Erfülltes Leben
Im Glauben daran, daß es genügt, so zu sein, wie man ist, liegt der Schlüssel zu einem befriedigenden und ausgewogenen Leben. Ellen Sue Stern – amerikanische Lebensberaterin und Autorin (*1954)
Im Glauben daran, daß es genügt, so zu sein, wie man ist, liegt der Schlüssel zu einem befriedigenden und ausgewogenen Leben. Ellen Sue Stern – amerikanische Lebensberaterin und Autorin (*1954)
Ich war nur eine Maschine zum Geld machen. Es sieht aus, als habe ich mein ganzes Leben in einem goldenen Tunnel verbracht, auf der Suche nach dem Ausgang, der zum Glück führt. Aber der Tunnel ging immer weiter. Nach meinem Tod wird nichts übrig sein. wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der...
Frage Dich nicht, was die Welt braucht. Frage Dich, was Dich lebendig macht und dann geh“ hin und tue das Entsprechende. Denn die Welt braucht nichts so sehr, wie Menschen, die lebendig geworden sind. John Eldredge – amerikanischer christlicher Ratgeber und Autor (*1960)
Wer Menschen gewinnen will, muß das Herz zum Pfande einsetzen. Adolph Kolping – deutscher Priester, Gründer des Kolpingwerkes (1813-1865), Kolpingschriften Band 3, S. 177, Original erschienen im „Vereinsorgan“ 1850
Wenn ein Mensch stolz auf seinen Reichtum ist, soll er nicht gerühmt werden, bevor bekannt ist, wie er ihn einsetzt. wird Sokrates zugeschrieben – griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.)
Wenn Du glaubst, die vollkommene Gemeinde gefunden zu haben: Sobald Du hingehst ändert sie sich. Weisheit
Wenn wir glauben, daß der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten. Johannes Calvin – eigentlich Jean Cauvin, französischer Reformator und Begründer des Calvinismus (1509-1564)
Zu viele Leute geben Geld aus, das sie nicht verdient haben, um Dinge zu kaufen, die sie nicht wollen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen. William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)
Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Darf er schon nicht, dann sollen die anderen aber auch nicht. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Der Mensch“, erschienen in „Die Weltbühne“ 27. Jahrgang 1931, Nr. 24, S. 889-890
Über Ludwig van Beethoven, zur Erläuterung der Pressescheu des Komponisten: „Medien? – Han ich keen Zick für. (Medien? – Habe ich keine Zeit für.)“ Konrad Beikircher – deutscher Kabarettist (*1945)
Ein Mensch ist so alt wie seine Ansichten. Gerhard Kocher – Schweizer Gesundheitsökonom und Aphoristiker (*1939)
Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten. George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950), Zitateheft 2005
Gib mir fünf Minuten mit jemandes Kontoauszügen und ich sage Dir, wo sein Herz ist. wird Billy Graham zugeschrieben – eigentlich William Franklin Graham jr., amerikanischer Prediger (1918-2018)
Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Glaubens und des Unglaubens. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „West-östlicher Divan“ (1819)
Es ist viel einfacher, Sympathie mit dem Leiden zu haben als mit Entschluß. Dementsprechend setzen sie sich sehr ernsthaft und sehr sentimental mit bewundernswerten, aber fehlgeleiteten Absicht an die Aufgabe, dieses Übel, das sie sehen, zu bekämpfen. Aber ihre Bemühungen heilen diese Krankheit nicht, sie verlängern sie bloß. Tatsächlich sind diese Bemühungen ein Teil der Krankheit. Oscar...
Die meisten Menschen möchten lange leben, aber sie möchten nicht, daß man es ihnen ansehen kann, daß ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (1941-2022) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004
„Es ist eine allgemeinschändliche Plage, daß jedermann lieber Böses als Gutes von dem Nächsten sagen hört… Das heißt nur Afterredner…, wenn sie ein Stücklein von einem anderen wissen, tragen es in alle Winkel und haben eine Freude daran, daß sie eines anderen Schmutz aufwühlen können, wie die Säue, die sich im Kot wälzen und mit dem Rüssel darin wühlen.“ Martin Luther...
Wenn Du Deinen Kindern viel Reichtum hinterlassen willst, dann gib sie in Gottes Fürsorge und hinterlaß ihnen nicht Reichtümer, sondern Tugenden und Qualifikationen. Johannes Chrysostomos – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), Zitateheft 2009
Eine Moral, die dabei die Sachkenntnis der Wirtschaftsgesetze überspringen zu können meint, ist nicht Moral, sondern Moralismus, also das Gegenteil von Moral. Eine Sachlichkeit, die ohne das Ethos auszukommen meint, ist Verkennung der Wirklichkeit des Menschen und damit Unsachlichkeit. Papst Benedikt XVI. – eigentlich Joseph Ratzinger, 2005-13 Heiliger Vater, (1927-2022), Zitateheft...
Migranten brechen nicht so häufig die Gesetze, wie vielmehr die Gesetze die Migranten brechen. Hernando de Soto – peruanischer Ökonom (*1941), aus „Freiheit für das Kapital! Warum der Kapitalismus nicht weltweit funktioniert“ (2002), Kapitel 2: Gesetzliche Hindernisse, Zitateheft 2009