Gott
Nicht Gott ist am Ende. Am Ende ist Gott. Gregor Linßen – deutscher Komponist und Liedermacher (*1966), aus dem Lied „Selig die ihr Hoffnung habt“, Zitateheft 2014
Nicht Gott ist am Ende. Am Ende ist Gott. Gregor Linßen – deutscher Komponist und Liedermacher (*1966), aus dem Lied „Selig die ihr Hoffnung habt“, Zitateheft 2014
Ist Dein Blatt so charaktervoll, daß es der Wahrheit Zeugnis gibt? Tritt es auch für die Wahrheit ein, die nicht gern gehört wird? Ist Dein Blatt Ausdruck des Gewissens? Steht ihm das Gewissen höher als die Interessen irgendeiner politischen Partei? Höher als eigener Gewinn oder Geschäft? Vertritt Dein Blatt die Gerechtigkeit? Tritt es ein für eine gerechte Verteilung der Soziallasten oder...
Die wichtigsten Anlageentscheidungen bei den meisten großen Institutionen und für die meisten großen Portfolios werden durch Ausschüsse getroffen, aber nur wenige erkennen die negative Dynamik der Interaktion in Gruppen. Ich glaube, daß eine Gruppe von intelligenten Menschen in den meisten Fällen so viele Altlasten hat, daß die Chancen einer Einzelperson, gute Entscheidungen zu treffen,...
Delegiere niemals Verstehen. Eames Demetrios – amerikanischer Künstler und Fotograf (*1962), aus „An Eames primer“ (2001), einem Buch über seine Großeltern, das Designer-Ehepaar Charles und Ray Eames, Zitateheft 2019
Wir beurteilen uns danach, was wir uns zutrauen; andere beurteilen uns danach, was wir bereits getan haben. Henry Wadsworth Longfellow – amerikanischer Dichter (1807-1882), aus „Kavanagh“ (1849), Zitateheft 2019
Die beste Führungskraft ist jemand, der genug Gespür hat, gute Männer auszuwählen, die tun, was er möchte, und Selbstbeherrschung genug, sich nicht einzumischen, während sie es tun. Thaddeaus Hammond – amerikanischer Banker und ehemaliger Landwirt, Präsident der Farmers“ National Bank und des Rotary Club Overton, aus J. R. Spragues „Big Business-itis“, in „The...
Handeln ohne Beobachten ist verheerend. Beobachten ohne Handeln ist nutzlos. Grundsatz der League of Women Voters“ of the United States, zitiert in „The National Voter“ (Beilage zur Ausgabe von Oktober 1967), Zitateheft 2019
Als die Jünger ins Schiff stiegen (Matthäus 8, 23 ff), da schienen sie ganz sicher zu sein, sie schienen keine Furcht zu haben. Warum waren sie sicher? Sie sahen auf den schönen glatten See und waren ganz ruhig und sorglos. Aber mit zunehmendem Wind und Wellenschlag verlor sich ihre Ruhe und wuchs die Furcht. Von Jesus wird erzählt, daß er schlief. Nur der Glaube kann sorglos schlafen – darum...
Das Leben wird flach, wenn man nicht mehr aus dem Geheimnis lebt. Prof. Julius Berger – deutscher Cellist und Professor für Kammermusik und Violoncello (*1954), auf der SCHØN-Konferenz in Augsburg (Juni 2018)
Ich habe selten jemanden gefunden, aus dem ich nicht Unterhaltung oder Erbauung herausholen konnte. Sir Walter Scott – schottischer Historienautor, Dramatiker, Dichter und Historiker (1771-1832), aus seinem Tagebuch, das postum unter dem Titel „The Journal of Sir Walter Scott“ veröffentlicht wurde, Erster Band (1890)
Manchmal kommt es anders, weil man denkt. Johannes Warth – deutscher Schauspieler, Komiker, Ermutiger und Überlebensberater (*1961), auf der SCHØN-Konferenz in Augsburg (Juni 2018)
Es ist für uns an der Zeit aufzuwachen und uns zu erheben. nach Benedikt von Nursia – Gründer des Benediktinerordens (etwa 480-547), aus den Regeln des Heiligen Benedikt in Anlehnung an Römer 13,11: Die Stunde ist da, aufzustehen vom Schlaf (LUT)
Natürlich kann sich niemand seine Vorfahren aussuchen. Doch bei Gott ist es möglich. Sie können Ihren geistlichen Vater auswählen. Sie können Ihren Stammbaum wechseln: den Stammbaum Adams mit dem Stammbaum Gottes tauschen. gelesen bei Pfarrer Ulrich Kronenberg, Speyer
Es steht nicht in unserer Macht, dafür zu sorgen, daß diese Welt sich weiterdreht. Wir tun gut daran, diese Aufgaben Gott zu überlassen. gelesen bei Pfarrer Ulrich Kronenberg, Speyer
Ruht nicht aus auf dem Erreichten, sondern wagt mutig den neuen Anfang. Hermann Spiekermann – deutscher Hotelier: Haus Antoniushütte (1937-1994)
Eines Tages wird es einen Krieg geben und niemand wird hingehen. Carl Sandburg – amerikanischer Dichter (1878-1967), aus „The People, Yes“ (1936), wurde von der Friedensbewegung aufgegriffen und in den Satz „Stell Dir vor, es ist Krieg und keiner geht hin.“ umformuliert. Diese Variante wird häufig fälschlich Bertolt Brecht...
Wenn Du mutig genug bist, „Lebewohl“ zu sagen, wird das Leben Dich mit einem neuen „Hallo“ belohnen. Lebensweisheit
Eines Tages wirst Du aufwachen und keine Zeit mehr haben für die Dinge, die Du immer wolltest. Tu sie jetzt. Motivation
Manche Menschen träumen vom Erfolg, während andere jeden Morgen aufstehen und ihn verwirklichen. wird H. Wayne Huizenga sr. zugeschrieben – amerikanischer Geschäftsman und Gründungsunternehmer, u.a. Blockbuster Video (1937-2018)