Segen

Ich wünsche Dir keinen Pfad frei von Wolken,
Noch ein Leben auf einem Bett aus Rosen,
nicht, daß Du niemals bedauern mußt,
noch, daß Du niemals Schmerz fühlen sollst.
Nein, das ist nicht mein Wunsch für Dich.
Mein Wunsch für Dich ist:
Daß Du mutig sein mögest, in Zeiten, in denen Du auf die Probe gestellt wirst,
wenn Dir andere Kreuze auf die Schultern legen.
Wenn Berge erklimmt und Abgründe überquert werden müssen;
wenn Hoffnung nur spärlich durchscheint.
Daß jede Gabe, die Gott Dir gab mit Dir wachsen möge.
Und Dich die Gabe der Freude an alle weitergeben läßt, denen Du wichtig bist.
Daß Du immer einen Freund haben mögest, der diesen Namen verdient hat.
Dem Du vertrauen kannst,
und der Dir in Zeiten der Traurigkeit hilft.
Der den Stürmen des täglichen Lebens an Deiner Seiten trotzt.
Einen Wunsch habe ich noch für Dich:
Daß Du in jeder Stunde voll Glück und Schmerz Gott nah bei Dir fühlen mögest
Das ist mein Wunsch für Dich und alle, Die sich um Dich sorgen.
Das ist meine Hoffnung für Dich, jetzt und für immer.

irischer Segen – Zitateheft 2013

Sehen

Nicht was wir sehen, wohl aber wie wir sehen, bestimmt den Wert des Geschehenen.

wird Blaise Pascal zugeschrieben – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662), Zitateheft 2012

Lernen, Verdienen, Zurückgeben

Du lernst, Du verdienst und Du gibst zurück.

amerikanisches Sprichwort, Leitspruch von Prof. Dr. h.c. Roland Berger,Unternehmensberater – deutscher Unternehmer, Stifter und Stiftungskurator (*1937), Zitateheft 2014

Lachen

Was der Sonnenschein für die Blumen ist, das sind lachende Gesichter für die Menschen.

Sprichwort – erschienen in Frank Leslie`s Sunday Magazine, Band 13 (1883)

Wellen

Man kann gegen Wellen ankämpfen oder sich von ihnen in die Zukunft tragen lassen.

Lebensweisheit

Du kannst nicht…

Du kannst keinen Wohlstand erzeugen, indem Du Sparsamkeit verhinderst.
Du kannst den Schwachen nicht stärken, indem Du den Starken schwächst.
Du kannst den kleinen Menschen nicht helfen, indem Du die großen Menschen stürzt.
Du kannst den Lohnempfänger nicht fördern, indem Du den Lohnzahler niederdrückst.
Du kannst den Armen nicht helfen, indem Du den Reichen zerstörst.
Du kannst keine intakte Sicherheit mit geliehenem Geld aufbauen.
Du kannst keine Brüderlichkeit fördern, indem Du den Klassenkampf schürst.
Du kannst nicht Deine Schwierigkeiten lösen, indem Du mehr ausgibst als Du verdienst.
Du kannst Charakter und geistige Stärke der Menschen nicht aufbauen, indem Du ihre Initiative und Unabhängigkeit zerstörst.
Und Du kannst keinem Menschen auf Dauer helfen, indem Du für Ihn tust was er für sich selbst tun müßte und tun sollte.

William H. J. Boetcker – amerikanischer presbyterianischer Geistlicher, geboren in Hamburg (1873-1962), veröffentlicht 1916

Treue

Meine Art der Treue war die Treue zum Heimatland, nicht zu seinen Institutionen oder Amtsinhabern. Das Land ist das Wirkliche, das Wesentliche, das Ewige. Es ist dasjenige, über das man wachen muß und um das man sich kümmern muß und demgegenüber man treu sein muß. Institutionen sind belanglos, sie sind lediglich Kleidung, und Kleidung kann sich abtragen, kann in Fetzen gehen, kann unbequem werden, kann aufhören, den Körper vor Winter, Krankheit und Tod zu schützen.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), aus „A Connecticut Yankee in King Arthur’s Court“ (1889), Zitateheft 2012

Macht

Macht ist eine Gabe Gottes, aber Machtmißbrauch führt zu Gottesgericht und macht eine Gesellschaft mürbe und zerbrechlich.

Oberlandeskirchenrat i.R. Harald Bretschneider – evangelischer Pfarrer, Initiator der kirchlichen Friedensbewegung in der DDR („Schwerter zu Pflugscharen“) (*1942), Zitateheft 2011

Dauerbrenner

Auch die letzten fünf Versuche zur Steuervereinfachung haben bei uns zu Zusatzgeschäft geführt.

Hans Wagener – deutscher Manager, Vorstandssprecher der Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Price Waterhouse Coopers (*1950), Zitateheft 2012

Erstes Glück

Das erste Glück eines Kindes ist das Bewußtsein, geliebt zu werden.

Don Giovanni Melchiore Bosco – italienischer katholischer Priester und Pädagoge (1815-1888)

Vertrauen

Die größte Ehre, die man einem Menschen geben kann ist die, daß man ihm vertraut.

wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815), Zitateheft 2014

Innere Schönheit

Schön ist eigentlich alles, was man mit Liebe betrachtet.

Christian Morgenstern – deutscher Schriftsteller (1871-1914), Zitateheft 2013

Tat

Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert.

Gustav Albert Werner – deutscher evangelischer Theologe und Diakoniepionier (1809-1887)

Neue Wege

Lieber auf neuen Wegen stolpern, als in den alten Bahnen auf der Stelle treten.

Jochen Mariss – deutscher Autor, Fotograf und Designer (*1955)

Glück

Glück ist ein Parfüm, das du nicht auf andere sprühen kannst ohne selbst ein paar Tropfen abzubekommen.

amerikanisches Sprichwort

Mensch oder Maschine

Wenn ein Deutscher eine Maschine bedient, dann leuchten seine Augen. Wenn er einen Menschen bedienen soll, sträuben sich ihm die Haare.

Günter Rexrodt – deutscher Politiker (FDP), 1993-98 Bundeswirtschaftsminister (1941-2004), Zitateheft 2014

Große Ideen

Auch große Ideen werden meistens klein geboren.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2014

Realitätssinn

Jeder, der glaubt, eine Wachstumsrate von mehr als 15 % pro Jahr sei auf Dauer erreichbar, sollte eine Karriere im Verkauf anstreben, aber eine in Mathematik umgehen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Umgehen

Es ist nicht das, was passiert, das bestimmt, wie weit Du im Leben gehen wirst; es ist wie Du mit dem umgehst, was Dir passiert.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2014

Suchen

Versuche nicht, den Spuren der alten Weisen zu folgen; suche, was sie suchten.

Matsuo Basho – japanischer Dichter (1644-1694)

Machen

Handeln lehrt die Philosophie, nicht reden.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr. – 65 n. Chr.), aus „Briefe über die Ethik an Licilius“ („Epistulae morales ad Lucilium“, 63 n. Chr.)

Zukunft

Die Zukunft ist niemals klar: Schon für ein bißchen Gewißheit muß man einen hohen Preis zahlen. Unsicherheit ist deshalb der Freund von Langfrist-Investoren.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2014

Leidenschaft

Erfinden ist unendlich viel schöner als erfunden zu haben

Carl Friedrich Benz – Erfinder des modernen Automobils (1844-1929), Zitateheft 2013

Anhalten

Halt an, wo läufst Du hin, der Himmel ist in Dir:
Suchst Du Gott anderswo, Du fehlst ihn für und für.

Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus „Der Cherbuinische Wandersmann“ (1674), Zitateheft 2013

Genießen

Essen ist ein Bedürfnis, Genießen ist eine Kunst.

wird Francois VI, Herzog von La Rochefoucauld zugeschrieben – französischer Aphoristiker (1613-1680)

Segen

Gott, unser Vater im Himmel sei über Dir und bewahre Dich auf den Wegen Deines Lebens.

Jesus Christus, unser Heiland und Herr, sei neben Dir und stärke Dich auf den Wegen Deines Lebens.

Der Heilige Geist, Gottes Kraft, sei in Dir und schenke Dir ein fröhliches Herz auf den Wegen Deines Lebens.

So segne Dich der dreieinige Gott, der Vater durch den Sohn im Heiligen Geist.

Heino Masemann – evangelischer Pastor (*1961), Segenswort der Expowal-Gottesdienste (Hannover), Zitateheft 2011

Gegenwart gestalten

Gegenwart zu gestalten heißt: Packen wir es konsequent an und nicht: Warten wir es ab und reden wir nochmal darüber.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Zweifel

Wir würden viel mehr Dinge zustande bringen, wenn wir sie nicht für unmöglich hielten.

Chrétien-Guillaume de Lamoignon de Malesherbes – französischer Staatsmann und Minister (1721-1794), aus „Pensées et Maximes“ (1802), Zitateheft 2013

Gelassenheit

Alle Unordnung des inneren
und des äußeren Menschen
wird geordnet in der Gelassenheit,
in der man sich läßt und Gott überläßt.

Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2011

Vertrauen

Vertrauen vor Kontrolle.

Motto von Ortwin Goldbeck – deutscher Unternehmer: Goldbeck GmbH (*1939), Zitateheft 2014

Mehr

Die Arbeit ist mehr als ein Job, das Geschäft mehr als Rendite.

Prof. h.c. Manfred Maus – deutscher Gründungsunternehmer, OBI (*1935)

Vergebung

Vergib stets Deinen Feinden, nichts ärgert sie mehr.

wird oft Oscar Wilde zugeschrieben – irischer Schriftsteller (1854-1900), kann aber in seinen Schriften nicht nachgewiesen werden, Zitateheft 2012

Geschäftskunst

Gut im Geschäft zu sein ist die faszinierendste Art der Kunst.

Andy Warhol – amerikanischer Künstler (1928-1987)

Chancen

Krisen sind Chancen – in Arbeitskleidung.

Gottfried Heller – deutscher Fondsmanager und Vermögensverwalter (*1935), aus „Der einfache Weg zum Wohlstand: Mehr verdienen, weniger riskieren und besser schlafen“ (2014), Zitateheft 2016

Gottes Gaben

Denn Gott hat uns nicht gegeben den Geist der Furcht, sondern der Kraft und der Liebe und der Besonnenheit.

Die Bibel, 2. Timotheus 1,7 (LUT) – Zitateheft 2012

Gemeinsam erreichen

Firmen entstehen, damit Menschen gemeinsam erreichen können, was der Einzelne alleine nicht schaffen kann.

Prof. Morten T. Hansen/Prof. Nitin Nohria – Professor an der Universität von Kalifornien (*196?)/Dekan der Harvard Business School (*1962), aus „How to Build Collaborative Advantage“ (MIT Sloan Management Review, 2004)

Erfahren

Eine ruhige See macht keinen erfahrenen Seemann.

Weisheit

Dauerhaftes Wachstum

Dauerhaft erfolgreiche Wachstumsstrategien setzen auf die eigene Kraft und deren Entfaltung und nicht auf den Rückenwind der Konjunktur.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Segen

Möge Dein Weg Dir freundlich entgegenkommen,
möge der Wind Dir den Rücken stärken.
Möge die Sonne Dein Gesicht erhellen und der
Regen um Dich her die Felder tränken.
Und bis wir beide, Du und ich, uns wieder sehen,
möge Gott Dich schützend in seiner Hand halten.

Gott möge bei Dir auf Deinem Kissen ruhen.
Deine Wege mögen Dich aufwärts führen,
freundliches Wetter begleite Deinen Schritt.
Und mögest Du längst im Himmel sein,
wenn der Teufel bemerkt, daß Du nicht mehr da bist.

alter irischer Reisesegen – Zitateheft 2014

Tagewerk

Es hängt viel für unser Leben daran, ob wir einen getrosten Umgang mit der Erkenntnis haben, daß auch unser redlichstes Tagewerk ein Bruchstück ist und nicht mehr. Getrosten Umgang haben wir dann, wenn wir es glauben mögen, daß er, der Herr, an unsren Versuchen, unsren Bruchstücken und unsren Trümmern vorübergeht, indes wir schlafen und müde sind; er aber sieht unser Unvollendetes an mit dem Blick, dessen Licht die Vollendung ausstrahlt.

Albrecht Goes – evangelischer Pfarrer, Dichter und Schriftsteller (1908-2000), aus „Das Erstaunen. Begegnung mit dem Wunderbaren“ (1998)

Vertrauen

Wenn Leute Dich mögen, werden sie Dir zuhören, aber wenn sie Dir vertrauen, werden sie Geschäfte mit Dir machen.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012), Zitateheft 2016

Schlicht

Die einfachen Handlungen, die wir jeden Tag zu Hause ausführen, sind wichtiger für die Seele als ihre Schlichtheit vermuten lässt.

wird Thomas More zugeschrieben – englischer Staatsmann und humanistischer Schriftsteller (1478-1535), Zitateheft 2013

Hinhören

Das Problem ist nicht, daß Ökonomen nicht gewarnt haben, sondern daß Journalisten über ein selektives Gehör verfügen. – Ich empfehle Ihnen zum Beispiel mein Buch aus dem Jahr 2003.

Prof. Dr. Hans-Werner Sinn – deutscher Ökonom (*1948), auf die Frage, was Ökonomen vor der Finanzkrise sagten, Zitateheft 2011

Gott begegnen

Das Gipfeltreffen unseres Lebens ist und bleibt die Begegnung mit Gott. Diese Begegnungen sind die wahre Höhe unseres Lebens, diese dürfen wir im Herzen halten und auf der Zunge tragen.

Dr. Bernhard Felmberg – deutscher evangelischer Theologe, 2009-13 als Prälat Bevollmächtigter des Rates der Evangelischen Kirche in Deutschland bei der Bundesrepublik Deutschland und der EU (*1965), Zitateheft 2011

Führungkräfteauswahl

Ich suche immer nach einem Kopf, der mir 10.000 Arbeiter wert ist.

Hugo Stinnes – deutscher Industrieller (1870-1924), zu seiner Zeit reichster Mann Deutschlands, der mehrere tausend Unternehmen kaufte, mehr als jede heutige Private Equity Gesellschaft, aus „Stinnes – vom Rhein in die Welt“ (2009), S. 66, Zitateheft 2011

Neubeginn

Es ist keine Schande, Konkurs zu machen, aber es ist eine Schande, nicht am nächsten Tag in irgendeinem Keller wieder neu anzufangen.

Leopold Kostal – deutscher Gründungsunternehmer (1884-1961), Zitateheft 2016

Tun

Es scheint immer unmöglich, bis es getan ist.

wird Nelson Mandela zugeschrieben – südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, 1994-99 Präsident, Friedensnobelpreis 1993 (1818-2013), konnte aber von der Nelson Mandela Foundation nicht bestätigt werden, Zitateheft 2012

Macher

Das Reden von der Ankurbelung der Wirtschaft hat eine wichtige Funktion: den Eindruck zu verbreiten, daß etwas getan und nicht einfach nur abgewartet wird, bis sich die Dinge von selbst wenden – das Gleiche gilt übrigens für den Regentanz der Hopi-Indianer.

nach Niklas Luhmann – deutscher Systemtheoretiker (1927-1998), Zitateheft 2011

Zustandsmesser

Der Zustand des Geldwesens eines Volkes ist ein Symptom aller seiner Zustände.

Joseph Alois Schumpeter – österreichischer Nationalökonom und Politiker (1883-1950), aus „Das Wesen des Geldes“ (1970), Zitateheft 2016

Gebet

Das Gebet ist eine Himmelsleiter, auf welcher wir hinauf gen Himmel steigen, und die heiligen Engel mit uns wieder herab.

Johann Arndt – lutherischer Theologe, Wegbereiter des Pietismus (1555-1621), aus „Paradiesgärtlein voller christlicher Tugend“, 1612

Selbststeuerung

Der Stundenlohn ist in Dänemark zwar viermal so hoch, aber unsere Beschäftigten dort sind auch viermal so produktiv wie ihre Kollegen in Ungarn und Tschechien. Denn die Lohnkosten machen nur ein Drittel der Produktionskosten aus. Wir brauchen in Billund zum Beispiel nur eine Führungskraft für 80 Mitarbeiter, weil sie hochqualifiziert sind und sich selbst führen können.

Jørgen Vig Knudstorp – dänischer Manager, LEGO (*1968), Zitateheft 2012

Nächstenliebe

Wenn du nicht 100 Leute ernähren kannst, dann ernähre zumindest einen.

Weisheit, wird oft Mutter Teresa zugeschrieben – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), konnte aber vom Mother Teresa Center nicht bestätigt werden, Zitateheft 2013

Gottesfurcht

Wo die Gottesfurcht schwindet, fällt die Menschenachtung im Sturzflug ab.

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Hohe Ziele

Meine Herren, machen Sie keine kleinen Pläne; ihnen fehlt der Zauber, das Blut in Wallung zu bringen … Machen Sie große Pläne … Setzen Sie hohe Ziele für Hoffnung und Arbeit.

Daniel H. Burnham – amerikanischer Stadtplaner für Chicago (1846-1912), Zitateheft 2011

Ideen

Wenn ich wüßte, was meine fünf besten Ideen sind, wäre das alles, was ich bräuchte.

Jean-Marie Eveillard – französischer Aktien-Investor (*1940)

Zufriedene Kunden

Kein anderer kann Dir besser einen Job garantieren als zufriedene Kunden. Das ist die einzige Sache, die funktioniert. Nichts schafft mehr Arbeit als Produkte und Dienstleistungen, die die Kunden zufriedenstellen.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts, Zitateheft 2013

Ort des Wunders

Gott kann den Gegenstand unserer Sorge zum Gegenstand des Wunders machen.

wird Prof. Dr. Helmut Thielicke zugeschrieben – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986)

Friedlich

Diesmal fehlte es dem Westen nicht an Mut und man hat nicht zu spät gehandelt. Etwas wurde erreicht und zwar – und das ist bemerkenswert und vielleicht einzigartig – durch den Verzicht auf jede Art von Gewalt, Zwang oder Drohung.

Paul-Henry Spaak – belgischer Politiker, 1956-61 Nato-Generalsekretär (1899-1972), anläßlich der Unterzeichnung der Römischen Verträge 1957, gesehen an der Büste von Paul-Henry Spaak vor dem Brüsseler Bahnhof, Zitateheft 2013

Ewige Liebe

Jesus liebt Dich, fängt Weihnachten damit an und hört am Kreuz damit nicht auf. Es geht weiter, auch heute und morgen und übermorgen und…

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950)

Abschied

Abschied ist die Geburt der Erinnerung.

Sprichwort

Arbeit und Erfolg

Aus gutem Grund steht das Wort Erfolg erst hinter dem Wort Arbeit in jedem Wörterbuch.

Weisheit – Zitateheft 2013

Freiheit

Die Freiheit wird einem nicht gegeben, man muß sie nehmen.

Meret Oppenheim – deutsche Künstlerin und Lyrikerin (1913-1985), in ihrer Dankesrede zum Kunstpreis der Stadt Basel 1974, Zitateheft 2016

Entscheiden

Es ist besser, unvollkommene Entscheidungen durchzuführen, als beständig nach vollkommenen Entscheidungen zu suchen, die es niemals geben wird.

Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident der Fünften Republik (1890-1970), aus „Die Schneide des Schwertes“ („Vers l’armée de métier“, 1934), Zitateheft 2012

Mut

Wozu der Mensch den Mut hat, dazu findet er die Mittel.

Ernst Benjamin Salomo Raupach – deutscher Schriftsteller und Theologe (1784-1852), aus „Der Prinz und die Bäuerin“ (1839), Zitateheft 2014

Scheitern und Unglück

Der Hauptgrund für Scheitern und Unglück ist, etwas das Du am liebsten willst einzutauschen, für etwas, das Du gerade jetzt willst.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Befreiung

Niemand beklage seine Armut, denn das Reich ist allen erschienen.
Niemand beweine seine Schuld, denn Vergebung leuchtet vom Grabe.
Niemand fürchte den Tod, denn des Erlösers Tod hat uns befreit.

Johannes Chrysostomos – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), aus der Osterpredigt, Zitateheft 2016

Freiheit

Freiheit ist nicht die Macht zu tun was wir wollen, sondern das Recht tun zu können, was wir sollten.

John Emerich Edward Dalberg-Acton, 1st Baron Acton – englischer Historiker, liberaler Katholik und Journalist (1834-1904), Zitateheft 2013

Danken

Nur wer für das Geringe dankt, empfängt auch das Große.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Auszug aus „Gemeinsames Leben“ (1939), Zitateheft 2012 + 2013

Fliegen

Wenn man mit Flügeln geboren wird, sollte man alles dazu tun, sie zum Fliegen zu benutzen.

wird Florence Nightingale zugeschrieben – englische Krankenschwester, Begründerin der modernen Krankenpflege (1820-1910), Zitateheft 2016

Erfolg

Wer in die Fußstapfen anderer tritt, kann sie nicht überholen.

Prof. Dr. h.c. Roland Berger, Unternehmensberater – deutscher Unternehmer, Stifter und Stiftungskurator (*1937)

Freundlichkeit

Ein freundliches Wort kostet nichts und ist doch das schönste aller Geschenke.

wird Daphne du Maurier zugeschrieben – englische Schriftstellerin (1907-1989), Zitateheft 2012

Rationalisieren

In den Prozessen liegt das Geld.

Dr. Bernd Pischetsrieder – ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Volkswagen AG (*1948), Zitateheft 2012

Erfahrung

Die Dinge, die wir wirklich wissen, sind nicht die Dinge, die wir gehört oder gelesen haben, vielmehr sind es die Dinge, die wir gelebt, erfahren und empfunden haben.

Calvin Milton Woodward – amerikanischer Professor für Mathematik und Maschinenbau (1837-1915), führte praktische Projektarbeit an der Washington University ein, Zitateheft 2012

Verdienst

Die Menschen, die verdienen, geben es nicht aus, die Menschen, die es ausgeben, verdienen es nicht.

Weisheit

Kapitalismus

Kapitalismus ohne die Möglichkeit zu scheitern ist wie Religion ohne Umkehr und Reue.

Allan H. Meltzer – amerikanischer Ökonom (1928-2017)

Planung und Organisation

Das geschäftliche Risiko erhöht sich immer dann, wenn man nicht genau weiß, was man tut.

Warren Buffet – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2013

Kernkompetenz

Zieh einen Kreis um die Geschäftsmodelle, die Du verstehst, und dann streiche diejenigen, die sich nicht durch Werte, gutes Management und eingeschränkte Anfälligkeit in Krisenzeiten qualifizieren.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2011

Lächeln

Lächeln ist die eleganteste Art, einem Gegner die Zähne zu zeigen.

wird Werner Finck zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1902-1978), Zitateheft 2011

Leidenschaften

Leidenschaften allein, und starke Leidenschaften, können die Seele zu großen Dingen erheben.

Denis Diderot – französischer Schriftsteller und Philosoph der Aufklärung (1713-1784), aus „Philosophische Gedanken“ („Pensées Philosophiques“, 1746)

Visionen

Geld ist nicht der Engpaßfaktor, Visionen sind rar.

Michael Milken – amerikanischer Finanzier, Stifter und Innovator in der Medizinforschung (*1946)

Fundament

Nur ein Baum, der starke Wurzeln hat, kann eine große Krone tragen.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2014

Beten

Wenn Du bloß betest, so betest Du für Dich allein. Wenn Du aber für alle betest, so beten alle für Dich.

Ambrosius von Mailand – römischer Politiker und Theologe, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer, 374-397 Erzbischof von Mailand (etwa 339-397), Zitateheft 2012

Ziele setzen

Ein gut gesetztes Ziel ist schon halb geschafft.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Selbstzufriedenheit

Die größte Bedrohung der Zukunft eines erfolgreichen Unternehmens ist nicht die Konkurrenz oder der Markt oder die technische Entwicklung, sondern in den allermeisten Fällen die interne Selbstzufriedenheit.

Robert M. Tomasko – amerikanischer Unternehmensberater, Autor und Professor an der American University (*1948), Zitateheft 2014

Über das Glücklichsein

Wenn Du eine Stunde lang glücklich sein willst, mach ein Nickerchen. Wenn Du einen Tag glücklich sein willst, geh fischen. Wenn Du ein Jahr lang glücklich sein willst, habe ein Vermögen. Wenn Du ein Leben lang glücklich sein willst, hilf Deinen Nächsten.

chinesische Weisheit, gehört von Prem Watsa – kanadischer Investor, Vorsitzender und Gründer von Fairfax Financial Holdings  (*1950), Zitateheft 2013

Selektion

Erstens brauchen Sie zwei Stapel. Trennen Sie Unternehmen, die Sie verstehen und vernünftig vorhersagen können von denen, die Sie nicht verstehen und nicht vernünftig vorhersagen können. Ein Beispiel ist Kaugummi gegen Software. Sie müssen außerdem erkennen, was Sie wissen können und was Sie nicht wissen können. Legen Sie alles, was Sie nicht verstehen können oder was schwer vorherzusagen ist, auf einen Stapel. Das ist der zu schwierige Stapel.

Sobald Sie den anderen Stapel kennen, ist es wichtig, über die Unternehmen in diesem Stapel viel zu lesen, etwas über die Branchen zu lernen, Hintergrundinformationen zu bekommen usw. Lesen Sie viele Jahres- und Quartalsberichte usw. Lesen Sie über die Konkurrenten.

Ich möchte den Preis einer Aktie nicht vor meiner Analyse wissen. Ich möchte die Arbeit tun und einen Wert für die Aktie schätzen und den dann mit dem aktuellen Angebotspreis vergleichen. Wenn ich den Preis im Voraus weiß, könnte das meine Analyse beeinflußen.

nach Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2013

Trösten

Mitunter heilen, oft lindern, immer trösten.

Dr. Edward Livingston Trudeau – kanadischer Lungenspezialist (1848-1915), Zitateheft 2013

Fragen

Weise Investoren erkennen, daß Erfolg ein Prozeß der ständigen Suche nach Antworten auf neue Fragen ist.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2014

Ja-Sager

Noch nie haben die Angepaßten die Welt verändert. Ja-Sager bewegen gar nichts.

Anja Förster – Ungsunternehmerin, Schriftstellerin und Vortragsrednerin (*1966)

Bestes Investment

Das beste Investment mit dem geringsten Risiko und der höchsten Dividende ist Spenden.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2012

Sicherheit

Ohne Sicherheit ist keine Freiheit.

Wilhelm von Humboldt – deutscher Gelehrter und Staatsmann, Mitgründer der Universität Berlin (1767-1835), aus „Schriften zur Anthropologie und Geschichte“, Zitateheft 2013

Menschen verstehen

Unternehmen, richtige Unternehmen, sind keine Zahlen und kein Geld. Es sind Menschen. Du mußt imstande sein, Menschen zu verstehen und einzuschätzen.

André Meyer – französisch-amerikanischer Investmentbanker (Lazard), Berater der US-Präsidenten Kennedy und Johnson (1898-1979), Zitateheft 2016

Unternehmensgeschichte

Mir hilft die Kenntnis der Unternehmensgeschichte, das Wissen um die Höhen und Tiefen über die Jahrhunderte, sehr. In verzagten Tagen macht mir diese Kenntnis Mut. In mutigen Tagen mahnt sie mich zur Vorsicht und Nachdenklichkeit. Selbst in einer langen Periode ungewöhnlicher und ungebrochener Prosperität beweist die Unternehmensgeschichte, daß nichts ewig ist, daß der Wandel unverändert gilt.

Dr. Roland Horster – langjähriger Generalbevollmächtigter der Fürsten zu Castell, 1978-2010 (*1940), Zitateheft 2013

Treue

Niemand auf der ganzen Welt übertrifft die Germanen an Treue.

Publius Cornelius Tacitus – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2013

Entwickeln

Ein Unternehmer läßt Dinge nicht so, wie sie sind. Das unterscheidet ihn vom Manager, der sagt: „Das haben wir prima gemacht, das machen wir jetzt immer so.“

Prof. Götz W. Werner – deutscher Unternehmensgründer: dm-drogerie markt (*1944), Zitateheft 2016

Bescheidenheit

Wir sollten uns nicht alles leisten, was wir heute bezahlen können.

Johannes Rau – deutscher Politiker (SPD), 1999-2004 Bundespräsident, (1931-2006), aus „Berliner Rede“ „Chance, nicht Schicksal – die Globalisierung …“ (1999), Zitateheft 2013

Chancen

Chancen multiplizieren sich, wenn man sie ergreift.

Sun Tzu – chinesischer General und Militärstratege (um 500 v. Chr.), Zitateheft 2012

Enkelkinder

Enkelkinder sind der Dank Gottes dafür, daß man Kinder großgezogen hat.

Nikolaus Schneider – deutscher evangelischer Theologe, 2003-13 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, 2010-14 Vorsitzender des Rates der EKD (*1947), Zitateheft 2011

Liebe zur Arbeit

Wer seine Arbeit liebt, kann sich viele schöne Stunden machen.

Leitspruch von Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Kommunikation

Kommunikation ist die Wärmequelle der Partnerschaft. Es gilt: Was für den Kunden gut ist, ist auch gut für das Unternehmen.

Prof. Dr. Gertrud Höhler – deutsche Publizistin und Unternehmensberaterin (*1941), Zitateheft 2014

Informationsflut

Die Zahl derer, die durch zu viele Informationen nicht mehr informiert sind, wächst.

Rudolf Augstein – deutscher Gründungsunternehmer, Journalist und Verleger: Der Spiegel (1923-2002)

Welt verändern

Die Welt ist ein Spiegel, aus dem jedem sein eigenes Bild entgegenblickt. Wirf einen mürrischen Blick hinein, und sie wird dir ein saures Gesicht zeigen, lach sie an und lach mit ihr, und sie ist dir ein lustiger, freundlicher Gefährte.

William Makepeace Thackeray – englischer Romancier (1811-1863), aus „Jahrmarkt der Eitelkeit“ („Vanity Fair“, 1848)

Was statt wie

Sag den Menschen niemals, wie sie etwas tun sollen. Sag ihnen, was sie tun sollen, und sie werden Dich mit ihrem Einfallsreichtum überraschen.

George Smith Patton – amerikanischer General (1885-1945), Zitateheft 2013

Aufblühen

Überlege, was Dich aufblühen läßt. Dem gehe nach.

Ulrich Schaffer – deutscher Schriftsteller (*1942), Zitateheft 2002 + 2014

Humor

Humor ist das Salz des Lebens,

und wer gut gesalzen ist,

bleibt lange frisch.

orientalische Weisheit – Zitateheft 2013

Schöpferische Zerstörung

Wer einen Eierkuchen backen will, kommt nicht umhin, zunächst Eier zu zerbrechen.

Dettmar Cramer – deutscher Fußballspieler und -trainer (1925-2015), Zitateheft 2016

Feiern

Wer sich nicht feiern läßt, ist leidensscheu.

wird Otto Dibelius zugeschrieben – deutscher evangelischer Theologe, 1945-66 Bischof von Berlin, 1949-61 Vorsitzender des Rates der EKD (1880-1967), soll dies bei der Feier seines 80. Geburtstages am 15. Mai 1960 gesagt haben, Zitateheft 2012

Perfektion

Perfektion ist nicht dann erreicht, wenn man nichts mehr hinzufügen, sondern wenn man nichts mehr weglassen kann.

Antoine de Saint-Exupéry – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), aus „Terre des Hommes“ (1939), Zitateheft 2012

Wunderbare Zukunft

Das meiste bleibt noch zu tun. Die Zukunft ist wunderbar.

Ingvar Kamprad – schwedischer Unternehmer, IKEA-Gründer (1926-2018)

Persönlichkeit, Verpflichtung, Disziplin

Es war die Persönlichkeit, die uns aus dem Bett brachte, die Verpflichtung, die uns in Bewegung brachte und die Disziplin, die uns ermöglichte, durchzuhalten.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Schönheit

Die Schönheit der Dinge lebt nur im Geiste dessen, der sie betrachtet.

David Hume – schottischer Philosoph, Ökonom und Historiker (1711-1776), aus „Of the Standard of Taste“ (1757), Zitateheft 2014

Über die Liebe

Die Liebe ist die einzige Leidenschaft, die mit einer Münze bezahlt wird, die sie selber prägt.

Stendahl – eigentlich Henri Beyle, französischer Schriftsteller (1783-1842), aus „Von der Liebe“ („De l´amour“, 1822), Zitateheft 2013

Für Liebe gemacht

Ich glaube daran, weil dies ein moralisches Universum ist, dann wird Recht siegen, Freundlichkeit wird siegen, Mitgefühl wird siegen, Lachen wird siegen, Liebe, Zuwendung, Teilen wird siegen. Weil wir für Güte gemacht sind. Wir sind für Liebe gemacht.

Desmond Tutu – südafrikanischer anglikanischer Geistlicher, 1986-96 Erzbischof des Erzbistums Kapstadt, Friedensnobelpreis 1984 (*1931), Zitateheft 2013

Copyright by Desmond Tutu, genutzt mit Erlaubnis der Desmond and Leah Tutu Legacy Foundation, alle Rechte vorbehalten.

Altwerden

Mit dem Altwerden ist es wie mit auf einen Berg steigen. Je höher man steigt, desto mehr schwinden die Kräfte, aber umso weiter sieht man.

wird Ingmar Bergman zugeschrieben – schwedischer Drehbuchautor, Film- und Theaterregisseur (1918-2007), Zitateheft 2013

Eine Sache um ihrer selbst Willen tun

Wenn Mitarbeiter nur ein Fixgehalt haben, können sie sich auf die Prinzipien der guten Berufsausübung konzentrieren und ihren Job verantwortungsvoll ausfüllen. Ein Bonus behindert sie darin.

Ulrich Thielemann – deutscher Wirtschaftsethiker (*1961), Zitateheft 2011

Wille

Der Unterschied zwischen einer erfolgreichen Person und anderen ist kein Mangel an Stärke, auch kein Mangel an Wissen, sondern Mangel an Willen.

Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970), Zitateheft 2014

Ideen

Eine gute Idee ist durch nichts zu ersetzen, es sei denn, man hat eine bessere.

Matthias Machwerk – geboren als Matthias Jahn, deutscher Kabarettist (*1968)

Entwicklung

Wenig mehr wird benötigt, um einen Staat vom niedrigsten Barbarentum zum höchsten Wohlstand zu bringen, als Frieden, leichte Steuern und eine passable Justizverwaltung: Der ganze Rest wird vom natürlichen Lauf der Dinge bewirkt.

Adam Smith – englischer Nationalökonom (1723-1790), Zitateheft 2013

Vermögens-Mehrung

Die beste Vermögens-Mehrung produziert eine Person, kein Komitee.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2014

Besser werden

Wenn Du aufhörst, besser zu werden, hörst Du auf, gut zu sein.

Franz Türk – österreichischer Kellermeister, Weingutbesitzer und Unternehmer (*1970), Zitateheft 2016

Vorausgehen

Keiner geht ganz von uns – er geht nur voraus.

Sprichwort

Bildung

Die beste Bildung ist die eines starken Charakters.

Leitspruch der Kinderzeitschrift „ZEIT LEO“ – Zitateheft 2013

Ruhm

Ruhm ist wie ein Fluß, der leichte und aufgeblasene Dinge trägt und schwere und feste Dinge untergehen läßt.

Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), aus dem Essay „Of Praise“ (1612)

Gemeinsam

Zwei haben es besser als einer allein, denn zusammen können sie mehr erreichen. Stürzt einer von ihnen, dann hilft der Andere ihm wieder auf die Beine.

Die Bibel, Prediger 4,9-10 (HFA) – Zitateheft 2016

Lebenserfahrung

Ein Blick ins Buch und zwei ins Leben, das wird die rechte Form dem Geiste geben.

Lebensweisheit

Gott kommt

Laßt uns der Welt antworten, wenn sie uns furchtsam machen will: Eure Herren gehen – unser Herr aber kommt!

Dr. Gustav Walter Heinemann – deutscher Politiker (SPD), 1969-74 Bundespräsident (1899-1976), Schlußwort des 2. Deutschen Kirchentages 1950, Zitateheft 2012

Begegnungen

Nur über die Begegnungen mit anderen Menschen ist es möglich, zu neuen Ufern zu gelangen.

Sprichwort

Große Liebe

Die große Liebe erkennt man nicht an ihrer Stärke, sondern an ihrer Dauer.

Sprichwort – Zitateheft 2016

Richtig sehen

Es gibt keine unfotogenen Menschen. Man muß sie nur richtig sehen!

Josef Heinrich Darchinger – deutscher Fotojournalist (1925-2013)

Erster

Eine Chance zu sehen ist keine Kunst. Die Kunst ist, eine Chance als Erster zu sehen.

wird Benjamin Franklin zugeschrieben – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Die sieben nationalen Verbrechen

Ich denke nicht.
Ich weiß nicht.
Ich mache mir nichts draus.
Ich bin zu beschäftigt.
Ich lasse es besser.
Ich habe keine Zeit zum Lesen und Erfahren.
Ich bin nicht interessiert.

William H. J. Boetcker – amerikanischer presbyterianischer Geistlicher, geboren in Hamburg (1873-1962), veröffentlicht 1916

Danken und Loben

Danken schützt vor Wanken, Loben zieht nach oben.

Sprichwort – Zitateheft 2013

Freiheit

Für mich ist Ethik verantwortliches Handeln in Freiheit. Die Freiheit steht immer im Zentrum, aber sie stößt dort an Grenzen, wo sie mit der Freiheit anderer in Konflikt gerät. Wer mehr Freiheit, mehr Fähigkeiten und mehr Ressourcen hat, der hat auch eine größere Verantwortung, sich zu engagieren.

Dr. Peter A. Wuffli – Schweizer Verwaltungsrat und Stifter, Autor des Buches „Liberale Ethik – Orientierungsversuch im Zeitalter der Globalisierung“ im Stämpfli Verlag Bern (*1957), auf die Frage „Was ist Ethik?“ in der „Fankfurter Allgemeinen Zeitung“ vom 5. Dezember 2010, Zitateheft 2012

Zeit

Es ist gut, wenn uns die verrinnende Zeit nicht als etwas erscheint, das uns verbraucht und zerstört wie die Handvoll Sand, sondern als etwas, das uns vollendet.

Antoine de Saint-Exupéry – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), aus „Die Stadt in der Wüste“ (1948), Zitateheft 2011

Leben

Es kommt nicht darauf an, dem Leben mehr Jahre zu geben, sondern den Jahren mehr Leben.

wird Alexis Carrel zugeschrieben – französischer Chirurg, Anatom und Biologe, Medizinnobelpreis 1912 (1873-1944)

Wirklicher Reichtum

Reich ist, wer zufrieden ist.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2011

Ewiger Reichtum

Aus der jüdischen Weisheit ist uns eine bemerkenswerte Geschichte überliefert. Sie erzählt von einem Mann, der in den Himmel kommt und dort alles genauso schön vorfindet, wie er sich das erträumt hat: Menschen flanieren über blühende Wiesen, er trifft nur auf freundliche Leute. Und es gibt sogar überall nette Verkaufsstände mit den herrlichsten Leckereien. „Was kostet das denn?“, fragt der Mann den Engel am Stand. „Alles kostet einen Cent“, antwortet der Engel. „Na, wunderbar“, sagt der Mann und holt sein Portemonnaie heraus, „gut, daß ich soviel Geld mitgebracht habe!“ – „Du hast mich falsch verstanden“, sagt der Engel. „Bei uns zählt nicht das Geld, das du mitgebracht hast. Bei uns zählt nur das, was du anderen gegeben hast.“

jüdische Weisheit, nacherzählt von Pfarrer Joachim Gerhardt – evangelischer Pfarrer und Journalist (*1967), Zitateheft 2011

Viele Köche verderben den Brei

Sind der Bauleute zu viele, so wird das Haus schief.

chinesische Weisheit – Zitateheft 2012

Abhängig

Wer am Tropf hängt, den darf man nicht an den Hahn lassen.

Klaus Winterhoff – deutscher Jurist, seit 2003 Mitglied im Rat der Evangelischen Kirche in Deutschland (*1950)

Verantwortung

Jedes Mal, wenn sich wieder ein Top-Manager als vermeintlicher Abkassierer entpuppt, sollte man neben sein Foto Bilder der Aufsichtsräte stellen, die vorher genickt haben.

Ralph Dommermuth – deutscher Gründungsunternehmer: United Internet AG (*1963), aus einem Interview in „Der Spiegel“ 12/2008, Zitateheft 2011

Erinnerung

Wir sind, woran wir uns erinnern.

Dr. Werner T. Fuchs – Schweizer Werbefachmann und Markenberater (*1952)

Bildung

Bildung ist die stärkste Waffe, mit der wir die Welt verändern können.

Nelson Mandela – südafrikanischer Anti-Apartheid-Kämpfer und Politiker, 1994-99 Präsident, Friedensnobelpreis 1993 (1918-2013)

Guter Ruf

Es dauert 20 Jahre, einen guten Ruf aufzubauen und fünf Minuten ihn zu ruinieren. Wenn Sie darüber nachdenken, werden Sie die Dinge anders angehen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930), Zitateheft 2013

Das Schöne

Das Schöne weckt die Erinnerung an das Wahre.

wird Platon zugeschrieben – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.)

Beziehung statt rauschendes Fest

Lieber bei McDonald‘s mit Bällchenbad Hochzeit feiern und das ganze Geld, die Zeit, die Kraft, die Liebe und die Kreativität in die Beziehung investieren. Dann sähe es in vielen Ehen besser aus. Die Hochzeit sollte man viel tiefer hängen und die Ehearbeit viel höher.

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950)

Neujahrswünsche

Immer dann, wenn die Liebe nicht ganz reicht, wünsche ich Dir Großherzigkeit.

Immer dann, wenn Du verständlicherweise auf Revanche sinnst, wünsche ich Dir Mut zum Verzeihen.

Immer dann, wenn sich bei Dir das Mißtrauen rührt, wünsche ich Dir einen Vorschuß an Vertrauen.

Immer dann, wenn Du mehr haben willst, wünsche ich Dir die Sorglosigkeit der Vögel des Himmels.

Immer dann, wenn Du Dich über die Dummheit anderer ärgerst, wünsche ich Dir ein herzhaftes Lachen.

Immer dann, wenn Dir der Kragen platzt, wünsche ich Dir tiefes Durchatmen.

Immer dann, wenn Du gerade aufgeben willst, wünsche ich Dir Kraft zum nächsten Schritt.

Immer dann, wenn Du Dich von Gott und der Welt verlassen fühlst, wünsche ich Dir eine unverhoffte Begegnung, ein Klingeln an der Haustür.

Immer dann, wenn Gott für Dich weit weg scheint, wünsche ich Dir Seine spürbare Nähe.

gesehen in der Kirche in Lech, Österreich – Zitateheft 2012

Träume leben

Träume nicht Dein Leben, sondern lebe Deinen Traum.

Lebensmotto – Zitateheft 2011

Voraussehen

100 % der Informationen, die wir über eine Firma haben, spiegeln die Vergangenheit wider, während 100 % ihres Wertes von der Zukunft abhängen.

Bill Miller – amerikanischer Portfolio Manager (*1950), Zitateheft 2016

Ressourcen

Es gibt keinen Mangel an Finanzkapital. Die knappe Ressource ist das Humankapital.

Michael Milken – amerikanischer Finanzier, Stifter und Innovator in der Medizinforschung (*1946)

Freunde

Freunde sind jene seltenen Menschen, die Dich fragen, wie es Dir geht und dann auch die Antwort abwarten.

Weisheit – Zitateheft 2016

Entscheiden

Wo nicht mehr angebetet wird, wo nicht Gott zuerst die Ehre gegeben wird, da können auch die Dinge des Menschen nicht wachsen. Mir hat einer der Staatspräsidenten, die mich in letzter Zeit besucht haben, gesagt, was ihn am meisten beunruhige sei die verbreitete Unfähigkeit, endgültige Entscheidungen zu treffen, in der Meinung, man gebe dann seine Freiheit preis. In Wirklichkeit wird der Mensch erst frei, wenn er sich gebunden hat, wenn er eine Wurzel gefunden hat, dann kann Reifen und Wachstum geschehen.

Papst Benedikt XVI. – eigentlich Joseph Ratzinger, 2005-13 Heiliger Vater (*1927), bei seiner Begegnung mit deutschen Bischöfen am 21.8.2005, Zitateheft 2011

Gewissen

Ohren allein sagen noch nichts über die Kunst zu hören. Augen allein sagen noch nichts über die Kunst zu sehen. Wissen allein garantiert noch kein Gewissen.

Fulbert Steffensky – deutscher Theologe (*1933), aus „Heimathöhle Religion. Ein Gastrecht für widersprüchliche Gedanken“ (2015), Zitateheft 2016

Meinung ändern

Wenn sich die Fakten ändern, ändere ich meine Meinung. Und was machen Sie?

wird John Maynard Keynes zugeschrieben – britischer Volkswirt und Investor (1883-1946), als Reaktion auf die Kritik, daß er häufig seine Meinung ändere, Zitateheft 2012

Gott

Gott ist etwas, worüber hinaus nichts Größeres gedacht werden kann.

Anselm von Canterbury – mittelalterlicher christlicher Theologe, Begründer der Scholastik (etwa 1033-1109), aus „Proslogion“ (1077/78)

Haltung

Egal, ob Du ein Optimist bist, oder ein Pessimist – Du wirst Recht behalten.

Weisheit – Zitateheft 2013

Freundschaft

Ein Freund sagt Dir die Wahrheit, weil er Dich liebt.

Weisheit – Zitateheft 2016

Samen

Das Blut der Märtyrer ist der Same der Kirche.

Tertullian – früher christlicher Schriftsteller (* um 150, + um 230), Zitateheft 2013

Aus der Vergangenheit lernen

Unsere Einsichten in die Vergangenheit prägen unsere Perspektiven für die Zukunft.

Motto der Historischen Gesellschaft der Deutschen Bank e.V. – Zitateheft 2013

Ausdauer

Nicht durch Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen.

nach Ovid – eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Dichter (43 v. Chr. – ca. 17 n. Chr.)

Intuition

Und bleibe bei dem, was Dir Dein Herz rät; denn Du wirst keinen treueren Ratgeber finden.

Die Bibel, Buch Jesus Sirach 37,17 – Zitateheft 2011

Eigenkapitalrendite

Der erste Test, wie gut das Management ist, besteht in einer hohen Eigenkapitalrendite.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2011

Gutes

Wer das Gute in anderen sucht, entdeckt das Beste in sich selbst.

wird Martin Walsh zugeschrieben – englischer Filmcutter (*1955), Zitateheft 2013

Arbeit

Je mehr Freude du an deiner Arbeit hast, desto besser wird sie bezahlt.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), aus „A Connecticut Yankee in King Arthur`s Court“ (1889), Kap. XXVIII, Zitateheft 2013

Einkommensteuer

Die Einkommensteuer hat mehr Amerikaner zu Lügnern gemacht als das Golfspiel.

William Penn Adair „Will“ Rogers – amerikanischer Humorist (1879-1935)

Leben

Das Leben der Eltern ist das Buch, in dem die Kinder lesen.

wird oft Augustinus von Hippo zugeschrieben – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), kann aber im Corpus Augustinum nicht nachgewiesen werden, Zitateheft 2011

Initiative

Man kann Dir den Weg weisen, gehen mußt Du ihn selbst.

wird Bruce Lee zugeschrieben – eigentlich Lee Jun-Fan, sino-amerikanischer Schauspieler und Kampfkünstler (1940-1973), Zitateheft 2012

Qualität

Qualität bedeutet, das Richtige zu tun, wenn keiner zuschaut.

Wilhelm K. Meurer – deutsch-kanadischer Kaufmann, Aphoristiker und Publizist (1934-2018), Zitateheft 2014

Begeisterung

Begeisterung ist eine der wertvollsten Eigenschaften der Welt.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Zukunft gestalten

Du kannst Deine Zukunft nicht vorhersagen, aber gestalten. Wer die Zukunft gestalten will, muß die Gegenwart verändern.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943), Zitateheft 2015

Unwissenheit

Die Stimme der Intelligenz … wird übertönt vom Gebrüll der Angst und ignoriert von der Stimme des Verlangens. Die Stimme der Schande widerspricht ihr, der Haß unterdrückt sie, die Wut erstickt sie, aber die Unwissenheit läßt sie für immer verstummen.

Dr. Karl Augustus Menninger – amerikanischer Psychiater, Mitbegründer der Menninger-Klinik (1893-1990)

Irischer Segen

Die Straße komme Dir entgegen
der Wind stärke Dir den Rücken
die Sonne scheine warm in Dein Gesicht
der Regen falle sanft auf Deine Felder
und bis wir uns wiedersehen
berge Dich Gott in der Tiefe seiner Hand.

irischer Segen – Zitateheft 2013

Glaube

Der Glaube verschließt die Türen zur Wirklichkeit nicht. Er öffnet sie.

Prof. Dr. Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2014

Toleranz

Man muß mit seinen Feinden leben, da man nicht jedermann zum Freund haben kann.

Alexis de Tocqueville – französicher Publizist und Politiker (1805-1859), aus einem Brief an Eugène Stoffels, 16.9.1823, Zitateheft 2011

Wert der Welt

Das Durchschnittliche gibt der Welt ihren Bestand, das Außergewöhnliche ihren Wert.

wird Oscar Wilde zugeschrieben – irischer Schriftsteller (1854-1900), Zitateheft 2016

Handeln

Du mußt die Dinge sehen, wie sie sind, aber nicht so lassen.

Sprichwort – Zitateheft 2016

Maßstab für Erfolg

Der Maßstab für Erfolg ist nicht, ob Du ein schweres Problem zu bewältigen hast, sondern ob es das gleiche Problem ist, das Du letztes Jahr hattest.

wird John Foster Dulles zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1953-59 Außenminister (1888-1959)

Die sieben Grundregeln des Ermutigers

Heute ist Dein Tag und jetzt ist die Zeit zu beginnen.

Sprich Gutes aus und es wird sich verbreiten.

Bei Verzagtheit immer an das letzte Schöne denken.

Wer ermutigt, wird selbst ermutigt.

Jeder Tag ist ein neuer Tag.

Wer hinfällt, der steht einfach auf und geht weiter.

Du bist nie allein – „You never walk alone“.

Johannes Warth – deutscher Schauspieler, Komiker, Ermutiger und Überlebensberater (*1961), Zitateheft 2014

Partnerschaft

Unser Erfolg beruht wirklich auf Partnerschaften vom ersten Moment an.

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955)

Weise handeln

Die Geschichte lehrt, daß sich Menschen und Nationen erst dann weise verhalten, wenn alle anderen Möglichkeiten erschöpft sind.

Abba Eban – eigentlich Aubrey Solomon Eban, israelischer Politiker und Diplomat (1915-2002), in einer Rede in London am 16.12.1970, Zitateheft 2012

Fokus

Man sieht nur dort etwas, wo man hinschaut, und man findet nur dort etwas, wo man sucht.

wird Karlfried Graf Dürckheim zugeschrieben – deutscher Psychotherapeut und Diplomat (1896-1988), konnte vom Dürckheim Zentrum Rütte nicht bestätigt werden

Einstellungssache

Optimisten werden jeden Abend um einen Tag reicher, Pessimisten um einen Tag ärmer.

Ernst Ferstl – österreichischer Lehrer, Dichter und Aphoristiker (*1955), Zitateheft 2012

Gedanken

Man muß sich durch die kleinen Gedanken, die einen ärgern, immer wieder hindurchfinden zu den großen Gedanken, die einen stärken.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2011

Traumreise

In Deinen Träumen reist Dein Herz.

Pablo Neruda – chilenischer Dichter, Literaturnobelpreis 1971 (1904-1973), Zitateheft 2013

Losgehen

Warte nicht auf das Licht am Ende des Tunnels.
Geh einfach los und bring es selbst zum Leuchten.

wird Sara Hamilton zugeschrieben – australische Viehzüchterin und Autorin (1936-2005), Zitateheft 2011

Andrew Carnegies „Formel für Erfolg“

1. Die Bestimmtheit des Ziels: Richte Deine Energie darauf aus, Deine Ziele zu erreichen.

2. Hab stets eine positive Einstellung.

3. Hab Vertrauen in Deine eigenen Fähigkeiten.

4. Geh die Extrameile. Bring mehr Leistung als erwartet.

5. Ergreif die Initiative, um den Wunsch in die Tat umzusetzen.

6. Nutz Deinen Einfallsreichtum, um neue und bessere Wege zu finden, Dinge zu tun.

7. Übe Selbstdisziplin.

8. Ordne Deine Gedanken.

9. Lern aus Deinen Niederlagen und Fehlern.

10. Hab unsterblichen Enthusiasmus, etwas zu erreichen.

nach Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), Zitateheft 2016

Selbstheilung

Wer mitgestaltet, soll auch mitbestimmen können, denn wer nicht handelt, der wird behandelt.

Jürgen Nimptsch – deutscher Politiker (SPD), 2009-15 Oberbürgermeister der Stadt Bonn (*1954), anläßlich der Verleihung des deutschen Demokratiepreises Bonn 2010 an Dr. Shirin Ebadi (iranische Juristin, Friedensnobelpreis 2003, *1947), Zitateheft 2011

Denken

Denken heißt verändern.

Bertolt Brecht – deutscher Schriftsteller (1898-1956), aus „Geschichten vom Herrn Keuner“, Zitateheft 2014

Vereinfache

Große Anführer sind fast immer große Meister im Vereinfachen.

Colin Powell – amerikanischer General und Politiker, 2001-05 Außenminister (*1937), Zitateheft 2012

Geben

Je mehr Du gibst, desto mehr empfängst Du. Und: Wer mit Freuden gibt, gibt am meisten.

wird Mutter Teresa zugeschrieben – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997) , Zitateheft 2012

Aushalten

Kreativität erfordert den Mut, mit Ungewißheit leben zu können.

wird Erich Fromm zugeschrieben – amerikanischer Psychoanalytiker deutscher Herkunft (1900-1980), Zitateheft 2013

Autor

Auf die Frage, was er tun würde, wenn er noch einmal jung wäre: „Ich würde wieder Steuerratgeber schreiben. Wie hätte ich sonst so schnell Millionär werden können?“

Franz Konz – deutscher Steuerexperte und Autor, u.a. „1.000 ganz legale Steuertricks“ (1926-2013)

Authentisch

Wir müssen das, was wir denken, auch sagen,

wir müssen das, was wir sagen, auch tun,

wir müssen das, was wir tun, dann auch sein.

Alfred Herrhausen – deutscher Bankier (1930-1989), Zitateheft 2012

Erfolgssuche

Wenn Du erst einmal Erfolg hast, hör auf, weiter danach zu suchen.

Motto von Berkshire Hathaway, aus den Essays von Warren Buffett – amerikanischer Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Positive Einstellung

Sobald Du unangenehme Nachrichten nicht als negativ annimmst, sondern als Beweis für die Notwendigkeit für Veränderung, wirst Du nicht von ihnen besiegt. Du lernst von ihnen.

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2014

Glückliches Leben

Glückliches Leben ergibt sich nicht durch das Vermeiden, sondern durch das Überwinden von Anstrengungen.

Prof. Elisabeth Noelle-Neumann – deutsche Kommunikationswissenschaftlerin, Gründerin des Instituts für Demoskopie in Allensbach (1916-2010), Zitateheft 2014

Sei Du selbst

Das Große ist nicht, dies oder das zu sein, sondern man selbst zu sein.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks; aus „Entweder – Oder. Ein Lebensfragment“ („Enten – Eller“, 1843), Zitateheft 2016

Beten und Arbeiten

Bete und arbeite!

Benedikt von Nursia – Gründer des Benediktinerordens (etwa 480-547), Leitsatz des Benediktinerordens, Zitateheft 2012

Hohe Ziele

Wir haben uns entschlossen, in diesem Jahrzehnt auf den Mond zu kommen, nicht weil es leicht wäre, sondern gerade weil es schwer ist, weil diese Aufgabe uns helfen wird, unsere besten Energien und Fähigkeiten einzusetzen und zu erproben.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), in seiner Rede an der Rice University am 12. September 1962

Taten sprechen lauter als Worte

Während ich älter werde, schenke ich dem, was Menschen sagen, weniger Aufmerksamkeit. Ich sehe mir nur an, was sie tun.

wird Andrew Carnegie zugeschrieben – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), die Carnegie Collection konnte das Zitat nicht zweifelsfrei bestätigen, Zitateheft 2014

Meßlatte

Die große Frage über das Verhalten von Menschen ist, ob sie eine innere oder äußere Bewertung haben. Es hilft, wenn Du mit einer inneren Bewertung zufrieden bist. Ich mache es immer so, daß ich sage: „Schau mal. Wärest Du lieber der weltbeste Liebhaber, aber jeder denkt, Du bist der schlechteste? Oder wärest Du lieber der weltschlechteste Liebhaber, aber alle denken, Du bist der beste?“

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), aus „Warren Buffett’s Management Secrets“ (2009), Zitateheft 2015

Segen

Es gibt nichts Größeres, als daß ein Mensch ein Segen für andere ist.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an Maria von Wedemeyer von Ende April 1944, Zitateheft 2012

Loslassen

Wer einen Fluß überquert, muß die eine Seite verlassen.

Weisheit  Zitateheft 2016

Aufstehen

Einer, der fällt und wieder aufsteht, ist so viel stärker als einer, der niemals gefallen ist.

Alain Horoit (Mr. Never Give Up) – belgischer Unternehmer und Motivationstrainer (*1969)

Disziplin

Wir müssen nicht schlauer sein als der Rest. Wir müssen disziplinierter sein als der Rest.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2011

Erfolgsgeheimnis

Viele Menschen vermeiden sorgfältig, das Geheimnis des Erfolges zu entdecken, weil sie tief in sich vermuten, das Geheimnis könnte harte Arbeit sein.

John L. Mason – amerikanischer Geistlicher, Redner und Autor (*1955)

Mehret euch

Weltverantwortung beginnt damit, dafür zu sorgen, daß wir nicht weniger werden. Nicht umsonst ist das erste Wort, was nach biblischem Bericht Gott zu den Menschen sagt: „Seid fruchtbar und mehret euch!“

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953), Zitateheft 2016

Schuldenfrei

Kein Borger sei und auch Verleiher nicht.
Sich und den Freund verliert das Darlehn oft
und Borgen stumpft der Wirtschaft Spitze ab.

William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Hamlet“, 1. Akt, 3. Szene „Polonius“ (1603), Zitateheft 2012

Tatkräftig

Menschen diskutieren; die Natur handelt.

Voltaire – eigentlich François Marie Arouet, französischer Philosoph und Schriftsteller (1694-1778), Zitateheft 2012

Nach vorne blicken

Die Vergangenheit kann nicht verändert werden. Die Zukunft liegt noch in Deiner Macht.

Hugh White – amerikanischer Jurist, Geschäftsmann und Politiker (1798-1870)

Selbstvertrauen

Der Schlüssel, denke ich, ist Selbstvertrauen. Selbstvertrauen und ein unerschütterlicher Glaube daran, daß es getan werden kann und daß Du derjenige bist, der es tun wird.

Felix Dennis – britischer Verleger und Gründungsunternehmer (*1947), Zitateheft 2011

Wahrheit

Glaube denen, die die Wahrheit suchen, und zweifle an denen, die sie gefunden haben.

André Gide – französischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1947 (1869-1951), Zitateheft 2012

Das Naheliegende

Manche Menschen kommen in ein dunkles Zimmer und beginnen emsig zu arbeiten.
Sie ergründen die Ursachen der Dunkelheit, finden Schuldige und erstellen ein mittelfristiges Konzept zur schrittweisen Reduzierung der Finsternis.
Und dann kommt einer und macht einfach das Licht an!

Weisheit – Zitateheft 2012 + 2013

Für jeden neuen Tag

Für jeden neuen Tag
einen neuen Gedanken
für Dich und von Dir –

für jeden neuen Tag
ein gutes Wort
für Dich und von Dir –

für jeden neuen Tag
ein fröhliches Lachen
für Dich und von Dir –

an jedem neuen Tag
das Wissen geborgen zu sein
in dem, der Dich liebt –

das schenke Dir Gott.

Wilma Klevinghaus – deutsche Dichterin und Autorin (*1924), Zitateheft 2013

Chancen

Du verpaßt 100% der Torschüsse, die Du nicht machst.

Wayne Gretzky – kanadischer Eishockeyspieler und -trainer (*1961)

Haltung

Haltung heißt: für etwas einstehen, sich nicht verbiegen lassen, nicht von kurzfristigen Moden, nicht von unrealistischen Gewinnerwartungen.

Prof. Dr. Heribert Prantl – deutscher Journalist und Publizist (*1953), in der Preisrede anläßlich der Verleihung des Cicero-Rednerpreises 2010, Zitateheft 2011

Fasten

Wenn ein Mensch fastet, tut es seinem Körper gut; wenn eine Gemeinschaft fastet – oder sonst Verzicht übt, wächst sie zusammen und in beiden Fällen vereinfacht sich der Zugang zu psychischen und spirituellen Erfahrungen.

Dr. Francoise Wilhelmi de Toledo – Fasten-Ärztin und Autorin (*1953), Zitateheft 2013

Von Laien und Experten

Fürchtet nicht, etwas Neues zu versuchen. Laien haben die Arche Noah gebaut, Experten die Titanic.

Arno Backhaus – deutscher christlicher Liedermacher, Autor und Aktionskünstler (*1950), Zitateheft 2013

Fokussieren

Der Unterschied zwischen erfolgreichen und sehr erfolgreichen Menschen ist, daß sehr erfolgreiche Menschen zu fast allem „nein“ sagen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2015

Verantworten

Jeder Einzelne soll sich sagen: Für mich ist die Welt erschaffen worden, daher bin ich mit verantwortlich.

aus dem Talmud (Bavli Sanhedrin 7) – Zitateheft 2014

Aufschlußreich

Was andere uns zutrauen, ist meist bezeichnender für sie als für uns.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2013

Überleben

Die Welt wird überleben. Sie hat bisher alle Dummheiten der Menschen überlebt, genau wie unzählige Veränderungen durch Mutter Natur, und wird es auch diesmal tun.

James B. „Jim“ Rogers – amerikanischer Star-Investor, Wirtschafts-Kommentator und Autor (*1942), Zitateheft 2013

Es kommt nicht darauf an…

Es kommt nicht darauf an, geliebt zu werden, sondern zu lieben.
Es kommt nicht darauf an, zu genießen, sondern zu schenken.
Es kommt nicht darauf an, sich durchzusetzen, sondern sich einzusetzen.
Es kommt nicht darauf an, den Frieden zu erwarten, sondern Frieden zu schaffen.
Es kommt nicht darauf an, was die Menschen von mir denken, sondern was Gott von mir denkt.
Es kommt nicht darauf an, alles zu erkennen, sondern das Erkannte zu tun.

wird Martin Luther King jr. zugeschrieben – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964  (1929-1968), Zitateheft 2012

Wahrnehmung

In der Fabrik stellen wir Kosmetik her; im Geschäft verkaufen wir Hoffnung.

Charles Haskell Revson – amerikanischer Unternehmer, Gründer von Revlon (1906-1975), Zitateheft 2014

Ehrlichkeit

Kein Staat kann seinen Bürgern mehr geben, als er ihnen vorher abgenommen hat.

Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), aus der „Zeit“ vom 5. August 1958, Zitateheft 2011

Selbstüberschätzung

Wer sich zu wichtig für kleine Arbeiten hält, ist oft zu klein für wichtige Arbeiten.

wird Jacques Tati zugeschrieben – eigentlich Jacques Tatischeff, französischer Schauspieler und Regisseur (1907-1982)

Einfach

Die Genialität liegt im Einfachen.

Leitspruch von Wolfgang Reichelt – deutscher Unternehmer, BLOCK Transformatoren-Elektronik GmbH (*1940), Zitateheft 2012

Der Herr ist vor Dir

Der Herr ist vor Dir und leitet Dich,
Er ist hinter Dir und schützt Dich,
Er ist unter Dir und trägt Dich,
Er ist über Dir und segnet Dich,
Er ist in Dir, daß Geist, Seele und Leib
Ihm recht dienen und seinen Namen heiligen.

So segne Dich der dreieinige Gott,
Der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Amen.

Segen

Umsatz

Reines Umsatzdenken ist Einbildung, Gewinndenken ist Vernunft, Gemeinkosten laufen auf zwei Beinen.

Felix Dennis – britischer Verleger und Gründungsunternehmer (*1947), Zitateheft 2012

Tollkühn

Bleibt mutig, bleibt tollkühn! Findet heraus was Ihr wirklich liebt.

Steve Jobs – amerikanischer Gründungsunternehmer, Apple (1955-2011), vor Absolventen der Stanford University, 12. Juni 2005, Zitateheft 2016

Perspektive

Ärgere Dich nicht, daß die Rosen Dornen haben, sondern freue Dich, daß die Dornen Rosen haben.

Sprichwort – Zitateheft 2014

Neid

Der Neid sieht nur das Blumenbeet, aber nicht den Spaten.

deutsches Sprichwort

Riskieren

Lieber Fehler riskieren, als Initiative verhindern.

wird Reinhard Mohn zugeschrieben – deutscher Verleger, führte den Bertelsmann Verlag in der 5. Generation zum Weltkonzern (1921-2009), Zitateheft 2012

Bewegen

Unternehmen, die sich nicht bewegen, sterben aus.

These des Arbeitskreis Beruf und Familie im Demografienetzwerk FrankfurtRheinMain beim Demografiekongress FRM 2014

Gehen Sie zum Ort des Geschehens

Ich sage jungen Managern: Gehen Sie raus zu ihren Mitarbeitern, gehen Sie raus zu ihren Kunden. Sorgen Sie dafür, daß eine kreative, lebendige Atmosphäre herrscht, damit die Dinge in Gang kommen. Jeder Tag, den Sie in Ihrem Büro verbringen, ist ein verlorener Tag.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts, Zitateheft 2014

Glück

Golf ist ein Glücksspiel. Je mehr ich trainiere, desto mehr Glück habe ich.

Sprichwort aus dem Golfsport

Charakter

Kümmere Dich mehr um Deinen Charakter als um Deinen Ruf, denn Dein Charakter ist, wie Du wirklich bist, während Dein Ruf nur das ist, was andere von Dir denken.

John Wooden – amerikanischer Basketballspieler und -trainer (1910-2010), Zitateheft 2011

Verändern

Wer wirklich etwas verändern will, muß Respekt zeigen und dennoch respektlos sein.

James Watson und Francis Crick – amerikanischer (Watson, *1928) und britischer (Crick, 1916-2004) Molekularbiologe, Entdecker der DNS-Struktur, Medizinnobelpreis 1962, Zitateheft 2011

Arbeit

Von der Arbeit stirbt kein Mensch, aber von Ledig- und Müßiggehen kommen die Leute um Leib und Leben; denn der Mensch ist zum Arbeiten geboren wie der Vogel zum Fliegen.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), in Weimarer Ausgabe (WA17,1;23, 38f), Zitateheft 2012

Gelassenheit

Der Gelassene nutzt seine Chance besser als der Getriebene.

Thornton Niven Wilder – amerikanischer Schriftsteller (1897-1975), Zitateheft 2011

Verkaufen

Man kann alles verkaufen, wenn es gerade in Mode ist. Das Problem besteht darin, es in Mode zu bringen.

Ernest Dichter – amerikanischer Sozialforscher, Pionier der Marktpsychologie (1907-1991), Zitateheft 2012

Ehe

Die Liebe macht blind, die Ehe stellt das Sehvermögen wieder her.

wird Georg Christoph Lichtenberg zugeschrieben -deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)

Mut

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst, sondern vielmehr die Einschätzung, daß es wichtigere Dinge gibt als die eigene Angst. Die Furchtsamen nehmen an, daß es die fehlende Angst ist, die es den Mutigen erlaubt, zu handeln, während die Ängstlichen nichts tun. Aber Handeln ist leicht, wenn man keine Angst hat. Etwas nicht tun, wenn man Angst hat, ist ebenfalls leicht. Etwas trotz seiner Angst zu tun, ist mutig.

Ambrose Hollingworth Redmoon – eigentlich James Neil Hollingworth, amerikanischer Hippie und Musikmanager (1933-1996), Zitateheft 2011

Alter

Für mich ist hohes Alter immer 15 Jahre älter als ich bin.

Bernard M. Baruch – amerikanischer Finanzier, Berater mehrerer amerikanischer Präsidenten (1870-1965), an seinen 85. Geburtstag, zitiert in „The Observer“, 21.08.1955, Zitateheft 2012

Gelegenheit

Die meisten Menschen versäumen die Gelegenheit, weil sie Arbeitskleidung trägt und nach Anstrengung aussieht.

Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931)

Segenslied

Möge Gott mich beschützen, möge Gott mich erfüllen,
möge Gott mich bewahren und behüten.

Möge Gott mich in das Land des Friedens bringen,
in das Reich des Königs, zum ewigen Frieden.

Lob sei dem Vater, Lob sei dem Sohn, Lob sei dem Heiligen Geist,
dem dreieinigen Gott.

Amen.

keltisches Segenslied

Macher

Die entscheidende Zutat ist den Hintern zu heben und etwas zu tun. Es ist so einfach. Viele Menschen haben Ideen, aber nur wenige entscheiden sich, sofort etwas dafür zu tun. Nicht morgen. Nicht nächste Woche. Heute. Der wahre Unternehmer ist ein Macher, kein Träumer.

Nolan K. Bushnell – amerikanischer Ingenieur und Mehrfach-Gründungsunternehmer: Atari u. a. (*1943)

Mit der Zeit gehen

Wer nicht mit der Zeit geht, geht mit der Zeit.

Dr. Volker van Rüth – deutscher Bankier, persönlich haftender Gesellschafter des Frankfurter Bankhauses Hauck & Aufhäuser (*1961), Zitateheft 2013

Ohne Fleiß kein Preis

Mein Erfolg verknüpft sich mit drei Worten: Arbeit, Arbeit, Arbeit.

Baron Albert Frère – belgischer Financier (1926-2018), aus einem Interview in „Finanz und Wirtschaft“ vom 9.8.2006, Zitateheft 2011

Zurückhaltung

Lieber im Verborgenen blühen, als in der Sonne vertrocknen.

Michael Hilti – Mitglied des Verwaltungsrates der Hilti Aktiengesellschaft (*1946), Zitateheft 2011

Glück

Mit dem Glück ist es wie mit dem Drachensteigen. Solange kein Wind weht, muß man selber rennen.

Matthias Machwerk – geboren als Matthias Jahn, deutscher Kabarettist (*1968), Zitateheft 2015

Genießen

Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es schön war.

Weisheit – Zitateheft 2011

Gerechtigkeit

Gerechtigkeit gibt jedem das Seine, maßt sich nichts Fremdes an und setzt den eigenen Vorteil zurück, wo es gilt, das Wohl des Ganzen zu wahren.

Ambrosius von Mailand – römischer Politiker und Theologe, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer, 374-397 Erzbischof von Mailand (etwa 339-397), aus „De officiis ministrorum“ (Über die Pflichten der Priester, 388/9), Zitateheft 2011

Tauglich

Wer den Himmel ernst nimmt, ist für die Erde tauglich.

Dr. Joachim Wanke – deutscher katholischer Theologe, 1994-2012 Bischof von Erfurt (*1941), aus seiner Predigt zum Abschluß des Elisabeth-Jahres im Bistum Erfurt 2007, Zitateheft 2014

Umsetzung

Der Wert einer Idee liegt in ihrer Umsetzung.

wird Thomas Alva Edison zugeschrieben – amerikanischer Erfinder (1847-1931)

Netzwerk

Ein Netzwerk ist wie ein Sparschwein, man zahlt immer ein und weiß nie, wann man es schlachten darf.

Dr. Cornelius „Conny“ Boersch – deutscher Unternehmer (*1968)

Macht des Geldes

Auf die Frage, wie Geld Kriege stoppen kann: Wenn beide gegnerischen Seiten genug Geld haben, führen sie normalerweise keinen Krieg.

Irving Kahn – amerikanischer Value-Investor, Gründer der Kahn Brothers & Company, Inc. (1905-2015)

Erfolg

Es gibt keinen Fahrstuhl zum Erfolg. Du mußt die Treppe nehmen.

Weisheit

Kirchliches Zukunftsprojekt

Zukunftsprojekt für die Kirche: Der Globalisierung eine Seele geben.

René Rémond – französischer Historiker (1918-2007)

Der Kunde

Ein Kunde ist die jeweils wichtigste Person in einem Betrieb.
Er ist nicht von uns abhängig, sondern wir von ihm.
Er bedeutet keine Unterbrechung in unserer Arbeit, sondern ist deren Inhalt.
Er ist kein Außenseiter in unserem Geschäft, er ist ein lebendiger Teil von ihm.
Er ist niemand, mit dem man sich streitet, denn niemand wird jemals einen Streit mit einem Kunden gewinnen.
Ein Kunde ist eine Person, die uns ihre Wünsche mitteilt. Unsere Aufgabe ist es, diese Wünsche zu ihrer Zufriedenheit auszuführen.

Leitspruch aus dem Wirtschaftsleben, aufgeschrieben von Hans-Heinrich Path – deutscher Kunstschreiber (1934-1984) im Kloster Cismar, Zitateheft 2014

Mutterlose

Der einst von Alexander Mitscherlich prophezeiten „vaterlosen“ Gesellschaft folgt im Gleichheitswahn unserer Tage die mutterlose Gesellschaft, die zu einer kinderlosen und folgerichtig zu einer zukunftslosen Gesellschaft wird.

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Alltägliches

Die wahre Lebensweisheit besteht darin, im Alltäglichen das Wunderbare zu sehen.

Pearl S. Buck – amerikanische Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1938 (1892-1973), Zitateheft 2013

Titelseiten-Test

Wenn Du morgens aus dem Bett steigst und überlegst, was Du an diesem Tag machen willst, frag Dich selbst, ob Du möchtest, daß andere es morgen auf den Titelseiten lesen.
Du wirst wahrscheinlich ein bißchen anders handeln, wenn Du dies im Auge behältst.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2015

Sinn des Daseins

Den Sinn des Daseins erfüllen wir dadurch, daß wir Werte verwirklichen.

Viktor E. Frankl – österreichischer Neurologe und Psychiater (1905-1997), aus „Der leidende Mensch“ (1975), Zitateheft 2013

Zukunft

Zukunft ist, was wir daraus machen.

Lebensweisheit – Zitateheft 2013

Begeisterung

Wo ein Begeisterter steht, ist der Gipfel der Welt.

Joseph Freiherr von Eichendorff – deutscher Lyriker und Schriftsteller der Romantik (1788-1857), aus „Ahnung und Gegenwart“ (1815)

Blickwinkel

Es gibt nur zwei Möglichkeiten, mit angespannten Situationen umzugehen: Du kannst sie verändern, oder Du kannst Deinen Blickwinkel darauf verändern. Erleuchtung erlangt man durch den Wechsel des Blickwinkels.

Paul Wilson – australischer Autor und Experte für Streßbewältigung (*1949), Zitateheft 2013

Sieg

Nach dem Sieg hast Du mehr Feinde.

wird Marcus Tullius Cicero zugeschrieben – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), gesehen im Ashmolean Museum in Oxford, Zitateheft 2012

Handeln

Reden bewegt den Mund, handeln die Welt.

Jutta Metzler – deutsche Werbetexterin (*1965), Zitateheft 2011

Mut

Erfolg ist nicht endgültig, Versagen nicht fatal, es ist der Mut weiterzumachen, der zählt.

Sprichwort

Inflation

Das Wichtigste was man wissen muß über Inflation ist, daß Inflation nicht ein Akt Gottes ist, daß Inflation keine Katastrophe der Elemente ist oder eine Krankheit, die kommt wie die Pest. Inflation ist ein politischer Akt.

Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), aus „Economic Policy; Thoughts for Today and Tomorrow“ (1979)

Mut und Ausdauer

Mut und Ausdauer haben einen magischen Talisman, vor dem Schwierigkeiten verschwinden und Hindernisse sich in Luft auflösen.

John Quincy Adams – amerikanischer Politiker, 1825-29 6. Präsident (1767-1848), aus einer Ansprache in Plymouth am 22. Dezember 1802

Haftung

Investitionen werden umso sorgfältiger gemacht, je mehr der Verantwortliche für diese Investitionen haftet. Die Haftung wirkt insofern also prophylaktisch gegen eine Verschleuderung von Kapital und zwingt dazu, die Märkte vorsichtig abzutasten.

Walter Eucken – deutscher Ökonom, mit Wilhelm Röpke, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der Sozialen Marktwirtschaft (1891-1950), aus „Grundsätze der Wirtschaftspolitik“ (1952), Zitateheft 2011

Erfolgsgeheimnis

Das Geheimnis des Erfolgs ist es, gewöhnliche Dinge ungewöhnlich gut zu machen.

wird John D. Rockefeller Jr. zugeschrieben – amerikanischer Philanthrop (1874-1960)

Wissenschaft

Wissenschaft ist das, was Wissen schafft – reichlich wenig!

Hartmut Steeb – Generalsekretär der Deutschen Evangelischen Allianz (*1953)

Wahrheit

Die Wahrheit richtet sich nicht nach uns, sondern wir müssen uns nach ihr richten.

Matthias Claudius – deutscher Dichter (1740-1815), aus einem Brief an seinen Sohn Johannes 1799, Zitateheft 2013

Freude

Freude ist ein innerer Zustand. Darum hängt sie nicht von dem ab, was wir besitzen, sondern von dem, was wir sind.

Henry J. van Dyke – amerikanischer Schriftsteller und reformierter Geistlicher (1852-1933); aus „Joy and Power“ (1903)

Führen lassen

Wenn Menschen sich der Führung und dem Geleit Gottes anvertrauen, dann bleibt ihre Seele bewahrt, auch wenn sie stolpern oder Fehltritte tun, auch wenn ihnen Unverständnis, Verachtung oder Feindschaft entgegenschlagen, auch im Sterben und auch durch den Tod hindurch.

Nikolaus Schneider – deutscher evangelischer Theologe, 2003-13 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland, 2010-14 Vorsitzender des Rates der EKD (*1947), Zitateheft 2012

Mithelfen

Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andre packt sie kräftig an und handelt.

Dante Alighieri – italienischer Schriftsteller (1265-1321)

Realitäten

Stell Dich den Realitäten, auch wenn es unbequem ist, und sprich alles offen aus, auch wenn es schmerzt.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Realismus

Der realistische Mensch begreift seine Abhängigkeit von Gottes Hilfe und Bewahrung.

Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)

Demokratie und Wahrheit

Politik kann nicht darüber befinden, was richtig und was falsch ist, aus dem einfachen Grund, weil sie es auch nicht weiß. Deshalb organisiert [demokratische] Politik ein Verfahren, um festzulegen, was in einer Gesellschaft gelten soll. Das demokratisch ermittelte Ergebnis gilt, ist aber nicht notwendigerweise richtig.

Das zentrale Prinzip demokratischer Entscheidung, nämlich die Mehrheitsentscheidung, hat zur logischen Voraussetzung, daß es keinen Wahrheitsanspruch gibt. Über Wahrheiten läßt sich nicht abstimmen.

Es gehört zu den ebenso verbreiteten wie bedenklichen Verirrungen der politischen Kultur in Deutschland, daß sich Mehrheiten immer wieder gerne einreden, das Vorhandensein dieser Mehrheit sei gleichzeitig auch der Nachweis für die Richtigkeit der eigenen Position. Das Gegenteil ist richtig. Hätte man die Richtigkeit der eigenen Position nachweisen können, wäre die Abstimmung unnötig oder unsinnig gewesen.

Prof. Dr. Norbert Lammert – deutscher Politiker (CDU), seit 2005 Präsident des Deutschen Bundestages (*1948), Zitateheft 2013

Wunder

Wunder stehen nicht im Widerspruch zur Natur, sondern im Widerspurch zu unserem Wissen von der Natur.

in Anlehnung an Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2012

Säen und Ernten

Was der Mensch sät, das wird er ernten.

Die Bibel, Galater 6,7 (LUT) – Zitateheft 2016

Fremdwahrnehmung

Als ich als junger und unbekannter Mann begann, erfolgreich zu sein, nannte man mich einen Spieler. Meine Aktivitäten wuchsen in Umfang und Volumen. Danach wurde ich als Spekulant bekannt. Die Sphäre meiner Aktivitäten dehnte sich weiter aus und ich bin derzeit als Bankier bekannt. Eigentlich habe ich die ganze Zeit das gleiche getan.

wird Sir Ernest Cassel zugeschrieben – in Köln als Ernst Cassel geboren, britischer Unternehmer und Bankier, privater Finanzberater von König Edward VII. (1852-1921)

Kritiker

Es wurde noch nie eine Statue errichtet, um einen Kritiker zu ehren.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Gesamtheit Gottes

Nicht halbe Wahrheiten, nicht unvollständige Erkenntnis, sondern Gottes ganze Weisheit und Gottes ganze Güte wird in Jesus offenbar.

Friedrich von Bodelschwingh d. J. („Pastor Fritz“) – deutscher evangelischer Theologe, 1910-46 Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth als Nachfolger seines Vaters (1877-1946), aus einem Vortrag auf der Theologischen Woche im April 1936

Tun

Gut getan ist besser als gut gesprochen.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), aus „Poor Richard’s Almanack“ (Mai 1737), Zitateheft 2003 + 2014

Quelle des Reichtums

Im Handel steckt der ganze Reichtum, im Ackerbau der halbe, im Fürstendienst ein Viertel davon, im Betteln ist keine Spur von ihm.

indische Weisheit – Zitateheft 2011

Macht des Geldes

Wenn ein Mensch behauptet, mit Geld lasse sich alles erreichen, darf man sicher sein, daß er nie welches gehabt hat.

wird Aristoteles Onassis zugeschrieben – griechischer Reeder (1906-1975), galt zu seiner Zeit als einer der reichsten Männer der Welt, Zitateheft 2011

Freiheit

Die Freiheit kann nur erhalten bleiben … , wenn sie nicht bloß aus Gründen der erkennbaren Nützlichkeit im Einzelfall, sondern als Grundprinzip verteidigt wird.

Friedrich August von Hayek – österreichischer Ökonom und Sozialphilosoph, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1974 (1899-1992), aus „Die Ursachen der ständigen Gefährdung der Freiheit“ in Ordo (Jahrbuch für die Ordnung von Wirtschaft und Gesellschaft) Bd. 12, S. 104/106 (1961), Zitateheft 2011

Zukunft

Wer in der Zukunft lesen will, muß in der Vergangenheit blättern.

wird André Malraux zugeschrieben – französischer Schriftsteller und Politiker (1901-1976)

Wettbewerbsvorteil

Der Schlüssel zum Investieren ist nicht zu beurteilen, wie sehr eine Branche die Gesellschaft beeinflußen oder wie sehr sie wachsen wird, sondern stattdessen den Wettbewerbsvorteil jedes einzelnen Unternehmens zu bestimmen und vor allem die Beständigkeit dieses Vorteils.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2012

Wertschätzung

Wertschöpfung durch Wertschätzung. Wer den Menschen achtet, kann auch reich werden – und selber Mensch bleiben.

Pater Anselm Grün – deutscher Mönch, 1977-2013 Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2011

Durchhaltevermögen

Erfolg ist ein Gesetz der Serie und Mißerfolge sind Zwischenergebnisse. Wer weitermacht, kann gar nicht verhindern, daß er irgendwann auch Erfolg hat.

wird Thomas Alva Edison zugeschrieben – amerikanischer Erfinder (1847-1931), Zitateheft 2013

Gebete

Wir waren auf alles vorbereitet. Nur nicht auf Kerzen und Gebete.

Horst Sindermann – deutscher Politiker, Mitglied des Zentralkommitees der SED (1915-1990), zur friedlichen Revolution 1989 in Ostdeutschland, Zitateheft 2011

Beharrlichkeit

Große Werke werden nicht durch Stärke, sondern durch Beharrlichkeit vollbracht.

Samuel Johnson – englischer Gelehrter (1709-1784), aus „The history of Rasselas, Prince of Abessinia“ (1759), Zitateheft 2012

Unternehmer

Manager tun, was sie wissen, Unternehmer wissen, was sie tun.

gehört von Erich Sixt – deutscher Unternehmer, Sixt AG (*1944), Zitateheft 2011

Gründe

Die Menschen kaufen nicht aus logischen Gründen. Sie kaufen aus emotionalen Gründen.

Zig Ziglar – amerikanischer Autor, Motivationstrainer und Unternehmer (1926-2012)

Verantwortung

Die Römer haben stabile Brücken gebaut, weil ihre Architekten unter der Brücke stehen mußten, wenn die Armee sie das erste Mal überquerte.

Prem Watsa – kanadischer Investor, Vorsitzender und Gründer von Fairfax Financial Holdings (*1950), in einem Interview mit der „Financial Post“, 1.12.2009, Zitateheft 2011

Können

Können ist nichts ohne Gelegenheit.

wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben – französischer General und 1804-14 und 1815 Kaiser (1769-1821)

Freiheit

Das ist eine der Botschaften dieses Tages: Das Gesetz der Freiheit. Die Geburtsstunde der menschlichen Freiheit ist die Begegnung mit Gott. Da die Männer in dem Stall knieten und anbeteten, da alles hinter ihnen lag: die Heimat, die Wüste, der lockende Stern und die Qual des schweigenden Sterns, der verführerische Palast des Königs und die Herrlichkeit der Stadt – da alles seinen Wert und seine Eindrucksfähigkeit verlor: Der arme Stall und die kärgliche Umgebung und die fehlende Macht und der abwesende Glanz der Welt und das ganze Wesen gesammelt war in diesem einen Akt: „Adoro“ – und in diese eine symbolische Gebärde der Gaben: da wurden und waren Menschen frei.

„Adoro“ und „Suscipe“ sind die beiden Urworte der menschlichen Freiheit.

Das gebeugte Knie und die hingehaltenen leeren Hände sind die beiden Urgebärden des freien Menschen.

Pater Alfred Delp SJ – deutscher Jesuit (1907-1945), aus der Meditation zu „Epiphanie“ (1945), geschrieben in der Haftanstalt Tegel; in: Gesammelte Schriften 4, Frankfurt am Main 1984, Zitateheft 2014

Glück

Glück kann man nicht anstreben. Man muß verstanden haben, daß Glück nur als Nebeneffekt von Leistung und Anerkennung erreichbar ist.

Prof. Dr. Peter Sloterdijk – deutscher Philosoph (*1947), Zitateheft 2011

Miteinander

Erst das Miteinander bringt den Reichtum des Menschseins zum Tragen. Auf jeden Einzelnen kommt es an, aber im Miteinander.

Dr. Notker Wolf OSB – 200-2016 Abtprimas der benediktinischen Konföderation (*1940)

Vertrauen statt Diversifikation

Ich werde im Laufe der Zeit immer überzeugter, daß die richtige Form der Kapitalanlage darin besteht, recht große Beträge in Unternehmen zu investieren, von denen man denkt, etwas zu verstehen, und deren Management man vollständig vertraut. Es ist ein Fehler, zu denken, man begrenze sein Risiko, indem man sein Geld zu sehr auf Unternehmen verteilt, von denen man wenig weiß und denen man nicht richtig vertraut. Eigenes Wissen und Erfahrung sind definitiv begrenzt, und es gibt selten mehr als zwei oder drei Unternehmen, in die ich zu einem Zeitpunkt volles Vertrauen setze.

John Maynard Keynes – britischer Volkswirt und Investor (1883-1946), in einem Brief an Francis Scott, Vorstandsvorsitzender der Provincial Insurance am 15.8.1934, Zitateheft 2012

Hatte Keynes‘ Vermögen Ende 1929 nur 7.815 Pfund betragen, so erreichte es im Jahre 1936 mit 506.522 Pfund seinen Höchststand. In der anschließenden Börsenkrise brach der Depotwert dann bis auf rund 200.000 Pfund ein. Ende 1945 betrug sein Vermögen 411.238 Pfund, was auf aktuelle Verhältnisse umgerechnet 22 Millionen Euro entsprechen würde.

Information

Der erfolgreichste Mensch ist üblicherweise der mit den besten Informationen.

Benjamin Disraeli – englischer und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881), Zitateheft 2013

Nachdenken

Schreiben ist die Kunst des vertieften Nachdenkens.

René J. Cappon – amerikanischer Autor und Journalist (1924-2007), Zitateheft 2014

Köder

Der Wurm muß dem Fisch schmecken, nicht dem Angler.

Dr. Helmut Thoma – österreichischer Medienberater und Fernsehmanager (*1939), Zitateheft 2014

Ideen vermitteln

Sie können großartige Ideen haben, aber wenn Sie sie nicht vermitteln können, bringen die Ideen Ihnen gar nichts.

Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (1924-2019), Zitateheft 2013

Verhandeln

Verhandeln ist kein Zeichen von Schwäche, sondern von Vertrauen.

Prof. Roger Fisher – Autor und Professor an der Harvard Law School (1922-2012)

Bedeutung

Es gibt kaum ein beglückenderes Gefühl, als zu spüren, daß man für andere Menschen etwas sein kann.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus seinem Brief an Eberhard Bethge aus der Haft vom 14.08.1944

Wahrheit

Es gibt keinen kürzeren Weg zu einem gelingenden Leben als die Wahrheit. Eine Lebenslüge, so bequem sie auch erscheinen mag, ist in jedem Fall ein Umweg.

Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – deutscher evangelischer Theologe (*1950), Zitateheft 2016

Lernen

Das Schönste am Lernen ist, daß niemand uns das Erlernte wegnehmen kann.

wird B.B. King zugeschrieben – amerikanischer Blues-Musiker (1925-2015), Zitateheft 2011

Wandel

Sich zu verbessern heißt sich zu verändern, um also perfekt zu sein, muß man sich oft verändert haben.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), aus seiner Kongreßrede vom 17. Januar 1952, Zitateheft 2013

Schnäppchen

Wenn Du die besten Schnäppchen machen willst, mußt Du die Dinge kaufen, die andere verkaufen.

Sir John Marks Templeton – Value-Investor und Philanthrop (1912-2008), Zitateheft 2014

Aus Fehlern lernen

Es ist gut, aus Fehlern zu lernen. Es ist besser, aus den Fehlern Anderer zu lernen.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2016

Toleranz

Toleranz bewährt sich darin, daß sie beides zusammenhält: den Streit um die Wahrheit und die Fähigkeit zum Frieden.

Bischof Prof. Dr. Dr. h.c. Wolfgang Huber – deutscher evangelischer Theologe, 2003-09 Ratsvorsitzender der EKD (*1942), Zitateheft 2013

Bilanz-Wahrheit

Wenn der Wirtschaftsprüfer im Wesentlichen macht, was der Vorstand haben will, und der Aufsichtsrat dazu nickt, nützt es dem Prüfer gar nichts, wenn er Zahlenreihen aus mehreren Jahren vergleicht. Papier ist geduldig, auch wenn es noch so viele ehrenvolle Unterschriften trägt.

Prof. Dr. Peter Littmann – deutscher Manager und Unternehmensberater (*1947)

Experte

Die Frage, wie man Brot backt, wird am besten von einem Bäcker beantwortet. Die Frage, wie man Geld macht, von einem Milliardär.

Donald J. Trump – amerikanischer Gründungsunternehmer und Politiker, 2017-2021 45. Präsident (*1946), aus „Trump – Wie man reich wird“ („Trump: How To Get Rich“, 2004), Zitateheft 2016

Guter Hirte

Ein guter Hirte schert seine Schafe. Er zieht ihnen aber nicht das Fell über die Ohren.

Tiberius Claudius Nero Caesar – auch Tiberius Iulius Caesar Augustus, römischer Staatsmann, 14-37 Kaiser (42 v. Chr. – 37 n. Chr.), zitiert in „Die zwölf Caesaren“ von Sueton (70-140 n.Chr.), Zitateheft 2012

Problemlösung

Wer ein Problem gut definiert, hat es schon halb gelöst.

wird Charles Franklin Kettering zugeschrieben – amerikanischer Erfinder und Forschungschef (General Motors, 1876-1958)