Einträge von Tanja Titz

Besitzstandswahrer

Besitzstandswahrer gleichen Schiffspassagieren, die verlangen, den Kurs des Schiffes so auszurichten, daß ihre Kabinen immer in der Sonne liegen, und dabei in Kauf nehmen, daß es auf Grund läuft. Professor Querulix – deutscher Aphoristiker und Satiriker (*1946)

Lästern

Versuche nicht, alles mitzubekommen, was die Leute reden. Was hast Du davon, wenn Du hörst, wie Deine Untergebenen über Dich schimpfen? Du weißt doch, daß Du selbst oft genug über andere geschimpft hast. Die Bibel, Prediger 7,21-22 (HFA) – Zitateheft 2002

Geld

Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit – dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. Jean-Jacques Rousseau – französischer Schriftsteller und Philosoph (1712-1778), Zitateheft 2005

Gottes Liebe

Die Liebe Gottes bewahrt uns zwar nicht vor allem Leid, aber sie bewahrt uns in allem Leid. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng – Schweizer Theologe und Autor, Professor Emeritus für Ökumenische Theologie (1928-2021), Zitateheft 2005

Resignation

Resignation ist der Egoismus der Schwachen. Jörg Berger – deutscher Fußballtrainer (1944-2010)

Zusammenhalt

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen Viele. Friedrich Wilhelm Raiffeisen – deutscher Agrarpolitiker, Gründer der Raiffeisengenossenschaften (1818-1888)

Worte

Du bist der Herr Deiner Worte, doch einmal ausgesprochen, beherrschen sie Dich. Sprichwort aus Schottland – Zitateheft 2002

Gute Herzen

Ich habe kein anderes Kapital als eure guten Herzen. Herzen von Heiligen, aber meistens von Sündern. Für alle gilt das Gesetz der Liebe. Pater Werenfried von Straaten – deutscher Pater, Gründer des Hilfswerkes „Kirche in Not“, ehemals Ostpriesterhilfe (1913-2003)

Zuhören

Ich habe nie etwas gelernt, während ich redete. Larry King – eigentlich Lawrence Harvey Zeiger, amerikanischer Journalist (1933-2021), Zitateheft 2007

Erfahrung

Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann. Henry Brooks Adams – amerikanischer Historiker (1838-1918)

Stille

Unsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Schriftsteller (1763-1825)

Individualität

Die stärkste Stütze einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist der Wille der Individuen, sich die Freiheit ihrer Lebensführung zu bewahren und sich nicht in allen Lebensäußerungen schablonisieren, uniformieren und kollektivieren zu lassen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), erschienen in der Zeitschrift „Via […]

Gier

Der Gedanke an den großen Profit vertreibt die Weisheit. chinesische Weisheit – Zitateheft 2005

Leben

Alles Leben ist Problemlösen. Sir Karl Raimund Popper – englischer Philosoph und Soziologe österreichischer Herkunft (1902-1994)

Grundlagen des Erfolges

Verbraucherorientierung, hoher Qualitätsanspruch sowie die Lust auf Innovationen sind die Grundlagen unseres Erfolges. Theo Müller – deutscher Unternehmer (*1940)

Führungskraft

Mein Job ist es, die Leute mit Geld zu versorgen, die wissen, wie’s geht. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Unwesentliches

Beherrschen Sie neben der edlen Kunst, Dinge zu erledigen, die edle Kunst, Dinge unerledigt zu lassen. Die Weisheit des Lebens liegt im Aussondern alles Unwesentlichen. Ling Yü-T’ang – chinesischer Schriftsteller (1895-1976), Zitateheft 2002

Wie Familien investieren

Verglichen mit anderen institutionellen Investoren, „sind Familien unternehmungsbereiter bei der Auswahl Ihrer Kapitalanlagen“, sagt ein Geschäftsführer einer Unternehmensberatung mit vielen wohlhabenden Klienten. „Sie treffen schneller Entscheidungen und haben manchmal nicht so strikte Regeln wie ein Pensionsfonds.“ aus: The Private Equity Analyst – Ausgabe März 2004, Zitateheft 2006

Quereinsteiger

Der Erfolg von Quereinsteigern beruht auf der Arroganz der Etablierten. Gert Rippl – deutscher Unternehmer (1945-2015), Zitatehefte 2006 + 2019

Ruhestand

Wer denkt, er sei fertig, der ist fertig. Wer denkt, er sei angekommen, hat seinen Weg verloren. Henri J.M. Nouwen – holländischer Theologe und Psychologe (1932-1996), Zitateheft 2007

Schicksal

Sage „JA“ zu Deinem Schicksal, denn es ist Gottes Weg mit Deiner Seele. wird Fjodor Michailowitsch Dostojewskij zugeschrieben – russischer Schriftsteller (1821-1881), Zitateheft 2008

Mission

Kommen die Leute nicht in die Kirche, so muß die Kirche zu den Leuten kommen. Johann Hinrich Wichern – Mitbegründer der „Inneren Mission“ in Deutschland (1808-1881), Zitateheft 2008

Geben

Im materiellen Bereich ist Geben gleichbedeutend mit Reichtum, nicht der ist reich, der viel hat, sondern der, welcher viel gibt. Erich Fromm – amerikanischer Psychoanalytiker deutscher Herkunft (1900-1980), Zitateheft 2006

Bescheidenheit

Auf die Frage: „Heute sind Sie Milliardär, was leisten Sie sich eher als früher?“ Nichts. Ich trage meist einfache Stiefel. Im Kleiderschrank hängen zwar ein paar Anzüge mehr, doch ich fahre immer noch einen alten Volvo und besitze weder eine Jacht noch einen Privatjet. Und seit 36 Jahren bin ich mit derselben Frau verheiratet. Kenneth […]

Gott suchen

Gott suchen heißt immer weiter fragen, alles zu Ende zu denken: Wonach sehne ich mich wirklich? Was suche ich in meiner Arbeit, in meinem Gebet, in der Freundschaft? Letztlich ist es immer Gott, den wir in allem suchen. Pater Anselm Grün – deutscher Mönch, 1977-2013 Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2007

Value

Value wird sich langfristig immer gegen Wachstumswerte durchsetzen, da Wunschdenken und Gier vieler Investoren im Durchschnitt dazu führen, daß das Wachstumspotential überschätzt und damit zu teuer gekauft wird. aus der Wirtschaft

Bürokratie

Auf die Frage, wie die Russen die eigentlich führenden Amerikaner doch noch überrunden konnten: „Bei der Eroberung des Weltraums hatten wir zwei Probleme zu überwinden: die Schwerkraft und den Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden…“ Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2007

Erfüllung

Eine Tat aus Güte ist eigentlich eine Tat der Glücklichkeit. Kein Dank nach dieser Tat kann so schön sein wie die Erfüllung, die aus dieser Tat selbst entspringt. Maurice Maeterlinck – belgischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1911 (1862-1949), Zitateheft 2004

Glaube

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft. Dag H. A. C. Hammarskjöld – schwedischer Jurist, 1953-61 UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis […]

Unsichtbare Hand

„Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von deren Bedachtnahme auf ihr eigenes Interesse.“ Nach Smith ist dies alles andere als die Heiligung des Egoismus, sondern ein Gebot der Klugheit. Indem jeder einzelne „sein eigenes Interesse verfolgt, fördert er häufig das der Gesellschaft wirksamer, als wenn er sich tatsächlich […]

Lehrer statt Waffen und Verkehrswege

Liebe Herren, muß man jährlich so viel wenden an Büchsen, Wege, Stege, Dämme und dergleichen unzählige Sachen mehr, damit eine Stadt zeitlichen Frieden und Gemach habe, warum sollte man nicht vielmehr doch auch so viel wenden an die dürftige, arme Jugend, daß man einen geschickten Mann oder zwei als Schulmeister hielte. Martin Luther – deutscher […]

Frucht der Stille

Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede! Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2007

Gerücht

Böse Zungen tun 3-fach weh: Dem, der spricht, dem, über den gesprochen wird und dem, der zuhört. jüdisches Sprichwort – Zitateheft 2002

Der Herr sei vor Dir

Der Herr sei vor Dir, um Dir den rechten Weg zu zeigen. Der Herr sei neben Dir, um Dich in die Arme zu schließen und Dich zu schützen. Der Herr sei hinter Dir, um Dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen. Der Herr sei unter Dir, um Dich aufzufangen, wenn Du fällst und Dich […]

Komitees

Komitees sollten klein sein und eine ungerade Teilnehmerzahl haben, vorzugsweise unter drei. Weisheit

Geduld

Hab‘ Geduld, alle Dinge sind schwierig, bevor sie leicht werden. französisches Sprichwort

Verantwortung

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jahrh. vor Chr.) wird auch François Marie Arouet Voltaire (französischer Philosoph, 1694-1778) zugeschrieben

Lebensweisheiten

Der Mutige hat immer einen Plan, der Furchtsame hat immer eine Entschuldigung. Der Mutige sagt: „Laß es mich für Dich tun!“, der Furchtsame sagt: „Das ist nicht mein Job!“. Der Mutige sieht eine Antwort in jedem Problem, der Furchtsame sieht ein Problem in jeder Antwort. aus dem Indischen übersetzte Redensweisheit, Zitateheft 2004

Vertrauen

Das Wichtigste ist Charakter, vor Geld oder irgendwas sonst. Geld kann das nicht kaufen … Ein Mann, dem ich nicht traue, bekommt von mir kein Geld. Ich denke, das ist das Fundament für Geschäfte. John Pierpont Morgan – amerikanischer Bankier (1837-1913), in einem Statement vor dem Komitee des Kongresses (1912), Zitateheft 2006

Maßstab

Suche nicht andere, sondern Dich selbst zu übertreffen. Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker und Philosoph (106-43 v. Chr.)

Frieden

Es gibt keinen Frieden ohne Freiheit, keine Freiheit ohne Recht, kein Recht ohne Liebe. Dan Assan – Anwalt für Menschenrechte in Tel Aviv (*1956), Zitateheft 2003

Kompromiß

Ein Kompromiß ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder glaubt, er habe das größte Stück bekommen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Tat

Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2002

Leben

Es ist wichtiger, wie wir leben, als wie lange wir leben. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Antrieb

Es gibt zwei Hebel, die einen Menschen in Bewegung setzen: Angst und Eigennutz. Napoleon Bonaparte – französischer General und 1804-14 und 1815 Kaiser (1769-1821)

Arbeit und Glück

Ich stelle fest, je härter ich arbeite, umso mehr Glück scheine ich zu haben. wird Thomas Jefferson zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1801-09 3. Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), Zitateheft 2008

Gefahren als Chancen

Die Grundgefahren menschlichen Lebens (Leiden, Altern, Sterben) werden zu Grundchancen, zu einem neuen Leben. Dreierlei kann menschliches Leben unerträglich machen: Die Angst vor der Vernichtung, die Verzweiflung am Absurden und die Trostlosigkeit der Vereinsamung. Der Mensch sucht Sicherheit, Sinn und Liebe, und wo eines dieser drei völlig fehlt, steht sein Leben vor einer mit natürlichen […]

Anpassen

Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen. Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Selbstkorrektur

Einen Fehler nicht zu korrigieren heißt, einen neuen Fehler zu begehen. Sprichwort – Zitateheft 2003

Lebensfreude

Glücklich sind die Menschen, die über sich selbst lachen können – sie werden ein Leben lang Freude haben. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Staatshaushalt

Kein Staat ist in der Lage, sich genügend einzuschränken, wenn ihm unbeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Diese Erfahrung muß jede Generation, die nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, von neuem machen. C. Erich Leverkus – deutscher Bankier (*1926)

Erziehung

Warum wird es als Beruf anerkannt, wenn eine Frau fremde Kinder erzieht, aber nicht, wenn sie eigene Kinder betreut? Philip Prinz von Preußen – deutscher Theologe, Urenkel von Kaiser Wilhelm II (*1968)

Unterlassung

Achte nicht bloß auf das, was andere tun, sondern auch auf das, was sie unterlassen. Sprichwort – Zitateheft 2003

Gut und schlecht

Nichts ist so schlecht, daß es nicht irgendjemand loben würde, oder so gut, daß sich nicht irgendjemand beschweren würde. finnisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Vertrauen in Gott

Deshalb bin ich auch ganz sicher, daß Gott sein Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt. Die Bibel, Philipper 1,6 (HFA)

Pressefreiheit

Müßte ich entscheiden, ob wir eine Regierung ohne Zeitungen oder Zeitungen ohne Regierung haben sollten, ich würde nicht einen Augenblick zögern, Letzteres zu wählen. Thomas Jefferson – amerikanischer Polititker, 1801-1909 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826)

Partnerschaft

Das schönste an einer Partnerschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt. Ralph Waldo Emerson amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), Zitateheft 2002

Definition eines Zieles

Ein Ziel ist: – realistisch und erreichbar – konkret und meßbar – zeitlich begrenzt – motivierend und sinnvoll – flexibel – möglichst schriftlich fixiert Alfred Stielau-Pallas – deutscher Unternehmer und Autor (*1947)

Investment-Vorsprung

Ihr Investment-Vorsprung ist normalerweise am größten genau vor, während und kurz nach einer Unternehmensmaßnahme oder -veränderung. Joel Greenblatt – amerikanischer Hedge-Fonds-Manager und Honorarprofessor an der Columbia University (*1957), Zitateheft 2008

Respekt

Respektiere die Leute dafür, wer sie sind, nicht für ihre Titel. Herbert D. „Herb“ Kelleher – amerikanischer Unternehmer, Mitgründer von Southwest Airlines (1931-2019)

Schweigen

Wer schweigt, fördert immer das, was gerade läuft. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2002

Besinnung

Wenn Du keinen Raum mehr für Besinnung vorsiehst, wie kannst Du voll und echt Mensch sein? nach Bernhard von Clairvaux – Zisterzienserabt (1090-1153)

Wahrheiten

Auf lange Sicht gesehen rächen sich unterdrückte Wahrheiten immer. Sie sind ein Kredit auf die Zukunft, der mit hohen Zinsen abbezahlt werden muß. Weisheit – Zitateheft 2002

Reichtum

Das wahre Maß Deines Reichtums ist, wieviel Du wert wärest, wenn Du all Dein Geld verlieren würdest. Weisheit

Geh unter der Gnade

Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen, geh in seinem Frieden, was auch immer Du tust. Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte, bleib in seiner Nähe, ob Du wachst oder ruhst. Manfred Siebald – deutscher Liedermacher (*1948), Zitateheft 2007

Regieren

Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren. George Washington – amerikanischer Politiker, 1789-97 erster Präsident (1732-99), Zitateheft 2006

Neue Ideen

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Idee durchgesetzt hat. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2006

Risiken

Wir haben die Wahl zwischen zwei Risiken: dem Risiko, ein Leben lang zu schlafen, und dem Risiko des Lebens. Wenn wir uns der Herausforderung des Lebens stellen, sind wir wach für alles, was uns umgibt. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Wirtschaft und Börse

Das Verhältnis von Wirtschaft und Börse ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der Hund (Börse) rennt vor und zurück. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Zukunft

Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch Bilder von einer Zukunft, die wir wollen. Wilhelm Ernst Barkhoff – Rechtsanwalt, Initiator der GMS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994), Zitateheft 2004

Überfluß und Mangel

Offensichtlich ist es ebenso schwierig mit dem Überfluß richtig umzugehen, wie mit einem Mangel fertig zu werden. Dr. Heinz Fahrner – deutscher Fasten-Arzt (1920-2018)

Innovation

„Sie verdummt, macht abhängig und mithin unselbständig“ – gegen die Einführung der Schrift als Mittel der Debatte Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002

Stärke

Das alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt. Die Bibel, Philipper 4,13 (HFA)

Nutze die Gelegenheit

Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, daß dieser Tag nicht stattfindet. Gloria Estefan – amerikanische Sängerin und Schauspielerin (*1957)

Auswahl

Es gibt nur gelegentlich einen Grund, um (sorgfältig ausgewählte Aktien) überhaupt zu verkaufen. Philip A. Fisher – Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Durchhaltevermögen

Wenn man denkt, es geht nicht mehr, hat man immer noch zwei Drittel seiner Kräfte. Dr. Horst Köhler – deutscher Politiker (CDU), 2004-10 Bundespräsident (*1943), Zitateheft 2008

Wettbewerbsfähigkeit

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer. wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Meckern

Nur wer selbst was tut, darf meckern. Dr. Michael Fuchs – deutscher Politiker (CDU) und Unternehmer  (*1949), Zitateheft 2006

Pessimist

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2003

Vorsorge

Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Graffito – Zitateheft 2004

Eigener Instinkt

Folge Deinen eigenen Instinkten, nicht denen von Menschen, die die Welt anders sehen. Sumner Murray Redstone – geboren als Sumner M. Rothstein, amerikanischer Medienmogul (CBS, Viacom, 1923-2020)

Fische

Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom, nur tote mit dem Strom. Sprichwort – Zitateheft 2002

Experten

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), Zitateheft 2004

Langzeitinvestments

Die wirklich hervorragenden Unternehmen zu finden und mit ihnen durch all die Schwankungen des Marktes zu gehen, hat sich sogar in diesen frühen Zeiten (bezieht sich auf 1913) für wesentlich mehr Leute als wesentlich gewinnbringender erwiesen, als die farbenfrohere Praxis, zu versuchen, Aktien billig zu kaufen und teuer zu verkaufen. Philip A. Fisher – amerikanischer […]

Zuende denken

Was Du auch tust, tu‘ es klug und bedenke das Ende! aus der „Gesta Romanorum“ – spätmittelalterliche Exempelsammlung, deutsch: „Die Taten der Römer“ (14. Jh.)

Beten

Jeder soll lernen zu beten; aber wie er betet, bleibt ihm überlassen. Father Edward J. Flanagan – amerikanischer Pastor und Gründer des Kinderhilfswerks „Boys Town“, (1886-1948)

Ziele

Es ist wichtig, daß ein Ziel niemals durch Tätigkeiten oder Maßnahmen definiert wird. Es muß sich immer direkt darauf beziehen, wie das Leben für alle besser ist. … Das Ziel eines Systems muß für jedermann in diesem System klar verständlich sein. Das Ziel muß Zukunftspläne enthalten. Das Ziel ist ein Werturteil. Prof. Dr. William Edwards […]

Begeisterung

Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2003

Vergleichen

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks, Zitateheft 2005

Geld ausgeben

Ich kaufte mir ein großes Schiff, um auf den Meeren zu fahren. Welche Ödnis. Ich habe auf diesem Schiff keinen einzigen glücklichen Tag verbracht. Nur Geld ausgeben, sinnlos, seelenlos, ziellos, das ist kein Lebensinhalt. Das ist die pure Langeweile. Frieder Burda – deutscher Unternehmer und Kunstmäzen (1936-2019), Zitateheft 2005

Mut

Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Managerwechsel

Jeder weiß, daß man nur aus Fehlern lernen kann. Doch Manager wechseln ihren Job oft so schnell, daß sie gar nicht mehr erfahren können, ob ihr Handeln erfolgreich war. Stephan Grünewald – deutscher Kultur-Psychologe (*1960), Zitateheft 2008

Planung

Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart erkennen und die Zukunft bestimmen. Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jh. v. Chr.)

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung einer Firma ist vergleichbar mit einem Bikini. Was sie enthüllt ist interessant, aber entscheidend ist, was sie verbirgt. Burton G. Malkiel – amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaft an der Princeton Universtät (*1932), Zitateheft 2005

Geheimnis der Liebe

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2005

Zitieren

Haben Sie auch schon bemerkt, daß wir viel mehr Aufmerksamkeit einer Textpassage widmen wenn sie zitiert wird, als wenn wir sie vom Original-Autor lesen? Philip G. Hamerton – englischer Schriftsteller (1834-1894), Zitateheft 2004

Streit

Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Neid

Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen. wird Ernst Freiherr von Feuchtersleben zugeschrieben – österreichischer Popularphilosoph, Arzt und Schriftsteller (1806-1849), Zitateheft 2007

Unabhängigkeit

Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Freude am Wirtschaftsleben

Die Freude am Wirtschaftsleben liegt im Drang, um des Erfolgs – nicht um seiner Früchte willen erfolgreich zu sein; im Eroberungswillen, im Impuls, für das was richtig ist zu kämpfen und im Nervenkitzel, unsere Energie und Erfindungsgabe einzusetzen. nach Joseph Alois Schumpeter – österreichischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2008

Menschen kennenlernen

Wer Menschen kennenlernen will, muß nur abwarten und zuhören können. Schließlich enthüllt jeder sich selbst. Oswald Bumke – deutscher Psychiater und Neurologe, 1828-29 Rektor der Universität München (1877-1950)

Mißtrauen

Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003

Wachstum braucht Denken

Um zu wachsen, muß man innovativ sein, um innovativ zu sein, muß man denken. Unternehmensmotto der italienischen Firma Socotherm

Unordnung

Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist – was zeigt dann ein leerer Schreibtisch? rhetorische Frage

Beten

Beten heißt seine ganze Existenz auf Gott konzentrieren. Ferdinand Ebner – österreichischer Philosoph (1882-1931), Zitateheft 2004

Vertrauter

Viele seien es, die Dich grüßen, Dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend. Die Bibel, Jesus Sirach 6,6 (EU) – Zitateheft 2007

Zukunft

Wer in der Vergangenheit nicht sät, kann in der Zukunft nicht ernten. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Stillstand

Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein. Oliver Cromwell – englischer Staatsmann und Heerführer (1599-1658)

Meisterhaft

Wo es aussieht, als wäre nichts zu tun, ist bereits viel getan worden. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825)

Freiheit

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich. Carl Ludwig Börne – eigentlich Löb Baruch, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786-1837)

Prägung

Werte sind wie Fingerabdrücke. Keiner hat dieselben, aber Du hinterläßt sie bei allem, was Du tust. Elvis A. Presley – amerikanischer Sänger (1935-1977), Zitateheft 2004

Wiedergutmachung

Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825), Zitateheft 2006

Mut

Der Mut besteht nicht daran, daß man die Gefahr übersieht, sondern daß man sie sehend überwindet. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825)

Geld

Geld ist geprägte Freiheit. Fjodor Michailowitsch Dostojewskij – russischer Schriftsteller (1821-1881), aus „Aufzeichnungen aus dem Totenhaus“ (1862), Zitateheft 2005

Recht haben

Sie haben nicht Recht oder Unrecht, weil die Menge Ihnen nicht zustimmt. Sie haben Recht, weil Ihre Daten und Ihre Schlußfolgerungen richtig sind. Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Vorbereitung

Ich werde lernen, ich werde mich vorbereiten und meine Gelegenheit wird kommen. wird Abraham Lincoln zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

An den Schöpfer glauben

An den Schöpfer zu glauben heißt auch an das Große zu glauben, das er uns zumutet, zutraut. Weisheit

Kleinigkeiten

Wer das Kleine liebt, hat die Fähigkeit zur Größe. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Vermögen ist Verantwortung

Mein Leben würde ich auch als völlig unvollkommen empfinden, wenn ich die Hunderte von Millionen vererbt hätte, um dann einen freudigen Ruhestand zu durchleben, denn dann hätte ich ja die Aufgabe abgegeben statt sie zu erfüllen. Es ist eine merkwürdige Sache, daß die meisten Menschen immer nur bis zum Punkt des Vermögenserwerbs denken, und bei […]

Sterne

Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren. Carl Schurz – amerikanischer Politiker deutscher Herkunft (1829-1906), ´Zitateheft 2002

Selbstverwirklichung

Sei derjenige, der Du immer sein wolltest! Motivation – Zitateheft 2002

Wert des Lebens

Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Zeit, sondern darin, wie wir sie nützen. Ein Mensch kann lange, aber dennoch sehr wenig leben. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Philanthropie

Ich habe gemerkt, daß Philanthropie – die ja eine großartige Kraft des Guten ist – nur der Zuckerguß auf dem Kuchen ist. Der Kuchen ist die Wirtschaft. Marion Rockefeller Weber – amerikanische Biologin und Malerin (*1938), Zitateheft 2004

Pfiffiger Vorgesetzter

Wenn Sie Vorgesetzter sind und Sie sind der pfiffigste Mann im Raum, haben Sie echte Probleme. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Erfolg

Mein materieller Erfolg ist nicht zurückzuführen auf das, was ich selbst getan habe, sondern auf die Fähigkeit, andere zu kennen und auszusuchen, die es besser wußten als ich. Kostbares Wissen, daß jeder Mann besitzen kann. Ich verstehe (zum Beispiel) nicht eine Dampfmaschine, aber ich versuchte, den viel komplizierteren Mechanismus zu verstehen – den Menschen. Andrew […]

Aktiv

Aktiv sein beinhaltet Risiken und Kosten, aber die sind viel geringer als die langfristigen Risiken und Kosten von bequemer Inaktivität. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), Zitateheft 2005

Manager

Mit Managern ist es wie mit Schuhen. Sie müssen so lange suchen, bis einer richtig sitzt. Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell – deutscher Unternehmer (1941-2016), Zitateheft 2005

Vertrauen

Ich habe dies früh gelernt: Du mußt den Leuten Verantwortung geben, Du mußt ihnen vertrauen und dann mußt du sie kontrollieren. Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992), Zitateheft 2003

Men and women

A woman worries about the future until she gets a husband… A man never worries about the future until he gets a wife. A successful man is one who makes more money than his wife can spend… A successful woman is one who can find such a man. To be happy with a man, you […]

Frieden

Frieden ernährt, Unfrieden verzehrt. Johann Peter Hebel – deutsch-alemannischer Dichter, Pädagoge und evangelischer Theologe (1760-1826), aus seinen „Das wohlfeile Mittagessen“ (1811), Zitateheft 2006

Ruhm

Fürchte den Ruhm wie die Schweine das Dickwerden. Dieter Ammer – deutscher Manager, 2003-07 Vorstandsvorsitzender der Tchibo-Holding (*1950), lt. Manager-Magazin 4/2004, Zitateheft 2005

Dankbarkeit

Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen. Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker und Philosoph (106-43 v. Chr.), Zitateheft 2002

Fehler

Aus seinen Fehlern kann man mehr lernen als aus seinen Erfolgen. Primo Levi – italienischer Schriftsteller (1919-1987), Zitateheft 2002

Jahreslosung 2008

Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. Die Bibel, Johannes 14,19 (LUT) – Zitateheft 2008 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift zu geben. Ein […]

Fortschritt

Die Vorkämpfer des Sozialismus nennen sich Fortschrittliche, aber sie empfehlen ein System, das durch starre Einhaltung der Routine und durch Widerstand gegen jede Verbesserung gekennzeichnet ist. Sie nennen sich Revolutionäre, aber sie wollen den Staat allmächtig machen. Sie versprechen die Segnungen des Garten Eden, aber sie planen, die Welt in ein riesiges Postamt zu verwandeln. […]

Testen, testen, testen!

Ich habe noch kein Unternehmen gesehen, das zuviel getestet hat, nur Unternehmen, die zuwenig testen. Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957), aus „Tips zur Unternehmensgründung“ (1977, Seite 167), Zitateheft 2002

Aufbruch

Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken. Fernando Magellan – spanischer Seefahrer (1480-1521), Zitateheft 2004

Vorurteile

Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber ein Vorurteil nie. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Gottes Raum im Herzen

Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann, als allein durch Gott den Schöpfer. Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Schöpfung

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis. […]

Segenswunsch

Mögen die Segnungen jeden Tages die sein, die Du am meisten brauchst. irischer Segenswunsch – Zitateheft 2003

Langzeitperformance

Wir konzentrieren uns nicht auf die kurzzeitige Performance unserer Aktien, sondern auf die Performance unseres Unternehmens. Aktionärsweisheit

Richtungsweisend

Das wichtigste eines ersten Schrittes ist nicht die Weite, sondern die Richtung! Weisheit – Zitateheft 2003

Erkenntnis

Gott lädt uns nicht mehr auf, als wir tragen können. Weisheit – Zitateheft 2003

Lebensrückblick

Wenn ich heutzutage auf mein Leben zurückblicke, das tue ich manchmal, trifft mich am härtesten daran, daß das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt am bedeutsamsten und verlockendsten erschien, jetzt am sinnlosesten und absurdesten erscheint. Zum Beispiel Erfolg in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, bekannt sein und gelobt werden, scheinbare Vergnügen, wie Geld erwerben … in der […]

Charakter

Der Ruf ist, was andere von uns denken; Charakter ist, was Gott und die Engel über uns wissen. Thomas Paine – amerikanischer Unabhängigkeitskämpfer und Menschenrechtler, die „Stimme der amerikanischen Revolution“ (1737-1809), Zitateheft 2005

Vorbild

Mach Dir nichts daraus, daß Deine Kinder Dir nie zuhören. Sei Dir im Klaren darüber, daß sie Dich stets beobachten. Robert Fulghum – amerikanischer Theologe und Autor (*1937), Zitateheft 2007

Sammlung

Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Das richtige Ziel

Es mag sein, daß Reverend Fred Craddock, ein bemerkenswerter Prediger aus Georgia, sich etwas vorgestellt hat – auf die Art, wie Prediger es gewohnt sind – aber er sagt, daß die Geschichte wirklich passiert ist. Dr. Craddock besuchte seine Nichte. Dort war dieser alte Windhund, genau wie die, die über eine Rennstrecke laufen und diese […]

Freiheit und Offenheit

Freiheit – und Offenheit, die damit einhergeht – wird uns nicht geschenkt. Die Menschen müssen darum kämpfen, immer wieder. Alfred Herrhausen – deutscher Bankier (1930-1989)

Dank

Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man sie weitergibt. Michael Kardinal von Faulhaber – deutscher Theologe, 1917-52 Ezbischof von München und Freising (1869-1952)

Die unteren 10 Prozent

Das grausamste System der Welt ist, wenn Sie Leuten 3-4 Prozent Gehaltserhöhung als Inflationsausgleich geben. Sie schleppen sie mit, bieten Ihnen kein Personalgespräch, sagen ihnen nicht, was sie falsch machen, wie sie sich verbessern können. Und dann kommt eine Rezession. Dann rufen Sie sie herein und sagen „Hey, Sie müssen gehen.“ Das ist die grausamste […]

Führung

Wer meint zu leiten, ohne daß ihm jemand folgt, geht nur spazieren. John C. Maxwell – amerikanischer Wirtschaftsexperte, Autor und Redner (*1947), Zitateheft 2005

Besser

Es gibt einen Weg, es besser zu machen. Finde ihn! Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931), Zitateheft 2008

Charakter

Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser. John Ernst Steinbeck – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1962 (1902-1968), Zitateheft 2003

Freiheit des Geistes

Bewahre in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie Dich führt. Ignatius von Loyola – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Staat

Wie es aber die Gesellschaft dem Fürsten nicht gestatten kann, kraft seiner Stellung Gattinnen der Bürger für sich in Anspruch zu nehmen (Original eigentlich: wie auch immer er möchte zu mißbrauchen), so vermag sie ihm auch nicht ein Geldvorrecht zu gewähren, das nur schlechtem Gebrauch dient, indem es Gewinn aus Geldabwertungen macht. Nikolaus von Oresme […]

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit ist die höchste aller Fertigkeiten und Tugenden. wird Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832)

Reichtum

Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist’s gegen Gottes Wort, ja, was ist’s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und läßt sich keiner Arbeit noch Mühe […]

Wert eines Unternehmens

Den Wert eines Unternehmens machen nicht Gebäude und Maschinen und auch nicht seine Bankkonten aus. Wertvoll an einem Unternehmen sind die Menschen, die dafür arbeiten, und der Geist, in dem sie es tun. Heinrich Nordhoff – deutscher Manager ehemaliger Vorstandsvorsitzender von VW (1899-1968), Zitateheft 2006

Zehn Unmöglichkeiten

1. Ihr könnt keinen Wohlstand herbeiführen, indem ihr von Sparsamkeit abratet. 2. Ihr könnt den kleinen Leuten nicht helfen, indem ihr die großen Leute zerstört. 3. Ihr könnt die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. 4. Ihr könnt denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. 5. […]

Dankbarkeit

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche darauf rollen. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2007

Diskussionsstoff

Große Geister diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse. Kleine Geister diskutieren über Menschen. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Lüge

Es wird nie so viel gelogen, wie vor der Wahl und nach der Jagd. Otto von Bismarck – deutscher Staatsmann, 1871-90 erster Reichskanzler (1815-1898)

Bibel

Die Einzigartigkeit der Bibel läßt sich unwiderleglich aufzeigen nicht am geschriebenen, sondern nur am gelesenen Buch. Die Bibel ist nicht das schönste Buch der Welt, nicht das tiefste, das wahrste, das weiseste, das spannendste und was es sonst noch für Superlative geben mag – wenigstens kann man keine von diesen Einzigartigkeiten einem, der nicht schon […]

Geld

Ich habe Angst davor, was Geld aus meinen Kindern machen könnte. Also habe ich ihnen gesagt, daß sie keinen Penny erben. Meine Frau Trudie und ich werden heldenhaft versuchen, alles auszugeben. Sting – eigentlich Gordon Matthew Sumner, Rockstar, dessen Vermögen von „Euro am Sonntag“ auf 35 Millionen Euro geschätzt wird (*1951), Zitateheft 2005

Kontrolle

Wir vertrauen auf Gott, bei allen anderen prüfen wir die Bücher. Grundsatz einer Kirche in Kenia – Zitateheft 2008

Ratgeber

Willst Du etwas wissen, so frage den Erfahrenen und keinen Gelehrten. chinesische Weisheit – Zitateheft 2004

Besprechung

Was man nicht bespricht, das bedenkt man auch nicht recht. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ (1795), Zitateheft 2003

Bevölkerungsentwicklung

Früher hatte die Oma mehrere Enkel – heute hat der Enkel mehrere Omas. dreifacher Familienvater auf einem Familienkongreß in Oschatz – Zitateheft 2007

Fleiß

Nur im Wörterbuch kommt Erfolg vor Fleiß. Sprichwort – Zitateheft 2003

Schwäche versus Stärke

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten. Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928), Zitateheft 2006

Unsere größte Angst

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, daß ich so brillant sein soll? Aber wer bist Du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt […]

Philanthropy

I’ve come to realize that philanthropy – as marvelous a force of goof as it is – is only the icing on the cake. The cake is business. Marion Rockefeller Weber – American biologist and painter (b. 1938), Quotations book 2004

Nachwachsen

Wenn Sie die zehn größten US-Firmen hinsichtlich ihrer Marktkapitalisierung nehmen, sehen Sie, daß sechs davon nach 1968 gegründet wurden. Wenn Sie nach Europa schauen, ist keine Firma neu bis zum Platz 73 und das ist SAP. Das Problem in Europa ist, daß die alten Firmen sterben oder stagnieren und neue Firmen nicht gegründet werden. Lester […]

Intelligenz

Die höchste Form der Intelligenz ist der gesunde Menschenverstand. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2006

Reise

Gott verspricht eine sichere Landung, aber keine ruhige Reise. Sprichwort aus Großbritannien – Zitateheft 2002

Wandern

Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Wunder

Die Wunder in unserem Leben geschehen nicht auf der Höhe unserer Erfolge, sondern gerade dann, wenn wir am Boden liegen. Dr. Zephania Kameeta – namibischer Politiker und Befreiungstheologe , 2002-13 Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Namibia (*1945), Zitateheft 2007

Menschen beurteilen

Wenn Gott den Menschen mißt, legt er das Maßband nicht um die Taille, sondern um das Herz. Schwester Gaudentia Bröcker – deutsche Ordensfrau, Clemensschwester (*1932), Zitateheft 2006

Zustimmung und Beifall

Für seine Arbeit muß man Zustimmung suchen, aber niemals Beifall. Charles-Louis Baron de Montesquieu – französischer Schriftsteller und Staatstheoretiker (1689-1755), Zitateheft 2002

Evolution

Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten. Edwin Conklin – amerikanischer Biologe (1863-1952), Zitateheft 2002

Erfülltes Leben

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an seinen Freund Eberhard Bethge vom 19.3.1944 (DBW 8, S. 359)

Fortschritt

Den Fortschritt verdankt man den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung. Herbert George Wells – englischer Schriftsteller (1866-1946), Zitateheft 2005

Wisse, was Du sagst

Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst. Matthias Claudius – deutscher Dichter (1740-1815)

Falsche Sicherheit

Du hast eine trügerische Sicherheit erworben, und es ist diese trügerische Sicherheit in der Du lebst, die Deine Minderwertigkeitsgefühle erzeugt. Man lebt so eingewickelt in Decken, geschützt vor Kälte und Hitze. Und es ist nicht gut, niemals Kälte und Hitze an sich heran zu lassen. Dr. Carl Gustav Jung – Schweizer Psychologe (1875-1961)

Geiz

Wer mit Geld geizt, geizt auch mit seinen Gefühlen. Bodo Schäfer – Autor und Finanz-Coach (*1960)

Wehret den Anfängen

Als sie die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. Martin Niemöller – deutscher Theologe […]

Erstklassige Manager

Erstklassige Manager sind wie gute Freunde: Wenn man einen gefunden hat, ist die Freundschaft beständig und kann jahrelang halten. Aber Freundschaften werden nicht geschenkt. Sie erfordern Arbeit und Geduld. Und sie belohnen uns, wenn wir sie am meisten brauchen, indem sie uns vor Dummheiten bewahren. Denken Sie einmal darüber nach, welchen mentalen Streß es bedeuten […]

Falsches Ziel

Jage nicht der Performance nach – Du wirst immer zu spät sein. Perry J. Kaufman – amerikanischer Finanztheoretiker, Investment-Experte und Autor (*1943)

Kritik

Ihre Kritik ist mir sehr wichtig. Ich zeig ihr öfter mal ’ne Rede, ehe sie gehalten wird, und sag: Geh mal mit Bleistift bei, mach ma ’n Kringel an Rand oder ’n Fragezeichen, wo deiner Meinung nach was falsch ist… Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), über seine Ehefrau Hannelore „Loki“ Schmidt […]

Kraft schöpfen

Meine Kraft schöpfe ich aus den Ideen für die Zukunft, nicht aus den Leistungen, die hinter mir liegen. Reinhold Messner – Südtiroler Bergsteiger und Autor (*1944), Zitateheft 2006

Zukunft

Die Zukunft zeigt sich in uns – lange bevor sie eintritt. Rainer Maria Rilke – österreichischer Erzähler und Dichter (1875-1926)

Bibellesen

Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen. Franziskus von Assisi – italienischer Ordensgründer (1181/82-1226), Zitateheft 2003

Unterschied

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. Die Bibel, Jesaja 55,8 (ELB)

Bezahlung

Im Geschäftsleben wird jeder mit zweierlei Münzen bezahlt: Geld und Erfahrung. Nimm erst die Erfahrung, das Geld wird später kommen. Harold S. Geneen – amerikanischer Manager (u.a. ITT) (1910-1997), Zitateheft 2008

Ideen

Ideen verändern die Welt – wenn sie umgesetzt werden. Norman Rentrop – deutscher Verleger und Investor (*1957), Zitateheft 2004

Wissen und Mut

Ohne Mut ist das Wissen unfruchtbar. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658)

Mission

Jede Missionstätigkeit riskiert ihre Identität als Mission zu verlieren, wenn sie das erduldende Dienen verdrängt im Tausch gegen die eigene Bequemlichkeit nach weltlichem Vorbild. Stephen E. Freed – International Director einer internationalen „Missions-Agentur“ (International Teams, www.iteams.org)

Risiko

Risiko ist die Möglichkeit eines unerwünschten Ausgangs. Leslie Rahl – amerikanische Finanzexpertin und Autorin (*1950)

Begeisterung

Kapital läßt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muß man gewinnen. Hans Christoph von Rohr – deutscher Manager und Unternehmer (*1938), Zitateheft 2004

Macht des Bösen

Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten. Don Giovanni Melchiore Bosco – italienischer katholischer Priester und Pädagoge (1815-1888), Zitateheft 2006

Gottesgeschenk

Wenn Gott ein Geschenk macht, verpackt er es oft in eine Krise. gehört bei Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2002

Größe

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Kalkuliertes Risiko

Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte der Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe. George Soros – amerikanischer Macro-Hedgefonds-Manager und Philanthrop (*1930), Zitateheft 2005

Reichtum

Reichtum ist eine Leihgabe Gottes, mit der man etwas Sinnvolles anfangen muß. Ruth Merckle – deutsche Unternehmerin (1937-2018), Zitateheft 2007

Undank

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Ueber Kunst und Alterthum“ (1823), Zitateheft 2003

Ernte

Was der Frühling nicht säte, kann der Herbst nicht ernten. Johann Gottfried von Herder – deutscher Philosoph, Schriftsteller und evangelischer Theologe, zählte neben Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Christoph Martin Wieland zum klassischen „Weimarer Viergestirn“ (1744-1803), Zitateheft 2004

Ordnung

Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus. Sprichwort aus Südasien – Zitateheft 2006

Lebendig

In einem lebendigen Menschen verherrlicht sich Gott. wird Irenäus von Lyon zugeschrieben – eigentlich Irenäus aus Smyrna, griechischer Kirchenvater und 177-202 Bischof von Lyon (etwa 135-202), Zitateheft 2008

Tarnung

Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Die glaubt einem keiner. Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991)

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Wohlfahrtsstaat

Der Wohlfahrtsstaat ist alles andere als die institutionelle Inkarnation der Nächstenliebe. Im Gegenteil: Da der Wohlfahrtsstaat die Sorge für den Nächsten auf dem Weg über Steuereintreibungen organisiere und damit anonymisiere, unterminiere er die freiwillige Grundlage der Nächstenliebe als persönliche Tugend. Doug J. Den Uyl- amerikanischer Investor und Freiheitsdenker (*1950), Zitateheft 2004

Welt

Nicht all das Gute in der Welt wird durch Spenden von Stiftungen getan. Wesentlich mehr Gutes wird durch die normale Tätigkeit der Unternehmen getan, in die sie investieren. Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2002

Dummheit

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf. Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819-1898)

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben; die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod; die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit. Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1902-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Was zählt

Hundert Jahre von jetzt zählt es nicht mehr, welches Auto ich gefahren bin, in was für einem Haus ich gewohnt habe, wie viel ich auf meinem Bankkonto hatte oder wie meine Kleider ausgesehen haben. Aber vielleicht wird die Welt ein kleines bißchen besser sein, weil ich wichtig war im Leben eines Kindes. Dr. Forest E. […]

Sinn

Unternehmen existieren, um einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten. David Packard – amerikanischer Industrieller, Gründer von Hewlett-Packard (1912-1996), Zitateheft 2006

Denken

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2004

Folter

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter, heutzutage bedient man sich der Presse: Das ist gewiß ein Fortschritt. Oscar Wilde – englischer Schriftsteller (1854-1900)

Wirtschaftlichkeit im Sport

Wirtschaftlichkeit im Sport ist nicht alles, aber ohne Wirtschaftlichkeit ist alles nichts. Erwin Staudt – deutscher Manager, 2003-11 Präsident des VfB Stuttgart, 1998-2003 IBM-Chef (*1948)

Ausflucht

Die Berufung auf die Dummheit und Gemeinheit der anderen ist immer eine Flucht aus der eigenen Verantwortung. Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2005

Unternehmer

Unternehmer haben zwei entscheidende Vorteile: Sie können über strategische Zeiträume denken und haben die Macht, ihre Visionen und Wandel durchzusetzen. Management Center Davos

Anfangen

Was immer Du tun kannst oder erträumst zu können, beginne es jetzt. Mut hat Genie, Kraft und Zauber in sich. wird Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832)

Tun

Die meisten Unternehmen verbringen viel Zeit mit der Suche nach dem neuesten Managementkonzept, statt einfach das umzusetzen, was sie gerade gelernt haben. Dr. Ken Blanchard – amerikanischer Management-Experte und Autor (*1939), Zitateheft 2007

Unsinn

Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn. Christian Dietrich Grabbe – deutscher Dramatiker (1801-1836), Zitateheft 2003

Vorausahnung

Geh dahin, wo der Puck sein wird, nicht wo Du ihn siehst. Lowell „Bud“ Paxson – amerikanischer Medienunternehmer (1935-2015), Begründer des Home Shopping Fernsehens, der TV-Senderkette Pax Net und des gemeinnützigen „Worship TV“, Zitateheft 2003

Gewohnheiten

Die Ketten unserer Gewohnheiten sind zu leicht, um wahrgenommen zu werden, bis sie zu schwer sind, um gebrochen werden zu können. Bertrand Russell – britischer Philosoph und Mathematiker, Literaturnobelpreis 1950 (1872-1970), Zitateheft 2006

Denkfaul

Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden. Sir Joshua Reynolds – englischer Maler (1723-1792)

Diskussion

Stelle Dich nicht auf die falsche Seite einer Diskussion, nur weil Dein Gegner auf der richtigen Seite steht. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658), Zitateheft 2005

Die Welt mit Worten oder mit mathematischen Formeln erklären

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Pflege

Der Fußabdruck des Bauern auf seinem Felde ist der beste Dünger. nach Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2003

Legende

Die Legende ist die Projizierung der Massen-Sehnsucht. Ludwig Marcuse – deutscher Literaturkritiker (1894-1971), aus „Das Tage-Buch Jg. 13 Nr. 19“ (7.5.1932, S. 727-732), Zitateheft 2002

Verleger

Verleger gehören ins Parkett und nicht auf die Bühne. Roy Herbert Lord Thomson – kanadisch-britischer Verleger (1894-1976)

Marktwirtschaft

Vieler Kritik an der Marktwirtschaft liegt in Wahrheit der fehlende Glaube an die Freiheit an sich zugrunde. Milton Friedman – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1976 (1912-2006), Zitateheft 2008

Wahrhaftigkeit

Sag, was Du tust. Tu, was Du sagst. Beweise, daß Du tust, was Du sagst. aus „Prinzipien der ISO 9000“ – Zitateheft 2002

Alles kommt von Dir

Ach, Herr, alles kommt von Dir. Wir haben Dir nur zurückgegeben, was wir aus Deinen Händen empfangen haben. nach der Bibel, 1. Chronik 29,16 – König David als sein Sohn Salomon die Gaben des Volkes einsammelte, um damit den Tempel zu bauen, Zitateheft 2006

Kleinigkeiten

Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden. Jaques Tati – eigentlich Jaques Tatischeff, französischer Filmschauspieler und Regisseur (1907-1982)

Desidirata

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe – soweit ohne Selbstaufgabe möglich – in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive […]

Wunder

Es gibt zwei Arten zu leben: so als gäbe es keine Wunder, und so, als gäbe es nur Wunder. wird oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben

Erfolg

Es hat derjenige Erfolg erzielt, der gut gelebt, oft gelacht und viel geliebt hat. Der sich den Respekt von intelligenten Menschen verdiente und die Liebe von kleinen Kindern; der eine Lücke gefunden hat, und der seine Aufgabe erfüllte; ob entweder durch schöne Blumen, die er züchtete, ein vollendetes Gedicht oder eine gerettete Seele; dem es […]

Genuß

Wer sein Leben zu genießen weiß, ist auch selber zu genießen. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Vertrauen

Was würdest Du versuchen zu tun, wenn Du wüßtest, Du könntest nicht scheitern? Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015), Zitateheft 2002

Ideen

Es ist besser, jemandem eine Idee in den Kopf zu setzen, als ihm eine Münze in die Tasche zu stecken. José Maria Gironella – spanischer Schriftsteller (1917-2003), Zitateheft 2004

Überzeugung

Tue das, woran Du glaubst und glaube an das, was Du tust. Weisheit – Zitateheft 2002

Loslassen

Wir müssen das Loslassen lernen; es ist die große Lektion des Lebens. Julie Schlosser – deutsche Schriftstellerin (1883-1965), Zitateheft 2003

Liebe zur Arbeit

Ein Mensch, der seine Arbeit liebt, wird niemals alt. Pablo Casals – spanischer Cellist (1876-1973)

Geben

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen. Wir schaffen ein Leben durch das, was wir geben. wird oft fälschlicherweise Sir Winston L. Churchill zugeschrieben

Zehn Gebote

Die Zehn Gebote sind klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission zu Stande gekommen sind. Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident (1890-1970), Zitateheft 2004

Alter

Entscheidend ist nicht, wie alt man ist, sondern wie man alt ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2007

Wozu statt Warum

Das Hebräische kennt das Wort „Warum“ (eher rückwärtsgerichtet) nicht. Es kennt nur das eher zukunftsgerichtete „Wozu“. Zitateheft 2006

Kunst des Investierens

Die Kunst des Investierens in Aktiengesellschaften ist… einfach, zu einem vernünftigen Preis ein Unternehmen mit hervorragender Wirtschaftlichkeit und einem fähigen, ehrlichen Management zu erwerben. Danach brauchen Sie nur noch kontrollieren, ob diese Eigenschaften bewahrt werden. Charlie Munger – Vice-Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2005

Hohelied der Liebe im Business-Deutsch

Wenn ich alle Sprachen sprechen könnte und ein perfekter Kommunikator wäre, ich aber Menschen nicht lieben könnte, dann würde ich letztlich doch nur Geräusche erzeugen und würde andere nicht erreichen. Wer Menschen lieben kann, der hat Geduld mit ihnen, der behandelt sie auch fair. Er stellt nicht immer wieder seine eigenen Vorzüge heraus. Er redet […]

Gottes Wort

Wir sind nicht dazu da, der Gesellschaft nach dem Mund zu reden, sondern wir müssen Gott nach dem Mund reden. Joachim Kardinal Meisner – deutscher katholischer Theologe, 1989-2013 Erzbischof von Köln (1933-2017), Zitateheft 2007

Neujahrsgebet eines Pfarrers von 1883

Herr, setze dem Überfluß Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere die Beamten und Politiker, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Laß die Leute meine Predigten verstehen und hilf mir, […]

Zivilcourage

Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt. Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2004

Zitat

Ein gutes Zitat ist ein Diamant am Finger eines geistreichen Menschen und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren. Philibert-Joseph Roux – französischer Chirurg an der Charité und Mitglied der Ehrenlegion (1780-1854), Zitateheft 2004

Gerechtigkeit

Wenn wir bekommen, was wir verdienen, ist das Gerechtigkeit. Wenn wir nicht bekommen, was wir verdienen, ist das Barmherzigkeit. Wenn wir bekommen, was wir nicht verdienen, ist das Gnade. Sprichwort – Zitateheft 2005

Weise

Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger. chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2007

Bildung

Die beste Bildung findet ein Mensch auf Reisen. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Weitermachen

Die Frage ist nicht, ob Sie k.o. geschlagen werden. Die Frage ist, ob Sie wieder aufstehen. Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970), Zitateheft 2003

Rechtzeitig

Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu graben. Volksmund – Zitateheft 2007

Freundschaft

Die Freundschaft ist entbehrlich, wie die Philosophie, wie die Kunst… sie hat keinen Überlebenswert. Sie gehört jedoch zu den Dingen, die das Überleben wertvoll machen. C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963)

Freundschaft

Niemand kann einem anderen gut Freund sein, der sich nicht selbst gut Freund ist. Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Selbstbetrug

Du kannst Dich selbst am leichtesten betrügen. Richard Phillips Feynman – amerikanischer Physiker, Physiknobelpreis 1965 (1918-1988)

Reinvestieren

Unternehmen haben die Möglichkeit, erwirtschaftete Mittel intern zu Renditen zu reinvestieren, die einem Finanz-Investor nicht zugänglich sind. Durch das damit verbundene „internal compounding“ kann der innere Wert solcher Unternehmen langfristig in einer geometrischen Reihe anwachsen. Keine andere Asset-Klasse bietet diese Möglichkeit. Dr. Burkhard Wittek – Münchner Investor (Forum Family Office) (*1953), Zitateheft 2006

Süßes

Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden machen. Francesco Petrarca – italienischer Dichter (1304-1374)

Krokodile

Denke nicht, daß es keine Krokodile gibt, nur weil das Wasser ruhig ist. malaysisches Sprichwort – Zitateheft 2003

Geduld

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. afrikanisches Sprichwort – Zitateheft 2007

Zukunft

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance. Victor Hugo – französischer Schriftsteller (1802-1885), Zitateheft 2018

Reisesegen ins neue Jahr

Möge Gott Dir immer geben, was Du brauchst: Arbeit für Deine fleißigen Hände, Nahrung für Deinen hungrigen Leib, Antworten für Deinen fragenden Geist, Freude und Liebe für Dein warmes Herz und Frieden für Deine suchende Seele. aus Irland – Zitateheft 2006

Schwätzer

Stets ist die Sprache kecker als die Tat. Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805), Zitateheft 2003 und 2004

Kunden lieben

Ich habe kein Marketing gemacht, ich habe nur meine Kunden geliebt. Zino Davidoff – Schweizer Zigarrenhersteller sowjetischer Herkunft (1906-1994), Zitateheft 2006

Presse

Wenn ich Interviews gebe, zehrt das an den Kräften. Und dann leidet die Musik. Norah Jones – amerikanische Sängerin und Songwriterin (*1979), im Magazin „Focus“, Zitateheft 2005

Vision

Wo keine Vision ist, gehen die Leute zugrunde. Die Bibel, Sprüche 29,18 (N.N.) – Zitateheft 2007

Hunger nach Gott

Wie kann man – bei allem Respekt – einen Menschen dazu bringen, nach Gott zu dürsten, wenn er diesen Durst verloren hat und er sich mit Bier und Schnaps, Fernsehen und Auto, Computer und Sex zufrieden gibt? Jacques Loew – französischer Arbeiterpriester (1908-1999), Zitateheft 2004

Wissen

Wissen ist wie ein Affenbrotbaum – die Arme eines Menschen sind nicht genug, um ihn zu umfassen. afrikanisches Sprichwort

Vertrauen

Alles geschieht zum Besten. Richard Prentice Ettinger – amerikanischer Verleger, Loseblattwerk-Erfinder und Gründer des US-Verlags Prentice Hall (1893-1971), aus „Everything Happens for the Best“ (1970), Zitateheft 2002

Menschen beurteilen

Wir neigen alle dazu, uns selbst nach unseren Idealen – andere jedoch nach ihren Taten zu beurteilen. Harold George Nicolson – britischer Schriftsteller und Diplomat (1886-1986), Zitateheft 2005

Fragen

Wer viel fragt, lernt viel und behält viel. Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), Zitateheft 2008

Einheit

Die Einheit in der Vielfalt. Die Vielfalt in der Einheit. nach Nikolaus von Kues – Kardinal und Universalgelehrter, auch Nicolaus Cusanus (1401-1464)

Rechtsstreit

Unternehmen werden durch Rechtsstreitigkeiten immer unterbewertet. Weisheit aus der Wirtschaft

Zuversicht

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung. Friedrich von Bodelschwingh – deutscher evangelischer Theologe und Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2004

Prioritäten

Ich bin großzügig mit meinem Geld und geizig mit meiner Zeit. Nandan Nilekani – indischer Unternehmer, Vorstandsvorsitzender Infosys (*1955), Zitateheft 2007

Gefälligkeit

Aus Gefälligkeit werden weit mehr zu Schurken als aus schlechten Grundsätzen. Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller (1763-1810), aus „Apokryphen“ (1811), Zitateheft 2003

Mitarbeiter

Jeder Vorgesetzte hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich viel zumuten, als mit solchen, die wenig in Angriff nehmen. Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (1924-2019), Zitateheft 2007

Augen

Schau in die Augen und nicht in die Akten. Dr. h.c. Helmut O. Maucher – ehemaliger Generaldirektor von Nestlè (1927-2018), Zitateheft 2015

Management-Einstellung

Als Teilhaber von mehr als einem Dutzend Unternehmen sind wir notwendigerweise abwesende Eigentümer. Deshalb ist unsere erste und vorrangige Aufgabe bei der Beurteilung eines Investments, herauszufinden, ob das Management für uns arbeiten würde. Würde das Management mit seiner Kenntnis vom Geschäft das tun, was ein Eigentümer mit Langfrist-Perspektive tun würde? Arthur D. Clarke – amerikanischer […]

Vertrauen

Befiehl dem HERRN Deine Werke, so wird Dein Vorhaben gelingen. Die Bibel, Sprüche 16,3 (LUT) – Zitateheft 2007

Kritiker

Fürchte nicht die, die nicht mit Dir übereinstimmen, sondern die, die nicht mit dir übereinstimmen und zu feige sind, es Dir zu sagen. Napoleon Bonaparte – französischer General und 1804-14 und 1815 Kaiser (1769-1821), Zitateheft 2007

Überregulierung

Überregulierung ist der Terrorismus des neuen Jahrhunderts. Zitateheft 2007

Gönnen

Laß mich mit Freuden ohn‘ alles Neiden sehen den Segen, den Du wirst legen in meines Bruders und Nähesten Haus. Paul Gerhardt – evangelischer Liederdichter (1607-1676), aus „Die güldne Sonne, voll Freud und Wonne“ (1667)

Glaubenszeugnis

Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf […]

Weisheit

Weisheit heißt: Ich weiß, was ich weiß, und ich weiß, was ich nicht weiß. Weisheit

Alles haben

Du kannst nicht alles haben. Wo würdest Du das unterbringen? Steven Wright – amerikanischer Komiker und Schauspieler (*1955), Zitateheft 2007

Spuren im Sand

Am Ende seines Lebens blickte ein Mann zurück. Er sah zwei Fußspuren im Sand. Seine und die von Gott, seinem göttlichen Partner. An vielen Stellen seines Lebens war nur eine Fußspur zu sehen. Es war dies an den traurigsten und schwersten Augenblicken des Lebens. Dies beunruhigte ihn sehr. Er fragte Gott: „Freund, Du versprachst mir […]

Risikominimierung

Der einzige Weg, Risiken zu minimieren, ist Denken. Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Gründlich lesen

Geldleute lesen gründlicher als Bücherliebhaber. Sie wissen, was für Nachteile aus flüchtiger Lektüre entstehen können. Bertolt Brecht – deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898-1956), aus dem Romanfragment „Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar“ (1943, vollständig postum 1957), Zitatehefte 2002 + 2020

Dummheiten

Lache nicht über die Dummheiten der anderen, sie können Deine Chance sein. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), Zitateheft 2005

Erfahrungen

Erfahrungen sind eine Sammlung von erfolgreichen Rezepten. Paul Valery – französischer Dichter (1871-1945), Zitateheft 2002

Ziel

Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegenkommt. Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819–1898)

Religion

Wenn ich Gutes tue, fühle ich mich gut; wenn ich schlechtes tue, fühle ich mich schlecht. Das ist meine Religion. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Predigen

Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde. Prof. Dr. Peter Lampe – Professor für das Neue Testament an der Universität Heidelberg, Predigtpreis 2003 (*1954), Zitateheft 2005

Probleme und Fähigkeiten

Wünsch Dir nicht weniger Probleme, sondern mehr Fähigkeiten. Weisheit – Zitateheft 2006

Sinnvoll investieren

Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln. wird André Kostolany zugeschrieben – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Gib nicht auf

Wenn Dinge falsch laufen, wie es manchmal passieren wird. Wenn die Straße, die Du entlang stapfst immer bergauf zu gehen scheint. Wenn wenig Kapital vorhanden ist, aber die Schulden hoch sind. Und Du lächeln möchtest, aber seufzen musst. Wenn die Sorgen dich bedrücken. Ruhe aus, wenn Du mußt, aber gib nicht auf. Das Leben ist […]

Erfolg

Erfolg verändert den Menschen nicht, er entlarvt ihn. Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991), Zitateheft 2005

Lebenserfahrung

Eine Dame spazierte in Paris eine Straße entlang, als sie Picasso in einem Cafe sah, wo dieser gerade zeichnete. Die Frau ging zu ihm herüber und fragte ihn, ob er sie zeichnen würde, sie würde sofort dafür bezahlen. Picasso stimmte zu. In drei Minuten war es fertig: Ein Original-Picasso. „Was schulde ich Ihnen?“, fragte sie. […]

Die Welt braucht Frauen und Männer…

die nicht gekauft werden können, die ihre Versprechen halten, die Charakter über Geld stellen, die eine Meinung und Willen besitzen, die innere Größe über äußere Karriere stellen, die nicht zögern, Glaubensschritte zu wagen, die ihre Identität nicht in der Menge verlieren, die ehrlich im Kleinen wie im Großen sind, die keinen Kompromiß mit Falschheit eingehen, […]

Christus in Dir

Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren. Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674 (siehe „Sämtliche poetische Werke“, hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008

Gute Lehrer

Zu einem guten Lehrer gehört, daß er von seinem Fach begeistert ist, so begeistert, daß er andere daran teilhaben lassen möchte. Pater Klaus Mertes SJ – deutscher Lehrer und Autor, 2000-11 Rektor des Canisius-Kolleg in Berlin (*1954)

Nachfolger

Versuchen Sie nie, den Verlag so zu machen wie ich. Das können Sie gar nicht. Machen Sie den Verlag so, wie Sie es für richtig halten. Und wenn Sie dann noch Glück haben, dann wird’s gut. Peter Suhrkamp – deutscher Verleger (1891-1959), an seinen Thronfolger Siegfried Unseld (1924-2002), Zitateheft 2002

Wo läufst Du hin?

Halt an – wo läufst Du hin? Der Himmel ist in Dir und suchst Du ihn nicht dort, Du fehlst ihn für und für. Weisheit

Das Spiel der Kinder

Das Spiel der Kinder ist der Weg zur Erkenntnis der Welt, die sie laut Berufung ändern müssen. Maxim Gorki – eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Schriftsteller(1868-1936)

Schreiben

Was immer Du schreibst: Schreib kurz, und sie werden es lesen. Schreib klar, und sie werden es verstehen. Schreib bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten. Joseph Pulitzer – amerikanischer Zeitungsverleger und Stifter (1847-1911), Zitateheft 2003

Verstand

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen. Immanuel Kant – deutscher Philosoph (1724-1804), Eingangsmotto von „Was ist Aufklärung“ (1784)

Nehmen und geben

Wir verdienen unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir nehmen, aber wir verdienen unser Leben mit dem, was wir geben. Weisheit – Zitateheft 2006

Veränderung

Wo immer Paulus hinging, brach eine Revolution aus. Wo immer ich hingehe, wird Tee serviert. Ausspruch eines anglikanischen Bischofs

Verwelkte Meisterworte

Die wahren Worte des Meisters verwelken in den Händen des Schülers wie Blumen ohne Wasser. chinesisches Sprichwort

Beten

Wenn der Mensch betet, so atmet Gott in ihm auf. Friedrich Hebbel – deutscher Schriftsteller (1813-1863), Zitateheft 2004

Freunde

Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, Dir beizustehen, wenn Du im Unrecht bist. Jedermann ist auf Deiner Seite, wenn Du im Recht bist. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Jahreslosung 2006

Gott spricht: Ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht. Die Bibel, Josua 1,5 (EU) – Zitateheft 2006 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift zu geben. […]

Spötter

Es wird kein Ding so schön gemacht, es kommt ein Spötter, der’s verlacht. Wärst Du früher hergekommen so hätt‘ ich Rat von Dir genommen, drum gehe hin und schweige still es baut ein jeder wie er will. gesehen in Lech/Arlberg – Zitateheft 2003

Demut und Hochmut

Demut hat etwas an sich, was das Herz emporhebt, und Hochmut etwas, was das Herz herabzieht. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Erfahrungen

Erfahrungen vererben sich nicht, jeder muß sie allein machen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935)

Vertrauen

Immer hab ich nach dem Grundsatz gehandelt, lieber Geld verlieren als Vertrauen. Die Unantastbarkeit meiner Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und mein Wort, standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn. Robert Bosch – deutscher Unternehmer (1861-1942), Zitateheft 2005

Mut

Was Du kannst, das sollst Du wagen. Thomas von Aquin – italienischer Philosoph und Theologe (1224/25-1274), aus „Lauda Sion“ (etwa 1264), Zitateheft 2008

Wertewandel

Mittelfristig wird ein fundamentaler Wertewandel den Luxussektor verändern: Knapp sind in der postindustriellen Gesellschaft nicht mehr Autos, Champagnerflaschen, Schränke oder Fernseher. Sie Sehnsüchte richten sich nach den „transmateriellen“ Gütern: Zeit, Aufmerksamkeit, Ruhe, Klarheit. Matthias Horx – deutscher Unternehmensberater und Zukunftsforscher (*1955), aus dem „Zukunftsletter“ 200(X), Ausgabe 1/2001, Zitateheft 2002

Trotzdem

Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und egoistisch. LIEBE SIE TROTZDEM! Wenn Du Gutes tust, werden die Leute Dich beschuldigen, Du hättest eigennützige Hintergedanken. TU TROTZDEM GUTES! Wenn Du erfolgreich bist, gewinnst Du falsche Freunde und wahre Feinde. HABE TROTZDEM ERFOLG! Was Du heute Gutes tust, wird morgen vergessen sein. TU TROTZDEM GUTES! Ehrlichkeit und Offenheit […]

Sachfremdheit

Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit. Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, 1740-86 König von Preußen (1712-1786), Zitateheft 2007

Charakter

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist. Erich Maria Remarque – eigentlich Erich Paul Remark, deutsch-amerikanischer Schriftsteller (1898-1970)

Güte

Güte ist die einzige Investition, die nie enttäuscht. Henry David Thoreau – American writer (1817-1862)

Unterschied

Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Versuchungen

Anfechtungen sind Umarmungen Gottes. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2007

Zufälle

Zufälle gibt es für mich nicht, denn alles, was uns zufällt, ist auch uns zugedacht. Dr. Friedhelm Hofmann – deutscher katholischer Geistlicher, 2004-2017 Bischof von Würzburg (*1942), Zitateheft 2005

Zum neuen Jahr

Dir und mir wünsche ich Augen, die die verborgene Herrlichkeit der Schöpfung Gottes erkennen und wahrnehmen. Dir und mir wünsche ich Lippen, die mehr loben als klagen, mehr aufrichten als vernichten, mehr trösten als schimpfen und nicht das letzte Wort haben müssen. Dir und mir wünsche ich Ohren für die feine Stimme des Gewissens und […]

Gott in Dir wohnen lassen

Um Gott lieben zu können, mußt Du ihn in Dir wohnen lassen und es zulassen, daß er sich durch Dich lieben läßt. nach Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), aus Predigt 128,4

Seelenheil

Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren? Gibt es etwas Kostbareres als die Seele? Die Bibel, Matthäus 16,26 (NLB) – Zitateheft 2005

Erhellen

Kannst Du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus. Sprichwort – Zitateheft 2007

Vertrauen

Vertrauen und Kameradschaft werden ganz selbstverständlich entstehen, wenn Disziplin und hohe Maßstäbe durchgesetzt werden. Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), elftes Wirtschaftsprinzip

Der eigene Weg

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann nicht überholt werden. Mottospruch

Traum

Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch machen. Walt Disney – amerikanischer Zeichner und Filmproduzent (1901-1966), Zitateheft 2002

Ethos

Geld verloren, nichts verloren. Vertrauen verloren, alles verloren. Robert Bosch – deutscher Unternehmer (1861-1942), Zitateheft 2003

Verbesserungen

Mit Verbesserungen macht man ein Vermögen, nicht mit Erfindungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Verantwortung

Der weltanschaulich neutrale freiheitliche Staat lebt von der sittlichen Bindung und Verantwortlichkeit seiner Bürger und damit von Voraussetzungen, die er selbst weder schaffen noch garantieren kann. Diese Verantwortlichkeit hat auch in einer pluralistischen Gesellschaft oft ein religiöses Fundament. Eine lebendige Kirche kann deshalb viel dazu beitragen, daß dieses Fundament immer wieder erneuert wird. Prof. Dr. […]

Erfahrungen

Es ist besser, aus der Erfahrung anderer als aus eigener Erfahrung zu lernen. Das kostet weniger Geld und weniger Zeit. Je mehr man von anderen lernen kann, desto billiger die eigene Erfahrung. Romeo Kreinberg – internationaler Top-Manager in der Chemiebranche (*1950), Zitateheft 2003

Ethik

Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Wissen anderer

Ein kluger Mann tut gut daran, das Wissen anderer für sich zu nutzen. Weisheit

Zuhören

Wenn Sie jemandem eine Frage stellen, warten Sie auf die Antwort. Unternehmensphilosophie von Edward Valenti (*1948) und Barry Becher (1941-2012) – amerikanische Infomercial-Pioniere (Ginsu-Messer)

Wagnisfinanzierung

Wir unterstützen Unternehmer, nicht Unternehmen. Motto von Wagnisfinanzierern – Zitateheft 2005

Informationsflut

Eine Flut von Informationen kann auch zur Sintflut werden. Das Registrieren steigt maßlos an und das Denken wird weggeschwemmt. Die rettenden Arche zu zimmern gehört mit zu den Aufgaben moderner Medienerziehung. Pater Ludger Stüper SJ – deutscher Erzieher und Pädagoge (1928-2010)

Steuern und Zivilisation

Steuern sind der Preis, den wir für eine zivilisierte Gesellschaft bezahlen. Oliver Wendell Holmes jr. – amerikanischer Verfassungsrichter (1841-1935), Zitateheft 2006

Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt. Alfred Herrhausen deutscher Bankier (1930-1989)

Seelenruhe

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat. Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)

Zukunft

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll. Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799), aus „Sudelbücher“, Heft K (1796), Zitateheft 2002

Schenken

Schenken heißt, einem anderen das zu geben, was man selber behalten möchte. Selma Lagerlöf – schwedische Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1909 (1858-1940)

Vernunft

Es ist so angenehm, ein vernunftbegabtes Wesen zu sein, denn es ermöglicht einem, für alles, was man zu tun beabsichtigt, einen Grund zu finden oder zu erfinden. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Erfolg

Wenn es so aussieht, als gäbe es nichts mehr zu tun, dann ist schon viel getan. nach Manfred Geywitz – deutscher Christrosen-Züchter (*1954), Zitateheft 2003

Jahreslosung 2002

Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Die Bibel, Jesaja 12,2 (EU) – Zitateheft 2002 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Teilhaben

Sagst Du es mir, so vergesse ich es. Zeigst Du es mir, so merke ich es mir vielleicht. Läßt Du mich teilhaben, so behalte ich es! chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2004

Stiller Teilhaber

Ein stiller Teilhaber ist ein Mann, der keinen Krach schlägt, wenn er Geld verliert. wird Henry Ford II. zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer (1917-1987)

Dickes Fell

Wer Hitze nicht verträgt, darf nicht Koch werden. Wer Angriffe nicht verkraftet, muß einen anderen Beruf ausüben. Gerhard Mayer-Vorfelder – deutscher Politiker und Sportfunktionär (1933-2015), Zitateheft 2008

Lernen

Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag zwanzig sein, oder achtzig. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Von den Stachelschweinen

Eine Gesellschaft Stachelschweine drängte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um durch die gegenseitige Wärme sich vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder voneinander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwärmung sie wieder näher zusammen brachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daß sie […]

Beweis

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2002

Glück

Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt, sondern in dem, was man gibt. wird Johannes Chrysostomos zugeschrieben – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), Zitateheft 2008

Gehorsame Aktionäre

Der typische amerikanische Aktionär ist das fügsamste und teilnahmsloseste Tier in Gefangenschaft. Er tut, was der Vorstand ihm zu tun gebietet und denkt niemals daran, seine Rechte als Eigentümer des Unternehmens und Arbeitgeber der bezahlten Vorstände geltend zu machen. Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Journalisten

Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Bibel

Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an jeden von uns. Susanne Steidle – deutsche Schauspielerin (*1964), Zitateheft 2007

Arbeit

Wenn Deine Arbeit für sich selbst spricht, rede nicht dazwischen. wird Henry J. Kaiser zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer mehrerer Unternehmen – heute Kaiser Group International (1882-1967)

Wagnis

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2002

Erfolgsfaktoren

– Das Unternehmen kann nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn es das Leben der Menschen verbessert. – Der Reichtum der Menschen ist die Arbeit – nicht das Geld. Das ist nur ein Werkzeug, um durchs Leben zu kommen. – Laß das, was Du tust, immer klar sein und mach es nach außen lesbar. Pietro Barilla […]

Hilfe

Gott hilft Dir. Er wird die Hälfte dessen tun, was Dir aufgetragen ist. Die Zweite. Weisheit – Zitateheft 2002

Aktionärs-Hausaufgaben

Jeder Anleger kann mit Aktien reich werden, wenn er seine Hausaufgaben macht! Peter Lynch – amerikanischer Investor und Fund-Manager (*1944)

Schwere Zeiten

Eine schwere Zeit ist wie ein dunkles Tor, gehst du hindurch, kommst du gestärkt hervor. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Alleine

Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen, daß er schließlich alles selbst machen muß. Henri Nannen – deutscher Verleger und Publizist, 1949-80 Chefredakteur des „Stern“ (1913-1996), Zitateheft 2002

Lebensläufe

Es gibt keinen Heiligen ohne eine Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Gesetze

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. wird Publius Cornelius Tacitus zugeschrieben – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2008

Definition

Von allen Möglichkeiten, den Menschen zu definieren, ist die die schlechteste, die ihn zu einem rationalen Tier macht. Anatole France – eigentl. Jacques Anatole François Thibault, französischer Dichter, Literaturnobelpreis 1921 (1844-1924), Zitateheft 2003

Auswirkungen

Je ratloser die Politiker den Problemen gegenüberstehen, desto mehr überträgt sich die Unsicherheit auf Währungen, Zinsen und Aktienkurse. Denn der Mensch kämpft härter für seine Zinsen als für seine Rechte. wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben – französischer General und 1804-14 und 1815 Kaiser (1769-1821)

Mittelpunkt der Geschichte

Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der […]

Weltwegschauung

Die gefährlichste Weltanschauung ist die jener Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Alexander von Humboldt – deutscher Naturwissenschaftler (1769-1859), Zitateheft 2004

Warum ich Christ bin

Ich will euch sagen, warum ich ein Christ bin, … weil die Welt unglaublich geschwätzig ist, laut und vorlaut, solange alles gutgeht. Nur wenn jemand stirbt, dann wird sie verlegen, dann weiß sie nichts mehr zu sagen. Genau an diesem Punkt, wo die Welt schweigt, richtet die Kirche eine Botschaft aus. Ich liebe die Kirche […]

Geschenke

Ein Geschenk ist genau soviel wert, wie die Liebe, mit der es ausgesucht wurde. Thyde Monnier – eigentlich Mathilde Monnier, französische Schriftstellerin (1887-1967), Zitateheft 2007

Kassandra-Paradox

Kassandras haben fast nie Recht behalten. Aber sie hätten Recht behalten, wenn es sie nicht gegeben hätte. Sie haben Kreativität ausgelöst. Dr. Manfred Sliwka- deutscher Unternehmensberater (1930-2009)

Lernen

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen. wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Mut

Ohne Mut zur Niederlage keine Sternstunde Friedrich Schirmer – deutscher Dramaturg, 2005-10 Intendant Deutsches Schauspielhaus in Hamburg (*1951)

Sind Sie stark genug, um mit Kritikern umzugehen?

Nicht der Kritiker zählt, nicht derjenige, der darauf hinweist, wie ein starker Mann strauchelt oder wo ein tätiger Mensch etwas hätte besser machen können. Das Ansehen gebührt dem Menschen, der sich tatsächlich in der Arena befindet, dessen Gesicht mit Staub, Schweiß und Blut verschmiert ist und der mutig kämpft und dabei irrt und immer wieder […]

Beten

Wenn wir arbeiten, arbeiten wir, aber wenn wir beten, arbeitet Gott. Weisheit – Zitateheft 2007

Liebe

Du mußt der ursprünglichen und Hochbegabten Mannes für etwas einnehmen und bewahren, bevor sein Gehirn das Beste leisten kann. Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1935-1919), Zitateheft 2003

Vermögen

Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler 1963-66, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Geschäfte

Entweder das Geschäft läuft oder der Geschäftsführer läuft. Dr. h.c. Hans Imhoff – deutscher Schokoladenfabrikant, Aufsichtsratsvorsitzender der Stollwerk AG, Köln (1922-2007), auf der Hauptversammlung am 26.05.2000, Zitateheft 2002

Geldstreitigkeiten

Hinter fast allen Streitigkeiten um das Geld stecken tatsächlich ganz andere Gründe. Leitsatz der Familien-Beratungsstellen – Zitateheft 2003

Focus

I made up my mind to go entirely contrary to the adage not to put all one’s eggs in one basket. I determined that the proper policy was ‚to put all good eggs in one basket and then watch that basket‘. Andrew Carnegie – Scottish-born American steel entrepreneur (1835-1919)

Menschen sind Möglichkeiten

Liebe sieht Menschen nicht als Probleme, sondern als Möglichkeiten. Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015)

Engagement

Wenn Du aufhörst, einen Beitrag zu leisten, beginnst Du zu sterben. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Geld

Geschäft ist mehr als Geld. Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist kein gutes Geschäft. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Vertrauen

Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Paul Claudel – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2004

Rhein

Am Rhein geboren zu sein heißt, in der Fülle des Lebens zu stehen. Carl Zuckmayer – deutscher Schriftsteller (1896-1977)

Rechnungen

Große Rechnungen können auch im kleinen Büro geschrieben werden. Weisheit vom In- und Exporteuren – Zitateheft 2003

Denken und Handeln

Es genügt nicht, schnell zu sein, sondern man muß auch rechtzeitig an den Start gehen. Sprichwort – Zitateheft 2006

Betrogen

Besser gelegentlich betrogen zu werden als immer mißtrauisch zu sein. Bertie Charles Forbes – amerikanischer Journalist und Verleger (1880-1954), Zitateheft 2002

Vorurteil

Ein Vorurteil ist ein Irrtum, der Wurzeln geschlagen hat. Martin Held – deutscher Schauspieler (1908-1992), Zitateheft 2004

Ratschläge nutzen

Viele erhalten Ratschläge, nur die Weisen ziehen Nutzen daraus. Publilius Syrus – römischer Dichter (1. Jhd. v. Chr.)

Unternehmer

Unternehmer sein heißt, eine differenzierte Sicht der Zukunft zu haben. Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), Zitateheft 2006

Brücken bauen

Wer nicht schwimmen will, sollte Brücken bauen. Steve Volke – deutscher Autor (*1961), Zitateheft 2008

Presse

Für mich ist es unerträglich, wenn mir Journalisten dumm kommen oder aggressiv sind. Dann möchte ich am liebsten aufspringen und gehen. Aber ich versuche, das wie eine Prüfung durchzustehen. Peter Hoeg – dänischer Schriftsteller (*1957), Zitateheft 2005

Respekt

Leute mit Respekt zu behandeln, wird einem breite Akzeptanz verschaffen und das Geschäft verbessern. Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), zweites Wirtschaftsprinzip

Freude bereiten

Die meisten Künste erfordern langes Studium. Aber die nützlichste von allen Künsten, die Kunst, Menschen eine Freude zu machen, setzt nichts voraus als den Wunsch. Lord Philip Chesterfield – englischer Staatsmann und Schriftsteller (1694-1773)

Personalprobleme

Am Ende sind alle Probleme der Wirtschaft Personalprobleme. Alfred Herrhausen – deutscher Bankier (1930-1989)

Fleiß

Mit dem Wegfallen des Spornes zu Strebsamkeit und Fleiß, werden auch die Quellen des Wohlstandes versiegen. Aus der eingebildeten Gleichheit aller würde nichts anderes als der klägliche Zustand der Entwürdigung für alle. Papst Leo XIII. – eigentlich Vincenzo Gioacchino Pecci, 1878-1903 heiliger Vater (1810-1903), aus der Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ (1891)

Wahlstimmen

Eine Wahlstimme ist wie ein Gewehr: ihr Nutzen hängt vom Charakter des Benutzers ab. Theodore Roosevelt – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919)

Wagnis

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben. Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968)

Gemeinsam

Du kannst Dinge tun, die ich nicht tun kann. Ich kann Dinge tun, die Du nicht tun kannst. Zusammen können wir große Dinge tun. Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Grenzverhalten

Vor dem Unmöglichen wird das Mögliche sichtbar. Weisheit

Klug handeln

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: 1. durch Nachdenken – das ist der edelste; 2. durch Nachahmen – das ist der leichteste; 3. durch Erfahrung – das ist der bitterste, aber Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. wird Konfuzius zugeschrieben – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.), Zitateheft 2008

Wissen

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), Zitateheft 2002

Vergebung

Der Schwache kann nicht vergeben. Vergebung ist das Merkmal der Starken. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2004

Schutz

Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen, daß sie Dich auf Händen tragen und Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Die Bibel, Psalm 91,11-12 (LUT)

Offene Grenzen

Nur wo die Mitte fest ist, da können Grenzen offen sein. Reinhold Schneider – deutscher Schriftsteller (1903-1958), Zitateheft 2002

Umgang

Sage mir, mit wem Du umgehst, so sage ich Dir, wer Du bist. Weiß ich, womit Du Dich beschäftigst, so weiß ich, was aus Dir werden kann. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), Zitateheft 2003

Weitermachen

Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967), Zitateheft 2006

Gruppenzwang

Jeder, siehst Du ihn einzeln, ist leidlich klug und verständig, sind sie in corpore, gleich wird dir ein Dummkopf draus. Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805)

Geheimnis des Erfolges

Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, für die Gelegenheit bereit zu sein, wenn sie kommt. Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)

Versagen

Wenn man es nicht schafft zu planen, plant man, es nicht zu schaffen. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Möglichkeiten erweitern

Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten. Ingeborg Bachmann – österreichische Schriftstellerin (1926-1973)

Lebensvorsprung

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Rhetorik

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. Samuel Johnson – englischer Dichter und Literaturkritiker (1709-1784), Zitateheft 2007

Genie

Genius ist ewige Geduld. Michelangelo – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564), Zitateheft 2005

Geld

Geldvorgänge drücken Willensintentionen der Beteiligten aus. Wilhelm Ernst Barkhoff – Gründer der GLS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994)

Materialismus

Ein Mann ist unfähig auch nur irgendein Argument nachzuvollziehen, das sein Einkommen beeinträchtigt. Weisheit

Seele

Halte deine Seele in Frieden. Laß Gott in dir wirken. Heiße Gedanken willkommen, die deine Seele zu Gott emportragen. Mach das Fenster deiner Seele weit offen. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Verantwortung und Erfolg

Der Erfolg des Ganzen erwächst aus der Verantwortung jedes Einzelnen. Weisheit

Wilberforce und Manieren

Der allmächtige Gott hat mir zwei Ziele gesetzt: die Abschaffung des Sklavenhandels und die Reformation der Manieren. William Wilberforce – britischer Parlamentsabgeordneter und Philanthrop, der wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beitrug (1759-1833)

Kirchenwachstum durch Liebe Gottes

Unsere Kirche wächst nicht deshalb so schnell, weil sie vollendete Strukturen oder vollkommene Theorien hätte, sondern weil Millionen von Brüdern und Schwestern die Liebe Gottes in ihrem Leben Wirklichkeit werden lassen. Shen Enzhen – chinesische Theologin (*1964), aus „Christsein in China – chinesische Stimmen aus Kirche und Forschung“ (2000, Hrsg. Monika Gänßbauer)

Verkehrte Welt

Wer Schweine aufzieht, ist ein produktives, wer Familienmitglieder aufzieht ein unproduktives Mitglied unserer Gesellschaft. Friedrich List – deutscher Nationalökonom (1789-1846), Zitateheft 2004

Glück

Wer Glück will muß erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2003

Weihnachten

Wer Jesus den Platz in der Mitte seines Lebens freimacht, wer Weihnachten in sein Herz läßt, der wird bald feststellen, daß er nichts aufgibt, wohl aber alles gewinnt. Karl-Rüdiger Durth – deutscher Pfarrer und Journalist (1941-2021), Zitateheft 2007

Tägliches Beten

Beginnen und beenden Sie jeden Tag mit einem Gebet vor Gott – das schafft Gelassenheit und Selbstsicherheit. Alexander von Schönburg – deutscher Journalist (*1969), im Magazin „Focus“ zum Thema „6 Dinge, die einem das Leben preiswert verschönern“, Zitateheft 2005

Durchhaltevermögen

Einer ist 30 Minuten lang begeistert, ein anderer 30 Tage, aber es ist derjenige, der 30 Jahre lang begeistert ist, der aus seinem Leben einen Erfolg macht. Edward B. Butler – amerikanischer Maler (1853-1928), Zitateheft 2006

Bewegung

Die Vereinigten Staaten müssen sich sehr schnell bewegen, um wenigstens stillzustehen. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), auf einer Pressekonferenz 1963

Verpflichtung

Ich glaube, daß jedes Recht eine Verantwortung beinhaltet, jede Gelegenheit eine Auflage und jeder Besitz eine Verpflichtung. John D. Rockefeller jr. – amerikanischer Philanthrop (1874-1960), Zitateheft 2003

Jahreslosung 1999

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Die Bibel, Matthäus 28,20 (LUT) Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Anfangen

Nur der erste Schritt ist schwer. Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos – französischer Schriftsteller (1741-1803), aus „Gefährliche Liebschaften“ („Les Liaisons dangereuses“, 1783), Zitateheft 2003

Glück

Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum Du dich bemühst, möge Dir gelingen. Wilhelm Busch – deutscher Dichter und Zeichner (1832-1908), Zitateheft 2002

Investments

Die besten Investments finden sich in den Geschäftsstraßen, nicht in den Banktürmen. Robert Miles – amerikanischer Investmentor, Autor und Warren Buffett-Experte (*1955)

Anfang

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Fehlersuche

Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Bibel

In der Tat, weder eine Vision noch eine seraphitische Verzückung noch eine Stimme vom Himmel, auch kein merkwürdiger Traum oder sonst ein Wunderspuk brachte mich auf den Weg des Heils, und ich verdanke meine Erleuchtung ganz einfach der Lektüre eines Buches – Eines Buches? Ja, und es ist ein altes, schlichtes Buch, bescheiden wie die […]

Eigentum verpflichtet

Wir brauchen keine besseren Spitzenleute. Wir brauchen bessere Eigentümer. Beziehungsweise einst gute Eigentümer, die sich darauf besinnen, wie sie waren, ehe sie die Hybris infizierte. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003

Unschuld

Je weniger Leute davon wissen, wie Würste und Gesetze gemacht werden, desto besser schlafen sie. Otto von Bismarck – deutscher Staatsmann, 1871-90 erster Reichskanzler (1815-1898), Zitateheft 2003

Sein

Wichtig sein – nicht wichtig machen. Carmen Thomas – deutsche Journalistin und Rundfunk-Moderatorin (*1946)

Unternehmer

Im Erkennen und Durchsetzen neuer Möglichkeiten … liegt das Wesen der Unternehmerschaft. Weisheit

Ende der Reise

…und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise und die Reise ist zu Ende. wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815)

Ziel

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden; wer entscheidet, findet Ruhe; wer Ruhe findet, ist sicher; wer sicher ist, kann überlegen; wer überlegt, kann verbessern Konfuzius – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.)

Bestimmt

Sei hart in der Sache, sanft in der Vorgehensweise! Claudius Aquaviva – italienischer Jesuitengeneral, Venedig (1543-1615), Zitateheft 2002

Mut

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Es ist, trotz Angst zu tun, was nötig ist. Jack Canfield – amerikanischer Persönlichkeitstrainer (*1944)

Gewißheit

Wenn ich zweifle erinnere ich mich: In der Geschichte hat sich der Weg der Wahrheit und Liebe immer durchgesetzt. Es gab Tyrannen und Mörder, und für eine gewisse Zeit erschienen sie unbesiegbar – aber am Ende sind sie alle gefallen. Denke daran, IMMER! Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948)

Verdienst

Wer fähig ist, privat ein Vermögen zu bilden, ist auch fähig, für die Allgemeinheit fruchtbar zu wirken. altgriechische Weisheit – im frühen Athen (594 v. Chr.) setzte der Gesetzgeber Solon eine Verfassung durch, nach der nur solche Personen die Spitzenämter („Archonten“) ausüben durften, die ein hohes Vermögen nachweisen konnten, Zitateheft 2003

Danke

Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen. Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2007

Das Richtige populär machen

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe der Politiker ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen. Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2008

Freiheit

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Die Bibel, 2. Korinther 3,17 (SLT) – Zitateheft 2004

Gottvertrauen

Schmeiß deinen Pessimismus weg und hab mehr Gottvertrauen. aus der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“

Philanthropie

Philanthropie in großem Rahmen ist, obwohl lobenswert, ein politischer Akt: Der Tycoon, der die Öffentlichkeit dafür gewinnt, ein Museum lieber an einem statt am anderen Standort zu errichten, hat nicht neue Schönheit erschaffen, sondern der Gesellschaft seine Prioritäten aufgezwungen. John Train – amerikanischer Autor und Investor (*1928)

Saat der Zeit

Wenn ihr in die Saat der Zeit schauen, und sagen könnt, welches Samen-Korn wachsen wird, und welches nicht; so redet zu mir… William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Macbeth“ 1. Akt, 3./4. Szene „Banquo“ (1623)

Heimat

Heimat ist nicht dort, wo der Wohnsitz ist, sondern dort, wo man mich versteht. Christian Morgenstern – deutscher Schriftsteller (1871-1914), Zitateheft 2002

Widerstand

Der Mutige hat keine Angst vor Widerständen. Er weiß, daß es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen läßt. Weisheit – Zitateheft 2007

Aufmerksamkeit/Wohlstand

Das Auge des Herrn macht die Kühe fett. Sprichwort – Zitateheft 2003 + 2007

Aufgabe ernst nehmen

Nimm immer Deine Aufgabe ernst, niemals Dich selbst. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969), Zitateheft 2005

Vertrauen

Auf Gott vertrauen wir. Von allen anderen verlangen wir Zahlen. Prof. Dr. William Edwards Deming – Gründer der „Total Quality“-Bewegung (1900-1993), Zitateheft 2005

Eigentum

Eigentum ist eine Falle: was wir zu besitzen glauben, besitzt tatsächlich uns. Alphonse Karr – französischer Schriftsteller (1808-1890), Zitateheft 2005