Ziele
Auf die höchsten Gipfel führt keine Seilbahn. Reinhold Messner – Südtiroler Bergsteiger und Autor (*1944), Zitateheft 2015
Auf die höchsten Gipfel führt keine Seilbahn. Reinhold Messner – Südtiroler Bergsteiger und Autor (*1944), Zitateheft 2015
Was nicht zur Tat wird, hat keinen Wert. Gustav Albert Werner – deutscher evangelischer Theologe und Diakoniepionier (1809-1887)
Wer einen Fluß überquert, muß die eine Seite verlassen. Weisheit Zitateheft 2016
Es gibt keinen kürzeren Weg zu einem gelingenden Leben als die Wahrheit. Eine Lebenslüge, so bequem sie auch erscheinen mag, ist in jedem Fall ein Umweg. Prof. Dr. Hans-Joachim Eckstein – deutscher evangelischer Theologe (*1950), Zitateheft 2016
Sprache ist das Tor zur Welt, Sprache vereint Menschen, sie ermöglicht uns den Zugang zu Bildung und ist ein Mittel zur Persönlichkeitsentfaltung. Dennenesch Zoudé – deutsche Schauspielerin (*1966)
Das Gegenteil von Zaudern ist Tun. Frank Schirrmacher – deutscher Journalist und Essayist, Mitherausgeber der „Frankfurter Allgemeinen Zeitung“ (1959-2014), aus der Eröffnungspredigt zur evangelischen Fastenaktion in Frankfurt am 25. Februar 2009
Wer nichts verändern will, wird auch das verlieren, was er bewahren möchte. Dr. Gustav Walter Heinemann – deutscher Politiker (SPD), 1969-1974 Bundespräsident (1899-1976), Zitateheft 2016
Wer für Harmonie ist, muß auch bereit sein, das Harmonium zu spielen. Sprichwort – Zitateheft 2016
Du mußt die Dinge sehen, wie sie sind, aber nicht so lassen. Sprichwort – Zitateheft 2016
Erfolgreiche Menschen arbeiten, um ihre Talente zu entdecken und diese dann so einzusetzen, daß andere etwas davon haben. Tom Morris – amerikanische Philosoph und Erfolgstrainer (*1952)
Die große Liebe erkennt man nicht an ihrer Stärke, sondern an ihrer Dauer. Sprichwort – Zitateheft 2016
Das Gebet ist eine Himmelsleiter, auf welcher wir hinauf gen Himmel steigen, und die heiligen Engel mit uns wieder herab. Johann Arndt – lutherischer Theologe, Wegbereiter des Pietismus (1555-1621), aus „Paradiesgärtlein voller christlicher Tugend“, 1612
Ganz neue Zusammenhänge entdeckt nicht das Auge, das auf ein Werkstück gebeugt ist, sondern das Auge, das in Muße den Horizont absucht. Prof. Dr. Carl Friedrich Freiherr von Weizsäcker – deutscher Physiker, Philosoph und Friedensforscher, Bruder des Bundespräsidenten a. D. (1912-2007), aus „Verantwortung der Wissenschaft im Atomzeitalter“ (1958), Zitateheft...
Früher starben die Menschen mit 35 Jahren, heute schimpfen sie bis 95 auf die Chemie. wird Carl Heinrich Krauch zugeschrieben – deutscher Chemiker und Manager: Hüls AG, VEBA AG (1931-2004)
Nicht durch Kraft höhlet der Tropfen den Stein, sondern durch häufiges Fallen. nach Ovid – eigentlich Publius Ovidius Naso, römischer Dichter (43 v. Chr. – ca. 17 n. Chr.)
Es dürfte uns gut tun, uns manchmal daran zu erinnern, daß wir zwar in dem Wenigen, das wir wissen, sehr verschieden sein mögen, daß wir aber in unserer grenzenlosen Unwissenheit alle gleich sind. Sir Karl Raimund Popper – österreichisch-britischer Wissenschaftsphilosoph (1902-1994), aus „Vermutung und Widerlegung“, Band 1, S.43...
Der eine wartet, daß die Zeit sich wandelt, der andre packt sie kräftig an und handelt. Weisheit, wird fälschlich Dante Alighieri zugeschrieben – italienischer Schriftsteller (1265-1321)
Es hängt viel für unser Leben daran, ob wir einen getrosten Umgang mit der Erkenntnis haben, daß auch unser redlichstes Tagewerk ein Bruchstück ist und nicht mehr. Getrosten Umgang haben wir dann, wenn wir es glauben mögen, daß er, der Herr, an unsren Versuchen, unsren Bruchstücken und unsren Trümmern vorübergeht, indes wir schlafen und müde sind; er aber sieht unser Unvollendetes an mit dem...
Im Grunde ist ein Diamant ein Stück Kohle, das Ausdauer hatte. Alexander Vitocco – deutscher Life Coach (*1970)
Ein Netzwerk ist wie ein Sparschwein, man zahlt immer ein und weiß nie, wann man es schlachten darf. Dr. Cornelius „Conny“ Boersch – deutscher Unternehmer (*1968)
Unter einer großen Eiche wachsen nur Pilze. Prof. Dr. Peter May – deutscher Jurist und Unternehmerberater (*1958)