutsch-amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965)

Jahreslosung 2007

Gott spricht: Siehe, ich will neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht?

Die Bibel, Jesaja 43,19a (LUT) – Zitateheft 2007

Wandel

Paßt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Laßt euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird.

Die Bibel, Römer 12,2 (GNB)

Berge versetzen

Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Berg sagen: ‚Rücke von hier dorthin!‘, und es würde geschehen. Nichts würde euch unmöglich sein!

Die Bibel, Matthäus 17, 20-21 (HFA) – Zitateheft 2007

Schätze ansammeln

Sammelt keine Schätze hier auf der Erde! Denn ihr müßt damit rechnen, daß Motten und Rost sie zerfressen oder Einbrecher sie stehlen. Sammelt lieber Schätze bei Gott. Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und können auch nicht von Einbrechern gestohlen werden. Denn euer Herz wird immer dort sein, wo ihr eure Schätze habt.

Die Bibel, Matthäus 6,19-21 (GNB) – Zitateheft 2006

Vertrauen

Befiehl dem HERRN Deine Werke, so wird Dein Vorhaben gelingen.

Die Bibel, Sprüche 16,3 (LUT) – Zitateheft 2007

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;

die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;

die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1902-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Reichtum

Reichtum ist eine Leihgabe Gottes, mit der man etwas Sinnvolles anfangen muß.

Ruth Merckle – deutsche Unternehmerin (*1937), Zitateheft 2007

Ein einzelnes Leben

Er wurde in einem unbedeutenden Dorf als Kind einer Bäuerin geboren. Er wuchs in einem anderen Dorf auf, wo er in einer Zimmerei arbeitete, bis er 30 war. Dann war er drei Jahre lang Wanderprediger. Er hat nie ein Buch geschrieben. Er hat nie ein Büro gehabt. Er hatte nie eine Familie oder ein Haus. Er ging nicht zur Universität. Er hat nie eine große Stadt besucht. Er hat sich nie 200 Meilen weit von seinem Geburtsort entfernt. Er hat keines der Dinge getan, die man normalerweise mit Größe verbindet. Er hatte keine Empfehlungen außer sich selbst.

Er war erst 33, als sich die öffentliche Meinung gegen ihn wandte. Seine Freunde liefen fort. Er wurde an seine Feinde ausgeliefert und erlebte das Possenspiel eines Gerichtsprozesses. Er wurde zwischen zwei Dieben an ein Kreuz genagelt. Während er starb, spielten seine Henker im seine Kleidung; den einzigen Besitz, den er auf Erden hatte. Als er tot war, wurde er dank des Erbarmens eine Freundes in ein geliehenes Grab gelegt.

Neunzehn Jahrhunderte sind gekommen und gegangen, und heute ist er die zentrale Figur der menschlichen Rasse und die Leitfigur des Fortschritts der Menschheit. All die Armeen, die jemals marschiert sind, alle Flotten, die je gesegelt sind, alle Parlamente, die je getagt haben, alle Könige, die je regiert haben, zusammengenommen, haben das Leben des Menschen auf dieser Erde nicht so stark beeinflußt, wie dieses einzelne Leben.

nach Dr. James Allan Francis – amerikanischer Pastor und Autor (1864-1928), Zitateheft 2006

Endlich EINER

Denn mit Jesus war EINER da, der sagte: Selig sind die Armen! Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich.

Endlich EINER, der sagte: Liebe deine Feinde! Und nicht: nieder mit dem Gegner!

Endliche EINER, der sagte: Erste werden letzte sein! Und nicht: es bleibt alles beim Alten!

Endlich EINER, der sagte: Wer sein Leben einsetzt und verliert, der wird es gewinnen! Und nicht: seid schön vorsichtig!

Endlich EINER, der sagte: Ihr seid das Salz! Und nicht: Ihr seid die Creme.

Endlich EINER, der starb, wie ER lebte.

gesehen in der Nikolai-Kirche, Leipzig – Zitateheft 2006

Weihnachten

Wer Jesus den Platz in der Mitte seines Lebens freimacht, wer Weihnachten in sein Herz läßt, der wird bald feststellen, daß er nichts aufgibt, wohl aber alles gewinnt.

Karl-Rüdiger Durth – deutscher Pfarrer und Journalist (*1941), Zitateheft 2007

Versuchungen

Anfechtungen sind Umarmungen Gottes.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2007

Bibel

Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an jeden von uns.

Susanne Steidle – deutsche Schauspielerin (*1964), Zitateheft 2007

Dank

Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man sie weitergibt.

Michael Kardinal von Faulhaber – deutscher Theologe, 1917-52 Ezbischof von München und Freising (1869-1952)

Beten

Wenn wir arbeiten, arbeiten wir, aber wenn wir beten, arbeitet Gott.

Weisheit – Zitateheft 2007

Glaube

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft.

Dag H. A. C. Hammarskjöld – schwedischer Jurist, 1953-61 UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis postum 1961 (1905-1961), Zitateheft 2007

Gottes Wort

Wir sind nicht dazu da, der Gesellschaft nach dem Mund zu reden, sondern wir müssen Gott nach dem Mund reden.

Joachim Kardinal Meisner – deutscher katholischer Theologe, 1989-2013 Erzbischof von Köln (1933-2017), Zitateheft 2007

Kirchenwachstum durch Liebe Gottes

Unsere Kirche wächst nicht deshalb so schnell, weil sie vollendete Strukturen oder vollkommene Theorien hätte, sondern weil Millionen von Brüdern und Schwestern die Liebe Gottes in ihrem Leben Wirklichkeit werden lassen.

Shen Enzhen – chinesische Theologin (*1964), aus „Christsein in China – chinesische Stimmen aus Kirche und Forschung“ (2000, Hrsg. Monika Gänßbauer)

Bibel

Die Bibel bringt nicht für jeden etwas, sondern alles für jeden Menschen.

wird Hanns Dieter Hüsch zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1925-2005)

Gott

Ich aber könnte weder existieren noch arbeiten, wenn ich nicht wüßte, daß Gott existiert.

Walter Eucken – deutscher Ökonom, mit Wihelm Röpke, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der Sozialen Marktwirtschaft (1891-1950)

Die 10 Gebote (nach Martin Luther)

Das erste Gebot: Ich bin der Herr, Dein Gott, der ich Dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht mißbrauchen.
Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen.
Das vierte Gebot: Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren.
Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten.
Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.
Das achte Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten.
Das neunte Gebot: Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot: Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was Dein Nächster hat.

Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5. Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition. Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot – „Du sollst dir kein Bildnis machen“ – gesondert als zweites Gebot geführt wird. – Zitatehefte 2002 – 2017

Vollkommenheit

Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel.

Die Bibel, Matthäus 5, 48 (HFA)

Tägliches Beten

Beginnen und beenden Sie jeden Tag mit einem Gebet vor Gott – das schafft Gelassenheit und Selbstsicherheit.

Alexander von Schönburg – deutscher Journalist (*1969), im Magazin „Focus“ zum Thema „6 Dinge, die einem das Leben preiswert verschönern“, Zitateheft 2005

Gottes Liebe

Die Liebe Gottes bewahrt uns zwar nicht vor allem Leid, aber sie bewahrt uns in allem Leid.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng – Schweizer Theologe und Autor, Professor Emeritus für Ökumenische Theologie (*1928), Zitateheft 2005

Christlich

In Zukunft wird man uns nicht fragen, ob wir evangelisch oder katholisch sind, sondern ob wir Christen sind und woran man das erkennt.

Peter Beier – deutscher Theologe, 1989-96 Präses der evangelischen Kirche im Rheinland (1934-1996), Zitateheft 2005

Berufung

Plötzlich weiß man: Dies ist mein Weg. Dies ist mein Platz. Hier, und nur hier, werde ich meine Erfüllung finden.

Mutter Gertraud – deutsche katholische Ordensschwester, 1986-99 Äbtissin der Benediktinerabtei Maria Frieden Kirchschletten, Zapfendorf (*1931), Zitateheft 2005

Wollen und Vollbringen

Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus.

Die Bibel, Philipper 2,13 (EU) – Zitateheft 2006

Warum ich Christ bin

Ich will euch sagen, warum ich ein Christ bin, … weil die Welt unglaublich geschwätzig ist, laut und vorlaut, solange alles gutgeht. Nur wenn jemand stirbt, dann wird sie verlegen, dann weiß sie nichts mehr zu sagen.

Genau an diesem Punkt, wo die Welt schweigt, richtet die Kirche eine Botschaft aus. Ich liebe die Kirche um dieser Botschaft willen.

gefunden als Zitat eines Pfarrer in „Das Urteil“ (1975) von Hildegard Knef – deutsche Sängerin, Autorin und Schauspielerin (1925-2002), Zitateheft 2006

Vertrauen auf Gott

Befiehl dem HERRN Deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohlmachen.

Die Bibel, Psalm 37,5 (LUT) – Zitateheft 2006

Spuren im Sand

Am Ende seines Lebens blickte ein Mann zurück. Er sah zwei Fußspuren im Sand. Seine und die von Gott, seinem göttlichen Partner. An vielen Stellen seines Lebens war nur eine Fußspur zu sehen. Es war dies an den traurigsten und schwersten Augenblicken des Lebens.

Dies beunruhigte ihn sehr. Er fragte Gott: „Freund, Du versprachst mir einst, Du würdest den ganzen Weg bei mir sein, wenn ich nur fest entschlossen wäre, Dir zu folgen. Wo warst Du, als ich traurig war und es mir schlecht ging?“

Gott antwortete: „Mein Freund, als Du traurig warst und es Dir schlecht ging, da hatte ich Dich auf meinen Händen getragen.“

wird Margaret Fishback Powers zugeschrieben – kanadische Kinder- und Jugendbuchautorin (*etwa 1944), Zitateheft 2006

Regieren

Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren.

George Washington – amerikanischer Politiker, 1789-97 erster Präsident (1732-99), Zitateheft 2006

Jahreslosung 2006

Gott spricht: Ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht.

Die Bibel, Josua 1,5 (EU) – Zitateheft 2006

Alles kommt von Dir

Ach, Herr, alles kommt von Dir. Wir haben Dir nur zurückgegeben, was wir aus Deinen Händen empfangen haben.

nach der Bibel, 1. Chronik 29,16 – König David als sein Sohn Salomon die Gaben des Volkes einsammelte, um damit den Tempel zu bauen, Zitateheft 2006

Zukunftsangst

Weil Gott weiß, was morgen ist, brauchen wir heute keine Angst zu haben.

Heinrich Giesen – deutscher Pastor und Autor (1910-1972)

Selbst das Richtige tun

Vertrau auf Gott und eigne Kraft

und nicht auf fremde Mächte;

wer jeden Tag das Rechte schafft,

der schafft im Jahr das Rechte.

 

Es frommt nicht, daß du zagst und klagst;

wenn rückwärts ohne Reue

ins alte Jahr du blicken magst,

so zieh mit Mut ins neue.

Friedrich Wilhelm Weber – deutscher Arzt, Politiker (Zentrum) und Lyriker (1813-1894)

Wissen und Tun

„So ihr solches wisset – selig seid ihr, so ihr’s tut.“ (Die Bibel, Johannes 13,17)

Diese Worte von Jesus Christus beschäftigen mich seid Jahrzenten… Es hilft nicht, das Richtige zu wissen. Es hilft nur die Kraft, das Richtige zu tun.

Prof. Dr. Lothar Späth – deutscher Politiker (CDU), 1991-2003 Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (1937-2016), Zitateheft 2002

Weihnachten

Jeder Tag ist Weihnachten auf der Erde, jedesmal, wenn einer dem anderen seine Liebe schenkt, wenn Herzen Glück empfinden, ist Weihnachten, dann steigt Gott wieder vom Himmel herab und bringt das Licht.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2002

Rest

Tue Dein Bestes und überlasse Gott den Rest.

Dr. Diosdado Pangan Macapagal – philippinischer Politiker, 1961-65 neunter Präsidenten der Philippinischen Republik (1910-1997), Zitateheft 2002

Reise

Gott verspricht eine sichere Landung, aber keine ruhige Reise.

Sprichwort aus Großbritannien – Zitateheft 2002

Ozean

Was bedeutet schon Schiffbruch, wenn Gott der Ozean ist?

Sprichwort – Zitateheft 2002

Neid

Neid ist Kritik an Entscheidungen Gottes.

Josef Nyary – deutscher Kolumnist (*1944), Zitateheft 2002

Jahreslosung 2002

Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen.

Die Bibel, Jesaja 12,2 (EU) – Zitateheft 2002

Hilfe

Gott hilft Dir.

Er wird die Hälfte dessen tun, was Dir aufgetragen ist.

Die Zweite.

Weisheit – Zitateheft 2002

Gottesgeschenk

Wenn Gott ein Geschenk macht, verpackt er es oft in eine Krise.

gehört bei Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2002

Christen

Christen können enttäuschen, Christus nie.

gesehen in der Baptistengemeinde Überlingen – Zitateheft 2002

Zehn Gebote

Die Zehn Gebote sind klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission zu Stande gekommen sind.

Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident (1890-1970), Zitateheft 2004

Gott ist Liebe

Gott ist Liebe – und wir sind Ihm am ähnlichsten, wenn wir lieben!

Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015)

Gottvertrauen

Schmeiß deinen Pessimismus weg und hab mehr Gottvertrauen.

aus der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“

Gottes Raum im Herzen

Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann, als allein durch Gott den Schöpfer.

Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Jahreslosung 2004

Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber vergehen nicht.

Die Bibel, Markus 13,31 (GNB) – Zitateheft 2004

Hunger nach Gott

Wie kann man – bei allem Respekt – einen Menschen dazu bringen, nach Gott zu dürsten, wenn er diesen Durst verloren hat und er sich mit Bier und Schnaps, Fernsehen und Auto, Computer und Sex zufrieden gibt?

Jacques Loew – französischer Arbeiterpriester (1908-1999), Zitateheft 2004

Freiheit

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Die Bibel, 2. Korinther 3,17 (SLT) – Zitateheft 2004

Unsinn

Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn.

Christian Dietrich Grabbe – deutscher Dramatiker (1801-1836), Zitateheft 2003

Schöpfer

Ohne Schöpfer ist das Geschöpf bald erschöpft.

Sprichwort, gefunden von Friedrich Schock – deutscher Unternehmer (*1930), Zitateheft 2003

Erkenntnis

Gott lädt uns nicht mehr auf, als wir tragen können.

Weisheit – Zitateheft 2003

Bibellesen

Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen.

Franziskus von Assisi – italienischer Ordensgründer (1181-1226), Zitateheft 2003