Integrität

Wenn Du Deine Integrität fein einstellst, gibt es eine außergewöhnliche Belohnung.

Prof. Dr. Srinivasan Pillay – Südafrikanisch-amerikanischer Psychiater

Überzeugung

Ich glaube an das, was ich mache, und ich mache das, an was ich glaube.

Peter E. Mück – deutscher Schriftsteller und Grafiker (*1946)

Meßlatte

Miß Dich nicht an den Fehlern, die Du in der Vergangenheit gemacht hast, sondern an jenen Dingen, die Du heute richtig machst.

Christoph Niemann – deutscher Skandinavist, Germanist und Unternehmer (*1984)

Zielscheibe

Eine der fröhlichsten Erfahrungen im Leben ist es, als Zielscheibe zu dienen, ohne getroffen zu werden.

Sprichwort, wird oft Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Ziele und Träume

Du bist niemals zu alt, Dir ein neues Ziel zu setzen oder einen neuen Traum zu träumen.

Weisheit

Wollen oder Ausreden

Wenn Du wirklich etwas willst, findest Du auch einen Weg.
Willst Du es nicht wirklich, findest Du Ausreden.

arabisches Sprichwort

Was man braucht, um die Nummer Eins zu sein

Gewinnen ist keine Sache für manche Zeiten; es ist eine Sache für alle Zeiten. Du gewinnst nicht hin und wieder; Du machst nicht ab und zu etwas richtig; Du machst es immer richtig. Gewinnen ist eine Gewohnheit. Leider ist Verlieren es auch.

Da ist kein Platz für einen zweiten Platz. Da ist nur ein Platz in meinem Spiel und das ist der erste Platz. Ich wurde in meiner Zeit bei Green Bay zweimal Zweiter, und ich möchte nie wieder Zweiter werden. Es gibt ein Pokalspiel um den zweiten Platz, doch es ist ein Spiel, in dem Verlierer gegen Verlierer spielen. Typisch amerikanisch ist es, Erster in allem zu sein, was wir tun und zu gewinnen, zu gewinnen, zu gewinnen.

Immer wenn ein Football-Spieler sein Gewerbe ausübt, muß er von Grund auf spielen – von den Fußsohlen bis hoch in den Kopf. Jeder Zentimeter von ihm muß spielen. Einige Männer spielen mit ihren Köpfen. Das ist okay. Du mußt in jedem Beruf schlau sein, um Erster zu werden. Doch viel wichtiger ist, daß Du mit dem Herzen spielen mußt, mit jeder Faser Deines Körpers. Wenn Du das große Glück hast, einen Mann zu finden, der viel Köpfchen und viel Herz hat, wird er niemals als Zweiter vom Feld gehen.

Ein Footballteam zu führen ist nichts anderes als jede andere Art von Organisation zu führen – eine Armee, eine politische Partei oder ein Unternehmen. Das Prinzip ist das selbe. Das Ziel ist es, zu gewinnen – den anderen Mann zu bezwingen. Vielleicht klingt das hart oder grausam. Ich denke nicht, daß es so ist.

Es ist eine Realität des Lebens, daß Menschen im Wettbewerb stehen und die am meisten konkurrenzbetonten Spiele formen die ehrgeizigsten Spieler. Deshalb sind wir hier – um uns zu messen. Das Ziel ist es, ordentlich zu gewinnen, fair, nach den Regeln, aber zu gewinnen.

Aber in Wahrheit kenne ich keinen Mann, der sein Geld wert ist, der auf Dauer, tief in seinem Herzen, die Schinderei, die Disziplin nicht schätzt. Da ist etwas in guten Menschen, das sich wirklich nach Disziplin sehnt, nach der rauen Realität eines Kampfes Mann gegen Mann.

Ich sage diese Dinge nicht, weil ich an die animalische Natur des Menschen glaube oder daß Menschen verroht werden müssen, um ehrgeizig zu sein. Ich glaube an Gott und ich glaube an den menschlichen Anstand. Doch ich glaube fest, daß die größte Stunde eines Menschen – die größte Erfüllung von allem, was ihm wichtig ist – jener Moment ist, wenn er sich im besten Sinne abgerackert hat und erschöpft auf dem Kampfplatz liegt – SIEGREICH.

Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970)

Wachsen

Solange Du grün bist, wächst Du.
Sobald Du reif bist, fängst Du an zu verfaulen.

Raymond Albert „Ray“ Kroc – amerikanischer Gründungsunternehmer, der mit 52 Jahren den Mut hatte, vom Milchshakemaschinen-Vertreter zum Schnellimbiss-Unternehmer zu wechseln: McDonald’s Corp. (1902-1984), aus „McDonald’s – Die wahre Geschichte des Ray Kroc“ (1977)

Vom Alten zum Neuen

Vom Alten zum Neuen zu gehen, ist die einzige Tradition, die es wert ist, gepflegt zu weden.

Marcus „Dodde“ Wallenberg – schwedischer Banker: SEB-Bank (1899-1982), in einem Brief an seinen Bruder Jacob (1946)

Vernünftig handeln

Unsere Aufgabe ist es, ein paar vernünftige Dinge zu finden, nicht an jedem Unsinn der Welt dranzubleiben.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Meinungsbild

Die zuverlässigsten Angaben zu öffentlichen Interessen in diesem Land stammen aus unseren Wahlen.

Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), schaffte 1863 die Sklaverei ab, aus der jährlichen Nachricht an den Kongreß, 6. Dezember 1864

Sinnreich Leben

Ein sinnreiches Leben ist, weniger dort zu sein, wo es sich lohnt, als vielmehr dort, wo du gebraucht wirst.

W. Arndt Bertelsmann – deutscher Verleger (*1961)

Rheinisches Grundgesetz

Artikel 1: Et es, wie et es.
Sieh den Tatsachen ins Auge.

Artikel 2: Et kütt, wie et kütt.
Habe keine Angst vor der Zukunft.

Artikel 3: Et hätt noch emmer joot jejange.
Lerne aus der Vergangenheit

Artikel 4: Wat fott es, es fott.
Jammer den Dingen nicht nach.

Artikel 5: Et bliev nix, wie et wor.
Sei offen für Neuerungen.

Artikel 6: Kenne mer nit, bruche mer nit, fott domet.
Sei kritisch, wenn Neuerungen überhandnehmen.

Artikel 7: Wat wells de maache?
Füg Dich in Dein Schicksal.

Artikel 8: Maach et joot, ävver nit zo off.
Achte auf Deine Gesundheit.

Artikel 9: Wat soll dä Kwatsch?
Stell immer zuerst die Universalfrage.

Artikel 10: Drinks de ejne met?
Komm dem Gebot der Gastfreundschaft nach.

Artikel 11: Do laachs de disch kapott.
Bewahr Dir eine gesunde Einstellung zum Humor.

Zusammenstellung mundartlicher Redensarten aus dem Rheinland – erstmals zusammengefügt von Konrad Beikircher, deutscher Kabarettist (*1945), in „Et kütt wie et kütt – Das Rheinische Grundgesetz“ (2001)

Gegen den Strom

Nur was lebt, schwimmt gegen den Strom! Wir alle leben viel zu angepaßt.

Werner Kieser – Schweizer Gründungsunternehmer (*1940)

Frieden

Erst wenn der Mensch in sich selber Frieden gefunden hat, kann er daran gehen, ihn in der ganzen Welt zu suchen.

Simcha Bunem von Przysucha – polnischer chassidischer Rabbiner (1765-1827), zitiert von Martin Buber (jüdischer Religionsphilosoph, 1878-1965) in „Der Weg des Menschen nach der chassidischen Lehre“ (1948)

Das Gute erkennen

Nichts ist im Leben so schlecht, daß es nicht auch für irgendwas gut ist!

Artur Zipp – deutscher Unternehmer (*1930)

Ziel

Wenn wir ein Ziel finden, das größer ist als wir selbst, werden wir leistungsfähiger in unserer Gestaltungs-Fähigkeit.

Jack Delosa – australischer Autor und Investor, Gründer und CEO von „The Entourage“ (*1987)

Schwierig

Je schwieriger ein Sieg, desto größer die Freude am Gewinnen.

wird Pelé zugeschrieben – eigentlich Edson Arantes do Nascimento, brasilianischer Fußballspieler (*1940)

Zurückgeben

Jeden Tag denke ich unzählige Male daran, daß mein äußeres und inneres Leben auf der Arbeit der jetzigen und der schon verstorbenen Menschen beruht, daß ich mich anstrengen muß, um zu geben im gleichen Ausmaß, wie ich empfangen habe und noch empfange.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), aus dem Essay „Wie ich die Welt sehe“, erstmalig erschienen in „Forum and Century“ Nr. 84 (1931)

Leben

Das Leben ist nicht ein Frommsein, sondern ein Frommwerden,
nicht ein Gesundsein, sondern ein Gesundwerden,
nicht ein Sein, sondern ein Werden,
nicht eine Ruhe, sondern eine Übung.
Wir sind’s noch nicht, wir werden’s aber.
Es ist noch nicht getan oder geschehen,
es ist aber im Gang, im Schwang.
Es ist nicht das Ende, es ist aber der Weg.
Es glüht und glänzt noch nicht alles,
es reinigt sich aber alles.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Grund und Ursach aller Artikel D. Martin Luthers, so durch römische Bulle unrechtlich verdammt“ (1521), erschienen in „D. Martin Luthers Werke: Kritische Gesamtausgabe“ (Weimarer Ausgabe, Band 7, 1897)

Sehnsucht als Motivation

Wenn du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen, um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre sie die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.

Antoine de Saint-Exupéry – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), aus „Die Stadt der Wüste“ (1948)

Ziele

Wer sein Ziel weit steckt, hat viel Raum, zu wachsen.

Silvia Schubert – deutsche Schriftstellerin (1936-2008), aus „Beruf Mary – Die zweite Haut des Georg Preusse“ (2002), Zitateheft 2017

Wert

Rechnet es sich oder ist es mir etwas wert?

Roland Koch – deutscher Rechtsanwalt und Politiker (CDU), 1999-2010 hessischer Ministerpräsident (*1958), Zitateheft 2017

Weiterkommen

Du kommst nicht sehr weit, bis Du beginnst, etwas für andere zu tun.

Melvin Jones – amerikanischer Geschäftsmann, Gründer des Lions Club International (1879-1961), Zitateheft 2017

Bist Du im richtigen Spiel?

Wenn einen Fehler gemacht Du hast nicht und trotzdem Du verlierst … ein anderes Spiel Du spielen solltest.

Weisheit des Jedi-Meisters Yoda – Figur der Buch- und Filmreihe „Krieg der Sterne“ („Star Wars“), aus der Erzählung „Shatterpoint“ (2004), Zitateheft 2017

Wagen

Unsere Zweifel sind Verräter,
sie rauben uns, was wir gewinnen können,
da wir den Versuch fürchten.

William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Maß für Maß“, 1. Akt, 4. Szene (1604)

Vorwärtskommen

Das Geheimnis des Vorwärtskommens besteht darin, den ersten Schritt zu tun.

Sprichwort, wird oft Mark Twain zugeschrieben – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2017

Richtung

Der Weg zu den Quellen geht gegen den Strom.

Fritz von Unruh – deutscher Schriftsteller (1885-1970), Zitateheft 2017

Position beziehen

Ängstlichkeit stellt die Frage: „Ist es sicher?“
Zweckmäßigkeit stellt die Frage: „Ist es politisch?“
Eitelkeit stellt die Frage: „Ist es populär?“
Doch das Gewissen stellt die Frage: „Ist es richtig?“
Und es wird eine Zeit kommen, wenn man selbst eine Position einnehmen muß, die weder sicher, noch politisch korrekt, noch populär ist, aber man muß sie einnehmen, weil das Gewissen sagt, daß sie richtig ist.

Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), aus seiner Rede „A Proper Sense of Priorities“, gehalten in Washington am 6. Februar 1968, Zitateheft 2017

Mut

Wir müssen immerfort Deiche des Mutes bauen gegen die Flut der Furcht.

Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), in seinem Essay „The Strength to Love“ (1963)

Mitnehmen

Wenn es Ihnen gelingt, die Menschen mitzunehmen, ist es den Menschen eigentlich egal wohin.

Harald Schmidt – deutscher Schauspieler, Schriftsteller, Entertainer und Moderator (*1957)

Konsequent

Konsequent ist nur der, der sich mit den Umständen wandelt.

nach Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), nach einem Zitat aus „Consistency in Leadership“ („The Rotarian“, Januar 1936), Zitateheft 2017

John Woodens „Credo in sieben Punkten“

1. Bleib Dir selbst treu.
2. Mach aus jedem Tag ein Meisterwerk.
3. Hilf anderen.
4. Trink innig aus Gottes Büchern, besonders der Bibel.
5. Mach aus Freundschaften eine hohe Kunst.
6. Bau Dir eine Zuflucht für einen regnerischen Tag.
7. Bete um Beistand und sei jeden Tag dankbar für das, was Du hast.

John Hugh Wooden – amerikanischer Landwirt (1882-1950), Vater des legendären Basketballspielers und -trainers John Wooden (1910-2010), dem er diese Zeilen zum Grundschulabschluß schenkte, die dieser dann ein Leben lang in der Brieftasche trug, Zitateheft 2017

Idealismus

Freilich ist es wenig verdienstvoll, idealistisch zu sein, wenn man die Beschaffung der materiellen Mittel, die für die idealistischen Ziele nötig sind, einem anderen überläßt. Nur dort, wo einer selbst beschließen kann, ein materielles Opfer für ein nicht-materielles Ziel zu bringen, verdient er Achtung.

Friedrich August von Hayek – österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974 (1900-1992), aus „Das moralische Element in der Unternehmerwirtschaft“ (1962)

Fortschritt beginnt im Kleinen

Aller Fortschritt der Menschheit vollzog sich stets in der Weise, daß eine kleine Minderheit von den Ideen und Gebräuchen der Mehrheit abzuweichen begann, bis schließlich ihr Beispiel die anderen zur Übernahme der Neuerung bewog.

Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), aus „Liberalismus“ (1927), Zitateheft 2017

Einstellung

Wer glaubt, etwas zu sein, hat aufgehört, etwas zu werden.

Prof. Philip Rosenthal – deutscher Politiker (SPD) und Unternehmer: Rosenthal Glas und Porzellan AG (1916-2001), Zitateheft 2017

Direkt

Wer die Handynummer der Macht hat, hat direkteren Zugang als die Wartenden im Vorzimmer.

Alexander Ross – deutscher Wissenschaftsjournalist und Buchautor (*1962), aus „Die Antichambre“ (in GDI Impuls, Nr. 4/14), Zitateheft 2017

Neubeginn

Zwei Dinge sind zu unserer Art Arbeit nötig: unermüdliche Ausdauer und die Bereitschaft, etwas, in das man viel Zeit und Arbeit gesteckt hat, wieder wegzuwerfen.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), an seinen Assistenten Ernst G. Straus (1922-1983), erstmals veröffentlicht von Carl Seelig in „Helle Zeit – Dunkle Zeit“ (1956), Zitateheft 2017

Ausdauer

Courage ist gut, aber Ausdauer ist besser. Ausdauer, das ist die Hauptsache.

Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819-1898), aus „Der Stechlin“ (4. Kapitel, 1898)

Anspruch

Unser Anspruch ist „Exzellent“, nicht „Durchschnitt“.

Zielsetzung – aus einer Mitarbeiterbesprechung des Presse Service Bonn (12.04.2016)

Hoffnung

Hoffnung ist eben nicht Optimismus, ist nicht Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas Sinn hat – ohne Rücksicht darauf, wie es ausgeht.

Dr. h.c. Václav Havel – tschechischer Schriftsteller und Politiker, 1993-2003 Präsident der Tschechischen Republik (1936-2011), aus „Fernverhör: ein Gespräch mit Karel Hvížd’ala“, Kapitel 5 (1986), Zitateheft 2017

Gut fragen

Je besser die Frage, desto besser die Antwort. Damit die Welt besser funktioniert.

Motto von Ernst & Young, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Schlüpfen oder Faulen

Es ist sicher schwer für ein Ei, sich in einen Vogel zu verwandeln, aber es ist noch schwerer für das Ei, zu fliegen, ehe es sich nicht zuvor in einen Vogel verwandelt hat. Wir sind wie Eier im Moment. Und wir können nicht ewig ein gewöhnliches, anständiges Ei bleiben. Entweder wir schlüpfen oder wir faulen.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Christentum schlechthin“ („Mere Christianity“, 1952), Zitateheft 2016

Geduld

Egal wie groß das Talent oder die Bemühungen, manche Dinge erfordern einfach Zeit. Du kannst kein Kind in einem Monat zeugen, indem Du neun Frauen schwängerst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Wege finden

Es kommt nicht darauf an, mit dem Kopf durch die Wand zu rennen, sondern mit den Augen die Tür zu finden.

Sprichwort – Zitateheft 2016

Voraussicht

Ich laufe dorthin, wo der Puck als Nächstes sein wird, nicht dorthin, wo er war.

Wayne Gretzky – kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (*1961), Zitateheft 2016

Verstehen

Wenn ich wollen würde, daß Du es verstehst, hätte ich es besser ausgedrückt.

Johan Cruyff – niederländischer Fußballspieler und -trainer (1947-2016)

Tod

Der Tod ist nicht das Ende, nicht die Vergangenheit.
Der Tod ist nur die Wende zur großen Ewigkeit.

Trauerspruch, gelesen bei Irene Gilbert-Loh – deutsche Unternehmerin (1919-2015)

Sei Du selbst

„Werde frei, Du selbst zu sein.“ Zu versuchen, andere zu imitieren, hilft Dir nicht Deinen Dir zugedachten Platz zu finden. Was ist falsch daran, diese authentische und fähige Person zu sein, die Du tatsächlich bist? Jeder hat etwas Einzigartiges, das er beitragen kann. Feier Dich selbst und was Du zu geben hast.

Dr. Howard Murad – amerikanischer Mediziner, Associate Clinical Professor of Medicine an der UCLA’s Geffen School of Medicine, Gründer von Murad Skincare and the worldwide Inclusive Health’ movement (*1939)

Risiko

Das größte Risiko ist es, überhaupt keine Risiken einzugehen.

Mark Zuckerberg – amerikanischer Gründungsunternehmer: facebook (*1984)

Prioritäten

Lieber der Erste hier als der Zweite in Rom.

Plutarch – griechischer Schriftsteller (etwa 45-125), aus „Leben des Cäsar“ (etwa 96), Zitateheft 2016

Prioritäten

Ein Professor stand mit einigen Gegenständen vor seiner Philosophieklasse, nahm wortlos ein sehr großes Einmachglas und begann dieses mit Golfbällen zu füllen. Er fragte die Studenten, ob das Glas nun voll sei. Sie bejahten es.

Dann nahm der Professor ein Behältnis mit Kieselsteinen und schüttete diese in das Glas. Er bewegte das Glas sachte und die Kieselsteine rollten in die Leerräume zwischen den Golfbällen. Dann fragte er die Studenten wiederum, ob das Glas nun voll sei. Sie stimmten zu.

Der Professor nahm als nächstes eine Dose mit Sand und schüttete diesen in das Glas. Natürlich füllte der Sand den kleinsten verbliebenen Freiraum. Er fragte wiederum, ob das Glas nun voll sei. Die Studenten antworteten einstimmig „ja“.

Der Professor erklärte: „Ich möchte, daß Sie dieses Glas als die Repräsentation Ihres Lebens ansehen. Die Golfbälle sind die wichtigen Dinge in Ihrem Leben: Ihre Familie, Ihre Kinder, Ihre Gesundheit, Ihre Freunde, die bevorzugten, ja leidenschaftlichen Aspekte Ihres Lebens. Wenn alles andere verloren ginge, wäre Ihr Leben noch immer erfüllt. Die Kieselsteine symbolisieren die anderen Dinge im Leben wie Ihre Arbeit, Ihr Haus, Ihr Auto. Der Sand ist alles andere, die Kleinigkeiten.“

„Falls Sie den Sand zuerst in das Glas geben“, fuhr der Professor fort, „hat es weder Platz für die Kieselsteine noch für die Golfbälle. Dasselbe gilt für Ihr Leben.

Wenn Sie all Ihre Zeit und Energie in Kleinigkeiten investieren, werden Sie nie Platz haben für die wichtigen Dinge. Spielen Sie mit den Kindern. Nehmen Sie sich Zeit für eine medizinische Untersuchung. Führen Sie Ihren Partner zum Essen aus. Es wird immer noch Zeit bleiben, um das Haus zu reinigen oder Pflichten zu erledigen. Achten Sie zuerst auf die Golfbälle, die Dinge, die wirklich wichtig sind. Setzen Sie Ihre Prioritäten. Der Rest ist nur Sand.“

symbolische Erzählung – Zitateheft 2016

Perfektion

Perfektion ist unerreichbar. Aber wenn wir ihr nachjagen, erreichen wir Spitzenleistungen.

Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970), Zitateheft 2016

Ziele

Die Qualität Deiner Ziele bestimmt die Qualität Deiner Zukunft.

Klaus Kobjoll – deutscher Hotelier, Unternehmer und Motivationstrainer (*1948)

Möglichkeiten

Was denkbar ist, ist auch möglich.

Ludwig Wittgenstein – österreichisch-britischer Philosoph (1889-1951), aus „Tractatus logico-philosophicus“ (1912)

Leben

Das Wichtige sind nicht viele Jahre in Deinem Leben, sondern viel Leben in Deinen Jahren.

Dr. Edward J. Stieglitz – amerikanischer Alterungsforscher und Buchautor (1899-1958), aus „The Second Forty Years“ (1947)

Vorankommen

Schritt für Schritt kommst Du voran, aber nicht zwangsläufig im schnellen Spurt.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Abkürzungen

Die Jungen rennen schneller, aber die Alten kennen die Abkürzungen.

Willibert Krüger – deutscher Gründungsunternehmer (*1940), Zitateheft 2015

Zugehen statt abwarten

Es hilft unendlich viel zum Frieden, nicht auf den anderen zu warten, bis er kommt, sondern auf ihn zuzugehen.

Dr. Richard Freiherr von Weizsäcker – deutscher Politiker (CDU), 1984-94 Bundespräsident (1920-2015), aus seiner Rede zum 40. Jahrestag des Kriegsendes am 8. Mai 1985, Zitateheft 2015

Eigene Wege

Wer in die Fußstapfen anderer tritt, kann nie als erster ankommen.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2015

Fortschritt

Fortschritt ist genau das, was Regeln und Vorschriften nicht vorsahen.

Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), aus „Die Bürokratie“ (1944), Zitateheft 2015

Geben und Nehmen

Im selben Maß Du willst empfangen, mußt Du geben;
willst Du ein ganzes Herz, so gib ein ganzes Leben.

Friedrich Rückert – deutscher Dichter, einer der Begründer der deutschen Orientalistik (1788-1866); aus „Pantheon“ („Fünftes Bruchstück, Zahme Xenien, Angereihte Perlen“, 1843), Zitateheft 2015

Größe

Nicht was Du nimmst, sondern was Du hinterläßt, definiert Größe.

Edward G. Gardner – amerikanischer Gründungsunternehmer: Soft Sheen Products Inc. (*1925), Zitateheft 2015

Leben

Das Leben ist ein ganz besonderes Geschenk. Statt es auszupacken, müssen wir es mit Inhalt füllen.

Christoph Niemann – deutscher Skandinavist, Germanist und Unternehmer (*1984), Zitateheft 2015

Träume

All unsere Träume können wahr werden, wenn wir den Mut haben, ihnen nachzugehen.

Walt Disney – amerikanischer Zeichner und Filmproduzent (1901-1966), Zitateheft 2015

Wege weisen

Wer uns vor nutzlosen Wegen warnt, leistet uns einen ebenso guten Dienst wie derjenige, der uns den rechten Weg weist.

Heinrich Heine – deutscher Dichter (1797-1856), aus „Zur Geschichte der Religion und Philosophie in Deutschland“, 3. Buch „Von Kant bis Hegel“ (1834), Zitateheft 2015

Willensstärke

Stärke entspringt nicht physischer Kraft, sondern einem unbeugsamen Willen.

Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), in „Young India“ vom 11.8.1920, Zitateheft 2013 und 2015

Wind nutzen

Es kommt nicht darauf an, woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt.

Leitspruch von John Martin Großpietsch – deutscher Unternehmensberater (*1957), Zitateheft 2015

Ziele

Auf die höchsten Gipfel führt keine Seilbahn.

Reinhold Messner – Südtiroler Bergsteiger und Autor (*1944), Zitateheft 2015

Loslassen

Man entdeckt keine neuen Erdteile, ohne den Mut zu haben, alte Küsten aus den Augen zu verlieren.

André Gide – französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1947 (1869-1951), aus „Die Falschmünzer“ („Les Faux-Monnayeurs“, 1925), Zitateheft 2014

Perspektive

Um klar zu sehen genügt oft ein Wechsel der Blickrichtung.

Antoine de Saint-Exupéry – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), aus “Stadt der Wüste” (1948), Zitateheft 2014

Glückliches Leben

Glückliches Leben ergibt sich nicht durch das Vermeiden, sondern durch das Überwinden von Anstrengungen.

Prof. Elisabeth Noelle-Neumann – deutsche Kommunikationswissenschaftlerin, Gründerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach (1916-2010), Zitateheft 2014

Köder

Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Dr. Helmut Thoma – österreichischer Medienberater und Fernsehmanager (*1939), Zitateheft 2014

Großartig

Du mußt nicht großartig sein, um anzufangen, du mußt anfangen, großartig zu sein.

Joe Sabah – amerikanischer Motivationstrainer (*1931)

Spuren hinterlassen

Ich werde nicht dem Weg folgen, denn ich werde dort gehen, wo kein Weg ist und eine Spur hinterlassen.

Muriel Strode – amerikanische Lyrikerin (1875-1964), aus „My Little Book of Prayer“ (1904)

Neue Wege

Lieber auf neuen Wegen stolpern, als in den alten Bahnen auf der Stelle treten.

Jochen Mariss – deutscher Autor, Fotograf und Designer (*1955)

Glück

Golf ist ein Glücksspiel. Je mehr ich trainiere, desto mehr Glück habe ich.

Sprichwort aus dem Golfsport

Mut

Mut ist nicht immer ein lautes Gebrüll. Manchmal ist es auch die leise Stimme am Ende eines Tages, die spricht: Morgen versuche ich es wieder.

Mary Anne Radmacher – amerikanische Schriftstellerin, Künstlerin und Rednerin (*1957)

Überleben

Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, aber diejenige, die am anpassungsfähigsten auf Veränderungen reagiert.

Charles Darwin – britischer Naturforscher (1809-1882), Zitateheft 2016

Hohe Ziele

Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt auf den Mond zu kommen, nicht weil es leicht wäre, sondern gerade weil es schwer ist, weil diese Aufgabe uns helfen wird, unsere besten Energien und Fähigkeiten einzusetzen und zu erproben.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), in seiner Rede an der Rice University am 12. September 1962

Besser werden

Wenn Du aufhörst, besser zu werden, hörst Du auf, gut zu sein.

Franz Türk – österreichischer Kellermeister, Weingutbesitzer und Unternehmer (*1970), Zitateheft 2016

Persönliche Führung

Persönliche Führung ist der Vorgang, deine Visionen und Werte vor Augen zu behalten und dein Leben so anzupassen, daß es mit ihnen übereinstimmt.

Dr. Stephen R. Covey – amerikanischer Autor und Management-Berater (1932-2012)

Fundament

Wer einen hohen Turm bauen will, sollte lange am Fundament verweilen.

Weisheit

Chance

Suche die Chance, nicht die Hindernisse! Gib mehr als du nimmst! Tu, was Du liebst! Laß alles andere sein! Sei besser die erstklassige Version Deiner selbst als die zweitklassige Version eines anderen. Denn es ist Dein Leben.

Dr. Peter Kreuz – Gründungsunternehmer und Vortragsredner (*1966), Zitateheft 2016

Loslassen

Wer einen Fluß überquert, muß die eine Seite verlassen.

Weisheit  Zitateheft 2016

Stabilität durch Wandel

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.

Dr. Gustav Walter Heinemann – deutscher Politiker (SPD), 1969-1974 Bundespräsident (1899-1976), Zitateheft 2016

Ausdauer

Im Grunde ist ein Diamant ein Stück Kohle, das Ausdauer hatte.

Alexander Vitocco – deutscher Life Coach (*1970)

Finden

Wer seinen Schreibtisch immer mustergültig aufräumt, wird nie das beglückende Gefühl kennenlernen, etwas längst verloren Geglaubtes doch noch wiederzufinden.

Weisheit

Begegnungen

Nur über die Begegnungen mit anderen Menschen ist es möglich, zu neuen Ufern zu gelangen.

Sprichwort

Träume verfolgen

Es ist nicht wahr, daß Leute aufhören ihre Träume zu verfolgen, weil sie alt werden; sie werden alt, weil sie aufhören, ihre Träume zu verfolgen.

Gabriel García Márquez – kolumbianischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1982 (1927-2014)

Freiheit

Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muß sie nehmen.

Meret Oppenheim – deutsche Künstlerin und Lyrikerin (1913-1985), in ihrer Dankesrede zum Kunstpreis der Stadt Basel 1974, Zitateheft 2016

Fliegen

Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazu tun, sie zum Fliegen zu benutzen.

wird Florence Nightingale zugeschrieben – englische Krankenschwester, Begründerin der modernen Krankenpflege (1820-1910), Zitateheft 2016

Säen und Ernten

Was der Mensch sät, das wird er ernten.

Die Bibel, Galater 6,7 (LUT) – Zitateheft 2016

Training

Unsere Philosophie ist einfach. Wir wollen jeden Spieler jeden Tag besser machen, unser Training ist individuell ausgelegt.

Jürgen Klinsmann – deutscher Fußballspieler und -trainer, 2004-2006 deutscher Bundestrainer (*1964), in seiner ersten Pressekonferenz als Trainer des FC Bayern München am 2. Juli 2008, Zitateheft 2016

 

Meßlatte

Die große Frage über das Verhalten von Menschen ist, ob sie eine innere oder äußere Bewertung haben. Es hilft, wenn Du mit einer inneren Bewertung zufrieden bist. Ich mache es immer so, daß ich sage: „Schau mal. Wärest Du lieber der weltbeste Liebhaber, aber jeder denkt, Du bist der schlechteste? Oder wärest Du lieber der weltschlechteste Liebhaber, aber alle denken, Du bist der beste?“

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), aus „Warren Buffett’s Management Secrets“ (2009), Zitateheft 2015

Titelseiten-Test

Wenn Du morgens aus dem Bett steigst und überlegst, was Du an diesem Tag machen willst, frag Dich selbst, ob Du möchtest, daß andere es morgen auf den Titelseiten lesen.
Du wirst wahrscheinlich ein bißchen anders handeln, wenn Du dies im Auge behältst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2015

Mut

Wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er die Mittel.

Ernst Benjamin Salomo Raupach – deutscher Schriftsteller und Theologe (1784-1852), aus „Der Prinz und die Bäuerin“ (1839), Zitateheft 2014

Verantworten

Jeder Einzelne soll sich sagen: Für mich ist die Welt erschaffen worden, daher bin ich mit verantwortlich.

aus dem Talmud (Bavli Sanhedrin 7) – Zitateheft 2014

Wahrnehmung

In der Fabrik stellen wir Kosmetik her; im Geschäft verkaufen wir Hoffnung.

Charles Haskell Revson – amerikanischer Unternehmer, Gründer von Revlon (1906-1975), Zitateheft 2014

Motivieren

Die Leute sagen oft, daß das Motivatieren nicht lange vorhält. Das Baden auch nicht – darum empfehlen wir es täglich.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2014

Ziele

Keine Ziele ist das Problem, nicht keine Zeit. Jeder von uns hat 24 Stunden pro Tag.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2014

Ziele setzen

Ein gut gesetztes Ziel ist schon halb geschafft.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Persönlichkeit, Verpflichtung, Disziplin

Es war die Persönlichkeit, die uns aus dem Bett brachte, die Verpflichtung, die uns in Bewegung brachte und die Disziplin, die uns ermöglichte, durchzuhalten.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Suchen

Versuche nicht, den Spuren der alten Weisen zu folgen; suche, was sie suchten.

Matsuo Basho – japanischer Dichter (1644-1694)

Glück

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.

Lebensweisheit

Meisterwerk

Man kann entweder einer Lebenseinstellung ähnlich einem Malen-nach-Zahlen-Modell folgen und innerhalb der anerkannten Linien bleiben oder man entscheidet, daß man sein eigenes Meisterwerk erschaffen will.

James C. „Jim“ Collins – amerikanischer Unternehmensberater, Autor und Dozent (*1958)

Aufblühen

Überlege, was Dich aufblühen läßt. Dem gehe nach.

Ulrich Schaffer – deutscher Schriftsteller (*1942), Zitateheft 2002 + 2014

Altwerden

Mit dem Altwerden ist es wie mit auf einen Berg steigen. Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte, aber umso weiter sieht man.

wird Ingmar Bergman zugeschrieben – schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur (1918-2007), Zitateheft 2013

Entfaltung

Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte.

nach Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2013

Fasten

Wenn ein Mensch fastet, tut es seinem Körper gut; wenn eine Gemeinschaft fastet – oder sonst Verzicht übt, wächst sie zusammen und in beiden Fällen vereinfacht sich der Zugang zu psychischen und spirituellen Erfahrungen.

Dr. Francoise Wilhelmi de Toledo – Fasten-Ärztin und Autorin (*1953), Zitateheft 2013

Friedlich

Diesmal fehlte es dem Westen nicht an Mut und man hat nicht zu spät gehandelt. Etwas wurde erreicht und zwar – und das ist bemerkenswert und vielleicht einzigartig – durch den Verzicht auf jede Art von Gewalt, Zwang oder Drohung.

Paul-Henry Spaak – belgischer Politiker, 1956-61 Nato-Generalsekretär (1899-1972), anläßlich der Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957, gesehen an der Büste von Paul-Henry Spaak vor dem Brüsseler Bahnhof, Zitateheft 2013

Gute Wünsche

Mögest Du genug Freude haben, um Dich gutmütig zu machen,
genug Versuchungen, um Dich stark zu machen,
genug Sorge, damit Du menschlich bleibst,
genug Hoffnung, um Dich glücklich zu machen.

Wunsch – Zitateheft 2013

Gutes Management

Der gute Manager erreicht sein Ziel. Der schlechte erfindet Entschuldigungen.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer – Aufsichtsratsvorsitzender der IMC AG und ehemaliger Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken (*1941), Zitateheft 2013

Eigene Geschichte schreiben

Jeder möge sein eigener Geschichtenschreiber sein, dann wird er sorgfältiger und anspruchsvoller leben.

Bertolt Brecht – deutscher Schriftsteller und Dramatiker (1898-1956), Buch der Wendungen, Zitateheft 2013

Hoffnung

Wir sind alle in derselben Gosse, aber einige wenige blicken zu den Sternen auf.

Oscar Wilde – irischer Schriftsteller (1854-1900), aus „Lady Windermeres Fächer“ („Lady Windermere’s Fan: A Play About a Good Woman“, 1892)

Jahreslosung 2013

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Die Bibel, Hebräer 13,14 (LUT) – Zitateheft 2013

Lernen

Was mich antreibt ist das Lernen und die Erfahrung, die man beim Schritt ins Ungewisse gewinnt.

Evelyne Binsack – Schweizer Bergführerin, Helikopterpilotin, Abenteurerin, Buchautorin und Referentin (*1967), Zitateheft 2013

Nächstenliebe

Wenn du nicht 100 Leute ernähren kannst, dann ernähre zumindest einen.

Weisheit, wird oft Mutter Teresa zugeschrieben – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), konnte aber vom Mother Teresa Center nicht bestätigt werden, Zitateheft 2013

Traum oder Ziel?

Ein Traum ist bloß ein Traum. Ein Ziel ist ein Traum mit einer Deadline.

Harvey Mackay – amerikanischer Unternehmer und Autor des New York Times-Nummer 1 Bestsellers (2005) „Swim With The Sharks Without Being Eaten Alive“ (*1932), Zitateheft 2013

Wandel

Sich zu verbessern heißt sich zu verändern, um also perfekt zu sein, muß man sich oft verändert haben.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), aus seiner Kongreßrede vom 17. Januar 1952, Zitateheft 2013

Vollenden

Lege das Ruder erst dann nieder, wenn das Boot an Land ist.

afrikanisches Sprichwort – Zitateheft 2013

Vermächtnis

Ich werde kein Geld hinterlassen. Ich werde nicht die schönen und kostbaren Dinge des Lebens hinterlassen. Aber ein engagiertes Leben möchte ich hinterlassen…
Wenn ich jemandem auf meinem Weg helfen kann,
wenn ich jemanden mit einem Wort oder einem Lied aufmuntern kann,
wenn ich jemandem zeigen kann, daß er auf dem falschen Weg ist,
dann wird mein Leben nicht vergebens sein.

Wenn ich meine Pflicht als Christ tun kann,
wenn ich die Botschaft des Herrn verkünden kann,
dann wird mein Leben nicht vergebens gewesen sein.

Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964  (1929-1968), aus seiner Predigt „The Drum Major Instinct” vom 4. Februar 1968, Zitateheft 2012

Rückschlag

Ein Rückschlag ist ein Aufschlag für ein Comeback.

Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015), Zitateheft 2012

Perfektion

Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.

Antoine de Saint-Exupéry – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), aus „Terre des Hommes“ (1939), Zitateheft 2012

Erfülltes Leben

Die Kunst eines erfüllten Lebens ist die Kunst des Lassens: zulassen – weglassen – loslassen.

Ernst Ferstl – österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker (*1955), Zitateheft 2012

Entwicklungspotential

Erfindungen haben schon lange ihre Grenzen erreicht und ich sehe keine Hoffnung für weitere Entwicklungen.

Julius Sextus Frontinus – römischer Ingenieur, im Jahre 10 v. Chr., Zitateheft 2012

Beharrlichkeit

Große Werke werden nicht durch Stärke, sondern durch Beharrlichkeit vollbracht.

Samuel Johnson – englischer Gelehrter (1709-1784), aus „The history of Rasselas, Prince of Abessinia“ (1759), Zitateheft 2012

Wollen

Wer will, findet Wege, wer nicht will, findet Gründe.

Prof. Götz W. Werner – deutscher Unternehmensgründer: dm-drogerie markt (*1944), Zitateheft 2011

Verändern

Wer wirklich etwas verändern will, muß Respekt zeigen und dennoch respektlos sein.

James Watson und Francis Crick – amerikanischer (Watson, *1928) und britischer (Crick, 1916-2004) Molekularbiologe, Entdecker der DNS-Struktur, Medizinnobelpreis 1962, Zitateheft 2011

Träume leben

Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum.

Lebensmotto – Zitateheft 2011

Hohe Ziele

Meine Herren, machen Sie keine kleinen Pläne; ihnen fehlt der Zauber, das Blut in Wallung zu bringen … Machen Sie große Pläne … Setzen Sie hohe Ziele für Hoffnung und Arbeit.

Daniel H. Burnham – amerikanischer Stadtplaner für Chicago (1846-1912), Zitateheft 2011

Glück

Glück kann man nicht anstreben. Man muß verstanden haben, daß Glück nur als Nebeneffekt von Leistung und Anerkennung erreichbar ist.

Prof. Dr. Peter Sloterdijk – deutscher Philosoph (*1947), Zitateheft 2011

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.

Ambrosius von Mailand – römischer Politiker und Theologe, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer, 374-397 Erzbischof von Mailand (339-397), aus „De officiis ministrorum“ (Über die Pflichten der Priester, 388/9), Zitateheft 2011

Gedanken

Man muß sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2011

Handeln und Träumen

Um große Dinge zu erreichen, reicht es nicht zu handeln, wir müssen auch träumen.

Anatole France – eigentlich Jacques Anatole François Thibault, französischer Dichter, Literaturnobelpreis 1921 (1844-1924), in seiner Einführungsrede an der Académie Française am 24.12.1896

Ziele

Fleiß für die falschen Ziele ist noch schädlicher als Faulheit für die richtigen.

Peter Bamm – deutscher Arzt und Schriftsteller, eigentlich Curt Emmerich (1897-1975), Zitateheft 2010

Überzeugung

Der barmherzige Samariter war kein Staatsdiener. Er handelte aus eigener Überzeugung.

wird Robert Sirico zugeschrieben – amerikanischer Priester, Mitgründer des Acton Institute (*1951), Zitateheft 2010

Macht

Eine allzu große Macht stürzt durch ihre eigene Masse.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2010

Lebenslange Berufung

120 Jahre – Der Herr aber sagte: „Ich lasse meinen Lebensgeist nicht für unbegrenzte Zeit im Menschen wohnen, denn der Mensch ist schwach und anfällig für das Böse. Ich begrenze seine Lebenszeit auf 120 Jahre.“ (1. Mose 6,3, GNB)

90 Jahre – Konrad Adenauer beendet Parteivorsitz der CDU Deutschland

86 Jahre – Konrad Adenauer beendet seine Kanzlerschaft

79 Jahre – Warren Buffett führt erfolgreich die Geschäfte eines der größten Unternehmen der Welt, der Berkshire Hathaway Inc.

78 Jahre – Josef Kardinal Ratzinger wird Papst Benedikt XVI. der römisch-katholischen Kirche (2005)

73 Jahre – Konrad Adenauer beginnt als erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

70 Jahre – Pensionsalter erstmals in Deutschland 1889 durch Reichskanzler Bismarck eingeführt (durchschnittliche Lebenserwartung damals 1871/1881: Männer 35,6; Frauen 38,5 Jahre)

Von 100.000 neugeborenen Jungen erreichten das 70. Lebensjahr: 17.750 bei einer weiteren Lebenserwartung von 7,3 Jahren. Von 100.000 neugeborenen Mädchen erreichten das 70. Lebensjahr: 21.901 bei einer weiteren Lebenserwartung von 7,6 Jahren)

60,7 Jahre – durchschnittliches Renteneintrittsalter in Deutschland 2008 (durchschnittliche Lebenserwartung 2006/2008: Männer 77,17 Jahre; Frauen 82,4 Jahre)

Von 100.000 neugeborenen Jungen erreichen das 60. Lebensjahr: 89.018 (89,01%) bei einer weiteren Lebenserwartung von 20,93 Jahren. Von 100.000 neugeborenen Mädchen erreichen das 60. Lebensjahr: 94.053 (94,05%) bei einer weiteren Lebenserwartung von durchschnittlich 24,71 Jahren.

aus der Statistik – Zitateheft 2010

Geduld

Ein Baum, der schnell wächst, widersteht nur schwer den Stürmen.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2010

Erfahrung

Fragt nach den Wegen der Vorzeit, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet Ihr Ruhe finden für Eure Seele!

Die Bibel, Jeremia 6,16 (LUT) – Zitateheft 2010

Einfachheit

Wir sollten mit leichtem Gepäck reisen und einfach leben. Unser Feind ist nicht der Besitz, sondern die Maßlosigkeit.

Dr. John W. Stott – britischer Pastor und Autor (1921-2011), Zitateheft 2010

Entschlossenheit

Sei entschlossen und Du bist frei.

Henry Wadsworth Longfellow – amerikanischer Dichter (1807-1882), aus „The Masque of Pandora“, Teil VI „In the Garden“ (1875)

Lebe

Lebe Dein Leben, als würdest Du sterben.

wird William Shatner zugeschrieben – kanadischer Schauspieler (*1931)

Vision

Drei Steinmetze werden gefragt, was sie tun.

Der erste antwortet: „Ich behaue einen Stein.“

Der zweite antwortet: „Ich arbeite an einem Spitzbogenfenster“

Der dritte antwortet: „Ich baue eine Kathedrale!“

Gleichnis

Hindernisse

Hindernisse sind diese schrecklichen Dinge, die Du siehst, wenn Du Deinen Blick vom Ziel abwendest.

wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Ziele

Herr, gewähre mir, daß ich immer mehr wünsche, als ich erreichen kann.

wird Michelangelo zugeschrieben – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564)

Auf dem Weg

Der Mensch ist wesentlich einer, der auf dem Weg ist. Er bleibt nicht stehen.

Pater Anselm Grün – Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945)

Wahrheit

Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst heute schon weiter hinauf, oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.

Friedrich Nietzsche – deutscher Philosoph (1844-1900), aus „Menschliches, Allzumenschliches“, Band 2, Aphorismus 358 (1886)

Träume

Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.

Henry David Thoreau – amerikanischer Schriftsteller (1817-1862), aus „Walden“ (1854)

Wege finden

Wege entstehen dadurch, daß man sie geht.

wird oft Franz Kafka zugeschrieben – österreichischer Schriftsteller (1883-1924), kann aber in seinen Schriften nicht nachgewiesen werden

Unternehmer

Unternehmer erkennen eine Gelegenheit und gehen dieser nach ohne darauf zu achten, welche Ressourcen ihnen gerade zur Verfügung stehen. Sie finden kreative Wege, die Ressourcen zu beschaffen, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

Robert Reiss – amerikanischer Moderator, Gründer der Radio-Sendung „The CEO-Show“ (*1961)

Vorwärts leben

Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber es muß vorwärts gelebt werden.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer protestantischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks

Ziel

Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.

wird häufig Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben, konnte aber von der Klassik Stiftung Weimar nicht bestätigt werden

Ziele

Die Menschen sind nicht faul. Sie haben nur keine Ziele, die sie inspirieren und die es sich lohnt zu verfolgen.

wird Anthony Robbins zugeschrieben – amerikanischer Autor und Motivationstrainer (*1960)

Vorausdenken

Willst Du für ein Jahr vorausplanen, so baue Reis an.

Willst Du für ein Jahrzehnt vorausplanen, so pflanze Bäume.

Willst Du für ein Jahrhundert planen, so bilde Menschen.

wird Tschuang-Tse zugeschrieben – chinesischer Philosoph (4. Jh. v. Chr.)

Sinn des Lebens

Ein Mensch hat zumindest einen Anfang gemacht bei der Suche nach dem Sinn des Lebens, wenn er schattenspendende Bäume pflanzt, obwohl er weiß, daß er nie darunter sitzen wird.

wird D. Elton Trueblood zugeschrieben – amerikanischer Autor, Philosoph und Theologe (1900-1994)

Eigentum

Denn wer etwas zu eigen hat, sei es auch noch so wenig, verfügt sogleich über die Grundlage, auf der sich eine eigenständige Persönlichkeit bilden, und eine eigenständige Umgebung schaffen läßt, in der sich spezifische individuelle Ziele verfolgen lassen.

Friedrich August von Hayek – österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974 (1900-1992)

Erfolgsgeheimnis

Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der Zielstrebigkeit.

Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881), in einer Rede beim Bankett der National Union of Conservative and Constitutional Associations am 24.6.1872

Träumen

Ihr aber seht und sagt: Warum?
Aber ich träume und sage: Warum nicht?

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950), aus „Zurück zu Methusalem“ (Originial „Back to Methuselah“, 1921)

Spendermotivation

Es gibt mir ein gutes Gefühl.

Walter Annenberg – amerikanischer Philanthrop, der Gemälde im Wert von 1 Milliarde US-Dollar an das New York’s Metropolitan Museum gespendet hat über seine Spendermotivation (1908-2002), Zitateheft 2004

Prioritäten

Ein Politiker denkt an die nächste Wahl, ein Staatsmann an die nächste Generation.

wird James Freeman Clarke zugeschrieben – amerikanischer Prediger und Autor (1810-1888), Zitateheft 2009

Bestimmung

Wer sich Zeit zur Besinnung nimmt, findet auch seine Bestimmung.

Peter Hahne – deutscher Fernsehmoderator, 1992-2009 Mitglied des Rates der EKD (*1952), Zitateheft 2005

Durchhalten

Niemand hätte je den Ozean überquert, wenn die Möglichkeit bestanden hätte, bei Sturm das Schiff zu verlassen.

Charles Franklin Kettering – amerikanischer Ingenieur und Erfinder (1876-1958), Zitateheft 2007 und 2014

Ziel

Verliere nie Dein Ziel aus den Augen, sondern geh gradlinig darauf zu.

Überleg sorgfältig, was Du tun willst, und dann laß Dich davon nicht mehr abbringen!

Die Bibel, Sprüche 4,25-26 (HFA) – Zitateheft 2008

Wohltätigkeitsarbeit

Wohltätigskeitsarbeit ist das Gegenteil von Investieren: Wir suchen die Aufgaben, die am schwierigsten zu lösen sind und die, die die geringste Aussicht auf Erfolg haben.

Weisheit – Zitateheft 2008

Werbung

Hinter der Werbung steht vielfach die Überlegung, daß jeder Mensch eigentlich zwei sind: einer, der er ist, und einer, der er sein will.

wird William Feather zugeschrieben – amerikanischer Autor und Verleger (1889-1981), Zitateheft 2008

Welt verändern

Zweifle nie daran, daß eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich sind das die einzigen, die das je getan haben.

Margaret Mead – amerikanische Anthropologin und Ethnologin (1901-1978), Courtesy of The Institute for Intercultural Studies, Inc., New York, Zitateheft 2008

Gute Gesellschaft

Halte Dich fern von denjenigen, die versuchen, Deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Großen geben Dir das Gefühl, daß auch Du selbst groß werden kannst.

wird Mark Twain zugeschrieben – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, (1835-1910), Zitateheft 2008

Geduld

Wenn der Baum geboren wird, ist er nicht sofort groß.
Wenn er groß ist, blüht er nicht sofort.
Wenn er blüht, bringt er nicht sofort Früchte hervor.
Wenn er Früchte hervorbringt, sind sie nicht sofort reif.
Wenn sie reif sind, werden sie nicht sofort gegessen.

Aegidius von Assisi – Weggefährte von Franz von Assisi (etwa 1190-1262), Zitateheft 2008

Freiheit

Der Mensch will Freiheit nicht, um seinen Nutzen zu maximieren oder den Nutzen der Gesellschaft, der er angehört. Er will Freiheit, um der Mensch zu werden, der er werden will.

James M. Buchanan – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1986 (1919-2013), Zitateheft 2008

Umstände

Die Leute geben immer den äußeren Umständen die Schuld an dem, was sie sind. Ich glaube nicht an Umstände. Die Leute, die in dieser Welt weiterkommen sind diejenigen, die aufstehen und nach den Verhältnissen suchen, die sie sich wünschen; und, falls sie die nicht finden, sie schaffen.

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950) aus „Mrs. Warren’s Profession“ (Frau Warrens Gewerbe, 1902), Zitateheft 2008

Schicksal

Sage „Ja“ zu Deinem Schicksal, denn es ist Gottes Weg mit Deiner Seele.

wird Fjodor Michailowitsch Dostojewskij zugeschrieben – russischer Schriftsteller (1821-81), Zitateheft 2008

Planen

Plane so groß, daß Du Gott brauchst, um Deinen Plan auszuführen.

Dr. Willam Rohl „Bill“ Bright – amerikanischer Evangelist, Gründer von Campus Crusade for Christ International (1921-2003), Zitateheft 2008

Mission

Jede Missionstätigkeit riskiert ihre Identität als Mission zu verlieren, wenn sie das erduldende Dienen verdrängt im Tausch gegen die eigene Bequemlichkeit nach weltlichem Vorbild.

Stephen E. Freed – International Director einer internationalen „Missions-Agentur“ (International Teams, www.iteams.org)

Gelassenheit

Gelassenheit erlangt man nur in der Besinnung auf das Wesentliche.

Georg Moser – deutscher katholischer Geistlicher, 1975-88 Bischof von Rottenburg-Stuttgart (1923-1988), Zitateheft 2008

Das Richtige populär machen

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe der Politiker ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.

Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2008

Brücken bauen

Wer nicht schwimmen will, sollte Brücken bauen.

Steve Volke – deutscher Autor (*1961), Zitateheft 2008

Besser

Es gibt einen Weg, es besser zu machen. Finde ihn!

Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931), Zitateheft 2008

Alter

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546) aus „Tischreden“, Zitateheft 2008

Wunder

Es gibt zwei Arten zu leben:

so als gäbe es keine Wunder,

und so, als gäbe es nur Wunder.

wird oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben

Eigener Instinkt

Folge Deinen eigenen Instinkten, nicht denen von Menschen, die die Welt anders sehen.

Sumner Murray Redstone – geboren als Sumner M. Rothstein, amerikanischer Medienmogul (CBS, Viacom, *1923)

Christ werden

Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, daß ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer protestantischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks

Wilberforce und Manieren

Der allmächtige Gott hat mir zwei Ziele gesetzt: die Abschaffung des Sklavenhandels und die Reformation der Manieren.

William Wilberforce – britischer Parlamentsabgeordneter und Philanthrop, der wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beitrug (1759-1833)

Zuversicht

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.

Friedrich von Bodelschwingh – deutscher evangelischer Theologe und Gründer der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2004

Erfolg

Wenn Du schnell gehen willst, geh allein. Aber wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen zusammen.

kenianisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Machen

Wagen wir die Dinge zu sehen, wie sie sind. Es reicht nicht aus, nur den Weg zu kennen, Du mußt ihn auch gehen.

wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Risiko

Risiko = dem Wandel ausgesetzt sein

Alexander Ineichen – Schweizer Banker (*1967) aus „Asymmetric Returns“

Erfülltes Leben

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an seinen Freund Eberhard Bethge vom 19.3.1944 (DBW 8, S. 359)

Kinder

Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden.

Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Ziele

Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Auch meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden.

Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931)

Pläne

Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll.

Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969)

Wo läufst Du hin?

Halt an – wo läufst Du hin?

Der Himmel ist in Dir und suchst Du ihn nicht dort,

Du fehlst ihn für und für.

Weisheit

Vision

Wo keine Vision ist, gehen die Leute zugrunde.

Die Bibel, Sprüche 29,18 (N.N.) – Zitateheft 2007

Außerordentliches

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Wunschträume

Der Mensch, der seine Wunschträume wahr machen will, muß aufwachen und handeln.

Emil Oesch – Schweizer Schriftsteller und Verleger (1894-1974)

Besinnung

Wenn Du keinen Raum mehr für Besinnung vorsiehst, wie kannst Du voll und echt Mensch sein?

nach Bernhard von Clairvaux – Zisterzienserabt (1090-1153)

Ruhestand

Wer denkt, er sei fertig, der ist fertig. Wer denkt, er sei angekommen, hat seinen Weg verloren.

Henri J.M. Nouwen – holländischer Theologe und Psychologe (1932-1996), Zitateheft 2007

Träume

Welche Träume hätten Sie, wenn Sie wüßten, daß Sie nicht versagen können?

Inschrift im Welcoming Center der Crystal Cathedral in Garden Grove, Kalifornien – Zitateheft 2007

Lebensrückblick

Wenn ich heutzutage auf mein Leben zurückblicke, das tue ich manchmal, trifft mich am härtesten daran, daß das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt am bedeutsamsten und verlockendsten erschien, jetzt am sinnlosesten und absurdesten erscheint. Zum Beispiel Erfolg in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, bekannt sein und gelobt werden, scheinbare Vergnügen, wie Geld erwerben … in der Welt hin- und herbewegen und auf und ab wie Satan. … Im Rückblick scheinen all diese Übungen in Selbstbefriedigung reine Fantasie, Pascal nannte das „die Erde ablecken“. Sie sind Ablenkungen, darauf ausgelegt, unsere Aufmerksamkeit vom wahren Zweck unserer Existenz auf dieser Welt abzulenken. Der ist, ganz einfach, die Suche nach Gott, und durch die Suche ihn zu finden, und wenn man ihn gefunden hat, ihn zu lieben, und dadurch eine harmonische Beziehung zu seinen Zielen für seine Schöpfung aufzubauen.

Malcolm Muggeridge – englischer Schriftsteller (1903-1990)

Ziele

Es ist wichtig, daß ein Ziel niemals durch Tätigkeiten oder Maßnahmen definiert wird. Es muß sich immer direkt darauf beziehen, wie das Leben für alle besser ist. … Das Ziel eines Systems muß für jedermann in diesem System klar verständlich sein. Das Ziel muß Zukunftspläne enthalten. Das Ziel ist ein Werturteil.

Prof. Dr. William Edwards Deming – Begründer des Total-Quality-Management TQM (1900-1993)

Alter

Es gibt nur eine Lösung, wenn das Alter nicht eine absurde Parodie unseres früheren Lebens sein soll, und die besteht darin, daß wir weiterhin Ziele verfolgen, die unserem Dasein einen Sinn geben – Hingabe an Personen, an Gruppen oder an Sachen, sozial, politisch, intellektuell, oder an kreative Arbeit.

nach Simone de Beauvoir – französische Schriftstellerin (1908-1986)

Dankbarkeit

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche darauf rollen.

Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2007

Alter

Entscheidend ist nicht, wie alt man ist, sondern wie man alt ist.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2007

Alles haben

Du kannst nicht alles haben. Wo würdest Du das unterbringen?

Steven Wright – amerikanischer Komiker und Schauspieler (*1955), Zitateheft 2007

Erhellen

Kannst Du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus.

Sprichwort – Zitateheft 2007

Freiheit

Das mir vorschwebende Ideal beruht auf der Stärke, daß der Einzelne sagen kann: Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge Du, Staat, dafür, daß ich dazu in der Lage bin.

Es geht nicht darum zu sagen: Staat, komm mir zu Hilfe, schütze mich und hilf mir, sondern umgekehrt: Kümmere Du, Staat, Dich nicht um meine Angelegenheiten, sondern gib mir so viel Freiheit und laß mir von dem Ertrag meiner Arbeit so viel, daß ich meine Existenz, mein Schicksal und dasjenige meiner Familie selbst zu gestalten in der Lage bin.

Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft (1897-1977), Zitateheft 2007

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Risiken

Wir haben die Wahl zwischen zwei Risiken: dem Risiko, ein Leben lang zu schlafen, und dem Risiko des Lebens. Wenn wir uns der Herausforderung des Lebens stellen, sind wir wach für alles, was uns umgibt.

Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Das richtige Ziel

Es mag sein, daß Reverend Fred Craddock, ein bemerkenswerter Prediger aus Georgia, sich etwas vorgestellt hat – auf die Art, wie Prediger es gewohnt sind – aber er sagt, daß die Geschichte wirklich passiert ist.

Dr. Craddock besuchte seine Nichte. Dort war dieser alte Windhund, genau wie die, die über eine Rennstrecke laufen und diese mechanischen Hasen jagen. Seine Nichte hatte ihn zu sich geholt, damit er nicht eingeschläfert wurde, denn seine Rennzeiten waren vorüber.

Dr. Craddock begann eine Unterhaltung mit dem Hund: „Ich sagte zu dem Hund: Läufst Du immer noch Rennen?“ „Nein,“ antwortete er. „Nun, aus welchem Grund? Bist Du zu alt für die Rennen geworden?“ „Nein, ich habe immer noch etwas Feuer in mir.“

„Nun , was dann? Hast du nicht gewonnen?“ „Ich habe über eine Million Dollar für meinen Besitzer gewonnen.“

„Nun, was war der Grund? Schlechte Behandlung?“ „Oh nein,“ sagte der Hund, „sie haben uns königlich behandelt, als wir gelaufen sind.“ „Wurdest Du verletzt?“ „Nein.“

„Warum dann?“ drängte Craddock. „Warum?“ antwortete der Hund. „Ich habe aufgehört.“ „Du hast aufgehört?“ „Ja,“ sagte er, „ich habe aufgehört.“

„Warum hast Du aufgehört?“

„Ich habe einfach aufgehört. Denn nach all diesem Rennen und Rennen und Rennen habe ich herausgefunden, daß der Hase nicht einmal echt war.“

An diesem Tag, an dem wir die erreichten Ziele und den Beginn einer neuen Phase in Ihrem Leben feiern, erfordert es beachtliche Kühnheit meinerseits, Sie zur der Überlegung herauszufordern, welche Art Hase Sie auswählen, um sie während Ihrer Karriere zu jagen. Ich tue das nur weil – das mag Sie überraschen – ich mich selbst herausfordere zu überlegen, ob der Hase, den ich all diese langen Jahre gejagt habe echt ist.

John C. Bogle – amerikanischer Investment-Experte und Autor (*1929)

Lernen

Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr zuvor.

Sir Peter Ustinov – englischer Schauspieler und Schriftsteller (1921-2004)

Ziel

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden;

wer entscheidet, findet Ruhe;

wer Ruhe findet, ist sicher;

wer sicher ist, kann überlegen;

wer überlegt, kann verbessern

Konfuzius – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.)

Wollen

Wer etwas will, sucht Wege.
Wer etwas nicht will, sucht Gründe.

Harald Kostial – deutscher Gründungsunternehmer (*1959), Zitateheft 2005

Freiheit

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), Zitateheft 2005

Zuversicht

Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2006

Hochzielen

Greife nach dem Himmel und Du wirst auch die Erde bekommen. Aber greifst Du nach der Erde, wirst Du keines von beiden bekommen.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), Zitateheft 2006

Versagen

Wenn man es nicht schafft zu planen, plant man, es nicht zu schaffen.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Definition eines Zieles

Ein Ziel ist:

– realistisch und erreichbar

– konkret und meßbar

– zeitlich begrenzt

– motivierend und sinnvoll

– flexibel

– möglichst schriftlich fixiert

Alfred Stielau-Pallas – deutscher Unternehmer und Autor (*1947)

Freiheit des Geistes

Bewahre in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie Dich führt.

Ignatius von Loyola – baskischer Mönch, Gründer des Jesuiten-Ordens (1491-1556)

Ziel

Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegenkommt.

Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819–1898)

Vernunft

Es ist so angenehm, ein vernunftbegabtes Wesen zu sein, denn es ermöglicht einem, für alles, was man zu tun beabsichtigt, einen Grund zu finden oder zu erfinden.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Risiko

Im Hafen ist ein Schiff sicher… doch dafür werden Schiffe nicht gebaut.

Weisheit – Zitateheft 2002

Ziele

Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will, für den ist kein Wind der richtige.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2004

Ziele

Wenn die Israeliten beim Auszug aus Ägypten das gelobte Land auf der anderen Seite klar erkannt hätten, hätte es keiner Leitung bedurft.

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – deutscher evangelischer Theologe (*1950)