Flucht
Oft begegnet man seinem Schicksal auf der Straße, die man nahm, um ihm zu entkommen. französisches Sprichwort – Zitateheft 2004
Oft begegnet man seinem Schicksal auf der Straße, die man nahm, um ihm zu entkommen. französisches Sprichwort – Zitateheft 2004
Konflikte sind Wegweiser zum Erfolg. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2004
Indem man anderen etwas sagt, macht man sich selbst die Gedanken klar. Rudolf Loh – deutscher Unternehmer, Gründer von Hailo (1913-1971), Zitateheft 2004
Kapital läßt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muß man gewinnen. Hans Christoph von Rohr – deutscher Manager und Unternehmer (*1938), Zitateheft 2004
Die Frage ist nicht, ob Sie k.o. geschlagen werden. Die Frage ist, ob Sie wieder aufstehen. Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970), Zitateheft 2003
Geh dahin, wo der Puck sein wird, nicht wo Du ihn siehst. Lowell „Bud“ Paxson – amerikanischer Medienunternehmer (1935-2015), Begründer des Home Shopping Fernsehens, der TV-Senderkette Pax Net und des gemeinnützigen „Worship TV“, Zitateheft 2003
Bevor wir allerdings andere auffordern oder belehren wollen, müssen wir bei uns selbst anfangen. Etwas bei sich selber zu verändern ist aus meiner Sicht die eigentliche Herausforderung und verspricht zugleich den größten Erfolg. Ewald Lienen – deutscher Fußballtrainer (*1953), Zitateheft 2003
Zuerst ignorieren sie Dich, dann machen sie Dich lächerlich, dann bekämpfen sie Dich und dann verlieren sie gegen Dich. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003
Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Ueber Kunst und Alterthum“ (1823), Zitateheft 2003
Wenn Du nicht für etwas stehst, wirst Du bei jeder Gelegenheit fallen. aus dem Einladungsprospekt zum Willow Creek-Kongress 2001 in Erfurt – Zitateheft 2003
Wer den Sumpf austrocknen will, darf nicht die Frösche fragen. Friedrich Merz – deutscher Politiker (CDU, *1955), Zitateheft 2003
Einen Fehler nicht zu korrigieren heißt, einen neuen Fehler zu begehen. Sprichwort – Zitateheft 2003
Was immer Du schreibst: Schreib kurz und sie werden es lesen. Schreib klar und sie werden es verstehen. Schreib bildhaft und sie werden es im Gedächtnis behalten. Joseph Pulitzer – amerikanischer Zeitungsverleger und Stifter (1847-1911), Zitatehefte 2003 + 2024
Der Fußabdruck des Bauern auf seinem Felde ist der beste Dünger. nach Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (1949-2025), Zitateheft 2003
Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2003
Du mußt der ursprünglichen und Hochbegabten Mannes für etwas einnehmen und bewahren, bevor sein Gehirn das Beste leisten kann. Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1935-1919), Zitateheft 2003
Wer Glück will muß erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2003
Wer etwas haben will, der muß auch etwas geben. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2003