Erben
Man erbt kein Vermögen, man erbt Verantwortung. Reinhard Zinkann – deutscher Unternehmer, Mitbegründer der Miele & Cie. KG (1869-1939), Motto der Miele-Geschäftsleitung, Zitateheft 2010
Man erbt kein Vermögen, man erbt Verantwortung. Reinhard Zinkann – deutscher Unternehmer, Mitbegründer der Miele & Cie. KG (1869-1939), Motto der Miele-Geschäftsleitung, Zitateheft 2010
Alle genialen Menschen sind gewissermaßen Blutsauger. Sie ernähren sich alle von demselben Stoff – dem Blut des Lebens … Der Ursprung der Dinge hat nichts Geheimnisvolles an sich. Wir alle sind Teil der Schöpfung, sind Könige, Dichter, Musiker; wir müssen uns nur öffnen, müssen nur entdecken, was schon da ist. Henry Miller – amerikanischer Schriftsteller und Maler...
Laß uns also sein, was wir sind, und sagen, was wir denken, und in allen Dingen der Wahrheit treu bleiben. Henry Wadsworth Longfellow – amerikanischer Dichter (1807-1882), aus „The Courtship of Miles Standish“ (1858)
Ein Mensch ist erst alt, wenn Reue den Platz von Träumen einnimmt. John Barrymore – amerikanischer Schauspieler (1882-1942), so zitiert in der Biographie „Good Night, Sweet Prince: The Life and Times of John Barrymore“ von Gene Fowler (1949)
Wenn Du auf eine vollkommene Gemeinde wartest, mußt Du warten, bis Du in den Himmel kommst; und wenn Du doch eine vollkommene Gemeinschaft auf der Erde finden könntest, würde sie Dich sicherlich nicht in ihrer Mitte aufnehmen, denn Du selbst bist nicht vollkommen. Charles Haddon Spurgeon – englischer Baptistenpastor (1834-1892), aus „Additions to the Church“, Predigt 1167...
Das ist aller Gastfreundschaft tiefster Sinn, daß ein Mensch dem andern Rast gebe auf der großen Wanderschaft zum ewigen Zuhaus. Romano Guardini – katholischer Religionsphilosoph und Theologe (1885-1968), aus „Briefe über die Selbstbildung“ (1925)
Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben gemacht haben. wird Sir Peter Ustinov zugeschrieben – englischer Schauspieler und Schriftsteller (1921-2004)
In den 35 Jahren, in denen ich Value Investment betreibe, habe ich keinerlei Trend in diese Richtung gesehen. Es scheint einen verwunderlichen menschlichen Charakterzug zu geben, der einfache Dinge gerne schwierig macht. Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)
Um attraktive Lippen zu haben, sprich liebenswürdige Worte. Um reizende Augen zu haben, suche das Gute in den Menschen. Um schlank zu sein, teile Dein Essen mit den Hungernden. Um schönes Haar zu haben, laß Deines einmal täglich von einem Kind mit seinen Fingern zerzausen. Um gelassen zu sein, gehe Deinen Weg mit der Gewißheit, daß Du ihn niemals alleine gehen wirst. Menschen müssen, mehr...
Es gibt eine ausgezeichnete Regel: Im Umgang mit anderen – ob geschäftlich oder gesellschaftlich – soll man Offenheit und Transparenz üben. Der offene Mensch beschreitet eine feste Brücke über einen Fluß, während der Heimlichtuer von Stein zu Stein hüpft. wird Malcolm S. Forbes zugeschrieben – amerikanischer Verleger, Forbes Magazine (1919-1990), gefunden im Jahresbericht...
Auf die Frage, ob er seinen Vater übertreffen wolle: „Nein, ich habe immer versucht, ihn in nichts zu kopieren – manchmal etwas töricht. Mein Freund Peter Handke und ich haben mal dem französischen Avantgarde-Regisseur Jean-Luc Godard einen Bambi verliehen. Eine vollkommen sinnlose Aktion. Ich glaube, mein Vater ist oft an mir verzweifelt.“ Dr. Hubert Burda – deutscher...
Weil wir nicht einfach sind, sind wir unnachahmbar. Ueli Prager – Gründer der Schweizer Gastronomiekette „Mövenpick“ (1916-2011)
Du bist so jung, wie Deine Zuversicht Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt – sie ist ein Geisteszustand. Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit und Fantasie, Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über die Feigheit, Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit. Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat. Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt. Mit...
Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt. Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter (1749-1832), aus „Torquato Tasso“, 4. Aufzug „Antonio“ (1790)
Das Größte und Beste, das Du für jemanden tun kannst, ist nicht, Deinen Reichtum mit ihm zu teilen, sondern vielmehr den Reichtum, der bereits in ihm liegt, zu offenbaren. wird Benjamin Disraeli zugeschrieben – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)
Ich habe das Schweigen von den Redseligen gelernt, die Toleranz von den Unduldsamen. Und doch bin ich diesen Lehrern nicht dankbar. Khalil Gibran – auch Kahlil Gibran, libanesischer maronitischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931), aus „Sand und Schaum“ (1926)
Was Dein Wort zu bedeuten hat, erfährst Du durch den Widerhall, den es erweckt. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), aus ihren „Aphorismen“, erschienen in „Gesammelte Schriften“, Band 1 (1893)
Nicht weil die Menschen Gesetze erlassen haben, gibt es Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum. Im Gegenteil, weil Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum vorherbestehen, erlassen die Menschen Gesetze. Frédéric Bastiat – französicher Ökonom und Journalist (1801-1850), aus „Der Staat – die große Fiktion“
Vermögen verändert einen Menschen nicht, es zeigt nur sein wahres Gesicht. Sprichwort
Stars wollen angestrahlt werden, Christen strahlen ab. Dr. Matthias Schreiber – Theologe (*1963)