Einträge von Tanja Titz

Einschätzen

Der Dumme scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der Kluge, weil er leichte Dinge für schwierig hält. John Churton Collins – britischer Schriftsteller (1848-1908), Zitateheft 2007

Werkzeug

In des tumben Toren Hand ist das beste Werkzeug Tand. Daniel Düsentrieb – Disney-Comic-Figur, Zitateheft 2005

Zuhören

Ich habe nie etwas gelernt, während ich redete. Larry King – eigentlich Lawrence Harvey Zeiger, amerikanischer Journalist (1933-2021), Zitateheft 2007

Wehret den Anfängen

Als sie die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. Martin Niemöller – deutscher Theologe […]

Jahreslosung 2001

In Christus liegen verborgen alle Schätze der Weisheit und der Erkenntnis. Die Bibel, Kolosser 2,3 (LUT) Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift zu geben. Ein Akt […]

Aufgeben

Gib niemals auf, nie, nie, nie, niemals darfst Du aufgeben, in keinem Punkt – sei er groß oder klein, bedeutend oder winzig – niemals darfst Du aufgeben, außer aus ehrenvoller Überzeugung oder Vernunft. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), aus der Rede an der „Harrow School“ (29. […]

Ende der Reise

…und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise und die Reise ist zu Ende. wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815)

Außerordentliches

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Beten

Wenn wir arbeiten, arbeiten wir, aber wenn wir beten, arbeitet Gott. Weisheit – Zitateheft 2007

Planung

Wichtig ist nicht der Plan, sondern der Prozeß der Planung. Dr. Graeme Edwards – australischer Mediziner und Berater, Zitateheft 2004

Dienen in Freiheit

Es gibt eine höchste Lebensform, und die heißt, in Freiheit zu dienen. Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819–1898), Zitateheft 2004

Unterschied

Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Geld ausgeben

Ich kaufte mir ein großes Schiff, um auf den Meeren zu fahren. Welche Ödnis. Ich habe auf diesem Schiff keinen einzigen glücklichen Tag verbracht. Nur Geld ausgeben, sinnlos, seelenlos, ziellos, das ist kein Lebensinhalt. Das ist die pure Langeweile. Frieder Burda – deutscher Unternehmer und Kunstmäzen (1936-2019), Zitateheft 2005

Wohlfahrtsstaat

Der Wohlfahrtsstaat ist alles andere als die institutionelle Inkarnation der Nächstenliebe. Im Gegenteil: Da der Wohlfahrtsstaat die Sorge für den Nächsten auf dem Weg über Steuereintreibungen organisiere und damit anonymisiere, unterminiere er die freiwillige Grundlage der Nächstenliebe als persönliche Tugend. Doug J. Den Uyl- amerikanischer Investor und Freiheitsdenker (*1950), Zitateheft 2004

Glück

Will das Glück nach seinem Sinn Dir was Gutes schenken, sage Dank und nimm es hin ohne viel Bedenken. Jede Gabe sei begrüßt, doch vor allen Dingen: Das, worum Du dich bemühst, möge Dir gelingen. Wilhelm Busch – deutscher Dichter und Zeichner (1832-1908), Zitateheft 2002

Lernvoraussetzung

Wer lernen will, muß glauben. Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Besser

Es gibt einen Weg, es besser zu machen. Finde ihn! Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931), Zitateheft 2008

Zivilcourage

Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt. Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2004

Börsengang

Beim Börsengang geht es doch nur darum, daß ein Eigentümer einen größeren Dummen findet, der mehr bezahlt als er selbst. Der Verkäufer weiß in der Regel viel mehr über sein Unternehmen als jeder andere, er hat also einen Informationsvorteil und kann immer zum optimalen Zeitpunkt verkaufen. Dr. Hendrik Leber – deutscher Fondsmanager (*1957), Zitateheft 2007

Meisterhaft

Wo es aussieht, als wäre nichts zu tun, ist bereits viel getan worden. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825)

Lebendig

In einem lebendigen Menschen verherrlicht sich Gott. wird Irenäus von Lyon zugeschrieben – eigentlich Irenäus aus Smyrna, griechischer Kirchenvater und 177-202 Bischof von Lyon (etwa 135-202), Zitateheft 2008

Planung

Nur wer die Vergangenheit kennt, kann die Gegenwart erkennen und die Zukunft bestimmen. Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jh. v. Chr.)

Gefälligkeit

Aus Gefälligkeit werden weit mehr zu Schurken als aus schlechten Grundsätzen. Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller (1763-1810), aus „Apokryphen“ (1811), Zitateheft 2003

Genie

Genius ist ewige Geduld. Michelangelo – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564), Zitateheft 2005

Gründlich lesen

Geldleute lesen gründlicher als Bücherliebhaber. Sie wissen, was für Nachteile aus flüchtiger Lektüre entstehen können. Bertolt Brecht – deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898-1956), aus dem Romanfragment „Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar“ (1943, vollständig postum 1957), Zitatehefte 2002 + 2020

Warten

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert. Dr. Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), Zitateheft 2002

Charakter

Der Ruf ist, was andere von uns denken; Charakter ist, was Gott und die Engel über uns wissen. Thomas Paine – amerikanischer Unabhängigkeitskämpfer und Menschenrechtler, die „Stimme der amerikanischen Revolution“ (1737-1809), Zitateheft 2005

Geldstreitigkeiten

Hinter fast allen Streitigkeiten um das Geld stecken tatsächlich ganz andere Gründe. Leitsatz der Familien-Beratungsstellen – Zitateheft 2003

Fragen

Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer. chinesische Weisheit – Zitateheft 2003

Motivation

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Ideen

Ideen sind wie Kinder. Die eigenen liebt man am meisten. Prof. Dr. Lothar Schmidt – deutscher Politologe und Jurist (1922-2015), Zitateheft 2003

Risiko

Risiko ist die Möglichkeit eines unerwünschten Ausgangs. Leslie Rahl – amerikanische Finanzexpertin und Autorin (*1950)

Immobilie

Man kennt den wirklichen Wert einer Immobilie erst, wenn man nach dem Verkauf den Scheck in Händen hält. Claude N. Rosenberg, Jr. – amerikanischer Investmentberater (1928-2008), aus „Investing with the Best“ (1986), Zitateheft 2002

Unsinn

Ein halber Christ ist ein ganzer Unsinn. Christian Dietrich Grabbe – deutscher Dramatiker (1801-1836), Zitateheft 2003

Bibel

Die Einzigartigkeit der Bibel läßt sich unwiderleglich aufzeigen nicht am geschriebenen, sondern nur am gelesenen Buch. Die Bibel ist nicht das schönste Buch der Welt, nicht das tiefste, das wahrste, das weiseste, das spannendste und was es sonst noch für Superlative geben mag – wenigstens kann man keine von diesen Einzigartigkeiten einem, der nicht schon […]

Komitees

Komitees sollten klein sein und eine ungerade Teilnehmerzahl haben, vorzugsweise unter drei. Weisheit

Rhetorik

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. Samuel Johnson – englischer Dichter und Literaturkritiker (1709-1784), Zitateheft 2007

Geld

Geld ist geprägte Freiheit. Fjodor Michailowitsch Dostojewskij – russischer Schriftsteller (1821-1881), aus „Aufzeichnungen aus dem Totenhaus“ (1862), Zitateheft 2005

Grundsätze

Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer Acht läßt. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2006

Überlegungen

Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen. Gotthold Ephraim Lessing – deutscher Schriftsteller (1729-1791)

Machen

Wagen wir die Dinge zu sehen, wie sie sind. Es reicht nicht aus, nur den Weg zu kennen, Du mußt ihn auch gehen. wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Experten

Selbst wenn die Experten sich alle einig sind, können sie falsch liegen. Bertrand Russell – britischer Philosoph und Mathematiker, Literaturnobelpreis 1950 (1872-1970), aus „On the Value of Scepticism“ (erste Seite), in „Sceptical Essays“ (London 1924)

Bettlektüre

Wenn Du am Abend schlafen gehst, so nimm noch etwas aus der Heiligen Schrift mit Dir zu Bett, um es im Herzen zu erwägen und es – gleich wie ein Tier – wiederzukäuen und damit sanft einzuschlafen. Es soll aber nicht viel sein, eher ganz wenig, aber gut durchdacht und verstanden. Und wenn Du am […]

Journalisten

Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Unwesentliches

Beherrschen Sie neben der edlen Kunst, Dinge zu erledigen, die edle Kunst, Dinge unerledigt zu lassen. Die Weisheit des Lebens liegt im Aussondern alles Unwesentlichen. Ling Yü-T’ang – chinesischer Schriftsteller (1895-1976), Zitateheft 2002

Berufung

Plötzlich weiß man: Dies ist mein Weg. Dies ist mein Platz. Hier, und nur hier, werde ich meine Erfüllung finden. Mutter Gertraud Reiter OSB – deutsche katholische Ordensschwester, 1986-99 Äbtissin der Benediktinerabtei Maria Frieden Kirchschletten, Zapfendorf (*1931), Zitateheft 2005

Tugenden als Führungsgrundlage

Es gibt viele Führungsgrundsätze, die heute verkündet werden. Ich möchte eine alte Tradition aufgreifen und die vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß und Klugheit und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe als Grundlage des Führens nehmen. Jeder Kardinaltugend ordnet sich jeweils eine Tugend (Komplementärtugend) an, die ihr verwandt ist und sie weiter entfaltet: der […]

Das Spiel der Kinder

Das Spiel der Kinder ist der Weg zur Erkenntnis der Welt, die sie laut Berufung ändern müssen. Maxim Gorki – eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Schriftsteller(1868-1936)

Begeisterung

Kapital läßt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muß man gewinnen. Hans Christoph von Rohr – deutscher Manager und Unternehmer (*1938), Zitateheft 2004

Sachfremdheit

Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit. Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, 1740-86 König von Preußen (1712-1786), Zitateheft 2007

Kunden

Wenn ich auf meine Kunden gehört hätte, hätte ich ihnen ein schnelleres Pferd gegeben. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2004

Charakter

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist. Erich Maria Remarque – eigentlich Erich Paul Remark, deutsch-amerikanischer Schriftsteller (1898-1970)

Hoffnung

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht. Weisheit

Einkauf

Teuer Einkaufen kann jeder. zeitlose Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2002

Wert des Lebens

Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Zeit, sondern darin, wie wir sie nützen. Ein Mensch kann lange, aber dennoch sehr wenig leben. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Geben

Niemand ist je durch Geben arm geworden. Anne Frank – niederländische jüdische Bankierstochter, starb im KZ Bergen-Belsen (1929-1945), Zitateheft 2008

Denken

Wer Recht erkennen will, muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Jahreslosung 2003

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an. Die Bibel, 1. Samuel 16,7 (LUT) Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Freiheit und Glück

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut. Thukydides – griechischer Historiker (etwa 454-395 v. Chr.), aus der Gefallenenrede des Perikles (griechischer Staatsmann, etwa 490-429 v. Chr.) in „Der Peloponnesische Krieg“ (Buch 2, etwa 430 v. Chr.), Zitateheft 2004

Gute Gedanken

Gute Gedanken sind wie Samenkörner, sie gehen in uns auf und bereichern uns. Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928)

Ein einzelnes Leben

Er wurde in einem unbedeutenden Dorf als Kind einer Bäuerin geboren. Er wuchs in einem anderen Dorf auf, wo er in einer Zimmerei arbeitete, bis er 30 war. Dann war er drei Jahre lang Wanderprediger. Er hat nie ein Buch geschrieben. Er hat nie ein Büro gehabt. Er hatte nie eine Familie oder ein Haus. […]

Legende

Die Legende ist die Projizierung der Massen-Sehnsucht. Ludwig Marcuse – deutscher Literaturkritiker (1894-1971), aus „Das Tage-Buch Jg. 13 Nr. 19“ (7.5.1932, S. 727-732), Zitateheft 2002

Schreiben

Was immer Du schreibst: Schreib kurz, und sie werden es lesen. Schreib klar, und sie werden es verstehen. Schreib bildhaft, und sie werden es im Gedächtnis behalten. Joseph Pulitzer – amerikanischer Zeitungsverleger und Stifter (1847-1911), Zitateheft 2003

Stärke

Das alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt. Die Bibel, Philipper 4,13 (HFA)

Erziehung

Bevor ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorie. John Wilmot, 2. Earl von Rochester – englischer Satiriker (1647-1680)

Neid

Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen. wird Ernst Freiherr von Feuchtersleben zugeschrieben – österreichischer Popularphilosoph, Arzt und Schriftsteller (1806-1849), Zitateheft 2007

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung einer Firma ist vergleichbar mit einem Bikini. Was sie enthüllt ist interessant, aber entscheidend ist, was sie verbirgt. Burton G. Malkiel – amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaft an der Princeton Universtät (*1932), Zitateheft 2005

Freundschaft

Die Freundschaft ist entbehrlich, wie die Philosophie, wie die Kunst… sie hat keinen Überlebenswert. Sie gehört jedoch zu den Dingen, die das Überleben wertvoll machen. C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963)

Verlierer

Zuerst ignorieren sie Dich, dann machen sie Dich lächerlich, dann bekämpfen sie Dich und dann verlieren sie gegen Dich. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003

Konzentration

Es ist besser viel Arbeit in eine Idee zu investieren, als etwas Arbeit in eine Menge Ideen. Mike Onghai – amerikanischer Investor (*1970), Zitateheft 2007

Flucht

Oft begegnet man seinem Schicksal auf der Straße, die man nahm, um ihm zu entkommen. französisches Sprichwort – Zitateheft 2004

Selbstkorrektur

Einen Fehler nicht zu korrigieren heißt, einen neuen Fehler zu begehen. Sprichwort – Zitateheft 2003

Falsche Sicherheit

Du hast eine trügerische Sicherheit erworben, und es ist diese trügerische Sicherheit in der Du lebst, die Deine Minderwertigkeitsgefühle erzeugt. Man lebt so eingewickelt in Decken, geschützt vor Kälte und Hitze. Und es ist nicht gut, niemals Kälte und Hitze an sich heran zu lassen. Dr. Carl Gustav Jung – Schweizer Psychologe (1875-1961)

Vergebens

Manche Menschen geben Geld aus, das sie nicht haben, für Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu imponieren, die sie nicht mögen. Danny Kaye – amerikanischer Entertainer (1913-1987), Zitateheft 2003

Segen zum Geleit

Im übrigen meine ich daß Gott uns das Geleit geben möge Immerdar Auf unserem langen Weg zu unserer Menschwerdung Auf dem endlos schmalen Pfad zwischen Gut und Böse Herzenswünschen und niedrigen Spekulationen Er möge uns ganz nahe sein in unserer Not Wenn wir uns im dornigen Gestrüpp der Wirklichkeit verlieren Er möge uns in den […]

Gewissenserforschung

1. Gott, ich glaube, daß Du hier und jetzt für mich gegenwärtig bist und daß Du mich liebst. 2. Gott, Du kennst meine Schwächen besser als ich selbst. Hilf mir mit Deinem Licht, diesen Tag zu überschauen. 3. Gott, hilf mir, jetzt die Ereignisse dieses Tages zu erinnern, um Deinen Segen und meine Verfehlungen zu […]

Beten

Wenn der Mensch betet, so atmet Gott in ihm auf. Friedrich Hebbel – deutscher Schriftsteller (1813-1863), Zitateheft 2004

Erfolg

Es hat derjenige Erfolg erzielt, der gut gelebt, oft gelacht und viel geliebt hat. Der sich den Respekt von intelligenten Menschen verdiente und die Liebe von kleinen Kindern; der eine Lücke gefunden hat, und der seine Aufgabe erfüllte; ob entweder durch schöne Blumen, die er züchtete, ein vollendetes Gedicht oder eine gerettete Seele; dem es […]

Mann von Wert

Versuch nicht, ein Mann des Erfolgs zu werden. Werde lieber ein Mann von Wert! Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2005

Nachrichtenwert

Daß das Böse immer noch einen höheren Nachrichtenwert hat als das Gute, ist kein schlechtes Zeichen. Es beweist, daß das Gute auch weiter die Regel ist, das Böse dagegen die Ausnahme. Nils Johnsson – schwedischer Publizist, Zitateheft 2006

Sichtweisen

Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen. Marcel Proust – französischer Schriftsteller (1871-1922), Zitateheft 2004

Öffentliche Beobachtung

Die charakterlichen Veränderungen können schon gravierend sein, weil Politiker von morgens bis abends unter öffentlicher Beobachtung stehen. Das ist sehr anstrengend und kann bisweilen zu einer Überforderung führen. Vor allem, wenn man nicht damit umgehen kann, daß man in den Medien kritisiert wird, und dann ständig der Anerkennung hinterherhechelt. Prof. Dr. Friedhelm Farthmann – deutscher […]

Aktien kaufen

Kaufe Aktien, die schwer zu kaufen sind. Faustregel erfahrener Investoren

Fische

Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom, nur tote mit dem Strom. Sprichwort – Zitateheft 2002

Investmententscheidung

Eine Entscheidung, lieber an diesem als an jenem Ort, lieber in diesem und nicht in einem anderen Sektor zu investieren, ist immer auch eine moralische und kulturelle Entscheidung. Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyła, Heiliger Vater 1978-2005 (1920-2005), aus „Centesimus Annus“ (1991), Zitateheft 2003

Lebenskunst

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen. wird Anaximander zugeschrieben – griechischer Philosoph, auch Anaximandos (ca. 610 – nach 547 v. Chr.)

Weisheit

Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben? Wo ist das Wissen, das wir in Information verloren haben? Thomas Stearns Eliot – englisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1948 (1888-1965)

Langzeitperformance

Wir konzentrieren uns nicht auf die kurzzeitige Performance unserer Aktien, sondern auf die Performance unseres Unternehmens. Aktionärsweisheit

Bibel

In der Tat, weder eine Vision noch eine seraphitische Verzückung noch eine Stimme vom Himmel, auch kein merkwürdiger Traum oder sonst ein Wunderspuk brachte mich auf den Weg des Heils, und ich verdanke meine Erleuchtung ganz einfach der Lektüre eines Buches – Eines Buches? Ja, und es ist ein altes, schlichtes Buch, bescheiden wie die […]

Ursprung des Erfolgs

Die Zahlen folgen den Ideen – die Ideen den Werten. Dr. Manfred Sliwka – deutscher Unternehmensberater (1930-2009), Zitateheft 2007

Freiheit

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit. Die Bibel, 2. Korinther 3,17 (SLT) – Zitateheft 2004

Auswahl

Es gibt nur gelegentlich einen Grund, um (sorgfältig ausgewählte Aktien) überhaupt zu verkaufen. Philip A. Fisher – Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Führung

Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie Du selbst bist. Du weißt – und Gott weiß es auch – daß einer von Deiner Sorte genug ist. Ralph Waldo Emerson – amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), beim Gideon-Bund, Zitateheft 2003

Ohne Liebe

Glauben ohne Liebe macht fanatisch. Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich. Ordnung ohne Liebe macht kleinlich. Macht ohne Liebe macht gewalttätig. Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart. Ein Leben ohne Liebe macht krank. Weisheit

Dummheiten

Lache nicht über die Dummheiten der anderen, sie können Deine Chance sein. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), Zitateheft 2005

Betrogen

Besser gelegentlich betrogen zu werden als immer mißtrauisch zu sein. Bertie Charles Forbes – amerikanischer Journalist und Verleger (1880-1954), Zitateheft 2002

Schicksal

Sage „JA“ zu Deinem Schicksal, denn es ist Gottes Weg mit Deiner Seele. wird Fjodor Michailowitsch Dostojewskij zugeschrieben – russischer Schriftsteller (1821-1881), Zitateheft 2008

Reisen

Die Welt ist ein Buch. Wer nie reist, sieht nur eine Seite davon. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Traditionspflege

Tradition bewahren heißt nicht Asche aufbewahren, sondern eine Flamme am Brennen halten. Jean Jaurès – frazösischer Politiker und Philosoph (1859-1914), Zitateheft 2004

Glaubenszeugnis

Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf […]

Politik

Auf die Frage, ob er in die Politik wechseln wolle: „In der Politik ist diplomatisches Geschick gefragt, in der Industrie klare Entscheidungen. Da bleibe ich lieber in der Industrie.“ Dr. Wendelin Wiedeking – deutscher Manager, Vater des Wiederaufstiegs von Porsche (*1952), Zitateheft 2008

Zeit

Mit einer Unze Gold kann man keine Unze Zeit kaufen. Sinnspruch – gefunden auf der Sonnenuhr des Hotels Sonnenberg, Ober-Lech, Österreich, Zitateheft 2006

Testen, testen, testen!

Ich habe noch kein Unternehmen gesehen, das zuviel getestet hat, nur Unternehmen, die zuwenig testen. Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957), aus „Tips zur Unternehmensgründung“ (1977, Seite 167), Zitateheft 2002

Gewinne!

· Laß den Reichtum hinter Dir. · Repräsentiere das Unternehmen in Bereichen, von denen Du überzeugt bist. · Frage nach dem Geschäft. · Kenne Deinen Kunden. · Nutze die Ressourcen des Unternehmens klug. · Schiebe nichts auf. · Wenn Du die Antwort nicht weißt, sage nein, dann besorge sie. · Wenn Du in einer Grauzone […]

Integrität

Hat das Unternehmen ein Management von Integrität, die über jeden Zweifel erhaben ist? Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004)

Eigener Instinkt

Folge Deinen eigenen Instinkten, nicht denen von Menschen, die die Welt anders sehen. Sumner Murray Redstone – geboren als Sumner M. Rothstein, amerikanischer Medienmogul (CBS, Viacom, 1923-2020)

Weitermachen

Die Frage ist nicht, ob Sie k.o. geschlagen werden. Die Frage ist, ob Sie wieder aufstehen. Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970), Zitateheft 2003

Nachwachsen

Wenn Sie die zehn größten US-Firmen hinsichtlich ihrer Marktkapitalisierung nehmen, sehen Sie, daß sechs davon nach 1968 gegründet wurden. Wenn Sie nach Europa schauen, ist keine Firma neu bis zum Platz 73 und das ist SAP. Das Problem in Europa ist, daß die alten Firmen sterben oder stagnieren und neue Firmen nicht gegründet werden. Lester […]

Predigen

Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde. Prof. Dr. Peter Lampe – Professor für das Neue Testament an der Universität Heidelberg, Predigtpreis 2003 (*1954), Zitateheft 2005

Umgang

Sage mir, mit wem Du umgehst, so sage ich Dir, wer Du bist. Weiß ich, womit Du Dich beschäftigst, so weiß ich, was aus Dir werden kann. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), Zitateheft 2003

Aufmerksamkeit

Ein Kluger bemerkt alles, ein Dummer macht über alles eine Bemerkung. Heinrich Heine – deutscher Dichter (1797-1856)

Richtungsweisend

Das wichtigste eines ersten Schrittes ist nicht die Weite, sondern die Richtung! Weisheit – Zitateheft 2003

Aufhören

Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen. Sprichwort – Zitateheft 2002

Neues Leben

Jesus kam nicht, um eine neue Religion zu starten, Jesus kam, um neues Leben zu geben. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Brücken bauen

Wer nicht schwimmen will, sollte Brücken bauen. Steve Volke – deutscher Autor (*1961), Zitateheft 2008

Erfolg

Erfolg verändert den Menschen nicht, er entlarvt ihn. Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991), Zitateheft 2005

Reichtum

Reichtum ist das geringste Ding auf Erden und die allerkleinste Gabe, die Gott einem Menschen geben kann. Was ist’s gegen Gottes Wort, ja, was ist’s auch nur gegen leibliche Gaben wie Schönheit, Gesundheit und gegen Gaben des Gemüts, wie Verstand, Kunst, Weisheit? Dennoch trachtet man so emsig danach und läßt sich keiner Arbeit noch Mühe […]

Hindernis

Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da. Franz Kafka – österreichischer Schriftsteller (1883-1924), Zitateheft 2002

Geduld

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht. afrikanisches Sprichwort – Zitateheft 2007

Die Welt mit Worten oder mit mathematischen Formeln erklären

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Möglichkeiten erweitern

Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten. Ingeborg Bachmann – österreichische Schriftstellerin (1926-1973)

Veränderungen

Wenn ein neuer Wind weht, pflanzen die einen Eukalyptusbäume, um den Wind zu brechen, und die anderen bauen Windmühlen. Dr. Wolfgang Oehler – deutscher Manager (*1952)

Unabhängigkeit

Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Gute Lehrer

Zu einem guten Lehrer gehört, daß er von seinem Fach begeistert ist, so begeistert, daß er andere daran teilhaben lassen möchte. Pater Klaus Mertes SJ – deutscher Lehrer und Autor, 2000-11 Rektor des Canisius-Kolleg in Berlin (*1954)

Demut

Ein Genie an der Börse ist immer nur ein Zwerg, der auf den Schultern anderer Zwerge steht – und die können auch mal wegbrechen. Alfons Cortés – Schweizer Investor (*1946)

Sammlung

Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Ausreden

Wenn die Vernunft Disziplin erfordert – und das ist meistens der Fall -, verlieben wir uns in die Ausrede. Roland Baader – deutscher Autor und Publizist (1940-2012), Zitateheft 2007

Wagnisfinanzierung

Wir unterstützen Unternehmer, nicht Unternehmen. Motto von Wagnisfinanzierern – Zitateheft 2005

Geheimnis der Liebe

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2005

Jahreslosung 2004

Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber vergehen nicht. Die Bibel, Markus 13,31 (GNB) – Zitateheft 2004 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Liebe

Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am nötigsten. Weisheit – Zitateheft 2003

Family Office

Die Aufgabe eines Family Office ist die Koordination aller für eine Familie tätigen Fachberater, wie z. B. Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Finanzplaner. Dr. Reiner Krieglmeier – Leiter Private Wealth Management der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank (*1965)

Gottesnähe

Auch wer nahe am lieben Gott dran ist, muß mit Adam Riese rechnen. Dr. Norbert Blüm – deutscher Politiker (CDU), 1982-98 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (1935-2020)

Beweis

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2002

Philanthropie

Ich habe gemerkt, daß Philanthropie – die ja eine großartige Kraft des Guten ist – nur der Zuckerguß auf dem Kuchen ist. Der Kuchen ist die Wirtschaft. Marion Rockefeller Weber – amerikanische Biologin und Malerin (*1938), Zitateheft 2004

Durchhaltevermögen

Einer ist 30 Minuten lang begeistert, ein anderer 30 Tage, aber es ist derjenige, der 30 Jahre lang begeistert ist, der aus seinem Leben einen Erfolg macht. Edward B. Butler – amerikanischer Maler (1853-1928), Zitateheft 2006

Mehrheit

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, innezuhalten und sich zu besinnen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Kraft schöpfen

Meine Kraft schöpfe ich aus den Ideen für die Zukunft, nicht aus den Leistungen, die hinter mir liegen. Reinhold Messner – Südtiroler Bergsteiger und Autor (*1944), Zitateheft 2006

Schokolade

Durch den täglichen Genuß von Schokolade wird die Gesundheit wieder hergestellt und das Leben verlängert. Dr. Béhérens – Leibarzt von Kardinal Richelieu 1630, der Kardinal wurde 57 Jahre alt (1585-1642), Zitateheft 2004

Geben

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen. Wir schaffen ein Leben durch das, was wir geben. wird oft fälschlicherweise Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Märkte

Märkte sind wie Fallschirme, sie funktionieren nur, wenn sie sich öffnen. Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), Zitateheft 2006

Zukunft

Wer in der Vergangenheit nicht sät, kann in der Zukunft nicht ernten. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Entscheidungen

Ein weiser Mann trifft seine eigenen Entscheidung. Ein schwacher Mann ordnet sich der öffentlichen Meinung unter. Ron Dennis – englischer Unternehmer, ehemaliger Teamchef des Formel 1-Rennstalls West McLaren Mercedes (*1947), Zitateheft 2003

Wandern

Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Ratschläge

Ich habe immer gefunden, daß es sehr nützlich ist, Ratschläge einzuholen, auch wenn man keinen befolgt. Johannes Gross – deutscher Publizist und Journalist (1932-1999), Zitateheft 2007

Beispiele

Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2007

Wissen und Mut

Ohne Mut ist das Wissen unfruchtbar. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658)

Liebe

Wo Liebe ist, da geschehen große Dinge, wo nichts Großes geschieht, da war keine Liebe. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556), Zitateheft 2003

Reise

Gott verspricht eine sichere Landung, aber keine ruhige Reise. Sprichwort aus Großbritannien – Zitateheft 2002

Focus

I made up my mind to go entirely contrary to the adage not to put all one’s eggs in one basket. I determined that the proper policy was ‚to put all good eggs in one basket and then watch that basket‘. Andrew Carnegie – Scottish-born American steel entrepreneur (1835-1919)

Seelenruhe

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat. Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)

Lernen

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen. wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Christlich

In Zukunft wird man uns nicht fragen, ob wir evangelisch oder katholisch sind, sondern ob wir Christen sind und woran man das erkennt. Peter Beier – deutscher Theologe, 1989-96 Präses der evangelischen Kirche im Rheinland (1934-1996), Zitateheft 2005

Menschen und Bücher

Von allen leblosen Gegenständen, von allen Erfindungen der Menschheit, sind uns die Bücher am nächsten, denn sie enthalten unsere wirklichen Gedanken, unsere Bestrebungen, unsere Empörung, unsere Illusionen, unsere Wahrheitstreue und unseren ständigen Hang zum Irrtum. Aber vor allem gleichen sie uns in ihrem unsicheren festhalten am Leben. Joseph Conrad – eigentlich Josef Teodor Nalecz Konrad […]

Lächeln

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks. Heinz Rühmann – eigentlich Heinrich Wilhelm Rühmann, deutscher Schauspieler (1902-1994), Zitateheft 2008

Prinzipien

Ein Volk, das seine Privilegien über seine Prinzipien stellt, hat bald beides verspielt. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969), Zitateheft 2005

Geschäfte

Entweder das Geschäft läuft oder der Geschäftsführer läuft. Dr. h.c. Hans Imhoff – deutscher Schokoladenfabrikant, Aufsichtsratsvorsitzender der Stollwerk AG, Köln (1922-2007), auf der Hauptversammlung am 26.05.2000, Zitateheft 2002

Innovation

„Sie verdummt, macht abhängig und mithin unselbständig“ – gegen die Einführung der Schrift als Mittel der Debatte Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002

Schweigen

Wer schweigt, fördert immer das, was gerade läuft. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2002

Risikominimierung

Der einzige Weg, Risiken zu minimieren, ist Denken. Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Wo läufst Du hin?

Halt an – wo läufst Du hin? Der Himmel ist in Dir und suchst Du ihn nicht dort, Du fehlst ihn für und für. Weisheit

Fachwissen

Wenn nur jeder von dem reden würde, was er auch versteht, dann wäre es verdammt still auf dieser Welt. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Besprechung

Was man nicht bespricht, das bedenkt man auch nicht recht. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ (1795), Zitateheft 2003

Versuchungen

Anfechtungen sind Umarmungen Gottes. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2007

Fassungslosigkeit

Menschen sind wie Diamanten. Man erkennt ihren Wert erst, wenn man sie aus der Fassung bringt. gefunden in einer Rede von Dr. Peter Steinacker – 1993-2008 Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (1943-2015), Zitateheft 2004

Sichtweisen

Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel. ägyptisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Steuern erheben

Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, daß man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt. Jean-Baptiste Colbert – französischer Staatsmann, Begründer des Merkantilismus und 1665-83 Finanzminister unter Ludwig dem XIV. (1619-1683)

Unsichtbare Hand

„Nicht vom Wohlwollen des Metzgers, Brauers oder Bäckers erwarten wir unsere Mahlzeit, sondern von deren Bedachtnahme auf ihr eigenes Interesse.“ Nach Smith ist dies alles andere als die Heiligung des Egoismus, sondern ein Gebot der Klugheit. Indem jeder einzelne „sein eigenes Interesse verfolgt, fördert er häufig das der Gesellschaft wirksamer, als wenn er sich tatsächlich […]

Erwartungen

Hohe Erwartungen sind der Schlüssel zu allem. Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992)

Ethik

Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Alle im gleichen Boot

Diejenigen, die immer davon reden, daß wir doch alle im gleichen Boot sitzen, sind meist diejenigen, die sich rudern lassen. Helmut Ruge – deutscher Satiriker (1940-2014)

Kraft

Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurückfließen lassen kann. wird Adelbert von Chamisso zugeschrieben – eigentlich Louis Charles Adélaide de Chamissot, deutscher Dichter und Naturforscher französischer Herkunft (1781-1838), Zitateheft 2008

Leben

Alles Leben ist Problemlösen. Sir Karl Raimund Popper – englischer Philosoph und Soziologe österreichischer Herkunft (1902-1994)

Schenken

Schenken heißt, einem anderen das zu geben, was man selber behalten möchte. Selma Lagerlöf – schwedische Schriftstellerin, Literaturnobelpreis 1909 (1858-1940)

Evolution

Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten. Edwin Conklin – amerikanischer Biologe (1863-1952), Zitateheft 2002

Zukunft

Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen, denn Zukunft kann man bauen. Antoine de Saint-Exupery – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), Zitateheft 2002

Wie Familien investieren

Verglichen mit anderen institutionellen Investoren, „sind Familien unternehmungsbereiter bei der Auswahl Ihrer Kapitalanlagen“, sagt ein Geschäftsführer einer Unternehmensberatung mit vielen wohlhabenden Klienten. „Sie treffen schneller Entscheidungen und haben manchmal nicht so strikte Regeln wie ein Pensionsfonds.“ aus: The Private Equity Analyst – Ausgabe März 2004, Zitateheft 2006

Vertrauen

Das Wichtigste ist Charakter, vor Geld oder irgendwas sonst. Geld kann das nicht kaufen … Ein Mann, dem ich nicht traue, bekommt von mir kein Geld. Ich denke, das ist das Fundament für Geschäfte. John Pierpont Morgan – amerikanischer Bankier (1837-1913), in einem Statement vor dem Komitee des Kongresses (1912), Zitateheft 2006

Gott wohlgefällig sein

Den Menschen, an denen GOTT gefallen hat, gibt ER Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt ER die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die IHM gefallen. Die Bibel, Prediger 2,26 (GNB)

Lebensvorsprung

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Versager

Ein Mann kann oft versagen, aber er wird erst zum Versager, wenn er beginnt, andere dafür verantwortlich zu machen. John Borroughts – amerikanischer Schriftsteller und Naturforscher (1837-1921)

Frieden

Es gibt keinen Frieden ohne Freiheit, keine Freiheit ohne Recht, kein Recht ohne Liebe. Dan Assan – Anwalt für Menschenrechte in Tel Aviv (*1956), Zitateheft 2003

Andere

Die Reichen sind, frei nach Sartre, immer die anderen. aus einer Zeitung – Zitateheft 2004

Vertrauen

Was würdest Du versuchen zu tun, wenn Du wüßtest, Du könntest nicht scheitern? Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015), Zitateheft 2002

Spuren im Sand

Am Ende seines Lebens blickte ein Mann zurück. Er sah zwei Fußspuren im Sand. Seine und die von Gott, seinem göttlichen Partner. An vielen Stellen seines Lebens war nur eine Fußspur zu sehen. Es war dies an den traurigsten und schwersten Augenblicken des Lebens. Dies beunruhigte ihn sehr. Er fragte Gott: „Freund, Du versprachst mir […]

Vertrauen

Befiehl dem HERRN Deine Werke, so wird Dein Vorhaben gelingen. Die Bibel, Sprüche 16,3 (LUT) – Zitateheft 2007

Reinvestieren

Unternehmen haben die Möglichkeit, erwirtschaftete Mittel intern zu Renditen zu reinvestieren, die einem Finanz-Investor nicht zugänglich sind. Durch das damit verbundene „internal compounding“ kann der innere Wert solcher Unternehmen langfristig in einer geometrischen Reihe anwachsen. Keine andere Asset-Klasse bietet diese Möglichkeit. Dr. Burkhard Wittek – Münchner Investor (Forum Family Office) (*1953), Zitateheft 2006

Zukunftsträume

Die Zukunft gehört denjenigen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenre-Chtscharta (1884-1962), Zitateheft 2004

Wettbewerbshärte

Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen. Walter Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), Zitateheft 2003

Dank

Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man sie weitergibt. Michael Kardinal von Faulhaber – deutscher Theologe, 1917-52 Ezbischof von München und Freising (1869-1952)

Bewegung ist Leben

Zu unserer Natur gehört die Bewegung; die vollkommene Ruhe ist der Tod. Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Gedächtnis

Derjenige, der ein reines Gewissen hat, besitzt oft nur ein schlechtes Gedächtnis. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937)

Erfülltes Leben

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an seinen Freund Eberhard Bethge vom 19.3.1944 (DBW 8, S. 359)

Fehlersuche

Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Gute Herzen

Ich habe kein anderes Kapital als eure guten Herzen. Herzen von Heiligen, aber meistens von Sündern. Für alle gilt das Gesetz der Liebe. Pater Werenfried von Straaten – deutscher Pater, Gründer des Hilfswerkes „Kirche in Not“, ehemals Ostpriesterhilfe (1913-2003)

Gottvertrauen

Schmeiß deinen Pessimismus weg und hab mehr Gottvertrauen. aus der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“

Der Herr sei vor Dir

Der Herr sei vor Dir, um Dir den rechten Weg zu zeigen. Der Herr sei neben Dir, um Dich in die Arme zu schließen und Dich zu schützen. Der Herr sei hinter Dir, um Dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen. Der Herr sei unter Dir, um Dich aufzufangen, wenn Du fällst und Dich […]

Denken

Indem man anderen etwas sagt, macht man sich selbst die Gedanken klar. Rudolf Loh – deutscher Unternehmer, Gründer von Hailo (1913-1971), Zitateheft 2004

Freiheit

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich. Carl Ludwig Börne – eigentlich Löb Baruch, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786-1837)

Aktienquote

Ich habe nicht genug Gefühl dafür, wann ich Bargeld anlegen soll, deshalb ist unser gesamtes Vermögen immer in Aktien angelegt. Philip Carret – amerikanischer Investor und Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Ratgeben

Ratgeben kann man nur da, wo man die Lage des Anderen aus eigenem Erlebnis kennt. Hermann Hesse – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1946 (1877-1962)

Arbeit

Wenn Deine Arbeit für sich selbst spricht, rede nicht dazwischen. wird Henry J. Kaiser zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer mehrerer Unternehmen – heute Kaiser Group International (1882-1967)

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Zeit

„Ich habe keine Zeit“, bedeutet auf deutsch: „Alles andere ist mir wichtiger“. allgemeine Erkenntnis – Zitateheft 2002

Ideen

Es ist besser, jemandem eine Idee in den Kopf zu setzen, als ihm eine Münze in die Tasche zu stecken. José Maria Gironella – spanischer Schriftsteller (1917-2003), Zitateheft 2004

Aktiv

Aktiv sein beinhaltet Risiken und Kosten, aber die sind viel geringer als die langfristigen Risiken und Kosten von bequemer Inaktivität. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), Zitateheft 2005

Schlechtreden

Die Deutschen schießen immer aufs eigene Tor. Dabei landet man zwar viele Treffer, aber man kann nicht gewinnen. Clemens Börsig – Vorstandsmitglied Deutsche Bank AG (*1948), Zitateheft 2004

Zeit richtig nutzen

Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir verschwenden zu viel davon. Auch zur Vollbringung der größten Dinge ist das Leben lang genug, wenn es nur gut angewendet wird. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr. – 65 n. Chr.)

Erfüllung

Eine Tat aus Güte ist eigentlich eine Tat der Glücklichkeit. Kein Dank nach dieser Tat kann so schön sein wie die Erfüllung, die aus dieser Tat selbst entspringt. Maurice Maeterlinck – belgischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1911 (1862-1949), Zitateheft 2004

Kleinigkeiten

Wer das Kleine liebt, hat die Fähigkeit zur Größe. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Wahrer Reichtum

Nur der Großherzige ist wirklich reich. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Gott suchen

Gott suchen heißt immer weiter fragen, alles zu Ende zu denken: Wonach sehne ich mich wirklich? Was suche ich in meiner Arbeit, in meinem Gebet, in der Freundschaft? Letztlich ist es immer Gott, den wir in allem suchen. Pater Anselm Grün – deutscher Mönch, 1977-2013 Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2007

Beschränkung

Erst in der Beschränkung zeigt sich der Meister. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Besitz

Ich habe viele Dinge in meiner Hand gehalten und ich habe sie alle verloren. Aber was auch immer ich in Gottes Hand gelegt habe, besitze ich immer noch. wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2008

Börse

Man kann 1000 Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als 100 Prozent verlieren. Dr. Hermann Josef Abs – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994), Zitateheft 2002

Bibel

Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an jeden von uns. Susanne Steidle – deutsche Schauspielerin (*1964), Zitateheft 2007

Menschen beurteilen

Wenn Gott den Menschen mißt, legt er das Maßband nicht um die Taille, sondern um das Herz. Schwester Gaudentia Bröcker – deutsche Ordensfrau, Clemensschwester (*1932), Zitateheft 2006

Mission

Kommen die Leute nicht in die Kirche, so muß die Kirche zu den Leuten kommen. Johann Hinrich Wichern – Mitbegründer der „Inneren Mission“ in Deutschland (1808-1881), Zitateheft 2008

Lernen

Wer aufhört zu lernen ist alt. Er mag zwanzig sein, oder achtzig. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Investments

Die besten Investments finden sich in den Geschäftsstraßen, nicht in den Banktürmen. Robert Miles – amerikanischer Investmentor, Autor und Warren Buffett-Experte (*1955)

Neid

Der Neid ist wie die Lichtgeschwindigkeit eine der Konstanten unserer Welt, auf die man sich verlassen kann. Karl Garbe – deutscher Satiriker und Essayist (1927-2019)

Tarnung

Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Die glaubt einem keiner. Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991)

Erhellen

Kannst Du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus. Sprichwort – Zitateheft 2007

Wissen versus Realisierung

Die Welt ist voll von Wissensriesen, aber auch voll von Realisierungszwergen. Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth – deutscher Unternehmer (*1935), Zitateheft 2006 + 2007

Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt. Alfred Herrhausen deutscher Bankier (1930-1989)

Christsein

Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch nicht zum Auto, wenn man in einer Garage steht. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2003

Wahrheiten

Auf lange Sicht gesehen rächen sich unterdrückte Wahrheiten immer. Sie sind ein Kredit auf die Zukunft, der mit hohen Zinsen abbezahlt werden muß. Weisheit – Zitateheft 2002

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben; die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod; die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit. Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1902-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Alles haben

Du kannst nicht alles haben. Wo würdest Du das unterbringen? Steven Wright – amerikanischer Komiker und Schauspieler (*1955), Zitateheft 2007

Ziel

Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegenkommt. Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819–1898)

Märchen

Schnell ist ein Märchen erzählt, nicht so schnell eine Tat vollbracht. Weisheit – Zitateheft 2004

Hilfe

Gott hilft Dir. Er wird die Hälfte dessen tun, was Dir aufgetragen ist. Die Zweite. Weisheit – Zitateheft 2002

Zehn Unmöglichkeiten

1. Ihr könnt keinen Wohlstand herbeiführen, indem ihr von Sparsamkeit abratet. 2. Ihr könnt den kleinen Leuten nicht helfen, indem ihr die großen Leute zerstört. 3. Ihr könnt die Schwachen nicht stärken, indem ihr die Starken schwächt. 4. Ihr könnt denen, die ihren Lebensunterhalt verdienen nicht helfen, indem ihr die ruiniert, die sie bezahlen. 5. […]

Kapitalismus ohne Ethik

Als der Kapitalismus nach Russland kam, kam er ohne seine protestantische Ethik. Ohne überhaupt eine Ethik, als pure Arithmetik. Wladimir Kaminer – russischer Schriftsteller (*1967), Zitateheft 2008

Wollen und Vollbringen

Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus. Die Bibel, Philipper 2,13 (EU) – Zitateheft 2006

Mut

Was Du kannst, das sollst Du wagen. Thomas von Aquin – italienischer Philosoph und Theologe (1224/25-1274), aus „Lauda Sion“ (etwa 1264), Zitateheft 2008

Individualität

Die stärkste Stütze einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist der Wille der Individuen, sich die Freiheit ihrer Lebensführung zu bewahren und sich nicht in allen Lebensäußerungen schablonisieren, uniformieren und kollektivieren zu lassen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), erschienen in der Zeitschrift „Via […]

Mitarbeiter

Jeder Vorgesetzte hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich viel zumuten, als mit solchen, die wenig in Angriff nehmen. Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (1924-2019), Zitateheft 2007

Taten

Die Einen erkennt man an ihren Taten, die Anderen an ihrem Getue. Martin Kessel – deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901-1990)

Bedürfnisse und Gier

Die Erde hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2005

Weisheit und Reichtum

Weisheit übertrifft jeden Reichtum. Sophokles – griechischer Dichter (496 – 406/405 v. Chr.)

Fleiß

Mit dem Wegfallen des Spornes zu Strebsamkeit und Fleiß, werden auch die Quellen des Wohlstandes versiegen. Aus der eingebildeten Gleichheit aller würde nichts anderes als der klägliche Zustand der Entwürdigung für alle. Papst Leo XIII. – eigentlich Vincenzo Gioacchino Pecci, 1878-1903 heiliger Vater (1810-1903), aus der Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ (1891)

Beten

Beten heißt seine ganze Existenz auf Gott konzentrieren. Ferdinand Ebner – österreichischer Philosoph (1882-1931), Zitateheft 2004

Denken

Denken heißt vergleichen. Walther Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), aus „Auf dem Fechtboden des Geistes“ – Aphorismen aus seinen Notizbüchern, nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 32

Experten

Ein Experte ist ein Mann, der hinterher genau sagen kann, warum seine Prognose nicht gestimmt hat. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), Zitateheft 2004

Taten

Taten sprechen deutlicher als Worte. Sprichwort – Zitateheft 2006

Erfolg

Es hat derjenige am meisten Erfolg, der dem anderen am besten dient. Arthur F. Sheldon – Präsident der „Sheldon School of Business Building“ (1868-1936), Zitateheft 2006

Wagnis

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben. Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968)

Oberflächlichkeit

Etwas von allen Seiten betrachten, heißt noch längst nicht, an den Kern zu gelangen. Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928)

Alter

Entscheidend ist nicht, wie alt man ist, sondern wie man alt ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2007

Menschen kennenlernen

Wer Menschen kennenlernen will, muß nur abwarten und zuhören können. Schließlich enthüllt jeder sich selbst. Oswald Bumke – deutscher Psychiater und Neurologe, 1828-29 Rektor der Universität München (1877-1950)

Träume

Welche Träume hätten Sie, wenn Sie wüßten, daß Sie nicht versagen können? Inschrift im Welcoming Center der Crystal Cathedral in Garden Grove, Kalifornien – Zitateheft 2007

Bevölkerungsentwicklung

Früher hatte die Oma mehrere Enkel – heute hat der Enkel mehrere Omas. dreifacher Familienvater auf einem Familienkongreß in Oschatz – Zitateheft 2007

Kunden lieben

Ich habe kein Marketing gemacht, ich habe nur meine Kunden geliebt. Zino Davidoff – Schweizer Zigarrenhersteller sowjetischer Herkunft (1906-1994), Zitateheft 2006

Wagnis

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2002

Zeitfresser

Der Künstler ringt nicht mit seinem Werk, sondern mit dem, was ihn daran hindert. Waldemar Bonsels – deutscher Schriftsteller (1880-1952), Zitateheft 2007

Geld

Die Währung dieser Welt wird wertlos sein, entweder bei unserem Tod, oder bei der Rückkehr von Christus – beides steht uns bevor. Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), Zitateheft 2008

Zukunft

Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen, es muß anders werden, wenn es gut werden soll. Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799), aus „Sudelbücher“, Heft K (1796), Zitateheft 2002

Fokus

Ich jage niemals zwei Hasen auf einmal. Otto von Bismarck – deutscher Staatsmann, 1871-90 erster Reichskanzler (1815-1898), Zitateheft 2006

Kinder lernen, was sie erleben

Wenn ein Kind mit Kritik lebt, lernt es zu verdammen. Wenn ein Kind mit Feindseligkeit lebt, lernt es zu kämpfen. Wenn ein Kind mit Spott lebt, lernt es schüchtern zu sein. Wenn ein Kind mit Scham lebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen. Wenn ein Kind mit Toleranz lebt, lernt es, geduldig zu sein. Wenn […]

Sumpf

Wer den Sumpf austrocknen will, darf nicht die Frösche fragen. Friedrich Merz – deutscher Politiker (CDU, *1955), Zitateheft 2003

Vorausahnung

Geh dahin, wo der Puck sein wird, nicht wo Du ihn siehst. Lowell „Bud“ Paxson – amerikanischer Medienunternehmer (1935-2015), Begründer des Home Shopping Fernsehens, der TV-Senderkette Pax Net und des gemeinnützigen „Worship TV“, Zitateheft 2003

Pfiffiger Vorgesetzter

Wenn Sie Vorgesetzter sind und Sie sind der pfiffigste Mann im Raum, haben Sie echte Probleme. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Kunst des Investierens

Die Kunst des Investierens in Aktiengesellschaften ist… einfach, zu einem vernünftigen Preis ein Unternehmen mit hervorragender Wirtschaftlichkeit und einem fähigen, ehrlichen Management zu erwerben. Danach brauchen Sie nur noch kontrollieren, ob diese Eigenschaften bewahrt werden. Charlie Munger – Vice-Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2005

Fehler

Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er läßt auch anderen eine Chance. wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Erkenntnis

Gott lädt uns nicht mehr auf, als wir tragen können. Weisheit – Zitateheft 2003

Zitat

Ein gutes Zitat ist ein Diamant am Finger eines geistreichen Menschen und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren. Philibert-Joseph Roux – französischer Chirurg an der Charité und Mitglied der Ehrenlegion (1780-1854), Zitateheft 2004

Das Richtige populär machen

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe der Politiker ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen. Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2008

Hunger nach Gott

Wie kann man – bei allem Respekt – einen Menschen dazu bringen, nach Gott zu dürsten, wenn er diesen Durst verloren hat und er sich mit Bier und Schnaps, Fernsehen und Auto, Computer und Sex zufrieden gibt? Jacques Loew – französischer Arbeiterpriester (1908-1999), Zitateheft 2004

Zukunft

Wo wären wir heute, wenn man zu Kolumbus gesagt hätte: Christoph, bleiben Sie hier. Warten Sie mit Ihrer Entdeckungsreise, bis unsere wichtigsten Probleme gelöst sind – Krieg und Hungersnot, Armut und Kriminalität; Umweltverschmutzung und Krankheiten, Analphabetismus und Rassenhass … William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2004

Definition

Von allen Möglichkeiten, den Menschen zu definieren, ist die die schlechteste, die ihn zu einem rationalen Tier macht. Anatole France – eigentl. Jacques Anatole François Thibault, französischer Dichter, Literaturnobelpreis 1921 (1844-1924), Zitateheft 2003

Verantwortung und Erfolg

Der Erfolg des Ganzen erwächst aus der Verantwortung jedes Einzelnen. Weisheit

Landbesitz

Wir haben das Land nicht von unseren Vätern geerbt. Wir leihen es von unseren Kindern. Sprichwort der Amischen – Zitateheft 2008

Öffentliche Finanzen

Die Theorie und Praxis der öffentlichen Finanzen ist beinahe vollkommen von dem Bestreben geformt worden, die auferlegte Last so weit wie möglich zu verschleiern und diejenigen, die sie letztlich zu tragen haben, so wenig wie möglich darauf aufmerksam zu machen. Es ist wahrscheinlich, daß die gesamte Komplexität der Steuerstruktur, die wir errichtet haben, weitgehend das […]

Alter

Es gibt nur eine Lösung, wenn das Alter nicht eine absurde Parodie unseres früheren Lebens sein soll, und die besteht darin, daß wir weiterhin Ziele verfolgen, die unserem Dasein einen Sinn geben – Hingabe an Personen, an Gruppen oder an Sachen, sozial, politisch, intellektuell, oder an kreative Arbeit. nach Simone de Beauvoir – französische Schriftstellerin […]

Nehmen und geben

Wir verdienen unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir nehmen, aber wir verdienen unser Leben mit dem, was wir geben. Weisheit – Zitateheft 2006

Unterschied

Denn meine Gedanken sind nicht eure Gedanken und eure Wege sind nicht meine Wege, spricht der HERR. Die Bibel, Jesaja 55,8 (ELB)

Universitäten

Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen gelebt wird. José Ortega y Gasset – spanische Politiker und Philosoph (1883 – 1955)

Liebesvermehrung

Die Liebe ist das Einzige, das wächst, wenn wir es verschwenden. Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin (1864-1947), Zitateheft 2004

Eigentum

Eigentum ist eine Falle: was wir zu besitzen glauben, besitzt tatsächlich uns. Alphonse Karr – französischer Schriftsteller (1808-1890), Zitateheft 2005

Konsequenzen

Weil Ideen Konsequenzen haben Spruch der Hillsdale Academy – Die Hillsdale Academy ist eine amerikanische Schule in Michigan, die durch ihre bewußt traditionellen Werte Modellcharakter hat, Zitateheft 2003

Aufbruch

Wer an der Küste bleibt, kann keine neuen Ozeane entdecken. Fernando Magellan – spanischer Seefahrer (1480-1521), Zitateheft 2004

Mitinhaber versus angestellte Manager

Mitinhaber haben ein viel größeres Risiko als diese angestellten Manager. Die Macht der Manager ist nur geliehen. Dessen sollten sie sich bewußt sein. Die Unternehmen sind gewissermaßen ihre Klienten, ihre Patienten. So wie sich jeder Arzt fragen muß: Was ist für den Patienten gut? Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005)

Vorsorge

Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Graffito – Zitateheft 2004

Spötter

Es wird kein Ding so schön gemacht, es kommt ein Spötter, der’s verlacht. Wärst Du früher hergekommen so hätt‘ ich Rat von Dir genommen, drum gehe hin und schweige still es baut ein jeder wie er will. gesehen in Lech/Arlberg – Zitateheft 2003

Unabhängigkeit

Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Erfolg

Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele zu haben und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen. Weisheit

Neid

Neid ist Kritik an Entscheidungen Gottes. Josef Nyary – deutscher Kolumnist (*1944), Zitateheft 2002

Schutz

Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen, daß sie Dich auf Händen tragen und Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest. Die Bibel, Psalm 91,11-12 (LUT)

Gib nicht auf

Wenn Dinge falsch laufen, wie es manchmal passieren wird. Wenn die Straße, die Du entlang stapfst immer bergauf zu gehen scheint. Wenn wenig Kapital vorhanden ist, aber die Schulden hoch sind. Und Du lächeln möchtest, aber seufzen musst. Wenn die Sorgen dich bedrücken. Ruhe aus, wenn Du mußt, aber gib nicht auf. Das Leben ist […]

Augen

Schau in die Augen und nicht in die Akten. Dr. h.c. Helmut O. Maucher – ehemaliger Generaldirektor von Nestlè (1927-2018), Zitateheft 2015

Die unteren 10 Prozent

Das grausamste System der Welt ist, wenn Sie Leuten 3-4 Prozent Gehaltserhöhung als Inflationsausgleich geben. Sie schleppen sie mit, bieten Ihnen kein Personalgespräch, sagen ihnen nicht, was sie falsch machen, wie sie sich verbessern können. Und dann kommt eine Rezession. Dann rufen Sie sie herein und sagen „Hey, Sie müssen gehen.“ Das ist die grausamste […]

Wirtschaft und Börse

Das Verhältnis von Wirtschaft und Börse ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der Hund (Börse) rennt vor und zurück. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Haltedauer

Wie lange sollten Sie eine Aktie halten? So lange, wie die guten Dinge, die Sie auf das Unternehmen aufmerksam gemacht haben, immer noch da sind. Philip L. Carret – amerikanischer Investor, Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Verbesserung

Wann haben Sie das letzte Mal nach einer besseren Lösung gesucht? Motivationsfrage

Staat

Wie es aber die Gesellschaft dem Fürsten nicht gestatten kann, kraft seiner Stellung Gattinnen der Bürger für sich in Anspruch zu nehmen (Original eigentlich: wie auch immer er möchte zu mißbrauchen), so vermag sie ihm auch nicht ein Geldvorrecht zu gewähren, das nur schlechtem Gebrauch dient, indem es Gewinn aus Geldabwertungen macht. Nikolaus von Oresme […]

Gesetze

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. wird Publius Cornelius Tacitus zugeschrieben – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2008

Erfahrungen

Erfahrungen sind eine Sammlung von erfolgreichen Rezepten. Paul Valery – französischer Dichter (1871-1945), Zitateheft 2002

Jahreslosung 2008

Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben. Die Bibel, Johannes 14,19 (LUT) – Zitateheft 2008 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift zu geben. Ein […]

Unternehmer

Unternehmer haben zwei entscheidende Vorteile: Sie können über strategische Zeiträume denken und haben die Macht, ihre Visionen und Wandel durchzusetzen. Management Center Davos

Gottes Liebe

Die Liebe Gottes bewahrt uns zwar nicht vor allem Leid, aber sie bewahrt uns in allem Leid. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng – Schweizer Theologe und Autor, Professor Emeritus für Ökumenische Theologie (1928-2021), Zitateheft 2005

Bibel

Die Bibel bringt nicht für jeden etwas, sondern alles für jeden Menschen. wird Hanns Dieter Hüsch zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1925-2005)

Statistiken

So zuverlässig sind Statistiken: Ein Millionär und ein Bettler haben durchschnittlich ein Vermögen von einer halben Million. Harold Wilson – britischer Labour-Politiker, 1964-70 und 1974-76 Premierminister (1916-1995), Zitateheft 2003

Selbstmitleid

Leiden ist leichter als Handeln. Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Gott in Dir wohnen lassen

Um Gott lieben zu können, mußt Du ihn in Dir wohnen lassen und es zulassen, daß er sich durch Dich lieben läßt. nach Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), aus Predigt 128,4

Horizont

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Versagen

Wenn man es nicht schafft zu planen, plant man, es nicht zu schaffen. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Charakter

Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser. John Ernst Steinbeck – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1962 (1902-1968), Zitateheft 2003

Zuversicht

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung. Friedrich von Bodelschwingh – deutscher evangelischer Theologe und Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2004

Geben

Im materiellen Bereich ist Geben gleichbedeutend mit Reichtum, nicht der ist reich, der viel hat, sondern der, welcher viel gibt. Erich Fromm – amerikanischer Psychoanalytiker deutscher Herkunft (1900-1980), Zitateheft 2006

Fortschritt

Den Fortschritt verdankt man den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung. Herbert George Wells – englischer Schriftsteller (1866-1946), Zitateheft 2005

Vorbereitung

Der Zufall begünstigt den, der sich vorbereitet. Louis Pasteur – französicher Mikrobiologe (1822-1895), Zitateheft 2002

Erretter

Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt. Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Technik-Wissenschaftler geschickt. Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt. Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt. Aber so, da Vergebung unser größtes Bedürfnis […]

Moralismus und Ökonomismus

Ökonomisch dilettantischer Moralismus ist ebenso abschreckend wie moralisch abgestumpfter Ökonomismus. Wilhelm Röpke – deutscher Ökonom und Sozialphilosoph, mit Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der sozialen Marktwirtschaft (1899-1966) aus „Jenseits von Angebot und Nachfrage“ (1958)

Seelenheil

Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren? Gibt es etwas Kostbareres als die Seele? Die Bibel, Matthäus 16,26 (NLB) – Zitateheft 2005

Geheimnis des Erfolges

Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, für die Gelegenheit bereit zu sein, wenn sie kommt. Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)

Klug handeln

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: 1. durch Nachdenken – das ist der edelste; 2. durch Nachahmen – das ist der leichteste; 3. durch Erfahrung – das ist der bitterste, aber Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. wird Konfuzius zugeschrieben – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.), Zitateheft 2008

Überregulierung

Überregulierung ist der Terrorismus des neuen Jahrhunderts. Zitateheft 2007

Rettung

Nichts, was zu tun sich lohnt, kann in unserer Lebenszeit erreicht werden; deshalb muß uns die Hoffnung retten. Nichts, was wahr oder schön oder gut ist, ergibt im unmittelbaren Kontext der Geschichte einen vollständigen Sinn; deshalb muß uns der Glaube retten. Nichts, was wir tun, wie tugendhaft es auch sein mag, kann allein erreicht werden; […]

Saat der Zeit

Wenn ihr in die Saat der Zeit schauen, und sagen könnt, welches Samen-Korn wachsen wird, und welches nicht; so redet zu mir… William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Macbeth“ 1. Akt, 3./4. Szene „Banquo“ (1623)

Engagement

Wenn Du aufhörst, einen Beitrag zu leisten, beginnst Du zu sterben. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Motivation

Sie müssen Ihre Angestellten glücklich machen. Wenn die Angestellten glücklich sind, werden sie die Kunden glücklich machen. John Willard Marriott – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Marriott-Hotelkette (1900-1985)

Vertrauen

Wir fürchten uns nicht davor, dem amerikanischen Volk unerfreuliche Fakten, fremde Ideen, ausländische Philosophien und konkurrierende Werte anzuvertrauen. Denn eine Nation, die sich davor fürchtet, sein Volk in einem freien Markt zwischen Wahrheit und Lüge unterscheiden zu lassen, ist eine Nation, die sich vor ihrem Volk fürchtet. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. […]

Bezahlung

Im Geschäftsleben wird jeder mit zweierlei Münzen bezahlt: Geld und Erfahrung. Nimm erst die Erfahrung, das Geld wird später kommen. Harold S. Geneen – amerikanischer Manager (u.a. ITT) (1910-1997), Zitateheft 2008

Überzeugung

Tue das, woran Du glaubst und glaube an das, was Du tust. Weisheit – Zitateheft 2002

Ordnung

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Das kann man noch gebrauchen-!“ (Neue Leipziger Zeitung, 1930), Zitateheft 2003

Auswirkungen

Je ratloser die Politiker den Problemen gegenüberstehen, desto mehr überträgt sich die Unsicherheit auf Währungen, Zinsen und Aktienkurse. Denn der Mensch kämpft härter für seine Zinsen als für seine Rechte. wird Napoleon Bonaparte zugeschrieben – französischer General und 1804-14 und 1815 Kaiser (1769-1821)

Weihnachten

Jeder Tag ist Weihnachten auf der Erde, jedesmal, wenn einer dem anderen seine Liebe schenkt, wenn Herzen Glück empfinden, ist Weihnachten, dann steigt Gott wieder vom Himmel herab und bringt das Licht. Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2002

Selbstbetrug

Du kannst Dich selbst am leichtesten betrügen. Richard Phillips Feynman – amerikanischer Physiker, Physiknobelpreis 1965 (1918-1988)

Recht zu kritisieren

Nur wer das Herz hat zu helfen, hat das Recht zu kritisieren. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Quereinsteiger

Der Erfolg von Quereinsteigern beruht auf der Arroganz der Etablierten. Gert Rippl – deutscher Unternehmer (1945-2015), Zitatehefte 2006 + 2019

Gelassenheit

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. Reinhold Niebuhr – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971), Zitateheft 2002 + 2006 Das Gebet wird oft dem württembergischen Prälat Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) zugeschrieben. Dazu die Württembergische […]

Lebensrückblick

Wenn ich heutzutage auf mein Leben zurückblicke, das tue ich manchmal, trifft mich am härtesten daran, daß das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt am bedeutsamsten und verlockendsten erschien, jetzt am sinnlosesten und absurdesten erscheint. Zum Beispiel Erfolg in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, bekannt sein und gelobt werden, scheinbare Vergnügen, wie Geld erwerben … in der […]

Erfahrung

Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann. Henry Brooks Adams – amerikanischer Historiker (1838-1918)

Mut

Mut ist nicht die Abwesenheit von Angst. Es ist, trotz Angst zu tun, was nötig ist. Jack Canfield – amerikanischer Persönlichkeitstrainer (*1944)

Zeit

Zeit ist das knappste Gut, das wir haben. Ernest M. Hemingway – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1954 (1899-1961)

Weisheit

Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. Wilhelm Busch – deutscher Dichter und Zeichner (1832-1908)

Größe

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Danke

Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen. Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2007

Geld oder Liebe

Wer Geld besitzt, dem drohen Diebe, er schlummert nie in Sicherheit, viel sichrer schläft die Zärtlichkeit bei Aktien der Liebe. Anna Louisa Karsch – deutsche Dichterin (1722-1791)

Neue Ideen

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Idee durchgesetzt hat. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2006

Ursprung

Das Wasser ist am besten an der Quelle. deutsches Sprichwort – Zitateheft 2006

Die Welt braucht Frauen und Männer…

die nicht gekauft werden können, die ihre Versprechen halten, die Charakter über Geld stellen, die eine Meinung und Willen besitzen, die innere Größe über äußere Karriere stellen, die nicht zögern, Glaubensschritte zu wagen, die ihre Identität nicht in der Menge verlieren, die ehrlich im Kleinen wie im Großen sind, die keinen Kompromiß mit Falschheit eingehen, […]

Gemeinsam

Du kannst Dinge tun, die ich nicht tun kann. Ich kann Dinge tun, die Du nicht tun kannst. Zusammen können wir große Dinge tun. Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Beten

Jeder soll lernen zu beten; aber wie er betet, bleibt ihm überlassen. Father Edward J. Flanagan – amerikanischer Pastor und Gründer des Kinderhilfswerks „Boys Town“, (1886-1948)

Diskussionsstoff

Große Geister diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse. Kleine Geister diskutieren über Menschen. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Zukunftsangst

Weil Gott weiß, was morgen ist, brauchen wir heute keine Angst zu haben. Heinrich Giesen – deutscher Pastor und Autor (1910-1972)

Frucht der Stille

Die Frucht der Stille ist das Gebet. Die Frucht des Gebetes ist der Glaube. Die Frucht des Glaubens ist die Liebe. Die Frucht der Liebe ist das Dienen. Die Frucht des Dienens ist der Friede! Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2007

Aktionärs-Hausaufgaben

Jeder Anleger kann mit Aktien reich werden, wenn er seine Hausaufgaben macht! Peter Lynch – amerikanischer Investor und Fund-Manager (*1944)

Endlich EINER

Denn mit Jesus war EINER da, der sagte: Selig sind die Armen! Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich. Endlich EINER, der sagte: Liebe deine Feinde! Und nicht: nieder mit dem Gegner! Endliche EINER, der sagte: Erste werden letzte sein! Und nicht: es bleibt alles beim Alten! Endlich EINER, der sagte: Wer sein Leben einsetzt […]

Zitieren

Haben Sie auch schon bemerkt, daß wir viel mehr Aufmerksamkeit einer Textpassage widmen wenn sie zitiert wird, als wenn wir sie vom Original-Autor lesen? Philip G. Hamerton – englischer Schriftsteller (1834-1894), Zitateheft 2004

Liebe

Du mußt der ursprünglichen und Hochbegabten Mannes für etwas einnehmen und bewahren, bevor sein Gehirn das Beste leisten kann. Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1935-1919), Zitateheft 2003

Mission

Jede Missionstätigkeit riskiert ihre Identität als Mission zu verlieren, wenn sie das erduldende Dienen verdrängt im Tausch gegen die eigene Bequemlichkeit nach weltlichem Vorbild. Stephen E. Freed – International Director einer internationalen „Missions-Agentur“ (International Teams, www.iteams.org)

Macht des Bösen

Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten. Don Giovanni Melchiore Bosco – italienischer katholischer Priester und Pädagoge (1815-1888), Zitateheft 2006

Wozu statt Warum

Das Hebräische kennt das Wort „Warum“ (eher rückwärtsgerichtet) nicht. Es kennt nur das eher zukunftsgerichtete „Wozu“. Zitateheft 2006

Reisen

Der Reisende verändert nur den Himmel über sich – nie die Seele. Quintus Horatius Flaccus (Horaz) – römischer Schriftsteller (65-8 v.Chr.), Zitateheft 2004

Unordnung

Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist – was zeigt dann ein leerer Schreibtisch? rhetorische Frage

Denken

Denken ist gut – vorher denken ist besser. Helmut L. Clemm – Ehrenpräsident der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (*1938)

Aufbrechen

Neues Denken ist ein Kampf gegen die Macht der Gewohnheit. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Pflege

Der Fußabdruck des Bauern auf seinem Felde ist der beste Dünger. nach Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2003

Vergebung

Der Schwache kann nicht vergeben. Vergebung ist das Merkmal der Starken. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2004

Gefahren als Chancen

Die Grundgefahren menschlichen Lebens (Leiden, Altern, Sterben) werden zu Grundchancen, zu einem neuen Leben. Dreierlei kann menschliches Leben unerträglich machen: Die Angst vor der Vernichtung, die Verzweiflung am Absurden und die Trostlosigkeit der Vereinsamung. Der Mensch sucht Sicherheit, Sinn und Liebe, und wo eines dieser drei völlig fehlt, steht sein Leben vor einer mit natürlichen […]

Geld

Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit – dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. Jean-Jacques Rousseau – französischer Schriftsteller und Philosoph (1712-1778), Zitateheft 2005

Wachstum braucht Denken

Um zu wachsen, muß man innovativ sein, um innovativ zu sein, muß man denken. Unternehmensmotto der italienischen Firma Socotherm

Philanthropy

I’ve come to realize that philanthropy – as marvelous a force of goof as it is – is only the icing on the cake. The cake is business. Marion Rockefeller Weber – American biologist and painter (b. 1938), Quotations book 2004

Werte

Schöne Worte von ewigen Werten und Wahrheiten sind zu wenig. Wir müssen die Werte herunterholen vom Podest der Ewigkeit und in unsere Zeit hereinstellen. Konkrete Haltungen brauchen wir, geeignet für den Alltag. Meinrad Baumüller – deutscher Manager, Zitateheft 2003

Drei Arbeitsregeln

1. Im Durcheinander finde die Einfachheit. 2. Im Mißklang finde die Harmonie. 3. Inmitten von Schwierigkeiten liegen Chancen. Weisheit – werden oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben („The new quotable Einstein“)

Ratschläge nutzen

Viele erhalten Ratschläge, nur die Weisen ziehen Nutzen daraus. Publilius Syrus – römischer Dichter (1. Jhd. v. Chr.)

Ideen

Ideen sind Kinder der Not. Joseph Alois Schumpeter – österreichisch-amerikanischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2002

Freiheit des Geistes

Bewahre in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie Dich führt. Ignatius von Loyola – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Christus in Dir

Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren. Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674 (siehe „Sämtliche poetische Werke“, hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008

Intelligenz

Die höchste Form der Intelligenz ist der gesunde Menschenverstand. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2006

Ruhm

Ruhm ist die Summe der Mißverständnisse, die sich um einen Namen sammeln. Rainer Maria Rilke – österreichischer Erzähler und Dichter (1875-1926)

Aufschreiben

Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis. chinesische Weisheit – Zitateheft 2004

Ernte

Was der Frühling nicht säte, kann der Herbst nicht ernten. Johann Gottfried von Herder – deutscher Philosoph, Schriftsteller und evangelischer Theologe, zählte neben Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Christoph Martin Wieland zum klassischen „Weimarer Viergestirn“ (1744-1803), Zitateheft 2004

Geben und Nehmen

Wer etwas haben will, der muß auch etwas geben. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2003

Süßes

Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden machen. Francesco Petrarca – italienischer Dichter (1304-1374)

Die 10 Gebote (nach Martin Luther)

Das erste Gebot: Ich bin der Herr, Dein Gott, der ich Dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir. Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht mißbrauchen. Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen. Das vierte Gebot: Du sollst Deinen Vater […]

Mythos als Feind der Wahrheit

Der große Feind der Wahrheit ist oftmals nicht die Lüge – vorsätzlich, erfunden und unredlich – sondern der Mythos – beständig, überzeugend und wirklichkeitsfremd. Zu oft halten wir an den Klischees unserer Vorfahren fest. Wir unterwerfen alle Fakten einem Satz vorgefertigter Interpretationen. Wir genießen die Bequemlichkeit, Meinungen auszuleihen, ohne die Unannehmlichkeit, nachdenken zu müssen. John […]

Erfolg

Wenn Du schnell gehen willst, geh allein. Aber wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen zusammen. kenianisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Weihnachten

Wer Jesus den Platz in der Mitte seines Lebens freimacht, wer Weihnachten in sein Herz läßt, der wird bald feststellen, daß er nichts aufgibt, wohl aber alles gewinnt. Karl-Rüdiger Durth – deutscher Pfarrer und Journalist (1941-2021), Zitateheft 2007

Ziele

Es ist wichtig, daß ein Ziel niemals durch Tätigkeiten oder Maßnahmen definiert wird. Es muß sich immer direkt darauf beziehen, wie das Leben für alle besser ist. … Das Ziel eines Systems muß für jedermann in diesem System klar verständlich sein. Das Ziel muß Zukunftspläne enthalten. Das Ziel ist ein Werturteil. Prof. Dr. William Edwards […]

Wissen

Eine Investition in Wissen bringt noch immer die besten Zinsen. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), Zitateheft 2002

Loslassen

Wir müssen das Loslassen lernen; es ist die große Lektion des Lebens. Julie Schlosser – deutsche Schriftstellerin (1883-1965), Zitateheft 2003

Vorbereitung

Ich werde lernen, ich werde mich vorbereiten und meine Gelegenheit wird kommen. wird Abraham Lincoln zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Erfolg

Wenn es so aussieht, als gäbe es nichts mehr zu tun, dann ist schon viel getan. nach Manfred Geywitz – deutscher Christrosen-Züchter (*1954), Zitateheft 2003

Weißt Du, wo der Himmel ist?

Sie sagen, er ist über Dir, über den Wolken, unerreichbar fern. Sie wollen Dir einreden: Den Himmel erreichst Du nie. Glaub ihnen nicht, hol ihn Dir herunter aus den Wolken der Träume – schaff Raum für den Himmel in Deinem Leben für die Nähe Gottes unter uns. Vertrau der Botschaft: Ich bin bei euch alle […]

Managerauswahl

Der beste Weg, einen Manager auszuwählen ist nach Charakter oder Kultur – genauso wie bei der Auswahl eines Schwiegersohnes. Sie sollten nur einen Manager auswählen, dessen Ziele mit Ihren übereinstimmen. Versuchen Sie nie den Management-Stil eines Managers zu ändern. Stellen Sie nur einen Manager ein, mit dem Sie sehr lange Zeit zusammenarbeiten wollen – mindestens […]

Wort von Gott

Es gibt kein Wort von Gott außer dem einen, das jetzt gesprochen wird. Paul Tillich – deutsch-amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965)

Freiheit und Offenheit

Freiheit – und Offenheit, die damit einhergeht – wird uns nicht geschenkt. Die Menschen müssen darum kämpfen, immer wieder. Alfred Herrhausen – deutscher Bankier (1930-1989)

Fokus

Der Dummkopf sagt, „Leg nicht alle Deine Eier in einen Korb“, was nur eine Ausdrucksweise ist für „streue Dein Geld und Deine Aufmerksamkeit“. Aber der Weise sagt, „Leg all Deine Eier in einen Korb und paß auf den Korb auf“. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Hilfe suchen

Wenn Du Hilfe suchst, suche sie zunächst am unteren Ende Deines rechten Arms. Weisheit

Wandel der Gesellschaft

Die Gesellschaft läuft unseren Spielregeln weg. Alles was wir bisher gemacht haben, Du arbeitest oder Du arbeitest nicht, das mag in einer Produktionsgesellschaft funktionieren, aber das wird in einer Dienstleistungsgesellschaft, in der in Zukunft 80% der Menschen beschäftigt sind, nicht passen. Prof. Dr. Lothar Späth – deutscher Politiker (CDU), 1991-2003 Vorstandsvorsitzender der Jenoptik AG (1937-2016)

Schwäche versus Stärke

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten. Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928), Zitateheft 2006

Wissen

Wissen hat keinerlei Wert, bevor man es nicht in die Praxis umsetzt. Sprichwort

Vermögen

Vermögen ist die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen und andere zu verändern. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Aufmerksamkeit/Wohlstand

Das Auge des Herrn macht die Kühe fett. Sprichwort – Zitateheft 2003 + 2007

Kompromiß

Ein Kompromiß ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder glaubt, er habe das größte Stück bekommen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Wahrhaftigkeit

Sag, was Du tust. Tu, was Du sagst. Beweise, daß Du tust, was Du sagst. aus „Prinzipien der ISO 9000“ – Zitateheft 2002

Men and women

A woman worries about the future until she gets a husband… A man never worries about the future until he gets a wife. A successful man is one who makes more money than his wife can spend… A successful woman is one who can find such a man. To be happy with a man, you […]

Kuh

Warum die Kuh kaufen, wenn ich ein Glas Milch trinken will? Management-Weisheit – Zitateheft 2002

Kalkuliertes Risiko

Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte der Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe. George Soros – amerikanischer Macro-Hedgefonds-Manager und Philanthrop (*1930), Zitateheft 2005

Erfahrungen

Es ist besser, aus der Erfahrung anderer als aus eigener Erfahrung zu lernen. Das kostet weniger Geld und weniger Zeit. Je mehr man von anderen lernen kann, desto billiger die eigene Erfahrung. Romeo Kreinberg – internationaler Top-Manager in der Chemiebranche (*1950), Zitateheft 2003

Handeln

Wer nicht handelt, wird behandelt. Sprichwort – Zitateheft 2003

Computer

EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Europa

Europa ist wie eine Frau: Auch wenn man glaubt, sie zu kennen, gibt es immer noch viel zu entdecken. Weisheit – Zitateheft 2002

Beten und Arbeiten

Bete, als ob alles Arbeiten nichts nützt und arbeite, als ob alles Beten nichts nützt. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2005

Unternehmer

Unternehmer sein heißt, eine differenzierte Sicht der Zukunft zu haben. Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), Zitateheft 2006

Eigenständigkeit

Du mußt selbst wachsen, egal wie groß Dein Großvater war. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), Zitateheft 2006

Rechtzeitig

Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu graben. Volksmund – Zitateheft 2007

Zwänge

Was für ein merkwürdiges Phänomen ist es, daß Du Menschen dazu bringen kannst für die Freiheit der Welt zu sterben, die nicht einmal das kleine Opfer bringen, das nötig ist, um sie von ihren eigenen Zwängen zu befreien. Bruce Barton – amerikanischer Autor und Werbefachmann (1886-1967), Zitateheft 2006

Rest

Tue Dein Bestes und überlasse Gott den Rest. Dr. Diosdado Pangan Macapagal – philippinischer Politiker, 1961-65 neunter Präsidenten der Philippinischen Republik (1910-1997), Zitateheft 2002

Vertrauen

Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Paul Claudel – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2004

Preis der Freiheit

Ewige Wachsamkeit ist der Preis ewiger Freiheit. Thomas Jefferson – amerikanischer Politiker, 1801-09 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), Zitateheft 2003

Presse

Für mich ist es unerträglich, wenn mir Journalisten dumm kommen oder aggressiv sind. Dann möchte ich am liebsten aufspringen und gehen. Aber ich versuche, das wie eine Prüfung durchzustehen. Peter Hoeg – dänischer Schriftsteller (*1957), Zitateheft 2005

Zukunft

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein. Perikles – griechischer Staatsmann (500-429 v. Chr.)

Motivation

Motivation ist das, was einen in Gang bringt, Gewohnheit das, was einen in Gang hält. Sprichwort

Seele

Halte deine Seele in Frieden. Laß Gott in dir wirken. Heiße Gedanken willkommen, die deine Seele zu Gott emportragen. Mach das Fenster deiner Seele weit offen. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Freiheit

Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, sei er übrigens, was er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter. Friedrich Nietzsche – deutscher Philosoph (1844-1900), Zitateheft 2007

Glück

Glück ist, wenn Gelegenheit auf Bereitschaft trifft. Fred Endrikat – deutscher Lyriker (1890-1942)

Wer bin ich?

Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich träte aus meiner Zelle gelassen und heiter und fest wie ein Gutsherr aus seinem Schloß. Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich spräche mit meinen Bewachern frei und freundlich und klar, als hätte ich zu gebieten. Wer bin ich? Sie sagen mir auch, ich trüge die […]

Messen

Was gemessen wird, wird gemacht. Management-Weisheit – Zitateheft 2002

Durchhalten

Siege, wenn Du kannst, verliere, wenn Du mußt, aber kapituliere nie. André Kudelski – Schweizer Unternehmer (*1960), Zitateheft 2006

Dummheiten

Die meisten Dummheiten sind immer auf Universitäts- und Kirchenkanzeln verkündet worden. Dr. Helmut Kohl – deutscher Politiker (CDU), 1982-98 Bundeskanzler (1930-2017)

Gutes sehen

Suche im anderen das Gute, und Dein Leben wird hell. – Suche in ihm das Schlechte, dann wundere Dich nicht, wenn es auch bei Dir Nacht wird. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Aufstehen

Fallen ist keine Versagen, solange man wieder aufsteht. Earl Nightingale – amerikanischer Verleger (1921-1989), Zitateheft 2007

Charakter

Das beste Maß für den Charakter einer Person ist (a), wie sie Menschen behandelt, die ihr nichts Gutes tun können, und (b) wie sie Leute behandelt, die sich nicht wehren können. Abigail van Buren – eigentlich Pauline Esther Friedman Phillips, amerikanische Ratgeberkolumnistin (1918-2013), Zitateheft 2003

Regieren

Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren. George Washington – amerikanischer Politiker, 1789-97 erster Präsident (1732-99), Zitateheft 2006

Investment-Vorsprung

Ihr Investment-Vorsprung ist normalerweise am größten genau vor, während und kurz nach einer Unternehmensmaßnahme oder -veränderung. Joel Greenblatt – amerikanischer Hedge-Fonds-Manager und Honorarprofessor an der Columbia University (*1957), Zitateheft 2008

Widerstand

Habe keine Angst vor Widerstand – denke daran, daß es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen läßt. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Personalprobleme

Am Ende sind alle Probleme der Wirtschaft Personalprobleme. Alfred Herrhausen – deutscher Bankier (1930-1989)

Was zählt

Nicht alles was man zählen kann, zählt; und nicht alles was zählt, kann man zählen. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Erziehung

Warum wird es als Beruf anerkannt, wenn eine Frau fremde Kinder erzieht, aber nicht, wenn sie eigene Kinder betreut? Philip Prinz von Preußen – deutscher Theologe, Urenkel von Kaiser Wilhelm II (*1968)

Management-Einstellung

Als Teilhaber von mehr als einem Dutzend Unternehmen sind wir notwendigerweise abwesende Eigentümer. Deshalb ist unsere erste und vorrangige Aufgabe bei der Beurteilung eines Investments, herauszufinden, ob das Management für uns arbeiten würde. Würde das Management mit seiner Kenntnis vom Geschäft das tun, was ein Eigentümer mit Langfrist-Perspektive tun würde? Arthur D. Clarke – amerikanischer […]

Engagieren

Es gibt zu viele Narren, die glauben, es ginge ihnen besser, wenn sie sich aus allem heraushalten würden. Wer sich nicht engagiert, den frisst der Egoismus. Ich mag keine Egoisten. Gleichgültigkeit ist eine gefährliche Krankheit, ein gemeingefährliches Virus. Josef Klüh – deutscher Unternehmer (*1942), Zitateheft 2005

Vertrauen auf Gott

Befiehl dem HERRN Deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohlmachen. Die Bibel, Psalm 37,5 (LUT) – Zitateheft 2006

Zehn Gebote

Die Zehn Gebote sind klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission zu Stande gekommen sind. Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident (1890-1970), Zitateheft 2004

Ziel

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden; wer entscheidet, findet Ruhe; wer Ruhe findet, ist sicher; wer sicher ist, kann überlegen; wer überlegt, kann verbessern Konfuzius – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.)

Mut

Ohne Mut zur Niederlage keine Sternstunde Friedrich Schirmer – deutscher Dramaturg, 2005-10 Intendant Deutsches Schauspielhaus in Hamburg (*1951)

Gretchenfrage

Das eigentliche, einzige und tiefste Thema der Welt- und Menschengeschichte, dem alle übrigen untergeordnet sind, bleibt der Konflikt des Glaubens und des Unglaubens. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „West-östlicher Divan“ (1819)

Vertrauen

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns Halt im Leben. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2004

Schöpfer

Ohne Schöpfer ist das Geschöpf bald erschöpft. Sprichwort, gefunden von Friedrich Schock – deutscher Unternehmer (1930-2017), Zitateheft 2003

Vertrauen in Gott

Deshalb bin ich auch ganz sicher, daß Gott sein Werk, das er bei euch begonnen hat, zu Ende führen wird, bis zu dem Tag, an dem Jesus Christus wiederkommt. Die Bibel, Philipper 1,6 (HFA)

Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last, ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen das Heil, für das Du uns bereitet hast. […]

Dankbarkeit

Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen. Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker und Philosoph (106-43 v. Chr.), Zitateheft 2002

Ziele

Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will, für den ist kein Wind der richtige. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2004

Fleiß

Nur im Wörterbuch kommt Erfolg vor Fleiß. Sprichwort – Zitateheft 2003

Aufgabe ernst nehmen

Nimm immer Deine Aufgabe ernst, niemals Dich selbst. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969), Zitateheft 2005

Kräfte

Niemand weiß, wie weit seine Kräfte gehen, bis er sie versucht hat. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Bestimmt

Sei hart in der Sache, sanft in der Vorgehensweise! Claudius Aquaviva – italienischer Jesuitengeneral, Venedig (1543-1615), Zitateheft 2002

Notwendigkeit der Bibel

Niemand ist so hoch gebildet, niemand so ungebildet, daß er auf die Bibel verzichten könnte. Paul Wilhelm von Keppler – deutscher Theologe (1852-1926)

Lebenserfahrung

Eine Dame spazierte in Paris eine Straße entlang, als sie Picasso in einem Cafe sah, wo dieser gerade zeichnete. Die Frau ging zu ihm herüber und fragte ihn, ob er sie zeichnen würde, sie würde sofort dafür bezahlen. Picasso stimmte zu. In drei Minuten war es fertig: Ein Original-Picasso. „Was schulde ich Ihnen?“, fragte sie. […]

An den Schöpfer glauben

An den Schöpfer zu glauben heißt auch an das Große zu glauben, das er uns zumutet, zutraut. Weisheit

Brennen

In Dir muß brennen, was Du entzünden willst! Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2002

Langzeitinvestments

Es werden mehr Vermögen duch jahrelanges Sitzen auf guten Wertpapieren gemacht, als durch ständiges Handeln. Philip L. Carret – amerikanischer Investor, Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Fortschritt

Die Vorkämpfer des Sozialismus nennen sich Fortschrittliche, aber sie empfehlen ein System, das durch starre Einhaltung der Routine und durch Widerstand gegen jede Verbesserung gekennzeichnet ist. Sie nennen sich Revolutionäre, aber sie wollen den Staat allmächtig machen. Sie versprechen die Segnungen des Garten Eden, aber sie planen, die Welt in ein riesiges Postamt zu verwandeln. […]

Gewißheit

Wenn ich zweifle erinnere ich mich: In der Geschichte hat sich der Weg der Wahrheit und Liebe immer durchgesetzt. Es gab Tyrannen und Mörder, und für eine gewisse Zeit erschienen sie unbesiegbar – aber am Ende sind sie alle gefallen. Denke daran, IMMER! Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948)

Alter

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546) aus „Tischreden“, Zitateheft 2008

Glück

Wer Glück will muß erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2003

Liebe

Liebe ist alles in allem ein besserer Lehrmeister als Pflichtbewußtsein. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Eigentümer

Das Problem sind die hysterischen Eigentümer, darunter die heute wichtigen Funds und die Kleinaktionäre. Sie sind hochintelligente Jahreszeitidioten. Ihr Geheul hängt davon ab, wie geschickt die Quartalsberichte geschönt werden. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003

Jahreslosung 2002

Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Die Bibel, Jesaja 12,2 (EU) – Zitateheft 2002 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Ordnung

Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus. Sprichwort aus Südasien – Zitateheft 2006

Besinnung

Wenn Du keinen Raum mehr für Besinnung vorsiehst, wie kannst Du voll und echt Mensch sein? nach Bernhard von Clairvaux – Zisterzienserabt (1090-1153)

Überfluß und Mangel

Offensichtlich ist es ebenso schwierig mit dem Überfluß richtig umzugehen, wie mit einem Mangel fertig zu werden. Dr. Heinz Fahrner – deutscher Fasten-Arzt (1920-2018)

Schöpfung

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis. […]

Lebensweisheit

Sieh zu, daß nie jemand zu Dir kommt, ohne besser und glücklicher fortzugehen Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Glaube

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft. Dag H. A. C. Hammarskjöld – schwedischer Jurist, 1953-61 UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis […]

Nimm Dir Zeit

Nimm Dir Zeit zum Arbeiten – das ist die Bedingung für den Erfolg! Nimm Dir Zeit zum Denken – dies ist die Quelle der Kraft! Nimm Dir Zeit, um zu lesen – das ist die Voraussetzung des Wissens! Nimm Dir Zeit, um zu spielen – das ist das Geheimnis der Jugend! Nimm Dir Zeit, um […]

Vermögen ist Verantwortung

Mein Leben würde ich auch als völlig unvollkommen empfinden, wenn ich die Hunderte von Millionen vererbt hätte, um dann einen freudigen Ruhestand zu durchleben, denn dann hätte ich ja die Aufgabe abgegeben statt sie zu erfüllen. Es ist eine merkwürdige Sache, daß die meisten Menschen immer nur bis zum Punkt des Vermögenserwerbs denken, und bei […]

Materialismus

Ein Mann ist unfähig auch nur irgendein Argument nachzuvollziehen, das sein Einkommen beeinträchtigt. Weisheit

Zuhören

Wenn Sie jemandem eine Frage stellen, warten Sie auf die Antwort. Unternehmensphilosophie von Edward Valenti (*1948) und Barry Becher (1941-2012) – amerikanische Infomercial-Pioniere (Ginsu-Messer)

Klugheit und Kühnheit

Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben. Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, ab 1740 König von Preußen (1712-1786)

Grenzenlos

Bei Gott ist kein Ding unmöglich. Die Bibel, Lukas 1,37 (LUT) – Zitateheft 2003

Kinder

Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Staatsversagen

Das Steuerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem dermaßen komplizierten Rechtsgebiet entwickelt, daß auch Fachleute keinen zuverlässigen Überblick mehr über sämtliche Facetten dieses Rechtsgebietes haben können. Zu diesem inzwischen auch von politisch Verantwortlichen beklagten Zustand haben nach meiner Überzeugung alle drei Staatsgewalten beigetragen. Der Steuergesetzgeber hat das Steuerrecht regelmäßig zur Durchsetzung der verschiedensten […]

Zukunft

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance. Victor Hugo – französischer Schriftsteller (1802-1885), Zitateheft 2018

Maßstab

Suche nicht andere, sondern Dich selbst zu übertreffen. Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker und Philosoph (106-43 v. Chr.)

Wahrheit und Freiheit

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit – dies sind die Stützen der Gesellschaft. Henrik Ibsen – norwegischer Schriftsteller und Dramatiker (1828-1906), aus „Stützen der Gesellschaft“ (1877)

Gottes Wege

Gott, ich verstehe Deine Wege nicht, aber Du weißt den Weg für mich. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Gebet, daß er auf Bitten seiner Mitgefangenen geschrieben hat