Rückgrat
Bitte nicht um eine leichte Bürde – bitte um einen starken Rücken. wird Theodore Roosevelt zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919), Zitateheft 2011
Bitte nicht um eine leichte Bürde – bitte um einen starken Rücken. wird Theodore Roosevelt zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919), Zitateheft 2011
Lächeln ist die eleganteste Art, einem Gegner die Zähne zu zeigen. wird Werner Finck zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1902-1978), Zitateheft 2011
Haltung heißt: für etwas einstehen, sich nicht verbiegen lassen, nicht von kurzfristigen Moden, nicht von unrealistischen Gewinnerwartungen. Prof. Dr. Heribert Prantl – deutscher Journalist und Publizist (*1953), in der Preisrede anläßlich der Verleihung des Cicero-Rednerpreises 2010, Zitateheft 2011
Geniale Menschen beginnen große Werke, fleißige Menschen vollenden sie. wird Leonardo da Vinci zugeschrieben – italienischer Universalgelehrter (1452-1519), Zitateheft 2011
Wir waren auf alles vorbereitet. Nur nicht auf Kerzen und Gebete. Horst Sindermann – deutscher Politiker, Mitglied des Zentralkommitees der SED (1915-1990), zur friedlichen Revolution 1989 in Ostdeutschland, Zitateheft 2011
Wenn eines Menschen Wege dem Herrn wohlgefallen, so läßt er auch seine Feinde mit ihm Frieden machen. Die Bibel, Sprüche 16,7 (LUT) – Zitateheft 2011
Man kann nichts Großes zuwege bringen ohne große Menschen, und diese sind groß, weil sie groß sein wollen. Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident der Fünften Republik (1890-1970), aus „Die Schneide des Schwertes“ („Vers l“armée de métier“, 1934), Zitateheft 2011
Wo nicht mehr angebetet wird, wo nicht Gott zuerst die Ehre gegeben wird, da können auch die Dinge des Menschen nicht wachsen. Mir hat einer der Staatspräsidenten, die mich in letzter Zeit besucht haben, gesagt, was ihn am meisten beunruhige sei die verbreitete Unfähigkeit, endgültige Entscheidungen zu treffen, in der Meinung, man gebe dann seine Freiheit preis. In Wirklichkeit wird der...
Schafft Euch ein Nebenamt, ein unscheinbares, vielleicht ein geheimes Nebenamt. Tut die Augen auf und suchet, wo ein Mensch oder ein Menschen gewidmetes Werk ein bißchen Zeit, ein bißchen Freundlichkeit, ein bißchen Teilnahme, ein bißchen Gesellschaft, ein bißchen Arbeit eines Menschen braucht. Vielleicht ist es ein Einsamer, oder ein Verbitterter, oder ein Kranker, oder ein Ungeschickter,...
Die meisten Menschen versäumen die Gelegenheit, weil sie Arbeitskleidung trägt und nach Anstrengung aussieht. Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931)
Man muß die Mutter im Hause, die Kinder auf der Gassen, den gemeinen Mann auf dem Markt drum fragen und denselbigen auf das Maul sehen, wie sie reden, und darnach dolmetschen; da verstehen sie es denn und merken, daß man Deutsch mit ihnen redet. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus dem „Sendbrief vom Dolmetschen“ (1530), Zitateheft...
Kümmere Dich mehr um Deinen Charakter als um Deinen Ruf, denn Dein Charakter ist, wie Du wirklich bist, während Dein Ruf nur das ist, was andere von Dir denken. John Wooden – amerikanischer Basketballspieler und -trainer (1910-2010), Zitateheft 2011
Es kostet uns enorm viel Mut, einem Bekannten die Wahrheit zu sagen. Wenn wir etwas sagen, das schmerzhaft für ihn ist, könnten wir auf Ablehnung stoßen und es besteht die große Wahrscheinlichkeit, daß man uns sagt, wir sollten uns nicht in Dinge einmischen, die uns nichts angehen. Wir sprechen die Wahrheit deshalb nur so lange aus, wie es bequem für uns ist und uns nichts kostet. Ähnlich...
Eines der Geheimnisse eines langen und erfolgreichen Lebens ist es, jedem alles jede Nacht, bevor man zu Bett geht, zu vergeben. wird Bernard M. Baruch zugeschrieben – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965), Zitateheft 2010
Eine gute Predigt ist eine dosierte Provokation. Prof. Achim Härtner – deutscher evangelischer Theologe (*1960), Zitateheft 2010
Wo aus Übermut Sanftmut und aus Wankelmut Wandelmut wird, wo aus Eigensinn Gemeinsinn, aus Leid Mitleid, aus Hartherzigkeit Barmherzigkeit, aus Vergeltung Vergebung, aus Sorge Fürsorge, aus Vorherrschaft Partnerschaft und aus dem Geschöpf das Mitgeschöpf wird – da wird aus dem Menschen ein Mitmensch. Friedrich Schorlemmer – deutscher Theologe, (1944-2024), aus Friedenspreisrede...
Der Mensch darf niemals aufhören, Mensch zu sein. In aller Tätigkeit darfst Du nie unpersönliche Energie, Ausführungsorgan irgendeiner Sache, Beauftragter einer Gesellschaft sein, sondern Du mußt Dich in allem mit Deiner persönlichen Sittlichkeit auseinandersetzen, so unbequem, so verwirrend es für Dich ist, und versuchen, in allem, was Du tun mußt, nach der Menschlichkeit zu verfahren und...
Das Maß der Wirtschaft ist der Mensch; das Maß des Menschen ist sein Verhältnis zu Gott. Wilhelm Röpke – deutscher Ökonom und Sozialphilosoph, mit Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der sozialen Marktwirtschaft (1899-1966), Zitateheft 2010
Die Kirche ist ein Hospital für Sünder, kein Museum für Heilige. wird Abigail van Buren zugeschrieben – eigentlich Pauline Esther Friedman Phillips, amerikanische Ratgeberkolumnistin (1918-2013), Zitateheft 2010
Europa ist wie eine Wohngemeinschaft. Jeder greift in die Haushaltskasse, aber keiner bringt den Müll runter. wird Matthias Beltz zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1945-2002), Zitateheft 2010