Einträge von Tanja Titz

Augen

Schau in die Augen und nicht in die Akten. Dr. h.c. Helmut O. Maucher – ehemaliger Generaldirektor von Nestlè (1927-2018), Zitateheft 2015

Wille

Wer sagt „ich kann nicht“, der will nicht. Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Selbstmitleid

Leiden ist leichter als Handeln. Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Gretchenfrage

Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Glaubens und des Unglaubens. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „West-östlicher Divan“ (1819)

Dummheiten

Die meisten Dummheiten sind immer auf Universitäts- und Kirchenkanzeln verkündet worden. Dr. Helmut Kohl – deutscher Politiker (CDU), 1982-98 Bundeskanzler (1930-2017)

Grenzverhalten

Vor dem Unmöglichen wird das Mögliche sichtbar. Weisheit

Schöpfung

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis. […]

Menschen kennenlernen

Wer Menschen kennenlernen will, muß nur abwarten und zuhören können. Schließlich enthüllt jeder sich selbst. Oswald Bumke – deutscher Psychiater und Neurologe, 1828-29 Rektor der Universität München (1877-1950)

Demut

Ein Genie an der Börse ist immer nur ein Zwerg, der auf den Schultern anderer Zwerge steht – und die können auch mal wegbrechen. Alfons Cortés – Schweizer Investor (*1946)

Dummheit

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf. Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819-1898)

Prägung

Werte sind wie Fingerabdrücke. Keiner hat dieselben, aber Du hinterläßt sie bei allem, was Du tust. Elvis A. Presley – amerikanischer Sänger (1935-1977), Zitateheft 2004

Denkfaul

Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden. Sir Joshua Reynolds – englischer Maler (1723-1792)

Der eigene Weg

Nur wer seinen eigenen Weg geht, kann nicht überholt werden. Mottospruch

Erstklassige Manager

Erstklassige Manager sind wie gute Freunde: Wenn man einen gefunden hat, ist die Freundschaft beständig und kann jahrelang halten. Aber Freundschaften werden nicht geschenkt. Sie erfordern Arbeit und Geduld. Und sie belohnen uns, wenn wir sie am meisten brauchen, indem sie uns vor Dummheiten bewahren. Denken Sie einmal darüber nach, welchen mentalen Streß es bedeuten […]

Vertrauen in Gott

Deshalb bin ich auch ganz sicher, daß Gott sein Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt. Die Bibel, Philipper 1,6 (HFA)

Desidirata

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe – soweit ohne Selbstaufgabe möglich – in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive […]

Lehrer statt Waffen und Verkehrswege

Liebe Herren, muß man jährlich so viel wenden an Büchsen, Wege, Stege, Dämme und dergleichen unzählige Sachen mehr, damit eine Stadt zeitlichen Frieden und Gemach habe, warum sollte man nicht vielmehr doch auch so viel wenden an die dürftige, arme Jugend, daß man einen geschickten Mann oder zwei als Schulmeister hielte. Martin Luther – deutscher […]

Denken

Wer Recht erkennen will, muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Kassandra-Paradox

Kassandras haben fast nie Recht behalten. Aber sie hätten Recht behalten, wenn es sie nicht gegeben hätte. Sie haben Kreativität ausgelöst. Dr. Manfred Sliwka- deutscher Unternehmensberater (1930-2009)

Anfang

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Veränderung

Wo immer Paulus hinging, brach eine Revolution aus. Wo immer ich hingehe, wird Tee serviert. Ausspruch eines anglikanischen Bischofs

Lebenskunst

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen. wird Anaximander zugeschrieben – griechischer Philosoph, auch Anaximandos (ca. 610 – nach 547 v. Chr.)

Begegnung

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Ich werde am Du. Martin Buber – jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), aus „Ich und Du“ (1923)

Schicksal

Sage „Ja“ zu Deinem Schicksal, denn es ist Gottes Weg mit Deiner Seele. wird Fjodor Michailowitsch Dostojewskij zugeschrieben – russischer Schriftsteller (1821-81), Zitateheft 2008

Problemen zuvorkommen

Intelektuelle lösen Probleme, Genies kommen Ihnen zuvor. wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – Zitateheft 2008

Politik

Auf die Frage, ob er in die Politik wechseln wolle: „In der Politik ist diplomatisches Geschick gefragt, in der Industrie klare Entscheidungen. Da bleibe ich lieber in der Industrie.“ Dr. Wendelin Wiedeking – deutscher Manager, Vater des Wiederaufstiegs von Porsche (*1952), Zitateheft 2008

Planung

Was der Fleißige plant, bringt ihm Gewinn; wer aber allzu schnell etwas erreichen will, hat nur Verlust. Die Bibel, Sprüche 21,5 (HFA) – Zitateheft 2008

Planen

Plane so groß, daß Du Gott brauchst, um Deinen Plan auszuführen. Dr. Willam Rohl „Bill“ Bright – amerikanischer Evangelist, Gründer von Campus Crusade for Christ International (1921-2003), Zitateheft 2008

Öffentliche Beobachtung

Die charakterlichen Veränderungen können schon gravierend sein, weil Politiker von morgens bis abends unter öffentlicher Beobachtung stehen. Das ist sehr anstrengend und kann bisweilen zu einer Überforderung führen. Vor allem, wenn man nicht damit umgehen kann, daß man in den Medien kritisiert wird, und dann ständig der Anerkennung hinterherhechelt. Prof. Dr. Friedhelm Farthmann – deutscher […]

Managerwechsel

Jeder weiß, daß man nur aus Fehlern lernen kann. Doch Manager wechseln ihren Job oft so schnell, daß sie gar nicht mehr erfahren können, ob ihr Handeln erfolgreich war. Stephan Grünewald – deutscher Kultur-Psychologe (*1960), Zitateheft 2008

Lebendig

In einem lebendigen Menschen verherrlicht sich Gott. wird Irenäus von Lyon zugeschrieben – eigentlich Irenäus aus Smyrna, griechischer Kirchenvater und 177-202 Bischof von Lyon (etwa 135-202), Zitateheft 2008

Mehrheit

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, innezuhalten und sich zu besinnen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Neugierde

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Mut

Was Du kannst, das sollst Du wagen. Thomas von Aquin – italienischer Philosoph und Theologe (1225-1274), aus „Lauda Sion“ (etwa 1264), Zitateheft 2008

Mission

Kommen die Leute nicht in die Kirche, so muß die Kirche zu den Leuten kommen. Johann Hinrich Wichern – Mitbegründer der „Inneren Mission“ in Deutschland (1808-1881), Zitateheft 2008

Marktwirtschaft

Vieler Kritik an der Marktwirtschaft liegt in Wahrheit der fehlende Glaube an die Freiheit an sich zugrunde. Milton Friedman – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1976 (1912-2006), Zitateheft 2008

Mittelpunkt der Geschichte

Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der […]

Lebenszeiten

  5 Jahre ist das Alter fürs Lesen (der heiligen Schrift); 10 für die Mischnah (die Gesetze); 13 für die Gebote (Bar Mizwa, moralische Verantwortlichkeit); 15 für die Gemara (Diskussionen über den Talmud; abstraktes Argumentieren); 18 für die Hupa (Hochzeitsbaldachin); 20 für das Streben nach einem Lebensunterhalt (einem Beruf nachgehen); 30 für das Erlangen der vollen […]

Leben

Das Leben ist wie Fahrradfahren. Man muß sich ständig vorwärtsbewegen, wenn man das Gleichgewicht nicht verlieren will. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Langfristiges Investieren

Das Wichtigste ist: Die Börse ignorieren und sich um die Unternehmen kümmern. Frank R. Lingohr – deutscher Fonds-Manager (1946-2015), Zitateheft 2008

Landbesitz

Wir haben das Land nicht von unseren Vätern geerbt. Wir leihen es von unseren Kindern. Sprichwort der Amischen – Zitateheft 2008

Lächeln

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. Heinz Rühmann – eigentlich Heinrich Wilhelm Rühmann, deutscher Schauspieler (1902-1994), Zitateheft 2008

Kümmern

Die Menschen kümmern sich nicht darum, wieviel Du weißt, bis sie wissen, wie sehr Du Dich kümmerst. Weisheit – Zitateheft 2008

Kontrolle

Wir vertrauen auf Gott, bei allen anderen prüfen wir die Bücher. Grundsatz einer Kirche in Kenia – Zitateheft 2008

Kraft

Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurückfließen lassen kann. wird Adelbert von Chamisso zugeschrieben – eigentlich Louis Charles Adélaide de Chamissot, deutscher Dichter und Naturforscher französischer Herkunft (1781-1838), Zitateheft 2008

Mission

Jede Missionstätigkeit riskiert ihre Identität als Mission zu verlieren, wenn sie das erduldende Dienen verdrängt im Tausch gegen die eigene Bequemlichkeit nach weltlichem Vorbild. Stephen E. Freed – International Director einer internationalen „Missions-Agentur“ (International Teams, www.iteams.org)

Kleinigkeiten

Wer das Kleine liebt, hat die Fähigkeit zur Größe. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Kindersegen

Mein Wunsch für Dich ist: Deine Gaben sollen wachsen mit den Jahren. Gott hat sie Dir geschenkt, und sie sollen die Herzen derer, die Du liebst, mit Freude erfüllen. Und in jeder Stunde der Freude und des Leides wird Gott mit Dir sein, Dich segnen; und Du mögest in seiner Nähe bleiben. irischer Segensspruch – […]

Kinder

Kinder tun gut – nur Mut! Slogan der JAKO-O Wanderausstellung „Mehr Mut zur Familie“ – Zitateheft 2008

Klug handeln

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: 1. durch Nachdenken – das ist der edelste; 2. durch Nachahmen – das ist der leichteste; 3. durch Erfahrung – das ist der bitterste, aber Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. wird Konfuzius zugeschrieben – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.), Zitateheft 2008

Kapitalismus ohne Ethik

Als der Kapitalismus nach Russland kam, kam er ohne seine protestantische Ethik. Ohne überhaupt eine Ethik, als pure Arithmetik. Wladimir Kaminer – russischer Schriftsteller (*1967), Zitateheft 2008

Jahreslosung 2008

Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. Die Bibel, Johannes 14,19 (LUT) – Zitateheft 2008

Investment-Vorsprung

Ihr Investment-Vorsprung ist normalerweise am größten genau vor, während und kurz nach einer Unternehmensmaßnahme oder -veränderung. Joel Greenblatt – amerikanischer Hedge-Fonds-Manager und Honorarprofessor an der Columbia University (*1957), Zitateheft 2008

Gut und schlecht

Nichts ist so schlecht, daß es nicht irgendjemand loben würde, oder so gut, daß sich nicht irgendjemand beschweren würde. finnisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Glück

Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt, sondern in dem, was man gibt. wird Johannes Chrysostomos zugeschrieben – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), Zitateheft 2008

Glaubenszeugnis

Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf […]

Gesetze

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. wird Publius Cornelius Tacitus zugeschrieben – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2008

Genuß

Wer sein Leben zu genießen weiß, ist auch selber zu genießen. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Geld

Die Währung dieser Welt wird wertlos sein, entweder bei unserem Tod, oder bei der Rückkehr von Christus – beides steht uns bevor. Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), Zitateheft 2008

Gelassenheit

Gelassenheit erlangt man nur in der Besinnung auf das Wesentliche. Georg Moser – deutscher katholischer Geistlicher, 1975-88 Bischof von Rottenburg-Stuttgart (1923-1988), Zitateheft 2008

Geben

Niemand ist je durch Geben arm geworden. Anne Frank – niederländische jüdische Bankierstochter, starb im KZ Bergen-Belsen (1929-1945), Zitateheft 2008

Freude am Wirtschaftsleben

Die Freude am Wirtschaftsleben liegt im Drang, um des Erfolgs – nicht um seiner Früchte willen erfolgreich zu sein; im Eroberungswillen, im Impuls, für das was richtig ist zu kämpfen und im Nervenkitzel, unsere Energie und Erfindungsgabe einzusetzen. nach Joseph Alois Schumpeter – österreichischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2008

Fragen

Wer viel fragt, lernt viel und behält viel. Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), Zitateheft 2008

Fokus

Der Dummkopf sagt, „Leg nicht alle Deine Eier in einen Korb“, was nur eine Ausdrucksweise ist für „streue Dein Geld und Deine Aufmerksamkeit“. Aber der Weise sagt, „Leg all Deine Eier in einen Korb und paß auf den Korb auf“. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Erfolg

Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut Du bist, wenn Du gut bist, sondern wie gut Du bist, wenn Du schlecht bist. wird Martina Navratilova zugeschrieben – tschechoslowakisch-amerikanische Tennisspielerin (*1956), Zitateheft 2008

Erfahrung

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was man aus dem macht, was einem zustößt. Aldous Leonard Huxley – britischer Schriftsteller (1894-1963), Zitateheft 2008

Eigentümer

Unternehmen sollten sich verhalten, als ob sie Eigentümer hätten, denn sie haben welche. Und Investoren sollten sich wie Eigentümer verhalten, denn sie sind es. Investoren-Motto – Zitateheft 2008

Durchhaltevermögen

Wenn man denkt, es geht nicht mehr, hat man immer noch zwei Drittel seiner Kräfte. Dr. Horst Köhler – deutscher Politiker (CDU), 2004-10 Bundespräsident (*1943), Zitateheft 2008

Die Welt mit Worten oder mit mathematischen Formeln erklären

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Dickes Fell

Wer Hitze nicht verträgt, darf nicht Koch werden. Wer Angriffe nicht verkraftet, muß einen anderen Beruf ausüben. Gerhard Mayer-Vorfelder – deutscher Politiker und Sportfunktionär (1933-2015), Zitateheft 2008

Das Richtige populär machen

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe der Politiker ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen. Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2008

Christus in Dir

Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren. Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674 (siehe „Sämtliche poetische Werke“, hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008

Börsenschwankungen

Wer nie dabei ist, wenn die Börse runtergeht, ist auch nicht dabei, wenn’s wieder raufgeht. Prof. Dr. Kurt Schiltknecht – Schweizer Investor (*1941), Zitateheft 2008

Brücken bauen

Wer nicht schwimmen will, sollte Brücken bauen. Steve Volke – deutscher Autor (*1961), Zitateheft 2008

Bibel

Die Einzigartigkeit der Bibel läßt sich unwiderleglich aufzeigen nicht am geschriebenen, sondern nur am gelesenen Buch. Die Bibel ist nicht das schönste Buch der Welt, nicht das tiefste, das wahrste, das weiseste, das spannendste und was es sonst noch für Superlative geben mag – wenigstens kann man keine von diesen Einzigartigkeiten einem, der nicht schon […]

Besser

Es gibt einen Weg, es besser zu machen. Finde ihn! Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931), Zitateheft 2008

Bezahlung

Im Geschäftsleben wird jeder mit zweierlei Münzen bezahlt: Geld und Erfahrung. Nimm erst die Erfahrung, das Geld wird später kommen. Harold S. Geneen – amerikanischer Manager (u.a. ITT) (1910-1997), Zitateheft 2008

Besitz

Ich habe viele Dinge in meiner Hand gehalten und ich habe sie alle verloren. Aber was auch immer ich in Gottes Hand gelegt habe, besitze ich immer noch. wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2008

Bescheidenheit

Auf die Frage: „Heute sind Sie Milliardär, was leisten Sie sich eher als früher?“ Nichts. Ich trage meist einfache Stiefel. Im Kleiderschrank hängen zwar ein paar Anzüge mehr, doch ich fahre immer noch einen alten Volvo und besitze weder eine Jacht noch einen Privatjet. Und seit 36 Jahren bin ich mit derselben Frau verheiratet. Kenneth […]

Beruf

Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten. asiatisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Arbeit und Glück

Ich stelle fest, je härter ich arbeite, umso mehr Glück scheine ich zu haben. wird Thomas Jefferson zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1801-09 3. Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), Zitateheft 2008

Alter

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546) aus „Tischreden“, Zitateheft 2008

Gute Herzen

Ich habe kein anderes Kapital als eure guten Herzen. Herzen von Heiligen, aber meistens von Sündern. Für alle gilt das Gesetz der Liebe. Pater Werenfried von Straaten – deutscher Pater, Gründer des Hilfswerkes „Kirche in Not“, ehemals Ostpriesterhilfe (1913-2003)

Reichtum

Das wahre Maß Deines Reichtums ist, wieviel Du wert wärest, wenn Du all Dein Geld verlieren würdest. Weisheit

Unordnung

Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist – was zeigt dann ein leerer Schreibtisch? rhetorische Frage

Bewegung

Die Vereinigten Staaten müssen sich sehr schnell bewegen, um wenigstens stillzustehen. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), auf einer Pressekonferenz 1963

Moralismus und Ökonomismus

Ökonomisch dilettantischer Moralismus ist ebenso abschreckend wie moralisch abgestumpfter Ökonomismus. Wilhelm Röpke – deutscher Ökonom und Sozialphilosoph, mit Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der sozialen Marktwirtschaft (1899-1966) aus „Jenseits von Angebot und Nachfrage“ (1958)

Ende der Reise

…und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise und die Reise ist zu Ende. wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815)

Wunder

Es gibt zwei Arten zu leben: so als gäbe es keine Wunder, und so, als gäbe es nur Wunder. wird oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben

Geben

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen. Wir schaffen ein Leben durch das, was wir geben. wird oft fälschlicherweise Sir Winston L. Churchill zugeschrieben

Geduld

Hab‘ Geduld, alle Dinge sind schwierig, bevor sie leicht werden. französisches Sprichwort

Wissen

Wissen ist wie ein Affenbrotbaum – die Arme eines Menschen sind nicht genug, um ihn zu umfassen. afrikanisches Sprichwort

Investments

Die besten Investments finden sich in den Geschäftsstraßen, nicht in den Banktürmen. Robert Miles – amerikanischer Investmentor, Autor und Warren Buffett-Experte (*1955)

Spendenmotivation

Auf die Frage, warum er 600 Millionen US-Dollar an ausgewählte Wohltätigkeitsorganisationen gespendet hat: „Ich habe einfach beschlossen, daß ich genug Geld hatte.“ Charles Feeney – irisch-amerikanischer Unternehmer, Mitgründer der Kette DFS Duty Free Shops und der Beteiligungsgesellschaft General Atlantic Partners (*1931)

Eigener Instinkt

Folge Deinen eigenen Instinkten, nicht denen von Menschen, die die Welt anders sehen. Sumner Murray Redstone – geboren als Sumner M. Rothstein, amerikanischer Medienmogul (CBS, Viacom, *1923)

Risiko

Risiko ist die Möglichkeit eines unerwünschten Ausgangs. Leslie Rahl – amerikanische Finanzexpertin und Autorin (*1950)

Motivation

Sie müssen Ihre Angestellten glücklich machen. Wenn die Angestellten glücklich sind, werden sie die Kunden glücklich machen. John Willard Marriott – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Marriott-Hotelkette (1900-1985)

Arbeit

Wenn Deine Arbeit für sich selbst spricht, rede nicht dazwischen. wird Henry J. Kaiser zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer mehrerer Unternehmen – heute Kaiser Group International (1882-1967)

Fleiß

Mit dem Wegfallen des Spornes zu Strebsamkeit und Fleiß, werden auch die Quellen des Wohlstandes versiegen. Aus der eingebildeten Gleichheit aller würde nichts anderes als der klägliche Zustand der Entwürdigung für alle. Papst Leo XIII. – eigentlich Vincenzo Gioacchino Pecci, 1878-1903 heiliger Vater (1810-1903), aus der Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ (1891)

Experten

Selbst wenn die Experten sich alle einig sind, können sie falsch liegen. Bertrand Russell – britischer Philosoph und Mathematiker, Literaturnobelpreis 1950 (1872-1970), aus „On the Value of Scepticism“ (erste Seite), in „Sceptical Essays“ (London 1924)

Schutz

Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen, daß sie Dich auf Händen tragen und Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Die Bibel, Psalm 91,11-12 (LUT)

Steuern erheben

Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, daß man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt. Jean-Baptiste Colbert – französischer Staatsmann, Begründer des Merkantilismus und 1665-83 Finanzminister unter Ludwig dem XIV. (1619-1683)

Große Erfolge

Die großen Erfolge beginnen dort, wo man sich auch vor der kleinen Verantwortung nicht drückt. Dr. h.c. Hermann Neuberger – deutscher Sportmanager, 1975-92 Präsident des deutschen Fußball-Bundes (1919-1992)

Taten

Die Einen erkennt man an ihren Taten, die Anderen an ihrem Getue. Martin Kessel – deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901-1990)

Neid

Der Neid ist wie die Lichtgeschwindigkeit eine der Konstanten unserer Welt, auf die man sich verlassen kann. Karl Garbe – deutscher Satiriker und Essayist (*1927)

Christ werden

Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, daß ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen. Søren Aabye Kierkegaard – dänischer protestantischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks

Geiz

Wer mit Geld geizt, geizt auch mit seinen Gefühlen. Bodo Schäfer – Autor und Finanz-Coach (*1960)

Materialismus

Ein Mann ist unfähig auch nur irgendein Argument nachzuvollziehen, das sein Einkommen beeinträchtigt. Weisheit

Liebe zum Beruf

Willst Du Dein Leben lang glücklich sein, suche Dir einen Beruf, den Du wirklich liebst. Weisheit

Hilfe suchen

Wenn Du Hilfe suchst, suche sie zunächst am unteren Ende Deines rechten Arms. Weisheit

Verstand

Habe Mut, Dich Deines eigenen Verstandes zu bedienen. Immanuel Kant – deutscher Philosoph (1724-1804), Eingangsmotto von „Was ist Aufklärung“ (1784)

Individualität

Die stärkste Stütze einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist der Wille der Individuen, sich die Freiheit ihrer Lebensführung zu bewahren und sich nicht in allen Lebensäußerungen schablonisieren, uniformieren und kollektivieren zu lassen. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft (1897-1977), erschienen in der Zeitschrift „Via Aperta“ […]

Wissen und Mut

Ohne Mut ist das Wissen unfruchtbar. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658)

Wahrheit und Freiheit

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit – dies sind die Stützen der Gesellschaft. Henrik Ibsen – norwegischer Schriftsteller und Dramatiker (1828-1906), aus „Stützen der Gesellschaft“ (1877)

Recht haben

Sie haben nicht Recht oder Unrecht, weil die Menge Ihnen nicht zustimmt. Sie haben Recht, weil Ihre Daten und Ihre Schlußfolgerungen richtig sind. Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Erwartungen

Hohe Erwartungen sind der Schlüssel zu allem. Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992)

Demut und Hochmut

Demut hat etwas an sich, was das Herz emporhebt, und Hochmut etwas, was das Herz herabzieht. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Reisen

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Seele

Die Seele nährt sich nämlich davon, worüber sie sich freut. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Bekenntnisse 13,42

Gott in Dir wohnen lassen

Um Gott lieben zu können, mußt Du ihn in Dir wohnen lassen und es zulassen, daß er sich durch Dich lieben läßt. nach Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), aus Predigt 128,4

Unterschied

Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Wilberforce und Manieren

Der allmächtige Gott hat mir zwei Ziele gesetzt: die Abschaffung des Sklavenhandels und die Reformation der Manieren. William Wilberforce – britischer Parlamentsabgeordneter und Philanthrop, der wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beitrug (1759-1833)

Vertrauen

Vertrauen und Kameradschaft werden ganz selbstverständlich entstehen, wenn Disziplin und hohe Maßstäbe durchgesetzt werden. Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), elftes Wirtschaftsprinzip

Respekt

Leute mit Respekt zu behandeln, wird einem breite Akzeptanz verschaffen und das Geschäft verbessern. Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), zweites Wirtschaftsprinzip

Zuversicht

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung. Friedrich von Bodelschwingh – deutscher evangelischer Theologe und Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2004

Sichtweisen

Der Pessimist sieht Schwierigkeiten bei jeder Gelegenheit. Der Optimist erkennt die Gelegenheit bei jeder Schwierigkeit. L.-P. Jacks – britischer Pfarrer und Universitätsprofessor (1860-1955), Zitateheft 2004

Denken

Denken heißt vergleichen. Walther Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), aus „Auf dem Fechtboden des Geistes“ – Aphorismen aus seinen Notizbüchern, nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 32

Unternehmermotivation

Ich habe nie einen wirklich großen Geschäftsmann gesehen, dem das Verdienen die Hauptsache war. Walter Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), Zitateheft 2004

Rede

Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Tat

Tu das Richtige. Das wird einige Leute erfreuen und den Rest erstaunen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Freunde

Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, Dir beizustehen, wenn Du im Unrecht bist. Jedermann ist auf Deiner Seite, wenn Du im Recht bist. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Gott suchen

Gott suchen heißt immer weiter fragen, alles zu Ende zu denken: Wonach sehne ich mich wirklich? Was suche ich in meiner Arbeit, in meinem Gebet, in der Freundschaft? Letztlich ist es immer Gott, den wir in allem suchen. Pater Anselm Grün – deutscher Mönch und Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2007

Erfolg

Es hat derjenige Erfolg erzielt, der gut gelebt, oft gelacht und viel geliebt hat. Der sich den Respekt von intelligenten Menschen verdiente und die Liebe von kleinen Kindern; der eine Lücke gefunden hat, und der seine Aufgabe erfüllte; ob entweder durch schöne Blumen, die er züchtete, ein vollendetes Gedicht oder eine gerettete Seele; dem es […]

Erfolg

Wenn Du schnell gehen willst, geh allein. Aber wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen zusammen. kenianisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Eigentum

Eigentum ist eine Falle: was wir zu besitzen glauben, besitzt tatsächlich uns. Alphonse Karr – französischer Schriftsteller (1808-1890), Zitateheft 2005

Kapital

Viele Kapitalisten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Kapital zu schaffen, ein weiteres Drittel, ihr Geld zu bewahren, und im letzten Drittel befassen sie sich mit der Frage, wem sie es vermachen sollen. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Segen zum Geleit

Im übrigen meine ich daß Gott uns das Geleit geben möge Immerdar Auf unserem langen Weg zu unserer Menschwerdung Auf dem endlos schmalen Pfad zwischen Gut und Böse Herzenswünschen und niedrigen Spekulationen Er möge uns ganz nahe sein in unserer Not Wenn wir uns im dornigen Gestrüpp der Wirklichkeit verlieren Er möge uns in den […]

Steuern und Zivilisation

Steuern sind der Preis, den wir für eine zivilisierte Gesellschaft bezahlen. Oliver Wendell Holmes jr. – amerikanischer Verfassungsrichter (1841-1935), Zitateheft 2006

Vom Notwendigen zum Unmöglichen

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche! Franziskus von Assisi – italienischer Ordensgründer (1181-1226), Zitateheft 2006

Gelassenheit

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Reinhold Niebuhr – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971), Zitateheft 2002 + 2006 Das Gebet wird oft dem württembergischen Prälat Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) zugeschrieben. Dazu die Württembergische […]

Kunden lieben

Ich habe kein Marketing gemacht, ich habe nur meine Kunden geliebt. Zino Davidoff – Schweizer Zigarrenhersteller sowjetischer Herkunft (1906-1994), Zitateheft 2006

Freiheit

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, […]

Gesicht

Mit 20 hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat; mit 40 das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit 60 das Gesicht, das er verdient. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Machen

Wagen wir die Dinge zu sehen, wie sie sind. Es reicht nicht aus, nur den Weg zu kennen, Du mußt ihn auch gehen. wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Schwäche versus Stärke

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten. Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928), Zitateheft 2006

Preußentum

Vom wahren Preußentum ist der Begriff der Freiheit niemals zu trennen. Henning von Tresckow – deutscher Generalmajor und Widerstandskämpfer (1901-1944), Zitateheft 2006

Dankbarkeit

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück. August von Kotzebue – deutscher Dramatiker (1761-1819), Zitateheft 2006

Sind Sie stark genug, um mit Kritikern umzugehen?

Nicht der Kritiker zählt, nicht derjenige, der darauf hinweist, wie ein starker Mann strauchelt oder wo ein tätiger Mensch etwas hätte besser machen können. Das Ansehen gebührt dem Menschen, der sich tatsächlich in der Arena befindet, dessen Gesicht mit Staub, Schweiß und Blut verschmiert ist und der mutig kämpft und dabei irrt und immer wieder […]

Wahlstimmen

Eine Wahlstimme ist wie ein Gewehr: ihr Nutzen hängt vom Charakter des Benutzers ab. Theodore Roosevelt – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919)

Politik

Eine win-win-Situation gibt es in der Politik nicht. Es herrscht absoluter Wettbewerb. Der eigene Erfolg ist immer mit einem Misserfolg des politischen Gegners verbunden. Und manchmal besteht der eigene Erfolg auch nur darin, Misserfolg für den politischen Gegner zu produzieren. Wer einsteigt in die politische Arena, muß mit den Stieren rechnen. Prof. Dr. Friedhelm Farthmann […]

Recht zu kritisieren

Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Broker

Broker wissen den Preis von allem und den Wert von nichts. wird Philip A. Fisher zugeschrieben – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004)

Risiko

Risiko = dem Wandel ausgesetzt sein Alexander Ineichen – Schweizer Banker (*1967) aus „Asymmetric Returns“

Erfülltes Leben

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an seinen Freund Eberhard Bethge vom 19.3.1944 (DBW 8, S. 359)

Gottes Wege

Gott, ich verstehe Deine Wege nicht, aber Du weißt den Weg für mich. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Gebet, daß er auf Bitten seiner Mitgefangenen geschrieben hat

Neues Leben

Jesus kam nicht, um eine neue Religion zu starten, Jesus kam, um neues Leben zu geben. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Sorgen

Wir müssen aus unseren Sorgen für den Anderen Gebete werden lassen. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2005

Frühgebet

Das Gebet in der Frühe entscheidet über den Tag. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Wer bin ich?

Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich träte aus meiner Zelle gelassen und heiter und fest wie ein Gutsherr aus seinem Schloß. Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich spräche mit meinen Bewachern frei und freundlich und klar, als hätte ich zu gebieten. Wer bin ich? Sie sagen mir auch, ich trüge die […]

Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last, ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen das Heil, für das Du uns bereitet hast. […]

Ehrfurcht und Verantwortung

Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung. nach Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Sammlung

Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Beifall

Beifall läßt sich, wie Gegenliebe, wünschen, nicht erzwingen. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), an Philipp Friedrich Seidel am 27.10.1787

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit ist die höchste aller Fertigkeiten und Tugenden. wird Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832)

Geld oder Liebe

Wer Geld besitzt, dem drohen Diebe, er schlummert nie in Sicherheit, viel sichrer schläft die Zärtlichkeit bei Aktien der Liebe. Anna Louisa Karsch – deutsche Dichterin (1722-1791)

Glücksdefinitionen

Glück ist… Epikur: „…ein Gärtchen mit Feigen und ein paar guten Freunden“ Schopenhauer: „…die Freiheit von Schmerzen“ Victor Hugo: „…die Überzeugung, geliebt zu sein“ Jean-Jacques Rousseau: „…ein solides Bankkonto, eine gute Köchin und eine tadellose Verdauung“ aus der Philosophie

Seele

Halte deine Seele in Frieden. Laß Gott in dir wirken. Heiße Gedanken willkommen, die deine Seele zu Gott emportragen. Mach das Fenster deiner Seele weit offen. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – baskischer Mönch, Gründer des Jesuiten-Ordens (1491-1556)

Weißt Du, wo der Himmel ist?

Sie sagen, er ist über Dir, über den Wolken, unerreichbar fern. Sie wollen Dir einreden: Den Himmel erreichst Du nie. Glaub ihnen nicht, hol ihn Dir herunter aus den Wolken der Träume – schaff Raum für den Himmel in Deinem Leben für die Nähe Gottes unter uns. Vertrau der Botschaft: Ich bin bei euch alle […]

Geld

Es ist oft klüger, ein paar Stunden über sein Geld nachzudenken, als einen ganzen Monat für Geld zu arbeiten. Weisheit – Zitateheft 2005

Anpassen

Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen. Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Geld ausgeben

Ich kaufte mir ein großes Schiff, um auf den Meeren zu fahren. Welche Ödnis. Ich habe auf diesem Schiff keinen einzigen glücklichen Tag verbracht. Nur Geld ausgeben, sinnlos, seelenlos, ziellos, das ist kein Lebensinhalt. Das ist die pure Langeweile. Frieder Burda – deutscher Unternehmer und Kunstmäzen (*1936), Zitateheft 2005

Genie

Genius ist ewige Geduld. Michelangelo – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564), Zitateheft 2005

Geld

Geld ist geprägte Freiheit. Fjodor Michailowitsch Dostojewski – russischer Schriftsteller (1821-81), Zitateheft 2005

Verbesserungen

Mit Verbesserungen macht man ein Vermögen, nicht mit Erfindungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Kleinigkeiten

Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden. Jaques Tati – eigentlich Jaques Tatischeff, französischer Filmschauspieler und Regisseur (1907-1982)

Menschen beurteilen

Wir neigen alle dazu, uns selbst nach unseren Idealen – andere jedoch nach ihren Taten zu beurteilen. Harold George Nicolson – britischer Schriftsteller und Diplomat (1886-1986), Zitateheft 2005

Unabhängigkeit

Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Vermögen

Vermögen ist die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen und andere zu verändern. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Vergangenheit

Die Vergangenheit zu kennen, ist ein Gebot der Klugheit. Sie eins zu eins fortzuschreiben, halte ich für den größten Fehler. Dr. Christoph Bruns – deutscher Fondsmanager (*1967)

Value

Value wird sich langfristig immer gegen Wachstumswerte durchsetzen, da Wunschdenken und Gier vieler Investoren im Durchschnitt dazu führen, daß das Wachstumspotential überschätzt und damit zu teuer gekauft wird. aus der Wirtschaft

Erretter

Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt. Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Technik-Wissenschaftler geschickt. Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt. Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt. Aber so, da Vergebung unser größtes Bedürfnis […]

Börse

Man kann 1000 Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als 100 Prozent verlieren. Dr. Hermann Josef Abs – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994), Zitateheft 2002

Tat

Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2002

Verantwortung und Erfolg

Der Erfolg des Ganzen erwächst aus der Verantwortung jedes Einzelnen. Weisheit

Gruppenzwang

Jeder, siehst Du ihn einzeln, ist leidlich klug und verständig, sind sie in corpore, gleich wird dir ein Dummkopf draus. Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805)

Family Office

Die Aufgabe eines Family Office ist die Koordination aller für eine Familie tätigen Fachberater, wie z. B. Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Finanzplaner. Dr. Reiner Krieglmeier – Leiter Private Wealth Management der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank (*1965)

Wagnis

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben. Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968)

Vorbereitung

Ich werde lernen, ich werde mich vorbereiten und meine Gelegenheit wird kommen. wird Abraham Lincoln zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Mögen

Da die Hälfte der Leute mich ohnehin nicht mag, kann sie mich auch aus dem richtigen Grund nicht mögen. Patrick Morley – englischer Autor und ehemaliger BBC-Reporter

Chancen

Wohin wir auch blicken auf dieser Welt, überall entwickeln sich die Chancen aus den Problemen. Nelson A. Rockefeller – amerikanischer Politiker und Philanthrop,1974-77 Vizepräsident (1908-1997)

Pfiffiger Vorgesetzter

Wenn Sie Vorgesetzter sind und Sie sind der pfiffigste Mann im Raum, haben Sie echte Probleme. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935)

Risikominimierung

Der einzige Weg, Risiken zu minimieren, ist Denken. Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Gott wohlgefällig sein

Den Menschen, an denen GOTT gefallen hat, gibt ER Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt ER die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die IHM gefallen. Die Bibel, Prediger 2,26 (GNB)

Weisheit und Reichtum

Weisheit übertrifft jeden Reichtum. Sophokles – griechischer Dichter (496 – 406/405 v. Chr.)

Ratschläge nutzen

Viele erhalten Ratschläge, nur die Weisen ziehen Nutzen daraus. Publilius Syrus – römischer Dichter (1. Jhd. v. Chr.)

Geheimnis des Erfolges

Sei Du selbst. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager (General Electric), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts (*1935)

Erfahrung

Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann. Henry Brooks Adams – amerikanischer Historiker (1838-1918)

Fähigkeiten

Niemand weiß, was in ihm drinsteckt, solange er nicht versucht, es herauszuholen. Ernest M. Hemingway – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1954 (1899-1961)

Saat der Zeit

Wenn ihr in die Saat der Zeit schauen, und sagen könnt, welches Samen-Korn wachsen wird, und welches nicht; so redet zu mir… William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Macbeth“ 1. Akt, 3./4. Szene „Banquo“ (1623)

Expertenwissen

Wenn Du die Straße auf den Berg kennen möchtest, frag den Mann, der sie auf und ab geht. aus dem Zenrin Kushu – Sammlung von Zen-Zitaten aus dem 15. Jahrhundert

Langzeitperformance

Wir konzentrieren uns nicht auf die kurzzeitige Performance unserer Aktien, sondern auf die Performance unseres Unternehmens. Aktionärsweisheit

Gehorsame Aktionäre

Der typische amerikanische Aktionär ist das fügsamste und teilnahmsloseste Tier in Gefangenschaft. Er tut, was der Vorstand ihm zu tun gebietet und denkt niemals daran, seine Rechte als Eigentümer des Unternehmens und Arbeitgeber der bezahlten Vorstände geltend zu machen. Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Kinder

Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Kreatives Denken

Wer das kreative Denken aufgibt, hört damit auch fast zu leben auf. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Ziele

Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Auch meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden. Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931)

Wachstum braucht Denken

Um zu wachsen, muß man innovativ sein, um innovativ zu sein, muß man denken. Unternehmensmotto der italienischen Firma Socotherm

Verbesserung

Wann haben Sie das letzte Mal nach einer besseren Lösung gesucht? Motivationsfrage

Freundschaft

Die Freundschaft ist entbehrlich, wie die Philosophie, wie die Kunst… sie hat keinen Überlebenswert. Sie gehört jedoch zu den Dingen, die das Überleben wertvoll machen. C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963)

Selbstbetrug

Du kannst Dich selbst am leichtesten betrügen. Richard Phillips Feynman – amerikanischer Physiker, Physiknobelpreis 1965 (1918-1988)

Fragezeichen

Das Fragezeichen ist kraftvoller als das Ausrufezeichen. Dale Carnegie – eigentlich Dale Carnagey, amerikanischer Autor und Persönlichkeitstrainer (1888-1955)

An den Schöpfer glauben

An den Schöpfer zu glauben heißt auch an das Große zu glauben, das er uns zumutet, zutraut. Weisheit

Jeder hat mal recht

An der Börse hat jeder mal recht! Wichtig ist nur, wie viel verdiene ich wenn ich recht habe und wie viel verliere ich, wenn ich unrecht habe? Börsenweisheit

Ohne Liebe

Glauben ohne Liebe macht fanatisch. Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Macht ohne Liebe macht gewalttätig. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Ein Leben ohne Liebe macht krank. Weisheit

Zuhören

Wenn Sie jemandem eine Frage stellen, warten Sie auf die Antwort. Unternehmensphilosophie von Edward Valenti (*1948) und Barry Becher (1941-2012) – amerikanische Infomercial-Pioniere (Ginsu-Messer)

Rettung

Nichts, was zu tun sich lohnt, kann in unserer Lebenszeit erreicht werden; deshalb muß uns die Hoffnung retten. Nichts, was wahr oder schön oder gut ist, ergibt im unmittelbaren Kontext der Geschichte einen vollständigen Sinn; deshalb muß uns der Glaube retten. Nichts, was wir tun, wie tugendhaft es auch sein mag, kann allein erreicht werden; […]

Jahreslosung 2003

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an. Die Bibel, 1. Samuel 16,7 (LUT)

Jahreslosung 2001

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Die Bibel, Kolosser 2,3 (N.N.)

Jahreslosung 1999

Jesus Christus spricht: Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende. Die Bibel, Matthäus 28,20 (LUT)

Unterschied

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. Die Bibel, Jesaja 55,8 (ELB)

Grenzenlos

Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Die Bibel, Lukas 1,37 (LUT) – Zitateheft 2003

Respekt

Respektiere die Leute dafür, wer sie sind, nicht für ihre Titel. Herbert D. “Herb” Kelleher – amerikanischer Unternehmer, Mitgründer von Southwest Airlines (*1931)

Men and women

A woman worries about the future until she gets a husband… A man never worries about the future until he gets a wife. A successful man is one who makes more money than his wife can spend… A successful woman is one who can find such a man. To be happy with a man, you […]

Reformen

Jeder weiß, welche Reformen wir brauchen, aber niemand weiß, wie wir sie einführen und danach eine Wahl gewinnen können. Jean-Claude Juncker – luxemburgischer Politiker, 1995-2013 Premierminister, seit 2014 Präsident der Europäischen Kommission (*1954)

Focus

I made up my mind to go entirely contrary to the adage not to put all one’s eggs in one basket. I determined that the proper policy was ‚to put all good eggs in one basket and then watch that basket‘. Andrew Carnegie – Scottish-born American steel entrepreneur (1835-1919)

Informationsflut

Eine Flut von Informationen kann auch zur Sintflut werden. Das Registrieren steigt maßlos an und das Denken wird weggeschwemmt. Die rettenden Arche zu zimmern gehört mit zu den Aufgaben moderner Medienerziehung. Pater Ludger Stüper SJ – deutscher Erzieher und Pädagoge (1928-2010)

Pläne

Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969)

Vermögen

Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler 1963-66, Vater des deutschen Wirtschaftswunders und der sozialen Marktwirtschaft (1897-1977)

Zuende denken

Was Du auch tust, tu‘ es klug und bedenke das Ende! aus der „Gesta Romanorum“ – spätmittelalterliche Exempelsammlung, deutsch: „Die Taten der Römer“ (14. Jh.)

Antrieb

Es gibt zwei Hebel, die einen Menschen in Bewegung setzen: Angst und Eigennutz. Napoleon Bonaparte – französischer General und 1804-14 Kaiser (1769-1821)

Wo läufst Du hin?

Halt an – wo läufst Du hin? Der Himmel ist in Dir und suchst Du ihn nicht dort, Du fehlst ihn für und für. Weisheit

Wort von Gott

Es gibt kein Wort von Gott außer dem einen, das jetzt gesprochen wird. Paul Tillich – deutsch-amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965)

Verantwortung

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jahrh. vor Chr.) wird auch François Marie Arouet Voltaire (französischer Philosoph, 1694-1778) zugeschrieben

Mut

Ohne Mut zur Niederlage keine Sternstunde Friedrich Schirmer – deutscher Dramaturg, 2005-10 Intendant Deutsches Schauspielhaus in Hamburg (*1951)

Was zählt

Nicht alles was man zählen kann, zählt; und nicht alles was zählt, kann man zählen. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Vereinfachen

Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2007

Mann von Wert

Versuch nicht, ein Mann des Erfolgs zu werden. Werde lieber ein Mann von Wert! Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2005

Liebe

Liebe ist alles in allem ein besserer Lehrmeister als Pflichtbewußtsein. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Gute Ideen

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, daß ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Fachwissen

Wenn nur jeder von dem reden würde, was er auch versteht, dann wäre es verdammt still auf dieser Welt. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Motivation

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Jahreslosung 2007

Gott spricht: Siehe, ich will neues schaffen, jetzt wächst es auf, erkennt ihr’s denn nicht? Die Bibel, Jesaja 43,19a (LUT) – Zitateheft 2007

Wandel

Paßt euch nicht den Maßstäben dieser Welt an. Laßt euch vielmehr von Gott umwandeln, damit euer ganzes Denken erneuert wird. Die Bibel, Römer 12,2 (GNB)

Berge versetzen

Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Berg sagen: ‚Rücke von hier dorthin!‘, und es würde geschehen. Nichts würde euch unmöglich sein! Die Bibel, Matthäus 17, 20-21 (HFA) – Zitateheft 2007

Schätze ansammeln

Sammelt keine Schätze hier auf der Erde! Denn ihr müßt damit rechnen, daß Motten und Rost sie zerfressen oder Einbrecher sie stehlen. Sammelt lieber Schätze bei Gott. Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und können auch nicht von Einbrechern gestohlen werden. Denn euer Herz wird immer dort sein, wo ihr eure Schätze […]

Vision

Wo keine Vision ist, gehen die Leute zugrunde. Die Bibel, Sprüche 29,18 (N.N.) – Zitateheft 2007

Vertrauen

Befiehl dem HERRN Deine Werke, so wird Dein Vorhaben gelingen. Die Bibel, Sprüche 16,3 (LUT) – Zitateheft 2007

Vertrauter

Viele seien es, die Dich grüßen, Dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend. Die Bibel, Jesus Sirach 6,6 (EU) – Zitateheft 2007

Motivation

Motivation ist das, was einen in Gang bringt, Gewohnheit das, was einen in Gang hält. Sprichwort

Menschen und Bücher

Von allen leblosen Gegenständen, von allen Erfindungen der Menschheit, sind uns die Bücher am nächsten, denn sie enthalten unsere wirklichen Gedanken, unsere Bestrebungen, unsere Empörung, unsere Illusionen, unsere Wahrheitstreue und unseren ständigen Hang zum Irrtum. Aber vor allem gleichen sie uns in ihrem unsicheren festhalten am Leben. Joseph Conrad – eigentlich Josef Teodor Nalecz Konrad […]

Gute Lehrer

Zu einem guten Lehrer gehört, daß er von seinem Fach begeistert ist, so begeistert, daß er andere daran teilhaben lassen möchte. Pater Klaus Mertes SJ – deutscher Lehrer und Autor, 2000-11 Rektor des Canisius-Kolleg in Berlin (*1954)

Überfluß und Mangel

Offensichtlich ist es ebenso schwierig mit dem Überfluß richtig umzugehen, wie mit einem Mangel fertig zu werden. Dr. Heinz Fahrner – deutscher Fasten-Arzt (*1920)

Weisheit

Weisheit heißt: Ich weiß, was ich weiß, und ich weiß, was ich nicht weiß. Weisheit

Wandern

Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Außerordentliches

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Stiller Teilhaber

Ein stiller Teilhaber ist ein Mann, der keinen Krach schlägt, wenn er Geld verliert. wird Henry Ford II. zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer (1917-1987)

Schlechte Zeiten?

Die Zeit ist schlecht? Wohlan. Du bist da, sie besser zu machen. Weisheit

Wesentliches

Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub. Gerhard Hauptmann – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1912 (1862-1946)

Unternehmer

Unternehmer haben zwei entscheidende Vorteile: Sie können über strategische Zeiträume denken und haben die Macht, ihre Visionen und Wandel durchzusetzen. Management Center Davos

Was uns beunruhigt

Die Menschen werden nicht beunruhigt durch die Dinge, die passieren, sondern durch die Gedanken darüber. Epiktet – griechischer Philosoph (um 50 – etwa 138)

Wunschträume

Der Mensch, der seine Wunschträume wahr machen will, muß aufwachen und handeln. Emil Oesch – Schweizer Schriftsteller und Verleger (1894-1974)

Zeit richtig nutzen

Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir verschwenden zu viel davon. Auch zur Vollbringung der größten Dinge ist das Leben lang genug, wenn es nur gut angewendet wird. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr. – 65 n. Chr.)

Zukunft

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Perikles – griechischer Staatsmann (500-429 v. Chr.)

Gründerzeit

Die Gründerzeit ist da, und jeder kann sich selbst entscheiden, ob er mitmacht oder zuschaut. Marco Börries – deutscher Unternehmer, Gründer von Star-Division (*1968)

Reichtum

Gerade die Fähigkeit, die Bedürfnisse der anderen Menschen und die Kombinationen der geeignetsten Produktionsfaktoren für ihre Befriedigung rechtzeitig zu erkennen, ist eine bedeutende Quelle des Reichtums in der modernen Gesellschaft. Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyla, 1978-2005 Heiliger Vater (1920-2005), aus „Centesimus Annus“ (1991), Zitateheft 2006

Freiheit und Glück

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut. Thukydides – griechischer Historiker (etwa 454-395 v. Chr.), aus der Gefallenenrede des Perikles (griechischer Staatsmann, etwa 490-429 v. Chr.) in „Der Peloponnesische Krieg“ (Buch 2, etwa 430 v. Chr.), Zitateheft 2004

Besinnung

Wenn Du keinen Raum mehr für Besinnung vorsiehst, wie kannst Du voll und echt Mensch sein? nach Bernhard von Clairvaux – Zisterzienserabt (1090-1153)

Notwendigkeit der Bibel

Niemand ist so hoch gebildet, niemand so ungebildet, daß er auf die Bibel verzichten könnte. Paul Wilhelm von Keppler – deutscher Theologe (1852-1926)

Wissen anderer

Ein kluger Mann tut gut daran, das Wissen anderer für sich zu nutzen. Weisheit

Erfahrungen

Erfahrungen vererben sich nicht, jeder muß sie allein machen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935)

Geheimnis des Erfolges

Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, für die Gelegenheit bereit zu sein, wenn sie kommt. Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)

Ruhestand

Wer denkt, er sei fertig, der ist fertig. Wer denkt, er sei angekommen, hat seinen Weg verloren. Henri J.M. Nouwen – holländischer Theologe und Psychologe (1932-1996), Zitateheft 2007

Träume

Welche Träume hätten Sie, wenn Sie wüßten, daß Sie nicht versagen können? Inschrift im Welcoming Center der Crystal Cathedral in Garden Grove, Kalifornien – Zitateheft 2007

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben; die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod; die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit. Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1902-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Wehret den Anfängen

Als sie die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. Martin Niemöller – deutscher Theologe […]

Wissen versus Realisierung

Die Welt ist voll von Wissensriesen, aber auch voll von Realisierungszwergen. Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth – deutscher Unternehmer (*1935), Zitateheft 2006 + 2007

Aufmerksamkeit/Wohlstand

Das Auge des Herrn macht die Kühe fett. Sprichwort – Zitateheft 2003 + 2007

Zeitfresser

Der Künstler ringt nicht mit seinem Werk, sondern mit dem, was ihn daran hindert. Waldemar Bonsels – deutscher Schriftsteller (1880-1952), Zitateheft 2007

Zuhören

Ich habe nie etwas gelernt, während ich redete. Larry King – eigentlich Lawrence Harvey Zeiger, amerikanischer Journalist (*1933), Zitateheft 2007

Zum neuen Jahr

Dir und mir wünsche ich Augen, die die verborgene Herrlichkeit der Schöpfung Gottes erkennen und wahrnehmen. Dir und mir wünsche ich Lippen, die mehr loben als klagen, mehr aufrichten als vernichten, mehr trösten als schimpfen und nicht das letzte Wort haben müssen. Dir und mir wünsche ich Ohren für die feine Stimme des Gewissens und […]

Weise

Wenn der Weise auf den Mond zeigt, schaut der Dumme auf den Finger. chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2007

Staatsversagen

Das Steuerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem dermaßen komplizierten Rechtsgebiet entwickelt, daß auch Fachleute keinen zuverlässigen Überblick mehr über sämtliche Facetten dieses Rechtsgebietes haben können. Zu diesem inzwischen auch von politisch Verantwortlichen beklagten Zustand haben nach meiner Überzeugung alle drei Staatsgewalten beigetragen. Der Steuergesetzgeber hat das Steuerrecht regelmäßig zur Durchsetzung der verschiedensten […]

Wirtschaft und Börse

Das Verhältnis von Wirtschaft und Börse ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der Hund (Börse) rennt vor und zurück. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Vorsprung

Was tun Sie, was Ihre Konkurrenz noch nicht tut? Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Reichtum

Reichtum ist eine Leihgabe Gottes, mit der man etwas Sinnvolles anfangen muß. Ruth Merckle – deutsche Unternehmerin (*1937), Zitateheft 2007

Wunder

Die Wunder in unserem Leben geschehen nicht auf der Höhe unserer Erfolge, sondern gerade dann, wenn wir am Boden liegen. Dr. Zephania Kameeta – namibischer Politiker und Befreiungstheologe , 2002-13 Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Namibia (*1945), Zitateheft 2007

Denken

Denken ist gut – vorher denken ist besser. Helmut L. Clemm – Ehrenpräsident der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (*1938)

Erfolg

Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele zu haben und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen. Weisheit

Erziehung

Alles Wohlergehen der Christenheit und der ganzen Welt hängt von der ordentlichen Erziehung der Jugend ab. wird Pedro de Ribadeneira zugeschrieben – spanischer Jesuit (1527-1611)

Streitlust

Wer den Streit sucht, ist zum Frieden nicht geeignet. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Wahrer Reichtum

Nur der Großherzige ist wirklich reich. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Gutes sehen

Suche im anderen das Gute, und Dein Leben wird hell. – Suche in ihm das Schlechte, dann wundere Dich nicht, wenn es auch bei Dir Nacht wird. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Wohlfahrtsstaat

Der Wohlfahrtsstaat ist alles andere als die institutionelle Inkarnation der Nächstenliebe. Im Gegenteil: Da der Wohlfahrtsstaat die Sorge für den Nächsten auf dem Weg über Steuereintreibungen organisiere und damit anonymisiere, unterminiere er die freiwillige Grundlage der Nächstenliebe als persönliche Tugend. Doug J. Den Uyl- amerikanischer Investor und Freiheitsdenker (*1950), Zitateheft 2004

Lebensvorsprung

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Von den Stachelschweinen

Eine Gesellschaft Stachelschweine drängte sich an einem kalten Wintertage recht nah zusammen, um durch die gegenseitige Wärme sich vor dem Erfrieren zu schützen. Jedoch bald empfanden sie die gegenseitigen Stacheln, welches sie dann wieder voneinander entfernte. Wann nun das Bedürfnis der Erwärmung sie wieder näher zusammen brachte, wiederholte sich jenes zweite Übel, so daß sie […]

Zehn Unmöglichkeiten

1. Ihr könnt keinen Wohlstand herbeiführen, indem ihr von Sparsamkeit abratet. 2. Ihr könnt den kleinen Leuten nicht helfen, indem ihr die großen Leute zerstört. 3. Ihr könnt die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. 4. Ihr könnt denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. 5. […]

Zwölf gute Gründe, in der Kirche zu sein

1. Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich selbst nicht sagen können. Daraus ergeben sich Maßstäbe für verantwortungsbewußtes Leben. 2. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet. 3. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Das stärkt auf geheimnisvolle Weise. 4. In der […]

Wie Familien investieren

Verglichen mit anderen institutionellen Investoren, „sind Familien unternehmungsbereiter bei der Auswahl Ihrer Kapitalanlagen“, sagt ein Geschäftsführer einer Unternehmensberatung mit vielen wohlhabenden Klienten. „Sie treffen schneller Entscheidungen und haben manchmal nicht so strikte Regeln wie ein Pensionsfonds.“ aus: The Private Equity Analyst – Ausgabe März 2004, Zitateheft 2006

Ein einzelnes Leben

Er wurde in einem unbedeutenden Dorf als Kind einer Bäuerin geboren. Er wuchs in einem anderen Dorf auf, wo er in einer Zimmerei arbeitete, bis er 30 war. Dann war er drei Jahre lang Wanderprediger. Er hat nie ein Buch geschrieben. Er hat nie ein Büro gehabt. Er hatte nie eine Familie oder ein Haus. […]

Drei Arbeitsregeln

1. Im Durcheinander finde die Einfachheit. 2. Im Mißklang finde die Harmonie. 3. Inmitten von Schwierigkeiten liegen Chancen. Weisheit – werden oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben („The new quotable Einstein“)

Kunst des Investierens

Die Kunst des Investierens in Aktiengesellschaften ist… einfach, zu einem vernünftigen Preis ein Unternehmen mit hervorragender Wirtschaftlichkeit und einem fähigen, ehrlichen Management zu erwerben. Danach brauchen Sie nur noch kontrollieren, ob diese Eigenschaften bewahrt werden. Charlie Munger – Vice-Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2005

Lebensrückblick

Wenn ich heutzutage auf mein Leben zurückblicke, das tue ich manchmal, trifft mich am härtesten daran, daß das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt am bedeutsamsten und verlockendsten erschien, jetzt am sinnlosesten und absurdesten erscheint. Zum Beispiel Erfolg in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, bekannt sein und gelobt werden, scheinbare Vergnügen, wie Geld erwerben … in der […]

Gewißheit

Wenn ich zweifle erinnere ich mich: In der Geschichte hat sich der Weg der Wahrheit und Liebe immer durchgesetzt. Es gab Tyrannen und Mörder, und für eine gewisse Zeit erschienen sie unbesiegbar – aber am Ende sind sie alle gefallen. Denke daran, IMMER! Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948)

Endlich EINER

Denn mit Jesus war EINER da, der sagte: Selig sind die Armen! Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich. Endlich EINER, der sagte: Liebe deine Feinde! Und nicht: nieder mit dem Gegner! Endliche EINER, der sagte: Erste werden letzte sein! Und nicht: es bleibt alles beim Alten! Endlich EINER, der sagte: Wer sein Leben einsetzt […]

Geld

Ich habe Angst davor, was Geld aus meinen Kindern machen könnte. Also habe ich ihnen gesagt, daß sie keinen Penny erben. Meine Frau Trudie und ich werden heldenhaft versuchen, alles auszugeben. Sting – eigentlich Gordon Matthew Sumner, Rockstar, dessen Vermögen von „Euro am Sonntag“ auf 35 Millionen Euro geschätzt wird (*1951), Zitateheft 2005

Pressefreiheit

Müßte ich entscheiden, ob wir eine Regierung ohne Zeitungen oder Zeitungen ohne Regierung haben sollten, ich würde nicht einen Augenblick zögern, Letzteres zu wählen. Thomas Jefferson – amerikanischer Polititker, 1801-1909 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826)

Unsichtbare Hand

„Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von deren Bedachtnahme auf ihr eigenes Interesse.“ Nach Smith ist dies alles andere als die Heiligung des Egoismus, sondern ein Gebot der Klugheit. Indem jeder einzelne „sein eigenes Interesse verfolgt, fördert er häufig das der Gesellschaft wirksamer, als wenn er sich tatsächlich […]

Lebensweisheiten

Der Mutige hat immer einen Plan, der Furchtsame hat immer eine Entschuldigung. Der Mutige sagt: „Laß es mich für Dich tun“, der Furchtsame sagt: „Das ist nicht mein Job“. Der Mutige sieht eine Antwort in jedem Problem, der Furchtsame sieht ein Problem in jeder Antwort. aus dem Indischen übersetzte Redensweisheit, Zitateheft 2004

Managerauswahl

Der beste Weg, einen Manager auszuwählen ist nach Charakter oder Kultur – genauso wie bei der Auswahl eines Schwiegersohnes. Sie sollten nur einen Manager auswählen, dessen Ziele mit Ihren übereinstimmen. Versuchen Sie nie den Management-Stil eines Managers zu ändern. Stellen Sie nur einen Manager ein, mit dem Sie sehr lange Zeit zusammenarbeiten wollen – mindestens […]

Nachwachsen

Wenn Sie die zehn größten US-Firmen hinsichtlich ihrer Marktkapitalisierung nehmen, sehen Sie, daß sechs davon nach 1968 gegründet wurden. Wenn Sie nach Europa schauen, ist keine Firma neu bis zum Platz 73 und das ist SAP. Das Problem in Europa ist, daß die alten Firmen sterben oder stagnieren und neue Firmen nicht gegründet werden. Lester […]

Ziele

Es ist wichtig, daß ein Ziel niemals durch Tätigkeiten oder Maßnahmen definiert wird. Es muß sich immer direkt darauf beziehen, wie das Leben für alle besser ist. … Das Ziel eines Systems muß für jedermann in diesem System klar verständlich sein. Das Ziel muß Zukunftspläne enthalten. Das Ziel ist ein Werturteil. Prof. Dr. William Edwards […]

Alter

Es gibt nur eine Lösung, wenn das Alter nicht eine absurde Parodie unseres früheren Lebens sein soll, und die besteht darin, daß wir weiterhin Ziele verfolgen, die unserem Dasein einen Sinn geben – Hingabe an Personen, an Gruppen oder an Sachen, sozial, politisch, intellektuell, oder an kreative Arbeit. nach Simone de Beauvoir – französische Schriftstellerin […]

Tun

Die meisten Unternehmen verbringen viel Zeit mit der Suche nach dem neuesten Managementkonzept, statt einfach das umzusetzen, was sie gerade gelernt haben. Dr. Ken Blanchard – amerikanischer Management-Experte und Autor (*1939), Zitateheft 2007

Vorbild

Mach Dir nichts daraus, daß Deine Kinder Dir nie zuhören. Sei Dir im Klaren darüber, daß sie Dich stets beobachten. Robert Fulghum – amerikanischer Theologe und Autor (*1937), Zitateheft 2007

Widerstand

Der Mutige hat keine Angst vor Widerständen. Er weiß, daß es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen läßt. Weisheit – Zitateheft 2007

Weihnachten

Wer Jesus den Platz in der Mitte seines Lebens freimacht, wer Weihnachten in sein Herz läßt, der wird bald feststellen, daß er nichts aufgibt, wohl aber alles gewinnt. Karl-Rüdiger Durth – deutscher Pfarrer und Journalist (*1941), Zitateheft 2007

Überregulierung

Überregulierung ist der Terrorismus des neuen Jahrhunderts. Zitateheft 2007

Ursprung des Erfolgs

Die Zahlen folgen den Ideen – die Ideen den Werten. Dr. Manfred Sliwka – deutscher Unternehmensberater (1930-2009), Zitateheft 2007

Versprechen

Lieber sich einmal versprechen, als zigmal Versprechen zu brechen. Friedbert Pflüger – deutscher Politiker (CDU) und Unternehmensberater (*1955), Zitateheft 2007

Versuchungen

Anfechtungen sind Umarmungen Gottes. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2007

Sachfremdheit

Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit. Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, 1740-86 König von Preußen (1712-1786), Zitateheft 2007

Rhetorik

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. Samuel Johnson – englischer Dichter und Literaturkritiker (1709-1784), Zitateheft 2007

Frucht der Stille

Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede! Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2007

Alt oder kühn

Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten. Aber es gibt keine alten kühnen Piloten. Sprichwort in der British Royal Air Force – Zitateheft 2007

Aufstehen

Fallen ist keine Versagen, solange man wieder aufsteht. Earl Nightingale – amerikanischer Verleger (1921-1989), Zitateheft 2007

Auswahl

Es gibt nur gelegentlich einen Grund, um (sorgfältig ausgewählte Aktien) überhaupt zu verkaufen. Philip A. Fisher – Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Danke

Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen. Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2007

Dankbarkeit

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche darauf rollen. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2007

Die sieben sozialen Sünden

1. Reichtum ohne Arbeit 2. Genuß ohne Gewissen 3. Wissen ohne Charakter 4. Geschäft ohne Moral 5. Wissenschaft ohne Menschlichkeit 6. Anbetung ohne Opfer 7. Politik ohne Prinzipien Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2007

Macht der Manager

In modernen Großunternehmen leitet sich die Macht der Manager nur von den Managern selbst her, die von niemandem kontrolliert werden und niemandem verantwortlich sind. Es handelt sich buchstäblich um unbegründete, ungerechtfertigte, unkontrollierte und unverantwortliche Macht. Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), Zitateheft 2007

Investmentstrategie

Wenn Sie eine Aktie verkaufen, weil Sie denken, daß der Kurs sinkt, muß ein anderer Investor diese kaufen, weil er denkt, daß der Kurs steigt. Einer von beiden liegt falsch – jedes Mal. Deswegen müssen Sie immer darüber nachdenken, ob und warum Sie auf der richtigen Seite stehen. Und deswegen müssen Sie mit einer systematischen […]

Prioritäten

Ich bin großzügig mit meinem Geld und geizig mit meiner Zeit. Nandan Nilekani – indischer Unternehmer, Vorstandsvorsitzender Infosys (*1955), Zitateheft 2007

Rechtzeitig

Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu graben. Volksmund – Zitateheft 2007

Machen

Taten, nicht Tinte, Werke, nicht Worte. Lebensmotto von Georg Kropp – Gründer der Bausparkasse Wüstenrot (1865-1943), Zitateheft 2007

Neid

Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen. wird Ernst Freiherr von Feuchtersleben zugeschrieben – österreichischer Popularphilosoph, Arzt und Schriftsteller (1806-1849), Zitateheft 2007

Länger leben

Ein zweiter klösterlicher Freiraum ist, daß es keine Pensionsgrenze gibt. 80-jährige stehen bei uns noch jeden Tag in ihrer Werkstatt oder sitzen an ihrem Schreibtisch, soweit sie noch können. Das gibt ihnen Freude und sinnerfüllte Tage, und das läßt uns Mönche im Durchschnitt deutlich älter werden, als die Zivilbevölkerung. Erzabt Jeremias Schröder OSB – deutscher […]

Partei

In einer Partei ist die Struktur viel diffuser als einem Unternehmen. Die Zustimmung der anderen ist schwerer kalkulierbar als das Verhalten eines einzelnen Vorgesetzten, der in einem Unternehmen die Bezugsperson sein kann, die über meine Zukunft entscheidet. Wer in einer Partei Karriere machen will, muß mit mehr Faktoren rechnen und viel umsichtiger vorgehen, als der […]

Ratschläge

Ich habe immer gefunden, daß es sehr nützlich ist, Ratschläge einzuholen, auch wenn man keinen befolgt. Johannes Gross – deutscher Publizist und Journalist (1932-1999), Zitateheft 2007

Bürokratie

Auf die Frage, wie die Russen die eigentlich führenden Amerikaner doch noch überrunden konnten: „Bei der Eroberung des Weltraums hatten wir zwei Probleme zu überwinden: die Schwerkraft und den Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden…“ Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2007

Bibel

Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an jeden von uns. Susanne Steidle – deutsche Schauspielerin (*1964), Zitateheft 2007

Bemerkenswertes Pferd

Ein Pferd, das bis zehn zählen kann, ist ein bemerkenswertes Pferd – kein bemerkenswerter Mathematiker. Weisheit – Zitateheft 2007

Beispiele

Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2007

Größe

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Dank

Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man sie weitergibt. Michael Kardinal von Faulhaber – deutscher Theologe, 1917-52 Ezbischof von München und Freising (1869-1952)

Aktien versus Anleihen

Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Alter

Entscheidend ist nicht, wie alt man ist, sondern wie man alt ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2007

Nicht für die Schule…

„Es ist schlimm genug,“ rief Eduard, „daß man jetzt nichts mehr für sein ganzes Leben lernen kann. Unsre Vorfahren hielten sich an den Unterricht, den sie in ihrer Jugend empfangen; wir aber müssen jetzt alle fünf Jahre umlernen, wenn wir nicht ganz aus der Mode kommen wollen.“ Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), […]

Preußischer Beamtenethos

Selbstlos, loyal, korrekt, sparsam, gründlich und pünktlich. Zitateheft 2007

Investment-Fonds

Es gab nur einen Ort, um Geld im Investment-Fonds-Geschäft zu machen – genau wie es nur einen Ort für einen maßvollen Mann in einer Kneipe gibt: hinter der Bar, nicht davor… also habe ich in eine Management-Firma investiert. Paul A. Samuelson – amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1970 (1915-2009), Zitateheft 2007

Geduld

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. afrikanisches Sprichwort – Zitateheft 2007

Einschätzen

Der Dumme scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der Kluge, weil er leichte Dinge für schwierig hält. John Churton Collins – britischer Schriftsteller (1848-1908), Zitateheft 2007

Kritiker

Fürchte nicht die, die nicht mit Dir übereinstimmen, sondern die, die nicht mit dir übereinstimmen und zu feige sind, es Dir zu sagen. Napoleon Bonaparte – französischer General und 1804-14 Kaiser (1769-1821), Zitateheft 2007

Alles haben

Du kannst nicht alles haben. Wo würdest Du das unterbringen? Steven Wright – amerikanischer Komiker und Schauspieler (*1955), Zitateheft 2007

Freiheit

Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, sei er übrigens, was er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter. Friedrich Nietzsche – deutscher Philosoph (1844-1900), Zitateheft 2007

Arbeit

Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins. Peter Rosegger – österreichischer Schriftsteller (1843-1918), Zitateheft 2007

Bevölkerungsentwicklung

Früher hatte die Oma mehrere Enkel – heute hat der Enkel mehrere Omas. dreifacher Familienvater auf einem Familienkongreß in Oschatz – Zitateheft 2007

Erhellen

Kannst Du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus. Sprichwort – Zitateheft 2007

Freiheit

Das mir vorschwebende Ideal beruht auf der Stärke, daß der Einzelne sagen kann: Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge Du, Staat, dafür, daß ich dazu in der Lage bin. Es geht nicht darum zu sagen: Staat, komm mir […]

Börsengang

Beim Börsengang geht es doch nur darum, daß ein Eigentümer einen größeren Dummen findet, der mehr bezahlt als er selbst. Der Verkäufer weiß in der Regel viel mehr über sein Unternehmen als jeder andere, er hat also einen Informationsvorteil und kann immer zum optimalen Zeitpunkt verkaufen. Dr. Hendrik Leber – deutscher Fondsmanager (*1957), Zitateheft 2007

Ausreden

Wenn die Vernunft Disziplin erfordert – und das ist meistens der Fall -, verlieben wir uns in die Ausrede. Roland Baader – deutscher Autor und Publizist (1940-2012), Zitateheft 2007

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Beten

Wenn wir arbeiten, arbeiten wir, aber wenn wir beten, arbeitet Gott. Weisheit – Zitateheft 2007

Mitarbeiter

Jeder Vorgesetzte hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich viel zumuten, als mit solchen, die wenig in Angriff nehmen. Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (*1924), Zitateheft 2007

Geh unter der Gnade

Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen, geh in seinem Frieden, was auch immer Du tust. Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte, bleib in seiner Nähe, ob Du wachst oder ruhst. Manfred Siebald – deutscher Liedermacher (*1948), Zitateheft 2007

Geburtsort

Ein Pferd, das im Kuhstall zur Welt kommt, ist deshalb kein Ochse, sondern immer noch ein Pferd. Hans-Jochen Vogel – deutscher Politiker (SPD), 1972-81 Bundesminister (*1926), Zitateheft 2007

Geschenke

Ein Geschenk ist genau soviel wert, wie die Liebe, mit der es ausgesucht wurde. Thyde Monnier – eigentlich Mathilde Monnier, französische Schriftstellerin (1887-1967), Zitateheft 2007

Gewinne!

· Laß den Reichtum hinter Dir. · Repräsentiere das Unternehmen in Bereichen, von denen Du überzeugt bist. · Frage nach dem Geschäft. · Kenne Deinen Kunden. · Nutze die Ressourcen des Unternehmens klug. · Schiebe nichts auf. · Wenn Du die Antwort nicht weißt, sage nein, dann besorge sie. · Wenn Du in einer Grauzone […]

Gewinnen

Du gewinnst nie allein. Am Tag, an dem Du etwas anderes glaubst, fängst Du an zu verlieren. Mika Häkkinen – finnischer Ex-Formel-1-Rennfahrer (*1968), Zitateheft 2007

Konzentration

Es ist besser viel Arbeit in eine Idee zu investieren, als etwas Arbeit in eine Menge Ideen. Mike Onghai – amerikanischer Investor (*1970), Zitateheft 2007

Glaube

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft. Dag H. A. C. Hammarskjöld – schwedischer Jurist, 1953-61 UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis […]

Glücklich

Willst Du ein Jahr lang glücklich sein, dann gewinne in der Lotterie. Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann liebe, was Du tust. Weisheit – Zitateheft 2007

Große Taten

Zu jeder bedeutenderen Tat gehört eine gewisse Naivität, um nicht vor der Größe des Vorhabens zurückzuschrecken. Elsa Rentrop – deutsche Schriftstellerin (1907-1994), Zitateheft 2007

Gottes Wort

Wir sind nicht dazu da, der Gesellschaft nach dem Mund zu reden, sondern wir müssen Gott nach dem Mund reden. Joachim Kardinal Meisner – deutscher katholischer Theologe, 1989-2013 Erzbischof von Köln (1933-2017), Zitateheft 2007

Kirchenwachstum durch Liebe Gottes

Unsere Kirche wächst nicht deshalb so schnell, weil sie vollendete Strukturen oder vollkommene Theorien hätte, sondern weil Millionen von Brüdern und Schwestern die Liebe Gottes in ihrem Leben Wirklichkeit werden lassen. Shen Enzhen – chinesische Theologin (*1964), aus „Christsein in China – chinesische Stimmen aus Kirche und Forschung“ (2000, Hrsg. Monika Gänßbauer)

Öffentliche Finanzen

Die Theorie und Praxis der öffentlichen Finanzen ist beinahe vollkommen von dem Bestreben geformt worden, die auferlegte Last so weit wie möglich zu verschleiern und diejenigen, die sie letztlich zu tragen haben, so wenig wie möglich darauf aufmerksam zu machen. Es ist wahrscheinlich, daß die gesamte Komplexität der Steuerstruktur, die wir errichtet haben, weitgehend das […]

Risiken

Wir haben die Wahl zwischen zwei Risiken: dem Risiko, ein Leben lang zu schlafen, und dem Risiko des Lebens. Wenn wir uns der Herausforderung des Lebens stellen, sind wir wach für alles, was uns umgibt. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Bibel

Die Bibel bringt nicht für jeden etwas, sondern alles für jeden Menschen. wird Hanns Dieter Hüsch zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1925-2005)

Staat

Wie es aber die Gesellschaft dem Fürsten nicht gestatten kann, kraft seiner Stellung Gattinnen der Bürger für sich in Anspruch zu nehmen (Original eigentlich: wie auch immer er möchte zu mißbrauchen), so vermag sie ihm auch nicht ein Geldvorrecht zu gewähren, das nur schlechtem Gebrauch dient, indem es Gewinn aus Geldabwertungen macht. Nikolaus von Oresme […]

Glaubensbeweis

Meinen Glauben beweise ich nicht, indem ich um das bitte, was ich brauche, sondern indem ich darauf vertraue, daß ich brauche, was ich erhalte. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Resignation

Resignation ist der Egoismus der Schwachen. Jörg Berger – deutscher Fußballtrainer (1944-2010)

Guter Rat

Ein guter Rat kann ein Vermögen Wert sein. aus einem Prospekt der Franklin Templeton Investment Services GmbH

Veränderungen

Wenn ein neuer Wind weht, pflanzen die einen Eukalyptusbäume, um den Wind zu brechen, und die anderen bauen Windmühlen. Dr. Wolfgang Oehler – deutscher Manager (*1952)

Ausgleichende Gerechtigkeit

Der Markt ahndet alles, er läßt auf die Dauer nichts ungerecht. Selbst, wenn man noch nicht weiß, ob es das Bessere ist. Der Markt ist die einzige Verbesserungskraft. Martin Walser – deutscher Schriftsteller (*1927)

Das richtige Ziel

Es mag sein, daß Reverend Fred Craddock, ein bemerkenswerter Prediger aus Georgia, sich etwas vorgestellt hat – auf die Art, wie Prediger es gewohnt sind – aber er sagt, daß die Geschichte wirklich passiert ist. Dr. Craddock besuchte seine Nichte. Dort war dieser alte Windhund, genau wie die, die über eine Rennstrecke laufen und diese […]

Wettbewerbsfähigkeit

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer. wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Abwarten

Es gibt ein altes Investment-Sprichwort das besagt, „Kaufe wenn Blut in den Straßen ist.“ Eigentlich ist es manchmal am besten, wenn man eine Weile wartet. Ein Investor mußte nicht während der Aufstände in den Straßen von Watts kaufen; ein Jahr später war ausreichend, um die niedrigsten Preise zu erwischen und ein Vermögen zu machen. James […]

Besitzstandswahrer

Besitzstandswahrer gleichen Schiffspassagieren, die verlangen, den Kurs des Schiffes so auszurichten, daß ihre Kabinen immer in der Sonne liegen, und dabei in Kauf nehmen, daß es auf Grund läuft. Professor Querulix – deutscher Aphoristiker und Satiriker (*1946)

Auswirkungen

Je ratloser die Politiker den Problemen gegenüberstehen, desto mehr überträgt sich die Unsicherheit auf Währungen, Zinsen und Aktienkurse. Denn der Mensch kämpft härter für seine Zinsen als für seine Rechte. wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben – französischer General und 1804-14 Kaiser (1769-1821)

Gefahren als Chancen

Die Grundgefahren menschlichen Lebens (Leiden, Altern, Sterben) werden zu Grundchancen, zu einem neuen Leben. Dreierlei kann menschliches Leben unerträglich machen: Die Angst vor der Vernichtung, die Verzweiflung am Absurden und die Trostlosigkeit der Vereinsamung. Der Mensch sucht Sicherheit, Sinn und Liebe, und wo eines dieser drei völlig fehlt, steht sein Leben vor einer mit natürlichen […]

Lernen

Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr zuvor. Sir Peter Ustinov – englischer Schauspieler und Schriftsteller (1921-2004)

Wandel der Gesellschaft

Die Gesellschaft läuft unseren Spielregeln weg. Alles was wir bisher gemacht haben, Du arbeitest oder Du arbeitest nicht, das mag in einer Produktionsgesellschaft funktionieren, aber das wird in einer Dienstleistungsgesellschaft, in der in Zukunft 80% der Menschen beschäftigt sind, nicht passen. Prof. Dr. Lothar Späth – deutscher Politiker (CDU), 1991-2003 Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (1937-2016)

Zukunft

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance. Victor Hugo – französischer Schriftsteller (1802-1885), Zitateheft 2018

Einheit

Die Einheit in der Vielfalt. Die Vielfalt in der Einheit. nach Nikolaus von Kues – Kardinal und Universalgelehrter, auch Nicolaus Cusanus (1401-1464)

Beten

Jeder soll lernen zu beten; aber wie er betet, bleibt ihm überlassen. Father Edward J. Flanagan – amerikanischer Pastor und Gründer des Kinderhilfswerks „Boys Town“, (1886-1948)

Süßes

Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden machen. Francesco Petrarca – italienischer Dichter (1304-1374)

Goodness

Goodness is the only investment that never fails. Henry David Thoreau – American writer (1817-1862)

Ziel

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden; wer entscheidet, findet Ruhe; wer Ruhe findet, ist sicher; wer sicher ist, kann überlegen; wer überlegt, kann verbessern Konfuzius – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.)

Gott

Ich aber könnte weder existieren noch arbeiten, wenn ich nicht wüßte, daß Gott existiert. Walter Eucken – deutscher Ökonom, mit Wihelm Röpke, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der Sozialen Marktwirtschaft (1891-1950)

Statistiken

Er gebraucht Statistiken so wie ein Betrunkener Laternen gebraucht – mehr zum Halt als zur Erhellung. Andrew Lang – schottischer Schriftsteller (1844-1912)

Die 10 Gebote (nach Martin Luther)

Das erste Gebot: Ich bin der Herr, Dein Gott, der ich Dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht mißbrauchen. Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen. Das vierte Gebot: Du sollst Deinen Vater […]

Aufmerksamkeit

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. Heinrich Heine – deutscher Dichter (1797-1856)

Falsche Sicherheit

Du hast eine trügerische Sicherheit erworben, und es ist diese trügerische Sicherheit in der Du lebst, die Deine Minderwertigkeitsgefühle erzeugt. Man lebt so eingewickelt in Decken, geschützt vor Kälte und Hitze. Und es ist nicht gut, niemals Kälte und Hitze an sich heran zu lassen. Dr. Carl Gustav Jung – Schweizer Psychologe (1875-1961)

Investmententscheidung

Eine Entscheidung, lieber an diesem als an jenem Ort, lieber in diesem und nicht in einem anderen Sektor zu investieren, ist immer auch eine moralische und kulturelle Entscheidung. Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyla, Heiliger Vater 1978-2005 (1920-2005), aus „Centesimus Annus“ (1991), Zitateheft 2003

Reichtum

Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist’s gegen Gottes Wort, ja, was ist’s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und läßt sich keiner Arbeit noch Mühe […]

Geschäftsmotivation

Offensichtlich motiviert einen Geschäftsmann der Gewinn. Aber was gibt uns Erfüllung und – warum es nicht sagen? – Stolz, ist zu sehen, wie unsere Geschäftsaktivitäten zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung eines Landes beitragen. Olacyr Francisco de Moraes – brasilianischer Unternehmer, der an Firmenstandorten kostenlose gesundheitliche Rundum-Versorgung zur Verfügung stellt (1931-2015), Zitateheft 2004

Fortschritt

Die Vorkämpfer des Sozialismus nennen sich Fortschrittliche, aber sie empfehlen ein System, das durch starre Einhaltung der Routine und durch Widerstand gegen jede Verbesserung gekennzeichnet ist. Sie nennen sich Revolutionäre, aber sie wollen den Staat allmächtig machen. Sie versprechen die Segnungen des Garten Eden, aber sie planen, die Welt in ein riesiges Postamt zu verwandeln. […]

Gib nicht auf

Wenn Dinge falsch laufen, wie es manchmal passieren wird. Wenn die Straße, die Du entlang stapfst immer bergauf zu gehen scheint. Wenn wenig Kapital vorhanden ist, aber die Schulden hoch sind. Und Du lächeln möchtest, aber seufzen musst. Wenn die Sorgen dich bedrücken. Ruhe aus, wenn Du mußt, aber gib nicht auf. Das Leben ist […]

Unsere größte Angst

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, daß ich so brillant sein soll? Aber wer bist Du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt […]

Mitarbeiter

Mitarbeiter sind Menschen. Keiner ist perfekt. Sie kommen immer wieder, um sich über andere zu beschweren. Obwohl die Bibel klar erklärt: „Geh‘ erst mal hin, erkläre es dem anderen, was dich an ihm stört“, versuchen einige Menschen immer wieder, sich über andere zu beschweren statt mit den anderen zu reden und es erst mal selbst […]

Philanthropie

Philanthropie in großem Rahmen ist, obwohl lobenswert, ein politischer Akt: Der Tycoon, der die Öffentlichkeit dafür gewinnt, ein Museum lieber an einem statt am anderen Standort zu errichten, hat nicht neue Schönheit erschaffen, sondern der Gesellschaft seine Prioritäten aufgezwungen. John Train – amerikanischer Autor und Investor (*1928)

Trotzdem

Die Leute sind unvernünftig, unlogisch und egoistisch. LIEBE SIE TROTZDEM! Wenn Du Gutes tust, werden die Leute Dich beschuldigen, Du hättest eigennützige Hintergedanken. TU TROTZDEM GUTES! Wenn Du erfolgreich bist, gewinnst Du falsche Freunde und wahre Feinde. HABE TROTZDEM ERFOLG! Was Du heute Gutes tust, wird morgen vergessen sein. TU TROTZDEM GUTES! Ehrlichkeit und Offenheit […]

Lernen

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen. wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Aufgeben

Nie, niemals darfst Du aufgeben, in keinem Punkt – sei er groß oder klein, bedeutend oder winzig – niemals darfst Du aufgeben, außer aus ehrenvoller Überzeugung oder Vernunft. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), aus der Rede „9. Februar 1941 World Broadcast“, Zitateheft 2002

Kinder lernen, was sie erleben

Wenn ein Kind mit Kritik lebt, lernt es zu verdammen. Wenn ein Kind mit Feindseligkeit lebt, lernt es zu kämpfen. Wenn ein Kind mit Spott lebt, lernt es schüchtern zu sein. Wenn ein Kind mit Scham lebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen. Wenn ein Kind mit Toleranz lebt, lernt es, geduldig zu sein. Wenn […]

Wesentliches

Mensch! Werde wesentlich. Denn wenn die Welt vergeht, so fällt der Zufall fort – das Wesen, das besteht. Angelius Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker, (1624-1677), Zitateheft 2002

Wertewandel

Mittelfristig wird ein fundamentaler Wertewandel den Luxussektor verändern: Knapp sind in der postindustriellen Gesellschaft nicht mehr Autos, Champagnerflaschen, Schränke oder Fernseher. Sie Sehnsüchte richten sich nach den „transmateriellen“ Gütern: Zeit, Aufmerksamkeit, Ruhe, Klarheit. Matthias Horx – deutscher Unternehmensberater und Zukunftsforscher (*1955), aus dem „Zukunftsletter“ 200(X), Ausgabe 1/2001, Zitateheft 2002

Bettlektüre

Wenn Du am Abend schlafen gehst, so nimm noch etwas aus der Heiligen Schrift mit Dir zu Bett, um es im Herzen zu erwägen und es – gleich wie ein Tier – wiederzukäuen und damit sanft einzuschlafen. Es soll aber nicht viel sein, eher ganz wenig, aber gut durchdacht und verstanden. Und wenn Du am […]

Erfolg

Mein materieller Erfolg ist nicht zurückzuführen auf das, was ich selbst getan habe, sondern auf die Fähigkeit, andere zu kennen und auszusuchen, die es besser wußten als ich. Kostbares Wissen, daß jeder Mann besitzen kann. Ich verstehe (zum Beispiel) nicht eine Dampfmaschine, aber ich versuchte, den viel komplizierteren Mechanismus zu verstehen – den Menschen. Andrew […]

Charakter

Das beste Maß für den Charakter einer Person ist (a), wie sie Menschen behandelt, die ihr nichts Gutes tun können, und (b) wie sie Leute behandelt, die sich nicht wehren können. Abigail van Buren – eigentlich Pauline Esther Friedman Phillips, amerikanische Ratgeberkolumnistin (1918-2013), Zitateheft 2003

Richtungsweisend

Das wichtigste eines ersten Schrittes ist nicht die Weite, sondern die Richtung! Weisheit – Zitateheft 2003

Staatsfinanzen

Der Staatshaushalt muß ausgeglichen sein. Die öffentlichen Schulden müssen verringert werden. Die Arroganz der Behörde muß gemäßigt und kontrolliert werden. Die Zahlungen an ausländische Regierungen müssen reduziert werden, wenn der Staat nicht pleite gehen soll. Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker (106-43 v. Chr.), Verteidiger der demokratischen Republik und Gegener des allumfassenden Kaiserreichs 63 v. […]

Nimm Dir Zeit

Nimm Dir Zeit zum Arbeiten – das ist die Bedingung für den Erfolg. Nimm Dir Zeit zum Denken – dies ist die Quelle der Kraft! Nimm Dir Zeit, um zu lesen – das ist die Voraussetzung des Wissens! Nimm Dir Zeit, um zu Spielen – das ist das Geheimnis der Jugend! Nimm Dir Zeit, um […]

Investorenverdummung

Man kann entweder einige Investoren dauernd täuschen oder alle von ihnen kurze Zeit hinters Licht führen, aber niemals alle immerfort verdummen. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Mut

Der Mut besteht nicht daran, daß man die Gefahr übersieht, sondern daß man sie sehend überwindet. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825)

Verleger

Verleger gehören ins Parkett und nicht auf die Bühne. Roy Herbert Lord Thomson – kanadisch-britischer Verleger (1894-1976)

Seelenruhe

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat. Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)

Folter

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter, heutzutage bedient man sich der Presse: Das ist gewiß ein Fortschritt. Oscar Wilde – englischer Schriftsteller (1854-1900)

Überlegungen

Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen. Gotthold Ephraim Lessing – deutscher Schriftsteller (1729-1791)

Zufriedenheit

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem Rabbi. „Rabbi“, fragten Sie, „was tust Du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie Du.“ Der antwortete mit einem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn […]

Zufälle

Zufälle gibt es für mich nicht, denn alles, was uns zufällt, ist auch uns zugedacht. Dr. Friedhelm Hofmann – deutscher katholischer Geistlicher, seit 2004 Bischof von Würzburg (*1942), Zitateheft 2005

Wollen

Wer etwas will, sucht Wege. Wer etwas nicht will, sucht Gründe. Harald Kostial – deutscher Gründungsunternehmer (*1959), Zitateheft 2005

Werkzeug

In des tumben Toren Hand ist das beste Werkzeug Tand. Daniel Düsentrieb – Disney-Comic-Figur, Zitateheft 2005

Wagnisfinanzierung

Wir unterstützen Unternehmer, nicht Unternehmen. Motto von Wagnisfinanzierern – Zitateheft 2005

Vertrauen

Wir fürchten uns nicht davor, dem amerikanischen Volk unerfreuliche Fakten, fremde Ideen, ausländische Philosophien und konkurrierende Werte anzuvertrauen. Denn eine Nation, die sich davor fürchtet, sein Volk in einem freien Markt zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden zu lassen, ist eine Nation, die sich vor ihrem Volk fürchtet. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. […]

Vertrauen

Auf Gott vertrauen wir. Von allen anderen verlangen wir Zahlen. Prof. Dr. William Edwards Deming – Gründer der „Total Quality“-Bewegung (1900-1993), Zitateheft 2005

Vertrauen

Lieber Geld verlieren als Vertrauen. Robert Bosch – deutscher Unternehmer (1861-1942), Zitateheft 2005

Vergleichen

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Aabye Kierkegaard – dänischer protestantischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks, Zitateheft 2005

Verantwortung

Der weltanschaulich neutrale freiheitliche Staat lebt von der sittlichen Bindung und Verantwortlichkeit seiner Bürger und damit von Voraussetzungen, die er selbst weder schaffen noch garantieren kann. Diese Verantwortlichkeit hat auch in einer pluralistischen Gesellschaft oft ein religiöses Fundament. Eine lebendige Kirche kann deshalb viel dazu beitragen, daß dieses Fundament immer wieder erneuert wird. Prof. Dr. […]

Tugenden als Führungsgrundlage

Es gibt viele Führungsgrundsätze, die heute verkündet werden. Ich möchte eine alte Tradition aufgreifen und die vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß und Klugheit und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe als Grundlage des Führens nehmen. Jeder Kardinaltugend ordnet sich jeweils eine Tugend (Komplementärtugend) an, die ihr verwandt ist und sie weiter entfaltet: der […]

Steuern sparen

Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen. Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), Zitateheft 2005

Vollkommenheit

Ihr aber sollt so vollkommen sein wie euer Vater im Himmel. Die Bibel, Matthäus 5, 48 (HFA)

Tägliches Beten

Beginnen und beenden Sie jeden Tag mit einem Gebet vor Gott – das schafft Gelassenheit und Selbstsicherheit. Alexander von Schönburg – deutscher Journalist (*1969), im Magazin „Focus“ zum Thema „6 Dinge, die einem das Leben preiswert verschönern“, Zitateheft 2005

Staatsschulden

Gesegnet seien die Jungen, denn sie werden die Schulden unseres Staates erben. Herbert C. Hoover – amerikanischer Politiker, 1929-33 31. Präsident (1874-1964), Zitateheft 2005

Sichtweisen

Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel. ägyptisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Seelenheil

Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren? Gibt es etwas Kostbareres als die Seele? Die Bibel, Matthäus 16,26 (NLB) – Zitateheft 2005

Prinzipien

Ein Volk, das seine Privilegien über seine Prinzipien stellt, hat bald beides verspielt. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969), Zitateheft 2005

Klugheit und Kühnheit

Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben. Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, ab 1740 König von Preußen (1712-1786)

Ruhm

Fürchte den Ruhm wie die Schweine das Dickwerden. Dieter Ammer – deutscher Manager, 2003-07 Vorstandsvorsitzender der Tchibo-Holding (*1950), lt. Manager-Magazin 4/2004, Zitateheft 2005

Presse

Wenn ich Interviews gebe, zehrt das an den Kräften. Und dann leidet die Musik. Norah Jones – amerikanische Sängerin und Songwriterin (*1979), im Magazin „Focus“, Zitateheft 2005

Presse

Für mich ist es unerträglich, wenn mir Journalisten dumm kommen oder aggressiv sind. Dann möchte ich am liebsten aufspringen und gehen. Aber ich versuche, das wie eine Prüfung durchzustehen. Peter Hoeg – dänischer Schriftsteller (*1957), Zitateheft 2005

Predigen

Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde. Prof. Dr. Peter Lampe – Professor für das Neue Testament an der Universität Heidelberg, Predigtpreis 2003 (*1954), Zitateheft 2005

Mythos als Feind der Wahrheit

Der große Feind der Wahrheit ist oftmals nicht die Lüge – vorsätzlich, erfunden und unredlich – sondern der Mythos – beständig, überzeugend und wirklichkeitsfremd. Zu oft halten wir an den Klischees unserer Vorfahren fest. Wir unterwerfen alle Fakten einem Satz vorgefertigter Interpretationen. Wir genießen die Bequemlichkeit, Meinungen auszuleihen, ohne die Unannehmlichkeit, nachdenken zu müssen. John […]

Manager

Mit Managern ist es wie mit Schuhen. Sie müssen so lange suchen, bis einer richtig sitzt. Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell – deutscher Unternehmer(*1941), Zitateheft 2005

Management-Einstellung

Als Teilhaber von mehr als einem Dutzend Unternehmen sind wir notwendigerweise abwesende Eigentümer. Deshalb ist unsere erste und vorrangige Aufgabe bei der Beurteilung eines Investments, herauszufinden, ob das Management für uns arbeiten würde. Würde das Management mit seiner Kenntnis vom Geschäft das tun, was ein Eigentümer mit Langfrist-Perspektive tun würde? Arthur D. Clarke – amerikanischer […]

Lernen

Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Galileo Galilei – italienischer Astronom und Physiker (1564-1642), Zitateheft 2005

Langzeitinvestments

Es werden mehr Vermögen duch jahrelanges Sitzen auf guten Wertpapieren gemacht, als durch ständiges Handeln. Philip L. Carret – amerikanischer Investor, Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Langzeitinvestments

Die wirklich hervorragenden Unternehmen zu finden und mit ihnen durch all die Schwankungen des Marktes zu gehen, hat sich sogar in diesen frühen Zeiten (bezieht sich auf 1913) für wesentlich mehr Leute als wesentlich gewinnbringender erwiesen, als die farbenfrohere Praxis, zu versuchen, Aktien billig zu kaufen und teuer zu verkaufen. Philip A. Fisher – amerikanischer […]

Konkurrenz

Ich danke allen, die mich haben gewähren lassen. Heinz Nixdorf – deutscher Computer-Unternehmer (1925-1986), Zitateheft 2005

Kalkuliertes Risiko

Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte der Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe. George Soros – amerikanischer Macro-Hedgefonds-Manager und Philanthrop (*1930), Zitateheft 2005

Integrität

Hat das Unternehmen ein Management von Integrität, die über jeden Zweifel erhaben ist? Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004)

Hoffnung

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht. Weisheit

Wert des Lebens

Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Zeit, sondern darin, wie wir sie nützen. Ein Mensch kann lange, aber dennoch sehr wenig leben. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Wissen

Wissen hat keinerlei Wert, bevor man es nicht in die Praxis umsetzt. Sprichwort

Hoffnung

Jedes Kind hat seine eigene Chance. Weiser Arzt auf die Frage beunruhigter Eltern, welche Überlebenschancen ihr Kind habe: Dem Kind geht es heute gut. gehört auf der Ira W. Sohn Conference for Tomorrows Childrens Fund – Zitateheft 2005

Haltedauer

Wie lange sollten Sie eine Aktie halten? So lange, wie die guten Dinge, die Sie auf das Unternehmen aufmerksam gemacht haben, immer noch da sind. Philip L. Carret – amerikanischer Investor, Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Großzügig sein

Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten. Die Bibel, 2. Korinther 9,6 (EU) – Zitateheft 2005

Leben

Alles Leben ist Problemlösen. Sir Karl Raimund Popper – englischer Philosoph und Soziologe österreichischer Herkunft (1902-1994)

Lernen

Sag es mir, und ich werde es vergessen; zeig es mir, und ich werde es behalten; laß es mich tun, und ich werde es können! Weisheit

Verzicht

Der Verzicht nimmt nicht. Der Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen. Martin Heidegger – deutscher Philosoph (1889-1976), aus „Der Feldweg“ (1953)

Gottes Liebe

Die Liebe Gottes bewahrt uns zwar nicht vor allem Leid, aber sie bewahrt uns in allem Leid. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng – Schweizer Theologe und Autor, Professor Emeritus für Ökumenische Theologie (*1928), Zitateheft 2005

Gier

Der Gedanke an den großen Profit vertreibt die Weisheit. chinesische Weisheit – Zitateheft 2005