Glück

Glück heißt: seine Grenzen kennen und sie lieben.

Romain Rolland – französischer Schriftsteller und Pazifist, Literaturnobelpreis 1915 (1866-1944), aus „Johann Christof am Ziel“ (1912)

Gemeinsam

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen viele.

Friedrich Wilhelm Raiffeisen – deutscher Sozialreformer und Politiker, Gründer der genossenschaftlichen Bewegung in Deutschland (1818-1888), Zitateheft 2016

Gemeinsam

Zwei haben es besser als einer allein, denn zusammen können sie mehr erreichen. Stürzt einer von ihnen, dann hilft der Andere ihm wieder auf die Beine.

Die Bibel, Prediger 4,9-10 (HFA) – Zitateheft 2016

Gemeinsam erreichen

Firmen entstehen, damit Menschen gemeinsam erreichen können, was der Einzelne alleine nicht schaffen kann.

Prof. Morten T. Hansen/Prof. Nitin Nohria – Professor an der Universität von Kalifornien (*196?)/Dekan der Harvard Business School (*1962), aus „How to Build Collaborative Advantage“ (MIT Sloan Management Review, 2004)

Genießen

Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst.

wird Francois VI, Herzog von La Rochefoucauld zugeschrieben – französischer Aphoristiker (1613-1680)

Geschäfte

Schlechte Geschäfte bringen Dir Probleme. Gute Geschäfte bringen Dir Einnahmen.

aus der Wirtschaft

Glück

Denkt daran, daß nur das gute Handeln glücklich macht.

Don Giovanni Melchiore Bosco – italienischer katholischer Priester und Pädagoge (1815-1888), aus „Memorie biografiche di San Giovanni Bosco“ (Band 12, 1931)

Gewissen

Ohren allein sagen noch nichts über die Kunst zu hören. Augen allein sagen noch nichts über die Kunst zu sehen. Wissen allein garantiert noch kein Gewissen.

Fulbert Steffensky – deutscher Theologe (*1933), aus „Heimathöhle Religion. Ein Gastrecht für widersprüchliche Gedanken“ (2015), Zitateheft 2016

Spekulant

Was ist ein Spekulant? Ein Mann, der ohne einen Pfennig Geld in der Tasche Austern bestellt, in der Hoffnung, mit einer darin gefundenen Perle bezahlen zu können.

Bonmot – Zitateheft 2014

Die sieben Grundregeln des Ermutigers

Heute ist Dein Tag und jetzt ist die Zeit zu beginnen.

Sprich Gutes aus und es wird sich verbreiten.

Bei Verzagtheit immer an das letzte Schöne denken.

Wer ermutigt, wird selbst ermutigt.

Jeder Tag ist ein neuer Tag.

Wer hinfällt, der steht einfach auf und geht weiter.

Du bist nie allein – „You never walk alone“.

Johannes Warth – deutscher Schauspieler, Komiker, Ermutiger und Überlebensberater (*1961), Zitateheft 2014

Denken

Denken heißt verändern.

Bertold Brecht – deutscher Schriftsteller (1898-1956), aus „Geschichten vom Herrn Keuner“, Zitateheft 2014

Der Kunde

Ein Kunde ist die jeweils wichtigste Person in einem Betrieb.
Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm.
Er bedeutet keine Unterbrechung in unserer Arbeit, sondern ist deren Inhalt.
Er ist kein Außenseiter in unserem Geschäft, er ist ein lebendiger Teil von ihm.
Er ist niemand, mit dem man sich streitet, denn niemand wird jemals einen Streit mit einem Kunden gewinnen.
Ein Kunde ist eine Person, die uns ihre Wünsche mitteilt. Unsere Aufgabe ist es, diese Wünsche zu ihrer Zufriedenheit auszuführen.

Leitspruch aus dem Wirtschaftsleben, aufgeschrieben von Hans-Heinrich Path – deutscher Kunstschreiber (1934-1984) im Kloster Cismar, Zitateheft 2014

Dividende

Wo Vertrauen gelebt wird, wird eine „Vertrauensdividende“ verdient. Vertrauen ersetzt Kontrolle und spart viel Geld.

Leitspruch von Prof. Dr. Jörg Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), in Anlehnung an Stephen Covey (amerikanischer Managemant-Vordenker, 1932-2012), Zitateheft 2014

Fokus

Der Narr tut, was er nicht lassen kann; der Weise läßt, was er nicht tun kann.

chinesischer Volksmund – Zitateheft 2014

Freiheit

Das ist eine der Botschaften dieses Tages: Das Gesetz der Freiheit. Die Geburtsstunde der menschlichen Freiheit ist die Begegnung mit Gott. Da die Männer in dem Stall knieten und anbeteten, da alles hinter ihnen lag: die Heimat, die Wüste, der lockende Stern und die Qual des schweigenden Sterns, der verführerische Palast des Königs und die Herrlichkeit der Stadt – da alles seinen Wert und seine Eindrucksfähigkeit verlor: Der arme Stall und die kärgliche Umgebung und die fehlende Macht und der abwesende Glanz der Welt und das ganze Wesen gesammelt war in diesem einen Akt: „Adoro“ – und in diese eine symbolische Gebärde der Gaben: da wurden und waren Menschen frei.

„Adoro“ und „Suscipe“ sind die beiden Urworte der menschlichen Freiheit.

Das gebeugte Knie und die hingehaltenen leeren Hände sind die beiden Urgebärden des freien Menschen.

Pater Alfred Delp SJ – deutscher Jesuit (1907-1945), aus der Meditation zu „Epiphanie“ (1945), geschrieben in der Haftanstalt Tegel; in: Gesammelte Schriften 4, Frankfurt am Main 1984, Zitateheft 2014

Glaube

Der Glaube verschließt die Türen zur Wirklichkeit nicht. Er öffnet sie.

Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2014

Freiheit

Die Freiheit, die Gott schenkt, ist, daß wir frei für das Wesentliche werden.

Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2014

Beschirmt

Wir sitzen im Leben zwar zwischen den Stühlen – aber unter dem Schirm des Höchsten.

Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2014

Grenzenlos

Das Wissen hat Grenzen, das Denken nicht.

Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2014

Glückliches Leben

Glückliches Leben ergibt sich nicht durch das Vermeiden, sondern durch das Überwinden von Anstrengungen.

Prof. Elisabeth Noelle-Neumann – deutsche Kommunikationswissenschaftlerin, Gründerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach (1916-2010), Zitateheft 2014

Geld

Geld ist nicht da, um Geld zu vermehren, sondern um Ideen zu verwirklichen.

Thomas Jorberg – deutscher Diplom-Ökonom, Vorstandssprecher der GLS-Bank, Bochum (*1957), Zitateheft 2014

Gott

Nicht Gott ist am Ende. Am Ende ist Gott.

Gregor Linßen – deutscher Komponist und Liedermacher (*1966), aus dem Lied „Selig die ihr Hoffnung habt“, Zitateheft 2014

Köder

Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Dr. Helmut Thoma – österreichischer Medienberater und Fernsehmanager (*1939), Zitateheft 2014

Verhandeln

Verhandeln ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Vertrauen.

Prof. Roger Fisher – Autor und Professor an der Harvard Law School (1922-2012)

Gute Steuer

Es gibt keine gute Steuer. Manche Besteuerungsformen sind besser als andere. Aber es gibt keine gute Steuer an sich. Alle Steuern sind bestenfalls notwendige Übel und Belastungen.

Thomas P. Gore – amerikanischer Senator, Verwandter des US-Vizepräsidenten und Friedensnobelpreisträgers Al Gore (1870-1949)

Fruchtbar arbeiten

Der beste Dünger ist immer der Fußabdruck des Bauern auf dem Felde.

Thomas G. Hardie – amerikanischer Unternehmer (Caledonia Spirits Inc.) und Landwirt (1860-1933)

Erfolgsgeheimnis

Das Geheimnis des Erfolgs ist es, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut zu machen.

wird John D. Rockefeller Jr. zugeschrieben – amerikanischer Philanthrop (1874-1960)

Problemlösung

Wer ein Problem gut definiert, hat es schon halb gelöst.

wird Charles Franklin Kettering zugeschrieben – amerikanischer Erfinder und Forschungschef (General Motors, 1876-1958)

Wachstum

Menschen schaffen Wachstum, Firmen verkünden es.

Brian Joffe – südafrikanischer Gründungsunternehmer: Bidvest Group (*1947)

Finanzanalysten

Finanzanalysten sind wie Politiker, nie bereit Farbe zu bekennen, wenn sie falsch liegen.

Brian Joffe – südafrikanischer Gründungsunternehmer: Bidvest Group (*1947)

Mund halten

Mach auf Deiner ersten Verwaltungsrat-Sitzung nicht den Mund auf.

Brian Joffe – südafrikanischer Gründungsunternehmer: Bidvest Group (*1947)

Großartig

Du mußt nicht großartig sein, um anzufangen, du mußt anfangen, großartig zu sein.

Joe Sabah – amerikanischer Motivationstrainer (*1931)

Schaffen

Prozesse schaffen nicht, Menschen tun es.

Dr. John Seely Brown – amerikanischer Computerwissenschaftler und -entwickler (*1940)

Talent

Schwierigkeiten bringen Talente ans Licht, die bei günstigeren Bedingungen schlummern würden.

Quintus Horatius Flaccus (Horaz) – römischer Schriftsteller (65-8 v. Chr.), aus „Satiren“ („Sermones“ 2,8,74 f, um 40 v. Chr.), Zitateheft 2016

Vermögen

Das Vermögen aber soll durch Mittel erworben werden, die von Unsittlichkeit frei sind; erhalten aber soll man es durch Sorgfalt und Sparsamkeit; durch dieselben Mittel soll es auch vermehrt werden.

Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), aus „Von den Pflichten“ („De officiis“, 41 v. Chr.)

Volatilität

Aktien sind wesentlich volatiler als die Unternehmen, für die sie stehen.

wird Robert G. Kirby zugeschrieben – amerikanischer Investor (1925-2005), Zitateheft 2016

Erfolg nutzen

Wer sich auf dem Erfolg eines guten Artikels ausruht, überläßt der Konkurrenz das Feld für Verbesserungen und läuft Gefahr, seine Stammkunden zu langweilen.

Inge G. Thulin – schwedischer Manager, Verwaltungsrat-Präsident von 3M (*1953)

Spuren hinterlassen

Ich werde nicht dem Weg folgen, denn ich werde dort gehen, wo kein Weg ist und eine Spur hinterlassen.

Muriel Strode – amerikanische Lyrikerin (1875-1964), aus „My Little Book of Prayer“ (1904)

Neue Wege

Lieber auf neuen Wegen stolpern, als in den alten Bahnen auf der Stelle treten.

Jochen Mariss – deutscher Autor, Fotograf und Designer (*1955)

Aufstehen

Einer, der fällt und wieder aufsteht, ist so viel stärker als einer, der niemals gefallen ist.

Alain Horoit (Mr. Never Give Up) – belgischer Unternehmer und Motivationstrainer (*1969)

Fremdwahrnehmung

Als ich als junger und unbekannter Mann begann, erfolgreich zu sein, nannte man mich einen Spieler. Meine Aktivitäten wuchsen in Umfang und Volumen. Danach wurde ich als Spekulant bekannt. Die Sphäre meiner Aktivitäten dehnte sich weiter aus und ich bin derzeit als Bankier bekannt. Eigentlich habe ich die ganze Zeit das gleiche getan.

wird Sir Ernest Cassel zugeschrieben – in Köln als Ernst Cassel geboren, britischer Unternehmer und Bankier, privater Finanzberater von König Edward VII. (1852-1921)

Inflation

Das Wichtigste was man wissen muß über Inflation ist, daß Inflation nicht ein Akt Gottes ist, daß Inflation keine Katastrophe der Elemente ist oder eine Krankheit, die kommt wie die Pest. Inflation ist ein politischer Akt.

Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), aus „Economic Policy; Thoughts for Today and Tomorrow“ (1979)

Glück

Golf ist ein Glücksspiel. Je mehr ich trainiere, desto mehr Glück habe ich.

Sprichwort aus dem Golfsport

Denken

Lieber eine Stunde über Geld nachdenken, als eine Stunde für Geld arbeiten.

Sprichwort aus dem Finanzwesen

Erfahrung

Führe mich einmal hinters Licht, Schande über Dich.
Führe mich ein zweites Mal hinters Licht, Schande über mich.

chinesisches Sprichwort

Lachen

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Sprichwort – erschienen in Frank Leslie`s Sunday Magazine, Band 13 (1883)

Mut

Erfolg ist nicht endgültig, Versagen nicht fatal, es ist der Mut weiterzumachen, der zählt.

Sprichwort

Glück

Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.

amerikanisches Sprichwort

Große Aufgaben

Große Aufgaben gehen normalerweise an Menschen, die ihre Fähigkeit beweisen, über kleinere Aufgaben hinauszuwachsen.

amerikanisches Sprichwort

Welt verändern

Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Bild entgegenblickt. Wirf einen mürrischen Blick hinein, und sie wird dir ein saures Gesicht zeigen, lach sie an und lach mit ihr, und sie ist dir ein lustiger, freundlicher Gefährte.

William Makepeace Thackeray – englischer Romancier (1811-1863), aus „Jahrmarkt der Eitelkeit“ („Vanity Fair“, 1848)

Gelegenheiten

Kleine Gelegenheiten sind oft der Anfang zu großen Unternehmungen.

Demosthenes – griechischer Redner und Staatsmann (384-322 v. Chr.)

Mut

Mut ist nicht immer ein lautes Gebrüll. Manchmal ist es auch die leise Stimme am Ende eines Tages, die spricht: Morgen versuche ich es wieder.

Mary Anne Radmacher – amerikanische Schriftstellerin, Künstlerin und Rednerin (*1957)

Maßstab für Erfolg

Der Maßstab für Erfolg ist nicht, ob Du ein schweres Problem zu bewältigen hast, sondern ob es das gleiche Problem ist, das Du letztes Jahr hattest.

wird John Foster Dulles zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1953-59 Außenminister (1888-1959)

Anführer und Boss

Menschen fragen nach dem Unterschied zwischen einem Anführer und einem Boss. Der Anführer führt an und der Boss treibt an.

Theodore Roosevelt – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919), aus seiner Rede in Birmingham, New York, am 24. Oktober 1910

Arbeit

Arbeit ist persönlicher Einsatz, aber keine Last.

Patrizio Bertelli – italienischer Unternehmer (Prada, *1946)

Aufgaben-Verteilung

Der beste Auftrag geht an die Person, die ihn erledigt, ohne die Verantwortung abzugeben oder mit Ausreden zurückzukommen.

Napoleon Hill – amerikanischer Schriftsteller, „Think And Grow Rich“ (1883-1970)

Mut und Ausdauer

Mut und Ausdauer haben einen magischen Talisman, vor dem Schwierigkeiten verschwinden und Hindernisse sich in Luft auflösen.

John Quincy Adams – amerikanischer Politiker, 1825-29 6. Präsident (1767-1848), aus einer Ansprache in Plymouth am 22. Dezember 1802

Befreiung

Niemand beklage seine Armut, denn das Reich ist allen erschienen.
Niemand beweine seine Schuld, denn Vergebung leuchtet vom Grabe.
Niemand fürchte den Tod, denn des Erlösers Tod hat uns befreit.

Johannes Chrysostomos – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), aus der Osterpredigt, Zitateheft 2016

Macher

Die entscheidende Zutat ist den Hintern zu heben und etwas zu tun. Es ist so einfach. Viele Menschen haben Ideen, aber nur wenige entscheiden sich, sofort etwas dafür zu tun. Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Heute. Der wahre Unternehmer ist ein Macher, kein Träumer.

Nolan K. Bushnell – amerikanischer Ingenieur und Mehrfach-Gründungsunternehmer: Atari u. a. (*1943)

Unwissenheit

Die Stimme der Intelligenz … wird übertönt vom Gebrüll der Angst und ignoriert von der Stimme des Verlangens. Die Stimme der Schande widerspricht ihr, der Haß unterdrückt sie, die Wut erstickt sie, aber die Unwissenheit läßt sie für immer verstummen.

Dr. Karl Augustus Menninger – amerikanischer Psychiater, Mitbegründer der Menninger-Klinik (1893-1990)

Überleben

Es ist nicht die stärkste Spezies, die überlebt, auch nicht die intelligenteste, aber diejenige, die am anpassungsfähigsten auf Veränderungen reagiert.

Charles Darwin – britischer Naturforscher (1809-1882), Zitateheft 2016

Hohe Ziele

Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt auf den Mond zu kommen, nicht weil es leicht wäre, sondern gerade weil es schwer ist, weil diese Aufgabe uns helfen wird, unsere besten Energien und Fähigkeiten einzusetzen und zu erproben.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), in seiner Rede an der Rice University am 12. September 1962

Wahrheitsfindung

Um die Wahrheit zu finden, mußt du beide Seiten einer Geschichte hören.

Walter Cronkite – amerikanischer Journalist (1916-2009)

Einkommensteuer

Die Einkommensteuer hat mehr Amerikaner zu Lügnern gemacht als das Golfspiel.

William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)

Inspiration

Wenn die Inspiration nicht zu mir kommt, gehe ich den halben Weg, um sie zu treffen.

wird Dr. Sigmund Freud zugeschrieben – österreichischer Neurologe, Psychologe und Religionskritiker, Begründer der Psychoanalyse (1856-1939), Zitateheft 2016

Besser werden

Wenn Du aufhörst, besser zu werden, hörst Du auf, gut zu sein.

Franz Türk – österreichischer Kellermeister, Weingutbesitzer und Unternehmer (*1970), Zitateheft 2016

Voraussehen

100 % der Informationen, die wir über eine Firma haben, spiegeln die Vergangenheit wider, während 100 % ihres Wertes von der Zukunft abhängen.

Bill Miller – amerikanischer Portfolio Manager (*1950), Zitateheft 2016

Konträr

Um besser als der Markt zu sein, muß man das verkaufen, was andere kaufen, und umgekehrt.

Dr. J. B. Mark Mobius – amerikanischer Portfoliomanager, Pionier des globalen Aktieninvestments in Schwellenländern, gilt als „Altmeister der asiatischen Aktie“ (*1936), Zitateheft 2016

Partnerschaft

Unser Erfolg beruht wirklich auf Partnerschaften vom ersten Moment an.

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955)

Erfolgsgeheimnis

Viele Menschen vermeiden sorgfältig, das Geheimnis des Erfolges zu entdecken, weil sie tief in sich vermuten, das Geheimnis könnte harte Arbeit sein.

John L. Mason – amerikanischer Geistlicher, Redner und Autor (*1955)

Persönliche Führung

Persönliche Führung ist der Vorgang, deine Visionen und Werte vor Augen zu behalten und dein Leben so anzupassen, daß es mit ihnen übereinstimmt.

Dr. Stephen R. Covey – amerikanischer Autor und Management-Berater (1932-2012)

Geschäftsgelegenheiten

Geschäftsgelegenheiten sind wie Busse, es kommt immer noch einer.

Sir Richard Branson – britischer Gründungsunternehmer (Virgin) und Abenteurer (*1950)

Ausdauer

Du scheiterst, wenn Du es nicht versuchst. Wenn Du es versuchst und scheiterst, ja, dann gibt es ein paar Artikel über Dich, die schreiben, daß Du bei irgendwas erfolglos warst. Doch wenn man sich die Geschichte der amerikanischen Unternehmensgründer ansieht, dann weiß ich eine Sache über sie: Schrecklich viele von ihnen haben in der Vergangenheit Dinge versucht und nicht geschafft und dennoch im weiteren Verlauf Großes verwirklicht.

Sir Richard Branson – britischer Gründungsunternehmer (Virgin) und Abenteurer (*1950), Zitateheft 2016

Geheimnisse

Geheimnisse tendieren dazu, ihre Träger aufzuzehren. Je größer die Bürde des Geheimnisses, je größer die angenommene klandestine Gegenwehr des ehemaligen Besitzers der Daten, desto größer die Paranoia, desto schneller und umfangreicher die gegenseitigen Verdächtigungen.

Frank Rieger – deutscher Publizist, Internetaktivist und Sprecher des „Chaos Computer Clubs“ (*1971), aus „Wie man sich selbst lahmlegt“ (2011), Zitateheft 2016

Gebet

Das Gebet ist die geheimnisvolle Verbindung von der Ohnmacht des Menschen zur Allmacht Gottes.

Jakob Abrell – deutscher Lyriker und ehrenamtlicher Kirchenmitarbeiter (1934-2003), Zitateheft 2016

Fundament

Wer einen hohen Turm bauen will, sollte lange am Fundament verweilen.

Weisheit

Fröhlichkeit

Das sicherste Mittel gegen die Fallen des Bösen ist die Fröhlichkeit des Herzens.

Weisheit

Freunde

Freunde sind jene seltenen Menschen, die Dich fragen, wie es Dir geht und dann auch die Antwort abwarten.

Weisheit – Zitateheft 2016

Freund

Einen sicheren Freund erkennt man in einer unsicheren Lage.

Quintus Ennius – römischer Schriftsteller (239-169 v. Chr.), zitiert von Marcus Tullius Cicero (römischer Politiker, 106-43 v. Chr.) in „Über die Freundschaft“ („Laelius de amicitia“, 44 v. Chr.), Zitateheft 2016

Innovation

Innovation wächst aus der Begegnung mit dem Ungewöhnlichen.

Anja Förster – Ungsunternehmerin, Schriftstellerin und Vortragsrednerin (*1966)

Ja-Sager

Noch nie haben die Angepaßten die Welt verändert. Ja-Sager bewegen gar nichts.

Anja Förster – Ungsunternehmerin, Schriftstellerin und Vortragsrednerin (*1966)

Mut

Mut bedeutet, den Antrieb und die Ausdauer zu haben, außergewöhnliche Dinge in die Tat umzusetzen – ohne Netz und doppelten Boden.

Anja Förster – Unternehmerin, Schriftstellerin und Vortragsrednerin (*1966)

Untätigkeit

In einem innovativen Unternehmen ist Untätigkeit der schlimmste Fehler – und der einzige, der bestraft werden sollte.

Anja Förster – Unternehmerin, Schriftstellerin und Vortragsrednerin (*1966)

Zäune

Wer Zäune um Menschen baut, bekommt Schafe.

Anja Förster – Unternehmerin, Schriftstellerin und Vortragsrednerin (*1966)

Wunder

Ich glaube daran, daß Gott heute noch Wunder tut. Und Wunder der Veränderung von Herzen sind wohl die größten und für Gott vielleicht die schwersten, weil die souveränen Menschen ihm so oft ins „Handwerk“ pfuschen.

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Wirtschaft

Wirtschaft ist bunt, Wirtschaft ist aufregend, ansteckend, energiegeladen.

Dr. Peter Kreuz – Gründungsunternehmer und Vortragsredner (*1966)

Stagnation

Es gibt keine stagnierenden Branchen – nur stagnierende Manager.

Dr. Peter Kreuz – Gründungsunternehmer und Vortragsredner (*1966)

Chance

Suche die Chance, nicht die Hindernisse! Gib mehr als du nimmst! Tu, was Du liebst! Laß alles andere sein! Sei besser die erstklassige Version Deiner selbst als die zweitklassige Version eines anderen. Denn es ist Dein Leben.

Dr. Peter Kreuz – Gründungsunternehmer und Vortragsredner (*1966), Zitateheft 2016

Tat

Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert.

Gustav Albert Werner – deutscher evangelischer Theologe und Diakoniepionier (1809-1887)

Loslassen

Wer einen Fluß überquert, muß die eine Seite verlassen.

Weisheit  Zitateheft 2016

Hoffnung und Glaube

Hoffnung ist die Fähigkeit, die Musik der Zukunft zu hören.
Glaube ist der Mut, in der Gegenwart danach zu tanzen.

wird Peter Kuznic zugeschrieben – kroatischer Theologe, Zitateheft 2016

Wahrheit

Es gibt keinen kürzeren Weg zu einem gelingenden Leben als die Wahrheit. Eine Lebenslüge, so bequem sie auch erscheinen mag, ist in jedem Fall ein Umweg.

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – deutscher evangelischer Theologe (*1950), Zitateheft 2016

Sprache

Sprache ist das Tor zur Welt, Sprache vereint Menschen, sie ermöglicht uns den Zugang zu Bildung und ist ein Mittel zur Persönlichkeitsentfaltung.

Dennenesch Zoudé – deutsche Schauspielerin (*1966)

Tun

Das Gegenteil von Zaudern ist Tun.

Frank Schirrmacher – deutscher Journalist und Essayist, Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (1959-2014), aus der Eröffnungspredigt zur evangelischen Fastenaktion in Frankfurt am 25. Februar 2009

Stabilität durch Wandel

Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte.

Dr. Gustav Walter Heinemann – deutscher Politiker (SPD), 1969-1974 Bundespräsident (1899-1976), Zitateheft 2016

Talente

Erfolgreiche Menschen arbeiten, um ihre Talente zu entdecken und diese dann so einzusetzen, daß andere etwas davon haben.

Tom Morris – amerikanische Philosoph und Erfolgstrainer (*1952)

Große Liebe

Die große Liebe erkennt man nicht an ihrer Stärke, sondern an ihrer Dauer.

Sprichwort – Zitateheft 2016

Gebet

Das Gebet ist eine Himmelsleiter, auf welcher wir hinauf gen Himmel steigen, und die heiligen Engel mit uns wieder herab.

Johann Arndt – lutherischer Theologe, Wegbereiter des Pietismus (1555-1621), aus „Paradiesgärtlein voller christlicher Tugend“, 1612

Entdecken

Ganz neue Zusammenhänge entdeckt nicht das Auge, das auf ein Werkstück gebeugt ist, sondern das Auge, das in Muße den Horizont absucht.

Prof. Dr. Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker – deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, Bruder des Bundespräsidenten a. D. (1912-2007), aus „Verantwortung der Wissenschaft im Atomzeitalter“ (1958), Zitateheft 2016

Langes Leben

Früher starben die Menschen mit 35 Jahren, heute schimpfen sie bis 95 auf die Chemie.

wird Carl Heinrich Krauch zugeschrieben – deutscher Chemiker und Manager: Hüls AG, VEBA AG (1931-2004)

Ausdauer

Nicht durch Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

nach Ovid – eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Dichter (43 v. Chr. – ca. 17 n. Chr.)

Unwissenheit

Es dürfte uns gut tun, uns manchmal daran zu erinnern, daß wir zwar in dem Wenigen, das wir wissen, sehr verschieden sein mögen, daß wir aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit alle gleich sind.

Sir Karl Raimund Popper – österreichisch-britischer Wissenschaftsphilosoph (1902-1994), aus „Vermutung und Widerlegung“, Band 1, S.43 (1963)

Mithelfen

Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andre packt sie kräftig an und handelt.

Dante Alighieri – italienischer Schriftsteller (1265-1321)

Tagewerk

Es hängt viel für unser Leben daran, ob wir einen getrosten Umgang mit der Erkenntnis haben, daß auch unser redlichstes Tagewerk ein Bruchstück ist und nicht mehr. Getrosten Umgang haben wir dann, wenn wir es glauben mögen, daß er, der Herr, an unsren Versuchen, unsren Bruchstücken und unsren Trümmern vorübergeht, indes wir schlafen und müde sind; er aber sieht unser Unvollendetes an mit dem Blick, dessen Licht die Vollendung ausstrahlt.

Albrecht Goes – evangelischer Pfarrer, Dichter und Schriftsteller (1908-2000), aus „Das Erstaunen. Begegnung mit dem Wunderbaren“ (1998)

Ausdauer

Im Grunde ist ein Diamant ein Stück Kohle, das Ausdauer hatte.

Alexander Vitocco – deutscher Life Coach (*1970)

Netzwerk

Ein Netzwerk ist wie ein Sparschwein, man zahlt immer ein und weiß nie, wann man es schlachten darf.

Dr. Cornelius „Conny“ Boersch – deutscher Unternehmer (*1968)

Glück

Mit dem Glück ist es wie mit dem Drachensteigen. Solange kein Wind weht, muß man selber rennen.

Matthias Machwerk – geboren als Matthias Jahn, deutscher Kabarettist (*1968), Zitateheft 2015

Ideen

Eine gute Idee ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn, man hat eine bessere.

Matthias Machwerk – geboren als Matthias Jahn, deutscher Kabarettist (*1968)

Richtig sehen

Es gibt keine unfotogenen Menschen. Man muß sie nur richtig sehen!

Josef Heinrich Darchinger – deutscher Fotojournalist (1925-2013)

Miteinander

Erst das Miteinander bringt den Reichtum des Menschseins zum Tragen. Auf jeden Einzelnen kommt es an, aber im Miteinander.

Dr. Notker Wolf OSB – Abtprimas der benediktinischen Konföderation (*1940)

Finden

Wer seinen Schreibtisch immer mustergültig aufräumt, wird nie das beglückende Gefühl kennenlernen, etwas längst verloren Geglaubtes doch noch wiederzufinden.

Weisheit

Lernen, Verdienen, Zurückgeben

Du lernst, Du verdienst und Du gibst zurück.

amerikanisches Sprichwort, Leitspruch von Prof. Dr. h.c. Roland Berger,Unternehmensberater – deutscher Unternehmer, Stifter und Stiftungskurator (*1937), Zitateheft 2014

Erfolg

Wer in die Fußstapfen anderer tritt, kann sie nicht überholen.

Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Unternehmensberater – deutscher Unternehmer, Stifter und Stiftungskurator (*1937)

Begegnungen

Nur über die Begegnungen mit anderen Menschen ist es möglich, zu neuen Ufern zu gelangen.

Sprichwort

Gute Ideen

Gute Ideen können nichts dafür, was Menschen aus ihnen machen.

Prof. h.c. Horst Seehofer – deutscher Politiker (CSU), seit 2008 bayerischer Ministerpräsident (*1949)

Glück teilen

Wer sich über das Glück des anderen freut, dem blüht sein eigenes.

Wolfgang Maisch – deutscher Schriftsteller, Komponist und Maler (*1928), aus „Amely: eine Schicksalsbegegnung“ (2006), Zitateheft 2016

Trost

Getröstet wird nicht zum Einschlafen, sondern zum Aufwachen und Tun. Deshalb laßt uns darauf achten, unsere Hände füreinander zu erheben.

Pfarrer Dr. Matthias Schreiber – deutscher evangelischer Theologe, verantwortlich für den Kontakt zu Kirchen und Religionsgemeinschaften, Staatskanzlei Nordrhein-Westfalen (*1963)

Vermögen

Wir vermögen sehr viel mit unserem Vermögen! Vor allem dann, wenn wir das, was wir vermögen, auch wirklich mögen!

Sinnspruch

Ressourcen

Es gibt keinen Mangel an Finanzkapital. Die knappe Ressource ist das Humankapital.

Michael Milken – amerikanischer Finanzier, Stifter und Innovator in der Medizinforschung (*1946)

Visionen

Geld ist nicht der Engpaßfaktor, Visionen sind rar.

Michael Milken – amerikanischer Finanzier, Stifter und Innovator in der Medizinforschung (*1946)

Menschen verstehen

Unternehmen, richtige Unternehmen, sind keine Zahlen und kein Geld. Es sind Menschen. Du mußt imstande sein, Menschen zu verstehen und einzuschätzen.

André Meyer – französisch-amerikanischer Investmentbanker (Lazard), Berater der US-Präsidenten Kennedy und Johnson (1898-1979), Zitateheft 2016

Bestimmung

Du bist nicht als Gewinner und auch nicht als Verlierer, sondern als Entscheider geboren.

Sprichwort

Das Schöne

Das Schöne weckt die Erinnerung an das Wahre.

wird Platon zugeschrieben – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.)

Ort des Wunders

Gott kann den Gegenstand unserer Sorge zum Gegenstand des Wunders machen.

wird Helmut Thielicke zugeschrieben – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986)

Innovation

Innovationen sind ein Bündnis mit der Zukunft.

Prof. Dr. Hans-Jürgen Quadbeck-Seeger – deutscher Chemiker (*1939)

Erinnerung

Wir sind, woran wir uns erinnern.

Dr. Werner T. Fuchs – Schweizer Werbefachmann und Markenberater (*1952)

Miteinander reden

Daß wir miteinander reden, macht uns zu Menschen.

Losung aus der Paartherapie

Gesamtheit Gottes

Nicht halbe Wahrheiten, nicht unvollständige Erkenntnis, sondern Gottes ganze Weisheit und Gottes ganze Güte wird in Jesus offenbar.

Friedrich von Bodelschwingh d. J. („Pastor Fritz“) – deutscher evangelischer Theologe, 1910-46 Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth als Nachfolger seines Vaters (1877-1946), aus einem Vortrag auf der Theologischen Woche im April 1936

Du kannst nicht…

Du kannst keinen Wohlstand erzeugen, indem Du Sparsamkeit verhinderst.
Du kannst den Schwachen nicht stärken, indem Du den Starken schwächst.
Du kannst den kleinen Menschen nicht helfen, indem Du die großen Menschen stürzt.
Du kannst den Lohnempfänger nicht fördern, indem Du den Lohnzahler niederdrückst.
Du kannst den Armen nicht helfen, indem Du den Reichen zerstörst.
Du kannst keine intakte Sicherheit mit geliehenem Geld aufbauen.
Du kannst keine Brüderlichkeit fördern, indem Du den Klassenkampf schürst.
Du kannst nicht Deine Schwierigkeiten lösen, indem Du mehr ausgibst als Du verdienst.
Du kannst Charakter und geistige Stärke der Menschen nicht aufbauen, indem Du ihre Initiative und Unabhängigkeit zerstörst.
Und Du kannst keinem Menschen auf Dauer helfen, indem Du für Ihn tust was er für sich selbst tun müßte und tun sollte.

William H. J. Boetcker – amerikanischer presbyterianischer Geistlicher, geboren in Hamburg (1873-1962), veröffentlicht 1916

Die sieben nationalen Verbrechen

Ich denke nicht.
Ich weiß nicht.
Ich mache mir nichts draus.
Ich bin zu beschäftigt.
Ich lasse es besser.
Ich habe keine Zeit zum Lesen und Erfahren.
Ich bin nicht interessiert.

William H. J. Boetcker – amerikanischer presbyterianischer Geistlicher, geboren in Hamburg (1873-1962), veröffentlicht 1916

Neubeginn

Es ist keine Schande, Konkurs zu machen, aber es ist eine Schande, nicht am nächsten Tag in irgendeinem Keller wieder neu anzufangen.

Leopold Kostal – deutscher Gründungsunternehmer (1884-1961), Zitateheft 2016

Ehe

Die Liebe macht blind, die Ehe stellt das Sehvermögen wieder her.

wird Georg Christoph Lichtenberg zugeschrieben -deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)

Klugheit

Es gibt viele Dinge, die ein kluger Mann nicht wissen will.

Ralph Waldo Emerson – amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), aus „Demonology“ (1877)

Machen

Handeln lehrt die Philosophie, nicht reden.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr. – 65 n. Chr.), aus „Briefe über die Ethik an Licilius“ („Epistulae morales ad Lucilium“, 63 n. Chr.)

Qualität

Wie ein Theaterstück, so ist das Leben: Es kommt nicht darauf an, wie lange, sondern wie gut es gespielt wurde.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), aus „Epistulae morales ad Lucilium“, Brief 77 (Juni 64)

Träume verfolgen

Es ist nicht wahr, daß Leute aufhören ihre Träume zu verfolgen, weil sie alt werden; sie werden alt, weil sie aufhören, ihre Träume zu verfolgen.

Gabriel García Márquez – kolumbianischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1982 (1927-2014)

Nach vorne blicken

Die Vergangenheit kann nicht verändert werden. Die Zukunft liegt noch in Deiner Macht.

Hugh White – amerikanischer Jurist, Geschäftsmann und Politiker (1798-1870)

Ruhm

Ruhm ist wie ein Fluß, der leichte und aufgeblasene Dinge trägt und schwere und feste Dinge untergehen läßt.

Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), aus dem Essay „Of Praise“ (1612)

Möglichkeiten

Ein kluger Mann wird sich mehr Möglichkeiten schaffen, als sich ihm bieten.

Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), aus dem Essay „Of Adversity“ (1625)

Macht des Geldes

Auf die Frage, wie Geld Kriege stoppen kann: Wenn beide gegnerischen Seiten genug Geld haben, führen sie normalerweise keinen Krieg.

Irving Kahn – amerikanischer Value-Investor, Gründer der Kahn Brothers & Company, Inc. (1905-2015)

Lebenserfahrung

Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben, das wird die rechte Form dem Geiste geben.

Lebensweisheit

Freiheit

Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muß sie nehmen.

Meret Oppenheim – deutsche Künstlerin und Lyrikerin (1913-1985), in ihrer Dankesrede zum Kunstpreis der Stadt Basel 1974, Zitateheft 2016

Fliegen

Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazu tun, sie zum Fliegen zu benutzen.

wird Florence Nightingale zugeschrieben – englische Krankenschwester, Begründerin der modernen Krankenpflege (1820-1910), Zitateheft 2016

Experte

Die Frage, wie man Brot backt, wird am besten von einem Bäcker beantwortet. Die Frage, wie man Geld macht, von einem Milliardär.

Donald J. Trump – amerikanischer Gründungsunternehmer und Politiker, seit 2017 45. Präsident (*1946), aus „Trump – Wie man reich wird“ („Trump: How To Get Rich“, 2004), Zitateheft 2016

Der Herr ist vor Dir

Der Herr ist vor Dir und leitet Dich,
Er ist hinter Dir und schützt Dich,
Er ist unter Dir und trägt Dich,
Er ist über Dir und segnet Dich,
Er ist in Dir, daß Geist, Seele und Leib
Ihm recht dienen und seinen Namen heiligen.

So segne Dich der dreieinige Gott,
Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

Segen

Erlösung

Als Gott sah, daß der Weg zu lang, der Hügel zu steil, das Atmen zu schwer wurde, legte er seinen Arm um Dich und sprach: „Komm heim!“

christlicher Trauerspruch – Zitateheft 2016

Säen und Ernten

Was der Mensch sät, das wird er ernten.

Die Bibel, Galater 6,7 (LUT) – Zitateheft 2016

Entwickeln

Ein Unternehmer läßt Dinge nicht so, wie sie sind. Das unterscheidet ihn vom Manager, der sagt: „Das haben wir prima gemacht, das machen wir jetzt immer so.“

Prof. Götz W. Werner – deutscher Unternehmensgründer: dm-drogerie markt (*1944), Zitateheft 2016

Einsicht

Die beste Sicht ist die Einsicht.

Malcolm S. Forbes – amerikanischer Verleger, Forbes Magazine (1919-1990)

Regeln zum Erfolg

– Getan ist besser als Perfektionieren.
– Sei schnell und brich Regeln.
– Am risikoreichsten ist es, keine Risiken einzugehen.
– Fokussier Dich auf die Lösung der wichtigsten Probleme.
– Fokussier Dich jeden Tag darauf, wahre Werte zu schaffen.
– Handle – rede nicht!

Mark Zuckerberg – amerikanischer Gründungsunternehmer, facebook (*1984), aus einem Brief an die Investoren über seine „Regeln zum Erfolg“ (2012), Zitateheft 2016

Erfolg

Es gibt keinen Fahrstuhl zum Erfolg. Du mußt die Treppe nehmen.

Weisheit

Chancen

Krisen sind Chancen – in Arbeitskleidung.

Gottfried Heller – deutscher Fondsmanager und Vermögensverwalter (*1935), aus „Der einfache Weg zum Wohlstand: Mehr verdienen, weniger riskieren und besser schlafen“ (2014), Zitateheft 2016

Chancen

Du verpaßt 100% der Torschüsse, die Du nicht machst.

Wayne Gretzky – kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (*1961)

Erster

Eine Chance zu sehen ist keine Kunst. Die Kunst ist, eine Chance als Erster zu sehen.

wird Benjamin Franklin zugeschrieben – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Bildung

Bildung ist die stärkste Waffe, mit der wir die Welt verändern können.

Nelson Mandela – südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, 1994-99 Präsident, Friedensnobelpreis 1993 (1918-2013)

Training

Unsere Philosophie ist einfach. Wir wollen jeden Spieler jeden Tag besser machen, unser Training ist individuell ausgelegt.

Jürgen Klinsmann – deutscher Fußballspieler und -trainer, 2004-2006 deutscher Bundestrainer (*1964), in seiner ersten Pressekonferenz als Trainer des FC Bayern München am 2. Juli 2008, Zitateheft 2016

 

Besser Zitieren

Ein Zitat ist wesentlich wirkungsvoller, wenn es Aristoteles zurückgeschrieben wird, als wenn es Will Durant zugeschrieben wird.

Frank F. Herron – amerikanischer Dozent für Kommunikationswissenschaften (*1952)

[Aristoteles: griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.); Will Durant: amerikanischer Philosoph und Priester (1885-1981)]

Besser machen

Meine Aufgabe ist es nicht, Menschen zu schonen, sondern sie besser zu machen.

Steve Jobs – amerikanischer Gründungsunternehmer, Apple (1955-2011), Zitateheft 2016

Besonderes schaffen

Wir können nicht etwas Besonderes schaffen, indem wir die Besonderheiten anderer kopieren.

Dr. Peter Kreuz – Gründungsunternehmer und Vortragsredner (*1966)

Belohnung

Der höchste Lohn für unsere Bemühungen ist nicht das, was wir dafür bekommen, sondern das, was wir dadurch werden.

wird John Ruskin zugeschrieben – englischer Schriftsteller, Maler und Sozialphilosoph (1819-1900)

Aus Liebe lernen

Um ein Jazzmusiker zu sein, mußt Du immer wieder viel Jazz hören. Und das ist ein Akt der Liebe. Du denkst nicht: „Ich höre, um zu lernen.“ Du hörst, weil Du es liebst. Und die liebst es immerfort … und schrittweise lernst Du.

Woody Allen – amerikanischer Regisseur und Schauspieler (*1935), aus seinem Gespräch mit Stig Björkman, veröffentlicht in „Woody Allen on Woody Allen“ (1993), Zitateheft 2016

Aus Fehlern lernen

Es ist gut, aus Fehlern zu lernen. Es ist besser, aus den Fehlern Anderer zu lernen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2016

Einstellung

Wenn Du nur für das Geld arbeitest, wirst Du es nie schaffen, aber wenn Du Deine Arbeit liebst und immer den Kunden an erste Stelle stellst, wirst Du erfolgreich sein.

Raymond Albert „Ray“ Kroc – amerikanischer Gründungsunternehmer, der mit 52 Jahren den Mut hatte, vom Milchshakemaschinen-Vertreter zum Schnellimbiss-Unternehmer zu wechseln: McDonald’s Corp. (1902-1984), Zitateheft 2016

Ökonomie der Aufmerksamkeit

Denn alles, dem Du Deine Aufmerksamkeit schenkst, wächst.

Lehrspruch – Zitateheft 2016

Begeisterung

Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.

Joseph Freiherr von Eichendorff – deutscher Lyriker und Schriftsteller der Romantik (1788-1857), aus „Ahnung und Gegenwart“ (1815)

Schöpferische Zerstörung

Wer einen Eierkuchen backen will, kommt nicht umhin, zunächst Eier zu zerbrechen.

Dettmar Cramer – deutscher Fußballspieler und -trainer (1925-2015), Zitateheft 2016

Verluste begrenzen

Wenn ihr Kopfball-Duelle nicht gewinnen könnt, dürft ihr sie wenigstens nicht verlieren.

Dettmar Cramer – deutscher Fußballspieler und -trainer (1925-2015)

Segenslied

Möge Gott mich beschützen, möge Gott mich erfüllen,
möge Gott mich bewahren und behüten.

Möge Gott mich in das Land des Friedens bringen,
in das Reich des Königs, zum ewigen Frieden.

Lob sei dem Vater, Lob sei dem Sohn, Lob sei dem Heiligen Geist,
dem dreieinigen Gott.

Amen.

keltisches Segenslied

Abschied

Wenn uns ein geliebter Mensch verläßt, ist es, als würde sich eine Tür schließen. Doch die Pforten der Erinnerung bleiben für immer geöffnet.

Christoph Niemann – deutscher Skandinavist, Germanist und Unternehmer (*1984)

Befähigen

Wenn wir in das nächste Jahrhundert vorausschauen, werden die Führungskräfte jene sein, die andere befähigen.

wird William H. „Bill“ Gates zugeschrieben – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955)

Bewährt

Wir machen unser Geld auf altmodische Art: Wir verdienen es.

kaufmännisches Motto

Andrew Carnegies „Formel für Erfolg“

1. Die Bestimmtheit des Ziels: Richte Deine Energie darauf aus, Deine Ziele zu erreichen.

2. Hab stets eine positive Einstellung.

3. Hab Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten.

4. Geh die Extrameile. Bring mehr Leistung als erwartet.

5. Ergreif die Initiative, um den Wunsch in die Tat umzusetzen.

6. Nutz Deinen Einfallsreichtum, um neue und bessere Wege zu finden, Dinge zu tun.

7. Übe Selbstdisziplin.

8. Ordne Deine Gedanken.

9. Lern aus Deinen Niederlagen und Fehlern.

10. Hab unsterblichen Enthusiasmus, etwas zu erreichen.

nach Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), Zitateheft 2016

Advent

Advent ist die Zeit der Erschütterung, in der der Mensch wach werden soll für sich selbst.

Pater Alfred Delp SJ – deutscher Jesuit (1907-1945), aus „Im Angesicht des Todes. Ignatianische Impulse“ (1948), Zitateheft 2016

Abhängig

Wer am Tropf hängt, den darf man nicht an den Hahn lassen.

Klaus Winterhoff – deutscher Jurist, seit 2003 Mitglied im Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland (*1950)

Sei Du selbst

Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer protestantischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks; aus „Entweder – Oder. Ein Lebensfragment“ („Enten – Eller“, 1843), Zitateheft 2016

Jahreslosung 2016

Gott spricht: Ich will euch trösten, wie einen seine Mutter tröstet.

Die Bibel, Jesaja 66,13 (LUT) – Zitateheft 2016

Verantwortung

Nicht der Gedanke, sondern die Verantwortungsbereitschaft ist der Ursprung der Tat.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus „Widerstand und Ergebung“, erschienen in „Dietrich Bonhoeffer Werke“ (Band 8, S. 433, 1977), Zitateheft 2016

Zustandsmesser

Der Zustand des Geldwesens eines Volkes ist ein Symptom aller seiner Zustände.

Joseph Alois Schumpeter – österreichischer Nationalökonom und Politiker (1883-1950), aus „Das Wesen des Geldes“ (erschienen 1970), Zitateheft 2016

Mut

Man kann nicht kämpfen, wenn die Hosen voller sind als das Herz.

Carl von Ossietzky – deutscher Journalist („Die Weltbühne“) und Pazifist, Friedensnobelpreis 1935 (1889-1938), aus „Professoren, Zeitungsschreiber und verkrachte Existenzen“ („Das Tage-Buch“, 31. Januar 1925)

Leben

Das wunderbarste Märchen ist das Leben selbst.

Weisheit, wird Hans Christian Andersen zugeschrieben – dänischer Märchendichter (1805-1875)

Großartig

Hab keine Scheu, das Gute für das Großartige aufzugeben.

Weisheit, wird oft John D. Rockefeller zugeschrieben – amerikanischer Öl-Magnat, Sonntagsschul-Lehrer und zu seiner Zeit reichster Mann der Welt (1839-1937)

Segen

Möge Dein Weg Dir freundlich entgegenkommen,
möge der Wind Dir den Rücken stärken.
Möge die Sonne Dein Gesicht erhellen und der
Regen um Dich her die Felder tränken.
Und bis wir beide, Du und ich, uns wieder sehen,
möge Gott Dich schützend in seiner Hand halten.

Gott möge bei Dir auf Deinem Kissen ruhen.
Deine Wege mögen Dich aufwärts führen,
freundliches Wetter begleite Deinen Schritt.
Und mögest Du längst im Himmel sein,
wenn der Teufel bemerkt, daß Du nicht mehr da bist.

alter irischer Reisesegen – Zitateheft 2014

Perspektive

Ärgere Dich nicht, daß die Rosen Dornen haben, sondern freue Dich, daß die Dornen Rosen haben.

Sprichwort – Zitateheft 2014

Qualität

Qualität bedeutet, das Richtige zu tun, wenn keiner zuschaut.

Wilhelm K. Meurer – deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist (*1934), Zitateheft 2014

Positive Einstellung

Sobald Du unangenehme Nachrichten nicht als negativ annimmst, sondern als Beweis für die Notwendigkeit für Veränderung, wirst Du nicht von ihnen besiegt. Du lernst von ihnen.

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2014

Richtig

Tue das Richtige, nicht das Bequeme.

Wahlspruch von Mylan Inc. – Zitateheft 2014

Kommunikation

Kommunikation ist die Wärmequelle der Partnerschaft. Es gilt: Was für den Kunden gut ist, ist auch gut für das Unternehmen.

Prof. Dr. Gertrud Höhler – deutsche Publizistin und Unternehmensberaterin (*1941), Zitateheft 2014

Fokussieren

Der Unterschied zwischen erfolgreichen und sehr erfolgreichen Menschen ist, daß sehr erfolgreiche Menschen zu fast allem „nein“ sagen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2015

Investment-Erfolg

Investment-Erfolg entsteht nicht durch obskure Formeln, Computerprogramme oder Signale, die vom Preisverhalten der Aktien und Märkte ausgehen. Viel mehr wird ein Anleger erfolgreich sein durch die Verbindung von gutem geschäftlichem Urteilsvermögen und der Fähigkeit, seine Gedanken und sein Verhalten von den schwer ansteckenden Emotionen zu isolieren, die über dem Markt wirbeln.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2015

Meßlatte

Die große Frage über das Verhalten von Menschen ist, ob sie eine innere oder äußere Bewertung haben. Es hilft, wenn Du mit einer inneren Bewertung zufrieden bist. Ich mache es immer so, daß ich sage: „Schau mal. Wärest Du lieber der weltbeste Liebhaber, aber jeder denkt, Du bist der schlechteste? Oder wärest Du lieber der weltschlechteste Liebhaber, aber alle denken, Du bist der beste?“

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), aus „Warren Buffett’s Management Secrets“ (2009), Zitateheft 2015

Mut

Bei jeder Investition, die Du machst, solltest Du den Mut und die Überzeugung haben, mindestens zehn Prozent deines Vermögens in diese Aktie zu investieren.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2015

Titelseiten-Test

Wenn Du morgens aus dem Bett steigst und überlegst, was Du an diesem Tag machen willst, frag Dich selbst, ob Du möchtest, daß andere es morgen auf den Titelseiten lesen.
Du wirst wahrscheinlich ein bißchen anders handeln, wenn Du dies im Auge behältst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2015

Liebe

Auf der Erde gibt es keine Kraft wie die der bedingungslosen Liebe. Wenn Sie die ihrem Kind geben, haben Sie es zu 90% geschafft. Es mag Tage geben, an denen es sich für Sie nicht so anfühlt – sie ist keine unkritische Liebe, das ist eine andere Sache – aber zu wissen, daß man immer zurückkommen kann, ist sehr wichtig im Leben. Das trägt einen eine lange, lange Strecke. Und ich würde sagen, daß jedes Elternteil dort draußen, das seinem Kind dies in jungen Jahren weitergeben kann, zu einem besseren Menschen beiträgt.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), auf der Allen & Company Conference 2010 in Sun Valley, Idaho, Zitateheft 2014

Zukunft

Die Zukunft ist niemals klar: Schon für ein bißchen Gewißheit muß man einen hohen Preis zahlen. Unsicherheit ist deshalb der Freund von Langfrist-Investoren.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2014

Fragen

Weise Investoren erkennen, daß Erfolg ein Prozeß der ständigen Suche nach Antworten auf neue Fragen ist.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2014

Schnäppchen

Wenn Du die besten Schnäppchen machen willst, mußt Du die Dinge kaufen, die andere verkaufen.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2014

Schokolade

Das Leben ist kurz. Verbringe Zeit mit Menschen, die Schokolade verschenken.

Josh Harcus – amerikanischer Internet-Gründer (*1989), Zitateheft 2014

Schönheit

Die Schönheit der Dinge lebt nur im Geiste dessen, der sie betrachtet.

David Hume – schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker (1711-1776), aus „Of the Standard of Taste“ (1757), Zitateheft 2014

Selbstlos

Es gibt keine Grenzen dafür, was ein Mann tun kann oder wohin er gehen kann, wenn es ihn nicht kümmert, wer die Anerkennung bekommt.

Leitspruch von Ronald W. Reagan – amerikanischer Politiker, 1981-89 40. Präsident (1911-2004), geht zurück auf einen Tagebucheintrag des Jesuiten Father Strickland von 1863, Zitateheft 2014

Selbstzufriedenheit

Die größte Bedrohung der Zukunft eines erfolgreichen Unternehmens ist nicht die Konkurrenz oder der Markt oder die technische Entwicklung, sondern in den allermeisten Fällen die interne Selbstzufriedenheit.

Robert M. Tomasko – amerikanischer Unternehmensberater, Autor und Professor an der American University (*1948), Zitateheft 2014

Taten sprechen lauter als Worte

Während ich älter werde, schenke ich dem, was Menschen sagen, weniger Aufmerksamkeit. Ich sehe mir nur an, was sie tun.

wird Andrew Carnegie zugeschrieben – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), die Carnegie Collection konnte das Zitat nicht zweifelsfrei bestätigen, Zitateheft 2014

Nachdenken

Schreiben ist die Kunst des vertieften Nachdenkens.

René J. Cappon – amerikanischer Autor und Journalist (1924-2007), Zitateheft 2014

Staub

Lieber Staub aufwirbeln, als Staub ansetzen!

Prof. Dr. Hubert Burda – deutscher Verleger: Hubert Burda Media (*1940), Zitateheft 2014

Saldo

Geschäftserfolg ist der Saldo aus geglückten und mißglückten Entscheidungen. Wesentlich ist der Überschuß.

Weisheit aus dem Wirtschaftsleben – Zitateheft 2014

Mut

Wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er die Mittel.

Ernst Benjamin Salomo Raupach – deutscher Schriftsteller und Theologe (1784-1852), aus „Der Prinz und die Bäuerin“ (1839), Zitateheft 2014

Menschenwürde

Ich wünsche mir die Familie mit Mann, Frau und Kindern, die Geschwister haben, zurück, und eine Welt, die Gott sucht und vielleicht findet – damit klar ist, daß die Menschenwürde für niemanden disponibel ist, nicht für die Wirtschaft und nicht für die Medien.

Prof. Dr. Norbert Walter – deutscher Ökonom, 1990-2009 Chefvolkswirt der Deutsche Bank AG (1944-2012), Zitateheft 2014

Mensch werden

Mach’s wie Gott, werde Mensch!

Dr. Franz Kamphaus – deutscher katholischer Theologe, 1982-2007 Bischof von Limburg (*1932), Zitateheft 2014

Mensch oder Maschine

Wenn ein Deutscher eine Maschine bedient, dann leuchten seine Augen. Wenn er einen Menschen bedienen soll, sträuben sich ihm die Haare.

Günter Rexrodt – deutscher Politiker (FDP), 1993-98 Bundeswirtschaftsminister (1941-2004), Zitateheft 2014

Fundament

Nur ein Baum, der starke Wurzeln hat, kann eine große Krone tragen.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2014

Fokus

Auf wenigen Gebieten besser als andere zu sein, macht erfolgreicher als auf vielen Gebieten genauso gut zu sein wie die anderen.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2014

Zukunft gestalten

Du kannst Deine Zukunft nicht vorhersagen, aber gestalten. Wer die Zukunft gestalten will, muß die Gegenwart verändern.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2015

Unternehmenskultur

Jeder Wettbewerber kann Produkte kopieren, Methoden nachahmen, viel Geld für Werbung ausgeben, Preise unterbieten – eines kann er nicht, die Kultur eines Unternehmens kopieren.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2014

Idee

Es wird aus der besten Idee nichts, wenn sie nicht konsequent umgesetzt wird.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2014

Große Ideen

Auch große Ideen werden meistens klein geboren.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2014

Gehen Sie zum Ort des Geschehens

Ich sage jungen Managern: Gehen Sie raus zu ihren Mitarbeitern, gehen Sie raus zu ihren Kunden. Sorgen Sie dafür, daß eine kreative, lebendige Atmosphäre herrscht, damit die Dinge in Gang kommen. Jeder Tag, den Sie in Ihrem Büro verbringen, ist ein verlorener Tag.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935), Zitateheft 2014

Umsetzen

Die Fähigkeit einer Organisation, zu lernen und das Gelernte schnell in die Tat umzusetzen, ist der ultimative Wettbewerbsvorteil.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935), Zitateheft 2014

Tauglich

Wer den Himmel ernst nimmt, ist für die Erde tauglich.

Dr. Joachim Wanke – deutscher katholischer Theologe, 1994-2012 Bischof von Erfurt (*1941), aus seiner Predigt zum Abschluß des Elisabeth-Jahres im Bistum Erfurt 2007, Zitateheft 2014

Verantworten

Jeder Einzelne soll sich sagen: Für mich ist die Welt erschaffen worden, daher bin ich mit verantwortlich.

aus dem Talmud (Bavli Sanhedrin 7) – Zitateheft 2014

Vergangenheit und Zukunft

Wir werden nicht durch die Erinnerung an die Vergangenheit weise, sondern durch die Verantwortung für unsere Zukunft.

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950), aus „Zurück zu Methusalem“ (Originial „Back to Methuselah“, 1921), Zitateheft 2014

Vermögens-Mehrung

Die beste Vermögens-Mehrung produziert eine Person, kein Komitee.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2014

Vertrauen

Vertrauen vor Kontrolle.

Motto von Ortwin Goldbeck – deutscher Unternehmer: Goldbeck GmbH (*1939), Zitateheft 2014

Vertrauen

Die größte Ehre, die man einem Menschen geben kann ist die, daß man ihm vertraut.

wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815), Zitateheft 2014

Wahrnehmung

In der Fabrik stellen wir Kosmetik her; im Geschäft verkaufen wir Hoffnung.

Charles Haskell Revson – amerikanischer Unternehmer, Gründer von Revlon (1906-1975), Zitateheft 2014

Werte

Wenn überhaupt, gibt es nur wenige Tätigkeiten, in denen Fähigkeiten allein ausreichen. Loyalität, Aufrichtigkeit, Begeisterung und Teamgeist sind auch nötig.

wird William B. Given Jr. zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer: American Brake Shoe Company, Zitateheft 2014

Wille

Der Unterschied zwischen einer erfolgreichen Person und anderen ist kein Mangel an Stärke, auch kein Mangel an Wissen, sondern Mangel an Willen.

Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970), Zitateheft 2014

Zukunft

Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.

wird oft Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), konnte aber vom Albert Einstein Archiv in Jerusalem nicht bestätigt werden, Zitateheft 2014

Wünsche

Gott erfüllt nicht alle unsere Wünsche, aber alle seine Verheißungen.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus „Widerstand und Ergebung“ (hrg. 1977), Zitateheft 2015

Umkehr und Erneuerung

Alle Umkehr und Erneuerung muß bei mir selber anfangen.

wird Dietrich Bonhoeffer zugeschrieben – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2014

Motivieren

Die Leute sagen oft, daß das Motivatieren nicht lange vorhält. Das Baden auch nicht – darum empfehlen wir es täglich.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2014

Geben und nehmen

Du kannst alles im Leben haben, was Du willst, wenn Du nur genügend anderen Personen hilfst, zu bekommen, was sie wollen.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2014

Umgehen

Es ist nicht das, was passiert, das bestimmt, wie weit Du im Leben gehen wirst; es ist wie Du mit dem umgehst, was Dir passiert.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2014

Ziele

Keine Ziele ist das Problem, nicht keine Zeit. Jeder von uns hat 24 Stunden pro Tag.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2014

Gründe

Die Menschen kaufen nicht aus logischen Gründen. Sie kaufen aus emotionalen Gründen.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Kritiker

Es wurde noch nie eine Statue errichtet, um einen Kritiker zu ehren.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Erfolg

Erfolg ist die maximale Ausnutzung der Fähigkeit, die Du hast.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Ziele setzen

Ein gut gesetztes Ziel ist schon halb geschafft.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Freunde

Wenn Du einen Freund suchen gehst, wirst Du feststellen, daß sie rar sind. Wenn Du hinausgehst, ein Freund zu sein, wirst Du sie überall finden.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Persönlichkeit, Verpflichtung, Disziplin

Es war die Persönlichkeit, die uns aus dem Bett brachte, die Verpflichtung, die uns in Bewegung brachte und die Disziplin, die uns ermöglichte, durchzuhalten.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Scheitern und Unglück

Der Hauptgrund für Scheitern und Unglück ist, etwas das Du am liebsten willst einzutauschen, für etwas, das Du gerade jetzt willst.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Vertrauen

Wenn Leute Dich mögen, werden sie Dir zuhören, aber wenn sie Dir vertrauen, werden sie Geschäfte mit Dir machen.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2016

Spur Gottes

Nach dem Bilde Gottes sein heißt nicht, Ikone Gottes zu sein, sondern sich in seiner Spur befinden.

Emmanuel Lévinas – französischer Philosoph und Schriftsteller (1906-1995), aus „Die Spur des Anderen“ („La Trace de l’Autre“, 1963), Zitateheft 2016

Leidenschaften

Leidenschaften allein, und starke Leidenschaften, können die Seele zu großen Dingen erheben.

Denis Diderot – französischer Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung (1713-1784), aus „Philosophische Gedanken“ („Pensées Philosophiques“, 1746)

Können

Können ist nichts ohne Gelegenheit.

wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben – französischer General und 1804-14 Kaiser (1769-1821)

Ideen

Wenn ich wüßte, was meine fünf besten Ideen sind, wäre das alles, was ich bräuchte.

Jean-Marie Eveillard – französischer Aktien-Investor (*1940)

Freundliche Worte

Freundliche Worte kosten nichts, bringen aber viel ein.

wird Blaise Pascal zugeschrieben – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Hingabe

Es ist nicht auszudenken, was Gott aus den Bruchstücken unseres Lebens machen kann, wenn wir sie ihm ganz überlassen.

wird Blaise Pascal zugeschrieben – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Zitate

Ich zitiere nicht viel von anderen, außer wenn ich mich damit selbst besser auszudrücken kann.

Michel de Montaigne – französischer Schriftsteller und Philosoph (1533-1592), aus „Über die Kinderzucht“ („De l’Institution des Enfans“, erschienen im ersten Band seiner Essays 1580)

Leben

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.

wird Alexis Carrel zugeschrieben – französischer Chirurg, Anatom und Biologe, Medizinnobelpreis 1912 (1873-1944)

Zukunft

Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern.

wird André Malraux zugeschrieben – französischer Schriftsteller und Politiker (1901-1976)

Selbstüberschätzung

Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.

wird Jacques Tati zugeschrieben – eigentlich Jacques Tatischeff, französischer Schauspieler und Regisseur (1907-1982)

Ärzte

Ärzte haben es am besten von allen Berufen. Ihre Erfolge laufen herum und ihre Mißerfolge werden begraben.

wird Jacques Tati zugeschrieben – eigentlich Jacques Tatischeff, französischer Schauspieler und Regisseur (1907-1982)

Suchen

Versuche nicht, den Spuren der alten Weisen zu folgen; suche, was sie suchten.

Matsuo Basho – japanischer Dichter (1644-1694)

Mut

Mut ist Angst, die gebetet hat.

Joyce Meyer – amerikanische Evangelistin (*1943), aus „Nur Mut!: lebe leidenschaftlich und zielgerichtet“, Kapitel 7 (2007)

Wunderbare Zukunft

Das meiste bleibt noch zu tun. Die Zukunft ist wunderbar.

Ingvar Kamprad – schwedischer Unternehmer, IKEA-Gründer (*1926)

Zeigen statt Reden

Reden ist Silber. Zeigen ist Gold.

Gudrun Rehn-Göstenmeier – deutsche Unternehmerin (*1958)

Neid

Der Neid sieht nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten.

deutsches Sprichwort

Glück

Glück entsteht oft durch Aufmerksamkeit in kleinen Dingen.

Lebensweisheit

Bewegen

Unternehmen, die sich nicht bewegen, sterben aus.

These des Arbeitskreis Beruf und Familie im Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain beim Demografiekongress FRM 2014

Mehr

Die Arbeit ist mehr als ein Job, das Geschäft mehr als Rendite.

Prof. h.c. Manfred Maus – deutscher Gründungsunternehmer, OBI (*1935)

Politik

Politik ist die hohe Kunst, Probleme zu lösen, die man zum größten Teil selbst angerichtet oder erfunden hat; sich Erfolge an die Brust zu heften, für die man im besten Fall nichts getan hat, und für Mißerfolge Schuldige zu suchen, die sich nicht wehren können.

Xaver Zimmerer – deutscher Unternehmer (*1957), aus dem „54. Jahresbericht“ der InterFinanz GmbH

Führungskraft

Wenn der Kapitän der Einzige ist, der weiß, wo der Kompaß ist, und er fällt über Bord, geht das Schiff verloren.

Horst Brandstätter – deutscher Unternehmer: Playmobil (1933-2015)

Fokus

Man sieht nur dort etwas, wo man hinschaut, und man findet nur dort etwas, wo man sucht.

wird Karlfried Graf Dürckheim zugeschrieben – deutscher Psychotherapeut und Diplomat (1896-1988), konnte vom Dürckheim Zentrum Rütte nicht bestätigt werden

Ehe

Ehe ist die genialste Erfindung, seit es Menschen gibt!

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953), Zitateheft 2014

Richtig

Wenn eine Person oder eine Organisation 1.000 mal Falsches sagt oder schreibt, entscheidet oder tut und nur einmal was Richtiges, dann will ich dem Richtigen nicht meine Anerkennung und mein Lob verweigern!

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Gottesfurcht

Wo die Gottesfurcht schwindet, fällt die Menschenachtung im Sturzflug ab.

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Wissenschaft

Wissenschaft ist das, was Wissen schafft – reichlich wenig!

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Mehret euch

Weltverantwortung beginnt damit, dafür zu sorgen, daß wir nicht weniger werden. Nicht umsonst ist das erste Wort, was nach biblischem Bericht Gott zu den Menschen sagt: „Seid fruchtbar und mehret euch!“

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953), Zitateheft 2016

Mutterlose

Der einst von Alexander Mitscherlich prophezeiten „vaterlosen“ Gesellschaft folgt im Gleichheitswahn unserer Tage die mutterlose Gesellschaft, die zu einer kinderlosen und folgerichtig zu einer zukunftslosen Gesellschaft wird.

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Liebe zur Arbeit

Wer seine Arbeit liebt, kann sich viele schöne Stunden machen.

Leitspruch von Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Alter

Man wird weiser, aber man vergißt das meiste.

Nora Ephron – amerikanische Autorin und Regisseurin (1941-2012)

Kapitalismus

Kapitalismus ohne die Möglichkeit zu scheitern ist wie Religion ohne Umkehr und Reue.

Allan H. Meltzer – amerikanischer Ökonom (1928-2017)

Erstes Glück

Das erste Glück eines Kindes ist das Bewußtsein, geliebt zu werden.

Don Giovanni Melchiore Bosco – italienischer katholischer Priester und Pädagoge (1815-1888)

Anpacken

Wann, wenn nicht jetzt?
Wo, wenn nicht hier?
Wer, wenn nicht wir?

amerikanisches Sprichwort – wird oft John F. Kennedy (amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident, 1917-1963) oder Robert F. Kennedy (amerikanischer Politiker (1925-1968) zugeschrieben, konnte aber nicht verifiziert werden

Freude

Freude ist ein innerer Zustand. Darum hängt sie nicht von dem ab, was wir besitzen, sondern von dem, was wir sind.

Henry J. van Dyke – amerikanischer Schriftsteller und reformierter Geistlicher (1852-1933); aus „Joy and Power“ (1903)

Bilanz-Wahrheit

Wenn der Wirtschaftsprüfer im Wesentlichen macht, was der Vorstand haben will, und der Aufsichtsrat dazu nickt, nützt es dem Prüfer gar nichts, wenn er Zahlenreihen aus mehreren Jahren vergleicht. Papier ist geduldig, auch wenn es noch so viele ehrenvolle Unterschriften trägt.

Prof. Dr. Peter Littmann – deutscher Manager und Unternehmensberater (*1947)

Wellen

Man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen.

Lebensweisheit

Meisterwerk

Man kann entweder einer Lebenseinstellung ähnlich einem Malen-nach-Zahlen-Modell folgen und innerhalb der anerkannten Linien bleiben oder man entscheidet, daß man sein eigenes Meisterwerk erschaffen will.

James C. „Jim“ Collins – amerikanischer Unternehmensberater, Autor und Dozent (*1958)

Gott

Gott ist etwas, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann.

Anselm von Canterbury – mittelalterlicher christlicher Theologe, Begründer der Scholastik (etwa 1033-1109), aus „Proslogion“ (1077/78)

Liebe

Die Liebe besteht zu drei Viertel aus Neugier.

nach Giacomo Girolamo Casanova – venezianischer Schriftsteller und Abenteurer (1725-1798), aus den „Die Geschichte meines Lebens“ („Histoire de ma vie“, 1794-1798)

Rechtzeitig

Neun von zehn Entscheidungen sind nur falsch, weil sie zu spät getroffen wurden.

Weisheit aus dem Wirtschaftsleben, fälschlich Tom Peters zugeschrieben – amerikanischer Autor und Berater (*1942)

Niedertracht

Die Methode der Niedertracht ist es, zwei Lügen gleichzeitig zu beginnen und die Menschen in Streit zu bringen, welche die Wahrheit ist.

Ezra W. L. Pound – amerikanischer Dichter und Kritiker (1885-1972)

Erfahrungsaustausch

Keiner weiß so viel wie alle.

Weisheit – Zitateheft 2016

Tun

Gut getan ist besser als gut gesprochen.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), aus „Poor Richard’s Almanack“ (Mai 1737), Zitateheft 2003 + 2014

Aufblühen

Überlege, was Dich aufblühen läßt. Dem gehe nach.

Ulrich Schaffer – deutscher Schriftsteller (*1942), Zitateheft 2002 + 2014

Verdienst

Die Menschen, die verdienen, geben es nicht aus, die Menschen, die es ausgeben, verdienen es nicht.

Weisheit

Leben

Du lebst für Dich, wenn Du für Andere lebst.

Ernst-Wilhelm Arnoldi – deutscher Kaufmann, Gründer der Gothaer Versicherungsbank VVaG (1778-1841), aus den „Sittentafeln für den Handlungs-Lehrling“ (1818)

Gleichnis vom reichen Kornbauern

Und er sagte ihnen ein Gleichnis und sprach: Es war ein reicher Mensch, dessen Feld hatte gut getragen. Und er dachte bei sich selbst und sprach: Was soll ich tun? Ich habe nichts, wohin ich meine Früchte sammle. Und sprach: Das will ich tun: Ich will meine Scheunen abbrechen und größere bauen und will darin sammeln all mein Korn und meine Vorräte und will sagen zu meiner Seele: Liebe Seele, du hast einen großen Vorrat für viele Jahre; habe nun Ruhe, iss, trink und habe guten Mut! Aber Gott sprach zu ihm: Du Narr! Diese Nacht wird man Deine Seele von Dir fordern; und wem wird dann gehören, was Du angehäuft hast? So geht es dem, der sich Schätze sammelt und ist nicht reich bei Gott.

Die Bibel, Lukas 12, 16-21 (LUT) – Zitateheft 2013

Anhalten

Halt an, wo läufst Du hin, der Himmel ist in Dir:
Suchst Du Gott anderswo, Du fehlst ihn für und für.

Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus “Der Cherbuinische Wandersmann” (1674), Zitateheft 2013

Aushalten

Kreativität erfordert den Mut, mit Ungewißheit leben zu können.

wird Erich Fromm zugeschrieben – amerikanischer Psychoanalytiker deutscher Herkunft (1900-1980), Zitateheft 2013

Alltägliches

Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

Pearl S. Buck – amerikanische Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1938 (1892-1973), Zitateheft 2013

Altwerden

Mit dem Altwerden ist es wie mit auf einen Berg steigen. Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte, aber umso weiter sieht man.

wird Ingmar Bergman zugeschrieben – schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur (1918-2007), Zitateheft 2013

Ausprobieren

Man lebt 75 Tage länger, wenn man das Glück hat, etwas zu essen, was man vorher noch nie gegessen hat.

japanisches Sprichwort – Zitateheft 2013

Arbeit und Erfolg

Aus gutem Grund steht das Wort Erfolg erst hinter dem Wort Arbeit in jedem Wörterbuch.

Weisheit – Zitateheft 2013

Erfahrungen

Nur ein Idiot glaubt, aus den eigenen Erfahrungen zu lernen. Ich ziehe es vor, aus den Erfahrungen anderer zu lernen.

wird Otto von Bismarck zugeschrieben – deutscher Staatsmann, 1871-90 erster Reichskanzler (1815-1898), Zitateheft 2013

Blickwinkel

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, mit angespannten Situationen umzugehen: Du kannst sie verändern, oder Du kannst Deinen Blickwinkel darauf verändern. Erleuchtung erlangt man durch den Wechsel des Blickwinkels.

Paul Wilson – australischer Autor und Experte für Streßbewältigung (*1949), Zitateheft 2013

Denksport

Unser Kopf ist rund, damit das Denken die Richtung wechseln kann.

Francis Picabia – französicher Schriftsteller, Maler und Grafiker (1879-1953), Zitateheft 2013

Einbezogen sein

Sag es mir und ich werde es hören;
zeig es mir und ich werde mich daran erinnern;
beziehe mich ein und ich werde es wichtig nehmen und mich kümmern.

Weisheit – Zitateheft 2013

Entwicklung

Wenig mehr wird benötigt, um einen Staat vom niedrigsten Barbarentum zum höchsten Wohlstand zu bringen, als Frieden, leichte Steuern und eine passable Justizverwaltung: Der ganze Rest wird vom natürlichen Lauf der Dinge bewirkt.

Adam Smith – englischer Nationalökonom (1723-1790), Zitateheft 2013

Entfaltung

Das Wertvollste im Leben ist die Entfaltung der Persönlichkeit und ihrer schöpferischen Kräfte.

nach Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2013

Erfolgsgeheimnis

Das Geheimnis des Erfolges ist, den Standpunkt des anderen zu verstehen.

wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2013

Erfolg

Zum Erfolg gibt es keinen Lift, man muß die Treppe benutzen.

Emil Oesch – Schweizer Schriftsteller und Verleger (1894-1974), Zitateheft 2013

Erfolg

Erfolg hat drei Buchstaben: TUN!

Lebensweisheit, wird häufig Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832), dies konnte jedoch von der Klassik Stiftung Weimar nicht bestätigt werden, Zitateheft 2013

Wirkungskreis

Jeder Mensch hat einen gewissen Kreis, in welchem er auf unnachahmliche Weise wirken kann. Je kleiner sein Reich, desto gesammelter seine Kraft.

Weisheit, wird häufig Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832), dies konnte aber von der Klassik Stiftung Weimar nicht bestätigt werden, Zitateheft 2013

Familienunternehmen

Familienunternehmen haben einen ganz großen Vorteil und einen ganz großen Nachteil, und beides ist die Familie. Eine Familie in Frieden ist das beste, was es für eine Firma geben kann, eine Familie in Unfrieden ist das schlimmste.

Dr. Peter Zinkann – deutscher Unternehmer, geschäftsführender Gesellschafter Miele & Cie. KG (*1928), Zitateheft 2013

Fasten

Wenn ein Mensch fastet, tut es seinem Körper gut; wenn eine Gemeinschaft fastet – oder sonst Verzicht übt, wächst sie zusammen und in beiden Fällen vereinfacht sich der Zugang zu psychischen und spirituellen Erfahrungen.

Dr. Francoise Wilhelmi de Toledo – Fasten-Ärztin und Autorin (*1953), Zitateheft 2013

Fehlerquote

Die Kunst, ein Geschäft erfolgreich zu führen, läßt sich einfach beschreiben: Mach weniger Fehler als Deine Wettbewerber.

Wolfgang F. Driese – deutscher Banker, Vorstandsvorsitzender der DVB Bank SE (*1949), Zitateheft 2013

Fleiß

Niemand, der es schafft, 360 Tage im Jahr vor Sonnenaufgang aufzustehen, wird scheitern, seine Familie reich zu machen.

chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2013

Für Liebe gemacht

Ich glaube daran, weil dies ein moralisches Universum ist, dann wird Recht siegen, Freundlichkeit wird siegen, Mitgefühl wird siegen, Lachen wird siegen, Liebe, Zuwendung, Teilen wird siegen. Weil wir für Güte gemacht sind. Wir sind für Liebe gemacht.

Desmond Tutu – südafrikanischer anglikanischer Geistlicher, 1986-96 Erzbischof des Erzbistums Kapstadt, Friedensnobelpreis 1984 (*1931), Zitateheft 2013

Copyright by Desmond Tutu, genutzt mit Erlaubnis der Desmond and Leah Tutu Legacy Foundation, alle Rechte vorbehalten.

Friedlich

Diesmal fehlte es dem Westen nicht an Mut und man hat nicht zu spät gehandelt. Etwas wurde erreicht und zwar – und das ist bemerkenswert und vielleicht einzigartig – durch den Verzicht auf jede Art von Gewalt, Zwang oder Drohung.

Paul-Henry Spaak – belgischer Politiker, 1956-61 Nato-Generalsekretär (1899-1972), anläßlich der Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957, gesehen an der Büste von Paul-Henry Spaak vor dem Brüsseler Bahnhof, Zitateheft 2013

Freiheit

Freiheit ist nicht die Macht zu tun was wir wollen, sondern das Recht tun zu können, was wir sollten.

John Emerich Edward Dalberg-Acton, 1st Baron Acton – englischer Historiker, liberaler Katholik und Journalist (1834-1904), Zitateheft 2013

Freundschaft

Die Freunde und das Lächeln sind der Sommer des Lebens

Weisheit, wird oft Jean Paul zugeschrieben – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825), konnte aber nicht bestätigt werden, Zitateheft 2013

Für jeden neuen Tag

Für jeden neuen Tag
einen neuen Gedanken
für Dich und von Dir –

für jeden neuen Tag
ein gutes Wort
für Dich und von Dir –

für jeden neuen Tag
ein fröhliches Lachen
für Dich und von Dir –

an jedem neuen Tag
das Wissen geborgen zu sein
in dem, der Dich liebt –

das schenke Dir Gott.

Wilma Klevinghaus – deutsche Dichterin und Autorin (*1924), Zitateheft 2013

Gute Wünsche

Mögest Du genug Freude haben, um Dich gutmütig zu machen,
genug Versuchungen, um Dich stark zu machen,
genug Sorge, damit Du menschlich bleibst,
genug Hoffnung, um Dich glücklich zu machen.

Wunsch – Zitateheft 2013

Handel

Das Streben nach Handelsverkehr führt Nationen wieder zusammen, besänftigt Kriege, stärkt den Frieden und verwandelt das private Eigentum von Individuen in allgemeinen Wohlstand. (…)
Das Gewerbe ergründet die geheimen Plätze der Erde, erreicht nie gesehene Ufer, erforscht furchterregende Wildnisse, und in unbekannten Sprachen … führt (es) den Handel der Menschheit fort.

Hugh of St. Victor – christlicher Theologe des Mittelalters (1096-1141), aus „Didascalicon“ (um 1128), Zitateheft 2013

Gefühle sind stärker

Ich habe gelernt, daß die Menschen vergessen werden, was Du gesagt hast. Die Menschen werden vergessen, was Du getan hast. Aber die Menschen werden niemals vergessen, welche Gefühle Du in ihnen hervorgerufen hast.

Dr. Maya Angelou – amerikanische Autorin und Menschenrechts-Aktivistin (1928-2014), Zitateheft 2013

Information

Der erfolgreichste Mensch ist üblicherweise der mit den besten Informationen.

Benjamin Disraeli – englischer und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881), Zitateheft 2013

Frieden

Ein Tag wird kommen, an dem es keine anderen Schlachtfelder mehr geben wird als die Märkte, die sich dem Handel öffnen; und die der Geister, die sich den Ideen öffnen.

Victor Hugo – französischer Schriftsteller (1802-1885), in seiner Eröffnungsrede zum Pariser Friedenskongreß am 21. August 1849, Zitateheft 2013

Geld

Geld verdirbt nur denjenigen den Charakter, die schon vorher keinen hatten.

Hans-Peter Zimmermann – Schweizer Autor, Psychologe und Unternehmensberater (*1957), Zitateheft 2013

Gnade reicht weiter

Sie meinen, man solle die Leute nicht erschrecken noch betrüben, sondern immer tröstlich predigen von der Gnade und Vergebung der Sünden in Christo und so sagen sie: „Hörest Du, bist Du ein Ehebrecher, ein Hurer, ein Geizhals oder sonst ein Sünder, glaubest Du nur, so bist Du selig, darfst Dich vor dem Gesetz nicht fürchten, Christus hat alles erfüllet.“ Sie sind wohl feine Osterprediger, aber schändliche Pfingstprediger, denn Sie predigen nichts von der Heiligung des Heiligen Geistes. Denn Christus (will), daß wir nicht allein Vergebung der Sünden, sondern auch das Aufhören von den Sünden hätten. Sie sehen nicht, daß sie Christentum predigen ohne und wider den heiligen Geist, weil sie die Leute wollen lassen in ihrem alten Wesen bleiben und gleichwohl selig sprechen, so doch ein Christ soll den Heiligen Geist haben und ein neu Leben führen oder wissen, daß er keinen Christum habe.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „Von den Conciliis und Kirchen“ (1539), Zitateheft 2013

Gute Theologie

Gute Theologie verbindet das bleibend Wichtige mit dem jetzt Dringlichen. Sie dient dem Verstehen des christlichen Glaubens aus seinen Quellen und historischen Gestalten in Auseinandersetzung mit dem Wahrheitsbewußtsein der eigenen Gegenwart.

Um Wissenschaftlichkeit bemüht sie sich wie um Weisheit; Genauigkeit eignet ihr ebenso wie Verständlichkeit. Die Leidenschaft für die Gottesfrage prägt sie genauso wie der nüchterne Blick wissenschaftlicher Kritik. Sie dient denen, die im Glauben beheimatet sind, aber auch den vielen, die diese Heimat nicht kennen. Gute Theologie unterwirft sich den Maßstäben guter Wissenschaft; aber sie stellt sich zugleich der öffentlichen Debatte. Die Theologie ist nicht die einzige Sprache des Glaubens; vor allem die Sprache des Gebets weist über sie hinaus. Gute Theologie kennt diese Differenz.

Bischof Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber – deutscher evangelischer Theologe, 2003-09 Ratsvorsitzender der EKD (*1942), Zitateheft 2013

Gutes Management

Der gute Manager erreicht sein Ziel. Der schlechte erfindet Entschuldigungen.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. August-Wilhelm Scheer – Aufsichtsratsvorsitzender der IMC AG und ehemaliger Direktor des Instituts für Wirtschaftsinformatik an der Universität des Saarlandes in Saarbrücken (*1941), Zitateheft 2013

Bescheidenheit

Wir sollten uns nicht alles leisten, was wir heute bezahlen können.

Johannes Rau – deutscher Politiker (SPD), 1999-2004 Bundespräsident, (1931-2006), aus „Berliner Rede“ „Chance, nicht Schicksal – die Globalisierung …“ (1999), Zitateheft 2013

Eigene Geschichte schreiben

Jeder möge sein eigener Geschichtenschreiber sein, dann wird er sorgfältiger und anspruchsvoller leben.

Bertolt Brecht – deutscher Schriftsteller und Dramatiker (1898-1956), Buch der Wendungen, Zitateheft 2013

Durchhaltevermögen

Erfolg ist ein Gesetz der Serie und Mißerfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, daß er irgendwann auch Erfolg hat.

wird Thomas Alva Edison zugeschrieben – amerikanischer Erfinder (1847-1931), Zitateheft 2013

Bildung

Die beste Bildung ist die eines starken Charakters.

Leitspruch der Kinderzeitschrift „ZEIT LEO“ – Zitateheft 2013

Aus der Vergangenheit lernen

Unsere Einsichten in die Vergangenheit prägen unsere Perspektiven für die Zukunft.

Motto der Historischen Gesellschaft der Deutschen Bank e.V. – Zitateheft 2013

Aufschlußreich

Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2013

Toleranz

Toleranz bewährt sich darin, daß sie beides zusammenhält: den Streit um die Wahrheit und die Fähigkeit zum Frieden.

Bischof Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber – deutscher evangelischer Theologe, 2003-09 Ratsvorsitzender der EKD (*1942), Zitateheft 2013

Das Heilige

Um das Heilige zu erreichen, bieten sich dem modernen Menschen zwei Wege an: die Eroberung des Universums und die Kommunikation. Beide führen in die Leere. Ein Flug ins All endet ebenso im Nichts wie ein gigantisches Wissen. Der Christ glaubt an das Heilige in der menschlichen Natur, so fragil sie auch sein mag. Der Mensch ist heilig, weil Gott mit ihm redet.

Michel Dubost – französischer katholoscher Geistlicher, seit 2000 Bischof von Evry-Corbeil-Essones (*1942); in seinem Buch : „Etre chrétien aujourd’hui“ (Pygmalion) , Zitateheft 2013

Demokratie und Wahrheit

Politik kann nicht darüber befinden, was richtig und was falsch ist, aus dem einfachen Grund, weil sie es auch nicht weiß. Deshalb organisiert [demokratische] Politik ein Verfahren, um festzulegen, was in einer Gesellschaft gelten soll. Das demokratisch ermittelte Ergebnis gilt, ist aber nicht notwendigerweise richtig.

Das zentrale Prinzip demokratischer Entscheidung, nämlich die Mehrheitsentscheidung, hat zur logischen Voraussetzung, daß es keinen Wahrheitsanspruch gibt. Über Wahrheiten läßt sich nicht abstimmen.

Es gehört zu den ebenso verbreiteten wie bedenklichen Verirrungen der politischen Kultur in Deutschland, daß sich Mehrheiten immer wieder gerne einreden, das Vorhandensein dieser Mehrheit sei gleichzeitig auch der Nachweis für die Richtigkeit der eigenen Position. Das Gegenteil ist richtig. Hätte man die Richtigkeit der eigenen Position nachweisen können, wäre die Abstimmung unnötig oder unsinnig gewesen.

Prof. Dr. Norbert Lammert – deutscher Politiker (CDU), seit 2005 Präsident des Deutschen Bundestages (*1948), Zitateheft 2013

Gott

Daß Gott am Anfang ist und daß er am Ende sein wird, daß er frei ist über die Welt und daß er uns das Wissen läßt, das ist Barmherzigkeit, Gnade, Vergebung, Trost.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus „Schöpfung und Fall“ (1937), Zitateheft 2013

Bedeutung

Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren, daß man für andere Menschen etwas sein kann.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus seinem Brief an Eberhard Bethge aus der Haft vom 14.08.1944

Informationsflut

Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst.

Rudolf Augstein – deutscher Gründungsunternehmer, Journalist und Verleger: Der Spiegel (1923-2002)

Wert der Welt

Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

wird Oscar Wilde zugeschrieben – irischer Schriftsteller (1854-1900), Zitateheft 2016

Hoffnung

Wir sind alle in derselben Gosse, aber einige wenige blicken zu den Sternen auf.

Oscar Wilde – irischer Schriftsteller (1854-1900), aus „Lady Windermeres Fächer“ („Lady Windermere’s Fan: A Play About a Good Woman“, 1892)

Geschwindigkeit

Ich habe immer festgestellt, daß die Geschwindigkeit des Bosses auch die Geschwindigkeit des Team ist.

Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (*1924)

Team

Letzten Endes kann man alle wirtschaftlichen Vorgänge auf drei Worte reduzieren: Menschen, Produkte und Gewinne. Wenn man kein gutes Team hat, kann man mit den beiden anderen nicht viel anfangen.

Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (*1924), Zitateheft 2016

Schlüssel zum Erfolg

Der Schlüssel zum Erfolg sind nicht Informationen, es sind Menschen.

Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (*1924)

Ideen vermitteln

Sie können großartige Ideen haben, aber wenn Sie sie nicht vermitteln können, bringen die Ideen Ihnen gar nichts.

Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (*1924), Zitateheft 2013

Arbeit

Je mehr Freude du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), aus „A Connecticut Yankee in King Arthur`s Court“ (1889), Kap. XXVIII, Zitateheft 2013

Irischer Segen

Die Straße komme Dir entgegen
der Wind stärke Dir den Rücken
die Sonne scheine warm in Dein Gesicht
der Regen falle sanft auf Deine Felder
und bis wir uns wiedersehen
berge Dich Gott in der Tiefe seiner Hand.

irischer Segen – Zitateheft 2013

Innere Schönheit

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Christian Morgenstern – deutscher Schriftsteller (1871-1914), Zitateheft 2013

Innovation

Wer wirklich Neues erdenken will, kann nicht verrückt genug sein.

wird Niels Bohr zugeschrieben – dänischer Physiker, Physiknobelpreis 1922 (1885-1962), was aber in dieser Form vom Niels Bohr Archiv in Kopenhagen nicht bestätigt werden konnte, Zitateheft 2013

Kunden wahrnehmen

Man wird nicht dadurch stärker, daß man wächst. Man wird nur instabiler. Stärker wird man dadurch, daß man sich verändert. Handel heißt Wahrnehmung. Man muß den Kunden immer beobachten.

Prof. Götz W. Werner – deutscher Unternehmensgründer: dm-drogerie markt (*1944), Zitateheft 2013

Jahreslosung 2013

Wir haben hier keine bleibende Stadt, sondern die zukünftige suchen wir.

Die Bibel, Hebräer 13,14 (LUT) – Zitateheft 2013

Liebe

Dunkelheit kann keine Dunkelheit vertreiben; nur Licht kann das. Haß kann keinen Haß vertreiben; nur Liebe kann das.

Martin Luther King jr. jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), Zitateheft 2013

Lernen

Was mich antreibt ist das Lernen und die Erfahrung, die man beim Schritt ins Ungewisse gewinnt.

Evelyne Binsack – Schweizer Bergführerin, Helikopterpilotin, Abenteurerin, Buchautorin und Referentin (*1967), Zitateheft 2013

Mit der Zeit gehen

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Dr. Volker van Rüth – deutscher Bankier, persönlich haftender Gesellschafter des Frankfurter Bankhauses Hauck & Aufhäuser (*1961), Zitateheft 2013

Leidenschaft

Erfinden ist unendlich viel schöner als erfunden zu haben

Carl Friedrich Benz – Erfinder des modernen Automobils (1844-1929), Zitateheft 2013

Tollkühn

Bleibt mutig, bleibt tollkühn! Findet heraus was Ihr wirklich liebt.

Steve Jobs – amerikanischer Gründungsunternehmer, Apple (1955-2011), vor Absolventen der Stanford University, 12. Juni 2005, Zitateheft 2016

Leidenschaft

Der einzige Weg, großartige Arbeit zu machen, ist, daß man liebt, was man tut. Wenn Ihr es noch nicht gefunden habt – sucht weiter. Gebt Euch nicht zufrieden.

Steve Jobs – amerikanischer Gründungsunternehmer, Apple (1955-2011), vor Absolventen der Stanford University am 12. Juni 2005, Zitateheft 2013

Lebenslanges Lernen

Meister bin ich, Geselle war ich, Lehrling werde ich immer sein.

Hans-Günther Mack – deutscher Unternehmer, Geschäftsführender Gesellschafter der Handwerksbäckerei Mack GmbH & Co.KG (*1958), Zitateheft 2013

Ausdauer

Nur wer tief genug taucht, findet die größten Perlen.

Ingo Nix – deutscher Portfoliomanager (*1970)

Kirchliches Zukunftsprojekt

Zukunftsprojekt für die Kirche: Der Globalisierung eine Seele geben.

René Rémond – französischer Historiker (1918-2007)

Geschäftskunst

Gut im Geschäft zu sein ist die faszinierendste Art der Kunst.

Andy Warhol – amerikanischer Künstler (1928-1987)

Presse-Echo

Achte nicht darauf, was sie über Dich schreiben. Miß es einfach in Zentimetern.

Andy Warhol – amerikanischer Künstler (1928-1987), Zitateheft 2013

Schlicht

Die einfachen Handlungen, die wir jeden Tag zu Hause ausführen, sind wichtiger für die Seele als ihre Schlichtheit vermuten lässt.

wird Thomas More zugeschrieben – englischer Staatsmann und humanistischer Schriftsteller (1478-1535), Zitateheft 2013

Samen

Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.

Tertullian – früher christlicher Schriftsteller (* um 150, + um 230), Zitateheft 2013

Nächstenliebe

Wenn du nicht 100 Leute ernähren kannst, dann ernähre zumindest einen.

Weisheit, wird oft Mutter Teresa zugeschrieben – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), konnte aber vom Mother Teresa Center nicht bestätigt werden, Zitateheft 2013

Nachdenken

Wir beide bestehen darauf, beinahe jeden Tag viel Zeit dafür zu haben, nur dazusitzen und nachzudenken. Das ist sehr ungewöhnlich in der amerikanischen Geschäftswelt. Wir lesen und denken nach. Also lesen und denken Warren und ich mehr und tun weniger als die meisten Geschäftsleute. Wir tun das, weil wir diese Art zu leben mögen. Aber letztlich hat diese Eigenheit eine positive Auswirkung auf uns selbst.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2013

Guter Ruf

Es dauert 20 Jahre, einen guten Ruf aufzubauen und fünf Minuten ihn zu ruinieren. Wenn Sie darüber nachdenken, werden Sie die Dinge anders angehen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930), Zitateheft 2013

Planung und Organisation

Das geschäftliche Risiko erhöht sich immer dann, wenn man nicht genau weiß, was man tut.

Warren Buffet – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2013

Selektion

Erstens brauchen Sie zwei Stapel. Trennen Sie Unternehmen, die Sie verstehen und vernünftig vorhersagen können von denen, die Sie nicht verstehen und nicht vernünftig vorhersagen können. Ein Beispiel ist Kaugummi gegen Software. Sie müssen außerdem erkennen, was Sie wissen können und was Sie nicht wissen können. Legen Sie alles, was Sie nicht verstehen können oder was schwer vorherzusagen ist, auf einen Stapel. Das ist der zu schwierige Stapel.

Sobald Sie den anderen Stapel kennen, ist es wichtig, über die Unternehmen in diesem Stapel viel zu lesen, etwas über die Branchen zu lernen, Hintergrundinformationen zu bekommen usw. Lesen Sie viele Jahres- und Quartalsberichte usw. Lesen Sie über die Konkurrenten.

Ich möchte den Preis einer Aktie nicht vor meiner Analyse wissen. Ich möchte die Arbeit tun und einen Wert für die Aktie schätzen und den dann mit dem aktuellen Angebotspreis vergleichen. Wenn ich den Preis im Voraus weiß, könnte das meine Analyse beeinflussen.

nach Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2013

Traum oder Ziel?

Ein Traum ist bloß ein Traum. Ein Ziel ist ein Traum mit einer Deadline.

Harvey Mackay – amerikanischer Unternehmer und Autor des New York Times-Nummer 1 Bestsellers (2005) „Swim With The Sharks Without Being Eaten Alive“ (*1932), Zitateheft 2013

Sicherheit

Ohne Sicherheit ist keine Freiheit.

Wilhelm von Humboldt – deutscher Gelehrter und Staatsmann, Mitgründer der Universität Berlin (1767-1835), aus „Schriften zur Anthropologie und Geschichte“, Zitateheft 2013

Sinn des Daseins

Den Sinn des Daseins erfüllen wir dadurch, daß wir Werte verwirklichen.

Viktor Frankl – österreichischer Neurologe und Psychiater (1905-1997), aus „Der leidende Mensch“ (1975), Zitateheft 2013

Traumreise

In Deinen Träumen reist Dein Herz.

Pablo Neruda – chilenischer Dichter, Literaturnobelpreis 1971 (1904-1973), Zitateheft 2013

Überleben

Die Welt wird überleben. Sie hat bisher alle Dummheiten der Menschen überlebt, genau wie unzählige Veränderungen durch Mutter Natur, und wird es auch diesmal tun.

Jim Rogers – amerikanischer Investor, Wirtschafts-Kommentator und Autor (*1942), Zitateheft 2013

Treue

Niemand auf der ganzen Welt übertrifft die Germanen an Treue.

Publius Cornelius Tacitus – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2013

Trösten

Mitunter heilen, oft lindern, immer trösten.

Dr. Edward Livingston Trudeau – kanadischer Lungenspezialist (1848-1915), Zitateheft 2013

Über die Liebe

Die Liebe ist die einzige Leidenschaft, die mit einer Münze bezahlt wird, die sie selber prägt.

Stendahl – eigentlich Henri Beyle, französischer Schriftsteller (1783-1842), aus „Von der Liebe“ („De l´amour“, 1822), Zitateheft 2013

Recht und Steuern

Ein König richtet das Land auf durch Recht;
wer aber viel Steuern erhebt, richtet es zugrunde.

Die Bibel, Sprüche 29,4 (LUT) – Zitateheft 2013

Über das Glücklichsein

Wenn Du eine Stunde lang glücklich sein willst, mach ein Nickerchen. Wenn Du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn Du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn Du ein Leben lang glücklich sein willst, hilf Deinen Nächsten.

chinesische Weisheit, gehört von Prem Watsa – kanadischer Investor, Vorsitzender und Gründer von Fairfax Financial Holdings  (*1950), Zitateheft 2013

Vertrauen

Je mehr unser Unternehmen wächst, desto wichtiger wird es, Verantwortung zu delegieren und die Mitarbeiter zu Eigeninitiative aufzufordern. Das verlangt ein hohes Maß an Toleranz. Mitarbeiter, denen wir Autorität und Verantwortung übertragen, wollen – wenn sie gut sind – ihre Aufgaben selbständig erledigen.

Fehler wird es immer geben. Aber die Fehler der Mitarbeiter, die meist die richtigen Dinge tun, sind nicht so gravierend wie die, die dadurch entstehen, daß das Management den Verantwortlichen genau vorschreiben will, wie sie ihre Arbeit zu verrichten haben.

Ein Management, das überkritisch auf Fehler reagiert, zerstört Eigeninitiative. Doch Mitarbeiter mit persönlichem Engagement sind lebenswichtig, wenn ein Unternehmen weiter wachsen will.

William L. McKnight – amerikanischer Geschäftsmann und Philanthrop, der mit dieser Einstellung 3M zur Weltfirma machte (1887-1978), Zitateheft 2013

Unternehmensgeschichte

Mir hilft die Kenntnis der Unternehmensgeschichte, das Wissen um die Höhen und Tiefen über die Jahrhunderte, sehr. In verzagten Tagen macht mir diese Kenntnis Mut. In mutigen Tagen mahnt sie mich zur Vorsicht und Nachdenklichkeit. Selbst in einer langen Periode ungewöhnlicher und ungebrochener Prosperität beweist die Unternehmensgeschichte, daß nichts ewig ist, daß der Wandel unverändert gilt.

Dr. Roland Horster – langjähriger Generalbevollmächtigter der Fürsten zu Castell, 1978-2010 (*1940), Zitateheft 2013

Vor Gott

Wer vor Gott kniet, kann vor Menschen aufrecht stehen.

wird Wilhelm Busch zugeschrieben – deutscher evangelischer Pfarrer, Prediger und Schriftsteller in Essen (1897-1966), Zitateheft 2013

Von Laien und Experten

Fürchtet nicht, etwas Neues zu versuchen. Laien haben die Arche Noah gebaut, Experten die Titanic.

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950), Zitateheft 2013

Beziehung statt rauschendes Fest

Lieber bei McDonald‘s mit Bällchenbad Hochzeit feiern und das ganze Geld, die Zeit, die Kraft, die Liebe und die Kreativität in die Beziehung investieren. Dann sähe es in vielen Ehen besser aus. Die Hochzeit sollte man viel tiefer hängen und die Ehearbeit viel höher.

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950)

Ewige Liebe

Jesus liebt Dich, fängt Weihnachten damit an und hört am Kreuz damit nicht auf. Es geht weiter, auch heute und morgen und übermorgen und…

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950)

Gott und der Mensch

Das waren noch Zeiten, als Gott Mensch wurde. Heute spielt der Mensch Gott. Aber zum Glück gibt es Gott nicht im Reagenzglas, sondern nur im Stall, am Kreuz und in den Herzen seiner Menschen.

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950)

Was statt wie

Sag den Menschen niemals, wie sie etwas tun sollen. Sag ihnen, was sie tun sollen, und sie werden Dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.

George Smith Patton – amerikanischer General (1885-1945), Zitateheft 2013

Wandel

Sich zu verbessern heißt sich zu verändern, um also perfekt zu sein, muß man sich oft verändert haben.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), aus seiner Kongreßrede vom 17. Januar 1952, Zitateheft 2013

Wahrheit

Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, sondern wir müssen uns nach ihr richten.

Matthias Claudius – deutscher Dichter (1740-1815), aus einem Brief an seinen Sohn Johannes 1799, Zitateheft 2013

Vollenden

Lege das Ruder erst dann nieder, wenn das Boot an Land ist.

afrikanisches Sprichwort – Zitateheft 2013

Zufriedene Kunden

Kein anderer kann Dir besser einen Job garantieren als zufriedene Kunden. Das ist die einzige Sache, die funktioniert. Nichts schafft mehr Arbeit als Produkte und Dienstleistungen, die die Kunden zufriedenstellen.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935), Zitateheft 2013

Schicksal

Kontrolliere Dein Schicksal oder jemand anderes tut es.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935)

Wettbewerbsfähigkeit

Wenn Du keinen Wettbewerbsvorteil hast, dann nimm nicht am Wettbewerb teil.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935)

Realitäten

Stell Dich den Realitäten, auch wenn es unbequem ist, und sprich alles offen aus, auch wenn es schmerzt.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935)

Werte schöpfen

Es gibt einen Zusammenhang zwischen Charakter und Leistungsfähigkeit. Wer Du bist und was Du glaubst wirkt sich auf diejenigen aus, die von Dir Führungsqualitäten erwarten. Die Werte, die Du lebst werden sich letztendlich über Dein ganzes Unternehmen erstrecken.

Walter Wright – amerikanischer Wirtschaftsjournalist (*1942), Zitateheft 2013

Gutes

Wer das Gute in anderen sucht, entdeckt das Beste in sich selbst.

wird Martin Walsh zugeschrieben – englischer Filmcutter (*1955), Zitateheft 2013

Wahrheit siegt

Lügen laufen Kurzstrecken, aber die Wahrheit läuft Marathon.

Michael Jackson – amerikanischer Musiker und Sänger (1958-2009), Zitateheft 2013

Zukunft

Zukunft ist, was wir daraus machen.

Lebensweisheit – Zitateheft 2013

Zweifel

Wir würden viel mehr Dinge zustande bringen, wenn wir sie nicht für unmöglich hielten.

Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes – französischer Staatsmann und Minister (1721-1794), aus „Pensées et Maximes“ (1802), Zitateheft 2013

Zusammenhalt

Die Familie, die zusammen betet, hält zusammen.

Al Scalpone – amerikanischer Schriftsteller und Werbetexter (1913-2000), Zitateheft 2013

Segen

Ich wünsche Dir keinen Pfad frei von Wolken,
Noch ein Leben auf einem Bett aus Rosen,
nicht, daß Du niemals bedauern mußt,
noch, daß Du niemals Schmerz fühlen sollst.
Nein, das ist nicht mein Wunsch für Dich.
Mein Wunsch für Dich ist:
Daß Du mutig sein mögest, in Zeiten, in denen Du auf die Probe gestellt wirst,
wenn Dir andere Kreuze auf die Schultern legen.
Wenn Berge erklimmt und Abgründe überquert werden müssen;
wenn Hoffnung nur spärlich durchscheint.
Daß jede Gabe, die Gott Dir gab mit Dir wachsen möge.
Und Dich die Gabe der Freude an alle weitergeben läßt, denen Du wichtig bist.
Daß Du immer einen Freund haben mögest, der diesen Namen verdient hat.
Dem Du vertrauen kannst,
und der Dir in Zeiten der Traurigkeit hilft.
Der den Stürmen des täglichen Lebens an Deiner Seiten trotzt.
Einen Wunsch habe ich noch für Dich:
Daß Du in jeder Stunde voll Glück und Schmerz Gott nah bei Dir fühlen mögest
Das ist mein Wunsch für Dich und alle, Die sich um Dich sorgen.
Das ist meine Hoffnung für Dich, jetzt und für immer.

irischer Segen – Zitateheft 2013

Begeisterung

Begeisterung ist eine der wertvollsten Eigenschaften der Welt.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Chancen im Wandel

Ideen gewinnt man aus der scharfen Beobachtung des Wandels der Zeit, denn in jedem Wandel liegen neue Chancen.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Wettbewerbsvorteil

Der sicherste Weg, eine Führung zu verteidigen ist immer, den Vorsprung zu den Mitbewerbern weiter auszubauen.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Dauerhaftes Wachstum

Dauerhaft erfolgreiche Wachstumsstrategien setzen auf die eigene Kraft und deren Entfaltung und nicht auf den Rückenwind der Konjunktur.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Realismus

Der realistische Mensch begreift seine Abhängigkeit von Gottes Hilfe und Bewahrung.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Gegenwart gestalten

Gegenwart zu gestalten heißt: Packen wir es konsequent an und nicht: Warten wir es ab und reden wir nochmal darüber.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Aus der Vergangenheit lernen

Wer die Vergangenheit nicht kennt, wird die Zukunft nicht in den Griff bekommen.

Golo Mann – deutscher Historiker und Schriftsteller (1909-1994), aus einem Feuilleton-Artikel in der „Süddeutschen Zeitung“ (1971)

Wie schwer es ist, die Zukunft einzuschätzen

So sagte im Jahr 1927: „Wer … will Schauspieler sprechen hören?“

Harry M. Warner, Mitbegründer der Warner Brothers-Filmgesellschaft (1881-1958)

1946: „Das Fernsehen wird nach den ersten 6 Monaten am Markt scheitern.“

Darryl F. Zanuck, Mitbegründer der 20th Century Productions (1902-1979)

1962: „Uns gefällt ihr Sound nicht, und Gitarrenmusik ist ohnehin nicht gefragt.“

Begründung der Plattenfirma DECCA, warum sie die Beatles nicht unter Vertrag nehmen wollte

1977: „Es gibt keinen Grund dafür, daß jemand einen Computer zu Hause haben wollte.“

Ken Olson, Präsident der Digital Equipment Corp. (1926-2011)

Anfangen

Wer das erste Knopfloch verfehlt, kommt mit dem Zuknöpfen nicht mehr zurande.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Einzelheiten, Maximen und Reflexionen“ (1833), Zitateheft 2013

Gemeinschaft

Wie Schneeflocken sind Christen sehr schwach,
doch wenn sie zusammenkleben können sie den Verkehr aufhalten.

Dr. Vance Havner – amerikanische Pastor und Autor (1901-1986)

Langzeit-Investment

Dauerhafter Wohlstand entsteht dadurch, daß man großartige Firmen über lange Zeit besitzt.

Unternehmens-Motto von Jensen Investment Management – amerikanisches Asset-Management Unternehmen

Glaube ist

Glaube ist, daran festzuhalten, daß das scheinbar unbeantwortete Gebet vieler Jahre keine sinnlose Übung ist, sondern ein Mittel, durch das Gott seine Großen, ewigen Ziele erreicht – zu seiner Zeit.

Dr. Pamela Reeve – amerikanische Theologin, Multnomah University (1916-2013)

Schneller lernen

Der einzige nachhaltige Wettbewerbsvorteil ist die Fähigkeit, schneller zu lernen, als die Konkurrenz.

Arie de Geus – niederländischer Autor, ehemaliger Direktor der Shell International Petroleum (*1930)

Klatschen und Pfeifen

Wo geklatscht wird, kann auch gepfiffen werden.

Prof. Dr. Dr. Walter Jens – deutscher Rhetorik-Professor, Universität Tübingen, Predigtpreis 2002 (1923-2013)

Autor

Auf die Frage, was er tun würde, wenn er noch einmal jung wäre: „Ich würde wieder Steuerratgeber schreiben. Wie hätte ich sonst so schnell Millionär werden können?“

Franz Konz – deutscher Steuerexperte und Autor, u.a. „1.000 ganz legale Steuertricks“ (1926-2013)

Das Naheliegende

Manche Menschen kommen in ein dunkles Zimmer und beginnen emsig zu arbeiten.
Sie ergründen die Ursachen der Dunkelheit, finden Schuldige und erstellen ein mittelfristiges Konzept zur schrittweisen Reduzierung der Finsternis.
Und dann kommt einer und macht einfach das Licht an!

Weisheit – Zitateheft 2012 + 2013

Danken

Nur wer für das Geringe dankt, empfängt auch das Große.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Auszug aus „Gemeinsames Leben“ (1939), Zitateheft 2012 + 2013

Zukunftsgestaltung

Der beste Weg, die Zukunft vorauszusagen, ist, sie zu gestalten.

wird Willy Brandt zugeschrieben – deutscher Politiker (SPD), 1969-74 Bundeskanzler, Friedensnobelpreis 1971 (1913-1992), konnte von der Bundeskanzler-Willy-Brandt-Stiftung d.ö.R. nicht bestätigt werden, Zitateheft 2012

Zeitdruck

Gäbe es die letzte Minute nicht, so würde nie etwas fertig werden.

Sprichwort – Zitateheft 2012

Zeit heilt

Ein einziger Grundsatz wird Dir Mut geben, nämlich, daß kein Übel ewig währt.

wird Epikur von Samos zugeschrieben – griechischer Philosoph (341-270 v. Chr.), Zitateheft 2012

Zehn Gebote der Gelassenheit

Johannes XXIII. hatte mit sich selber immer Schwierigkeiten und er sagte sich immer: „Nimm Dich nicht so wichtig.“ Damit er als Diplomat nicht immer ins Fettnäpfchen trat, formulierte er einige Vorsätze, die er dann bis zu zehn Stück ausbauen mußte. Bekannt wurden sie als „Dekalog der Gelassenheit“:

1. Leben
Nur für heute werde ich mich bemühen, den Tag zu erleben, ohne das Problem meines Lebens auf einmal lösen zu wollen.

2. Sorgfalt
Nur für heute werde ich großen Wert auf mein Auftreten legen: vornehm in meinem Verhalten; ich werde niemand kritisieren, ja ich werde nicht danach streben, die anderen zu korrigieren oder zu verbessern – nur mich selbst.

3. Glück
Nur für heute werde ich in der Gewißheit glücklich sein, daß ich für das Glück geschaffen bin – nicht für die anderen, sondern auch für diese Welt.

4. Realismus
Nur für heute werde ich mich den Umstände anpassen, ohne zu verlangen, daß die Umstände sich an meine Wünsche anpassen.

5. Lesen
Nur für heute werde ich zehn Minuten meiner Zeit einer guten Lektüre widmen; wie die Nahrung für das Leben des Leibes notwendig ist, ist eine gute Lektüre notwendig für das Leben der Seele.

6. Handeln
Nur für heute werde ich eine gute Tat vollbringen, und ich werde es niemandem erzählen.

7. Überwinden
Nur für heute werde ich etwas tun, für das ich keine Lust habe zu tun: sollte ich mich in meinen Gedanken beleidigt fühlen, werde ich dafür sorgen, daß es niemand merkt.

8. Vertrauen
Nur für heute werde ich fest glauben (selbst wenn die Umstände das Gegenteil zeigen sollten), daß die gütige Vorsehung Gottes sich um mich kümmert, als gäbe es sonst niemanden auf der Welt.

9. Mut
Nur für heute werde ich keine Angst haben. Ganz besonders werde ich keine Angst haben, mich an allem zu freuen, was schön ist – und ich werde an die Güte glauben.

10. Planen
Nur für heute werde ich ein genaues Programm aufstellen. Vielleicht halte ich mich nicht genau daran, aber ich werde es aufsetzen – und ich werde mich vor zwei Übeln hüten: der Hetze und der Unentschlossenheit.

Papst Johannes XXIII. – eigentlich Angelo Guiseppe Roncalli, 1958-63 Heiliger Vater, wird auch der „Konzilspapst“ oder wegen seiner Bescheidenheit und Volksnähe „il Papa buono“ – „der gute Papst“ genannt (1881-1963), Kompilation aus den „Geistlichen Tagebüchern von Joh. XXIII.“, Zitateheft 2012

Wunder

Wunder stehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspurch zu unserem Wissen von der Natur.

in Anlehnung an Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2012

Wettbewerbsvorteil

Der Schlüssel zum Investieren ist nicht zu beurteilen, wie sehr eine Branche die Gesellschaft beeinflussen oder wie sehr sie wachsen wird, sondern stattdessen den Wettbewerbsvorteil jedes einzelnen Unternehmens zu bestimmen und vor allem die Beständigkeit dieses Vorteils.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Weise handeln

Die Geschichte lehrt, daß sich Menschen und Nationen erst dann weise verhalten, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind.

Abba Eban – eigentlich Aubrey Solomon Eban, israelischer Politiker und Diplomat (1915-2002), in einer Rede in London am 16.12.1970, Zitateheft 2012

Wegbegleiter

Solche wähle zu Begleitern auf des Lebens Bahn, die Dein Herz und Deinen Geist erweitern.

Lebensweisheit – Zitateheft 2012

Wahrheit

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

André Gide – französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1947 (1869-1951), Zitateheft 2012

Vorlieben

Einige Leute trinken gerne Bier, ich denke gerne nach.

wird Reinhard Mohn zugeschrieben – deutscher Verleger, führte den Bertelsmann Verlag in der 5. Generation zum Weltkonzern (1921-2009), Zitateheft 2012

Voraussehen

Je weiter wir in die Vergangenheit schauen können, desto weiter können wir in die Zukunft sehen.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), aus „Maxims“, 2. März 1944 Royal College of Physicians, London, Zitateheft 2012

Vertrauen statt Diversifikation

Ich werde im Laufe der Zeit immer überzeugter, daß die richtige Form der Kapitalanlage darin besteht, recht große Beträge in Unternehmen zu investieren, von denen man denkt, etwas zu verstehen, und deren Management man vollständig vertraut. Es ist ein Fehler, zu denken, man begrenze sein Risiko, indem man sein Geld zu sehr auf Unternehmen verteilt, von denen man wenig weiß und denen man nicht richtig vertraut. Eigenes Wissen und Erfahrung sind definitiv begrenzt, und es gibt selten mehr als zwei oder drei Unternehmen, in die ich zu einem Zeitpunkt volles Vertrauen setze.

John Maynard Keynes – britischer Volkswirt und Investor (1883-1946), in einem Brief an Francis Scott, Vorstandsvorsitzender der Provincial Insurance am 15.8.1934, Zitateheft 2012

Hatte Keynes‘ Vermögen Ende 1929 nur 7.815 Pfund betragen, so erreichte es im Jahre 1936 mit 506.522 Pfund seinen Höchststand. In der anschließenden Börsenkrise brach der Depotwert dann bis auf rund 200.000 Pfund ein. Ende 1945 betrug sein Vermögen 411.238 Pfund, was auf aktuelle Verhältnisse umgerechnet 22 Millionen Euro entsprechen würde.

Vermächtnis

Ich werde kein Geld hinterlassen. Ich werde nicht die schönen und kostbaren Dinge des Lebens hinterlassen. Aber ein engagiertes Leben möchte ich hinterlassen…
Wenn ich jemandem auf meinem Weg helfen kann,
wenn ich jemanden mit einem Wort oder einem Lied aufmuntern kann,
wenn ich jemandem zeigen kann, daß er auf dem falschen Weg ist,
dann wird mein Leben nicht vergebens sein.

Wenn ich meine Pflicht als Christ tun kann,
wenn ich die Botschaft des Herrn verkünden kann,
dann wird mein Leben nicht vergebens gewesen sein.

Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964  (1929-1968), aus seiner Predigt „The Drum Major Instinct” vom 4. Februar 1968, Zitateheft 2012

Verkaufen

Man kann alles verkaufen, wenn es gerade in Mode ist. Das Problem besteht darin, es in Mode zu bringen.

Ernest Dichter – amerikanischer Sozialforscher, Pionier der Marktpsychologie (1907-1991), Zitateheft 2012

Vergebung

Vergib stets Deinen Feinden, nichts ärgert sie mehr.

wird oft Oscar Wilde zugeschrieben – irischer Schriftsteller (1854-1900), kann aber in seinen Schriften nicht nachgewiesen werden, Zitateheft 2012

Vereinfache

Große Anführer sind fast immer große Meister im Vereinfachen.

Colin Powell – amerikanischer General und Politiker, 2001-05 Außenminister (*1937), Zitateheft 2012

Unternehmensziel

Viele Leute nehmen fälschlicherweise an, daß ein Unternehmen nur besteht, um Geld zu verdienen. Obwohl das ein wichtiger Bestandteil für das Bestehen des Unternehmens ist, müssen wir tiefer gehen und die wahren Gründe für unser Bestehen finden. Menschen kommen zusammen und existieren als eine Institution, die wir Unternehmen nennen, und sind in der Lage, gemeinsam etwas zu erreichen, was sie einzeln nicht erreichen könnten – sie leisten einen Beitrag zur Gesellschaft.

David Packard – Gründer von Hewlett-Packard (1912-1996), in einer Rede an HP-Manager am 8. März 1960, Zitateheft 2012

Umsetzung

Eine Idee ist nur gut, wenn man etwas daraus macht.

Fritz Müller – deutscher Gründungsunternehmer, GEMÜ Gebr. Müller Apparatebau GmbH & Co. KG (*1939), Zitateheft 2012

Umsatz

Reines Umsatzdenken ist Einbildung, Gewinndenken ist Vernunft, Gemeinkosten laufen auf zwei Beinen.

Felix Dennis – britischer Verleger und Gründungsunternehmer (*1947), Zitateheft 2012

Tun

Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist.

wird Nelson Mandela zugeschrieben – südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, 1994-99 Präsident, Friedensnobelpreis 1993 (1818-2013), konnte aber von der Nelson Mandela Foundation nicht bestätigt werden, Zitateheft 2012

Treue

Meine Art der Treue war die Treue zum Heimatland, nicht zu seinen Institutionen oder Amtsinhabern. Das Land ist das Wirkliche, das Wesentliche, das Ewige. Es ist dasjenige, über das man wachen muß und um das man sich kümmern muß und demgegenüber man treu sein muß. Institutionen sind belanglos, sie sind lediglich Kleidung, und Kleidung kann sich abtragen, kann in Fetzen gehen, kann unbequem werden, kann aufhören, den Körper vor Winter, Krankheit und Tod zu schützen.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), aus „A Connecticut Yankee in King Arthur’s Court“ (1889), Zitateheft 2012

Tatkräftig

Menschen diskutieren; die Natur handelt.

Voltaire – eigentlich François Marie Arouet, französischer Philosoph und Schriftsteller (1694-1778), Zitateheft 2012

Synergie

Es gibt wirklich eine große Überschneidung zwischen Unternehmertum und Investieren. Unternehmer zu sein hat mich zu einem besseren Investor gemacht und Investor zu sein hat mich zu einem besseren Unternehmer gemacht.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), aus „Warren Buffett’s Managment Secrets“ (2009), Zitateheft 2012

Stille

Den Wert der Stille erkennt man im Lärm.

Carmen Rubinacci – deutsche Farbdesignerin, Dipl.-Ing. Architektur (*1964), Zitateheft 2012

Simplify

Es sind immer die einfachsten Ideen, die außergewöhnliche Erfolge haben.

Leo N. Tolstoi – russischer Schriftsteller (1828-1910), aus „Krieg und Frieden“ (1869), Zitateheft 2012

Sieg

Nach dem Sieg hast Du mehr Feinde.

wird Marcus Tullius Cicero zugeschrieben – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), gesehen im Ashmolean Museum in Oxford, Zitateheft 2012

Selbststeuerung

Der Stundenlohn ist in Dänemark zwar viermal so hoch, aber unsere Beschäftigten dort sind auch viermal so produktiv wie ihre Kollegen in Ungarn und Tschechien. Denn die Lohnkosten machen nur ein Drittel der Produktionskosten aus. Wir brauchen in Billund zum Beispiel nur eine Führungskraft für 80 Mitarbeiter, weil sie hochqualifiziert sind und sich selbst führen können.

Jørgen Vig Knudstorp – dänischer Manager, LEGO (*1968), Zitateheft 2012

Sehen

Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Geschehenen.

wird Blaise Pascal zugeschrieben – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662), Zitateheft 2012

Segen

Es gibt nichts Größeres, als daß ein Mensch ein Segen für andere ist.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an Maria von Wedemeyer von Ende April 1944, Zitateheft 2012

Schwierigkeiten

Schwierigkeiten sind oft die Werkzeuge, mit denen Gott uns für bessere Dinge formt.

Henry Ward Beecher – amerikanischer Geistlicher, Gegner der Sklaverei (1813-1887), Zitateheft 2012

Schuldenfrei

Kein Borger sei und auch Verleiher nicht.
Sich und den Freund verliert das Darlehn oft
und Borgen stumpft der Wirtschaft Spitze ab.

William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Hamlet“, 1. Akt, 3. Szene “Polonius” (1603), Zitateheft 2012

Schneller scheitern

Sobald Unternehmen versuchen, „die Zahl der Flops zu verringern“, kommt der Innovationsprozess meist zum Erliegen. Der Schlüssel zu effizienter Innovation besteht darin, schneller zu scheitern, nicht weniger häufig.

Robert I. Sutton – amerikanischer Management-Professor (*1954), aus „Weird Ideas That Work: 11 1/2 Practices for Promoting, Managing and Sustaining Innovation“ (2001), Zitateheft 2012

Rückschlag

Ein Rückschlag ist ein Aufschlag für ein Comeback.

Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015), Zitateheft 2012

Riskieren

Lieber Fehler riskieren, als Initiative verhindern.

wird Reinhard Mohn zugeschrieben – deutscher Verleger, führte den Bertelsmann Verlag in der 5. Generation zum Weltkonzern (1921-2009), Zitateheft 2012

Risiko-Messung

Volatilität bemißt nicht das Risiko. Das Problem ist, daß die Leute, die über Risiko geschrieben und nachgedacht haben, nicht wissen, wie man Risiko mißt. Beta ist nett, weil es mathematisch ist, es ist leicht zu berechnen und es ist falsch – Vergangenheitsvolatilität bestimmt nicht das Investmentrisiko.
In den frühen 1980er Jahren sank der Preis für Farmland, der auf 2.000 $ pro Morgen geklettert war, auf 600 $ pro Morgen. Beta schoß in die Höhe. Ich kaufte anscheinend bei 600 $ eine risikoreichere Anlage als bei 2.000 $.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Richtig machen

Der Unterschied zwischen Mißerfolg und Erfolg liegt darin, etwas fast richtig zu machen oder etwas genau richtig zu machen.

wird Edward C. Simmons zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer (1839-1920), Zitateheft 2012

Realitätssinn

Jeder, der glaubt, eine Wachstumsrate von mehr als 15 % pro Jahr sei auf Dauer erreichbar, sollte eine Karriere im Verkauf anstreben, aber eine in Mathematik umgehen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Rationalisieren

In den Prozessen liegt das Geld.

Dr. Bernd Pischetsrieder – ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG (*1948), Zitateheft 2012

Probleme

Probleme sind Gelegenheiten zu zeigen, was man kann.

wird Duke Ellington zugeschrieben – eigentlich Edward Kennedy Ellington, amerikanischer Jazzmusiker (1899-1974), Zitateheft 2012

Perfektion

Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.

Antoine de Saint-Exupéry – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), aus „Terre des Hommes“ (1939), Zitateheft 2012

Neujahrswünsche

Immer dann, wenn die Liebe nicht ganz reicht, wünsche ich Dir Großherzigkeit.

Immer dann, wenn Du verständlicherweise auf Revanche sinnst, wünsche ich Dir Mut zum Verzeihen.

Immer dann, wenn sich bei Dir das Mißtrauen rührt, wünsche ich Dir einen Vorschuß an Vertrauen.

Immer dann, wenn Du mehr haben willst, wünsche ich Dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels.

Immer dann, wenn Du Dich über die Dummheit anderer ärgerst, wünsche ich Dir ein herzhaftes Lachen.

Immer dann, wenn Dir der Kragen platzt, wünsche ich Dir tiefes Durchatmen.

Immer dann, wenn Du gerade aufgeben willst, wünsche ich Dir Kraft zum nächsten Schritt.

Immer dann, wenn Du Dich von Gott und der Welt verlassen fühlst, wünsche ich Dir eine unverhoffte Begegnung, ein Klingeln an der Haustür.

Immer dann, wenn Gott für Dich weit weg scheint, wünsche ich Dir Seine spürbare Nähe.

gesehen in der Kirche in Lech, Österreich – Zitateheft 2012

Mitarbeiterauswahl

Wenn Du Leute einstellst, die ihre Arbeit lieben, lassen sie Dich wie ein Genie aussehen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Meinung ändern

Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich meine Meinung. Und was machen Sie?

wird John Maynard Keynes zugeschrieben – britischer Volkswirt und Investor (1883-1946), als Reaktion auf die Kritik, daß er häufig seine Meinung ändere, Zitateheft 2012

Jungbrunnen

Freude an der Arbeit finden ist die Entdeckung des Jungbrunnens.

Pearl S. Buck – amerikanische Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1938 (1892-1973), aus „The Joy of Children“ (1964), Zitateheft 2012

Jahreslosung 2012

Jesus Christus spricht: Meine Kraft ist in den Schwachen mächtig.

Die Bibel, 2. Korinther 12,9 (LUT) – Zitateheft 2012

Initiative

Man kann Dir den Weg weisen, gehen mußt Du ihn selbst.

wird Bruce Lee zugeschrieben – eigentlich Lee Jun-Fan, sino-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler (1940-1973), Zitateheft 2012

Guter Hirte

Ein guter Hirte schert seine Schafe. Er zieht ihnen aber nicht das Fell über die Ohren.

Tiberius Claudius Nero Caesar – auch Tiberius Iulius Caesar Augustus, römischer Staatsmann, 14-37 Kaiser (42 v. Chr. – 37 n. Chr.), zitiert in „Die zwölf Caesaren“ von Sueton (70-140 n.Chr.), Zitateheft 2012

Gute Arbeit

Wenn es Dir im Leben zufällt, Straßen zu kehren, dann kehre die Straßen wie Michelangelo Bilder malte. Kehre die Straßen wie Beethoven Musik komponierte. Kehre die Straßen wie Shakespeare dichtete. Kehre die Straßen so gut, daß alle Heerscharen im Himmel und auf Erden innehalten müssen und sagen: „Hier lebte ein großer Straßenkehrer, der seine Aufgabe gut gemacht hat.“

Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964  (1929-1968), aus seiner Rede „Facing the Challenge of A New Age“ vom 1.1.1957, zitiert so seinen Mentor Dr. Benjamin Mays vom Morehouse College (1894-1984), Zitateheft 2012

Gottes Gaben

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Die Bibel, 2. Timotheus 1,7 (LUT) – Zitateheft 2012

Gott kommt

Laßt uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen – unser Herr aber kommt!

Dr. Gustav Walter Heinemann – deutscher Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident (1899-1976), Schlußwort des 2. Deutschen Kirchentages 1950, Zitateheft 2012

Geben

Je mehr Du gibst, desto mehr empfängst Du. Und: Wer mit Freuden gibt, gibt am meisten.

wird Mutter Teresa zugeschrieben – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997) , Zitateheft 2012

Führen lassen

Wenn Menschen sich der Führung und dem Geleit Gottes anvertrauen, dann bleibt ihre Seele bewahrt, auch wenn sie stolpern oder Fehltritte tun, auch wenn ihnen Unverständnis, Verachtung oder Feindschaft entgegenschlagen, auch im Sterben und auch durch den Tod hindurch.

Nikolaus Schneider – deutscher evangelischer Theologe, 2003-13 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, 2010-14 Vorsitzender des Rates der EKD (*1947), Zitateheft 2012

Freundlichkeit

Sei freundlich, denn jeder, den Du triffst, führt einen harten Kampf.

wird Platon zugeschrieben – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2012

Freundlichkeit

Ein freundliches Wort kostet nichts und ist doch das schönste aller Geschenke.

wird Daphne du Maurier zugeschrieben – englische Schriftstellerin (1907-1989), Zitateheft 2012

Freiheit

Für mich ist Ethik verantwortliches Handeln in Freiheit. Die Freiheit steht immer im Zentrum, aber sie stößt dort an Grenzen, wo sie mit der Freiheit anderer in Konflikt gerät. Wer mehr Freiheit, mehr Fähigkeiten und mehr Ressourcen hat, der hat auch eine größere Verantwortung, sich zu engagieren.

Dr. Peter A. Wuffli – Schweizer Verwaltungsrat und Stifter, Autor des Buches „Liberale Ethik – Orientierungsversuch im Zeitalter der Globalisierung“ im Stämpfli Verlag Bern (*1957), auf die Frage „Was ist Ethik?“ in der „Fankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 5. Dezember 2010, Zitateheft 2012

Freiheit oder Tyrannei

Wenn die Menschen die Regierung fürchten, ist das Tyrannei.
Wenn die Regierung die Menschen fürchtet, ist das Freiheit.

John Basil Barnhill – amerikanischer Autor, Zitateheft 2012

Feiern

Wer sich nicht feiern läßt, ist leidensscheu.

wird Otto Dibelius zugeschrieben – deutscher evangelischer Theologe, 1945-66 Bischof von Berlin, 1949-61 Vorsitzender des Rates der EKD (1880-1967), soll dies bei der Feier seines 80. Geburtstages am 15. Mai 1960 gesagt haben, Zitateheft 2012

Es kommt nicht darauf an…

Es kommt nicht darauf an, glücklich zu sein, sondern andere glücklich zu machen.
Es kommt nicht darauf an, geliebt zu werden, sondern zu lieben und anderen zum Segen zu sein.
Es kommt nicht darauf an, was wir sind, sondern wie wir sind.
Es kommt nicht darauf an, wann wir sterben, sondern ob wir bereit sind, Gott zu begegnen.

Eva von Tiele-Winckler – genannt Mutter Eva, evangelische Ordensgründerin und Angehörige der Inneren Mission (1866-1930), Zitateheft 2012

Es kommt nicht darauf an…

Es kommt nicht darauf an, geliebt zu werden, sondern zu lieben.
Es kommt nicht darauf an, zu genießen, sondern zu schenken.
Es kommt nicht darauf an, sich durchzusetzen, sondern sich einzusetzen.
Es kommt nicht darauf an, den Frieden zu erwarten, sondern Frieden zu schaffen.
Es kommt nicht darauf an, was die Menschen von mir denken, sondern was Gott von mir denkt.
Es kommt nicht darauf an, alles zu erkennen, sondern das Erkannte zu tun.

wird Martin Luther King jr. zugeschrieben – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964  (1929-1968), Zitateheft 2012

Ermutigen oder Kritisieren

Wir müssen uns entscheiden, ob wir uns vom Heiligen Geist oder von einem kritischen Geist leiten lassen. Beides miteinander hat nicht Platz.

Dr. William Rohl „Bill“ Bright – amerikanischer Evangelist, Gründer von Campus Crusade for Christ International (1921-2003), Zitateheft 2012

Erfülltes Leben

Die Kunst eines erfüllten Lebens ist die Kunst des Lassens: zulassen – weglassen – loslassen.

Ernst Ferstl – österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker (*1955), Zitateheft 2012

Erfolgssuche

Wenn Du erst einmal Erfolg hast, hör auf, weiter danach zu suchen.

Motto von Berkshire Hathaway, aus den Essays von Warren Buffett – amerikanischer Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Erfolg

Erfolg wird nicht daran gemessen, was wir sind, sondern daran, was wir sind im Vergleich zu dem, was wir sein könnten. Er wird nicht daran gemessen, was wir getan haben, sondern was wir getan haben im Vergleich zu dem, was wir hätten tun können.

William B. „Bill“ Gothard – amerikanischer Autor und Redner, Gründer des christlichen „Institute in Basic Life Principles“ (*1934), Zitateheft 2012

Erfahrung

Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben, vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren und empfunden haben.

Calvin Milton Woodward – amerikanischer Professor für Mathematik und Maschinenbau (1837-1915), führte praktische Projektarbeit an der Washington University ein, Zitateheft 2012

Einstellungssache

Du möchtest keine Geschäfte mit Menschen machen, die einen Vertrag brauchen, um Leistung zu zeigen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), aus „Warren Buffett’s Management Secrets“ (2009), Zitateheft 2012

Entscheiden

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.

Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident der Fünften Republik (1890-1970), aus „Die Schneide des Schwertes“ („Vers l’armée de métier“, 1934), Zitateheft 2012

Entwicklungspotential

Erfindungen haben schon lange ihre Grenzen erreicht und ich sehe keine Hoffnung für weitere Entwicklungen.

Julius Sextus Frontinus – römischer Ingenieur, im Jahre 10 v. Chr., Zitateheft 2012

Entscheidungen umsetzen

Die richtige Prüfung ist nicht das Treffen von Entscheidungen, sondern ihre Umsetzung.

Colin Powell – amerikanischer General und Politiker, 2001-05 Außenminister (*1937), Zitateheft 2012

Entscheidungen treffen

Der Tag, an dem Du einen Entschluß faßt, ist ein Glückstag.

japanisches Sprichwort – Zitateheft 2011 + 2012