Irischer Reisesegen – ein Lied

1. Möge die Straße uns zusammenführen und der Wind in Deinen Rücken sein; sanft falle Regen auf Deine Felder, und warm auf Dein Gesicht der Sonnenschein.

Ref.: Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand, und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand.

2. Führe die Straße, die Du gehst, immer nur zu Deinem Ziel bergab; hab´, wenn es kühl wird, warme Gedanken und den vollen Mond in dunkler Nacht.

Ref.: Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand, und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand.

3. Hab´ unterm Kopf ein weiches Kissen, habe Kleidung und das täglich Brot; sei über vierzig Jahre im Himmel, bevor der Teufel merkt: Du bist schon tot.

Ref.: Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand, und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand.

4. Bis wir uns ´mal wieder sehen, hoffe ich, daß Gott Dich nicht verläßt, er halte Dich in seinen Händen, doch drücke seine Faust Dich nicht zu fest.

Ref.: Und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand, und bis wir uns wieder sehen, halte Gott Dich fest in seiner Hand.

aus Irland

Mut und Erfolg

Immer wenn Du ein erfolgreiches Unternehmen siehst, hat jemand einmal eine mutige Entscheidung getroffen.

Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), Zitateheft 2016

Alter irischer Reisesegen

Möge Dein Weg Dir freundlich entgegenkommen,
möge der Wind Dir den Rücken stärken.

Möge die Sonne Dein Gesicht erhellen und der
Regen um Dich her die Felder tränken.

Und bis wir beide, Du und ich, uns wieder sehen,
möge Gott Dich schützend in seiner Hand halten.

Gott möge bei Dir auf Deinem Kissen ruhen.
Deine Wege mögen Dich aufwärts führen,
freundliches Wetter begleite Deinen Schritt.

Und mögest Du längst im Himmel sein,
wenn der Teufel bemerkt, daß Du nicht mehr da bist.

alter irischer Reisesegen

Aussprechen

Wie soll ich wissen, was ich denke, bevor ich höre, was ich sage.

Bernhard „Beni“ Thurnheer – Schweizer TV-Moderator und Showmaster (*1949)

Beständigkeit

Fußball, Karriere, Geld, alles auf der Welt vergeht. Aber Jesus und das Leben mit ihm hält ewig.

wird Cacau zugeschrieben – eigentlich Claudemir Jeronimo Barreto, deutscher Fußballspieler (*1981)

Zuhören

Die meisten der erfolgreichen Menschen, die ich kenne, hören eher zu, als daß sie reden.

Bernard M. Baruch – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965), Zitateheft 2010

Ziele

Fleiß für die falschen Ziele ist noch schädlicher als Faulheit für die richtigen.

Peter Bamm – deutscher Arzt und Schriftsteller, eigentlich Curt Emmerich (1897-1975), Zitateheft 2010

Zeit

Wir in Afrika haben die Zeit, aber keine Uhr. Die Europäer haben die Uhr, aber keine Zeit.

afrikanisches Sprichwort – gehört auf der Internationalen Berliner Begegnung 2008, vorgetragen von Azarias Ruberwa, 2003-06 Vizepräsident der Demokratischen Republik Kongo (*1964), Zitateheft 2010

Wohlstand

Wohlstand für alle und Wohlstand durch Wettbewerb gehören untrennbar zusammen.

Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft (1897-1977), aus „Wohlstand für alle“ (1957), Zitateheft 2010

Wohlstand braucht Geduld

Schnell erschwindelter Reichtum verliert sich, langsam erarbeiteter vermehrt sich.

Die Bibel, Sprüche 13,11 (GNB) – Zitateheft 2010

Wirtschaften

„Wirtschaften“ ist friedliche Ausübung von Verfügungsgewalt.

Max Weber – Gründervater der deutschen Soziologie, bekannt insbesondere durch „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1864-1920), aus „Wirtschaft und Gesellschaft“, Zitateheft 2010

Widerstehen

Ein verantwortungsvoller Banker verhält sich wie ein treuer Ehepartner. Er darf sich durch kurzfristige Anreize nicht in Versuchung bringen lassen.

Bettina Werum – deutsche Psychotherapeutin (*1962), Zitateheft 2010

Weltoffenheit

Der gesunde Menschenverstand sagt Ihnen, daß Sie mehr und manchmal bessere Investment-Gelegenheiten finden, wenn Sie überall auf der Welt suchen.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2010

Wahrheit

Die Wahrheit hat nichts zu tun mit der Zahl der Leute, die von ihr überzeugt sind.

wird Paul Claudel zugeschrieben – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2010

Wahrheit als Brücke

Es kostet uns enorm viel Mut, einem Bekannten die Wahrheit zu sagen. Wenn wir etwas sagen, das schmerzhaft für ihn ist, könnten wir auf Ablehnung stoßen und es besteht die große Wahrscheinlichkeit, daß man uns sagt, wir sollten uns nicht in Dinge einmischen, die uns nichts angehen. Wir sprechen die Wahrheit deshalb nur so lange aus, wie es bequem für uns ist und uns nichts kostet. Ähnlich ergeht es uns oft mit der Wahrheit über uns selbst. Wir haben Angst, daß wir das Gehörte nur schwer ertragen.

Nur mit dem Mut zur Wahrheit können jedoch dauerhaft Brücken zwischen den Herzen der Menschen entstehen.

Jesus ist der größte Brückenbauer, den die Menschheit jemals hatte.

Bernhard Müller – deutscher Unternehmensberater (*1960), Zitateheft 2010

Wagnisse eingehen

Wer wagt und scheitert, dem kann Vergebung zuteil werden. Aber wer niemals ein Wagnis auf sich nimmt und niemals fehlgeht, der verfehlt sein Leben. Ihm wird nicht vergeben, denn er weiß nicht, daß er der Vergebung bedarf. Darum wagt es, Euch nicht der Welt, wie sie ist, anzupassen, sondern habt den Mut, sie zu verwandeln im Geist und in der Kraft der Liebe, erst in Euch selbst, dann in Eurer Welt.

wird Paul Tillich zugeschrieben – deutscher Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965), Zitateheft 2010

Von den Gefahren, auf Schulden zu kaufen

Aber das größte Unglück deutscher Nation ist gewißlich der Zinskauf. Wo der nicht wäre, muß mancher sein Seiden, Sammet, Spezerei und allerlei Prangen wohl ungekauft lassen. Er ist nicht viel über hundert Jahr gestanden und hat schon fast alle Fürsten, Stift, Städt, Adel und Erben in Armut, Jammer und Verderben bracht.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „An den christlichen Adel deutscher Nation von des christlichen Standes Besserung“ (1520), Zitateheft 2010

Vision und Erfolg

Jede Vision beginnt mit der gedanklichen Reise.

Jeder Erfolg beginnt mit der praktischen Umsetzung.

Leitwort – Zitateheft 2010

Vermögen

Als Vermögen sollte man das bezeichnen, was einer vermag, und nicht das, was einer besitzt.

Werner Mitsch – deutscher Aphoristiker (1936-2009), Zitateheft 2010

Vergeben

Eines der Geheimnisse eines langen und erfolgreichen Lebens ist es, jedem alles jede Nacht, bevor man zu Bett geht, zu vergeben.

wird Bernard M. Baruch zugeschrieben – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965), Zitateheft 2010

Vereinfachen

Das Einfache kompliziert zu machen ist alltäglich; das Komplizierte einfach zu machen, schrecklich einfach, das ist Kreativität.

wird Charles Mingus zugeschrieben – amerikanischer Jazz-Musiker und -Komponist (1922-1979), Zitateheft 2010

Unternehmergeist

Wer Unternehmer sein will, muß seine ganze Kraft in die Firma stecken und darf nicht nachrechnen, wieviele Stunden er am Tag arbeitet. Ein Unternehmer muß sich der Firma ganz widmen.

Prof. Dr. Heinz-Horst Deichmann – deutscher Schuh-Einzelhandels-Unternehmer (1926-2014), Zitateheft 2010

Unternehmer

Ich will Unternehmer sein, nicht Unterlasser.

Gebrüder Karl und Friedrich Schock – schwäbische Unternehmer (*1934 Karl, *1930 Friedrich), Zitateheft 2010

Überzeugung

Der barmherzige Samariter war kein Staatsdiener. Er handelte aus eigener Überzeugung.

wird Robert Sirico zugeschrieben – amerikanischer Priester, Mitgründer des Acton Institute (*1951), Zitateheft 2010

Tun

Wußten Sie schon, daß die Nähe eines Menschen gesund machen, krank machen, tot und lebendig machen kann?
Wußten Sie schon, daß die Nähe eines Menschen gut machen, böse machen, traurig und froh machen kann?
Wußten Sie schon, daß das Wegbleiben eines Menschen sterben lassen kann; daß das Kommen eines Menschen wieder leben läßt?
Wußten Sie schon, daß die Stimme eines Menschen einen anderen Menschen wieder aufhorchen läßt, der für alles taub war?
Wußten Sie schon, daß das Wort oder das Tun eines Menschen wieder sehend machen kann, einen, der für alles blind war, der nichts mehr sah, der keinen Sinn mehr sah in dieser Welt und seinem Leben?
Wußten Sie schon, daß Zeit haben für einen Menschen mehr ist als Geld, mehr als Medikamente, unter Umständen mehr als eine geniale Operation?
Wußten Sie schon, daß das Anhören eines Menschen Wunder wirkt, daß das Wort Wohlwollen Zinsen trägt, daß ein Vorschuß an Vertrauen hundertfach auf uns zurückkommt?
Wußten Sie schon, daß Tun mehr ist als Reden?

Pfarrer Wilhelm Wilms – evangelischer Theologe und Lyriker (1865-1939), Zitateheft 2010

Tun

Angenehm sind getane Arbeiten.

Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), aus „Über das höchste Gut und das größte Übel“ (De finibus bonorum et malorum, 45 v. Chr.), Zitateheft 2010

Steuern

Steuern sind Ausdruck unseres Staatsverständnisses. Wenn der Staat schlank ist, ist er kraftvoll. Wenn er Fett ansetzt, wird er schwerfällig. Wir brauchen einen schlanken, starken Staat.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Paul Kirchhof – deutscher Steuerexperte und Jurist, 1987-99 Bundesverfassungsrichter (*1943), Zitateheft 2010

Stärken stärken

Wir alle haben unsere Stärken, haben unsere Schwächen. Stärkt man seine Stärken, wird man einzigartig. Wenn wir immer wieder denken: „Ich wäre gerne so wie die anderen“, ein kleiner Trost: „Andere gibt es doch schon genug!“

Viel sinnvoller, als Dich ständig an Deine Umgebung anzupassen: das Umfeld zu wechseln. Menschen ändern sich nur selten komplett und grundsätzlich.

Salopp formuliert, wenn Du als Pinguin geboren wurdest, machen auch 7 Jahre Therapie und Selbsterfahrung aus Dir in diesem Leben keine Giraffe.

Dr. Eckart von Hirschhausen – deutscher Arzt, Kabarettist und Autor (*1967), Zitateheft 2010

Spekulation

Spekulieren ist weder illegal, unmoralisch noch unamerikanisch. Aber es ist nicht das Spiel, bei dem Charlie und ich mitspielen möchten. Wir bringen nichts zur Party mit, warum also sollten wir erwarten, etwas mit nach Hause zu nehmen?

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2010

Sparen

Sie glauben gar nicht, wie leicht Sparen fällt, wenn man kein Geld mehr hat.

Prof. Dr. Lothar Späth – deutscher Politiker (CDU), 1991-2003 Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (1937-2016), Zitateheft 2010

Schöpfung bewahren

Wer mithilft, die Schöpfung zu bewahren, baut Brücken in die Zukunft.

Adalbert Ludwig Balling – katholischer Theologe, Mitglied der Missionare von Mariannhill (*1933), Zitateheft 2010

Risikobereitschaft

Wenn Du auf dem Boden schläfst, hast Du keine Angst, aus dem Bett zu fallen.

Weisheit – Zitateheft 2010

Preis und Wert

Aktien-Preise schwanken stärker als Aktien-Werte.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2010

Predigt

Eine gute Predigt ist eine dosierte Provokation.

Prof. Achim Härtner – deutscher evangelischer Theologe (*1960), Zitateheft 2010

Politik

Wenn man als Unternehmer schnelle Entscheidungen traf, tut man sich schwer, die langwierigen Prozesse der Politik zu ertragen.

Dr. Michael Otto – deutscher Unternehmer: Otto-Versand (*1943), auf die Frage, ob er sich einen Gang in die Politik vorstellen könne, Zitateheft 2010

Persönliche Haftung

Ich glaube, daß gerade die persönliche Haftung den Verstand aller Partner sehr schärft, denn es macht einen Unterschied, ob sie mit ihrem gesamten Vermögen haften, oder nur ihren Job verlieren, wenn die Geschäfte sich nicht gut entwickeln.

Baron Eric de Rothschild – französischer Bankier (*1940), Zitateheft 2010

Optimismus

Wenn der Sturm kommt, bauen die einen Mauern, die anderen Windmühlen.

Sprichwort – Zitateheft 2010

Nachfolge

Jeder tritt allein in die Nachfolge, aber keiner bleibt allein in der Nachfolge.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus „Nachfolge“, Dietrich Bonhoeffer Werke, Bd. 4, Zitateheft 2010

Mitmensch

Wo aus Übermut Sanftmut und aus Wankelmut Wandelmut wird, wo aus Eigensinn Gemeinsinn, aus Leid Mitleid, aus Hartherzigkeit Barmherzigkeit, aus Vergeltung Vergebung, aus Sorge Fürsorge, aus Vorherrschaft Partnerschaft und aus dem Geschöpf das Mitgeschöpf wird – da wird aus dem Menschen ein Mitmensch.

Friedrich Schorlemmer – deutscher Theologe, (*1944), aus Friedenspreisrede von 1993, Zitateheft 2010

Mitmachen

Es müssen mehr Köpfe ans Denken kommen.

Reinhard Mohn – deutscher Verleger, führte den Bertelsmann Verlag in der 5. Generation zum Weltkonzern (1921-2009), Zitateheft 2010

Mitarbeiter

Ein christlicher Unternehmer betrachtet seine Mitarbeiter nicht als Produktionsfaktor Arbeit, sondern als Person mit Würde und Freiheitsrechten. Jeder Mensch, jeder Mitarbeiter, ist für uns ein Ebenbild Gottes und hat sein persönliches Schicksal, seine Vorstellungen, aber auch seine Emotionen.

Peter Unterberg – Geschäftsführer des Bundes Katholischer Unternehmer (*1963), Zitateheft 2010

Mission

Mission ist keine Veranstaltung, sondern eine Grundhaltung: Nicht wir sind die Endverbraucher der Liebe Gottes. Sie soll weitergegeben werden.

Oberkirchenrat Dr. Erhard Berneburg – Referent für Missionarische Dienste und Sonderseelsorge der Evangelischen Kirche Deutschlands (*1954), Zitateheft 2010

Menschlichkeit

Der Mensch darf niemals aufhören, Mensch zu sein. In aller Tätigkeit darfst Du nie unpersönliche Energie, Ausführungsorgan irgendeiner Sache, Beauftragter einer Gesellschaft sein, sondern Du mußt Dich in allem mit Deiner persönlichen Sittlichkeit auseinandersetzen, so unbequem, so verwirrend es für Dich ist, und versuchen, in allem, was Du tun mußt, nach der Menschlichkeit zu verfahren und die Verantwortung für das Los, das Du einem anderen Menschen bereitest, zu tragen.

Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), aus A. Schweitzer, Predigten 1898-1948 (hrsg. von R. Büllmann, E. Gräßler, München 2001), Zitateheft 2010

Maß der Wirtschaft

Das Maß der Wirtschaft ist der Mensch; das Maß des Menschen ist sein Verhältnis zu Gott.

Wilhelm Röpke – deutscher Ökonom und Sozialphilosoph, mit Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der sozialen Marktwirtschaft (1899-1966), Zitateheft 2010

Manager und Unternehmer

Der Manager macht Dinge richtig. Der Unternehmer macht die richtigen Dinge.

Erich Sixt – deutscher Unternehmer, Sixt AG (*1944), Zitateheft 2010

Macht

Eine allzu große Macht stürzt durch ihre eigene Masse.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2010

Lehren

Lehren bedeutet nicht, ein Faß zu füllen, sondern ein Licht anzuzünden.

nach Heraklit – griechischer Philosoph (ca. 550-480 v. Chr.), Zitateheft 2010

Lebenslange Berufung

120 Jahre – Der Herr aber sagte: „Ich lasse meinen Lebensgeist nicht für unbegrenzte Zeit im Menschen wohnen, denn der Mensch ist schwach und anfällig für das Böse. Ich begrenze seine Lebenszeit auf 120 Jahre.“ (1. Mose 6,3, GNB)

90 Jahre – Konrad Adenauer beendet Parteivorsitz der CDU Deutschland

86 Jahre – Konrad Adenauer beendet seine Kanzlerschaft

79 Jahre – Warren Buffett führt erfolgreich die Geschäfte eines der größten Unternehmen der Welt, der Berkshire Hathaway Inc.

78 Jahre – Josef Kardinal Ratzinger wird Papst Benedikt XVI. der römisch-katholischen Kirche (2005)

73 Jahre – Konrad Adenauer beginnt als erster Bundeskanzler der Bundesrepublik Deutschland

70 Jahre – Pensionsalter erstmals in Deutschland 1889 durch Reichskanzler Bismarck eingeführt (durchschnittliche Lebenserwartung damals 1871/1881: Männer 35,6; Frauen 38,5 Jahre)

Von 100.000 neugeborenen Jungen erreichten das 70. Lebensjahr: 17.750 bei einer weiteren Lebenserwartung von 7,3 Jahren. Von 100.000 neugeborenen Mädchen erreichten das 70. Lebensjahr: 21.901 bei einer weiteren Lebenserwartung von 7,6 Jahren)

60,7 Jahre – durchschnittliches Renteneintrittsalter in Deutschland 2008 (durchschnittliche Lebenserwartung 2006/2008: Männer 77,17 Jahre; Frauen 82,4 Jahre)

Von 100.000 neugeborenen Jungen erreichen das 60. Lebensjahr: 89.018 (89,01%) bei einer weiteren Lebenserwartung von 20,93 Jahren. Von 100.000 neugeborenen Mädchen erreichen das 60. Lebensjahr: 94.053 (94,05%) bei einer weiteren Lebenserwartung von durchschnittlich 24,71 Jahren.

aus der Statistik – Zitateheft 2010

Krieg

Das große Karthago führte drei Kriege. Es war noch mächtig nach dem ersten, noch bewohnbar nach dem zweiten. Es war nicht mehr auffindbar nach dem dritten.

Bertold Brecht – deutscher Schriftsteller (1898-1956), aus „Offener Brief an die deutschen Künstler und Schriftsteller“ (September 1951), Zitateheft 2010

Konsequent

Es reicht nicht, Erfahrungen zu machen – man muß sie auch wägen, ordnen und verarbeiten, und aus ihnen die richtigen Schlüsse ziehen.

Michel de Montaigne – französischer Schriftsteller und Philosoph (1533-1592), Zitateheft 2010

Kirche

Die Kirche ist ein Hospital für Sünder, kein Museum für Heilige.

wird Abigail van Buren zugeschrieben – eigentlich Pauline Esther Friedman Phillips, amerikanische Ratgeberkolumnistin (1918-2013), Zitateheft 2010

Kaufen und Verkaufen

Kaufen, wenn andere mutlos verkaufen, und verkaufen, wenn andere gierig kaufen, verlangt äußerste Stärke und bringt die größte Belohnung.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2010

Journalisten

Je schlauer die Journalisten sind, desto besser hat es die Gesellschaft. Denn bis zu einem gewissen Grad lesen Leute die Presse, um sich zu informieren – und je besser der Lehrer, desto besser die Schüler.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2010

Jahreslosung 2010

Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.

Die Bibel, Johannes 14,1 (LUT) – Zitateheft 2010

Ich wünsche Dir Zeit

Ich wünsche Dir nicht alle möglichen Gaben.
Ich wünsche Dir nur, was die meisten nicht haben:
Ich wünsche Dir Zeit, Dich zu freun und zu lachen,
und wenn Du sie nützt, kannst Du etwas draus machen.

Ich wünsche Dir Zeit für Dein Tun und Dein Denken,
nicht nur für Dich selbst, sondern auch zum Verschenken.
Ich wünsche Dir Zeit – nicht zum Hasten und Rennen,
sondern die Zeit zum Zufriedenseinkönnen.

Ich wünsche Dir Zeit – nicht nur so zum Vertreiben.
Ich wünsche, Sie möge Dir übrigbleiben
als Zeit für das Staunen und Zeit für Vertraun,
anstatt nach der Zeit auf der Uhr nur zu schaun.

Ich wünsche Dir Zeit, nach den Sternen zu greifen,
und Zeit, um zu wachsen, das heißt, um zu reifen.
Ich wünsche Dir Zeit, neu zu hoffen, zu lieben.
Es hat keinen Sinn, diese Zeit zu verschieben.

Ich wünsche Dir Zeit, zu Dir selber zu finden,
jeden Tag, jede Stunde als Glück zu empfinden.
Ich wünsche Dir Zeit, auch um Schuld zu vergeben.
Ich wünsche Dir: Zeit zu haben zum Leben!

Elli Michler – deutsche Dichterin (1923-2014), aus „Ich wünsche Dir Zeit“, Die schönsten Gedichte von Elli Michler (Don Bosco Verlag München 2008), Zitateheft 2010

Hinterfragen

Indem wir etwas in Frage stellen, stoßen wir auf die Wahrheit.

wird Marcus Tullius Cicero zugeschrieben – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), Zitateheft 2010

Handel

Das kann man nicht leugnen, daß Kaufen und Verkaufen ein nötig Ding ist, das man nicht entberen und wol christlich brauchen kann, sonderlich in Dingen, die zur Not und Ehre dienen. Denn also haben auch die Patriarchen verkauft und gekauft: Vieh, Wolle, Getreide, Butter, Milch, und andre Güter. Es sind Gottes Gaben, die er aus der Erde gibt, und unter die Menschen teilet.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Von Kaufhandel und Wucher“ (1527), Zitateheft 2010

Gutes tun

Wer Gutes tun will, muß es verschwenderisch tun.

wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2010

Gott

Für den gläubigen Menschen steht Gott am Anfang, für den Wissenschaftler am Ende seiner Überlegungen.

Max Planck – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1918 (1858-1947), Zitateheft 2010

Gott ernst nehmen

Den Herrn ernst nehmen ist eine Quelle des Lebens, denn dadurch vermeidest Du tödliche Fehler.

Die Bibel, Sprüche 14,27 (GNB) – Zitateheft 2010

Glaube

Der Glaube ist eine Art beflügelnder Geist. Die bedeutenden Männer der Geschichte waren Männer, die einen unermeßlichen Glauben hatten.

wird Charles Henry Parkhurst zugeschrieben – amerikanischer Pfarrer (1842-1933), Zitateheft 2010

Gier

Wer um jeden Preis reich werden will, bringt seine Familie ins Verderben; aber wer sich von niemand kaufen läßt, sichert sein Leben.

Die Bibel, Sprüche 15,27 (GNB)  – Zitateheft 2010

Gesetzestreue

In den Gerichtshöfen sollen die Gesetze sprechen, und der Herrscher soll schweigen.

Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, 1740-86 König von Preußen (1712-1786), Zitateheft 2010

Geschichte

Wer sich der Geschichte nicht erinnert, ist dazu verdammt, sie zu wiederholen.

George Santayana – eigentlich Jorge Augustín Nicolás Ruiz de Santayana, spanischer Philosoph (1863-1952), aus „Reason in Common Sense“ (1906), dem ersten Band von „The Life of Reason“, Zitateheft 2010

Gemeinde

Weder Geburt, noch Erziehung macht jemand zu einem wahren Mitgliede einer Gemeinde, sondern eine, durch den Geist Gottes gewirkte Sinnesänderung.

Gottlieb Wilhelm Hoffmann – deutscher Notar und Bürgermeister, Gründer der württembergischen Brüdergemeinden in Korntal und Wilhelmsdorf (1771-1846), Zitateheft 2010

Genug

Geld übt auf einige Leute eine Anziehungskraft aus, aber niemand kann zwei Paar Schuhe gleichzeitig tragen.

Charles Feeney – irisch-amerikanischer Unternehmer, Mitgründer der Kette DFS Duty Free Shops und der Beteiligungsgesellschaft General Atlantic Partners (*1931), Zitateheft 2010

Geld

Es ist nie zu früh, Deinen Kindern etwas über das „Instrument“ Geld beizubringen. Lehre sie, wie man dafür arbeitet, und sie lernen Stolz und Selbstachtung. Lehre sie, wie man es spart, und sie lernen Sicherheit und Selbstwert. Lehre sie, wie man großzügig mit ihm umgeht, und sie lernen Liebe.

wird Judith Jamison zugeschrieben – amerikanische Tänzerin und Choreographin (*1943), Zitateheft 2010

Geduld

Ein Baum, der schnell wächst, widersteht nur schwer den Stürmen.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2010

Geduld

Geduld ist die oberste Tugend des Investors.

Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976), Zitateheft 2010

Geben

Gib nichts, bekomme dasselbe. Gib viel, bekomme dasselbe.

wird Malcolm S. Forbes zugeschrieben – amerikanischer Verleger, Forbes Magazine (1919-1990), Zitateheft 2010

Freude

Freude ist eine Liebeserklärung an das Leben.

Adalbert Ludwig Balling – katholischer Theologe, Mitglied der Missionare von Mariannhill (*1933), Zitateheft 2010

Freiheit

Je kleiner das Unternehmen, desto freier der Unternehmer.

Prof. Dr. Carl Zimmerer – deutscher Unternehmensmakler (1926-2001), aus „Der Consultant“ 2/1980, Zitateheft 2010

Fleiß

Ich habe dreißig Jahre gebraucht, um über Nacht berühmt zu werden.

wird Harry Belafonte zugeschrieben – amerikanischer Sänger, Schauspieler und Bürgerrechtler (*1927), Zitateheft 2010

Feinde der Freiheit

Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2010

Fasten = Freiwilliges Verzichten

Noch ist es Zeit, aber es ist auch höchste Zeit, Besinnung zu üben und dem Irrwahn zu entfliehen, als ob es einem Volke möglich sein könnte, für alle öffentlichen und privaten Zwecke in allen Lebensbereichen des einzelnen und der Nation mehr verbrauchen zu wollen, als das gleiche Volk an realen Werten erzeugen kann oder zu erzeugen gewillt ist.

Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft (1897-1977), aus „Maßhalten!“ Rundfunkansprache, 21. März 1962, Zitateheft 2010

Faithraising statt Fundraising

Die Saddleback Church macht kein Fundraising. Für uns geht es nur um Faithraising. Warum? Weil wir glauben, daß Gott in erster Linie daran interessiert ist, unseren Glauben zu steigern, nicht unser Geld zu bekommen. Wir glauben außerdem, daß, wenn ersteres erreicht ist, das zweite automatisch erfolgt.

Forrest Reinhard – Pastor der Saddleback Community Church, Lake Forest, Kalifornien (*1958), Zitateheft 2010

Europa

Europa ist wie eine Wohngemeinschaft. Jeder greift in die Haushaltskasse, aber keiner bringt den Müll runter.

wird Matthias Beltz zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1945-2002), Zitateheft 2010

Erfolg

Wenn Du einmal Erfolg hast, kann es Zufall sein.

Wenn Du zweimal Erfolg hast, kann es Glück sein.

Wenn Du dreimal Erfolg hast, so ist es Fleiß und Tüchtigkeit.

Sprichwort aus der Normandie – Zitateheft 2010

Erfahrung

Fragt nach den Wegen der Vorzeit, welches der gute Weg sei, und wandelt darin, so werdet Ihr Ruhe finden für Eure Seele!

Die Bibel, Jeremia 6,16 (LUT) – Zitateheft 2010

Erben

Man erbt kein Vermögen, man erbt Verantwortung.

Reinhard Zinkann – deutscher Unternehmer, Mitbegründer der Miele & Cie. KG (1869-1939), Motto der Miele-Geschäftsleitung, Zitateheft 2010

Einstellung zum Geld

Wenn jemand sich über seine Einstellung zum Geld klar wird, wird ihm das helfen, nahezu jeden anderen Bereich seines Lebens zu klären.

wird Billy Graham zugeschrieben – eigentlich William Franklin Graham jr., amerikanischer Prediger (*1918), Zitateheft 2010

Einfachheit

Halte die Dinge einfach und nimm sie ernst. Einfachheit ist das Endergebnis langer harter Arbeit, nicht der Anfang.

Erkenntnis – Zitateheft 2010

Eigentum

Eigentum ist eine Frucht von Arbeit. Eigentum ist wünschenswert, ein positives Gut in der Welt. Daß einige reich sind, zeigt, daß andere reich werden können, und das ist wiederum eine Ermutigung für Fleiß und Unternehmergeist.

Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), aus einer Rede vor der New York Workingmen’s Democratic Republican Association, nachdem diese ihn zum Ehrenpräsidenten ernannte (21. März 1864), Zitateheft 2010

Einfachheit

Wir sollten mit leichtem Gepäck reisen und einfach leben. Unser Feind ist nicht der Besitz, sondern die Maßlosigkeit.

Dr. John W. Stott – britischer Pastor und Autor (1921-2011), Zitateheft 2010

Eine Sache im ihrer selber willen tun

Der Erfolg ist eine Folgeerscheinung, niemals darf er zum Ziel werden.

wird Gustave Flaubert zugeschrieben – französischer Schriftsteller (1821-1880), Zitateheft 2010

Chancen

Chancen sind wie Sonnenaufgänge.

Wer zu lange wartet, verpaßt sie.

William Arthur Ward – amerikanischer Schriftsteller (1921-1994), Zitateheft 2010

Bilanzwahrheit

Ausgewiesene Gewinne sind Meinungen.

Bares ist ein Fakt.

Whitney R. Tilson – amerikanischer Hedge-Fonds-Manager (*1966), Zitateheft 2010

Beruf als Gottesdienst

Beruf als Gottesdienst Der weltliche Beruf ist der gottgewollte Ort des Dienstes des Christen. Denn der Christ soll Gott durch seinen Dienst in der Welt, nicht durch Rückzug aus der Welt dienen. Alles, was der Christ tut, ist weltlich. Aber wenn er es im Glauben an Gott tut, wird es heilig. Dadurch bekommt alles Tun eines Christen seine Würde.

Pfarrer Frank Schöller – Studienleiter Wirtschaftspolitik- und ethik, ev. Akademie Bad Boll (*1969), in Anlehnung an Martin Luther, Zitateheft 2010

Beherzt

Beherzt ist nicht, wer keine Angst kennt. Beherzt ist, wer die Angst kennt und sie überwindet.

wird Khalil Gibran zugeschrieben – auch Kahlil Gibran, libanesischer maronitischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931), Zitateheft 2010

Begeisterungsfähigkeit

Begeisterungsfähigkeit ist eine der Hauptursachen für den Erfolg im Leben.

wird Dale Carnegie zugeschrieben – eigentlich Dale Carnagey, amerikanischer Autor und Persönlichkeitstrainer (1888-1955), Zitateheft 2010

Auszeichnung

Besser, man zeichnet sich aus, als daß man sich auszeichnen läßt.

Johann Gottlieb Nathusius – deutscher Unternehmer (1760-1835), lehnte so ab, in den Adelsstand erhoben zu werden, Zitateheft 2010

Auflagenglück

Man kauft das Buch zuerst und liest es dann. Das Auflagenglück so vieler Autoren beruht auf dieser zeitlichen Anordnung.

wird Alexander Roda-Roda zugeschrieben – eigentlich Sandór Friedrich Rosenfeld, österreichischer Schriftsteller (1872-1945), Zitateheft 2010

Aktienkurse

Sie fühlen sich gut, wenn Ihre Aktie steigt, und schlecht, wenn sie fällt. Ich fühle mich gut, wenn der Kurs meiner Aktien nach unten geht, weil ich dann noch mehr kaufen kann.

nach Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2010

Afrikanischer Segen

Der Herr segne Dich.
Er erfülle Deine Füße mit Tanz und Deine Arme mit Kraft.
Er erfülle Dein Herz mit Zärtlichkeit
und Deine Augen mit Lachen.
Er erfülle Deine Ohren mit Musik
und Deine Nase mit Wohlgerüchen.
Er erfülle Deinen Mund mit Jubel
und Dein Herz mit Freude.
Er schenke Dir immer neu die Gnade der Wüste:
Stille, frisches Wasser und neue Hoffnung.
Er gebe uns allen immer neu die Kraft
der Hoffnung ein Gesicht zu geben.
Es segne Dich der Herr.

aus Afrika – Zitateheft 2010

Alter

Das Alter ist wie eine Woge im Meer. Wer sich von ihr tragen läßt, treibt obenauf. Wer sich dagegen aufbäumt, geht unter.“

wird Gertrud von Le Fort zugeschrieben – eigentlich Freiin Gertrud Auguste Lina Elsbeth Mathilde Petrea von Le Fort, deutsche Schriftstellerin (1876-1971)

Ruhe

Wir haben gesunde Entschlüsse nötig; früher werden wir nicht zur Ruhe kommen. Und nur die Ruhe ist die Quelle jeder großen Kraft. Ruhe aber haben wir wenig, besonders geistige Ruhe fehlt uns, und gerade diese wäre die Hauptsache, denn ohne geistige Ruhe gibt es auch keine andere.

Fjodor Michailowitsch Dostojewskij – russischer Schriftsteller (1821-1881), aus „Politische Schriften“ (1877)

Zeitgemäß

Wer seiner Zeit voraus ist, wartet auf seine Zeit meist in sehr unbequemen Unterkünften.

nach Stanisław Jerzy Lec – polnischer Lyriker und Aphoristiker (1909-1966)

Guter Rat

Ein guter Rat ist wie Schnee: je leiser er fällt, desto länger bleibt er liegen.

Finnisches Sprichwort

Wille

Wer sagt „ich kann nicht“, der will nicht.

Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Selbstmitleid

Leiden ist leichter als Handeln.

Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Persönliche Weiterentwicklung

Wer immer nur das tut, was er schon kann, bleibt immer das, was er schon ist.

Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953)

Fehler machen

Ein Geschäftsmann gab mir einmal einen guten Rat. “Du wirst immer Fehler machen, aber es ist möglich durchs Leben zu gehen, Fehler zu machen und sie werden Deinem Geschäft nur wenig oder gar keinen Schaden zufügen. Denn der Trick ist, den Fehler frühzeitig zu erkennen und ihn zu bewältigen.”

Lord Ashcroft (*1946) – britischer Unternehmer und Politiker der “Conservative Party”

Genies

Alle genialen Menschen sind gewissermaßen Blutsauger. Sie ernähren sich alle von demselben Stoff – dem Blut des Lebens … Der Ursprung der Dinge hat nichts Geheimnisvolles an sich. Wir alle sind Teil der Schöpfung, sind Könige, Dichter, Musiker; wir müssen uns nur öffnen, müssen nur entdecken, was schon da ist.

Henry Miller – amerikanischer Schriftsteller und Maler (1891-1980), aus „Sexus“ (1949)

Lebe

Nicht den Tod sollte man fürchten, sondern daß man nie begonnen hat zu leben.

nach Marc Aurel – römischer Kaiser 161-80 (121-180), nach „Selbstbetrachtungen“, Buch 12, Kap. 1 (etwa 168-178)

Entschlossenheit

Sei entschlossen und Du bist frei.

Henry Wadsworth Longfellow – amerikanischer Dichter (1807-1882), aus „The Masque of Pandora“, Teil VI „In the Garden“ (1875)

Lebe

Lebe Dein Leben, als würdest Du sterben.

wird William Shatner zugeschrieben – kanadischer Schauspieler (*1931)

Wahrheit

Laß uns also sein, was wir sind, und sagen, was wir denken, und in allen Dingen der Wahrheit treu bleiben.

Henry Wadsworth Longfellow – amerikanischer Dichter (1807-1882), aus „The Courtship of Miles Standish“ (1858)

Jung bleiben

Ein Mensch ist erst alt, wenn Reue den Platz von Träumen einnimmt.

John Barrymore – amerikanischer Schauspieler (1882-1942), so zitiert in der Biographie „Good Night, Sweet Prince: The Life and Times of John Barrymore“ von Gene Fowler (1949)

Perfekte Gemeinde

Wenn Du auf eine vollkommene Gemeinde wartest, mußt Du warten, bis Du in den Himmel kommst; und wenn Du doch eine vollkommene Gemeinschaft auf der Erde finden könntest, würde sie Dich sicherlich nicht in ihrer Mitte aufnehmen, denn Du selbst bist nicht vollkommen.

Charles Haddon Spurgeon – englischer Baptistenpastor (1834-1892), aus „Additions to the Church“, Predigt 1167 (1874)

Gebete

Deine Gebete werden im Himmel alle aufbewahrt, und werden sie auch nicht sogleich erhört, so werden sie nicht vergessen.

Charles Haddon Spurgeon – englischer Baptistenpastor (1834-1892), aus „Morning and Evening: Daily Readings“ (1866), Zitateheft 2016

Gastfreundschaft

Das ist aller Gastfreundschaft tiefster Sinn, daß ein Mensch dem andern Rast gebe auf der großen Wanderschaft zum ewigen Zuhaus.

Romano Guardini – katholischer Religionsphilosoph und Theologe (1885-1968), aus „Briefe über die Selbstbildung“ (1925)

Vision

Drei Steinmetze werden gefragt, was sie tun.

Der erste antwortet: „Ich behaue einen Stein.“

Der zweite antwortet: „Ich arbeite an einem Spitzbogenfenster“

Der dritte antwortet: „Ich baue eine Kathedrale!“

Gleichnis

Angst vor dem Tod

Die meisten Menschen haben Angst vor dem Tod, weil sie nicht genug aus ihrem Leben gemacht haben.

wird Sir Peter Ustinov zugeschrieben – englischer Schauspieler und Schriftsteller (1921-2004)

Entscheidungen

Konzentrier Dich auf die wichtigen Dinge. Eine Entscheidung treffen heißt, durch eine Tür zu gehen und alle anderen zu schließen.

Abraham Zaleznik – amerikanischer Professor (Harvard Business School) und Sozialpsychologe (1924-2011)

Hindernisse

Hindernisse sind diese schrecklichen Dinge, die Du siehst, wenn Du Deinen Blick vom Ziel abwendest.

wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Können

Eine der größten Entdeckungen, die ein Mensch machen kann, eine seiner größten Überraschungen, ist festzustellen, daß er etwas tun kann, was er fürchtete, nicht zu können.

wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Wettbewerb

Der zu fürchtende Wettbewerber ärgert sich gar nicht über Dich, sondern macht sein Geschäft immer besser.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Fleiß

Ein Geschäft ist dann am gesündesten, wenn man, wie die Hühner, erst eine Zeitlang scharren muß, bevor man etwas findet.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), aus „Mein Leben und Werk“ („My Life and Wark“, 1922)

Gewinn

Der Gewinn soll nicht die Basis, sondern das Resultat der Dienstleistung sein.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Geld

Es gibt tausend Möglichkeiten, Geld los zu werden, aber nur zwei, es zu erwerben: Entweder wir arbeiten für Geld – oder das Geld arbeitet für uns.

wird Bernard M. Baruch zugeschrieben – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965)

Richtigkeit

Jeder Mensch hat das Recht in seiner Meinung falsch zu liegen, aber niemand hat das Recht in seinen Tatsachen falsch zu liegen.

wird Bernard M. Baruch zugeschrieben – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965)

Individualität

Während meiner 87 Jahre habe Ich eine ganze Abfolge von technischen Revolutionen mitbekommen. Aber keine von diesen schaffte die Notwendigkeit des Charakters eines Einzelnen oder die Befähigung zu denken ab.

Bernard M. Baruch – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965)

Moralische Werte

Ohne landläufig geteilte und fest verwurzelte moralische Werte und Verpflichtungen werden weder das Gesetz, noch eine demokratische Regierung, nicht einmal die Marktwirtschaft richtig funktionieren.

Václav Havel – tschechischer Schriftsteller und Politiker, 1993-2003 Präsident der Tschechischen Republik (1936-2011)

Marktwirtschaft

Sosehr auch mein Herz schon immer links von der Mitte meiner Brust schlug, habe ich immer gewußt, daß das einzig funktionierende und überhaupt mögliche Wirtschaftssystem die Marktwirtschaft ist. Das heißt ein System, in dem alles einen konkreten Besitzer hat und für alles daher jemand verantwortlich ist, in dem – im Rahmen der Rechtsordnung – absolute Selbständigkeit und Pluralität der ökonomischen Subjekte herrscht und dessen Gang vor allem von den Gesetzen des Marktes geleitet ist. Einzig ein solches System ist natürlich, hat Sinn und kann zu Prosperität führen, weil es dem Charakter des Lebens entspricht.

Václav Havel – tschechischer Schriftsteller und Politiker, 1993-2003 Präsident der Tschechischen Republik (1936-2011)

Jesu Geburt

Die Geburt Jesu in Bethlehem ist keine einmalige Geschichte, sondern ein Geschenk, das ewig bleibt.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546)

Regulierung

Wer sich im Bankwesen betätigt, muß wissen, daß er sich einer Aktivität ergibt, bei der es absurd wäre, für sie dieselbe Freiheit wie im Falle der Produktion von Schuhwichse zu beanspruchen und an sie die von der Güterproduktion her gewohnten Maßstäbe des freien Wettbewerbs im Dienste maximaler Erzeugung anzulegen. Er darf nicht vergessen, daß er als Glied des Kreditsystems mit gefährlichem Explosivstoff inmitten der Öffentlichkeit hantiert, und muß sein Verhalten danach einrichten.

Wilhelm Röpke – deutscher Ökonom und Sozialphilosoph, mit Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der sozialen Marktwirtschaft (1899-1966), aus „Der Platz der Bank in einer entwickelten Volkswirtschaft“ (1962)

Ziele

Herr, gewähre mir, daß ich immer mehr wünsche, als ich erreichen kann.

wird Michelangelo zugeschrieben – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564)

Mut

Derjenige, der am weitesten geht ist in der Regel derjenige, der Willens ist etwas zu tun und zu wagen. Wer nicht wagt, der nicht gewinnt.

Dale Carnegie – eigentlich Dale Carnagey, amerikanischer Autor und Persönlichkeitstrainer (1888-1955)

Vertrauen

Ich sagte zu dem Engel, der an der Pforte des neuen Jahres stand: „Gib mir ein Licht, damit ich sicher in das Unbekannte schreiten möge.“ Und er antwortete: „Geh hinaus in die Dunkelheit und lege Deine Hand in die Hand Gottes, das wird für Dich besser sein als ein Licht und sicherer als ein bekannter Weg.“

Minnie Louise Haskins – britische Soziologin an der London School of Economics (1875-1957)

Gutes Gewissen

Sei mit Lust bei den Geschäften am Tage, aber mache nur solche, daß wir in der Nacht ruhig schlafen können.

Thomas Mann – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1929 (1875-1955), aus „Buddenbrooks“ (1901)

Zeit

Die Zeit ist ein kostbares Geschenk, uns gegeben, damit wir in ihr klüger, besser, reifer, vollkommener werden. Sie ist der Friede selbst.

Thomas Mann deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1929 (1875-1955), aus dem Vortrag „Meine Zeit“ vom 22. April 1950 an der Universität von Chicago

Wandern zu Gott

Wer versucht, sein Wandern einmal unter dem Aspekt zu sehen, daß er auf Gott zugeht, kann erfahren, wie relativ für ihn alles wird, was er hier auf Erden tut. Er geht über diese Welt hinweg auf Gott hin. Der Boden entschwindet immer wieder seinen Füßen. Er bietet ihm keinen festen Halt. Wir gehen immer weiter, alles bleibt zurück. Wir berühren diese Erde mit jedem Schritt, aber wir verlassen sie auch ständig. Wir spüren, daß wir nichts mitnehmen können in den Himmel.

So gehen wir uns in eine Freiheit gegenüber der Welt hinein, die uns das Gefühl vermitteln kann: Alles, was wir hier arbeiten und erreichen, worum wir uns hier sorgen, wofür wir uns verantwortlich fühlen, als das vergeht, all das kann unser Wesen nicht ausmachen. Wir sind auf dem Weg auf ein größeres Ziel, zu Gott hin, vor dem all unsere Sorgen und Mühen um die Dinge dieser Welt erst in rechte Licht gerückt werden.

Im Gehen geht uns das eigentliche Ziel unseres Lebens auf. Wir sind auf dem Weg zu Gott.

Pater Anselm Grün – Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), aus „Dem Alltag eine Seele geben“, Herder Verlag 2004

Auf dem Weg

Der Mensch ist wesentlich einer, der auf dem Weg ist. Er bleibt nicht stehen.

Pater Anselm Grün – Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945)

Freiheit

Selbst im Fall einer Revolution würden die Deutschen sich nur Steuerfreiheit, nie Gedankenfreiheit zu erkämpfen suchen.

Friedrich Hebbel – deutscher Schriftsteller (1813-1863), aus seinem „Ersten Tagebuch“ (1836)

Macht ist überflüssig

Macht brauchst Du nur, wenn Du etwas Böses vorhast. Für alles andere reicht Liebe um es zu erledigen.

wird Sir Charles S. „Charlie“ Chaplin zugeschrieben – britischer Schauspieler (1889-1977), konnte von der Association Chaplin nicht bestätigt werden

Lächeln

Ein Tag ohne zu Lächeln ist ein verlorener Tag.

wird Sir Charles S. „Charlie“ Chaplin zugeschrieben – britischer Schauspieler und Regisseur (1889-1977)

Freude

Die höchste Freude: sie ist unabhängig von äußeren Verhältnissen, denn sie hat ihre unversiegbare Quelle in Gott.

Eva von Tiele-Winckler – genannt Mutter Eva, evangelische Ordensgründerin und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930)

Leib und Seele

Tue Deinem Leib Gutes, damit Deine Seele Lust bekommt, darin zu wohnen.

nach Teresa von Ávila – spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin (1515-1582), aus „Weg der Vollkommenheit“ („Camino de Perfección“, 1566)

Gott

Gott ist so groß, daß er es wohl wert ist, ihn ein Leben lang zu suchen.

wird Teresa von Ávila zugeschrieben – spanische Mystikerin und Kirchenlehrerin (1515-1582)

Vertiefen

Du kannst Dein Leben nicht verlängern noch verbreitern: nur vertiefen.

Gorch Fock – eigentlich Johann Wilhelm Kinau, deutscher Schriftsteller (1880-1916), aus seinem Tagebuch (1909)

Ansehen

Ansehen ist der gute Ruf, den man genießt, weil viele Schweigen.

wird Lord Philip Dormer Stanhope Chesterfield zugeschrieben – britischer Staatsmann (1694-1773)

Liebe investieren

Man muß viel Liebe investieren, wenn Glaube sich entfalten soll, und man muß viel Freiheit riskieren, wenn Kirche lebendig bleiben soll.

wird Otto Dibelius zugeschrieben – evangelischer Theologe, 1945-66 Bischof von Berlin, 1949-61 Vorsitzender des Rates der EKD (1880-1967)

Zukunft gestalten

Was wir heute tun, entscheidet darüber, wie die Welt morgen aussieht.

wird Marie von Ebner-Eschenbach zugeschrieben – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Träume

Nenne Dich nicht arm, weil Deine Träume nicht in Erfüllung gegangen sind, wirklich arm ist nur, der nie geträumt hat.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Weihnachten

Was ist Weihnachten? Es ist Zärtlichkeit für die Vergangenheit, Mut für die Gegenwart, Hoffnung für die Zukunft. Es ist ein glühender Wunsch, daß jede Tasse mit reichem und ewigem Segen überfließen und daß jeder Weg zum Frieden führen möge.

wird Agnes M. Pharo zugeschrieben – amerikanische Autorin (1904-1985)

Gaben

Talent gibt Dir Gott. Sei bescheiden.
Ruhm geben Dir Menschen. Sei dankbar.
Einbildung gibst Du Dir selbst. Sei vorsichtig.

John Wooden – amerikanischer Basketballspieler und -trainer (1910-2010)

Sinn des Lebens

Liebe Deine Aufgabe mit Leidenschaft, sie ist der Sinn Deines Lebens.

wird François-Auguste-René Rodin zugeschrieben – französischer Bildhauer (1840-1917)

Wirtschaftswachstum

Wirtschaftswachstum erhöht nicht nur den materiellen Lebensstandard; es formt den moralischen Charakter der Menschen und der Gesellschaft.

Benjamin M. Friedman – amerikanischer Ökonom (*1944)

Geschichte schreiben

Nur wenige werden die Größe haben um die Geschichte zu prägen, jedoch kann jeder von uns einige kleine Ereignisse verändern. Und in der Gesamtheit all dieser Taten wird die Geschichte dieser Generation geschrieben.

Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968), aus „Day of Affirmation speech“ an der Universität Cape Town, Südafrika im Juni 1966

Charakterprüfung

Die meisten Menschen können Mißgeschick ertragen, aber wenn Du wissen willst, wer jemand wirklich ist, gib ihm Macht.

Robert G. Ingersoll – amerikanischer Jurist und Orator (1833-1899); über Abraham Lincoln, amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), aus „True Greatness Exemplified in Abraham Lincoln“ (1883)

Ideale

Wenn die Politik die Kunst des Möglichen ist, dann ist die politische Philosophie die Kunst, dies anscheinend Unmögliche politisch möglich zu machen.

Friedrich August von Hayek – österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974 (1900-1992), aus „Ordo – Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft“, Bd. 5, S. 140 (1953)

Fortschritt

…daß in jedem Stadium des Fortschritts die Reichen, indem sie mit neuen Lebensstilen experimentieren, die den anderen noch unzugänglich sind, einen notwendigen Dienst erfüllen, ohne den der Fortschritt der Armen noch viel langsamer wäre…

Friedrich August von Hayek – österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974 (1900-1992) aus “Die Verfassung der Freiheit” (1960)

Fortschritt

Fortschritt ist das Werk der Unzufriedenheit.

wird Jean Paul Sartre zugeschrieben französischer Philosoph und Schriftsteller, lehnte den Literaturnobelpreis 1964 ab (1905-1980)

Verständlichkeit

Nichts ist schwerer, als bedeutende Gedanken so auszudrücken, daß sie jeder verstehen muß.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860)

Erfahrung

Die eigene Erfahrung hat den Vorzug völliger Gewißheit.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860), aus „Die Welt als Wille und Vorstellung“, Kapitel 43 „Erblichkeit und Eigenschaft“

Vermögen

Ich glaube keineswegs etwas meiner Feder Unwürdiges zu tun, indem ich hier die Sorge für Erhaltung des erworbenen und des ererbten Vermögens anempfehle.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860), aus „Aphorismen zur Lebensweisheit“ (1851)

Entscheidungen treffen

Entscheidungen über Geld trifft man, indem man die Zeitungen zwischen den Zeilen liest.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Freiheit

Freiheit bedeutet, Verantwortung für das eigene Leben zu übernehmen und damit Entscheidungen selbst fällen zu können.

wird Immanuel Kant zugeschrieben – deutscher Philosoph (1724-1804)

Wahrheit

Im Gebirge der Wahrheit kletterst du nie umsonst: entweder du kommst heute schon weiter hinauf, oder du übst deine Kräfte, um morgen höher steigen zu können.

Friedrich Nietzsche – deutscher Philosoph (1844-1900), aus „Menschliches, Allzumenschliches“, Band 2, Aphorismus 358 (1886)

Freundschaft

Von allen Dingen, die die Weisheit dem Menschen zum lebenslangen Glück verschafft, ist die Freundschaft am wichtigsten.

Epikur von Samos – griechischer Philosoph (341-270 v. Chr.); aus „Über Leben und Lehren berühmter Philosophen“ (Buch zehn, Epikur) von Diogenes Laertios (griechischer Historiker und Doxograph, 3. Jh.)

Mut

Gleichermaßen wird Mut in der Welt der Wertpapiere zur höchsten Tugend, aber erst nach angemessenem Wissen und einem erwiesenen Urteilsvermögen.

Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976), aus „Intelligent Investieren“ (1949)

Gesundheit wichtiger als Geld

Einige Leute verschwenden ihr Leben mit dem ständigen Streben nach großem Reichtum. Seien wir ehrlich, als ein Gut ist Geld längst nicht so hoch einzustufen wie eine gute Gesundheit –und es ist ganz bestimmt nicht so weit oben, wie großartige Kunst.

Roy R. Neuberger – amerikanischer Finanzier und Kunstsammler (1903-2010)

Was bedeutet „Zukunft gestalten“?

Es gilt, die Zeitspanne zu finden und zu nutzen, welche zwischen dem Erkennen eines Wandels in Wirtschaft und Gesellschaft und seiner vollen Auswirkung liegt – anders ausgedrückt: die Zukunft vorwegzunehmen, die bereits eingetreten ist. Man könnte auch sagen: die Zukunft gestalten.

Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005)

Investieren

Investieren ist einfacher als Du denkst, aber schwerer als es aussieht.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Risiko

Diese Leute setzten etwas aufs Spiel, das sie besaßen und benötigten für etwas, das sie zwar nicht hatten, aber auch nicht benötigten.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), zum Scheitern der 100fach gehebelten und von Nobelpreisträgern beratenen Hedge Fonds LTCM (Long Term Capital Management), gefunden auf youtube: „Warren Buffett MBA talk“

Investments

Die Kunst einen Anteil an öffentlichen Unternehmen zu erwerben unterscheidet sich nur wenig von der Kunst, erfolgreich Tochterunternehmen vollständig zu kaufen. In jedem Fall möchte man einfach zu einem vernünftigen Preis ein Unternehmen mit einem exzellenten Geschäft und fähigem, ehrlichem Management erwerben. Danach muß man nur kontrollieren, ob diese Qualitäten erfüllt werden.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Nach vorne sehen

Mein Partner Charlie und ich blicken niemals zurück. Wir haben so vieles auf das wir uns freuen, daß Zurückblicken keinen Sinn ergibt.

Warren Buffet – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), gefunden auf youtube: „Warren Buffett MBA Talk“

Richtig liegen

Wir werden nicht für Geschäftigkeit bezahlt, sondern einfach dafür, richtig zu liegen.

Warren Buffet – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Attraktiv

Wir lieben es, Aktien zu besitzen – wenn Sie zu attraktiven Preisen gekauft werden können. Wenn wir allerdings nicht mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit einen Gewinn vor Steuern von mindestens 10% sehen, greifen wir nicht zu.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Investment-Gelegenheiten

Große Investment-Gelegenheiten tauchen dann auf, wenn ungewöhnliche äußere Umstände bei einem hervorragende Unternehmen dafür sorgen, daß die Aktie unterbewertet wird.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Aktienrisiko

Wenn jemand anfängt über beta zu reden, schließen Sie Ihre Geldbörse … es gibt zwei Arten von Risiko: 1) Das Risiko, irgendwo anders eine bessere Rendite für Ihr Geld zu bekommen (Opportunitätskosten) und 2) das Risiko permanenter Kapitalschwächung (finanzielle Gesundheit).

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Einfache Dinge

In den 35 Jahren, in denen ich Value Investment betreibe, habe ich keinerlei Trend in diese Richtung gesehen. Es scheint einen verwunderlichen menschlichen Charakterzug zu geben, der einfache Dinge gerne schwierig macht.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Geld und Charakter

Bei allen Milliardären, die ich kennengelernt habe, bringt das Geld die Hauptcharakterzüge hervor. Wenn sie Trottel waren, bevor sie Geld hatten, so sind sie jetzt einfach Trottel mit einer Milliarde Dollar.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Solides Investieren

(Bei Benjamin Graham) ging es nicht um strahlende Investments und es ging auch nicht um Launen oder Mode. Bei ihm ging es um solides Investieren und ich denke, solides Investieren kann Sie sehr wohlhabend machen, wenn Sie es nicht zu eilig haben. Und was noch besser ist, es macht Sie niemals arm.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Arbitrage

Gib einem Menschen einen Fisch und Du machst ihn satt für einen Tag. Lehre ihn die Kunst der Arbitrage und Du machst ihn satt für immer.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Jockeys

Gute Jockeys sind auf guten Pferden gut, doch nicht auf alten Kleppern.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Preis und Wert

Der Preis ist, was du zahlst. Der Wert ist, was du bekommst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Reputation

Wenn ein Management mit brilliantem Ruf ein Unternehmen mit einem Ruf für schlechte Wirtschaftlichkeit angeht, so ist es der Ruf des Unternehmens, der erhalten bleibt.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Marktfluktuation

Betrachten Sie Marktfluktuationen als Ihren Freund, nicht als Ihren Feind. Profitieren Sie von Torheit, statt an ihr teilzunehmen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Broker statt Partner

Wenn Sie denken, Sie könnten tänzerisch rein- und rausgehen aus Aktien, dann möchte ich Ihr Broker sein, nicht Ihr Partner.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Einfachheit

Wirtschafts-Universitäten honorieren schwieriges, kompliziertes Verhalten mehr als einfaches Verhalten. Allerdings ist das einfache Verhalten effektiver.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Aktienerfolg

Wenn ein Unternehmen gut läuft, wird die Aktie letztendlich folgen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930)

Besessenheit

Unser Beispiel für Leidenschaft im Beruf ist der katholische Schneider, der jahrelang gespart hatte, um eine Pilgerreise in den Vatikan zu finanzieren. Als er zurückkam, hielt seine Gemeinde ein Treffen ab, um aus erster Hand einen Bericht über den Papst zu bekommen. „Sag uns,“ sagten die eifrigen Gläubigen, „was für eine Art Mensch ist er?“. Unser Held verschwendete keine Worte: „Er trägt Größe 54.“

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), aus „Warren Buffett’s Management Secrets“ (2009)

Auf Dauer verteidigbarer Wettbewerbsvorteil

Schau Dir die Dauerhaftigkeit des Geschäftsmodells an. Das Wichtigste ist für mich, herauszufinden, wie groß der Burggraben um das Geschäft ist. Was ich natürlich liebe, sind ein großes Schloß und ein großer Burggraben mit Piranhas und Krokodilen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Sicherheitsmarge

Du mußt das Wissen haben, den Wert eines Unternehmens grob einschätzen zu können. Aber kalkuliere nicht zu knapp. Ben Graham sprach sich immer für eine Sicherheitsmarge aus. Also nicht ein Unternehmen mit geschätzten 80 Millionen Dollar Wert für 80 Millionen Dollar kaufen, sondern stattdessen eine enorm große Sicherheitsmarge einkalkulieren.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Qualität des Managements

Wir wollen uns nicht mit Managern zusammentun, denen vortreffliche Eigenschaften fehlen, egal, wie attraktiv die Aussichten ihres Geschäftsmodells sind. Wir haben nie erfolgreich ein gutes Geschäft mit einem schlechten Menschen gemacht.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Investiere in Unternehmen

Die Grundideen des Investierens sind: Die Aktien als Teile von Unternehmen zu betrachten, Kursveränderungen zu Deinem Vorteil zu nutzen und eine Sicherheitsmarge zu suchen. Das hat Ben Graham uns gelehrt… In hundert Jahren werden das immer noch die Ecksteine des Investierens sein.

Warren Buffett – amerikanischer Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Mörderische Konkurrenz

Es ist schwer, dort Geld zu verdienen, wo andere bereit sind, es zu verlieren.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930)

Aller Anfang ist schwer

Die erste Million ist am schwierigsten, die letzten 100 Millionen sind am einfachsten.

wird Richard Gruner zugeschrieben – deutscher Verleger: Gruner & Jahr (1925-2010), Zitateheft 2016

Reichtum

Die erste Million ist am schwierigsten, die letzten 100 Millionen sind am einfachsten.

wird Richard Gruner zugeschrieben – deutscher Verleger: Gruner & Jahr (1925-2010)

Irischer Reisesegen

Möge die Straße Dir entgegeneilen,
möge der Wind immer in deinem Rücken sein.
Möge die Sonne warm auf dein Gesicht scheinen
und der Regen sanft auf deine Felder fallen.
Und bis wir uns wiedersehen,
halte Gott dich im Frieden seiner Hand.

aus Irland

Lebenslanges Investieren

Um ein Leben lang erfolgreich zu investieren, braucht man keinen stratosphärischen IQ, ausgefallene Geschäftseinblicke oder Insiderinformationen. Was man braucht ist ein einwandfreier verstandesmäßiger Rahmen zur Entscheidungsfindung und die Fähigkeit, Gefühle davon abzuhalten, diesen Rahmen zu zerstören.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2005

Menschlichkeit

Um attraktive Lippen zu haben, sprich liebenswürdige Worte.

Um reizende Augen zu haben, suche das Gute in den Menschen.

Um schlank zu sein, teile Dein Essen mit den Hungernden.

Um schönes Haar zu haben, laß Deines einmal täglich von einem Kind mit seinen Fingern zerzausen.

Um gelassen zu sein, gehe Deinen Weg mit der Gewißheit, daß Du ihn niemals alleine gehen wirst.

Menschen müssen, mehr noch als Dinge, restauriert, erneuert, wiederbelebt, verbessert und erlöst werden; laß niemals jemanden fallen.

Vergiß nicht, wann immer Du eine helfende Hand benötigst, Du wirst eine am Ende eines jeden Deiner Arme finden.

Wenn Du älter wirst, wirst Du entdecken, daß Du zwei Hände hast; eine um Dir selbst zu helfen und die andere um anderen zu helfen.

Audrey Hepburn – amerikanische Schauspielerin (1929-1993), Zitateheft 2005

Qualität

Die Qualität eines Produktes oder einer Dienstleistung ergibt sich nie aus dem, was der Lieferant hineinsteckt. Sie ist das was der Kunde daraus gewinnt und gewillt ist, dafür zu zahlen. Ein Produkt wird nicht zu einem Qualitätsprodukt, weil es schwierig und teuer herzustellen ist, wie die Hersteller üblicherweise glauben. Das ist inkompetent. Kunden zahlen nur für das, was ihnen nutzt und für sie einen Wert hat. Nichts anderes bildet Qualität.

Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), Zitateheft 2005

Entscheidungen treffen

Es ist nicht schwer, Entscheidungen zu treffen, wenn du deine Werte kennst.

Roy E. Disney – amerikanischer Film-Produzent, Neffe von Walt Disney (1930-2009), Zitateheft 2005

Macht Geld glücklich?

Man muß sich fragen, was man mit dem Reichtum macht. Haben Sie eine Bibel? …da steht, daß die Reichen nicht hochmütig sein und gute Dinge tun sollen – das Geld bereitwillig weggeben, damit sie einen Schatz im Himmel haben.

Prof. Dr. Heinz-Horst Deichmann – deutscher Schuh-Einzelhandels-Unternehmer (1926-2014), Zitateheft 2005

Wert versus Preis

Ich feilsche immer so lange, bis ich einen vernünftigen Preis bekomme. Ich zahle, was die Dinge wert sind, nicht was sie kosten.

Prof. Dr. Heinz-Horst Deichmann – deutscher Schuh-Einzelhandels-Unternehmer (1926-2014), Zitateheft 2005

Einfluß des Geldes

Geld ist ein guter Diener, aber ein schlechter Herr.

Heinrich Otto Deichmann – deutscher Unternehmer in der Schuhbranche (*1962)

Um die Ecke denken

Denke um die Ecke, da wartet ein neuer Gedanke auf Dich.

Erhard H. Bellermann – deutscher Ingenieur und Autor (*1937)

Träume

Wenn wir uns von unseren Träumen leiten lassen, wird der Erfolg all unsere Erwartungen übertreffen.

Henry David Thoreau – amerikanischer Schriftsteller (1817-1862), aus „Walden“ (1854)

Erfolg

Erfolg bemißt sich mehr an den Hindernissen, die man überwunden hat, als an der im Leben erreichten Position.

Booker T. Washington – amerikanischer Pädagoge, Sozialreformer und Bürgerrechtler (1856-1915)

Gott dienen

Man kann Gott nicht allein mit Arbeit,

sondern auch mit Feiern und Ruhen dienen.

wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546)

Urheberrecht

Es ist ein ungleich Ding, daß wir arbeiten und Koste sollen drauf verwenden und andere sollen den Genuß und wir den Schaden haben.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Eine Vermahnung an die Drucker“ (1525)

Spitzenleistung

Jede Aufgabe ist ein Selbstbildnis der Person, die sie ausgeführt hat. Signiere Deine Arbeit mit hervorragender Leistung.

Motivation

Offenheit

Es gibt eine ausgezeichnete Regel: Im Umgang mit anderen – ob geschäftlich oder gesellschaftlich – soll man Offenheit und Transparenz üben. Der offene Mensch beschreitet eine feste Brücke über einen Fluß, während der Heimlichtuer von Stein zu Stein hüpft.

wird Malcolm S. Forbes zugeschrieben – amerikanischer Verleger, Forbes Magazine (1919-1990), gefunden im Jahresbericht 2008 der Swiss Small Cap Invest AG

Unternehmen

Im Leben gibt es etwas Schlimmeres als keinen Erfolg zu haben: Das ist, nichts unternommen zu haben.

Weisheit

Jungbrunnen

Wer die Fähigkeit behält, Schönheit zu sehen, der altert nicht.

Franz Kafka – österreichischer Schriftsteller (1883-1924), aus „Gespräche mit Kafka“ von Gustav Janouch (1961)

Wege finden

Wege entstehen dadurch, daß man sie geht.

wird oft Franz Kafka zugeschrieben – österreichischer Schriftsteller (1883-1924), kann aber in seinen Schriften nicht nachgewiesen werden

Bibel

Mich beunruhigen nicht die Bibelstellen, die ich nicht verstehe, es sind vielmehr die Stellen, die ich verstehe.

wird Mark Twain zugeschrieben – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Wetter

Alle reden über das Wetter, aber keiner tut etwas dagegen.

Sinnspruch – wird oft Mark Twain, eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), zugeschrieben

Wurzel aller Schwierigkeiten

Ich konnte als Wurzel aller Schwierigkeiten die Vernachlässigung des Gebets ausmachen. Der erste Schritt zur Erneuerung der Gesellschaft muß mit dem Gebet beginnen.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997)

Beständigkeit

Das Geheimnis des Erfolges liegt in der Beständigkeit des Ziels.

Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881), aus einer Rede bei einem Bankett der National Union of Conservative and Constitutional Associations am 24.6.1872

Lob und Tadel

Lob und Tadel bringen den Weisen nicht aus dem Gleichgewicht.

nach Buddha – Religionsstifter, auch Siddharta Gautama (um 563 – um 483 v. Chr.), Dhammapada 81

Entwicklung

Von Zeit zu Zeit erweitert sich der Verstand eines Menschen durch eine neue Idee oder eine neue Empfindung und schrumpft nie wieder auf sein vorheriges Maß zurück.

Oliver Wendell Holmes, sr. – amerikanischer Arzt und Schriftsteller (1809-1894), aus „The Autocrat of the Breakfast Table“, Kapitel 11 (1858)

Lügen

Eine Lüge ist schon um die ganze Welt gerast, während sich die Wahrheit noch die Schuhe anzieht.

wird Mark Twain zugeschrieben – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Atmosphäre

Man kann keinen großartigen Laden zum Einkaufen haben, wenn man ihn nicht vorher zu einem großartigen Laden zum Mitarbeiten (Arbeitsplatz) macht.

Stew Leonard, Sr. – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Stew Leonard’s Supermärkte (*1929)

Gottes Geschenk

Was Du bist, ist Gottes Geschenk an Dich.

Was Du aus Dir machst, ist Dein Geschenk an Gott.

Sprichwort

Wall Street

Die Wall Street hat sich gar nicht so sehr verändert. Sie arbeitet immer noch nach dem Prinzip, sich zuerst um sich selbst zu kümmern, als zweites um die wirklich großen und wichtigen Kunden, um alle anderen zuletzt.

Allan Sloan – amerikanischer Journalist (*1944), aus „Lessons of the crash of ’08“, Fortune Magazine, 28.9.2009

Tugenden

Harte Arbeit und Ehrlichkeit werden Dir nahezu alles ermöglichen, wenn Du Dich an sie hältst.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Genug

Nun, ich denke es gibt eine große Wahrheit, die typische Investmentbanker nur schwer erkennen können, aber der Kerl, der sein eigenes Geld investiert, sollte keine Probleme haben, sie zu erkennen. Wenn du komfortabel reich bist und du einen Weg hast, Geld zu investieren, der es überaus wahrscheinlich macht, dich komfortabel reich zu halten, und jemand anderes findet ein schnell wachsendes Etwas und wird ein bißchen schneller als du reicher, dann ist das keine große Tragödie.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Hören auf die Bibel

Allein im genauen Hören auf die Bibel finden Menschen das Wort Gottes.

wird Karl Barth zugeschrieben – evangelischer Theologe (1886-1968)

Freiheit

Ein frei denkender Mensch bleibt nicht da stehen, wo der Zufall ihn hinstößt.

Heinrich von Kleist – eigentlich Bernd Heinrich Wilhelm von Kleist, deutscher Dramatiker (1777-1811), in einem Brief an Ulrike von Kleist, Mai 1799

Politik als Beruf

Man kann sagen, daß drei Kriterien vornehmlich entscheidend sind für den Politiker: Leidenschaft – Verantwortungsgefühl – Augenmaß.

Max Weber – Gründervater der deutschen Soziologie, bekannt insbesondere durch „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1864-1920), aus einem Vortrag vor dem Freistudentischen Bund in München, 1919

Heimat in Gott

Gottes Sohn wird Mensch, damit der Mensch Heimat habe in Gott.

nach Hildegard von Bingen – deutsche Benediktiner-Äbtissin, Natur- und Heilkundige (1098-1179)

Liebe

Mit einer Kindheit voll Liebe aber kann man ein halbes Leben hindurch für die kalte Welt haushalten.

Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825), aus „Levana oder Erziehlehre“, §126 (1807)

Stein der Weisen

Wenn Du weißt, wie Du weniger ausgibst, als Du bekommst, hast Du den Stein der Weisen gefunden.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), aus „Poor Richard’s Almanac“ (1736)

Bibellesen

Immer ist mir, als läse ich etwas ganz Neues. Darin ähnelt die Bibel dem nächtlichen Himmel: je länger man schaut desto mehr Sterne sind da.

Dimitri Mereschkowski – russischer Schriftsteller (1865-1914)

Investment-Resultate

Wer die gleichen Aktien kauft wie andere, darf sich nicht wundern, daß er auch die gleichen Resultate hat wie andere.

frei nach Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008)

Anders

Um bessere Ergebnisse als Andere zu erzielen, mußt Du etwas anderes tun als die Anderen.

wird Sir John Marks Templeton zugeschrieben – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2016

Sparen

Sparen, Sparen, Sparen – der sicherste Weg, reich zu werden.

wird Sir John Marks Templeton zugeschrieben – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008)

Wissensstand

Wenn wir zunehmend bescheidener werden in Bezug darauf, wie wenig wir wissen, mögen wir vielleicht stärker darauf aus sein, zu suchen.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008)

Investieren

Investiere in der Zeit des größten Pessimismus.

Sir JohnMarks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2005

Teure Worte

Die fünf teuersten Worte im Investmentbereich sind: Dieses Mal ist es anders.

Sir JohnMarks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008)

Nächstenliebe

Und dient einander, ein jeder mit der Gabe, die er empfangen hat, als die guten Haushalter der macherlei Gnade Gottes.

Die Bibel, 1. Petrus 4,10 (LUT)

Geheimnis des Glücks

Seine Freude in der Freude des anderen finden können, das ist das Geheimnis des Glücks.

Georges Bernanos – französischer Schriftsteller (1888-1948)

Kinder

Jedes Kind, das zur Welt kommt, predigt sogleich das Evangelium der Liebe.

Karl Ferdinand Gutzkow – deutscher Schriftsteller und Journalist (1811-1878)

Verbundenheit

Im Grunde sind es doch die Verbindungen mit Menschen, welche dem Leben seinen Wert geben.

Wilhelm von Humboldt – deutscher Gelehrter und Staatsmann (1767-1835)

Wahrer Reichtum

Reich ist, wer viel hat; reicher ist, wer wenig braucht; am reichsten ist, wer viel gibt!

Gerhard Tersteegen – evangelischer Theologe und Kirchenlieddichter (1697-1769)

Ärzte

Die besten Ärzte der Welt sind Dr. Essen, Dr. Ruhe und Dr. Fröhlich.

Jonathan Swift – englisch-irischer Schriftsteller (1667-1745), aus „Polite Conversation“ (1738)

Planung

Die Kunst der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.

Luc de Clapier, Marquis de Vauvenargues – französischer Schriftsteller (1715-1747)

Wahrheit

Die Wahrheit ist die Sonne des Geistes.

Luc de Clapier, Marquis de Vauvenargues – französischer Schriftsteller (1715-1747), aus „Reflexionen und Maximen“ Maxime Nr. 925 (1746)

Erfolg

Es ist unmöglich, einen Mann, dem durch seine Art zu verfahren, viel geglückt ist, zu überzeugen, er könne gut daran tun, anders zu verfahren. Daher kommt es, daß das Glück eines Mannes wechselt; denn die Zeiten wechseln, er aber wechselt nicht sein Verfahren.

Niccolo Machiavelli – italienischer Politiker, Philosoph, Geschichtsschreiber und Dichter (1469-1527), aus „Mensch und Staat“, Kapitel „Fügungen des Geschicks“

Unternehmertum

Gerade wahres Unternehmertum besteht nicht nur im banalen Geld verdienen, sondern lebt von dem ständigen Bewusstsein, einer kleinen Gesellschaftsgruppe anzugehören, die aufgrund ihrer besonderen Leistungen Einfluß ausübt, aber gleichermaßen einen bescheidenen, soliden sowie kontinuierlichen Lebensstil voraussetzt.

wird Ludwig Erhard zugeschrieben – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft (1897-1977)

Umsetzen

Alle guten Grundsätze sind in der Welt vorhanden; man versäumt nur, sie anzuwenden.

Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662), „Pensée Nr. 540“

Fortschritt

O glücklichster Leser, wasche Deine Hände und fasse das Buch so an, drehe die Blätter sanft, halte die Finger weit ab von den Buchstaben. Der, der nicht weiß, zu schreiben, daß dies eine Arbeit sei. O wie schwer ist das Schreiben: es trübt die Augen, quetscht die Nieren und bringt zugleich allen Gliedern Qual! Drei Finger schreiben, der ganze Körper leidet…

Notiz eines Schreibers aus dem 8. Jahrhundert – gesehen in der Bibelgalerie Mersburg

Liebe zum Leben

Es gibt keinen großen Künstler, der nicht maßlose Liebe zum Leben besäße.

Henry Bordeaux – französischer Anwalt und Schriftsteller (1870-1963), aus „La peur de vivre“ (1902)

Vater und Sohn

Auf die Frage, ob er seinen Vater übertreffen wolle: „Nein, ich habe immer versucht, ihn in nichts zu kopieren – manchmal etwas töricht. Mein Freund Peter Handke und ich haben mal dem französischen Avantgarde-Regisseur Jean-Luc Godard einen Bambi verliehen. Eine vollkommen sinnlose Aktion. Ich glaube, mein Vater ist oft an mir verzweifelt.“

Dr. Hubert Burda – deutscher Verleger: Hubert Burda Media (*1940), aus einem Interview in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 30.1.2005

Klug

Alle Menschen sind klug – die einen vorher, die anderen nachher.

wird Voltaire zugeschrieben – eigentlich François Marie Arouet, französischer Philosoph und Schriftsteller (1694-1778)

Ausprobieren

Unmöglich ist meist nur, was noch keiner versucht hat.

Raimond Gatter – Schweizer Unternehmensberater (*1959)

Einsatz

Professor Helmut Thielecke hat es einmal so treffend formuliert, als er angegriffen wurde: „Wer sich einsetzt, setzt sich aus.“

Friedrich Hänssler – deutscher Verleger (*1927)

Tue Gutes

Tu alles Gute, was du kannst,

Mit allen Mitteln, auf alle Arten,

An allen Orten, zu allen Zeiten,

Für alle Menschen, so lange du nur kannst.

wird John Wesley zugeschrieben – englischer Prediger (1703-1791), bekannt als „John Wesley’s Rule“

Erfolg

Erfolg hat man häufig mit dem, was man nicht tut.

wird Dr. Hermann Josef Abs zugeschrieben – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994)

Einfach

Die Freiheit von Sorgen durch Gottes Großmut gibt eher einen Anstoß zur Schlichtheit als zum Anhäufen von Sachen.

John Piper – amerikanischer Pastor und Autor (*1946)

Reputation

Es ist besser, Deine Zeit zu verlieren, als Deinen Charakter.

jamaikanisches Sprichwort – Zitateheft 2010

Schwierigkeiten

Schwierigkeiten sind da, um überwunden zu werden.

Ralph Waldo Emerson – amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), aus einer Rede in Cambridge, 18. Juli 1867

Unternehmer

Unternehmer erkennen eine Gelegenheit und gehen dieser nach ohne darauf zu achten, welche Ressourcen ihnen gerade zur Verfügung stehen. Sie finden kreative Wege, die Ressourcen zu beschaffen, die sie zur Erreichung ihrer Ziele benötigen.

Robert Reiss – amerikanischer Moderator, Gründer der Radio-Sendung „The CEO-Show“ (*1961)

Geduld

Einer Straßenbahn und einer Aktie darf man nicht nachlaufen. Nur Geduld: die nächste kommt bestimmt.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Unnachahmbar

Weil wir nicht einfach sind, sind wir unnachahmbar.

Ueli Prager – Gründer der Schweizer Gastronomiekette „Mövenpick“ (1916-2011)

Vertrauen

Wer Vertrauen hat, erlebt jeden Tag Wunder.

wird Epikur von Samos zugeschrieben – griechischer Philosoph (341-270 v. Chr.)

Vorwärts leben

Das Leben kann nur rückwärts verstanden, aber es muß vorwärts gelebt werden.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer protestantischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks

Köpfe in Gang bringen

Mr. Drucker gehört zu den Autoren, die nicht nur ihren eigenen Kopf haben, sondern die auch Gabe, die Köpfe anderer in Gang zu bringen.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), über Peter F. Drucker, amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005)

Hoffnung

Die Hoffnung ist Träumen mit offenen Augen.

wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), beschrieben in Diogenes Laertios‘ (griechischer Historiker und Doxograph, 3. Jh.) „Leben und Lehre der Philosophen“ (5. Buch, der Peripatos)

Gottes Gedanken

Ich möchte seine (Gottes) Gedanken kennen lernen. Der Rest ist Nebensache.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), aus dem Interview „A Talk with Einstein“ mit Esther Salaman, 1955

Einkommensteuer

Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muß man ein Philosoph sein. Für einen Mathematiker ist es zu schwierig.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Bewahre Dein Alter

Du bist so jung, wie Deine Zuversicht

Jugend ist nicht ein Lebensabschnitt – sie ist ein Geisteszustand.
Sie ist Schwung des Willens, Regsamkeit und Fantasie,
Stärke der Gefühle, Sieg des Mutes über die Feigheit,
Triumph der Abenteuerlust über die Trägheit.

Niemand wird alt, weil er eine Anzahl Jahre hinter sich gebracht hat.
Man wird nur alt, wenn man seinen Idealen Lebewohl sagt.
Mit den Jahren runzelt die Haut,
mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele.
Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen, Angst und Hoffnungslosigkeit,
das sind die langen, langen Jahre,
die das Haupt zur Erde ziehen und den aufrechten Gang in den Staub beugen.

Ob siebzig oder siebzehn,
im Herzen eines jeden Menschen wohnt die Sehnsucht nach Wunderbarem,
das erhebende Staunen beim Anblick der ewigen Sterne und der ewigen Gedanken und Dinge,
das furchtlose Wagnis, die unersättliche kindliche Spannung,
was der nächste Tag bringen möge, die ausgelassene Freude und Lebenslust.

Du bist so jung wie Deine Zuversicht, so alt wie Deine Zweifel.
So jung wie Dein Selbstvertrauen, so alt wie Deine Furcht,
So jung wie Deine Hoffnung, so alt wie Deine Verzagtheit.
Solange die Botschaften der Schönheit, Freude,
Kühnheit, Größe von der Erde, den Menschen und dem Unendlichen Dein Herz erreichen,
solange bist Du jung.

Erst wenn die Flügel nach unten hängen und das Innere Deines Herzens vom Schnee des Zynismus bedeckt sind, dann bist Du wahrhaftig alt geworden.

wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Ziel

Sobald der Geist auf ein Ziel gerichtet ist, kommt ihm vieles entgegen.

wird häufig Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben, konnte aber von der Klassik Stiftung Weimar nicht bestätigt werden

Sicherheit

Wenn Ihr rüstet, rüstet Euch im Geiste. Und wollt Ihr Sicherheit, so seid gerecht.

Sprichwort – verwendet auf einer Gedenkmedaille zum 100. Todestag Johann Wolfgang von Goethes (deutscher Dichter, 1749-1832)

Auswirkung

Alles Gute, was geschieht, wirkt nicht einzeln. Seiner Natur nach setzt es sogleich das Nächste in Bewegung.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus einem Vortrag, veröffentlicht im 14. Goethe-Jahrbuch 1853, Hrsg. Ludwig Geiger

Rat geben

Man sollte nur Rat geben in Dingen, in denen man selber mitwirken will.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus Eckermann, Gespräche mit Goethe, 13.2.1831

Wünsche

Unsere Wünsche sind Vorgefühle der Fähigkeiten, die in uns liegen.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Aus meinem Leben. Dichtung und Wahrheit“ (1812)

Heftigkeit

Durch Heftigkeit ersetzt der Irrende, was ihm an Wahrheit und an Kräften fehlt.

Johann Wolfgang von Goethe deutscher Dichter (1749-1832), aus „Torquato Tasso“, 4. Aufzug „Antonio“ (1790)

Reden

Am meisten schmerzen uns die Worte, die wir nicht gesagt haben.

Anke Maggauer-Kirsche – deutsche Lyrikerin und Aphoristikerin, Betagtenbetreuerin in der Schweiz (*1948)

Ansprüche stellen

Wie schön wäre die Welt, wenn jeder nur die Hälfte von dem täte, was er von anderen verlangt.

wird Curt Goetz zugeschrieben – eigentlich Kurt Walter Götz, deutsch-Schweizer Schriftsteller und Schauspieler (1888-1960)

Gottes Hand

Alles in Gottes Hand legen,

alles in Gottes Hand lassen,

alles aus Gottes Hand nehmen.

Spruch aus einem alten Bauernhaus

Vor Weihnachten freuen

Vermeiden Sie den Weihnachtsansturm, und kommen Sie schon jetzt in die Kirche. Freuen Sie sich nicht erst zu Weihnachten, daß Christus geboren ist. Freuen sie sich schon jetzt darüber.

Gesehen im Gemeindebrief einer westfälischen Gemeinde

Empirische Wissenschaft

Eine empirische Wissenschaft vermag niemanden zu lehren, was er soll, sondern nur was er kann und – unter Umständen – was er will.

Max Weber – Gründervater der deutschen Soziologie, bekannt insbesondere durch „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1864-1920), aus: Max Weber: Gesammelte Aufsätze zur Wissenschaftslehre (2. Auflage, Tübingen 1951, S.151)

Wahre Freundschaft

Wahrhaft liebt einen Freund, wer Gott im Freunde liebt, weil er entweder schon in ihm ist, oder damit er in ihm sei.

Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Predigt 336,2

Armut

Die Armen bleiben nicht deshalb arm, weil sie faul sind, sondern weil sie keinen Zugriff auf Kapital haben.

wird Milton Friedman zugeschrieben – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1976 (1912-2006)

Ziele

Die Menschen sind nicht faul. Sie haben nur keine Ziele, die sie inspirieren und die es sich lohnt zu verfolgen.

wird Anthony Robbins zugeschrieben – amerikanischer Autor und Motivationstrainer (*1960)

Großkonzern-Zwänge

Es gibt keine freundlichen Menschen in Großkonzernen.

wird Carl Celian Icahn zugeschrieben – amerikanischer Multi-Millionär und Groß-Investor (*1936)

Wünsche

Viele Menschen bekommen nicht, was sie wollen, weil sie nicht sagen, was sie sich wünschen.

Madonna – eigentlich Madonna Louise Ciccone, amerikanische Sängerin, Schauspielerin, Songschreiberin, Tänzerin, Buchautorin und Filmregisseurin (*1958)

Reichtum

Das Größte und Beste, das Du für jemanden tun kannst, ist nicht, Deinen Reichtum mit ihm zu teilen, sondern vielmehr den Reichtum, der bereits in ihm liegt, zu offenbaren.

wird Benjamin Disraeli zugeschrieben – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)

Tue Recht

Fürchte Gott – Tue Recht und scheue Niemand

Lebensmotto von Rickmer Clasen Rickmers – deutscher Werftbesitzer und Reederei-Gründer (1806-1886)

Gegensätze

Ich habe das Schweigen von den Redseligen gelernt, die Toleranz von den Unduldsamen. Und doch bin ich diesen Lehrern nicht dankbar.

Khalil Gibran – auch Kahlil Gibran, libanesischer maronitischer Dichter, Philosoph und Maler (1883-1931), aus „Sand und Schaum” (1926)

Unterstützungsbedarf

Nur ein Fehltritt braucht die Stütze der Staatsgewalt. Die Wahrheit steht von alleine aufrecht.

Thomas Jefferson – amerikanischer Politiker, 1801-09 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), aus Notes on Virginia, Query 17 (1782)

Jetzt machen

Unsere Hauptaufgabe ist nicht zu sehen, was unscharf in der Ferne liegt, sondern zu tun, was unmittelbar vor uns liegt.

Thomas Carlyle – schottischer Essayist und Historiker (1795-1881), aus „Signs of Times“ (1829)

Weisheit

Diejenigen die weise sind, werden nicht überbeschäftigt sein und diejenigen, die zu beschäftigt sind, können nicht weise sein.

Lin Yutang – chinesischer Philosoph (1895-1976), aus „The Importance of Living“ (1937)

Jung bleiben

Man bleibt jung, solange man noch lernen, neue Gewohnheiten annehmen und Widerspruch ertragen kann.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), aus „Aphorismen“ (1893)

Wirkung

Was Dein Wort zu bedeuten hat, erfährst Du durch den Widerhall, den es erweckt.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), aus „Aphorismen“ (1893)

Licht bringen

Wer Licht bringt, bringt Freude.
Wer Freude kündet, kündet Hoffnung.
Wer Hoffnung schenkt, schenkt Liebe.

Adalbert Ludwig Balling – katholischer Theologe, Mitglied der Missionare von Mariannhill (*1933)

Vorausdenken

Willst Du für ein Jahr vorausplanen, so baue Reis an.

Willst Du für ein Jahrzehnt vorausplanen, so pflanze Bäume.

Willst Du für ein Jahrhundert planen, so bilde Menschen.

wird Tschuang-Tse zugeschrieben – chinesischer Philosoph (4. Jh. v. Chr.)

Aufgabe des Staates

Der wichtigste Gesichtspunkt des Staates muß immer die Entwicklung der Kräfte der einzelnen Bürger in ihrer Individualität sein.

Wilhelm von Humboldt – deutscher Gelehrter und Staatsmann (1767-1835), aus „Ideen zu einem Versuch die Grenzen der Wirksamkeit des Staates zu bestimmen“, Kapitel 14 (1792)

Wind nutzen

Wir können dem Wind nicht gebieten, aber wir können unsere Segel neu setzen und den Kurs neu bestimmen.

Leitspruch

Standpunkt ändern

Man braucht nicht immer denselben Standpunkt zu vertreten, denn niemand kann einen daran hindern, klüger zu werden.

wird oft Dr. Konrad Adenauer zugeschrieben – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967), konnte aber von der Konrad-Adenauer-Stiftung nicht bestätigt werden

Venture Capital

Ich muß sagen, daß eine kleine Investment-Firma eines der schwierigsten Dinge war, die ich je in Angriff genommen habe. Es gibt auf der ganzen Welt kein schwierigeres Geschäft, als intelligente junge Techniker und Leute zu unterstützen, die denken, sie haben ein neues Produkt, aber keine guten Geschäftsleute sind.

Royal Little – amerikanischer Unternehmer, Gründer von Textron 1923, Vater der modernen Mischkonzerne (1896-1989)

Investieren

Jedes Intelligente Investieren ist Investieren in Werte – mehr bekommen als das, wofür Du bezahlst. Investieren ist, wenn Du wenige großartige Unternehmen findest und dann auf Deinem Hintern sitzt.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), auf der Berkshire Hauptversammlung 2000

Moral und Ökonomie

Wenn Moral eine ideale Welt verkörpert, dann stellt die Ökonomie die tatsächliche Welt dar.

Steven D. Levitt – amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler und Autor (*1967)

Geduld

Ich warte immer, bis irgendwo Geld in einer Ecke liegt und ich nur noch hinzugehen und es aufzuheben brauche.

James „Jim“ Rogers – amerikanischer Star-Investor (*1942)

Preis für Größe

Der Preis der Größe heißt Verantwortung.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Sicherheitsmarge

Wir werden von unseren Investoren nicht dafür bezahlt, Aktien ohne Sicherheitsmarge zu halten.

Amit Wadhwaney – amerikanischer Fund-Manager (*1953)

Verantwortung

Liebe bedeutet, daß das Leben keine andere Bedeutung hat außer Verantwortung. Verantwortung gegenüber unserer Familie, gegenüber unserem Volk, gegenüber unserer Zivilisation, und jetzt, durch den Druck der Geschichte, gegenüber der gesamten Menschheit, die auch unsere Feinde einschließt.

wird Reinhold Niebuhr zugeschrieben – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971)

Theoretiker

Wenn Wirtschaftswissenschaftler Pferde erforschen wollten, würden sich nicht losgehen und die Pferde beobachten. Sie würden in ihren Arbeitszimmern sitzen und sich fragen: „Was würde ich tun, wenn ich ein Pferd wäre?“

wird Ely Devon zugeschrieben – britischer Wirtschaftswissenschaftler (1913-1967), er soll diesen Ausspruch in einer Besprechung geprägt haben.

Durchhaltevermögen

Diejenigen, die mit dem größten Talent gesegnet sind, übertreffen nicht zwangsläufig alle anderen. Es sind diejenigen, die Dinge zu Ende bringen, die schließlich hervorragen.

Mary Kay Ash – amerikanische Unternehmerin, Gründerin von Mary Kay Cosmetics und Philanthropin (1915-2001), aus „Mary Kay on People Management“, Seite 57 (1985)

Wahrheit

Die Wahrheit sagt man nicht sich selbst, sie wird einem gesagt.

Antoine de Saint-Exupéry – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944)

Andere schlecht machen

Man wird nicht dadurch besser, daß man andere schlecht macht.

wird Heinrich Nordhoff zugeschrieben – ehemaliger Vorstandsvorsitzender von VW (1899-1968)

Meditation zum Weihnachtsfest

Gott wird Mensch.
Der Mensch nicht Gott.
Die Menschenordnung bleibt
und bleibt verpflichtend.
Aber sie ist geweiht.
Laßt uns dem Leben trauen,
weil diese Nacht das Leben bringen mußte.
Laßt uns dem leben trauen,
weil wir es nicht allein zu leben haben,
sondern Gott es mit uns lebt.

Pater Alfred Delp SJ – deutscher Jesuit (1907-1945), aus „Vigil von Weihnachten“, geschrieben in der Haftanstalt Tegel; in: Gesammelte Schriften 4, Frankfurt am Main 1985, S. 194 f.

Öffentliche Kritik

Wer öffentlich kegelt, der muß sich auch öffentlich sagen lassen, wie viel er getroffen hat.

nach Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935)

Gesetze

Nicht weil die Menschen Gesetze erlassen haben, gibt es Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum. Im Gegenteil, weil Persönlichkeit, Freiheit und Eigentum vorherbestehen, erlassen die Menschen Gesetze.

Frédéric Bastiat – französicher Ökonom und Journalist (1801-1850), aus „Der Staat – die große Fiktion“

Vergnügen

Vergnügen ist das einzige, wofür man leben sollte. Nichts altert so schnell, wie das Glück.

Oscar Wilde – irischer Schriftsteller (1854-1900), aus: Sätze und Lehren zum Gebrauch für die Jugend, erschienen in „Chamäleon“ 1894

Krise

Das Wort „Krise“ besteht im Chinesischen aus zwei Zeichen: Das erste ist das Symbol für Gefahr… das zweite das für Chance.

aus dem Wörterbuch

Sorgfalt

Was überhaupt Wert ist, getan zu werden, ist es auch wert, ordentlich getan zu werden.

Philip Dormer Stanhope, 4th Earl of Chesterfield – britischer Staatsmann (1694-1773), in einem Brief an seinen Sohn am 9.10.1746

Klugheit

Die Klugheit eines Menschen läßt sich aus der Sorgfalt ermessen, womit er das Künftige oder das Ende bedenkt.

Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799), aus seinen Sudelbüchern (F 973)

Die Sicht der Dinge

Die Dinge sind nie so, wie sie sind. Sie sind immer das, was man aus ihnen macht.

Jean Anouilh – französischer Dramatiker (1910-1987)

Leben

Das Leben besteht aus vielen kleinen Münzen, und wer sie aufzuheben versteht, hat ein Vermögen.

wird Jean Anouilh zugeschrieben – französischer Dramatiker (1910-1987)

Gottes Gaben

Was Gott Dir gegeben hat, kann Dir niemand nehmen, aber was Gott Dir nicht geben will, kannst Du Dir auch nicht nehmen.

Sprichwort

Lernen

Ein Mensch lernt auf zwei Arten. Die eine ist Lesen, die andere die Gesellschaft von gewandteren Leuten.

William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)

Das Beste geben

Gib der Welt das Beste was Du hast und das Beste wird zu Dir zurückkehren.

Madeline Bridges – eigentlich Mary Ainge de Vere, amerikanische Dichterin (1844-1920)

Gute Theorien

Ich mag gute Theorien. Sie funktionieren besser.

wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben

Glaube und Liebe

Der Glaube ist wie die Liebe: Er läßt sich nicht erzwingen.

Arthur Schopenhauer – deutscher Philosoph (1788-1860), aus „Parerga und Paralipomena II“, Kap. 15, §181 (1851)

Gottes Beurteilung

Gott wird uns einmal nicht danach beurteilen, wie viel wir erduldet haben, sondern wie viel Liebe wir aufgebracht haben.

Richard Wurmbrand – rumänischer lutherischer Pfarrer (1909-2001)

Geld

Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muß ihm entgegengehen.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt

Investieren

In einen Marktsektor zu investieren, nur weil er „so gut gelaufen ist“, ist wie sich zu entscheiden, Mais im Oktober zu säen, nur weil der Mais des Nachbarn seit April so gut gewachsen ist.

Ronald H. „Ron“ Muhlenkamp – amerikanischer Investor, Fund-Manager und Autor, Gründer von Muhlenkamp & Company (*1944)

Geld

Geld ist ein großer Schatz, der nur wächst, indem man ihn weggibt.

wird Sir Francis Bacon zugeschrieben – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626)

Vererben

Ich würde meinem Sohn einen Fluch aufbürden, sobald ich ihm den allmächtigen Dollar hinterließe.

Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), aus „The Gospel of Wealth“ (1889)

Erfülltes Leben

Im Glauben daran, daß es genügt, so zu sein, wie man ist, liegt der Schlüssel zu einem befriedigenden und ausgewogenen Leben.

Ellen Sue Stern – amerikanische Lebensberaterin und Autorin (*1954)

Gute Ideen

Manch einer lehnt eine gute Idee nur ab, weil sie nicht von ihm ist.

wird Luis Bunuel zugeschrieben – spanischer Filmemacher (1900-1983)

Lernen

Lernen ist wie rudern gegen den Strom. Sobald man aufhört, treibt man zurück.

wird Edward Benjamin Baron Britten zugeschrieben – britischer Komponist (1913-1976)

Wozu?

Ich war nur eine Maschine zum Geld machen. Es sieht aus, als habe ich mein ganzes Leben in einem goldenen Tunnel verbracht, auf der Suche nach dem Ausgang, der zum Glück führt. Aber der Tunnel ging immer weiter. Nach meinem Tod wird nichts übrig sein.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt

Was die Welt braucht

Frage Dich nicht, was die Welt braucht. Frage Dich, was Dich lebendig macht und dann geh‘ hin und tue das Entsprechende. Denn die Welt braucht nichts so sehr, wie Menschen, die lebendig geworden sind.

John Eldredge – amerikanischer christlicher Ratgeber und Autor (*1960)

Warum Gott liebt

Gott liebt uns nicht, weil wir liebenswert sind, sondern weil er die Liebe ist.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus Collected Letters of C.S. Lewis: Volume III, Letter to Mary Van Deusen, May 25, 1951

Geistig arm

Dieses Land kann es sich nicht leisten, materiell reich und geistig arm zu sein.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), aus seiner Rede zur Lage der Nation vom 14. Januar 1963

Werte schaffen

Viele Manager wundern sich, warum wir Werte schaffen, wo es ihnen nicht gelingt. Das liegt an den Faktoren, über die wir sprachen: am 100-Tage-Plan, an den Messsystemen, an der von uns geförderten Unternehmermentalität und an unserer Form der Kontrolle.

Henry Kravis – amerikanischer Private Equity-Manager (KKR) (*1944)

Führen

Führen ist die Kunst, den Schlüssel zu finden, der die Schatztruhe des Mitarbeiters aufschließt.

Pater Anselm Grün – Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), aus „Menschen führen – Leben wecken: Anregungen aus der Regel Benedikts von Nursia“ (2006)

Habsucht und Götzendienst

Wer sich nicht frei hält von der Habsucht, der wird vom Götzendienst befleckt und wird gleichsam unter die Heiden gerechnet werden.

Polykarp von Smyrna – frühchristlicher Theologe, Bischof von Smyrna, einer der Apostolischen Väter (ca.69/70 – ca. 155/156), in seinem Brief an die Philipper

Liebe

Es ist mit der Liebe auch wie mit anderen Pflanzen: wer Liebe ernten will, muß Liebe pflanzen.

wird Jeremias Gotthelf zugeschrieben – eigentlich Albert Bitzius, Schweizer Pfarrer und Schriftsteller (1797-1854)

Gottes Arbeit

Gottes Arbeit auf Gottes Art getan, wird es niemals an Gottes Unterstützung mangeln.

James Hudson Taylor – englischer Missionar in China (1832-1905)

Menschen gewinnen

Wer Menschen gewinnen will, muß das Herz zum Pfande einsetzen.

Adolph Kolping – deutscher Priester, Gründer des Kolpingwerkes (1813-1865), Kolpingschriften Band 3, S. 177, Original erschienen im „Vereinsorgan“ 1850

Geld einsetzen

Wenn ein Mensch stolz auf seinen Reichtum ist, soll er nicht gerühmt werden, bevor bekannt ist, wie er ihn einsetzt.

wird Sokrates zugeschrieben – griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.)

Freundschaft

Zwei Freunde müssen sich im Herzen ähneln, in allem anderen können sie grundverschieden sein.

wird Sully Prudhomme zugeschrieben – eigentlich René François Armand Prudhomme, französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1901 (1839-1907)

Himmelreich

Wenn wir glauben, daß der Himmel unsere Heimat ist, dann sollen wir auch unsere Reichtümer dahin schaffen, statt sie hier zurückzuhalten, wo sie uns bei plötzlichem Aufbruch verlorengehen könnten.

Johannes Calvin – eigentlich Jean Cauvin, französischer Reformator und Begründer des Calvinismus (1509-1564)

Geld

Kommen Sie dahin, Geld nicht als Passierschein zum Luxus zu sehen, sondern als gefährliche Belastung. Und Sie werden es nicht mehr lächerlich finden, es an irgendjemanden zu geben, der es braucht.

John Boykin – amerikanischer Autor (*1952)

Sinn des Lebens

Ein Mensch hat zumindest einen Anfang gemacht bei der Suche nach dem Sinn des Lebens, wenn er schattenspendende Bäume pflanzt, obwohl er weiß, daß er nie darunter sitzen wird.

wird D. Elton Trueblood zugeschrieben – amerikanischer Autor, Philosoph und Theologe (1900-1994)

Wohlbefinden

Die laut Forbes-Liste 400 reichsten Amerikaner haben etwa denselben Grad an Wohlbefinden, wie die ostafrikanischen Massai, ein Hirtenvolk, das in Hütten ohne Strom oder fließendes Wasser lebt.

Ed Diener – amerikanischer Psychologieprofessor (*1946), aus „Barclays Wealth Insights, Volume 4: The True Value of Wealth“ (2007)

Fehler zulassen

Ich kann mich öfter irren als richtig liegen, solange der Leverage-Effekt meiner richtigen Urteile meine Fehler ausgleicht.

wird Leon Levy zugeschrieben – amerikanischer Fund-Manager: Oppenheimer Fund (1926-2003)

Abschied

Ihr, die Ihr mich so geliebt habt, seht nicht auf das Leben, das ich beendet habe, sondern auf das, welches ich beginne.

wird oft fälschlicherweise Augustinus von Hippo zugeschrieben – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Unternehmer

Der Unternehmer, der diesen Namen verdient, sieht den Markt nicht wie die Nomaden lediglich als Weideplatz, welcher abgegrast und dann verlassen wird, sondern denkt vielmehr wie ein Pionier, der das urbar gemachte Land beackert, bebaut und zu immer neuen Fruchtfolgen bringt. In seiner Markttätigkeit folgt er nicht nur der Entwicklung, vielmehr will er sie gestalten. So sind durch echte innovative Leistungen immer wieder Umwelt verändernde Märkte aufgebaut worden.

wird Heinrich Oswald zugeschrieben – Schweizer Manager: Knorr, Ringier Verlag (1917-2008)

Verschwendung

Zu viele Leute geben Geld aus, das sie nicht verdient haben, um Dinge zu kaufen, die sie nicht wollen, um Leute zu beeindrucken, die sie nicht mögen.

William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)

„Einfache“ Arbeit

Ich war glücklicher als ich noch Mechaniker war.

wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Geben

Der ist kein Tor, der weggibt, was er nicht behalten kann, um zu gewinnen, was er nicht verlieren kann.

Jim Elliot – eigentlich Philip James Elliot, amerikanischer Missionar (1927-1956), Tagebucheintrag vom 28. Oktober 1949

Gott mit Geld dienen

Bedenke dies: Du kannst nicht Gott und dem Geld dienen, aber Du kannst Gott mit Geld dienen.

Selwyn Hughes – englischer Pastor und Autor, Gründer des christlichen Verlags CWR (1928-2006), aus „Service in the Eighth Degree – A biblical perspective on giving“

Reichtum

Wo Reichtum die Herrschaft über das Herz hat, hat Gott seine Autorität verloren.

wird Johannes Calvin zugeschrieben – eigentlich Jean Cauvin, französischer Reformator und Begründer des Calvinismus (1509-1564)

Umsetzen

Fünf Frösche sitzen auf einem Baumstamm. Vier entscheiden sich, herunter zu springen. Wie viele bleiben übrig? Die Antwort ist fünf – denn es gibt einen Unterschied zwischen Entscheiden und Tun.

Mark L. Feldman und Michael F. Spratt – amerikanische Unternehmer: Mark L. Feldmann: Start-up Farms International und Destiny Bay Vineyards (*1947), Michael F. Spratt: Destiny Bay Vineyards (*1950), aus „Five Frogs on a Log: A CEO’s Field Guide to Accelerating the Transition in Mergers, Acquisitions and Gut Wrenching Change“ (2010)

Geld macht nicht glücklich

Ich habe viele Millionen verdient, aber Glück haben sie mir nicht gebracht.

wird John D. Rockefeller zugeschrieben – amerikanischer Öl-Magnat, Sonntagsschul-Lehrer und zu seiner Zeit reichster Mann der Welt (1839-1937)

Risikostreuung

Bei meinen Risiken vertraue ich weder auf einen einzigen Markt oder einen einzigen Ort, noch hängt mein Besitz vom Gewinn eines einzigen Jahres ab. Deshalb bereiten mir meine Geschäfte keine Sorgen.

sinngemäß nach William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Der Kaufmann von Venedig“ (1605), 1. Aufzug, 1. Szene „Kaufmann Antonio“

Weisheit

Ein kluger Mann sucht Weisheit; ein Verrückter denkt, daß er sie gefunden hat.

persisches Sprichwort

Schwierigkeiten

Die Frage, wie man Schwierigkeiten meistert: Das ist die unternehmerische Aufgabe.

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)

Einsatzbereitschaft

Als ich mein erstes Büro eingerichtet habe, begann ich erstmal damit, eine sieben Zentimeter hohe Staubschicht von Möbeln, vom Fußboden und vom Waschbecken zu entfernen. Da stand ich mit beiden hochgekrempelten Ärmeln mitten im Dreck und mußte erstmal klar Schiff machen.

Wer nicht bereit ist, dies zu leisten, der scheitert meist als Unternehmer.

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)

Verkaufen

Ich muß anderen, meinen Kunden, etwas verkaufen. Ich muß Mitarbeiter für mich gewinnen. Ich muß Lieferanten davon überzeugen, daß ich für sie der richtige Partner bin. Ich muß also meine Sache verkaufen können. Wer sich fürs Verkaufen zu schade ist, sollte kein Unternehmen gründen.

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)

Eigentum

Denn wer etwas zu eigen hat, sei es auch noch so wenig, verfügt sogleich über die Grundlage, auf der sich eine eigenständige Persönlichkeit bilden, und eine eigenständige Umgebung schaffen läßt, in der sich spezifische individuelle Ziele verfolgen lassen.

Friedrich August von Hayek – österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974 (1900-1992)

Reichtum

Die Befriedigung, die aus Wohlstand erwächst, ist nicht im bloßen Besitzen oder in verschwenderischen Ausgaben zu suchen, sondern in seiner weisen Anwendung.

wird Miguel de Cervantes Y Saavedra zugeschrieben – spanischer Schriftsteller (1547-1616)

Umsetzung

Visionen ohne Taten sind Tagträume. – Taten ohne Visionen sind Alpträume.

japanisches Sprichwort

Begeisterung

Wir benehmen uns, als wären Komfort und Luxus die Hauptbedürfnisse des Lebens, während alles, was wir brauchen, um wirklich glücklich zu sein, etwas ist, für das wir uns begeistern können.

wird Charles Kingsley zugeschrieben – englischer Geistlicher, Theologe und Schriftsteller (1819-1875)

Neid

Der Mensch gönnt seiner Gattung nichts, daher hat er die Gesetze erfunden. Darf er schon nicht, dann sollen die anderen aber auch nicht.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Der Mensch“, erschienen in „Die Weltbühne“ 27. Jahrgang 1931, Nr. 24, S. 889-890

Qualität

Die wichtigste Loyalität des Künstlers ist jene gegenüber der Qualität.

wird Jean-Louis Barrault zugeschrieben – französischer Schauspieler, Pantomime und Regisseur (1910-1994)

Trost

Es hilft nichts, den Himmel um irdischen Trost anzugehen. Der Himmel kann himmlischen Trost spenden, keinen anderen.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Was man die Liebe nennt“ (Original „The Four Loves“, 1960)

Gottes Sprache

Gott flüstert in unseren Freuden, er sprich in unserem Gewissen; in unseren Schmerzen aber ruft er laut. Sie sind sein Megaphon, eine taube Welt aufzuwecken.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), aus „Über den Schmerz“ (Original: „The Problem of Pain“, 1940)

Stiftungskultur

Im 19. Jahrhundert, vor Bismarcks Sozialgesetzen, waren die Reichen viel stärker ins Gemeinwesen eingebunden. Es gab 100.000 Stiftungen – fünfmal so viele wie heute. Dann übernahm bei uns der Staat die Versorgung, und die europäischen Auswanderer exportierten das philanthropische Gedankengut nach Amerika.

Prof. Dr. Thomas Druyen – Professor für vergleichende Vermögenskultur (*1957)

Führungsaufgaben

Der Chef ist der Angestellte, der die Hindernisse aus dem Weg räumt, die die Leute davon abhalten, ihre Arbeit zu tun.

Unternehmer-Weisheit

Pressescheu

Über Ludwig van Beethoven, zur Erläuterung der Pressescheu des Komponisten: „Medien? – Han ich keen Zick für. (Medien? – Habe ich keine Zeit für.)“

Konrad Beikircher – deutscher Kabarettist (*1945)

Wohlfahrtsstaat

Der Staat kann nur als leistender Wohltäter geben, was er zuvor als steuerlicher Übeltäter genommen hat.

Prof.Dr. Dr. h.c. mult. Paul Kirchhof – deutscher Steuerexperte und Jurist, 1987-99 Bundesverfassungsrichter (*1943)

Regeln für das Leben

Regel 1: Das Leben ist nicht fair – gewöhne Dich daran!

Regel 2: Die Welt wird sich nicht für Dein Selbstwertgefühl interessieren. Die Welt wird erwarten, daß Du etwas erreichst BEVOR Du von Dir selbst überzeugt bist.

Regel 3: Du wirst nicht direkt nach der Schule 40.000 Dollar im Jahr verdienen. Du wirst nicht Abteilungsleiter mit eigenem Autotelefon ehe Du Dir beides verdient hast.

Regel 4: Wenn Du meinst, Dein Lehrer sei hart, warte bis Du einen Chef hast.

Regel 5: Hamburger braten ist nicht unter Deiner Würde. Deine Großeltern hatten ein anderes Wort für Hamburger braten: Sie nannten es Chance.

Regel 6: Wenn Du es vermasselst, ist es nicht die Schuld Deiner Eltern. Also jammere nicht über Deine Fehler, sondern lerne aus ihnen.

Regel 7: Bevor Du auf die Welt kamst, waren Deine Eltern nicht so langweilig wie heute. Sie wurden so, weil sie Deine Rechnungen bezahlt, Deine Wäsche gewaschen, und sich Dein Gerede darüber angehört haben, wie cool Du Deiner Meinung nach bist. Also, bevor Du den Regenwald von den Parasiten Deiner Eltern-Generation befreist, entlause erstmal den Schrank in Deinen eigenen Zimmer.

Regel 8: Deine Schule mag Gewinner und Verlierer abgeschafft haben, aber das Leben hat das NICHT getan. In manchen Schulen haben sie das Sitzenbleiben abgeschafft und sie geben Dir so viele Anläufe, wie Du möchtest, um die richtige Antwort zu geben. Das hat nicht die geringste Ähnlichkeit mit IRGENDETWAS im wahren Leben.

Regel 9: Das Leben ist nicht in Semester unterteilt. Du wirst nicht den ganzen Sommer frei haben und kaum ein Arbeitgeber ist daran interessiert, Dir bei Deiner Selbstfindung zu helfen. Mach das in Deiner Freizeit.

Regel 10: Fernsehen ist NICHT das wahre Leben. Im wahren Leben müssen Leute tatsächlich das Café verlassen und zur Arbeit gehen.

Regel 11: Sei nett zu Sonderlingen. Es ist gut möglich, daß Du einmal für einen arbeitest.

Charles J. Sykes – amerikanischer Journalist und Autor, aus einem Artikel in der San Diego Union Tribune vom 19. September 1996, wird oft fälschlicherweise William H. „Bill“ Gates zugeschrieben

Fehleinschätzung

In den zwei dicken Bänden mit ihren mehr als tausend Seiten werden uns die wertlosen Geschicke wertloser Menschen in wertlosem Gerede vorgeführt. Thomas Mann kann rund heraus nicht deutsch, seine Muttersprache versagt ihm für die einfachsten Ausdrücke.

Eduard Engel – deutscher Sprach- und Literaturwissenschaftler (1851-1938), über „Buddenbrooks“ von Thomas Mann, aus „Was bleibt? Die Weltliteratur“ (1928)

Alter

Ein Mensch ist so alt wie seine Ansichten.

Gerhard Kocher – Schweizer Gesundheitsökonom und Aphoristiker (*1939)

Hinschauen

Wir neigen dazu, uns vor Risiken immer nur schützen zu wollen, anstatt sie respektvoll zu sehen. In Südafrika habe ich einmal gehört, dass wohl nur wir Weiße auf die Idee kommen könnten, mit in hohen Stiefeln durch die Savanne zu gehen, um uns vor Schlangenbissen zu schützen. Ortsansässige würden es vorziehen, barfuß unterwegs zu sein, weil man dann bei jedem Schritt ganz genau schaut, wo man hintritt und so die Schlangen schon rechtzeitig sieht. Die Barfüßigen sind diese Weise sicherer unterwegs als die Stiefelträger.

Max Schön – deutscher Unternehmer (*1961)

Vertrauen

Wer selbst kein Vertrauen hat, wird kein Vertrauen finden.

Lao-Tse – chinesischer Philosoph (ca. 3.-5. Jh. v. Chr.), aus „Tao te king“, Übersetzung von Bodo Kirchner

Begeisterung

Ohne Begeisterung schlafen die besten Kräfte unseres Gemüts. Es ist ein Zunder in uns, der funken will.

wird Johann Gottfried von Herder zugeschrieben – deutscher Philosoph, Schriftsteller und evangelischer Theologe, zählte neben Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Christoph Martin Wieland zum klassischen „Weimarer Viergestirn“ (1744-1803)

Kunden

Organisationen ab 1.000 Leuten können sich sehr gut mich sich selbst beschäftigen. Da stört der Kunde nur.

wird Klaus Höfner zugeschrieben – deutscher Unternehmensberater (*1932)

Kundenservice

Besonders allergisch reagiere ich, wenn einer meiner Mitarbeiter vom Kunden erwartet, daß dieser Verständnis für seine Probleme hat, statt daß er die Probleme des Kunden löst.

Claus Wisser – deutscher Unternehmer, Gründer der WISAG Service Holding GmbH & Co. KG (*1942)

Von Gott geben

In unseren guten Werken ist nichts unser Eigentum.

Johannes Calvin – eigentlich Jean Cauvin, französischer Reformator und Begründer des Calvinismus (1509-1564)

Sündenböcke

Die Suche nach Sündenböcken ist von allen Jagdarten die einfachste.

wird Dwight D. Eisenhower zugeschrieben – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969)

Erfolgsgeheimnis

Das Geheimnis des Erfolgs liegt in der Zielstrebigkeit.

Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881), in einer Rede beim Bankett der National Union of Conservative and Constitutional Associations am 24.6.1872

Ruhm

Gefeiert zu sein ist befriedigend, aber beunruhigend.

wird Nicolás Gómez Dávila zugeschrieben – kolumbianischer Philosoph (1913-1994)

Informationsvorsprung

Es ist oft erstaunlich, wie gewisse Firmen nur über sich selber informiert sind, aber sehr wenig Bescheid wissen über die Konkurrenz – gerade auch im Ausland. Deshalb kann ein Investor wie wir, der offener, von außen an die Sache herangeht einen positiven Beitrag leisten.

René Braginsky – Schweizer Investor (*1949)

Verantwortung

Freiheit bedeutet Verantwortlichkeit; das ist der Grund, weshalb die meisten Menschen sich vor ihr fürchten.

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950), Zitateheft 2005

Nutze den Tag

Ein Jahr zählt so viele Tage, wie man genutzt hat.

wird George Bernard Shaw zugeschrieben – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950)

Demokratie

Die Demokratie ist ein Verfahren, das garantiert, daß wir nicht besser regiert werden als wir es verdienen.

wird George Bernard Shaw zugeschrieben – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950)

Selbstbehauptung

Du behauptest Dich nicht auf der Welt, indem du Wache stehst, sondern durch Angriff und indem Du Dich selbst formst.

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950)

Träumen

Ihr aber seht und sagt: Warum?
Aber ich träume und sage: Warum nicht?

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950), aus „Zurück zu Methusalem“ (Originial „Back to Methuselah“, 1921)

Rückgrad

Wenn Du aufrecht durchs Leben gehst, kannst Du von Zeit zu Zeit niedergeschlagen werden. Aber bedenke dies: Ein Mann, der von seinem Gegner niedergeschlagen wurde, kann wieder aufstehen. Ein Mann, der durch Anpassung niedergedrückt wurde, bleibt für immer unten.

Thomas John Watson , jr. – amerikanischer Manager, 1952-71 Vorstandsvorsitzender IBM (1914-1993)

Wohltätige Spenden

Wohltätiges Spenden sollte eher eine spirituelle als eine wirtschaftliche Entscheidung sein. Wirtschaftlich zahlt sich eine Spende nie aus.

Ron Blue – christlicher Finanzberater (*1942)

Schlüssel zum Erfolg

Ich weiß nicht, was der Schlüssel zum Erfolg ist, aber der Schlüssel zum Mißerfolg ist, es allen recht machen zu wollen.

wird Bill Cosby zugeschrieben – eigentlich William Henry Cosby, amerikanischer Schauspieler, Sänger und Autor (*1937)

Geld

Entweder können wir unser Geld nutzen, um Gott zu dienen, oder unser Geld wird Gott sein.

Denny (*1951) and Leesa (*1955) Bellesi – Gründer von „The Kingdom Assignment“

Zeitmanagement

Zeitmanagement, wirklich entscheiden, welche Dinge zählen, ist eine echte Kunst. Es braucht Zeit, sie zu lernen. Ich habe viel Zeit gebraucht, um das richtig hinzukriegen.

wird William H. „Bill“ Gates zugeschrieben – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955)

Was Ausgaben verraten

Gib mir fünf Minuten mit jemandes Kontoauszügen und ich sage Dir, wo sein Herz ist.

wird Billy Graham zugeschrieben – eigentlich William Franklin Graham jr., amerikanischer Prediger (*1918)

Motivation

Mach was Du liebst.

wird Ted Koppel zugeschrieben – eigentlich Edward James Koppel, amerikanischer Journalist (*1940)

Zufriedenheit

Wer nicht mit dem zufrieden ist, was er hat, wäre auch nicht zufrieden, wenn er das hätte, was er nicht hat.

wird Sokrates zugeschrieben – griechischer Philosoph (469-399 v. Chr.)

Besitz

Die Welt fragt „Was besitzt ein ein Mensch?“.

Christus fragt „Wie nutzt er es?“

Andrew Murray – südafrikanischer Pfarrer und Schriftsteller (1828-1917), aus „Money“ (1900)

Schnäppchen

Finde günstige Gelegenheiten und halte Disziplin. Wenn Du keine Schnäppchen findest, behalte Dein Geld.

Francis Chou – kanadischer Fund Manager, Fund Manager des Jahrzehnts 2004 (*1956)

Weggeben

Alles, was wir besitzen ist uns tatsächlich geliehen, wir können nichts mitnehmen, wenn wir gehen. Wenn wir eine Sache haben, die wir nicht gebrauchen können, sollten wir sie an jemanden weitergeben, der sie gebrauchen kann – jetzt.

wird Norma S. Scholl zugeschrieben

Alles beginnt mit der Sehnsucht

Alles beginnt mit der Sehnsucht,

immer ist im Herzen Raum für mehr,

für Schöneres, für Größeres.

Das ist des Menschen Größe und Not:

Sehnsucht nach Stille, nach Freundschaft und Liebe.

Und wo Sehnsucht sich erfüllt,

dort bricht sie noch stärker auf.

Fing nicht auch Deine Menschwerdung Gott,

mit dieser Sehnsucht nach dem Menschen an?

So laß nun unsere Sehnsucht damit anfangen,

Dich zu suchen,

und laß sie damit enden,

Dich gefunden zu haben.

Nelly Sachs – eigentlich Leonie Sachs, deutsche Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1966 (1891-1970)

Arbeitsfreude

Ich mache meine Arbeit, weil sie mir Freude macht, und ich habe keinen Grund, mir diese Freude selbst zu nehmen.

Dr. Hans Riegel – deutscher Unternehmer, Haribo (1923-2013), Zitateheft 2012

Gretchenfrage

Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Glaubens und des Unglaubens.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „West-östlicher Divan“ (1819)

Gott die Ehre geben

Viele Menschen geben Gott die Ehre, aber nicht allzuviele sind bereit, ihm das Geld zu geben.

Weisheit

Gutmenschentum

Es ist viel einfacher, Sympathie mit dem Leiden zu haben als mit Entschluß. Dementsprechend setzen sie sich sehr ernsthaft und sehr sentimental mit bewundernswerten, aber fehlgeleiteten Absicht an die Aufgabe, dieses Übel, das sie sehen, zu bekämpfen. Aber ihre Bemühungen heilen diese Krankheit nicht, sie verlängern sie bloß. Tatsächlich sind diese Bemühungen ein Teil der Krankheit.

Oscar Wilde – irischer Schriftsteller (1854-1900), aus „Die Seele des Menschen im Sozialismus“ (1891), Zitateheft 2004

Unabhängigkeit

Du kannst nicht erfolgreich investieren, wenn Du nicht unabhängig denkst. Und die Wahrheit ist, daß Du weder richtig noch falsch liegst, nur weil die Leute Dir recht geben. Du hast recht, wenn die Tatsachen und Deine Überlegungen richtig sind.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2004

Entgegengesetzt

Seien Sie ängstlich, wenn die Welt gierig ist und seien Sie gierig, wenn die Welt ängstlich ist.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2004

Neue Ufer

Der Mensch kann nicht zu neuen Ufern aufbrechen, wenn er nicht den Mut aufbringt, die alten zu verlassen.

André Gide – französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1947 (1869-1951), Zitateheft 2004

Spendermotivation

Es gibt mir ein gutes Gefühl.

Walter Annenberg – amerikanischer Philanthrop, der Gemälde im Wert von 1 Milliarde US-Dollar an das New York’s Metropolitan Museum gespendet hat über seine Spendermotivation (1908-2002), Zitateheft 2004

Gewissheit

Was kann uns fehlen?

Solange wir leben, ist Gott bei uns,

und wenn wir sterben, sind wir bei ihm.

Prof. Karl Witte – deutscher evangelischer Theologe, 1959-64 Landesbischof von Hamburg (1893-1966), Zitateheft 2004

Umsetzen

Gesagt ist noch nicht gehört,

Gehört ist noch nicht verstanden,

Verstanden ist noch nicht akzeptiert,

Akzeptiert ist noch nicht gemerkt,

Gemerkt ist noch nicht motiviert,

Motiviert ist noch nicht begonnen,

Begonnen ist noch nicht fertiggestellt.

 

Und übrigens: Einmal getan heißt noch nicht wirklich gekonnt oder gar schon verinnerlicht!

allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Direktmarketing

Wenn ich heute einen MBA-Abschluß machte, würde ich in Targeted Advertising gehen.

wird Eric Emerson Schmidt zugeschrieben – amerikanischer Manager: Google (*1955)

Methode Abs

Der legendäre Bankier Hermann Josef Abs gewährte großzügig Vertrauen denjenigen, denen er die Führung von Industrieunternehmen übertrug.

Einmal im Jahr mußten sie jedoch zu ihm kommen mit der frisch fertig gestellten Bilanz und ihm auf Ehre und Gewissen per Handschlag versichern: Bilanzansätze sind alle gleich geblieben, einschließlich Abschreibungsmethoden.

nach Dr. Markus Elsässer – deutscher Investor (*1956), Zitateheft 2004

Lebenserfüllung

Die meisten Menschen möchten lange leben, aber sie möchten nicht, daß man es ihnen ansehen kann, daß ihr Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Gebet

Niemand unter den Sterblichen ist so groß, daß er nicht in ein Gebet eingeschlossen werden könnte.

Bertolt Brecht – deutscher Schriftsteller und Dramatiker (1898-1956), Zitateheft 2004

Stiften

Was ich beobachtet habe ist, daß man den gleichen Umfang von Arbeit und das gleiche Maß an Erfahrung bei der Bewertung einsetzen muß, wenn man Geld weg gibt wie wenn man es erwirbt.

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2004

Bürokratie

Die Zehn Gebote haben 279 Wörter.

Die amerikanische Unabhängigkeitserklärung hat 300 Wörter.

Die EU-Verordnung zur Einfuhr von Karamelbonbons hat 25.911 Wörter.

Bodo H. Hauser – deutscher Fernseh-Moderator beim ZDF (1946-2004), Zitateheft 2004

Häuser

Du formst Deine Häuser, und dann formen sie Dich.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), Zitateheft 2002

Sympathie

Unser Erfolg, anständige und intelligente Menschen davon zu überzeugen, keine Dummheiten zu machen, ist mager. (Munger fügte hinzu: “Weniger als mager.”) Wenn Leute sich etwas in den Kopf gesetzt haben, tun sie es auch. Wenn es jemand zum Vorstand gebracht hat, will er nicht von einem Aktionär gesagt bekommen, daß seine letzte Idee dumm ist.

Es ist besser, auf ein Management zu setzen, das einem sympathisch ist, als auf ein Super-Geschäft ohne Sympathie.

Wir haben mehr über die menschliche Natur als über Geschäfte gelernt in unserer langjährigen Erfahrung.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), auf der Hauptversammlung 2001, Zitateheft 2002

Verantwortung

Du bist nicht nur verantwortlich für das, was Du tust, sondern auch für das, was Du nicht tust.

Voltaire – eigentlich François Marie Arouet, französischer Philosoph (1694-1778), Zitateheft 2002

Freundschaft

Das sicherste Mittel, ein freundschaftliches Verhältnis zu hegen und zu erhalten, finde ich darin, daß man sich wechselweise mitteile, was man tut. Denn die Menschen treffen viel mehr zusammen in dem, was sie tun, als in dem, was sie denken.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), an August Wolfgang Herder (Dezember 1798), Zitateheft 2002

Schatten

Heute sitzt jemand im Schatten, weil ein anderer vor langer Zeit einen Baum gepflanzt hat.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2002

Zuversicht wecken

Wir dürfen unseren Kindern nicht vorgaukeln, die Welt sei heil. Aber wir sollten in ihnen die Zuversicht wecken, daß die Welt nicht unheilbar ist.

Johannes Rau – deutscher Politiker (SPD), 1999-2004 Bundespräsident (1931-2006), aus Rede zum Gedenken an die Opfer des Mordanschlages vor dem Dom zu Erfurt am 3. Mai 2002

Badewasser

Baden allein genügt nicht, man muß auch mal das Wasser wechseln.

Paul Schnitker – deutscher Unternehmer, 1973-88 Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (1927-2013), Zitateheft 2002

Nachlässigkeit

Es gibt keinen Besitz,der Nachlässigkeit vertrüge.

Thomas Mann – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1929 (1875-1955), Zitateheft 2002

Üble Nachrede

„Es ist eine allgemeinschändliche Plage, daß jedermann lieber Böses als Gutes von dem Nächsten sagen hört… Das heißt nur Afterredner…, wenn sie ein Stücklein von einem anderen wissen, tragen es in alle Winkel und haben eine Freude daran, daß sie eines anderen Schmutz aufwühlen können, wie die Säue, die sich im Kot wälzen und mit dem Rüssel darin wühlen.“

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546) zum achten Gebot „Du sollst nicht falsch Zeugnis reden gegen Deinen Nächsten“, Zitateheft 2002

Welt

Wer seine Gedanken beherrscht, beherrscht seine Welt.

Bill Provost – amerikanischer Unternehmensberater, ausgewählt von Sir John Marks Templeton, Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2002

Fehler

Nur die Liebe hat die Geduld, die Fehler auszuhalten, die wir nicht ändern können.

J. Jelinek – ausgewählt von Sir John Marks Templeton, Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2002

Gute Augenblicke

Wenn ich mein Leben noch einmal leben könnte, würde ich versuchen, mehr Fehler zu machen.

Ich würde nicht mehr so perfekt sein wollen, ich würde mich mehr entspannen. Ich wäre ein bißchen verrückter, als ich es gewesen bin, ich würde viel weniger Dinge so ernst nehmen. Ich würde mehr riskieren, würde mehr reisen, Sonnenuntergänge betrachten, mehr bergsteigen, mehr in Flüssen schwimmen.

Ich war einer dieser klugen Menschen, die jede Minute ihres Lebens fruchtbar verbrachten; Freilich hatte ich auch Momente der Freude, aber wenn ich noch einmal anfangen könnte, würde ich versuchen, mehr gute Augenblicke zu haben.

Falls Du es noch nicht weißt, aus diesen besteht nämlich das Leben.

wird Jorge Luis Borges zugeschrieben – argentinischer Schriftsteller (1899-1986)

Zurück zu den Wurzeln

„Herr Doktor, ich habe Ohrenschmerzen.“

2000 v. Chr.: „Hier, iß diese Wurzel.“

1000 v. Chr.: „Diese Wurzel ist heidnisch, sprich dieses Gebet.“

1850: „Gebet ist Aberglaube, nimm diesen Trank.“

1930: „Dieser Trank ist Quacksalberei, schluck diese Pille.“

1970: „Diese Pille ist wirkungslos, nimm dieses Antibiotikum.“

2000: „Dieses Antibiotikum ist künstlich, hier, iß diese Wurzel.“

Anonymus – „History of Medicine“, wurde im Internet 1997-98 verbreitet, Quelle: 106 utne reader, http://www.hsc.stonybrook.edu/som/fammed/newsletters/VOL1398F.htm, Zitateheft 2009

Zwei Mönche

Es waren zwei Mönche, die lasen miteinander in einem alten Buch, am Ende der Welt gebe es einen Ort, an dem der Himmel und die Erde sich berühren. Sie beschlossen, ihn zu suchen und nicht umzukehren, ehe sie ihn gefunden hätten. Sie durchwanderten die Welt, bestanden unzählige Gefahren, erlitten alle Entbehrungen, die eine Wanderung durch die ganze Welt erfordert, und alle Versuchungen, die einen Menschen von seinem Ziel abbringen können. Eine Tür sei dort, so hatten sie gelesen, man brauche nur anzuklopfen und befinde sich bei Gott.

Schließlich fanden sie, was sie suchten, klopften an die Tür, bebenden Herzens sahen sie, wie sie sich öffnete, und als sie eintraten, standen sie zu Hause in ihrer Klosterzelle. Da begriffen sie: Der Ort, an dem Himmel und Erde sich berühren, befindet sich auf dieser Erde, an der Stelle, die uns Gott zugewiesen hat.

Legende, nacherzählt von Dr. Jörg Zink – deutscher Theologe und Schriftsteller, Predigtpreis 2004 (1922-2016), Zitateheft 2009

Zehnten geben

Man hört eine Menge seltsamer Dinge über das Geben des Zehnten. Manche sagen, es sei eine Kirchensteuer, und sie erwarten, daß ich sie zahle und das war’s. Andere sagen, daß Gott, wenn ich ihm ein Zehntel meines Einkommens gebe, die neun verbliebenen Zehntel so segnet, daß diese neun Zehntel am Ende das gleiche erbringen wie der ursprüngliche Betrag.

Das stimmt nicht wirklich, oder? Angenommen ein Bauer hat 100 Scheffel Mais in der Scheune und beschließt, 10 Scheffel in den Boden zu setzen. Was vermehrt sich? Sind es die 90 Scheffel, die in der Scheune geblieben sind? Oh nein! Wir „Bauern“ wissen alle, daß es die 10 Scheffel sind, die wir gepflanzt haben.

Genauso sind es die 10 Prozent, die Du Gott gibst, die sich vermehren.

Dr. R. Stanley Tam – amerikanischer Unternehmer, u.a. United States Plasic Corp., und Philanthrop (*1915), aus „God owns my Business“ (1972), Zitateheft 2009

Zukunft

Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden.

Die Bibel, Psalm 90,12 (LUT) – Zitateheft 2009

Werbung

Wer keine Werbung macht, um Geld zu sparen, könnte ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen.

wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2009