Vergebung
Der Schwache kann nicht vergeben. Vergebung ist das Merkmal der Starken. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2004
Der Schwache kann nicht vergeben. Vergebung ist das Merkmal der Starken. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2004
Sagst Du es mir, so vergesse ich es. Zeigst Du es mir, so merke ich es mir vielleicht. Läßt Du mich teilhaben, so behalte ich es! chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2004
EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)
Der Reisende verändert nur den Himmel über sich – nie die Seele. Quintus Horatius Flaccus (Horaz) – römischer Schriftsteller (65-8 v.Chr.), Zitateheft 2004
Es gibt keinen Heiligen ohne eine Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004
Es ist wichtiger, wie wir leben, als wie lange wir leben. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (1941-2022) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004
Menschen sind wie Diamanten. Man erkennt ihren Wert erst, wenn man sie aus der Fassung bringt. gefunden in einer Rede von Dr. Peter Steinacker – 1993-2008 Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (1943-2015), Zitateheft 2004
die nicht gekauft werden können, die ihre Versprechen halten, die Charakter über Geld stellen, die eine Meinung und Willen besitzen, die innere Größe über äußere Karriere stellen, die nicht zögern, Glaubensschritte zu wagen, die ihre Identität nicht in der Menge verlieren, die ehrlich im Kleinen wie im Großen sind, die keinen Kompromiß mit Falschheit eingehen, deren persönliche Ambitionen...
Schöne Worte von ewigen Werten und Wahrheiten sind zu wenig. Wir müssen die Werte herunterholen vom Podest der Ewigkeit und in unsere Zeit hereinstellen. Konkrete Haltungen brauchen wir, geeignet für den Alltag. Meinrad Baumüller – deutscher Manager, Zitateheft 2003
Ich glaube, daß jedes Recht eine Verantwortung beinhaltet, jede Gelegenheit eine Auflage und jeder Besitz eine Verpflichtung. John D. Rockefeller jr. – amerikanischer Philanthrop (1874-1960), Zitateheft 2003
Manche Menschen geben Geld aus, das sie nicht haben, für Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu imponieren, die sie nicht mögen. Danny Kaye – amerikanischer Entertainer (1913-1987), Zitateheft 2003
Es wird kein Ding so schön gemacht, es kommt ein Spötter, der“s verlacht. Wärst Du früher hergekommen so hätt“ ich Rat von Dir genommen, drum gehe hin und schweige still es baut ein jeder wie er will. gesehen in Lech/Arlberg – Zitateheft 2003
Wenn ich alle Sprachen sprechen könnte und ein perfekter Kommunikator wäre, ich aber Menschen nicht lieben könnte, dann würde ich letztlich doch nur Geräusche erzeugen und würde andere nicht erreichen. Wer Menschen lieben kann, der hat Geduld mit ihnen, der behandelt sie auch fair. Er stellt nicht immer wieder seine eigenen Vorzüge heraus. Er redet nicht zu ihnen herunter. Er spricht mit...
Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selbst sitzt. Was nicht in uns selbst ist, das regt uns nicht auf. Hermann Hesse – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1946 (1877-1962), Zitateheft 2003
Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie Du selbst bist. Du weißt – und Gott weiß es auch – daß einer von Deiner Sorte genug ist. Ralph Waldo Emerson – amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), beim Gideon-Bund, Zitateheft 2003
Wir brauchen keine besseren Spitzenleute. Wir brauchen bessere Eigentümer. Beziehungsweise einst gute Eigentümer, die sich darauf besinnen, wie sie waren, ehe sie die Hybris infizierte. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003
Das Problem sind die hysterischen Eigentümer, darunter die heute wichtigen Funds und die Kleinaktionäre. Sie sind hochintelligente Jahreszeitidioten. Ihr Geheul hängt davon ab, wie geschickt die Quartalsberichte geschönt werden. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003
Die Deutschen sind ehrliche Leute. William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Die lustigen Weiber von Windsor“ (UA: 1597), Zitateheft 2003
Von allen Möglichkeiten, den Menschen zu definieren, ist die die schlechteste, die ihn zu einem rationalen Tier macht. Anatole France – eigentl. Jacques Anatole François Thibault, französischer Dichter, Literaturnobelpreis 1921 (1844-1924), Zitateheft 2003
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch nicht zum Auto, wenn man in einer Garage steht. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2003