Einträge von Tanja Titz

Risiko

Risiko = dem Wandel ausgesetzt sein Alexander Ineichen – Schweizer Banker (*1967) aus „Asymmetric Returns“

Steuern sparen

Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen. Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), Zitateheft 2005

Bezahlung

Im Geschäftsleben wird jeder mit zweierlei Münzen bezahlt: Geld und Erfahrung. Nimm erst die Erfahrung, das Geld wird später kommen. Harold S. Geneen – amerikanischer Manager (u.a. ITT) (1910-1997), Zitateheft 2008

Planung

Was der Fleißige plant, bringt ihm Gewinn; wer aber allzu schnell etwas erreichen will, hat nur Verlust. Die Bibel, Sprüche 21,5 (HFA) – Zitateheft 2008

Freiheit

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), Zitateheft 2005

Gute Ideen

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, daß ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Zusammenhalt

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen Viele. Friedrich Wilhelm Raiffeisen – deutscher Agrarpolitiker, Gründer der Raiffeisengenossenschaften (1818-1888)

Machen

Wagen wir die Dinge zu sehen, wie sie sind. Es reicht nicht aus, nur den Weg zu kennen, Du mußt ihn auch gehen. wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Bibel

Die Bibel bringt nicht für jeden etwas, sondern alles für jeden Menschen. wird Hanns Dieter Hüsch zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1925-2005)

Stiller Teilhaber

Ein stiller Teilhaber ist ein Mann, der keinen Krach schlägt, wenn er Geld verliert. wird Henry Ford II. zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer (1917-1987)

Alter

Entscheidend ist nicht, wie alt man ist, sondern wie man alt ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2007

Rettung

Nichts, was zu tun sich lohnt, kann in unserer Lebenszeit erreicht werden; deshalb muß uns die Hoffnung retten. Nichts, was wahr oder schön oder gut ist, ergibt im unmittelbaren Kontext der Geschichte einen vollständigen Sinn; deshalb muß uns der Glaube retten. Nichts, was wir tun, wie tugendhaft es auch sein mag, kann allein erreicht werden; […]

Berufung

Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: „Ich habe den Auftrag, Dich anzuzünden.“ „Oh nein“, erschrak die Kerze, „nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern.“ Das Zündholz fragte: „Aber willst Du denn Dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu […]

Glaube

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft. Dag H. A. C. Hammarskjöld – schwedischer Jurist, 1953-61 UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis […]

Nachrichtenwert

Daß das Böse immer noch einen höheren Nachrichtenwert hat als das Gute, ist kein schlechtes Zeichen. Es beweist, daß das Gute auch weiter die Regel ist, das Böse dagegen die Ausnahme. Nils Johnsson – schwedischer Publizist, Zitateheft 2006

Geben

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen. Wir schaffen ein Leben durch das, was wir geben. wird oft fälschlicherweise Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Zukunft

Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch Bilder von einer Zukunft, die wir wollen. Wilhelm Ernst Barkhoff – Rechtsanwalt, Initiator der GMS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994), Zitateheft 2004

Guter Rat

Ein guter Rat kann ein Vermögen Wert sein. aus einem Prospekt der Franklin Templeton Investment Services GmbH

Hilfe suchen

Wenn Du Hilfe suchst, suche sie zunächst am unteren Ende Deines rechten Arms. Weisheit

Rechtsstreit

Unternehmen werden durch Rechtsstreitigkeiten immer unterbewertet. Weisheit aus der Wirtschaft

Wandel

Paßt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Laßt euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Die Bibel, Römer 12,2 (GNB)

Jeder hat mal recht

An der Börse hat jeder mal recht! Wichtig ist nur, wie viel verdiene ich wenn ich recht habe und wie viel verliere ich, wenn ich unrecht habe? Börsenweisheit

Erhellen

Kannst Du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus. Sprichwort – Zitateheft 2007

Freude am Wirtschaftsleben

Die Freude am Wirtschaftsleben liegt im Drang, um des Erfolgs – nicht um seiner Früchte willen erfolgreich zu sein; im Eroberungswillen, im Impuls, für das was richtig ist zu kämpfen und im Nervenkitzel, unsere Energie und Erfindungsgabe einzusetzen. nach Joseph Alois Schumpeter – österreichischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2008

Jahreslosung 1999

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Die Bibel, Matthäus 28,20 (LUT) Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Partnerschaft

Das schönste an einer Partnerschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt. Ralph Waldo Emerson amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), Zitateheft 2002

Flucht

Oft begegnet man seinem Schicksal auf der Straße, die man nahm, um ihm zu entkommen. französisches Sprichwort – Zitateheft 2004

Freund und Feind

Ein weiser Mann zieht mehr Nutzen aus seinen Feinden als ein Dummkopf aus seinen Freunden. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658), Zitateheft 2006

Achterbahn

Wissen Sie überhaupt, was das ist: Erfolg haben? Erfolg nach Jahrzehnten des Hungers, der Not? Ein Gefühl wie auf der Achterbahn ist das, wenn man die obere Schleife von der Acht entlangfährt: Ein bisschen schwindlig ist einem, weil es doch so hoch ist, aber man ist glücklich, rauschhaft glücklich. Viel glücklicher wäre man noch ohne […]

Planung

Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart erkennen und die Zukunft bestimmen. Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jh. v. Chr.)

Neue Ideen

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Idee durchgesetzt hat. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2006

Vorbild

Mach Dir nichts daraus, daß Deine Kinder Dir nie zuhören. Sei Dir im Klaren darüber, daß sie Dich stets beobachten. Robert Fulghum – amerikanischer Theologe und Autor (*1937), Zitateheft 2007

Schlechte Zeiten?

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen. Weisheit

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Gehorsame Aktionäre

Der typische amerikanische Aktionär ist das fügsamste und teilnahmsloseste Tier in Gefangenschaft. Er tut, was der Vorstand ihm zu tun gebietet und denkt niemals daran, seine Rechte als Eigentümer des Unternehmens und Arbeitgeber der bezahlten Vorstände geltend zu machen. Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Unternehmer

Unternehmer sind die Wirtschaftssubjekte, deren Funktion die Durchsetzung neuer Kombinationen ist. Joseph Alois Schumpeter – österreichisch-amerikanischer Nationalökonom (1883-1950)

Begeisterung

Kapital läßt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muß man gewinnen. Hans Christoph von Rohr – deutscher Manager und Unternehmer (*1938), Zitateheft 2004

Meckern

Nur wer selbst was tut, darf meckern. Dr. Michael Fuchs – deutscher Politiker (CDU) und Unternehmer  (*1949), Zitateheft 2006

Spötter

Es wird kein Ding so schön gemacht, es kommt ein Spötter, der’s verlacht. Wärst Du früher hergekommen so hätt‘ ich Rat von Dir genommen, drum gehe hin und schweige still es baut ein jeder wie er will. gesehen in Lech/Arlberg – Zitateheft 2003

Lernen

Sag es mir, und ich werde es vergessen; zeig es mir, und ich werde es behalten; laß es mich tun, und ich werde es können! Weisheit

Gesicht

Mit 20 hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat; mit 40 das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit 60 das Gesicht, das er verdient. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Hoffnung

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht. Weisheit

Experten

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), Zitateheft 2004

Anfangen

Was immer Du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich. wird Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832)

Wert

Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen gibt. Molière – eigentlich Jean Baptiste Poquelin, französischer Schauspieler und Dramatiker (1622-1673)

Zeit

Mit einer Unze Gold kann man keine Unze Zeit kaufen. Sinnspruch – gefunden auf der Sonnenuhr des Hotels Sonnenberg, Ober-Lech, Österreich, Zitateheft 2006

Gib nicht auf

Wenn Dinge falsch laufen, wie es manchmal passieren wird. Wenn die Straße, die Du entlang stapfst immer bergauf zu gehen scheint. Wenn wenig Kapital vorhanden ist, aber die Schulden hoch sind. Und Du lächeln möchtest, aber seufzen musst. Wenn die Sorgen dich bedrücken. Ruhe aus, wenn Du mußt, aber gib nicht auf. Das Leben ist […]

Klugheit und Kühnheit

Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben. Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, ab 1740 König von Preußen (1712-1786)

Vertrauen

Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Paul Claudel – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2004

Gott suchen

Gott suchen heißt immer weiter fragen, alles zu Ende zu denken: Wonach sehne ich mich wirklich? Was suche ich in meiner Arbeit, in meinem Gebet, in der Freundschaft? Letztlich ist es immer Gott, den wir in allem suchen. Pater Anselm Grün – deutscher Mönch, 1977-2013 Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2007

Erfülltes Leben

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an seinen Freund Eberhard Bethge vom 19.3.1944 (DBW 8, S. 359)

Berechnung

Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunde berechnen, aber nicht wohin eine verrückte Menschenmenge einen Börsenkurs treiben kann. Sir Isaac Newton – englischer Mathematiker, Physiker und Astronom (1643-1727), Zitateheft 2002

Mittelpunkt der Geschichte

Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der […]

Vorausahnung

Geh dahin, wo der Puck sein wird, nicht wo Du ihn siehst. Lowell „Bud“ Paxson – amerikanischer Medienunternehmer (1935-2015), Begründer des Home Shopping Fernsehens, der TV-Senderkette Pax Net und des gemeinnützigen „Worship TV“, Zitateheft 2003

Schokolade

Durch den täglichen Genuß von Schokolade wird die Gesundheit wieder hergestellt und das Leben verlängert. Dr. Béhérens – Leibarzt von Kardinal Richelieu 1630, der Kardinal wurde 57 Jahre alt (1585-1642), Zitateheft 2004

Das richtige Ziel

Es mag sein, daß Reverend Fred Craddock, ein bemerkenswerter Prediger aus Georgia, sich etwas vorgestellt hat – auf die Art, wie Prediger es gewohnt sind – aber er sagt, daß die Geschichte wirklich passiert ist. Dr. Craddock besuchte seine Nichte. Dort war dieser alte Windhund, genau wie die, die über eine Rennstrecke laufen und diese […]

Meisterhaft

Wo es aussieht, als wäre nichts zu tun, ist bereits viel getan worden. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825)

Ideen

Ideen sind Kinder der Not. Joseph Alois Schumpeter – österreichisch-amerikanischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2002

Glück

Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum Du dich bemühst, möge Dir gelingen. Wilhelm Busch – deutscher Dichter und Zeichner (1832-1908), Zitateheft 2002

Ethik

Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Kraft

Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurückfließen lassen kann. wird Adelbert von Chamisso zugeschrieben – eigentlich Louis Charles Adélaide de Chamissot, deutscher Dichter und Naturforscher französischer Herkunft (1781-1838), Zitateheft 2008

Unternehmer

Unternehmer sein heißt, eine differenzierte Sicht der Zukunft zu haben. Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), Zitateheft 2006

Staatshaushalt

Kein Staat ist in der Lage, sich genügend einzuschränken, wenn ihm unbeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Diese Erfahrung muß jede Generation, die nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, von neuem machen. C. Erich Leverkus – deutscher Bankier (*1926)

Intelligenz

Die höchste Form der Intelligenz ist der gesunde Menschenverstand. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2006

Gönnen

Laß mich mit Freuden ohn‘ alles Neiden sehen den Segen, den Du wirst legen in meines Bruders und Nähesten Haus. Paul Gerhardt – evangelischer Liederdichter (1607-1676), aus „Die güldne Sonne, voll Freud und Wonne“ (1667)

Erfolg

Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut Du bist, wenn Du gut bist, sondern wie gut Du bist, wenn Du schlecht bist. wird Martina Navratilova zugeschrieben – tschechoslowakisch-amerikanische Tennisspielerin (*1956), Zitateheft 2008

Verbesserung

Wann haben Sie das letzte Mal nach einer besseren Lösung gesucht? Motivationsfrage

Menschen kennenlernen

Wer Menschen kennenlernen will, muß nur abwarten und zuhören können. Schließlich enthüllt jeder sich selbst. Oswald Bumke – deutscher Psychiater und Neurologe, 1828-29 Rektor der Universität München (1877-1950)

Veränderung

Wo immer Paulus hinging, brach eine Revolution aus. Wo immer ich hingehe, wird Tee serviert. Ausspruch eines anglikanischen Bischofs

Wagnis

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2002

Bibel

In der Tat, weder eine Vision noch eine seraphitische Verzückung noch eine Stimme vom Himmel, auch kein merkwürdiger Traum oder sonst ein Wunderspuk brachte mich auf den Weg des Heils, und ich verdanke meine Erleuchtung ganz einfach der Lektüre eines Buches – Eines Buches? Ja, und es ist ein altes, schlichtes Buch, bescheiden wie die […]

Außerordentliches

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Die Wahlverwandtschaften“, Erster Teil, Fünfzehntes Kapitel, Eduard zu Ottilie (1809)

An den Schöpfer glauben

An den Schöpfer zu glauben heißt auch an das Große zu glauben, das er uns zumutet, zutraut. Weisheit

Weisheit und Reichtum

Weisheit übertrifft jeden Reichtum. Sophokles – griechischer Dichter (496 – 406/405 v. Chr.)

Teilhaben

Sagst Du es mir, so vergesse ich es. Zeigst Du es mir, so merke ich es mir vielleicht. Läßt Du mich teilhaben, so behalte ich es! chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2004

Sichtweisen

Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen. Marcel Proust – französischer Schriftsteller (1871-1922), Zitateheft 2004

Predigen

Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde. Prof. Dr. Peter Lampe – Professor für das Neue Testament an der Universität Heidelberg, Predigtpreis 2003 (*1954), Zitateheft 2005

Besitz

Ich habe viele Dinge in meiner Hand gehalten und ich habe sie alle verloren. Aber was auch immer ich in Gottes Hand gelegt habe, besitze ich immer noch. wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2008

Beten und Arbeiten

Bete, als ob alles Arbeiten nichts nützt und arbeite, als ob alles Beten nichts nützt. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2005

Unbeliebtheit

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Menschen sind Möglichkeiten

Liebe sieht Menschen nicht als Probleme, sondern als Möglichkeiten. Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015)

Märkte

Märkte sind wie Fallschirme, sie funktionieren nur, wenn sie sich öffnen. Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), Zitateheft 2006

Anpassen

Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen. Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Erfüllung

Eine Tat aus Güte ist eigentlich eine Tat der Glücklichkeit. Kein Dank nach dieser Tat kann so schön sein wie die Erfüllung, die aus dieser Tat selbst entspringt. Maurice Maeterlinck – belgischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1911 (1862-1949), Zitateheft 2004

Geheimnis des Erfolges

Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, für die Gelegenheit bereit zu sein, wenn sie kommt. Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)

Vergleichen

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks, Zitateheft 2005

Politik

Eine win-win-Situation gibt es in der Politik nicht. Es herrscht absoluter Wettbewerb. Der eigene Erfolg ist immer mit einem Misserfolg des politischen Gegners verbunden. Und manchmal besteht der eigene Erfolg auch nur darin, Misserfolg für den politischen Gegner zu produzieren. Wer einsteigt in die politische Arena, muß mit den Stieren rechnen. Prof. Dr. Friedhelm Farthmann […]

Vereinfachen

Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2007

Jahreslosung 2003

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an. Die Bibel, 1. Samuel 16,7 (LUT) Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Seele

Die Seele nährt sich nämlich davon, worüber sie sich freut. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Bekenntnisse 13,42

Kinder lernen, was sie erleben

Wenn ein Kind mit Kritik lebt, lernt es zu verdammen. Wenn ein Kind mit Feindseligkeit lebt, lernt es zu kämpfen. Wenn ein Kind mit Spott lebt, lernt es schüchtern zu sein. Wenn ein Kind mit Scham lebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen. Wenn ein Kind mit Toleranz lebt, lernt es, geduldig zu sein. Wenn […]

Preußentum

Vom wahren Preußentum ist der Begriff der Freiheit niemals zu trennen. Henning von Tresckow – deutscher Generalmajor und Widerstandskämpfer (1901-1944), Zitateheft 2006

Dummheiten

Die meisten Dummheiten sind immer auf Universitäts- und Kirchenkanzeln verkündet worden. Dr. Helmut Kohl – deutscher Politiker (CDU), 1982-98 Bundeskanzler (1930-2017)

Management-Einstellung

Als Teilhaber von mehr als einem Dutzend Unternehmen sind wir notwendigerweise abwesende Eigentümer. Deshalb ist unsere erste und vorrangige Aufgabe bei der Beurteilung eines Investments, herauszufinden, ob das Management für uns arbeiten würde. Würde das Management mit seiner Kenntnis vom Geschäft das tun, was ein Eigentümer mit Langfrist-Perspektive tun würde? Arthur D. Clarke – amerikanischer […]

Wahrheiten

Auf lange Sicht gesehen rächen sich unterdrückte Wahrheiten immer. Sie sind ein Kredit auf die Zukunft, der mit hohen Zinsen abbezahlt werden muß. Weisheit – Zitateheft 2002

Recht zu kritisieren

Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Ordnung

Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus. Sprichwort aus Südasien – Zitateheft 2006

Zukunft

Wo wären wir heute, wenn man zu Kolumbus gesagt hätte: Christoph, bleiben Sie hier. Warten Sie mit Ihrer Entdeckungsreise, bis unsere wichtigsten Probleme gelöst sind – Krieg und Hungersnot, Armut und Kriminalität; Umweltverschmutzung und Krankheiten, Analphabetismus und Rassenhass … William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2004

Verbesserungen

Mit Verbesserungen macht man ein Vermögen, nicht mit Erfindungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Grenzverhalten

Vor dem Unmöglichen wird das Mögliche sichtbar. Weisheit

Wiedergutmachung

Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825), Zitateheft 2006

Staatsversagen

Das Steuerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem dermaßen komplizierten Rechtsgebiet entwickelt, daß auch Fachleute keinen zuverlässigen Überblick mehr über sämtliche Facetten dieses Rechtsgebietes haben können. Zu diesem inzwischen auch von politisch Verantwortlichen beklagten Zustand haben nach meiner Überzeugung alle drei Staatsgewalten beigetragen. Der Steuergesetzgeber hat das Steuerrecht regelmäßig zur Durchsetzung der verschiedensten […]

Kindersegen

Mein Wunsch für Dich ist: Deine Gaben sollen wachsen mit den Jahren. Gott hat sie Dir geschenkt, und sie sollen die Herzen derer, die Du liebst, mit Freude erfüllen. Und in jeder Stunde der Freude und des Leides wird Gott mit Dir sein, Dich segnen; und Du mögest in seiner Nähe bleiben. irischer Segensspruch – […]

Beispiele

Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2007

Unabhängigkeit

Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Vorsprung

Was tun Sie, was Ihre Konkurrenz noch nicht tut? Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Die Welt mit Worten oder mit mathematischen Formeln erklären

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Denken

Denken heißt vergleichen. Walther Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), aus „Auf dem Fechtboden des Geistes“ – Aphorismen aus seinen Notizbüchern, nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 32

Freiheit

Das mir vorschwebende Ideal beruht auf der Stärke, daß der Einzelne sagen kann: Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge Du, Staat, dafür, daß ich dazu in der Lage bin. Es geht nicht darum zu sagen: Staat, komm mir […]

Börsenschwankungen

Wer nie dabei ist, wenn die Börse runtergeht, ist auch nicht dabei, wenn’s wieder raufgeht. Prof. Dr. Kurt Schiltknecht – Schweizer Investor (*1941), Zitateheft 2008

Kraft schöpfen

Meine Kraft schöpfe ich aus den Ideen für die Zukunft, nicht aus den Leistungen, die hinter mir liegen. Reinhold Messner – Südtiroler Bergsteiger und Autor (*1944), Zitateheft 2006

Überlegungen

Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen. Gotthold Ephraim Lessing – deutscher Schriftsteller (1729-1791)

Berge versetzen

Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Berg sagen: ‚Rücke von hier dorthin!‘, und es würde geschehen. Nichts würde euch unmöglich sein! Die Bibel, Matthäus 17, 20-21 (HFA) – Zitateheft 2007

Worte

Du bist der Herr Deiner Worte, doch einmal ausgesprochen, beherrschen sie Dich. Sprichwort aus Schottland – Zitateheft 2002

Verantwortung und Erfolg

Der Erfolg des Ganzen erwächst aus der Verantwortung jedes Einzelnen. Weisheit

Bewegung ist Leben

Zu unserer Natur gehört die Bewegung; die vollkommene Ruhe ist der Tod. Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Verwelkte Meisterworte

Die wahren Worte des Meisters verwelken in den Händen des Schülers wie Blumen ohne Wasser. chinesisches Sprichwort

Einheit

Die Einheit in der Vielfalt. Die Vielfalt in der Einheit. nach Nikolaus von Kues – Kardinal und Universalgelehrter, auch Nicolaus Cusanus (1401-1464)

Glaubensbeweis

Meinen Glauben beweise ich nicht, indem ich um das bitte, was ich brauche, sondern indem ich darauf vertraue, daß ich brauche, was ich erhalte. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Reisen

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Christ werden

Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, daß ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen. Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks

Christlich

In Zukunft wird man uns nicht fragen, ob wir evangelisch oder katholisch sind, sondern ob wir Christen sind und woran man das erkennt. Peter Beier – deutscher Theologe, 1989-96 Präses der evangelischen Kirche im Rheinland (1934-1996), Zitateheft 2005

Wandern

Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Zufriedenheit

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem Rabbi. „Rabbi“, fragten Sie, „was tust Du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie Du.“ Der antwortete mit einem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn […]

Preis der Freiheit

Ewige Wachsamkeit ist der Preis ewiger Freiheit. Weisheit, wird fälschlich Thomas Jefferson zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1801-09 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), Zitateheft 2003

Zukunft

Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen, denn Zukunft kann man bauen. Antoine de Saint-Exupery – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), Zitateheft 2002

Warten

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert. Dr. Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), Zitateheft 2002

Große Taten

Zu jeder bedeutenderen Tat gehört eine gewisse Naivität, um nicht vor der Größe des Vorhabens zurückzuschrecken. Elsa Rentrop – deutsche Schriftstellerin (1907-1994), Zitateheft 2007

Fleiß

Mit dem Wegfallen des Spornes zu Strebsamkeit und Fleiß, werden auch die Quellen des Wohlstandes versiegen. Aus der eingebildeten Gleichheit aller würde nichts anderes als der klägliche Zustand der Entwürdigung für alle. Papst Leo XIII. – eigentlich Vincenzo Gioacchino Pecci, 1878-1903 heiliger Vater (1810-1903), aus der Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ (1891)

Vorbereitung

Ich werde lernen, ich werde mich vorbereiten und meine Gelegenheit wird kommen. wird Abraham Lincoln zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Bewegung

Die Vereinigten Staaten müssen sich sehr schnell bewegen, um wenigstens stillzustehen. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), auf einer Pressekonferenz 1963

Ratgeber

Willst Du etwas wissen, so frage den Erfahrenen und keinen Gelehrten. chinesische Weisheit – Zitateheft 2004

Erfahrungen

Es ist besser, aus der Erfahrung anderer als aus eigener Erfahrung zu lernen. Das kostet weniger Geld und weniger Zeit. Je mehr man von anderen lernen kann, desto billiger die eigene Erfahrung. Romeo Kreinberg – internationaler Top-Manager in der Chemiebranche (*1950), Zitateheft 2003

Wollen und Vollbringen

Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus. Die Bibel, Philipper 2,13 (EU) – Zitateheft 2006

Geheimnis des Erfolges

Sei Du selbst. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Eigenständigkeit

Du mußt selbst wachsen, egal wie groß Dein Großvater war. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), Zitateheft 2006

Unternehmermotivation

Ich habe nie einen wirklich großen Geschäftsmann gesehen, dem das Verdienen die Hauptsache war. Walter Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), Zitateheft 2004

Geld

Geldvorgänge drücken Willensintentionen der Beteiligten aus. Wilhelm Ernst Barkhoff – Gründer der GLS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994)

Sichtweisen

Der Pessimist sieht Schwierigkeiten bei jeder Gelegenheit. Der Optimist erkennt die Gelegenheit bei jeder Schwierigkeit. L.-P. Jacks – britischer Pfarrer und Universitätsprofessor (1860-1955), Zitateheft 2004

Wachstum

Ein guter Mitarbeiter ist nur dann ein guter Mitarbeiter, wenn er einen doppelt so guten Nachfolger findet. Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2004

Taten

Die Einen erkennt man an ihren Taten, die Anderen an ihrem Getue. Martin Kessel – deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901-1990)

Besitzstandswahrer

Besitzstandswahrer gleichen Schiffspassagieren, die verlangen, den Kurs des Schiffes so auszurichten, daß ihre Kabinen immer in der Sonne liegen, und dabei in Kauf nehmen, daß es auf Grund läuft. Professor Querulix – deutscher Aphoristiker und Satiriker (*1946)

Erfolg

Erfolg verändert den Menschen nicht, er entlarvt ihn. Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991), Zitateheft 2005

Aktien versus Anleihen

Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Materialismus

Ein Mann ist unfähig auch nur irgendein Argument nachzuvollziehen, das sein Einkommen beeinträchtigt. Weisheit

Gut und schlecht

Nichts ist so schlecht, daß es nicht irgendjemand loben würde, oder so gut, daß sich nicht irgendjemand beschweren würde. finnisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Geld

Geschäft ist mehr als Geld. Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist kein gutes Geschäft. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Ratgeben

Ratgeben kann man nur da, wo man die Lage des Anderen aus eigenem Erlebnis kennt. Hermann Hesse – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1946 (1877-1962)

Macht der Manager

In modernen Großunternehmen leitet sich die Macht der Manager nur von den Managern selbst her, die von niemandem kontrolliert werden und niemandem verantwortlich sind. Es handelt sich buchstäblich um unbegründete, ungerechtfertigte, unkontrollierte und unverantwortliche Macht. Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), Zitateheft 2007

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit ist die höchste aller Fertigkeiten und Tugenden. wird Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832)

Streitlust

Wer den Streit sucht, ist zum Frieden nicht geeignet. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Erfolg

Wenn es so aussieht, als gäbe es nichts mehr zu tun, dann ist schon viel getan. nach Manfred Geywitz – deutscher Christrosen-Züchter (*1954), Zitateheft 2003

Kräfte

Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Geld

Die Währung dieser Welt wird wertlos sein, entweder bei unserem Tod, oder bei der Rückkehr von Christus – beides steht uns bevor. Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), Zitateheft 2008

Bedürfnisse und Gier

Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2005

Kuh

Warum die Kuh kaufen, wenn ich ein Glas Milch trinken will? Management-Weisheit – Zitateheft 2002

Gerechtigkeit

Wenn wir bekommen, was wir verdienen, ist das Gerechtigkeit. Wenn wir nicht bekommen, was wir verdienen, ist das Barmherzigkeit. Wenn wir bekommen, was wir nicht verdienen, ist das Gnade. Sprichwort – Zitateheft 2005

Menschen und Arbeit

Manche Menschen erinnern an Wale, Sie tauchen auf, wenn die Arbeit getan ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937)

Personalprobleme

Am Ende sind alle Probleme der Wirtschaft Personalprobleme. Alfred Herrhausen – deutscher Bankier (1930-1989)

Genuß

Wer sein Leben zu genießen weiß, ist auch selber zu genießen. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Wirtschaftlichkeit im Sport

Wirtschaftlichkeit im Sport ist nicht alles, aber ohne Wirtschaftlichkeit ist alles nichts. Erwin Staudt – deutscher Manager, 2003-11 Präsident des VfB Stuttgart, 1998-2003 IBM-Chef (*1948)

Denken und Handeln

Es genügt nicht, schnell zu sein, sondern man muß auch rechtzeitig an den Start gehen. Sprichwort – Zitateheft 2006

Nimm Dir Zeit

Nimm Dir Zeit zum Arbeiten – das ist die Bedingung für den Erfolg! Nimm Dir Zeit zum Denken – dies ist die Quelle der Kraft! Nimm Dir Zeit, um zu lesen – das ist die Voraussetzung des Wissens! Nimm Dir Zeit, um zu spielen – das ist das Geheimnis der Jugend! Nimm Dir Zeit, um […]

Staat

Wie es aber die Gesellschaft dem Fürsten nicht gestatten kann, kraft seiner Stellung Gattinnen der Bürger für sich in Anspruch zu nehmen (Original eigentlich: wie auch immer er möchte zu mißbrauchen), so vermag sie ihm auch nicht ein Geldvorrecht zu gewähren, das nur schlechtem Gebrauch dient, indem es Gewinn aus Geldabwertungen macht. Nikolaus von Oresme […]

Arbeit und Glück

Ich stelle fest, je härter ich arbeite, umso mehr Glück scheine ich zu haben. wird Thomas Jefferson zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1801-09 3. Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), Zitateheft 2008

Ozean

Was bedeutet schon Schiffbruch, wenn Gott der Ozean ist? Sprichwort – Zitateheft 2002

Pläne

Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969)

Freiheit

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Die Bibel, 2. Korinther 3,17 (SLT) – Zitateheft 2004

Zum neuen Jahr

Dir und mir wünsche ich Augen, die die verborgene Herrlichkeit der Schöpfung Gottes erkennen und wahrnehmen. Dir und mir wünsche ich Lippen, die mehr loben als klagen, mehr aufrichten als vernichten, mehr trösten als schimpfen und nicht das letzte Wort haben müssen. Dir und mir wünsche ich Ohren für die feine Stimme des Gewissens und […]

Wettbewerbsfähigkeit

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer. wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Zufälle

Zufälle gibt es für mich nicht, denn alles, was uns zufällt, ist auch uns zugedacht. Dr. Friedhelm Hofmann – deutscher katholischer Geistlicher, 2004-2017 Bischof von Würzburg (*1942), Zitateheft 2005

Freiheit

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, […]

Wesentliches

Mensch! Werde wesentlich. Denn wenn die Welt vergeht, so fällt der Zufall fort – das Wesen, das besteht. Angelius Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), Zitateheft 2002

Lernen

Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Galileo Galilei – italienischer Astronom und Physiker (1564-1642), Zitateheft 2005

Begeisterung

Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2003

Alt oder kühn

Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten. Aber es gibt keine alten kühnen Piloten. Sprichwort in der British Royal Air Force – Zitateheft 2007

Gründerzeit

Die Gründerzeit ist da, und jeder kann sich selbst entscheiden, ob er mitmacht oder zuschaut. Marco Börries – deutscher Unternehmer, Gründer von Star-Division (*1968)

Aufbruch

Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken. Fernando Magellan – spanischer Seefahrer (1480-1521), Zitateheft 2004

Verleger

Verleger gehören ins Parkett und nicht auf die Bühne. Roy Herbert Lord Thomson – kanadisch-britischer Verleger (1894-1976)

Gedächtnis

Derjenige, der ein reines Gewissen hat, besitzt oft nur ein schlechtes Gedächtnis. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937)

Wissen

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), Zitateheft 2002

Doppelt gemoppelt

Der gute Kaufmann fragt lieber nochmal nach oder doppelt gemoppelt hält besser. Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2004

Beten

Wenn der Mensch betet, so atmet Gott in ihm auf. Friedrich Hebbel – deutscher Schriftsteller (1813-1863), Zitateheft 2004

Glück

Wer Glück will muß erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2003

Schwätzer

Stets ist die Sprache kecker als die Tat. Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805), Zitateheft 2003 und 2004

Ehrfurcht und Verantwortung

Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung. nach Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Fehlersuche

Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Seele

Halte deine Seele in Frieden. Laß Gott in dir wirken. Heiße Gedanken willkommen, die deine Seele zu Gott emportragen. Mach das Fenster deiner Seele weit offen. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Umgang

Sage mir, mit wem Du umgehst, so sage ich Dir, wer Du bist. Weiß ich, womit Du Dich beschäftigst, so weiß ich, was aus Dir werden kann. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), Zitateheft 2003

Planung

Wichtig ist nicht der Plan, sondern der Prozeß der Planung. Dr. Graeme Edwards – australischer Mediziner und Berater, Zitateheft 2004

Fragen

Wer viel fragt, lernt viel und behält viel. Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), Zitateheft 2008

Freiheit

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich. Carl Ludwig Börne – eigentlich Löb Baruch, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786-1837)

Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last, ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen das Heil, für das Du uns bereitet hast. […]

Ausflucht

Die Berufung auf die Dummheit und Gemeinheit der anderen ist immer eine Flucht aus der eigenen Verantwortung. Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2005

Kapitalbildung

Kapitalbildung muß durch Eigeninteresse angetrieben werden, man kann Vermögen nicht mit Wohlwollen anlocken. Walter Bagehot – englischer Ökonom und Autor, Chefredakteur des „Economist“ (1826-1877)

Unordnung

Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist – was zeigt dann ein leerer Schreibtisch? rhetorische Frage

Wilberforce und Manieren

Der allmächtige Gott hat mir zwei Ziele gesetzt: die Abschaffung des Sklavenhandels und die Reformation der Manieren. William Wilberforce – britischer Parlamentsabgeordneter und Philanthrop, der wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beitrug (1759-1833)

Streit

Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Risikominimierung

Der einzige Weg, Risiken zu minimieren, ist Denken. Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Unterlassung

Achte nicht bloß auf das, was andere tun, sondern auch auf das, was sie unterlassen. Sprichwort – Zitateheft 2003

Glück

Glück ist, wenn Gelegenheit auf Bereitschaft trifft. Fred Endrikat – deutscher Lyriker (1890-1942)

Wisse, was Du sagst

Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst. Matthias Claudius – deutscher Dichter (1740-1815)

Aktionärs-Hausaufgaben

Jeder Anleger kann mit Aktien reich werden, wenn er seine Hausaufgaben macht! Peter Lynch – amerikanischer Investor und Fund-Manager (*1944)

Geh unter der Gnade

Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen, geh in seinem Frieden, was auch immer Du tust. Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte, bleib in seiner Nähe, ob Du wachst oder ruhst. Manfred Siebald – deutscher Liedermacher (*1948), Zitateheft 2007

Vergangenheit

Die Vergangenheit zu kennen, ist ein Gebot der Klugheit. Sie eins zu eins fortzuschreiben, halte ich für den größten Fehler. Dr. Christoph Bruns – deutscher Fondsmanager (*1967)

Seelenheil

Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren? Gibt es etwas Kostbareres als die Seele? Die Bibel, Matthäus 16,26 (NLB) – Zitateheft 2005

Loslassen

Wir müssen das Loslassen lernen; es ist die große Lektion des Lebens. Julie Schlosser – deutsche Schriftstellerin (1883-1965), Zitateheft 2003

Rede

Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Verlierer

Zuerst ignorieren sie Dich, dann machen sie Dich lächerlich, dann bekämpfen sie Dich und dann verlieren sie gegen Dich. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003

Leben

Es ist wichtiger, wie wir leben, als wie lange wir leben. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Erfahrung

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was man aus dem macht, was einem zustößt. Aldous Leonard Huxley – britischer Schriftsteller (1894-1963), aus „Texts & Pretexts: An Anthology With Commentaries“ (1932), Zitateheft 2008

Denkfaul

Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden. Sir Joshua Reynolds – englischer Maler (1723-1792)

Hochzielen

Greife nach dem Himmel und Du wirst auch die Erde bekommen. Aber greifst Du nach der Erde, wirst Du keines von beiden bekommen. C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), Zitateheft 2006

Pfiffiger Vorgesetzter

Wenn Sie Vorgesetzter sind und Sie sind der pfiffigste Mann im Raum, haben Sie echte Probleme. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Gelassenheit

Gelassenheit erlangt man nur in der Besinnung auf das Wesentliche. Georg Moser – deutscher katholischer Geistlicher, 1975-88 Bischof von Rottenburg-Stuttgart (1923-1988), Zitateheft 2008

Folter

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter, heutzutage bedient man sich der Presse: Das ist gewiß ein Fortschritt. Oscar Wilde – englischer Schriftsteller (1854-1900)

Wohlfahrtsstaat

Der Wohlfahrtsstaat ist alles andere als die institutionelle Inkarnation der Nächstenliebe. Im Gegenteil: Da der Wohlfahrtsstaat die Sorge für den Nächsten auf dem Weg über Steuereintreibungen organisiere und damit anonymisiere, unterminiere er die freiwillige Grundlage der Nächstenliebe als persönliche Tugend. Doug J. Den Uyl- amerikanischer Investor und Freiheitsdenker (*1950), Zitateheft 2004

Investment-Vorsprung

Ihr Investment-Vorsprung ist normalerweise am größten genau vor, während und kurz nach einer Unternehmensmaßnahme oder -veränderung. Joel Greenblatt – amerikanischer Hedge-Fonds-Manager und Honorarprofessor an der Columbia University (*1957), Zitateheft 2008

Diskussion

Stelle Dich nicht auf die falsche Seite einer Diskussion, nur weil Dein Gegner auf der richtigen Seite steht. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658), Zitateheft 2005

Neugierde

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), aus einem Brief an Carl Seelig (11.3.1952), Zitateheft 2008

Sterne

Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren. Carl Schurz – amerikanischer Politiker deutscher Herkunft (1829-1906), ´Zitateheft 2002

Tarnung

Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Die glaubt einem keiner. Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991)

Mitarbeiter

Jeder Vorgesetzte hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich viel zumuten, als mit solchen, die wenig in Angriff nehmen. Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (1924-2019), Zitateheft 2007

Erretter

Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt. Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Technik-Wissenschaftler geschickt. Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt. Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt. Aber so, da Vergebung unser größtes Bedürfnis […]

Weltwegschauung

Die gefährlichste Weltanschauung ist die jener Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Alexander von Humboldt – deutscher Naturwissenschaftler (1769-1859), Zitateheft 2004

Neues Leben

Jesus kam nicht, um eine neue Religion zu starten, Jesus kam, um neues Leben zu geben. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Statistiken

So zuverlässig sind Statistiken: Ein Millionär und ein Bettler haben durchschnittlich ein Vermögen von einer halben Million. Harold Wilson – britischer Labour-Politiker, 1964-70 und 1974-76 Premierminister (1916-1995), Zitateheft 2003

Lebenszeiten

  5 Jahre ist das Alter fürs Lesen (der heiligen Schrift); 10 für die Mischnah (die Gesetze); 13 für die Gebote (Bar Mizwa, moralische Verantwortlichkeit); 15 für die Gemara (Diskussionen über den Talmud; abstraktes Argumentieren); 18 für die Hupa (Hochzeitsbaldachin); 20 für das Streben nach einem Lebensunterhalt (einem Beruf nachgehen); 30 für das Erlangen der vollen […]

Zeit

Zeit ist das knappste Gut, das wir haben. Ernest M. Hemingway – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1954 (1899-1961)

Gerücht

Böse Zungen tun 3-fach weh: Dem, der spricht, dem, über den gesprochen wird und dem, der zuhört. jüdisches Sprichwort – Zitateheft 2002

Lebensweisheiten

Der Mutige hat immer einen Plan, der Furchtsame hat immer eine Entschuldigung. Der Mutige sagt: „Laß es mich für Dich tun!“, der Furchtsame sagt: „Das ist nicht mein Job!“. Der Mutige sieht eine Antwort in jedem Problem, der Furchtsame sieht ein Problem in jeder Antwort. aus dem Indischen übersetzte Redensweisheit, Zitateheft 2004

Fähigkeiten

Niemand weiß, was in ihm drinsteckt, solange er nicht versucht, es herauszuholen. Ernest M. Hemingway – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1954 (1899-1961)

Wissen anderer

Ein kluger Mann tut gut daran, das Wissen anderer für sich zu nutzen. Weisheit

Geschäftsmotivation

Offensichtlich motiviert einen Geschäftsmann der Gewinn. Aber was gibt uns Erfüllung und – warum es nicht sagen? – Stolz, ist zu sehen, wie unsere Geschäftsaktivitäten zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung eines Landes beitragen. Olacyr Francisco de Moraes – brasilianischer Unternehmer, der an Firmenstandorten kostenlose gesundheitliche Rundum-Versorgung zur Verfügung stellt (1931-2015), Zitateheft 2004

Ehe

Das Geheimnis einer guten Ehe ist nicht, den richtigen Partner zu finden, sondern einem anderen der richtige Partner zu sein. Weisheit- Zitateheft 2005

Wagnis

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben. Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968)

Frieden

Es gibt keinen Frieden ohne Freiheit, keine Freiheit ohne Recht, kein Recht ohne Liebe. Dan Assan – Anwalt für Menschenrechte in Tel Aviv (*1956), Zitateheft 2003

Risiko

Im Hafen ist ein Schiff sicher… doch dafür werden Schiffe nicht gebaut. Weisheit – Zitateheft 2002

Eigentümer

Das Problem sind die hysterischen Eigentümer, darunter die heute wichtigen Funds und die Kleinaktionäre. Sie sind hochintelligente Jahreszeitidioten. Ihr Geheul hängt davon ab, wie geschickt die Quartalsberichte geschönt werden. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003

Landbesitz

Wir haben das Land nicht von unseren Vätern geerbt. Wir leihen es von unseren Kindern. Sprichwort der Amischen – Zitateheft 2008

Weisheit

Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben? Wo ist das Wissen, das wir in Information verloren haben? Thomas Stearns Eliot – englisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1948 (1888-1965)

Definition eines Zieles

Ein Ziel ist: – realistisch und erreichbar – konkret und meßbar – zeitlich begrenzt – motivierend und sinnvoll – flexibel – möglichst schriftlich fixiert Alfred Stielau-Pallas – deutscher Unternehmer und Autor (*1947)

Rechnungen

Große Rechnungen können auch im kleinen Büro geschrieben werden. Weisheit vom In- und Exporteuren – Zitateheft 2003

Lebensrückblick

Wenn ich heutzutage auf mein Leben zurückblicke, das tue ich manchmal, trifft mich am härtesten daran, daß das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt am bedeutsamsten und verlockendsten erschien, jetzt am sinnlosesten und absurdesten erscheint. Zum Beispiel Erfolg in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, bekannt sein und gelobt werden, scheinbare Vergnügen, wie Geld erwerben … in der […]

Die unteren 10 Prozent

Das grausamste System der Welt ist, wenn Sie Leuten 3-4 Prozent Gehaltserhöhung als Inflationsausgleich geben. Sie schleppen sie mit, bieten Ihnen kein Personalgespräch, sagen ihnen nicht, was sie falsch machen, wie sie sich verbessern können. Und dann kommt eine Rezession. Dann rufen Sie sie herein und sagen „Hey, Sie müssen gehen.“ Das ist die grausamste […]

Ernte

Was der Frühling nicht säte, kann der Herbst nicht ernten. Johann Gottfried von Herder – deutscher Philosoph, Schriftsteller und evangelischer Theologe, zählte neben Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Christoph Martin Wieland zum klassischen „Weimarer Viergestirn“ (1744-1803), Zitateheft 2004

Sichtweisen

Wenn das einzige Werkzeug, das Du besitzt, ein Hammer ist, dann bist Du geneigt, jedes Problem als Nagel anzusehen. Abraham Harold Maslow – amerikanischer Psychologe (1908-1970), Zitateheft 2004

Zukunft

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Perikles – griechischer Staatsmann (500-429 v. Chr.)

Philanthropie

Ich habe gemerkt, daß Philanthropie – die ja eine großartige Kraft des Guten ist – nur der Zuckerguß auf dem Kuchen ist. Der Kuchen ist die Wirtschaft. Marion Rockefeller Weber – amerikanische Biologin und Malerin (*1938), Zitateheft 2004

Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt. Alfred Herrhausen deutscher Bankier (1930-1989)

Aktien kaufen

Kaufe Aktien, die schwer zu kaufen sind. Faustregel erfahrener Investoren

Vertrauen

Vertrauen und Kameradschaft werden ganz selbstverständlich entstehen, wenn Disziplin und hohe Maßstäbe durchgesetzt werden. Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), elftes Wirtschaftsprinzip

Regieren

Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren. George Washington – amerikanischer Politiker, 1789-97 erster Präsident (1732-99), Zitateheft 2006

Lästern

Versuche nicht, alles mitzubekommen, was die Leute reden. Was hast Du davon, wenn Du hörst, wie Deine Untergebenen über Dich schimpfen? Du weißt doch, daß Du selbst oft genug über andere geschimpft hast. Die Bibel, Prediger 7,21-22 (HFA) – Zitateheft 2002

Vertrauen

Ich habe dies früh gelernt: Du mußt den Leuten Verantwortung geben, Du mußt ihnen vertrauen und dann mußt du sie kontrollieren. Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992), Zitateheft 2003

Alleine

Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen, daß er schließlich alles selbst machen muß. Henri Nannen – deutscher Verleger und Publizist, 1949-80 Chefredakteur des „Stern“ (1913-1996), Zitateheft 2002

Fortschritt

Die Vorkämpfer des Sozialismus nennen sich Fortschrittliche, aber sie empfehlen ein System, das durch starre Einhaltung der Routine und durch Widerstand gegen jede Verbesserung gekennzeichnet ist. Sie nennen sich Revolutionäre, aber sie wollen den Staat allmächtig machen. Sie versprechen die Segnungen des Garten Eden, aber sie planen, die Welt in ein riesiges Postamt zu verwandeln. […]

Führungskraft

Mein Job ist es, die Leute mit Geld zu versorgen, die wissen, wie’s geht. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Beten

Jeder soll lernen zu beten; aber wie er betet, bleibt ihm überlassen. Father Edward J. Flanagan – amerikanischer Pastor und Gründer des Kinderhilfswerks „Boys Town“, (1886-1948)

Beweis

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2002

Reformen

Jeder weiß, welche Reformen wir brauchen, aber niemand weiß, wie wir sie einführen und danach eine Wahl gewinnen können. Dr. Jean-Claude Juncker – luxemburgischer Politiker, 1995-2013 Premierminister, 2014-2019 Präsident der Europäischen Kommission (*1954)

Das Spiel der Kinder

Das Spiel der Kinder ist der Weg zur Erkenntnis der Welt, die sie laut Berufung ändern müssen. Maxim Gorki – eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Schriftsteller(1868-1936)

Was uns beunruhigt

Die Menschen werden nicht beunruhigt durch die Dinge, die passieren, sondern durch die Gedanken darüber. Epiktet – griechischer Philosoph (um 50 – etwa 138), zitiert von Lucius Flavius Arrian (römischer Geschichtsschreiber, um 85- etwa 146) im „Encheiridion“ („Handbuch der Moral“, etwa 138)

Unterschied

Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Börse

Man kann 1000 Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als 100 Prozent verlieren. Dr. Hermann Josef Abs – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994), Zitateheft 2002

Freundschaft

Niemand kann einem anderen gut Freund sein, der sich nicht selbst gut Freund ist. Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Gott wohlgefällig sein

Den Menschen, an denen GOTT gefallen hat, gibt ER Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt ER die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die IHM gefallen. Die Bibel, Prediger 2,26 (GNB)

Mann von Wert

Versuch nicht, ein Mann des Erfolgs zu werden. Werde lieber ein Mann von Wert! Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2005

Danke

Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen. Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2007

Die Aufgabe eines Managers

Die richtigen Leute einzustellen ist das Beste, was ein Manager tun kann. Leitspruch aus dem Management – Zitateheft 2006

Lächeln

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. Heinz Rühmann – eigentlich Heinrich Wilhelm Rühmann, deutscher Schauspieler (1902-1994), Zitateheft 2008

Wirtschaft und Börse

Das Verhältnis von Wirtschaft und Börse ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der Hund (Börse) rennt vor und zurück. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Steuern und Zivilisation

Steuern sind der Preis, den wir für eine zivilisierte Gesellschaft bezahlen. Oliver Wendell Holmes jr. – amerikanischer Verfassungsrichter (1841-1935), Zitateheft 2006

Wert eines Unternehmens

Den Wert eines Unternehmens machen nicht Gebäude und Maschinen und auch nicht seine Bankkonten aus. Wertvoll an einem Unternehmen sind die Menschen, die dafür arbeiten, und der Geist, in dem sie es tun. Heinrich Nordhoff – deutscher Manager ehemaliger Vorstandsvorsitzender von VW (1899-1968), Zitateheft 2006

Neid

Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen. wird Ernst Freiherr von Feuchtersleben zugeschrieben – österreichischer Popularphilosoph, Arzt und Schriftsteller (1806-1849), Zitateheft 2007

Frucht der Stille

Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede! Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2007

Stillstand

Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein. Oliver Cromwell – englischer Staatsmann und Heerführer (1599-1658)

Kirchenwachstum durch Liebe Gottes

Unsere Kirche wächst nicht deshalb so schnell, weil sie vollendete Strukturen oder vollkommene Theorien hätte, sondern weil Millionen von Brüdern und Schwestern die Liebe Gottes in ihrem Leben Wirklichkeit werden lassen. Shen Enzhen – chinesische Theologin (*1964), aus „Christsein in China – chinesische Stimmen aus Kirche und Forschung“ (2000, Hrsg. Monika Gänßbauer)

Presse

Wenn ich Interviews gebe, zehrt das an den Kräften. Und dann leidet die Musik. Norah Jones – amerikanische Sängerin und Songwriterin (*1979), im Magazin „Focus“, Zitateheft 2005

Aufhören

Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen. Sprichwort – Zitateheft 2002

Wunder

Es gibt zwei Arten zu leben: so als gäbe es keine Wunder, und so, als gäbe es nur Wunder. wird oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Offene Grenzen

Nur wo die Mitte fest ist, da können Grenzen offen sein. Reinhold Schneider – deutscher Schriftsteller (1903-1958), Zitateheft 2002

Das Richtige populär machen

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe der Politiker ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen. Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2008

Erfahrungen

Erfahrungen vererben sich nicht, jeder muß sie allein machen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935)

Richtungsweisend

Das wichtigste eines ersten Schrittes ist nicht die Weite, sondern die Richtung! Weisheit – Zitateheft 2003

Presse

Für mich ist es unerträglich, wenn mir Journalisten dumm kommen oder aggressiv sind. Dann möchte ich am liebsten aufspringen und gehen. Aber ich versuche, das wie eine Prüfung durchzustehen. Peter Hoeg – dänischer Schriftsteller (*1957), Zitateheft 2005

Gruppenzwang

Jeder, siehst Du ihn einzeln, ist leidlich klug und verständig, sind sie in corpore, gleich wird dir ein Dummkopf draus. Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805)

Integrität

Hat das Unternehmen ein Management von Integrität, die über jeden Zweifel erhaben ist? Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004)

Auswirkungen

Je ratloser die Politiker den Problemen gegenüberstehen, desto mehr überträgt sich die Unsicherheit auf Währungen, Zinsen und Aktienkurse. Denn der Mensch kämpft härter für seine Zinsen als für seine Rechte. wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben – französischer General und 1804-14 und 1815 Kaiser (1769-1821)

Berufung

Plötzlich weiß man: Dies ist mein Weg. Dies ist mein Platz. Hier, und nur hier, werde ich meine Erfüllung finden. Mutter Gertraud Reiter OSB – deutsche katholische Ordensschwester, 1986-99 Äbtissin der Benediktinerabtei Maria Frieden Kirchschletten, Zapfendorf (*1931), Zitateheft 2005

Unsere größte Angst

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, daß ich so brillant sein soll? Aber wer bist Du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt […]

Klug handeln

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: 1. durch Nachdenken – das ist der edelste; 2. durch Nachahmen – das ist der leichteste; 3. durch Erfahrung – das ist der bitterste, aber Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. wird Konfuzius zugeschrieben – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.), Zitateheft 2008

Bettlektüre

Wenn Du am Abend schlafen gehst, so nimm noch etwas aus der Heiligen Schrift mit Dir zu Bett, um es im Herzen zu erwägen und es – gleich wie ein Tier – wiederzukäuen und damit sanft einzuschlafen. Es soll aber nicht viel sein, eher ganz wenig, aber gut durchdacht und verstanden. Und wenn Du am […]

Führung

Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie Du selbst bist. Du weißt – und Gott weiß es auch – daß einer von Deiner Sorte genug ist. Ralph Waldo Emerson – amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), beim Gideon-Bund, Zitateheft 2003

Aufschreiben

Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis. chinesische Weisheit – Zitateheft 2004

Armut

Wer die Ärmsten der Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen. Weisheit

Langzeitinvestments

Die wirklich hervorragenden Unternehmen zu finden und mit ihnen durch all die Schwankungen des Marktes zu gehen, hat sich sogar in diesen frühen Zeiten (bezieht sich auf 1913) für wesentlich mehr Leute als wesentlich gewinnbringender erwiesen, als die farbenfrohere Praxis, zu versuchen, Aktien billig zu kaufen und teuer zu verkaufen. Philip A. Fisher – amerikanischer […]

Glücklich

Willst Du ein Jahr lang glücklich sein, dann gewinne in der Lotterie. Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann liebe, was Du tust. Weisheit – Zitateheft 2007

Beschränkung

Erst in der Beschränkung zeigt sich der Meister. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Nachwachsen

Wenn Sie die zehn größten US-Firmen hinsichtlich ihrer Marktkapitalisierung nehmen, sehen Sie, daß sechs davon nach 1968 gegründet wurden. Wenn Sie nach Europa schauen, ist keine Firma neu bis zum Platz 73 und das ist SAP. Das Problem in Europa ist, daß die alten Firmen sterben oder stagnieren und neue Firmen nicht gegründet werden. Lester […]

Geiz

Wer mit Geld geizt, geizt auch mit seinen Gefühlen. Bodo Schäfer – Autor und Finanz-Coach (*1960)

Liebe

Wo Liebe ist, da geschehen große Dinge, wo nichts Großes geschieht, da war keine Liebe. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556), Zitateheft 2003

Lernen

Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag zwanzig sein, oder achtzig. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Lernen

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen. wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Gier

Der Gedanke an den großen Profit vertreibt die Weisheit. chinesische Weisheit – Zitateheft 2005

Märchen

Schnell ist ein Märchen erzählt, nicht so schnell eine Tat vollbracht. Weisheit – Zitateheft 2004

Universitäten

Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen gelebt wird. José Ortega y Gasset – spanische Politiker und Philosoph (1883 – 1955)

Erfolg

Mein materieller Erfolg ist nicht zurückzuführen auf das, was ich selbst getan habe, sondern auf die Fähigkeit, andere zu kennen und auszusuchen, die es besser wußten als ich. Kostbares Wissen, daß jeder Mann besitzen kann. Ich verstehe (zum Beispiel) nicht eine Dampfmaschine, aber ich versuchte, den viel komplizierteren Mechanismus zu verstehen – den Menschen. Andrew […]

Konkurrenz

Ich danke allen, die mich haben gewähren lassen. Heinz Nixdorf – deutscher Computer-Unternehmer (1925-1986), Zitateheft 2005

Mehrheit

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, innezuhalten und sich zu besinnen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), aus seinem Notizbuch (postum veröffentlicht 1935), Zitateheft 2008

Christus in Dir

Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren. Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674 (siehe „Sämtliche poetische Werke“, hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008

Gewissenserforschung

1. Gott, ich glaube, daß Du hier und jetzt für mich gegenwärtig bist und daß Du mich liebst. 2. Gott, Du kennst meine Schwächen besser als ich selbst. Hilf mir mit Deinem Licht, diesen Tag zu überschauen. 3. Gott, hilf mir, jetzt die Ereignisse dieses Tages zu erinnern, um Deinen Segen und meine Verfehlungen zu […]

Liebesvermehrung

Die Liebe ist das Einzige, das wächst, wenn wir es verschwenden. Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin (1864-1947), Zitateheft 2004

Risiko

Nichts geschieht ohne Risiko. Aber ohne Risiko geschieht auch nichts. Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2006

Liebe zur Arbeit

Ein Mensch, der seine Arbeit liebt, wird niemals alt. Pablo Casals – spanischer Cellist (1876-1973)

Erziehung

Warum wird es als Beruf anerkannt, wenn eine Frau fremde Kinder erzieht, aber nicht, wenn sie eigene Kinder betreut? Philip Prinz von Preußen – deutscher Theologe, Urenkel von Kaiser Wilhelm II (*1968)

Warum ich Christ bin

Ich will euch sagen, warum ich ein Christ bin, … weil die Welt unglaublich geschwätzig ist, laut und vorlaut, solange alles gutgeht. Nur wenn jemand stirbt, dann wird sie verlegen, dann weiß sie nichts mehr zu sagen. Genau an diesem Punkt, wo die Welt schweigt, richtet die Kirche eine Botschaft aus. Ich liebe die Kirche […]

Ziel

Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegenkommt. Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819–1898)

Notwendigkeit der Bibel

Niemand ist so hoch gebildet, niemand so ungebildet, daß er auf die Bibel verzichten könnte. Paul Wilhelm von Keppler – deutscher Theologe (1852-1926)

Immobilie

Man kennt den wirklichen Wert einer Immobilie erst, wenn man nach dem Verkauf den Scheck in Händen hält. Claude N. Rosenberg, Jr. – amerikanischer Investmentberater (1928-2008), aus „Investing with the Best“ (1986), Zitateheft 2002

Saat der Zeit

Wenn ihr in die Saat der Zeit schauen, und sagen könnt, welches Samen-Korn wachsen wird, und welches nicht; so redet zu mir… William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Macbeth“ 1. Akt, 3./4. Szene „Banquo“ (1623)

Fragezeichen

Das Fragezeichen ist kraftvoller als das Ausrufezeichen. Dale Carnegie – eigentlich Dale Carnagey, amerikanischer Autor und Persönlichkeitstrainer (1888-1955)

Einkauf

Teuer Einkaufen kann jeder. zeitlose Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2002

Aufmerksamkeit

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. Heinrich Heine – deutscher Dichter (1797-1856)

Selbst das Richtige tun

Vertrau auf Gott und eigne Kraft und nicht auf fremde Mächte; wer jeden Tag das Rechte schafft, der schafft im Jahr das Rechte.   Es frommt nicht, daß du zagst und klagst; wenn rückwärts ohne Reue ins alte Jahr du blicken magst, so zieh mit Mut ins neue. Friedrich Wilhelm Weber – deutscher Arzt, Politiker […]

Value

Value wird sich langfristig immer gegen Wachstumswerte durchsetzen, da Wunschdenken und Gier vieler Investoren im Durchschnitt dazu führen, daß das Wachstumspotential überschätzt und damit zu teuer gekauft wird. aus der Wirtschaft

Lernen

Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr zuvor. Sir Peter Ustinov – englischer Schauspieler und Schriftsteller (1921-2004)

Aktienquote

Ich habe nicht genug Gefühl dafür, wann ich Bargeld anlegen soll, deshalb ist unser gesamtes Vermögen immer in Aktien angelegt. Philip Carret – amerikanischer Investor und Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Mitinhaber versus angestellte Manager

Mitinhaber haben ein viel größeres Risiko als diese angestellten Manager. Die Macht der Manager ist nur geliehen. Dessen sollten sie sich bewußt sein. Die Unternehmen sind gewissermaßen ihre Klienten, ihre Patienten. So wie sich jeder Arzt fragen muß: Was ist für den Patienten gut? Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005)

Gute Lehrer

Zu einem guten Lehrer gehört, daß er von seinem Fach begeistert ist, so begeistert, daß er andere daran teilhaben lassen möchte. Pater Klaus Mertes SJ – deutscher Lehrer und Autor, 2000-11 Rektor des Canisius-Kolleg in Berlin (*1954)

Freunde

Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, Dir beizustehen, wenn Du im Unrecht bist. Jedermann ist auf Deiner Seite, wenn Du im Recht bist. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Individualität

Die stärkste Stütze einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist der Wille der Individuen, sich die Freiheit ihrer Lebensführung zu bewahren und sich nicht in allen Lebensäußerungen schablonisieren, uniformieren und kollektivieren zu lassen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), erschienen in der Zeitschrift „Via […]

Unsinn

Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn. Christian Dietrich Grabbe – deutscher Dramatiker (1801-1836), Zitateheft 2003

Vergangenheit

Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa. Harold Macmillan – britischer Verleger und Torie-Politiker, 1957-63 Premierminister (1894-1986)

Erfahrung

Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann. Henry Brooks Adams – amerikanischer Historiker (1838-1918)

Bestimmt

Sei hart in der Sache, sanft in der Vorgehensweise! Claudius Aquaviva – italienischer Jesuitengeneral, Venedig (1543-1615), Zitateheft 2002

Ideen

Es ist egal, wie viele Ideen Du hast. Es ist wichtig, wie viele Du verwirklichst. Weisheit – Zitateheft 2004

Planen

Plane so groß, daß Du Gott brauchst, um Deinen Plan auszuführen. Dr. Willam Rohl „Bill“ Bright – amerikanischer Evangelist, Gründer von Campus Crusade for Christ International (1921-2003), Zitateheft 2008

Gewinnen

Du gewinnst nie allein. Am Tag, an dem Du etwas anderes glaubst, fängst Du an zu verlieren. Mika Häkkinen – finnischer Ex-Formel-1-Rennfahrer (*1968), Zitateheft 2007

Staatsfinanzen

Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörde muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht pleite gehen soll. Die Leute sollen wieder lernen, zu arbeiten, statt auf öffentliche Rechnung zu leben. wird fälschlich Marcus Tullius Cicero zugeschrieben – […]

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung einer Firma ist vergleichbar mit einem Bikini. Was sie enthüllt ist interessant, aber entscheidend ist, was sie verbirgt. Burton G. Malkiel – amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaft an der Princeton Universtät (*1932), Zitateheft 2005

Vertrauen in Gott

Deshalb bin ich auch ganz sicher, daß Gott sein Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt. Die Bibel, Philipper 1,6 (HFA)

Rechtzeitig

Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu graben. Volksmund – Zitateheft 2007

Alles kommt von Dir

Ach, Herr, alles kommt von Dir. Wir haben Dir nur zurückgegeben, was wir aus Deinen Händen empfangen haben. nach der Bibel, 1. Chronik 29,16 – König David als sein Sohn Salomon die Gaben des Volkes einsammelte, um damit den Tempel zu bauen, Zitateheft 2006

Schöpfer

Ohne Schöpfer ist das Geschöpf bald erschöpft. Sprichwort, gefunden von Friedrich Schock – deutscher Unternehmer (1930-2017), Zitateheft 2003

Vertrauter

Viele seien es, die Dich grüßen, Dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend. Die Bibel, Jesus Sirach 6,6 (EU) – Zitateheft 2007

Drei Arbeitsregeln

1. Im Durcheinander finde die Einfachheit. 2. Im Mißklang finde die Harmonie. 3. Inmitten von Schwierigkeiten liegen Chancen. Weisheit, werden oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955, „The new quotable Einstein“)

Mythos als Feind der Wahrheit

Der große Feind der Wahrheit ist oftmals nicht die Lüge – vorsätzlich, erfunden und unredlich – sondern der Mythos – beständig, überzeugend und wirklichkeitsfremd. Zu oft halten wir an den Klischees unserer Vorfahren fest. Wir unterwerfen alle Fakten einem Satz vorgefertigter Interpretationen. Wir genießen die Bequemlichkeit, Meinungen auszuleihen, ohne die Unannehmlichkeit, nachdenken zu müssen. John […]

Menschen

Man erfährt mehr über einen Menschen während einer Stunde spielen als im Laufe von Gesprächen über ein ganzes Jahr. Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002

Fortschritt

Den Fortschritt verdankt man den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung. Herbert George Wells – englischer Schriftsteller (1866-1946), Zitateheft 2005

Kapital

Viele Kapitalisten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Kapital zu schaffen, ein weiteres Drittel, ihr Geld zu bewahren, und im letzten Drittel befassen sie sich mit der Frage, wem sie es vermachen sollen. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Ordnung

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Das kann man noch gebrauchen-!“ (Neue Leipziger Zeitung, 1930), Zitateheft 2003

Gesetze

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. wird Publius Cornelius Tacitus zugeschrieben – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2008

Mißtrauen

Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003

Unwesentliches

Beherrschen Sie neben der edlen Kunst, Dinge zu erledigen, die edle Kunst, Dinge unerledigt zu lassen. Die Weisheit des Lebens liegt im Aussondern alles Unwesentlichen. Ling Yü-T’ang – chinesischer Schriftsteller (1895-1976), Zitateheft 2002

Prägung

Werte sind wie Fingerabdrücke. Keiner hat dieselben, aber Du hinterläßt sie bei allem, was Du tust. Elvis A. Presley – amerikanischer Sänger (1935-1977), Zitateheft 2004

Demut und Hochmut

Demut hat etwas an sich, was das Herz emporhebt, und Hochmut etwas, was das Herz herabzieht. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Schicksal

Sage „JA“ zu Deinem Schicksal, denn es ist Gottes Weg mit Deiner Seele. wird Fjodor Michailowitsch Dostojewskij zugeschrieben – russischer Schriftsteller (1821-1881), Zitateheft 2008

Informationsflut

Eine Flut von Informationen kann auch zur Sintflut werden. Das Registrieren steigt maßlos an und das Denken wird weggeschwemmt. Die rettenden Arche zu zimmern gehört mit zu den Aufgaben moderner Medienerziehung. Pater Ludger Stüper SJ – deutscher Erzieher und Pädagoge (1928-2010)

Dankbarkeit

Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen. Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker und Philosoph (106-43 v. Chr.), Zitateheft 2002

Konsequenzen

Weil Ideen Konsequenzen haben Spruch der Hillsdale Academy – Die Hillsdale Academy ist eine amerikanische Schule in Michigan, die durch ihre bewußt traditionellen Werte Modellcharakter hat, Zitateheft 2003

Verantwortung

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jahrh. vor Chr.) wird auch François Marie Arouet Voltaire (französischer Philosoph, 1694-1778) zugeschrieben

Spendenwerbung

Spendenwerbung ist die edle Kunst, den Leuten die Freude am Geben zu zeigen. Henry A. „Hank“ Rosso – amerikanischer Fundraiser (1917-1999), Zitateheft 2004

Segenswunsch

Mögen die Segnungen jeden Tages die sein, die Du am meisten brauchst. irischer Segenswunsch – Zitateheft 2003

Dankbar

Nicht das Glücklichsein führt zur Dankbarkeit, sondern das Dankbarsein zum Glücklichsein. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926), www.gratefulness.org, www.dankbarkeit.org, Zitateheft 2006

Vernunft

Es ist so angenehm, ein vernunftbegabtes Wesen zu sein, denn es ermöglicht einem, für alles, was man zu tun beabsichtigt, einen Grund zu finden oder zu erfinden. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Lieber Steuernsparen als Fortpflanzen

Die Lust am Steuernsparen ist in Deutschland ausgeprägter als der Fortpflanzungstrieb. Erwin Huber – deutscher Politiker (CSU), 1995-98 bayerischer Finanzminister (*1946), 1997

Langfristiges Investieren

Das Wichtigste ist: Die Börse ignorieren und sich um die Unternehmen kümmern. Frank R. Lingohr – deutscher Fonds-Manager (1946-2015), Zitateheft 2008

Problemen zuvorkommen

Intelektuelle lösen Probleme, Genies kommen Ihnen zuvor. wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Gottesnähe

Auch wer nahe am lieben Gott dran ist, muß mit Adam Riese rechnen. Dr. Norbert Blüm – deutscher Politiker (CDU), 1982-98 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (1935-2020)

Ewig

Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig. Die Bibel, 2. Korinther 4,18 (LUT)

Glaubenszeugnis

Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf […]

Kümmern

Die Menschen kümmern sich nicht darum, wieviel Du weißt, bis sie wissen, wie sehr Du Dich kümmerst. Weisheit – Zitateheft 2008

Durchhaltevermögen

Wenn man denkt, es geht nicht mehr, hat man immer noch zwei Drittel seiner Kräfte. Dr. Horst Köhler – deutscher Politiker (CDU), 2004-10 Bundespräsident (*1943), Zitateheft 2008

Gewinne!

· Laß den Reichtum hinter Dir. · Repräsentiere das Unternehmen in Bereichen, von denen Du überzeugt bist. · Frage nach dem Geschäft. · Kenne Deinen Kunden. · Nutze die Ressourcen des Unternehmens klug. · Schiebe nichts auf. · Wenn Du die Antwort nicht weißt, sage nein, dann besorge sie. · Wenn Du in einer Grauzone […]

Verstand

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen. Immanuel Kant – deutscher Philosoph (1724-1804), Eingangsmotto von „Was ist Aufklärung“ (1784)

Pflege

Der Fußabdruck des Bauern auf seinem Felde ist der beste Dünger. nach Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2003

Journalisten

Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Weihnachten

Jeder Tag ist Weihnachten auf der Erde, jedesmal, wenn einer dem anderen seine Liebe schenkt, wenn Herzen Glück empfinden, ist Weihnachten, dann steigt Gott wieder vom Himmel herab und bringt das Licht. Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2002

Wort von Gott

Es gibt kein Wort von Gott außer dem einen, das jetzt gesprochen wird. Paul Tillich – deutsch-amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965)

Zivilcourage

Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt. Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2004

Horizont

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Gute Gedanken

Gute Gedanken sind wie Samenkörner, sie gehen in uns auf und bereichern uns. Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928)

Weitermachen

Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967), Zitateheft 2006

Hunger nach Gott

Wie kann man – bei allem Respekt – einen Menschen dazu bringen, nach Gott zu dürsten, wenn er diesen Durst verloren hat und er sich mit Bier und Schnaps, Fernsehen und Auto, Computer und Sex zufrieden gibt? Jacques Loew – französischer Arbeiterpriester (1908-1999), Zitateheft 2004

Sinnvoll investieren

Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln. wird André Kostolany zugeschrieben – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Fassungslosigkeit

Menschen sind wie Diamanten. Man erkennt ihren Wert erst, wenn man sie aus der Fassung bringt. gefunden in einer Rede von Dr. Peter Steinacker – 1993-2008 Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (1943-2015), Zitateheft 2004

Kunst des Investierens

Die Kunst des Investierens in Aktiengesellschaften ist… einfach, zu einem vernünftigen Preis ein Unternehmen mit hervorragender Wirtschaftlichkeit und einem fähigen, ehrlichen Management zu erwerben. Danach brauchen Sie nur noch kontrollieren, ob diese Eigenschaften bewahrt werden. Charlie Munger – Vice-Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2005

Unschuld

Je weniger Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie. Otto von Bismarck – deutscher Staatsmann, 1871-90 erster Reichskanzler (1815-1898), Zitateheft 2003

Philanthropie

Philanthropie in großem Rahmen ist, obwohl lobenswert, ein politischer Akt: Der Tycoon, der die Öffentlichkeit dafür gewinnt, ein Museum lieber an einem statt am anderen Standort zu errichten, hat nicht neue Schönheit erschaffen, sondern der Gesellschaft seine Prioritäten aufgezwungen. John Train – amerikanischer Autor und Investor (*1928)

Entdeckerfreude

Wer eine große Zeitung leitet, muß immer auf der Suche nach neuen Talenten, neuen Persönlichkeiten sein. Die Entdeckerfreude ist vielleicht die beste Freude, die er sich schaffen kann, und sie ist doppelt kostbar wegen ihrer Seltenheit. Theodor Wolff – deutscher Sachbuchautor und Journalist (1868-1943), Zitateheft 2006

Veränderungen

Wenn ein neuer Wind weht, pflanzen die einen Eukalyptusbäume, um den Wind zu brechen, und die anderen bauen Windmühlen. Dr. Wolfgang Oehler – deutscher Manager (*1952)

Fehler

Aus seinen Fehlern kann man mehr lernen als aus seinen Erfolgen. Primo Levi – italienischer Schriftsteller (1919-1987), Zitateheft 2002

Kundenorientierung

Es gibt nur einen Boss: den Kunden. Er kann jeden im Unternehmen feuern, von der Geschäftsleitung abwärts, ganz einfach, indem er sein Geld woanders ausgibt. Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992), Zitateheft 2004

Zuversicht

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung. Friedrich von Bodelschwingh – deutscher evangelischer Theologe und Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2004

Reichtum

Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist’s gegen Gottes Wort, ja, was ist’s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und läßt sich keiner Arbeit noch Mühe […]

Tägliches Beten

Beginnen und beenden Sie jeden Tag mit einem Gebet vor Gott – das schafft Gelassenheit und Selbstsicherheit. Alexander von Schönburg – deutscher Journalist (*1969), im Magazin „Focus“ zum Thema „6 Dinge, die einem das Leben preiswert verschönern“, Zitateheft 2005

Jahreslosung 2002

Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Die Bibel, Jesaja 12,2 (EU) – Zitateheft 2002 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Eigener Instinkt

Folge Deinen eigenen Instinkten, nicht denen von Menschen, die die Welt anders sehen. Sumner Murray Redstone – geboren als Sumner M. Rothstein, amerikanischer Medienmogul (CBS, Viacom, 1923-2020)

Kompromiß

Ein Kompromiß ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder glaubt, er habe das größte Stück bekommen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Eigentum verpflichtet

Wir brauchen keine besseren Spitzenleute. Wir brauchen bessere Eigentümer. Beziehungsweise einst gute Eigentümer, die sich darauf besinnen, wie sie waren, ehe sie die Hybris infizierte. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003

Managerauswahl

Der beste Weg, einen Manager auszuwählen ist nach Charakter oder Kultur – genauso wie bei der Auswahl eines Schwiegersohnes. Sie sollten nur einen Manager auswählen, dessen Ziele mit Ihren übereinstimmen. Versuchen Sie nie den Management-Stil eines Managers zu ändern. Stellen Sie nur einen Manager ein, mit dem Sie sehr lange Zeit zusammenarbeiten wollen – mindestens […]

Investments

Die besten Investments finden sich in den Geschäftsstraßen, nicht in den Banktürmen. Robert Miles – amerikanischer Investmentor, Autor und Warren Buffett-Experte (*1955)

Größe

Wenn jeder von uns Leute einstellt, die kleiner sind als wir, werden wir ein Unternehmen von Zwergen. Aber wenn jeder von uns Leute einstellt, die größer sind als wir, dann werden wir ein Unternehmen von Riesen. David Ogilvy – legendärer amerikanischer Werber und Unternehmer (1911-1999), Zitatehefte 2002 + 2018

Neid

Neid ist Kritik an Entscheidungen Gottes. Josef Nyary – deutscher Kolumnist (*1944), Zitateheft 2002

Was zählt

Hundert Jahre von jetzt zählt es nicht mehr, welches Auto ich gefahren bin, in was für einem Haus ich gewohnt habe, wie viel ich auf meinem Bankkonto hatte oder wie meine Kleider ausgesehen haben. Aber vielleicht wird die Welt ein kleines bißchen besser sein, weil ich wichtig war im Leben eines Kindes. Dr. Forest E. […]

Alter

Es gibt nur eine Lösung, wenn das Alter nicht eine absurde Parodie unseres früheren Lebens sein soll, und die besteht darin, daß wir weiterhin Ziele verfolgen, die unserem Dasein einen Sinn geben – Hingabe an Personen, an Gruppen oder an Sachen, sozial, politisch, intellektuell, oder an kreative Arbeit. nach Simone de Beauvoir – französische Schriftstellerin […]

Investmententscheidung

Eine Entscheidung, lieber an diesem als an jenem Ort, lieber in diesem und nicht in einem anderen Sektor zu investieren, ist immer auch eine moralische und kulturelle Entscheidung. Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyła, Heiliger Vater 1978-2005 (1920-2005), aus „Centesimus Annus“ (1991), Zitateheft 2003

Weisheit

Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. Wilhelm Busch – deutscher Dichter und Zeichner (1832-1908)

Charakter

Das beste Maß für den Charakter einer Person ist (a), wie sie Menschen behandelt, die ihr nichts Gutes tun können, und (b) wie sie Leute behandelt, die sich nicht wehren können. Abigail van Buren – eigentlich Pauline Esther Friedman Phillips, amerikanische Ratgeberkolumnistin (1918-2013), Zitateheft 2003

Alles fängt mal klein an

Die Ursprünge aller Dinge sind klein. Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker und Philosoph (106-43 v. Chr.), aus „Über das höchste Gut und das größte Übel“, Buch V, Kapitel XXI („De finibus bonorum et malorum“, 45 v. Chr.), Zitateheft 2021

Kalkuliertes Risiko

Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte der Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe. George Soros – amerikanischer Macro-Hedgefonds-Manager und Philanthrop (*1930), Zitateheft 2005

Wer bin ich?

Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich träte aus meiner Zelle gelassen und heiter und fest wie ein Gutsherr aus seinem Schloß. Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich spräche mit meinen Bewachern frei und freundlich und klar, als hätte ich zu gebieten. Wer bin ich? Sie sagen mir auch, ich trüge die […]

Wissen versus Realisierung

Die Welt ist voll von Wissensriesen, aber auch voll von Realisierungszwergen. Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth – deutscher Unternehmer (*1935), Zitateheft 2006 + 2007

Liebe

Liebe ist alles in allem ein besserer Lehrmeister als Pflichtbewußtsein. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Selbstmitleid

Leiden ist leichter als Handeln. Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Lebensläufe

Es gibt keinen Heiligen ohne eine Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Vollkommenheit

Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel. Die Bibel, Matthäus 5, 48 (HFA)

Aufgabe ernst nehmen

Nimm immer Deine Aufgabe ernst, niemals Dich selbst. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969), Zitateheft 2005

Wahrhaftigkeit

Sag, was Du tust. Tu, was Du sagst. Beweise, daß Du tust, was Du sagst. aus „Prinzipien der ISO 9000“ – Zitateheft 2002

Innovation

„Sie verdummt, macht abhängig und mithin unselbständig“ – gegen die Einführung der Schrift als Mittel der Debatte Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002

Mission

Jede Missionstätigkeit riskiert ihre Identität als Mission zu verlieren, wenn sie das erduldende Dienen verdrängt im Tausch gegen die eigene Bequemlichkeit nach weltlichem Vorbild. Stephen E. Freed – International Director einer internationalen „Missions-Agentur“ (International Teams, www.iteams.org)

Prinzipien

Ein Volk, das seine Privilegien über seine Prinzipien stellt, hat bald beides verspielt. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969), Zitateheft 2005

Zuende denken

Was Du auch tust, tu‘ es klug und bedenke das Ende! aus der „Gesta Romanorum“ – spätmittelalterliche Exempelsammlung, deutsch: „Die Taten der Römer“ (14. Jh.)

Weisheit

Weisheit heißt: Ich weiß, was ich weiß, und ich weiß, was ich nicht weiß. Weisheit

Gefahren als Chancen

Die Grundgefahren menschlichen Lebens (Leiden, Altern, Sterben) werden zu Grundchancen, zu einem neuen Leben. Dreierlei kann menschliches Leben unerträglich machen: Die Angst vor der Vernichtung, die Verzweiflung am Absurden und die Trostlosigkeit der Vereinsamung. Der Mensch sucht Sicherheit, Sinn und Liebe, und wo eines dieser drei völlig fehlt, steht sein Leben vor einer mit natürlichen […]

Schutz

Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen, daß sie Dich auf Händen tragen und Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Die Bibel, Psalm 91,11-12 (LUT)

Christen

Christen können enttäuschen, Christus nie. gesehen in der Baptistengemeinde Überlingen – Zitateheft 2002

Geben

Niemand ist je durch Geben arm geworden. Anne Frank – niederländische jüdische Bankierstochter, starb im KZ Bergen-Belsen (1929-1945), Zitateheft 2008

Abschied

Ich bin froh, seid ihr es auch! Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyła, Heiliger Vater 1978-2005 (1920-2005)

Konzentration

Es ist besser viel Arbeit in eine Idee zu investieren, als etwas Arbeit in eine Menge Ideen. Mike Onghai – amerikanischer Investor (*1970), Zitateheft 2007

Gelassenheit

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Reinhold Niebuhr – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971), Zitateheft 2002 + 2006 Das Gebet wird oft dem württembergischen Prälat Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) zugeschrieben. Dazu die Württembergische […]

Vergebung

Der Schwache kann nicht vergeben. Vergebung ist das Merkmal der Starken. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2004

Ende der Reise

…und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise und die Reise ist zu Ende. wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815)

Kinder

Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Risiko

Risiko ist die Möglichkeit eines unerwünschten Ausgangs. Leslie Rahl – amerikanische Finanzexpertin und Autorin (*1950)

Partei

In einer Partei ist die Struktur viel diffuser als einem Unternehmen. Die Zustimmung der anderen ist schwerer kalkulierbar als das Verhalten eines einzelnen Vorgesetzten, der in einem Unternehmen die Bezugsperson sein kann, die über meine Zukunft entscheidet. Wer in einer Partei Karriere machen will, muß mit mehr Faktoren rechnen und viel umsichtiger vorgehen, als der […]

Pessimist

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2003

Ursprung des Erfolgs

Die Zahlen folgen den Ideen – die Ideen den Werten. Dr. Manfred Sliwka – deutscher Unternehmensberater (1930-2009), Zitateheft 2007

Fehlermachen

Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler. Oscar Wilde englischer Schriftsteller (1854-1900), Zitateheft 2003

Zitat

Ein gutes Zitat ist ein Diamant am Finger eines geistreichen Menschen und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren. Philibert-Joseph Roux – französischer Chirurg an der Charité und Mitglied der Ehrenlegion (1780-1854), Zitateheft 2004

Chancen

Wohin wir auch blicken auf dieser Welt, überall entwickeln sich die Chancen aus den Problemen. Nelson A. Rockefeller – amerikanischer Politiker und Philanthrop,1974-77 Vizepräsident (1908-1997)

Wert beurteilen

Die größte Gabe ist es, den Wert der Dinge richtig zu beurteilen. Francois VI, Herzog von La Rochefoucauld- französischer Aphoristiker (1613-1680)

Freude bereiten

Die meisten Künste erfordern langes Studium. Aber die nützlichste von allen Künsten, die Kunst, Menschen eine Freude zu machen, setzt nichts voraus als den Wunsch. Lord Philip Chesterfield – englischer Staatsmann und Schriftsteller (1694-1773)

Charakter

Der Ruf ist, was andere von uns denken; Charakter ist, was Gott und die Engel über uns wissen. Thomas Paine – amerikanischer Unabhängigkeitskämpfer und Menschenrechtler, die „Stimme der amerikanischen Revolution“ (1737-1809), Zitateheft 2005

Widerstand

Habe keine Angst vor Widerstand – denke daran, daß es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen läßt. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Investmentstrategie

Wenn Sie eine Aktie verkaufen, weil Sie denken, daß der Kurs sinkt, muß ein anderer Investor diese kaufen, weil er denkt, daß der Kurs steigt. Einer von beiden liegt falsch – jedes Mal. Deswegen müssen Sie immer darüber nachdenken, ob und warum Sie auf der richtigen Seite stehen. Und deswegen müssen Sie mit einer systematischen […]

Expertenwissen

Wenn Du die Straße auf den Berg kennen möchtest, frag den Mann, der sie auf und ab geht. aus dem Zenrin Kushu – Sammlung von Zen-Zitaten aus dem 15. Jahrhundert

Komitees

Komitees sollten klein sein und eine ungerade Teilnehmerzahl haben, vorzugsweise unter drei. Weisheit

Deutsche

Die Deutschen sind ehrliche Leute. William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Die lustigen Weiber von Windsor“ (UA: 1597), Zitateheft 2003

Versuchungen

Anfechtungen sind Umarmungen Gottes. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2007

Undank

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Ueber Kunst und Alterthum“ (1823), Zitateheft 2003

Mögen

Da die Hälfte der Leute mich ohnehin nicht mag, kann sie mich auch aus dem richtigen Grund nicht mögen. Patrick Morley – englischer Autor und ehemaliger BBC-Reporter

Tun

Die meisten Unternehmen verbringen viel Zeit mit der Suche nach dem neuesten Managementkonzept, statt einfach das umzusetzen, was sie gerade gelernt haben. Dr. Ken Blanchard – amerikanischer Management-Experte und Autor (*1939), Zitateheft 2007

Mission

Kommen die Leute nicht in die Kirche, so muß die Kirche zu den Leuten kommen. Johann Hinrich Wichern – Mitbegründer der „Inneren Mission“ in Deutschland (1808-1881), Zitateheft 2008

Taten

Taten sprechen deutlicher als Worte. Sprichwort – Zitateheft 2006

Nehmen und geben

Wir verdienen unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir nehmen, aber wir verdienen unser Leben mit dem, was wir geben. Weisheit – Zitateheft 2006

Selbstbetrug

Du kannst Dich selbst am leichtesten betrügen. Richard Phillips Feynman – amerikanischer Physiker, Physiknobelpreis 1965 (1918-1988)

Ideen

Ideen verändern die Welt – wenn sie umgesetzt werden. Norman Rentrop – deutscher Verleger und Investor (*1957), Zitateheft 2004

Sein

Wichtig sein – nicht wichtig machen. Carmen Thomas – deutsche Journalistin und Rundfunk-Moderatorin (*1946)

Zuversicht

Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2006

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben; die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod; die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit. Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1602-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Risiken

Wir haben die Wahl zwischen zwei Risiken: dem Risiko, ein Leben lang zu schlafen, und dem Risiko des Lebens. Wenn wir uns der Herausforderung des Lebens stellen, sind wir wach für alles, was uns umgibt. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Experten

Das Hauptproblem eines Ministers ist, daß man andauernd Vorschläge von Experten bewerten muß, ohne selbst Experte sein zu können. Gerhard Stoltenberg – deutscher Politiker (CDU), 1982-89 Bundesfinanzminister (1928-2001), Zitateheft 2003

Fachwissen

Wenn nur jeder von dem reden würde, was er auch versteht, dann wäre es verdammt still auf dieser Welt. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Vermögen

Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler 1963-66, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Moralismus und Ökonomismus

Ökonomisch dilettantischer Moralismus ist ebenso abschreckend wie moralisch abgestumpfter Ökonomismus. Wilhelm Röpke – deutscher Ökonom und Sozialphilosoph, mit Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der sozialen Marktwirtschaft (1899-1966) aus „Jenseits von Angebot und Nachfrage“ (1958)

Freundschaft

Die Freundschaft ist entbehrlich, wie die Philosophie, wie die Kunst… sie hat keinen Überlebenswert. Sie gehört jedoch zu den Dingen, die das Überleben wertvoll machen. C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963)

Zukunft

Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2004

Mitarbeiter

Mitarbeiter sind Menschen. Keiner ist perfekt. Sie kommen immer wieder, um sich über andere zu beschweren. Obwohl die Bibel klar erklärt: „Geh‘ erst mal hin, erkläre es dem anderen, was dich an ihm stört“, versuchen einige Menschen immer wieder, sich über andere zu beschweren statt mit den anderen zu reden und es erst mal selbst […]

Geldstreitigkeiten

Hinter fast allen Streitigkeiten um das Geld stecken tatsächlich ganz andere Gründe. Leitsatz der Familien-Beratungsstellen – Zitateheft 2003

Gottesgeschenk

Wenn Gott ein Geschenk macht, verpackt er es oft in eine Krise. gehört bei Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2002

Glücksdefinitionen

Glück ist… Epikur: „…ein Gärtchen mit Feigen und ein paar guten Freunden“ Schopenhauer: „…die Freiheit von Schmerzen“ Victor Hugo: „…die Überzeugung, geliebt zu sein“ Jean-Jacques Rousseau: „…ein solides Bankkonto, eine gute Köchin und eine tadellose Verdauung“ aus der Philosophie

Ausreden

Wenn die Vernunft Disziplin erfordert – und das ist meistens der Fall -, verlieben wir uns in die Ausrede. Roland Baader – deutscher Autor und Publizist (1940-2012), Zitateheft 2007

Gutes sehen

Suche im anderen das Gute, und Dein Leben wird hell. – Suche in ihm das Schlechte, dann wundere Dich nicht, wenn es auch bei Dir Nacht wird. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Zwänge

Was für ein merkwürdiges Phänomen ist es, daß Du Menschen dazu bringen kannst für die Freiheit der Welt zu sterben, die nicht einmal das kleine Opfer bringen, das nötig ist, um sie von ihren eigenen Zwängen zu befreien. Bruce Barton – amerikanischer Autor und Werbefachmann (1886-1967), Zitateheft 2006

Der Herr sei vor Dir

Der Herr sei vor Dir, um Dir den rechten Weg zu zeigen. Der Herr sei neben Dir, um Dich in die Arme zu schließen und Dich zu schützen. Der Herr sei hinter Dir, um Dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen. Der Herr sei unter Dir, um Dich aufzufangen, wenn Du fällst und Dich […]

Vorurteile

Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber ein Vorurteil nie. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003