Nicht verzagen
Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen. viel zitiert von Josef Ackermann – Schweizer Bankmanager: Deutsche Bank (*1948), Zitateheft 2009
Wenn einem das Wasser bis zum Hals steht, darf man den Kopf nicht hängen lassen. viel zitiert von Josef Ackermann – Schweizer Bankmanager: Deutsche Bank (*1948), Zitateheft 2009
Mitte der 90er Jahre habe ich mein Unternehmen, die Max Schön AG, in das dänische Unternehmen Sanistal eingebracht. Nun bin ich dort ein Minderheitsgesellschafter. Ein Risiko, das sich für mich bezahlt gemacht hat: Ich habe die dänische Mentalität kennen und schätzen gelernt. Wenn in Dänemark etwas schiefläuft, sucht man nach der Lösung. Wenn hingegen in Deutschland etwas schiefläuft, sucht...
Es ist nicht so, daß ich besonders pfiffig bin. Es ist nur so, daß ich mich länger mit den Problemen beschäftige. Weisheit – wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2009
Insgesamt jedoch erging es uns besser damit, den Drachen aus dem Weg zu gehen statt sie zu erschlagen. Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2002
Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert. Dr. Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), Zitateheft 2002 + 2006
Auf die Füße kommt unsere Welt erst sicher, wenn sie sich beibringen läßt, daß ihr Heil nicht in neuen Maßnahmen, sondern in neuen Gesinnungen besteht. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2003
Worüber ich mich immer wieder wundere ist dies: Es gibt auf der Welt über 30 Millionen Gesetze, um die zehn Gebote durchzuführen. wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)
Optimisten weigern sich nicht, Negatives zur Kenntnis zu nehmen. Sie weigern sich, sich ihm zu unterwerfen. wird Norman Vincent Peale zugeschrieben – amerikanischer Pfarrer und Autor (1898-1993)
Nennt man das Kind beim Namen und sagt „Verstaatlichung“, so wird aller Sozialismus unromantisch und nüchterner. Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 Bundespräsident (1884-1963), aus der Rede „Deutschlands Zukunft“, Versammlung der Deutschen Demokratischen Partei (DDP) in Stuttgart, 19.1.1919
Wer nicht genießen kann, wird ungenießbar. Peter Hahne – deutscher Fernsehmoderator, 1992-2009 Mitglied des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) (*1952), Zitateheft 2005
Sprachlich entstammt das Wort „Krise“ drei verschiedenen Wurzeln: Zum einen dem griechischen Wort „krisis“, welches so viel bedeutet wie „Entscheidung, entscheidende Wende“. Für die Griechen ist damit keinesfalls gesagt, daß diese Wende negativ sein muß. Die zweite Wurzel des Wortes „Krise“ ist das lateinische Wort „cribum“, welches...
Wo alle verantwortlich sind, ist niemand verantwortlich. Friedrich Dürrenmatt – Schweizer Schriftsteller (1921-1990), Zitateheft 2008
Die Narren tragen ihr Herz auf der Zunge, aber die Weisen haben ihren Mund im Herzen. Die Bibel, Buch Jesus Sirach 21,28 – Zitateheft 2008
Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen. wird Anaximander zugeschrieben – griechischer Philosoph, auch Anaximandos (ca. 610 – nach 547 v. Chr.)
Intelektuelle lösen Probleme, Genies kommen Ihnen zuvor. wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008
Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. wird Publius Cornelius Tacitus zugeschrieben – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2008
Wenn man denkt, es geht nicht mehr, hat man immer noch zwei Drittel seiner Kräfte. Dr. Horst Köhler – deutscher Politiker (CDU), 2004-10 Bundespräsident (*1943), Zitateheft 2008
Hab“ Geduld, alle Dinge sind schwierig, bevor sie leicht werden. französisches Sprichwort
Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)
Der Pessimist sieht Schwierigkeiten bei jeder Gelegenheit. Der Optimist erkennt die Gelegenheit bei jeder Schwierigkeit. Lawrence Pearsall Jacks – britischer Pfarrer und Universitätsprofessor (1860-1955), Zitateheft 2004