Ärzte

Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Essen, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich.

Jonathan Swift – englisch-irischer Schriftsteller (1667-1745), aus „Polite Conversation“ (1738)

Auserwählt

In der Welt muß man Prüfungen bestehen, um etwas wert zu sein, vor Gott aber darf man versagen und wird dennoch auserwählt.

wird Cornelia Arnolda Johanna „Corrie“ ten Boom zugeschrieben – niederländische Schriftstellerin, Mitglied des Widerstands (1892-1983), Zitateheft 2009

Umsetzung

Visionen ohne Taten sind Tagträume. – Taten ohne Visionen sind Alpträume.

japanisches Sprichwort

Zufriedenheit

Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat, wäre auch nicht zufrieden, wenn er das hätte, was er nicht hat.

wird Sokrates zugeschrieben – griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.)

Wahrer Reichtum

Reich ist, wer viel hat; reicher ist, wer wenig braucht; am reichsten ist, wer viel gibt!

Gerhard Tersteegen – evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter (1697-1769)

Ansehen

Ansehen ist der gute Ruf, den man genießt, weil viele Schweigen.

wird Lord Philip Dormer Stanhope Chesterfield zugeschrieben – britischer Staatsmann (1694-1773)

Mitmachen

Es müssen mehr Köpfe ans Denken kommen.

Reinhard Mohn – deutscher Verleger, führte den Bertelsmann Verlag in der 5. Generation zum Weltkonzern (1921-2009), Zitateheft 2010

Vision und Erfolg

Jede Vision beginnt mit der gedanklichen Reise.

Jeder Erfolg beginnt mit der praktischen Umsetzung.

Leitwort – Zitateheft 2010

Einfache Dinge

In den 35 Jahren, in denen ich Value Investment betreibe, habe ich keinerlei Trend in diese Richtung gesehen. Es scheint einen verwunderlichen menschlichen Charakterzug zu geben, der einfache Dinge gerne schwierig macht.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Geduld

Geduld ist bitter, aber ihre Frucht ist süß.

Weisheit

Entwicklungshilfe

Die auf rein technisch-materiellen Prinzipien aufgebaute Entwicklungshilfe des Westens, die Gott nicht nur ausgelassen, sondern die Menschen von Gott abgedrängt hat mit dem Stolz ihrer Besserwisserei, hat erst die Dritte Welt zur Dritten Welt im heutigen Sinn gemacht.

Papst Benedikt XVI. – eigentlich Joseph Ratzinger, 2005-13 Heiliger Vater (*1927), Zitateheft 2009

Liebe investieren

Man muß viel Liebe investieren, wenn Glaube sich entfalten soll, und man muß viel Freiheit riskieren, wenn Kirche lebendig bleiben soll.

wird Otto Dibelius zugeschrieben – evangelischer Theologe, 1945-66 Bischof von Berlin, 1949-61 Vorsitzender des Rates der EKD (1880-1967)

Erfolgreiches Investment

Das einzige meiner Investments, das stetig steigende Dividenden gebracht hat, ist das Geld, das ich an Gott gegeben habe.

wird James L. Kraft zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer von J.L. Kraft & Bros., heute Kraft Foods Inc. (1874-1953), Zitateheft 2009

Verbundenheit

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben.

Wilhelm von Humboldt – deutscher Gelehrter und Staatsmann (1767-1835)

Broker statt Partner

Wenn Sie denken, Sie könnten tänzerisch rein- und rausgehen aus Aktien, dann möchte ich Ihr Broker sein, nicht Ihr Partner.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Freiheit

Je kleiner das Unternehmen, desto freier der Unternehmer.

Prof. Dr. Carl Zimmerer – deutscher Unternehmensmakler (1926-2001), aus „Der Consultant“ 2/1980, Zitateheft 2010

Wind nutzen

Wir können dem Wind nicht gebieten, aber wir können unsere Segel neu setzen und den Kurs neu bestimmen.

Leitspruch

Licht bringen

Wer Licht bringt, bringt Freude.
Wer Freude kündet, kündet Hoffnung.
Wer Hoffnung schenkt, schenkt Liebe.

Adalbert Ludwig Balling – katholischer Theologe, Mitglied der Missionare von Mariannhill (*1933)

Alter irischer Segen

Ich wünsche Dir, daß jede Gabe, die Gott Dir geschenkt hat, wachsen möge mit den Jahren.
Daß sie Dir dazu diene, die Herzen derer, die Du liebst, mit Freude zu erfüllen.
Daß Du in jeder Stunde einen Freund hast, der der Freundschaft wert ist.
Dem Du vertrauend die Hand reichen kannst, wenn es schwer wird.
Mit dem Du den Stürmen trotzen kannst.
Und daß in jeder Stunde der Freude und des Leides das freudebringende Lächeln des Gotteskindes mit Dir sei und daß Du in der Nähe Gottes bleibst!

irischer Segen – Zitateheft 2009

Selbstmitleid

Leiden ist leichter als Handeln.

Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Eigentum

Eigentum ist eine Frucht von Arbeit. Eigentum ist wünschenswert, ein positives Gut in der Welt. Daß einige reich sind, zeigt, daß andere reich werden können, und das ist wiederum eine Ermutigung für Fleiß und Unternehmergeist.

Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1961-65 16. Präsident (1809-1865), aus einer Rede vor der New York Workingmen’s Democratic Republican Association, nachdem diese ihn zum Ehrenpräsidenten ernannte (21. März 1864), Zitateheft 2010

Motivation

Was treibt Unternehmer an? – Die Freude am Gelingen.

Dr. Sten Nadolny – Schriftsteller (*1942), Zitateheft 2005

Perfekte Gemeinde

Wenn Du auf eine vollkommene Gemeinde wartest, mußt Du warten, bis Du in den Himmel kommst; und wenn Du doch eine vollkommene Gemeinschaft auf der Erde finden könntest, würde sie Dich sicherlich nicht in ihrer Mitte aufnehmen, denn Du selbst bist nicht vollkommen.

Charles Haddon Spurgeon – englischer Baptistenpastor (1834-1892), aus „Additions to the Church“, Predigt 1167 (1874)

Wert versus Preis

Ich feilsche immer so lange, bis ich einen vernünftigen Preis bekomme. Ich zahle, was die Dinge wert sind, nicht was sie kosten.

Prof. Dr. Heinz-Horst Deichmann – deutscher Schuh-Einzelhandels-Unternehmer (1926-2014), Zitateheft 2005

Ausdauer

Im Leben gewinnen nicht die Schnellen, sondern die Ausdauernden.

Sprichwort – Zitateheft 2010

Weihnachten

Was ist Weihnachten? Es ist Zärtlichkeit für die Vergangenheit, Mut für die Gegenwart, Hoffnung für die Zukunft. Es ist ein glühender Wunsch, daß jede Tasse mit reichem und ewigem Segen überfließen und daß jeder Weg zum Frieden führen möge.

wird Agnes M. Pharo zugeschrieben – amerikanische Autorin (1904-1985)

Reputation

Wenn ein Management mit brilliantem Ruf ein Unternehmen mit einem Ruf für schlechte Wirtschaftlichkeit angeht, so ist es der Ruf des Unternehmens, der erhalten bleibt.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Friede

Friede ist nicht die Abwesenheit allen Kampfes, sondern die Anwesenheit Gottes.

wird Eva von Tiele-Winckler zugeschrieben – genannt Mutter Eva, evangelische Ordensgründerin und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930), Zitateheft 2009

Manager vs. Unternehmer

Ein Manager klebt an seinem Vorstandssessel, aber er haftet nicht! Ein Unternehmer haftet!

aus der Wirtschaft – Zitateheft 2009

Lehren

Lehren bedeutet nicht, ein Faß zu füllen, sondern ein Licht anzuzünden.

nach Heraklit von Ephesos – griechischer Philosoph (ca. 550-480 v. Chr.), Zitateheft 2010

Was die Welt braucht

Frage Dich nicht, was die Welt braucht. Frage Dich, was Dich lebendig macht und dann geh‘ hin und tue das Entsprechende. Denn die Welt braucht nichts so sehr, wie Menschen, die lebendig geworden sind.

John Eldredge – amerikanischer christlicher Ratgeber und Autor (*1960)

Bibel beantwortet alle Fragen

Ich glaube, daß die Bibel allein die Antwort auf all unsere Fragen ist und daß wir nur anhaltend und demütig zu fragen brauchen, um die Antwort von ihr zu bekommen.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2009

Das Leben

Das Leben ist eine Chance, nutze sie.
Das Leben ist Schönheit, bewundere sie.
Das Leben ist Seligkeit, genieße sie.
Das Leben ist ein Traum, mach daraus Wirklichkeit.
Das Leben ist eine Herausforderung, stelle Dich ihr.
Das Leben ist eine Pflicht, erfülle sie.
Das Leben ist ein Spiel, spiele es.
Das Leben ist kostbar, geh sorgfältig damit um.
Das Leben ist Reichtum, bewahre ihn.
Das Leben ist Liebe, erfreue Dich an ihr.
Das Leben ist ein Rätsel, durchdringe es.
Das Leben ist Versprechen, erfülle es.
Das Leben ist Traurigkeit, überwinde sie.
Das Leben ist eine Hymne, singe sie.
Das Leben ist ein Kampf, akzeptiere ihn.
Das Leben ist eine Tragödie, ringe mit ihr.
Das Leben ist ein Abenteuer, wage es.
Das Leben ist Glück, verdiene es.
Das Leben ist das Leben, verteidige es.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2009

Sorgfalt

Was überhaupt Wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, ordentlich getan zu werden.

Philip Dormer Stanhope, 4th Earl of Chesterfield – britischer Staatsmann (1694-1773), in einem Brief an seinen Sohn am 9.10.1746

Feinde der Freiheit

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2010

Faithraising statt Fundraising

Die Saddleback Church macht kein Fundraising. Für uns geht es nur um Faithraising. Warum? Weil wir glauben, daß Gott in erster Linie daran interessiert ist, unseren Glauben zu steigern, nicht unser Geld zu bekommen. Wir glauben außerdem, daß, wenn ersteres erreicht ist, das zweite automatisch erfolgt.

Forrest Reinhard – Pastor der Saddleback Community Church, Lake Forest, Kalifornien (*1958), Zitateheft 2010

Geben

Es ist eine Besonderheit des modernen Lebens, daß viele das Geben als Last empfinden. Solche Menschen haben eine einleitende Gabe versäumt. Wenn man sich zuerst selbst in Gottes Hände gibt, ist alles weitere Geben einfach.

wird John S. Bonnell zugeschrieben – amerikanischer Pastor und Autor (1893-1992), Zitateheft 2009

Gesetze

Nicht weil die Menschen Gesetze erlassen haben, gibt es Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum. Im Gegenteil, weil Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum vorherbestehen, erlassen die Menschen Gesetze.

Frédéric Bastiat – französicher Ökonom und Journalist (1801-1850), aus „Der Staat – die große Fiktion“

Barmherzigkeit und Geiz

Der Milde gibt sich reich, der Geizhals nimmt sich arm.

deutsches Sprichwort

Lehre der Samurai

Viele werden Rat erteilen, nur ein paar werden ihn mit Dankbarkeit akzeptieren und noch weniger werden ihm folgen. Ab einem Alter von 30, wird der Mensch normalerweise unempfänglich für Ratschläge. Und wenn die Ratschläge ihn nicht mehr erreichen, wird er schnell stolz und eigennützig. Für den Rest seiner Tage kommen Dummheit und Unverschämtheit hinzu, welche der Grund für seinen unumkehrbaren Fall sind. Das ist der Grund, warum es unerlässlich ist, jemanden mit Urteilsvermögen zu finden und sich an ihn zu binden, um seine Lehren zu erhalten.

aus dem Hagakure (Ehrenkodex der Samurai, geschrieben zwischen 1709 und 1716)

Tue Recht

Fürchte Gott – Tue Recht und scheue Niemand

Lebensmotto von Rickmer Clasen Rickmers – deutscher Werftbesitzer und Reederei-Gründer (1806-1886)

Neid

Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Darf er schon nicht, dann sollen die anderen aber auch nicht.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Der Mensch“, erschienen in „Die Weltbühne“ 27. Jahrgang 1931, Nr. 24, S. 889-890

Vererben

Ich würde meinem Sohn einen Fluch aufbürden, sobald ich ihm den allmächtigen Dollar hinterließe.

Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), aus „The Gospel of Wealth“ (1889)

Andere schlecht machen

Man wird nicht dadurch besser, daß man andere schlecht macht.

wird Heinrich Nordhoff zugeschrieben – ehemaliger Vorstandsvorsitzender von VW (1899-1968)

Wurzel aller Schwierigkeiten

Ich konnte als Wurzel aller Schwierigkeiten die Vernachlässigung des Gebets ausmachen. Der erste Schritt zur Erneuerung der Gesellschaft muß mit dem Gebet beginnen.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997)

Informationsvorsprung

Es ist oft erstaunlich, wie gewisse Firmen nur über sich selber informiert sind, aber sehr wenig Bescheid wissen über die Konkurrenz – gerade auch im Ausland. Deshalb kann ein Investor wie wir, der offener, von außen an die Sache herangeht einen positiven Beitrag leisten.

René Braginsky – Schweizer Investor (*1949)

Fehler zulassen

Ich kann mich öfter irren als richtig liegen, solange der Leverage-Effekt meiner richtigen Urteile meine Fehler ausgleicht.

wird Leon Levy zugeschrieben – amerikanischer Fund-Manager: Oppenheimer Fund (1926-2003)

Geld einsetzen

Wenn ein Mensch stolz auf seinen Reichtum ist, soll er nicht gerühmt werden, bevor bekannt ist, wie er ihn einsetzt.

wird Sokrates zugeschrieben – griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.)

Gutmenschentum

Es ist viel einfacher, Sympathie mit dem Leiden zu haben als mit Entschluß. Dementsprechend setzen sie sich sehr ernsthaft und sehr sentimental mit bewundernswerten, aber fehlgeleiteten Absicht an die Aufgabe, dieses Übel, das sie sehen, zu bekämpfen. Aber ihre Bemühungen heilen diese Krankheit nicht, sie verlängern sie bloß. Tatsächlich sind diese Bemühungen ein Teil der Krankheit.

Oscar Wilde – irischer Schriftsteller (1854-1900), aus „Die Seele des Menschen im Sozialismus“ (1891), Zitateheft 2004

Entscheidungen

Konzentrier Dich auf die wichtigen Dinge. Eine Entscheidung treffen heißt, durch eine Tür zu gehen und alle anderen zu schließen.

Abraham Zaleznik – amerikanischer Professor (Harvard Business School) und Sozialpsychologe (1924-2011)

Wohlstand

Wohlstand für alle und Wohlstand durch Wettbewerb gehören untrennbar zusammen.

Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), aus „Wohlstand für alle“ (1957), Zitateheft 2010

Kundenwünsche

Ein Produkt verkauft man nicht dadurch, daß man über die Kundschaft schimpft, sondern dadurch, daß man sich auf sie einstellt.

Andreas Malessa – deutscher Theologe, Hörfunkjournalist und Fernsehmoderator (*1955), Zitateheft 2009

Change-Agents

Wir machen aus Managern Unternehmer, wir bringen ihnen langfristiges Denken bei.

Henry Kravis – amerikanischer Private Equity-Manager: KKR (*1944), Zitateheft 2009

Wirtschaft

In einer dirigierten Wirtschaft leben nur die Dirigenten gut.

Zarko Petan – slowenischer Schriftsteller und Regisseur (1929-2014)

Broker statt Partner

Wenn Sie denken, Sie könnten tänzerisch rein- und rausgehen aus Aktien, dann möchte ich Ihr Broker sein, nicht Ihr Partner.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Unternehmer

Wenn Unternehmer nicht mehr an den Markt glauben, wären sie keine Unternehmer, sondern Funktionäre. Wer aber nur an den Markt glaubt, ist abergläubisch.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng – Schweizer Theologe und Autor, Professor Emeritus für Ökumenische Theologie (1928-2021), Zitateheft 2009

Investieren

Jedes Intelligente Investieren ist Investieren in Werte – mehr bekommen als das, wofür Du bezahlst. Investieren ist, wenn Du wenige großartige Unternehmen findest und dann auf Deinem Hintern sitzt.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), auf der Berkshire Hauptversammlung 2000

Selbst reden, statt reden lassen

Wir haben diese ganzen schicken Rechts-Dinge nicht wirklich gebraucht. Die Anwälte haben eine Art, Dich in etwas hineinzuziehen und Dinge komplizierter zu machen, als sie sind. Wir haben zu dem Zeitpunkt immense Rechnungen bezahlt, und ich glaube, daß nichts davon den Ausgang beeinflußt hätte. Wenn sich der Staub legt, findest Du heraus, daß alles nur eine riesige Verschwendung von Zeit, Energie und Geld war.

Robert „Bob“ Warren Miller – amerikanischer Unternehmer, Mitgründer der DFS Duty Free Shops (*1933), über seinen Versuch, den Verkauf der Anteile seiner Partner an LVMH zu stoppen, Zitateheft 2009

Erfolg

Erfolg bemißt sich mehr an den Hindernissen, die man überwunden hat, als an der im Leben erreichten Position.

Booker T. Washington – amerikanischer Pädagoge, Sozialreformer und Bürgerrechtler (1856-1915)

Spitzenleistung

Jede Aufgabe ist ein Selbstbildnis der Person, die sie ausgeführt hat. Signiere Deine Arbeit mit hervorragender Leistung.

Motivation

Empirische Wissenschaft

Eine empirische Wissenschaft vermag niemanden zu lehren, was er soll, sondern nur was er kann und – unter Umständen – was er will.

Max Weber – Gründervater der deutschen Soziologie, bekannt insbesondere durch „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1864-1920), aus: Max Weber: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre (2. Auflage, Tübingen 1951, S.151)

Zeit

Wir in Afrika haben die Zeit, aber keine Uhr. Die Europäer haben die Uhr, aber keine Zeit.

afrikanisches Sprichwort – gehört auf der Internationalen Berliner Begegnung 2008, vorgetragen von Azarias Ruberwa, 2003-06 Vizepräsident der Demokratischen Republik Kongo (*1964), Zitateheft 2010

Auswirkung

Alles Gute, was geschieht, wirkt nicht einzeln. Seiner Natur nach setzt es sogleich das Nächste in Bewegung.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus einem Vortrag, veröffentlicht im 14. Goethe-Jahrbuch 1853, Hrsg. Ludwig Geiger

Glaube und Liebe

Der Glaube ist wie die Liebe: Er läßt sich nicht erzwingen.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860), aus „Parerga und Paralipomena II“, Kap. 15, §181 (1851)

Köpfe in Gang bringen

Mr. Drucker gehört zu den Autoren, die nicht nur ihren eigenen Kopf haben, sondern die auch Gabe, die Köpfe anderer in Gang zu bringen.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), über Peter F. Drucker, amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005)

Irrtum verzeihen

Liebe die Wahrheit, doch verzeihe denn Irrtum.

Voltaire – eigentlich François Marie Arouet, französischer Philosoph (1694-1778)

Gottesliebe

Gott hat einen anderen Ansatz: Er liebt zuerst!

Michael Willfort – österreichisch-peruanischer Künstler (*1961), Zitateheft 2009

Motivation

Niemand wächst, wenn wenig von ihm erwartet wird.

Les Brown – amerikanischer Motivationstrainer (*1945)

Geschichte schreiben

Nur wenige werden die Größe haben um die Geschichte zu prägen, jedoch kann jeder von uns einige kleine Ereignisse verändern. Und in der Gesamtheit all dieser Taten wird die Geschichte dieser Generation geschrieben.

Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968), aus „Day of Affirmation speech“ an der Universität Cape Town, Südafrika im Juni 1966

Entgegengesetzt

Seien Sie ängstlich, wenn die Welt gierig ist und seien Sie gierig, wenn die Welt ängstlich ist.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2004

Hilf mir, Herr

Hilf mir, Herr,
die Verworrenheit der Dinge
durch die Klarheit des Glaubens zu lichten.
Und was auf mir lastet,
durch die Kraft des Vertrauens zu verwandeln.
Daß ich von Dir geliebt bin,
ist Antwort auf jede Frage.
Gib, daß mich diese Antwort sicher macht,
wenn das Weitergehen schwer fällt.

Romano Guardini – italienisch-deutscher Philosoph und Theologe (1885 – 1968), Zitateheft 2006

Verantwortung

Liebe bedeutet, daß das Leben keine andere Bedeutung hat außer Verantwortung. Verantwortung gegenüber unserer Familie, gegenüber unserem Volk, gegenüber unserer Zivilisation, und jetzt, durch den Druck der Geschichte, gegenüber der gesamten Menschheit, die auch unsere Feinde einschließt.

wird Reinhold Niebuhr zugeschrieben – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971)

Vorwärts leben

Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber es muß vorwärts gelebt werden.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks

Kinder

Jedes Kind, das zur Welt kommt, predigt sogleich das Evangelium der Liebe.

Karl Ferdinand Gutzkow – deutscher Schriftsteller und Journalist (1811-1878)

Besitz

Wenn Du etwas hast, was Du nicht weggeben kannst, besitzt Du es nicht, sondern es besitzt Dich.

wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2009

Spendermotivation

Es gibt mir ein gutes Gefühl.

Walter Annenberg – amerikanischer Philanthrop, der Gemälde im Wert von 1 Milliarde US-Dollar an das New York’s Metropolitan Museum gespendet hat über seine Spendermotivation (1908-2002), Zitateheft 2004

Freie Marktwirtschaft

Der große Wert eines freien Marktsystems liegt darin, daß es sich nicht darum kümmert, welche Hautfarbe ein Mensch hat; es kümmert sich nicht darum, welcher Religion er angehört. Es ist nur daran interessiert, ob er etwas produziert, daß Du kaufen möchtest.

Wir haben in ihm das effektivste System gefunden, das es Menschen, die sich hassen, ermöglicht, miteinander umzugehen und sich gegenseitig zu helfen.

Milton Friedman – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1976 (1912-2006), Zitateheft 2009

Gute Theorien

Ich mag gute Theorien. Sie funktionieren besser.

wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben

Freiheit

Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

Heinrich von Kleist – eigentlich Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist, deutscher Dramatiker (1777-1811), in einem Brief an Ulrike von Kleist, Mai 1799

Wall Street

Die Wall Street hat sich gar nicht so sehr verändert. Sie arbeitet immer noch nach dem Prinzip, sich zuerst um sich selbst zu kümmern, als zweites um die wirklich großen und wichtigen Kunden, um alle anderen zuletzt.

Allan Sloan – amerikanischer Journalist (*1944), aus „Lessons of the crash of ’08“, Fortune Magazine, 28.9.2009

Richtig liegen

Wir werden nicht für Geschäftigkeit bezahlt, sondern einfach dafür, richtig zu liegen.

Warren Buffet – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Stille

Je stiller Du bist, desto mehr kannst Du hören.

chinesische Weisheit

Einsatz

Professor Helmut Thielecke hat es einmal so treffend formuliert, als er angegriffen wurde: „Wer sich einsetzt, setzt sich aus.“

Friedrich Hänssler jr. – deutscher Verleger (1927-2019)

Mut

Derjenige, der am weitesten geht ist in der Regel derjenige, der Willens ist etwas zu tun und zu wagen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Dale Carnegie – eigentlich Dale Carnagey, amerikanischer Autor und Persönlichkeitstrainer (1888-1955)

Fortschritt

O glücklichster Leser, wasche Deine Hände und fasse das Buch so an, drehe die Blätter sanft, halte die Finger weit ab von den Buchstaben. Der, der nicht weiß, zu schreiben, daß dies eine Arbeit sei. O wie schwer ist das Schreiben: es trübt die Augen, quetscht die Nieren und bringt zugleich allen Gliedern Qual! Drei Finger schreiben, der ganze Körper leidet…

Notiz eines Schreibers aus dem 8. Jahrhundert – gesehen in der Bibelgalerie Mersburg

Was bedeutet „Zukunft gestalten“?

Es gilt, die Zeitspanne zu finden und zu nutzen, welche zwischen dem Erkennen eines Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft und seiner vollen Auswirkung liegt – anders ausgedrückt: die Zukunft vorwegzunehmen, die bereits eingetreten ist. Man könnte auch sagen: die Zukunft gestalten.

Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005)

Einfach

Ein Entrepreneur muß komplizierte Dinge einfach sehen. Sonst wagt er nie etwas.

Unternehmer-Weisheit

Einstellung zum Geld

Wenn jemand sich über seine Einstellung zum Geld klar wird, wird ihm das helfen, nahezu jeden anderen Bereich seines Lebens zu klären.

wird Billy Graham zugeschrieben – eigentlich William Franklin Graham jr., amerikanischer Prediger (1918-2018), Zitateheft 2010

Jungbrunnen

Wer die Fähigkeit behält, Schönheit zu sehen, der altert nicht.

Franz Kafka – österreichischer Schriftsteller (1883-1924), aus „Gespräche mit Kafka“ von Gustav Janouch (1961), Zitateheft 2018

Genug

Nun, ich denke es gibt eine große Wahrheit, die typische Investmentbanker nur schwer erkennen können, aber der Kerl, der sein eigenes Geld investiert, sollte keine Probleme haben, sie zu erkennen. Wenn du komfortabel reich bist und du einen Weg hast, Geld zu investieren, der es überaus wahrscheinlich macht, dich komfortabel reich zu halten, und jemand anderes findet ein schnell wachsendes Etwas und wird ein bißchen schneller als du reicher, dann ist das keine große Tragödie.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Hören auf die Bibel

Allein im genauen Hören auf die Bibel finden Menschen das Wort Gottes.

wird Karl Barth zugeschrieben – evangelischer Theologe (1886-1968)

Stein der Weisen

Wenn Du weißt, wie Du weniger ausgibst, als Du bekommst, hast Du den Stein der Weisen gefunden.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), aus „Poor Richard’s Almanac“ (1736)

Dank

Schneller Dank zählt doppelt

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)

Gegensätze

Ich habe das Schweigen von den Redseligen gelernt, die Toleranz von den Unduldsamen. Und doch bin ich diesen Lehrern nicht dankbar.

Khalil Gibran – auch Kahlil Gibran, libanesischer maronitischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931), aus „Sand und Schaum“ (1926)

Gemeinde

Wenn Du glaubst, die vollkommene Gemeinde gefunden zu haben: Sobald Du hingehst ändert sie sich.

Weisheit

Gottes Beurteilung

Gott wird uns einmal nicht danach beurteilen, wie viel wir erduldet haben, sondern wie viel Liebe wir aufgebracht haben.

Richard Wurmbrand – rumänischer lutherischer Pfarrer (1909-2001)

Liebe

Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

wird Jeremias Gotthelf zugeschrieben – eigentlich Albert Bitzius, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller (1797-1854)

Politik

Wenn man als Unternehmer schnelle Entscheidungen traf, tut man sich schwer, die langwierigen Prozesse der Politik zu ertragen.

Dr. Michael Otto – deutscher Unternehmer: Otto-Versand (*1943), auf die Frage, ob er sich einen Gang in die Politik vorstellen könne, Zitateheft 2010

Venture Capital

Ich muß sagen, daß eine kleine Investment-Firma eines der schwierigsten Dinge war, die ich je in Angriff genommen habe. Es gibt auf der ganzen Welt kein schwierigeres Geschäft, als intelligente junge Techniker und Leute zu unterstützen, die denken, sie haben ein neues Produkt, aber keine guten Geschäftsleute sind.

Royal Little – amerikanischer Unternehmer, Gründer von Textron 1923, Vater der modernen Mischkonzerne (1896-1989)

Lösen

Löse das Problem, nicht die Schuldfrage.

japanisches Sprichwort – Zitateheft 2010

Zuversicht wecken

Wir dürfen unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, daß die Welt nicht unheilbar ist.

Johannes Rau – deutscher Politiker (SPD), 1999-2004 Bundespräsident (1931-2006), aus Rede zum Gedenken an die Opfer des Mordanschlages vor dem Dom zu Erfurt am 3. Mai 2002

Nächstenliebe

Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der macherlei Gnade Gottes.

Die Bibel, 1. Petrus 4,10 (LUT)

Schwierigkeiten

Schwierigkeiten sind da, um überwunden zu werden.

Ralph Waldo Emerson – amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), aus einer Rede in Cambridge, 18. Juli 1867

Von den Gefahren, auf Schulden zu kaufen

Aber das größte Unglück deutscher Nation ist gewißlich der Zinskauf. Wo der nicht wäre, muß mancher sein Seiden, Sammet, Spezerei und allerlei Prangen wohl ungekauft lassen. Er ist nicht viel über hundert Jahr gestanden und hat schon fast alle Fürsten, Stift, Städt, Adel und Erben in Armut, Jammer und Verderben bracht.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung“ (1520), Zitateheft 2010

Arbitrage

Gib einem Menschen einen Fisch und Du machst ihn satt für einen Tag. Lehre ihn die Kunst der Arbitrage und Du machst ihn satt für immer.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Migranten

Migranten brechen nicht so häufig die Gesetze, wie vielmehr die Gesetze die Migranten brechen.

Hernando de Soto – peruanischer Ökonom (*1941), aus „Freiheit für das Kapital! Warum der Kapitalismus nicht weltweit funktioniert“ (2002), Kapitel 2: Gesetzliche Hindernisse, Zitateheft 2009

Liebe

Mit einer Kindheit voll Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten.

Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825), aus „Levana oder Erziehlehre“, §126 (1807)

Kinder

Wenn Dein Sohn älter wird, werde sein Freund.

arabisches Sprichwort – Zitateheft 2009

Üble Nachrede

„Es ist eine allgemeinschändliche Plage, daß jedermann lieber Böses als Gutes von dem Nächsten sagen hört… Das heißt nur Afterredner…, wenn sie ein Stücklein von einem anderen wissen, tragen es in alle Winkel und haben eine Freude daran, daß sie eines anderen Schmutz aufwühlen können, wie die Säue, die sich im Kot wälzen und mit dem Rüssel darin wühlen.“

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546) zum achten Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden gegen Deinen Nächsten“, Zitateheft 2002

Sinn des Lebens

Liebe Deine Aufgabe mit Leidenschaft, sie ist der Sinn Deines Lebens.

wird François-Auguste-René Rodin zugeschrieben – französischer Bildhauer (1840-1917)

Preis für Größe

Der Preis der Größe heißt Verantwortung.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Wahrheit als Brücke

Es kostet uns enorm viel Mut, einem Bekannten die Wahrheit zu sagen. Wenn wir etwas sagen, das schmerzhaft für ihn ist, könnten wir auf Ablehnung stoßen und es besteht die große Wahrscheinlichkeit, daß man uns sagt, wir sollten uns nicht in Dinge einmischen, die uns nichts angehen. Wir sprechen die Wahrheit deshalb nur so lange aus, wie es bequem für uns ist und uns nichts kostet. Ähnlich ergeht es uns oft mit der Wahrheit über uns selbst. Wir haben Angst, daß wir das Gehörte nur schwer ertragen.

Nur mit dem Mut zur Wahrheit können jedoch dauerhaft Brücken zwischen den Herzen der Menschen entstehen.

Jesus ist der größte Brückenbauer, den die Menschheit jemals hatte.

Bernhard Müller – deutscher Unternehmensberater (*1960), Zitateheft 2010

Gute Theorie

Es gibt nichts Praktischeres als eine gute Theorie.

Weisheit

Strahlen

Stars wollen angestrahlt werden, Christen strahlen ab.

Dr. Matthias Schreiber – Theologe (*1963)

Aller Anfang ist schwer

Die erste Million ist am schwierigsten, die letzten 100 Millionen sind am einfachsten.

wird Richard Gruner zugeschrieben – deutscher Verleger: Gruner & Jahr (1925-2010), Zitateheft 2016

Machen

Drucker hat mir die Augen geöffnet. Nach jedem unserer Treffen mahnte er mich: „Erzähl mir nicht, was Du wieder für ein wunderbares Meeting mit mir hattest. Sag mir lieber, was Du am Montag anders machen willst.“

Donald R. Keough – Ex-Vorstandsvorsitzender von Coca-Cola (1926-2015) über Peter F. Drucker, amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), aus dem Interview „Seeing Things As They Really Are“ („Forbes“, 10.03.1997), Zitateheft 2006

Unrecht haben

Unrecht haben ist akzeptabel, aber im Unrecht bleiben ist vollkommen untragbar.

Weisheit

Freiheit

Auf den Bergen ist die Freiheit!

Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805)

Einsatzbereitschaft

Als ich mein erstes Büro eingerichtet habe, begann ich erstmal damit, eine sieben Zentimeter hohe Staubschicht von Möbeln, vom Fußboden und vom Waschbecken zu entfernen. Da stand ich mit beiden hochgekrempelten Ärmeln mitten im Dreck und mußte erstmal klar Schiff machen.

Wer nicht bereit ist, dies zu leisten, der scheitert meist als Unternehmer.

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)

Regeln für das Leben

Regel 1: Das Leben ist nicht fair – gewöhne Dich daran!
Regel 2: Die Welt wird sich nicht für Dein Selbstwertgefühl interessieren. Die Welt wird erwarten, daß Du etwas erreichst BEVOR Du von Dir selbst überzeugt bist.
Regel 3: Du wirst nicht direkt nach der Schule 40.000 Dollar im Jahr verdienen. Du wirst nicht Abteilungsleiter mit eigenem Autotelefon ehe Du Dir beides verdient hast.
Regel 4: Wenn Du meinst, Dein Lehrer sei hart, warte bis Du einen Chef hast.
Regel 5: Hamburger braten ist nicht unter Deiner Würde. Deine Großeltern hatten ein anderes Wort für Hamburger braten: Sie nannten es Chance.
Regel 6: Wenn Du es vermasselst, ist es nicht die Schuld Deiner Eltern. Also jammere nicht über Deine Fehler, sondern lerne aus ihnen.
Regel 7: Bevor Du auf die Welt kamst, waren Deine Eltern nicht so langweilig wie heute. Sie wurden so, weil sie Deine Rechnungen bezahlt, Deine Wäsche gewaschen, und sich Dein Gerede darüber angehört haben, wie cool Du Deiner Meinung nach bist. Also, bevor Du den Regenwald von den Parasiten Deiner Eltern-Generation befreist, entlause erstmal den Schrank in Deinen eigenen Zimmer.
Regel 8: Deine Schule mag Gewinner und Verlierer abgeschafft haben, aber das Leben hat das NICHT getan. In manchen Schulen haben sie das Sitzenbleiben abgeschafft und sie geben Dir so viele Anläufe, wie Du möchtest, um die richtige Antwort zu geben. Das hat nicht die geringste Ähnlichkeit mit IRGENDETWAS im wahren Leben.
Regel 9: Das Leben ist nicht in Semester unterteilt. Du wirst nicht den ganzen Sommer frei haben und kaum ein Arbeitgeber ist daran interessiert, Dir bei Deiner Selbstfindung zu helfen. Mach das in Deiner Freizeit.
Regel 10: Fernsehen ist NICHT das wahre Leben. Im wahren Leben müssen Leute tatsächlich das Café verlassen und zur Arbeit gehen.
Regel 11: Sei nett zu Sonderlingen. Es ist gut möglich, daß Du einmal für einen arbeitest.

Charles J. Sykes – amerikanischer Journalist und Autor, aus einem Artikel in der San Diego Union Tribune vom 19. September 1996, wird oft fälschlicherweise William H. „Bill“ Gates zugeschrieben

Schatten

Heute sitzt jemand im Schatten, weil ein anderer vor langer Zeit einen Baum gepflanzt hat.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2002

Unternehmergeist

Wer Unternehmer sein will, muß seine ganze Kraft in die Firma stecken und darf nicht nachrechnen, wieviele Stunden er am Tag arbeitet. Ein Unternehmer muß sich der Firma ganz widmen.

Prof. Dr. Heinz-Horst Deichmann – deutscher Schuh-Einzelhandels-Unternehmer (1926-2014), Zitateheft 2010

Menschlichkeit

Um attraktive Lippen zu haben, sprich liebenswürdige Worte.
Um reizende Augen zu haben, suche das Gute in den Menschen.
Um schlank zu sein, teile Dein Essen mit den Hungernden.
Um schönes Haar zu haben, laß Deines einmal täglich von einem Kind mit seinen Fingern zerzausen.
Um gelassen zu sein, gehe Deinen Weg mit der Gewißheit, daß Du ihn niemals alleine gehen wirst.
Menschen müssen, mehr noch als Dinge, restauriert, erneuert, wiederbelebt, verbessert und erlöst werden; laß niemals jemanden fallen.
Vergiß nicht, wann immer Du eine helfende Hand benötigst, Du wirst eine am Ende eines jeden Deiner Arme finden.
Wenn Du älter wirst, wirst Du entdecken, daß Du zwei Hände hast; eine um Dir selbst zu helfen und die andere um anderen zu helfen.

Audrey Hepburn – amerikanische Schauspielerin (1929-1993), Zitateheft 2005

Mitarbeiter

Ein christlicher Unternehmer betrachtet seine Mitarbeiter nicht als Produktionsfaktor Arbeit, sondern als Person mit Würde und Freiheitsrechten. Jeder Mensch, jeder Mitarbeiter, ist für uns ein Ebenbild Gottes und hat sein persönliches Schicksal, seine Vorstellungen, aber auch seine Emotionen.

Peter Unterberg – Geschäftsführer des Bundes Katholischer Unternehmer (*1963), Zitateheft 2010

Geld und Charakter

Bei allen Milliardären, die ich kennengelernt habe, bringt das Geld die Hauptcharakterzüge hervor. Wenn sie Trottel waren, bevor sie Geld hatten, so sind sie jetzt einfach Trottel mit einer Milliarde Dollar.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Geld macht nicht glücklich

Ich habe viele Millionen verdient, aber Glück haben sie mir nicht gebracht.

wird John D. Rockefeller zugeschrieben – amerikanischer Öl-Magnat, Sonntagsschul-Lehrer und zu seiner Zeit reichster Mann der Welt (1839-1937)

Zuhören

Du hast zwei Ohren und einen Mund.

Frederik Cappelen – schwedischer Manager, ehemaliger CEO Nobia (*1957)

Lebenslanges Investieren

Um ein Leben lang erfolgreich zu investieren, braucht man keinen stratosphärischen IQ, ausgefallene Geschäftseinblicke oder Insiderinformationen. Was man braucht ist ein einwandfreier verstandesmäßiger Rahmen zur Entscheidungsfindung und die Fähigkeit, Gefühle davon abzuhalten, diesen Rahmen zu zerstören.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2005

Zeitgemäß

Wer seiner Zeit voraus ist, wartet auf seine Zeit meist in sehr unbequemen Unterkünften.

nach Stanisław Jerzy Lec – polnischer Lyriker und Aphoristiker (1909-1966)

Lernen

Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.

wird Edward Benjamin Baron Britten zugeschrieben – britischer Komponist (1913-1976)

Dankbarkeit

Derjenige, der seinen Durst gestillt hat, kehrt der Quelle den Rücken zu.

Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658)

Outperformance

Meine Beobachtungen über die letzten zwei Jahrzehnte haben gezeigt, daß die meisten Investoren, die auf lange Sicht eine erheblich bessere Performance erreichen als der Markt, dies durch die im- oder explizite Nutzung guter Theorien erreichen. Durch deren Verwendung liegen sie weniger falsch als die Masse und sind deshalb am Ende reicher.

Dr. Horace „Woody“ Brock – amerikanischer Unternehmensberater, Gründer und Geschäftsführer von Strategic Economic Decisions, Inc. (*1945), Zitateheft 2009

Auswandern

Egal, wo Ihr hinzieht, Ihr nehmt Euch selber immer mit.

Manfred Kock – deutscher Theologe, 1997-2003 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Ratsvorsitzender der EKD (*1936), Zitateheft 2009

Intuition

Wenn das Herz Euch warnt, folgt seinem Triebe.

Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805), aus „Wallensteins Tod“ (1799), Zitateheft 2010

Verständlichkeit

Nichts ist schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, daß sie jeder verstehen muß.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860)

Nachwuchs

Wenn aus Liebe Leben wird, erhält das Glück einen Namen.

Sprichwort

Gegenwart

Die Gegenwart ist der Zustand zwischen der guten alten Zeit und der schöneren Zukunft.

Zarko Petan – slowenischer Schriftsteller und Regisseur (1929-2014)

Innovation

Innovation ist, wenn der Markt „Hurra“ schreit.

Prof. Dr. Wilfried Umbach – deutscher Manager, Henkel KGaA (*1936), Zitateheft 2009

Nutze den Tag

Ein Jahr zählt so viele Tage, wie man genutzt hat.

wird George Bernard Shaw zugeschrieben – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950)

Reden

Am meisten schmerzen uns die Worte, die wir nicht gesagt haben.

Anke Maggauer-Kirsche – deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin, Betagtenbetreuerin in der Schweiz (*1948)

Gottes Gedanken

Ich möchte seine (Gottes) Gedanken kennen lernen. Der Rest ist Nebensache.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), aus dem Interview „A Talk with Einstein“ mit Esther Salaman, 1955

Richtigkeit

Jeder Mensch hat das Recht in seiner Meinung falsch zu liegen, aber niemand hat das Recht in seinen Tatsachen falsch zu liegen.

wird Bernard M. Baruch zugeschrieben – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965)

Gottes Sprache

Gott flüstert in unseren Freuden, er sprich in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Über den Schmerz“ (Original: „The Problem of Pain“, 1940)

Unterstützungsbedarf

Nur ein Fehltritt braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Thomas Jefferson – amerikanischer Politiker, 1801-09 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), aus Notes on Virginia, Query 17 (1782)

Armut

Die Armen bleiben nicht deshalb arm, weil sie faul sind, sondern weil sie keinen Zugriff auf Kapital haben.

wird Milton Friedman zugeschrieben – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1976 (1912-2006)

Gottes Hand

Alles in Gottes Hand legen,

alles in Gottes Hand lassen,

alles aus Gottes Hand nehmen.

Spruch aus einem alten Bauernhaus

Lernen

Ein Mensch lernt auf zwei Arten. Die eine ist Lesen, die andere die Gesellschaft von gewandteren Leuten.

William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)

Grundlagen

Adam Riese kann man nicht abwählen.

Prof. Dr. Lothar Späth – deutscher Politiker (CDU), 1991-2003 Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (1937-2016), Zitateheft 2009

Motivation

Mehr als mit dem Verstand denken wir mit unserem Herzen, das Herz macht den Verstand hell. Wovon unser Herz begeistert ist dafür setzen wir uns ein. Auf unserem großen Planeten ist das Herz einen Menschen nur ein winziger Fleck. Und doch: hier kommt die Liebe zur Welt.

Phil Bosmans – katholischer Ordenspriester (1922-2012); Gründer des „Bund ohne Namen“, der viele soziale Initiativen anregte

Moral

Eine Moral, die dabei die Sachkenntnis der Wirtschaftsgesetze überspringen zu können meint, ist nicht Moral, sondern Moralismus, also das Gegenteil von Moral. Eine Sachlichkeit, die ohne das Ethos auszukommen meint, ist Verkennung der Wirklichkeit des Menschen und damit Unsachlichkeit.

Papst Benedikt XVI. – eigentlich Joseph Ratzinger, 2005-13 Heiliger Vater, (*1927), Zitateheft 2009

Kerze

Eine Kerze verliert nichts beim Entzünden einer anderen Kerze.

Sprichwort – Zitateheft 2010

Wahrheit

Die Wahrheit ist die Sonne des Geistes.

Luc de Clapier, Marquis de Vauvenargues – französischer Schriftsteller (1715-1747), aus „Reflexionen und Maximen“ Maxime Nr. 925 (1746)

Gott dienen

Man kann Gott nicht allein mit Arbeit,

sondern auch mit Feiern und Ruhen dienen.

wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546)

Begeisterung

Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemüts. Es ist ein Zunder in uns, der funken will.

wird Johann Gottfried von Herder zugeschrieben – deutscher Philosoph, Schriftsteller und evangelischer Theologe, zählte neben Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Christoph Martin Wieland zum klassischen „Weimarer Viergestirn“ (1744-1803)

Heimat in Gott

Gottes Sohn wird Mensch, damit der Mensch Heimat habe in Gott.

nach Hildegard von Bingen – deutsche Benediktiner-Äbtissin, Natur- und Heilkundige (1098-1179)

Gott ernst nehmen

Den Herrn ernst nehmen ist eine Quelle des Lebens, denn dadurch vermeidest Du tödliche Fehler.

Die Bibel, Sprüche 14,27 (GNB) – Zitateheft 2010

Denke

Denkfaulheit ist keine Gabe des Heiligen Geistes.

nach Karl Rahner SJ – deutscher katholischer Theologe (1904-1984)

„Einfache“ Arbeit

Ich war glücklicher als ich noch Mechaniker war.

wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Macht ist überflüssig

Macht brauchst Du nur, wenn Du etwas Böses vorhast. Für alles andere reicht Liebe um es zu erledigen.

wird Sir Charles S. „Charlie“ Chaplin zugeschrieben – britischer Schauspieler (1889-1977), konnte von der Association Chaplin nicht bestätigt werden

Risikostreuung

Bei meinen Risiken vertraue ich weder auf einen einzigen Markt oder einen einzigen Ort, noch hängt mein Besitz vom Gewinn eines einzigen Jahres ab. Deshalb bereiten mir meine Geschäfte keine Sorgen.

sinngemäß nach William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Der Kaufmann von Venedig“ (1605), 1. Aufzug, 1. Szene „Kaufmann Antonio“

Preis und Wert

Der Preis ist, was du zahlst. Der Wert ist, was du bekommst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Lösungen

Mitte der 90er Jahre habe ich mein Unternehmen, die Max Schön AG, in das dänische Unternehmen Sanistal eingebracht. Nun bin ich dort ein Minderheitsgesellschafter. Ein Risiko, das sich für mich bezahlt gemacht hat: Ich habe die dänische Mentalität kennen und schätzen gelernt. Wenn in Dänemark etwas schiefläuft, sucht man nach der Lösung. Wenn hingegen in Deutschland etwas schiefläuft, sucht man den Schuldigen.

Max Schön – deutscher Unternehmer (*1961), Zitateheft 2009

Umsetzen

Fünf Frösche sitzen auf einem Baumstamm. Vier entscheiden sich, herunter zu springen. Wie viele bleiben übrig? Die Antwort ist fünf – denn es gibt einen Unterschied zwischen Entscheiden und Tun.

Mark L. Feldman und Michael F. Spratt – amerikanische Unternehmer: Mark L. Feldmann: Start-up Farms International und Destiny Bay Vineyards (*1947), Michael F. Spratt: Destiny Bay Vineyards (*1950), aus „Five Frogs on a Log: A CEO’s Field Guide to Accelerating the Transition in Mergers, Acquisitions and Gut Wrenching Change“ (2010)

Bewahre Dein Alter

Du bist so jung, wie Deine Zuversicht

Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt – sie ist ein Geisteszustand.
Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit und Fantasie,
Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über die Feigheit,
Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.

Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat.
Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt.
Mit den Jahren runzelt die Haut,
mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele.
Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen, Angst und Hoffnungslosigkeit,
das sind die langen, langen Jahre,
die das Haupt zur Erde ziehen und den aufrechten Gang in den Staub beugen.

Ob siebzig oder siebzehn,
im Herzen eines jeden Menschen wohnt die Sehnsucht nach Wunderbarem,
das erhebende Staunen beim Anblick der ewigen Sterne und der ewigen Gedanken und Dinge,
das furchtlose Wagnis, die unersättliche kindliche Spannung,
was der nächste Tag bringen möge, die ausgelassene Freude und Lebenslust.

Du bist so jung wie Deine Zuversicht, so alt wie Deine Zweifel.
So jung wie Dein Selbstvertrauen, so alt wie Deine Furcht,
So jung wie Deine Hoffnung, so alt wie Deine Verzagtheit.
Solange die Botschaften der Schönheit, Freude,
Kühnheit, Größe von der Erde, den Menschen und dem Unendlichen Dein Herz erreichen,
solange bist Du jung.

Erst wenn die Flügel nach unten hängen und das Innere Deines Herzens vom Schnee des Zynismus bedeckt sind, dann bist Du wahrhaftig alt geworden.

wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Lesen

Lesen kostet Zeit, nicht lesen kostet Geld!

wird Erwin Barth von Wehrenalp zugeschrieben – deutscher Verleger, Gründer des Econ-Verlags (1911-1996), Zitateheft 2009

Können

Es gibt Maler, die die Sonne in einen gelben Fleck verwandeln. Es gibt aber andere, die dank ihrer Kunst und Intelligenz einen gelben Fleck in die Sonne verwandeln.

wird Pablo Picasso zugeschrieben – eigentlich Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz y Picasso, spanischer Künstler (1881-1971), Zitateheft 2009

Leben

Denen, die an Dich glauben, Herr, wird das Leben nicht genommen, sondern es wird verwandelt.

aus der katholischen Totenmesse

Lebensweisheit

Sag, was wahr ist, iß, was nah ist, und trink, was klar ist.

Hedwig Specker – bis ins hohe Alter rüstige Tante (1914-2011) von Dr. Aloysius Teuber (deutscher Sportmediziner, *1950), Zitateheft 2009

Regulierungswut

Deutsche Verwaltungsvorschriften können es in sich haben. Noch vor kurzem hieß es da: „Der Tod stellt aus versorgungsrechtlicher Sicht die stärkste Form der Dienstunfähigkeit dar.“

Oder: „Stirbt ein Bediensteter während einer Dienstreise, so ist damit die Dienstreise beendet.“

Und ein letztes Beispiel: „Besteht ein Personalrat aus nur einer Person, dann erübrigt sich die Trennung nach Geschlechtern.“

Hildegard Müller – deutsche Politikerin (CDU), 2005-08 Staatsministerin im Bundeskanzleramt (*1967), aus einem Deutschlandradio-Interview

Erfolg

Erfolg hat man häufig mit dem, was man nicht tut.

wird Dr. Hermann Josef Abs zugeschrieben – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994)

Erfolg

Es ist unmöglich, einen Mann, dem durch seine Art zu verfahren, viel geglückt ist, zu überzeugen, er könne gut daran tun, anders zu verfahren. Daher kommt es, daß das Glück eines Mannes wechselt; denn die Zeiten wechseln, er aber wechselt nicht sein Verfahren.

Niccolò Machiavelli – italienischer Politiker, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter (1469-1527), aus „Mensch und Staat“, Kapitel „Fügungen des Geschicks“

Vertrauen

Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder.

wird Epikur von Samos zugeschrieben – griechischer Philosoph (341-270 v. Chr.)

Jockeys

Gute Jockeys sind auf guten Pferden gut, doch nicht auf alten Kleppern.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Gottes Arbeit

Gottes Arbeit auf Gottes Art getan, wird es niemals an Gottes Unterstützung mangeln.

J. Hudson Taylor – genannt „Pionier im verbotenen Land“, englischer Missionar in China (1832-1905)

Gutes Leben

Um ein gutes Leben zu leben mußt du versteckt leben.

französisches Sprichwort

Wild entschlossen

Wir standen jeden Morgen um 5 Uhr auf und machten in unserem Imbiss in Littlehampton Frühstück für die örtlichen Fischer. Unser Laden schloß, wenn der letzte Gast gegangen war. Die anderen hatten von 9-17 Uhr auf. So bekam ich eine Vorstellung davon, was manche Leute zu Unternehmern macht und andere eben nicht. Wir waren wild entschlossen – die anderen waren es nicht.

Anita Roddick – britische Unternehmerin, Gründerin der Kosmetikkette Body Shop (1942-2007), aus Financial Times Deutschland vom 16.11.2006, Zitateheft 2009

Schöpfung bewahren

Wer mithilft, die Schöpfung zu bewahren, baut Brücken in die Zukunft.

Adalbert Ludwig Balling – katholischer Theologe, Mitglied der Missionare von Mariannhill (*1933), Zitateheft 2010

Preiswertes Auto

Das preiswerteste Auto, das Du je besitzen kannst, ist das, welches Du jetzt besitzt.

Ron Blue – christlicher Finanzberater (*1942)

Spekulation

In der Spekulation gerät die Selbstkritik, die beste Garantie für ein Minimum an gesundem Menschenverstand, in Gefahr.

John Kenneth Galbraith – amerikanischer Ökonom und Sozialkritiker (1908-2006), Zitateheft 2006

Klug

Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher.

wird Voltaire zugeschrieben – eigentlich François Marie Arouet, französischer Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)

Hinterfragen

Indem wir etwas in Frage stellen, stoßen wir auf die Wahrheit.

wird Marcus Tullius Cicero zugeschrieben – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), Zitateheft 2010

Anders

Um bessere Ergebnisse als Andere zu erzielen, mußt Du etwas anderes tun als die Anderen.

wird Sir John Marks Templeton zugeschrieben – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2016

Teure Worte

Die fünf teuersten Worte im Investmentbereich sind: Dieses Mal ist es anders.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008)

Auf Dauer verteidigbarer Wettbewerbsvorteil

Schau Dir die Dauerhaftigkeit des Geschäftsmodells an. Das Wichtigste ist für mich, herauszufinden, wie groß der Burggraben um das Geschäft ist. Was ich natürlich liebe, sind ein großes Schloß und ein großer Burggraben mit Piranhas und Krokodilen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Planung

Die Kunst der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.

Luc de Clapier, Marquis de Vauvenargues – französischer Schriftsteller (1715-1747)

Alter

Ein Mensch ist so alt wie seine Ansichten.

Gerhard Kocher – Schweizer Gesundheitsökonom und Aphoristiker (*1939)

Erfahrung

Die Erfahrung sollte ein Leuchtturm sein, der uns den Weg weist; kein Liegeplatz, an dem man festmacht.

Weisheit – Zitateheft 2005

Trost

Es hilft nichts, den Himmel um irdischen Trost anzugehen. Der Himmel kann himmlischen Trost spenden, keinen anderen.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Was man die Liebe nennt“ (Original „The Four Loves“, 1960)

Europa

Europa ist wie eine Wohngemeinschaft. Jeder greift in die Haushaltskasse, aber keiner bringt den Müll runter.

wird Matthias Beltz zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1945-2002), Zitateheft 2010

Großkonzern-Zwänge

Es gibt keine freundlichen Menschen in Großkonzernen.

wird Carl Celian Icahn zugeschrieben – amerikanischer Multi-Millionär und Groß-Investor (*1936)

Geben

Gib nichts, bekomme dasselbe. Gib viel, bekomme dasselbe.

wird Malcolm S. Forbes zugeschrieben – amerikanischer Verleger, Forbes Magazine (1919-1990), Zitateheft 2010

Wille

Wer sagt „ich kann nicht“, der will nicht.

Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Kaufen und Verkaufen

Kaufen, wenn andere mutlos verkaufen, und verkaufen, wenn andere gierig kaufen, verlangt äußerste Stärke und bringt die größte Belohnung.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2010

Preisleistungsverhältnis

Frage nicht nach dem Preis, den Du für ein Unternehmen zahlst, sondern nach dem Wert, den Du für Dein Geld bekommst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2006

Aktienerfolg

Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Neue Ufer

Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen.

André Gide – französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1947 (1869-1951), Zitateheft 2004

Größe

Es kommt nicht auf die Größe Deines Hauses, sondern auf die Deines Herzens an.

Sprichwort

Vergnügen

Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts altert so schnell, wie das Glück.

Oscar Wilde – irischer Schriftsteller (1854-1900), aus: Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend, erschienen in „Chamäleon“ 1894

Unternehmer

Unternehmer erkennen eine Gelegenheit und gehen dieser nach ohne darauf zu achten, welche Ressourcen ihnen gerade zur Verfügung stehen. Sie finden kreative Wege, die Ressourcen zu beschaffen, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

Robert Reiss – amerikanischer Moderator, Gründer der Radio-Sendung „The CEO-Show“ (*1961)

Gier

Wer um jeden Preis reich werden will, bringt seine Familie ins Verderben; aber wer sich von niemand kaufen läßt, sichert sein Leben.

Die Bibel, Sprüche 15,27 (GNB)  – Zitateheft 2010

Rat geben

Man sollte nur Rat geben in Dingen, in denen man selber mitwirken will.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), zitiert von Johann Peter Eckermann (deutscher Schriftsteller, 1792-1854) in „Gespräche mit Goethe in den letzten Jahren seines Lebens“ (ab 1836), Gespräch vom 13.2.1831

Menschen gewinnen

Wer Menschen gewinnen will, muß das Herz zum Pfande einsetzen.

Adolph Kolping – deutscher Priester, Gründer des Kolpingwerkes (1813-1865), Kolpingschriften Band 3, S. 177, Original erschienen im „Vereinsorgan“ 1850

Marktfluktuation

Betrachte Marktfluktuationen als Deinen Freund, nicht als Deinen Feind. Profitiere von Torheit, statt an ihr teilzunehmen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Tugenden

Harte Arbeit und Ehrlichkeit werden Dir nahezu alles ermöglichen, wenn Du Dich an sie hältst.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Träume

Nenne Dich nicht arm, weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind, wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Vermögen

Als Vermögen sollte man das bezeichnen, was einer vermag, und nicht das, was einer besitzt.

Werner Mitsch – deutscher Aphoristiker (1936-2009), Zitateheft 2010

Methode Abs

Der legendäre Bankier Hermann Josef Abs gewährte großzügig Vertrauen denjenigen, denen er die Führung von Industrieunternehmen übertrug.

Einmal im Jahr mußten sie jedoch zu ihm kommen mit der frisch fertig gestellten Bilanz und ihm auf Ehre und Gewissen per Handschlag versichern: Bilanzansätze sind alle gleich geblieben, einschließlich Abschreibungsmethoden.

nach Dr. Markus Elsässer – deutscher Investor (*1956), Zitateheft 2004

Verfallsdatum

Manch eine Idee verdirbt, wenn Sie zu lange im Kopf aufbewahrt wird.

Zarko Petan – slowenischer Schriftsteller und Regisseur (1929-2014), Zitateheft 2006

Bibellesen

Immer ist mir, als läse ich etwas ganz Neues. Darin ähnelt die Bibel dem nächtlichen Himmel: je länger man schaut desto mehr Sterne sind da.

Dimitri Mereschkowski – russischer Schriftsteller (1865-1914)

Gretchenfrage

Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Glaubens und des Unglaubens.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „West-östlicher Divan“ (1819)

Reichtum

Wer ist reich? – Der mit seinem Los zufrieden ist.

aus dem Talmud (Mischnah Awot 4:1)

Direktmarketing

Wenn ich heute einen MBA-Abschluß machte, würde ich in Targeted Advertising gehen.

wird Eric Emerson Schmidt zugeschrieben – amerikanischer Manager: Google (*1955)

Dankbarkeit

Dankbarkeit kreiert Segen.

wird Sir John Marks Templeton zugeschrieben – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008)

Verkaufen

Ich muß anderen, meinen Kunden, etwas verkaufen. Ich muß Mitarbeiter für mich gewinnen. Ich muß Lieferanten davon überzeugen, daß ich für sie der richtige Partner bin. Ich muß also meine Sache verkaufen können. Wer sich fürs Verkaufen zu schade ist, sollte kein Unternehmen gründen.

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)

Standpunkt ändern

Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden.

wird oft Dr. Konrad Adenauer zugeschrieben – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967), konnte aber von der Konrad-Adenauer-Stiftung nicht bestätigt werden

Ausprobieren

Unmöglich ist meist nur, was noch keiner versucht hat.

Raimond Gatter – Schweizer Unternehmensberater (*1959)

Chance

Eine Chance ist wie ein Sessellift.

Sie geht niemals verloren. Sie geht höchstens vorbei.

Weisheit

Wettbewerb

Der zu fürchtende Wettbewerber ärgert sich gar nicht über Dich, sondern macht sein Geschäft immer besser.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Alter

Kraft und Wohlgestalt sind Vorzüge der Jugend, der des Alters aber ist Blüte der Besonnenheit.

Demokrit aus Abdera – griechischer Philosoph (460 -371 v. Chr.)

Vater und Sohn

Auf die Frage, ob er seinen Vater übertreffen wolle: „Nein, ich habe immer versucht, ihn in nichts zu kopieren – manchmal etwas töricht. Mein Freund Peter Handke und ich haben mal dem französischen Avantgarde-Regisseur Jean-Luc Godard einen Bambi verliehen. Eine vollkommen sinnlose Aktion. Ich glaube, mein Vater ist oft an mir verzweifelt.“

Dr. Hubert Burda – deutscher Verleger: Hubert Burda Media (*1940), aus einem Interview in der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“ vom 30.1.2005

Freundschaft

Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie grundverschieden sein.

wird Sully Prudhomme zugeschrieben – eigentlich René François Armand Prudhomme, französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1901 (1839-1907), Zitateheft 2018

Verantwortung

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950), Zitateheft 2005

Passivität der Liberalen

Wenn die Liberalen sich nicht um den Staat kümmern wollen, überlassen sie ihn den anderen, die sich dann um die Liberalen kümmern werden.

Professor Dr. Hans Willgerodt – deutscher Ökonom (1924-2012), Zitateheft 2006

Optimismus

Wenn der Sturm kommt, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.

Sprichwort – Zitateheft 2010

Gottes Gaben

Was Gott Dir gegeben hat, kann Dir niemand nehmen, aber was Gott Dir nicht geben will, kannst Du Dir auch nicht nehmen.

Sprichwort

Anfang

Der Mann der den Berg abtrug, war derselbe, der anfing, kleine Steine wegzutragen.

chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2009

Mörderische Konkurrenz

Es ist schwer, dort Geld zu verdienen, wo andere bereit sind, es zu verlieren.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Sparen

Sie glauben gar nicht, wie leicht Sparen fällt, wenn man kein Geld mehr hat.

Prof. Dr. Lothar Späth – deutscher Politiker (CDU), 1991-2003 Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (1937-2016), Zitateheft 2010

Vererben

Wenn Du Deinen Kindern viel Reichtum hinterlassen willst, dann gib sie in Gottes Fürsorge und hinterlaß ihnen nicht Reichtümer, sondern Tugenden und Qualifikationen.

Johannes Chrysostomos – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), Zitateheft 2009

Unvoreingenommen

Gib jedem Tag die Chance, der schönste Deines Lebens zu werden.

Weisheit

Weg

Ein Weg entsteht, indem man ihn geht.

chinesisches Sprichwort

Attraktiv

Wir lieben es, Aktien zu besitzen – wenn Sie zu attraktiven Preisen gekauft werden können. Wenn wir allerdings nicht mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Gewinn vor Steuern von mindestens 10% sehen, greifen wir nicht zu.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Reichtum

Der Mensch schafft Reichtum, aber nicht der Reichtum Menschen.

vietnamesisches Sprichwort

Einfachheit

Halte die Dinge einfach und nimm sie ernst. Einfachheit ist das Endergebnis langer harter Arbeit, nicht der Anfang.

Erkenntnis – Zitateheft 2010

Weggeben

Alles, was wir besitzen ist uns tatsächlich geliehen, wir können nichts mitnehmen, wenn wir gehen. Wenn wir eine Sache haben, die wir nicht gebrauchen können, sollten wir sie an jemanden weitergeben, der sie gebrauchen kann – jetzt.

wird Norma S. Scholl zugeschrieben

Leben

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.

wird Jean Anouilh zugeschrieben – französischer Dramatiker (1910-1987)

Glück

Glück ist eine Überwindungsprämie.

Manès Sperber – österreichisch-französischer Schriftsteller und Philosoph (1905-1984)

Lebe

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie begonnen hat zu leben.

nach Marc Aurel – römischer Kaiser 161-80 (121-180), nach „Selbstbetrachtungen“, Buch 12, Kap. 1 (etwa 168-178)

Freiheit und Knechtschaft

Der eine fragt, was kommt danach,
der andere fragt nur, ist es recht.
Also unterscheidet sich
der Freie von dem Knecht.

Theodor Storm – deutscher Schriftsteller (1817-1888), aus „Gedichte“, Berlin, Schindler 1856. Das Zitat hängt mehrfach in der Zentrale der DM-Drogeriemarkt-Kette von Dr. Götz Werner (1944-2022), Zitateheft 2009

Genies

Alle genialen Menschen sind gewissermaßen Blutsauger. Sie ernähren sich alle von demselben Stoff – dem Blut des Lebens … Der Ursprung der Dinge hat nichts Geheimnisvolles an sich. Wir alle sind Teil der Schöpfung, sind Könige, Dichter, Musiker; wir müssen uns nur öffnen, müssen nur entdecken, was schon da ist.

Henry Miller – amerikanischer Schriftsteller und Maler (1891-1980), aus „Sexus“ (1949)

Freundschaft

Wer niemanden zum Freund hat, kennt nur noch Feinde.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Berufung

Wenn Du Deine Berufung zum Beruf machst, dann arbeitest Du nicht, dann lebst Du.

Michael Flatley – irisch-amerikanischer Tänzer und Choreograph (*1958), Zitateheft 2009

Ohne Liebe

Pflichtbewußtsein ohne Liebe macht verdrießlich.
Verantwortung ohne Liebe macht rücksichtslos.
Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.
Wahrhaftigkeit ohne Liebe macht kritiksüchtig.
Klugheit ohne Liebe macht betrügerisch.
Freundlichkeit ohne Liebe macht heuchlerisch.
Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.
Sachkenntnis ohne Liebe macht rechthaberisch.
Macht ohne Liebe macht grausam.
Ehre ohne Liebe macht hochmütig.
Besitz ohne Liebe macht geizig.
Glaube ohne Liebe macht fanatisch.

wird Lao-Tse zugeschrieben – chinesischer Philosoph (ca. 3.-5. Jh. v. Chr.)

Eine Sache im ihrer selber willen tun

Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.

wird Gustave Flaubert zugeschrieben – französischer Schriftsteller (1821-1880), Zitateheft 2010

Gute Berater

Ich würde alles noch einmal so machen, wie ich es getan habe. Bis auf eine Ausnahme: Ich würde früher bessere Berater suchen.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt, Zitateheft 2009

Investiere in Unternehmen

Die Grundideen des Investierens sind: Die Aktien als Teile von Unternehmen zu betrachten, Kursveränderungen zu Deinem Vorteil zu nutzen und eine Sicherheitsmarge zu suchen. Das hat Ben Graham uns gelehrt… In hundert Jahren werden das immer noch die Ecksteine des Investierens sein.

Warren Buffett – amerikanischer Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Schlüssel zum Erfolg

Ich weiß nicht, was der Schlüssel zum Erfolg ist, aber der Schlüssel zum Mißerfolg ist, es allen recht machen zu wollen.

wird Bill Cosby zugeschrieben – eigentlich William Henry Cosby, amerikanischer Schauspieler, Sänger und Autor (*1937)

Werte schaffen

Viele Manager wundern sich, warum wir Werte schaffen, wo es ihnen nicht gelingt. Das liegt an den Faktoren, über die wir sprachen: am 100-Tage-Plan, an den Messsystemen, an der von uns geförderten Unternehmermentalität und an unserer Form der Kontrolle.

Henry Kravis – amerikanischer Private Equity-Manager (KKR) (*1944)

Tun

Angenehm sind getane Arbeiten.

Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), aus „Über das höchste Gut und das größte Übel“ (De finibus bonorum et malorum, 45 v. Chr.), Zitateheft 2010

Vertrauen

Wer selbst kein Vertrauen hat, wird kein Vertrauen finden.

Lao-Tse – chinesischer Philosoph (ca. 3.-5. Jh. v. Chr.), aus „Tao te king“, Übersetzung von Bodo Kirchner

Stiften

Was ich beobachtet habe ist, daß man den gleichen Umfang von Arbeit und das gleiche Maß an Erfahrung bei der Bewertung einsetzen muß, wenn man Geld weg gibt wie wenn man es erwirbt.

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2004

Renditen

Es ist unmöglich, überdurchschnittliche Renditen zu erreichen, wenn man nicht anders handelt als die Mehrheit.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2006

Zehnten geben

Man hört eine Menge seltsamer Dinge über das Geben des Zehnten. Manche sagen, es sei eine Kirchensteuer, und sie erwarten, daß ich sie zahle und das war’s. Andere sagen, daß Gott, wenn ich ihm ein Zehntel meines Einkommens gebe, die neun verbliebenen Zehntel so segnet, daß diese neun Zehntel am Ende das gleiche erbringen wie der ursprüngliche Betrag.

Das stimmt nicht wirklich, oder? Angenommen ein Bauer hat 100 Scheffel Mais in der Scheune und beschließt, 10 Scheffel in den Boden zu setzen. Was vermehrt sich? Sind es die 90 Scheffel, die in der Scheune geblieben sind? Oh nein! Wir „Bauern“ wissen alle, daß es die 10 Scheffel sind, die wir gepflanzt haben.

Genauso sind es die 10 Prozent, die Du Gott gibst, die sich vermehren.

Dr. R. Stanley Tam – amerikanischer Unternehmer, u.a. United States Plasic Corp., und Philanthrop (*1915), aus „God owns my Business“ (1972), Zitateheft 2009

Wirkung

Was Dein Wort zu bedeuten hat, erfährst Du durch den Widerhall, den es erweckt.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), aus ihren „Aphorismen“, erschienen in „Gesammelte Schriften“, Band 1 (1893)

Machen

Schaffen statt schwätzen.

schwäbisches Sprichwort

Ziele

Herr, gewähre mir, daß ich immer mehr wünsche, als ich erreichen kann.

wird Michelangelo zugeschrieben – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564)

Einfachheit

Wirtschafts-Universitäten honorieren schwieriges, kompliziertes Verhalten mehr als einfaches Verhalten. Allerdings ist das einfache Verhalten effektiver.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Freude

Die höchste Freude: sie ist unabhängig von äußeren Verhältnissen, denn sie hat ihre unversiegbare Quelle in Gott.

Eva von Tiele-Winckler – genannt Mutter Eva, evangelische Ordensgründerin und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930)

Erkennen

Der Unternehmer sieht Chancen, die andere nicht sehen. Er überwindet die Angst vor dem Neuen.

Dr. Branco Weiss – Schweizer Unternehmer (1929-2010), Zitateheft 2009

Alter

Das Alter ist wie eine Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen läßt, treibt obenauf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter.“

wird Gertrud von Le Fort zugeschrieben – eigentlich Freiin Gertrud Auguste Lina Elsbeth Mathilde Petrea von Le Fort, deutsche Schriftstellerin (1876-1971)

Persönliche Weiterentwicklung

Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953)

Fehleinschätzung

In den zwei dicken Bänden mit ihren mehr als tausend Seiten werden uns die wertlosen Geschicke wertloser Menschen in wertlosem Gerede vorgeführt. Thomas Mann kann rund heraus nicht deutsch, seine Muttersprache versagt ihm für die einfachsten Ausdrücke.

Eduard Engel – deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler (1851-1938), über „Buddenbrooks“ von Thomas Mann, aus „Was bleibt? Die Weltliteratur“ (1928)

Investments

Die Kunst einen Anteil an öffentlichen Unternehmen zu erwerben unterscheidet sich nur wenig von der Kunst, erfolgreich Tochterunternehmen vollständig zu kaufen. In jedem Fall möchte man einfach zu einem vernünftigen Preis ein Unternehmen mit einem exzellenten Geschäft und fähigem, ehrlichem Management erwerben. Danach muß man nur kontrollieren, ob diese Qualitäten erfüllt werden.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Motivation

Eine Sache um ihrer selbst willen tun.

preußische Tugend – Zitateheft 2009

Simplify

Was es nicht alles gibt, was ich nicht brauche!

wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Zeit

Das wichtigste im Leben ist die Zeit. Leben heißt, mit der Zeit richtig umgehen.

wird Bruce Lee zugeschrieben – amerikanischer Schauspieler (1940-1973)

Lebenserfüllung

Die meisten Menschen möchten lange leben, aber sie möchten nicht, daß man es ihnen ansehen kann, daß ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Beruf als Gottesdienst

Beruf als Gottesdienst Der weltliche Beruf ist der gottgewollte Ort des Dienstes des Christen. Denn der Christ soll Gott durch seinen Dienst in der Welt, nicht durch Rückzug aus der Welt dienen. Alles, was der Christ tut, ist weltlich. Aber wenn er es im Glauben an Gott tut, wird es heilig. Dadurch bekommt alles Tun eines Christen seine Würde.

Pfarrer Frank Schöller – Studienleiter Wirtschaftspolitik- und ethik, ev. Akademie Bad Boll (*1969), in Anlehnung an Martin Luther, Zitateheft 2010

Vereinfachen

Das Einfache kompliziert zu machen ist alltäglich; das Komplizierte einfach zu machen, schrecklich einfach, das ist Kreativität.

wird Charles Mingus zugeschrieben – amerikanischer Jazz-Musiker und -Komponist (1922-1979), Zitateheft 2010

Freude und Kummer

Freude zeigt sich am strahlenden Gesicht, Kummer legt sich aufs Gemüt.

Die Bibel, Sprüche 15,13 (GNB) – Zitateheft 2010

Fehler

Alle Fehler, die man hat, sind verzeihlicher als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen.

Francois VI, Herzog von La Rochefoucauld – französischer Aphoristiker (1613-1680), aus „Unterdrückte Maximen“ (1665), Zitateheft 2009

Mut und Erfolg

Immer wenn Du ein erfolgreiches Unternehmen siehst, hat jemand einmal eine mutige Entscheidung getroffen.

Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), Zitateheft 2016

Reichtum

Die erste Million ist am schwierigsten, die letzten 100 Millionen sind am einfachsten.

wird Richard Gruner zugeschrieben – deutscher Verleger: Gruner & Jahr (1925-2010)

Führen

Führen ist die Kunst, den Schlüssel zu finden, der die Schatztruhe des Mitarbeiters aufschließt.

Pater Anselm Grün – deutscher Mönch, 1977-2013 Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), aus „Menschen führen – Leben wecken: Anregungen aus der Regel Benedikts von Nursia“ (2006), Zitateheft 2018

Sich vertragen

Verträge sind dazu da, daß man sich verträgt.

Weisheit – Zitateheft 2009

Freude

Freude an der Arbeit läßt das Werk trefflich geraten.

wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2016

Gott mit Geld dienen

Bedenke dies: Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen, aber Du kannst Gott mit Geld dienen.

Selwyn Hughes – englischer Pastor und Autor, Gründer des christlichen Verlags CWR (1928-2006), aus „Service in the Eighth Degree – A biblical perspective on giving“

Glaube

Der Glaube ist eine Art beflügelnder Geist. Die bedeutenden Männer der Geschichte waren Männer, die einen unermeßlichen Glauben hatten.

wird Charles Henry Parkhurst zugeschrieben – amerikanischer Pfarrer (1842-1933), Zitateheft 2010

Freunde

Freunde sind die, die Deine Vergangenheit verstehen, an Deine Zukunft glauben und Dich heute so nehmen, wie Du bist.

Sprichwort – Zitateheft 2009

Welt

Wer seine Gedanken beherrscht, beherrscht seine Welt.

Bill Provost – amerikanischer Unternehmensberater, ausgewählt von Sir John Marks Templeton, Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2002

Auflagenglück

Man kauft das Buch zuerst und liest es dann. Das Auflagenglück so vieler Autoren beruht auf dieser zeitlichen Anordnung.

wird Alexander Roda-Roda zugeschrieben – eigentlich Sandór Friedrich Rosenfeld, österreichischer Schriftsteller (1872-1945), Zitateheft 2010

Größe

Flüsse und Meere kann man vermessen, ein menschliches Herz nicht.

vietnamesisches Sprichwort

Wozu?

Ich war nur eine Maschine zum Geld machen. Es sieht aus, als habe ich mein ganzes Leben in einem goldenen Tunnel verbracht, auf der Suche nach dem Ausgang, der zum Glück führt. Aber der Tunnel ging immer weiter. Nach meinem Tod wird nichts übrig sein.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt

Große Geister

Große Geister haben stets heftige Gegnerschaft in den Mittelmäßigen gefunden.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), in einer Bemerkung zu Bertrand Russell vom 19.3.1940, Zitateheft 2009

Atmosphäre

Man kann keinen großartigen Laden zum Einkaufen haben, wenn man ihn nicht vorher zu einem großartigen Laden zum Mitarbeiten (Arbeitsplatz) macht.

Stew Leonard, Sr. – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Stew Leonard’s Supermärkte (*1929)

Gewissheit

Was kann uns fehlen?

Solange wir leben, ist Gott bei uns,

und wenn wir sterben, sind wir bei ihm.

Prof. Karl Witte – deutscher evangelischer Theologe, 1959-64 Landesbischof von Hamburg (1893-1966), Zitateheft 2004

Erfahrung

Die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewißheit.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860), aus „Die Welt als Wille und Vorstellung“, Kapitel 43 „Erblichkeit und Eigenschaft“

Werte

Ohne Werte sind wir wertlos.

Weisheit – Zitateheft 2009

Vor Weihnachten freuen

Vermeiden Sie den Weihnachtsansturm, und kommen Sie schon jetzt in die Kirche. Freuen Sie sich nicht erst zu Weihnachten, daß Christus geboren ist. Freuen sie sich schon jetzt darüber.

Gesehen im Gemeindebrief einer westfälischen Gemeinde

Staatshaushalt

Der Staatshaushalt ist ein Haushalt, in dem alle essen möchten, aber niemand Geschirr spülen will.

wird Werner Finck zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1902-1978), Zitateheft 2009

Freundschaft

Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, daß man sich wechselweise mitteile, was man tut. Denn die Menschen treffen viel mehr zusammen in dem, was sie tun, als in dem, was sie denken.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), an August Wolfgang Herder (Dezember 1798), Zitateheft 2002

Kundenservice

Besonders allergisch reagiere ich, wenn einer meiner Mitarbeiter vom Kunden erwartet, daß dieser Verständnis für seine Probleme hat, statt daß er die Probleme des Kunden löst.

Claus Wisser – deutscher Unternehmer, Gründer der WISAG Service Holding GmbH & Co. KG (*1942)

Wie Feiglinge entstehen

Wer Angst sät, wird Feiglinge ernten.

Erhard H. Bellermann – deutscher Ingenieur und Autor (*1937), aus „Gedankenreich“ (2004), Zitateheft 2009

Bibel

Mich beunruhigen nicht die Bibelstellen, die ich nicht verstehe, es sind vielmehr die Stellen, die ich verstehe.

wird Mark Twain zugeschrieben – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Risiko

Jedesmal, wenn wir bei IBM einen Schritt nach vorne gemacht haben, geschah das, weil jemand bereit war, seinen Kopf zu riskieren und etwas Neues auszuprobieren.

Thomas John Watson, Jr. – amerikanischer Manager, 1952-71 Vorstandsvorsitzender IBM (1914-1993), Zitateheft 2009

Fasten = Freiwilliges Verzichten

Noch ist es Zeit, aber es ist auch höchste Zeit, Besinnung zu üben und dem Irrwahn zu entfliehen, als ob es einem Volke möglich sein könnte, für alle öffentlichen und privaten Zwecke in allen Lebensbereichen des einzelnen und der Nation mehr verbrauchen zu wollen, als das gleiche Volk an realen Werten erzeugen kann oder zu erzeugen gewillt ist.

Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), aus „Maßhalten!“ Rundfunkansprache, 21. März 1962, Zitateheft 2010

Unternehmertum

Gerade wahres Unternehmertum besteht nicht nur im banalen Geld verdienen, sondern lebt von dem ständigen Bewusstsein, einer kleinen Gesellschaftsgruppe anzugehören, die aufgrund ihrer besonderen Leistungen Einfluß ausübt, aber gleichermaßen einen bescheidenen, soliden sowie kontinuierlichen Lebensstil voraussetzt.

wird Dr. Ludwig Erhard zugeschrieben – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Geld

Geld ist ein großer Schatz, der nur wächst, indem man ihn weggibt.

wird Sir Francis Bacon zugeschrieben – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), Zitateheft 2018

Ausweichen

Insgesamt jedoch erging es uns besser damit, den Drachen aus dem Weg zu gehen statt sie zu erschlagen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2002

Einfach

Die Freiheit von Sorgen durch Gottes Großmut gibt eher einen Anstoß zur Schlichtheit als zum Anhäufen von Sachen.

John Piper – amerikanischer Pastor und Autor (*1946)

Geben

Alles, was Ihr habt, wird eines Tages gegeben werden; daher gebt es jetzt, daß die Zeit des Gebens Eure ist und nicht die Eurer Erben.

Khalil Gibran – auch Kahlil Gibran, libanesischer maronitischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931), Zitateheft 2009

Erfolg

Wenn Du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein.
Wenn Du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein.
Wenn Du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit.

Sprichwort aus der Normandie – Zitateheft 2010

Bürokratie

Ich sah, wie zudringlich, erdrückend und ineffizient der Staat geworden war, wie er den Unternehmergeist erstickte, jede Idee abtötete und dafür nichts zurückgab.

Narasimha Rao – indischer Politiker, 1991-96 Premierminister, Reformator, der die Bremsen der Bürokratie löste und die exorbitanten Import- und Exportzölle reduzierte (1921-2004), Zitateheft 2009

Atmosphäre

Man kann keinen großartigen Laden zum Einkaufen haben, wenn man ihn nicht vorher zu einem großartigen Laden zum Mitarbeiten (Arbeitsplatz) macht.

Stew Leonard, Sr. – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Stew Leonard’s Supermärkte (*1929)

Sündenböcke

Die Suche nach Sündenböcken ist von allen Jagdarten die einfachste.

wird Dwight D. Eisenhower zugeschrieben – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969)

Wünsche

Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit“ (1812)

Demokratie

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden als wir es verdienen.

wird George Bernard Shaw zugeschrieben – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950)

Theoretiker

Wenn Wirtschaftswissenschaftler Pferde erforschen wollten, würden sich nicht losgehen und die Pferde beobachten. Sie würden in ihren Arbeitszimmern sitzen und sich fragen: „Was würde ich tun, wenn ich ein Pferd wäre?“

wird Ely Devon zugeschrieben – britischer Wirtschaftswissenschaftler (1913-1967), er soll diesen Ausspruch in einer Besprechung geprägt haben.

Risiko

Risiko kommt daher, daß man nicht weiß, was man tut.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2002

Arbeitsfreude

Ich mache meine Arbeit, weil sie mir Freude macht, und ich habe keinen Grund, mir diese Freude selbst zu nehmen.

Dr. Hans Riegel – deutscher Unternehmer, Haribo (1923-2013), Zitateheft 2012

Beständigkeit

Das Geheimnis des Erfolges liegt in der Beständigkeit des Ziels.

Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881), aus einer Rede bei einem Bankett der National Union of Conservative and Constitutional Associations am 24.6.1872

Manager und Unternehmer

Der Manager macht Dinge richtig. Der Unternehmer macht die richtigen Dinge.

Erich Sixt – deutscher Unternehmer, Sixt AG (*1944), Zitateheft 2010

Gemeinde

Weder Geburt, noch Erziehung macht jemand zu einem wahren Mitgliede einer Gemeinde, sondern eine, durch den Geist Gottes gewirkte Sinnesänderung.

Gottlieb Wilhelm Hoffmann – deutscher Notar und Bürgermeister, Gründer der württembergischen Brüdergemeinden in Korntal und Wilhelmsdorf (1771-1846), Zitateheft 2010

Reichtum

Das Größte und Beste, das Du für jemanden tun kannst, ist nicht, Deinen Reichtum mit ihm zu teilen, sondern vielmehr den Reichtum, der bereits in ihm liegt, zu offenbaren.

wird Benjamin Disraeli zugeschrieben – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)

Kinder

Kinder sind eine Brücke zum Himmel.

persisches Sprichwort – Zitateheft 2010

Lebe

Lebe Dein Leben, als würdest Du sterben.

wird William Shatner zugeschrieben – kanadischer Schauspieler (*1931)