Leben
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen. wird Jean Anouilh zugeschrieben – französischer Dramatiker (1910-1987)
Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen. wird Jean Anouilh zugeschrieben – französischer Dramatiker (1910-1987)
Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegengehen. wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt, Zitateheft 2018
Fünf Frösche sitzen auf einem Baumstamm. Vier entscheiden sich, herunter zu springen. Wie viele bleiben übrig? Die Antwort ist fünf – denn es gibt einen Unterschied zwischen Entscheiden und Tun. Mark L. Feldman und Michael F. Spratt – amerikanische Unternehmer: Mark L. Feldmann: Start-up Farms International und Destiny Bay Vineyards (*1947), Michael F. Spratt: Destiny Bay...
Als ich mein erstes Büro eingerichtet habe, begann ich erstmal damit, eine sieben Zentimeter hohe Staubschicht von Möbeln, vom Fußboden und vom Waschbecken zu entfernen. Da stand ich mit beiden hochgekrempelten Ärmeln mitten im Dreck und mußte erstmal klar Schiff machen. Wer nicht bereit ist, dies zu leisten, der scheitert meist als Unternehmer. Norman Rentrop – deutscher Verleger...
Visionen ohne Taten sind Tagträume. – Taten ohne Visionen sind Alpträume. japanisches Sprichwort
Mach was Du liebst. wird Ted Koppel zugeschrieben – eigentlich Edward James Koppel, amerikanischer Journalist (*1940)
Die Welt fragt „Was besitzt ein ein Mensch?“. Christus fragt „Wie nutzt er es?“ Andrew Murray – südafrikanischer Pfarrer und Schriftsteller (1828-1917), aus „Money“ (1900)
Alles, was wir besitzen ist uns tatsächlich geliehen, wir können nichts mitnehmen, wenn wir gehen. Wenn wir eine Sache haben, die wir nicht gebrauchen können, sollten wir sie an jemanden weitergeben, der sie gebrauchen kann – jetzt. wird Norma S. Scholl zugeschrieben
Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen. André Gide – französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1947 (1869-1951), Zitateheft 2004
Du bist nicht nur verantwortlich für das, was Du tust, sondern auch für das, was Du nicht tust. Voltaire – eigentlich François Marie Arouet, französischer Philosoph (1694-1778), Zitateheft 2002
Baden allein genügt nicht, man muß auch mal das Wasser wechseln. Paul Schnitker – deutscher Unternehmer, 1973-88 Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (1927-2013), Zitateheft 2002
Jesus Christus hat nie gesagt, arbeitet bis zum Rentenbescheid und wartet auf den Tod; sondern handelt – und damit arbeitet – bis ich wiederkomme. Dann ist der Tod nicht am Ende einer Wartehalle, sondern Höhepunkt des Lebens. Fritz Schroth – Leiter der christlichen Tagungsstätte Hohe Rhön (*1942), Zitateheft 2009
Wir müssen aufhören, Menschen dafür zu bezahlen, daß sie nicht arbeiten. Deutschland gibt zu viel Geld fürs Wegbleiben und zu wenig fürs Mitmachen aus. Prof. Dr. Dr. h.c. Hans-Werner Sinn – deutscher Ökonom, Präsident des ifo Institut für Wirtschaftsforschung e.V. (*1948), auf die Frage, was für ihn der wichtigste Punkt einer „Agenda 2015“ wäre, Zitateheft...
Strebe nach Ruhe, aber durch das Gleichgewicht, nicht durch den Stillstand deiner Tätigkeit. Friedrich Schiller deutscher Dichter (1759-1805), aus der Abhandlung „Über naive und sentimentalische Dichtung“ (1795)
Alles, was Ihr habt, wird eines Tages gegeben werden; daher gebt es jetzt, daß die Zeit des Gebens Eure ist und nicht die Eurer Erben. Khalil Gibran – auch Kahlil Gibran, libanesischer maronitischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931), Zitateheft 2009
Bete, als hinge alles von Gott ab. Handle, als hinge alles von Dir ab. nach Ignatius von Loyola – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556), Zitateheft 2009
Was Du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen. Sprichwort – Zitateheft 2009
Bereit sein ist viel, warten können ist mehr, doch erst den rechten Augenblick nützen ist alles. Arthur Schnitzler – österreichischer Erzähler und Dramatiker (1862-1931), aus „Buch der Sprüche und Bedenken“ (1927), Zitateheft 2009