Einträge von Tanja Titz

Widerstand

Habe keine Angst vor Widerstand – denke daran, daß es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen läßt. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Gedächtnis

Derjenige, der ein reines Gewissen hat, besitzt oft nur ein schlechtes Gedächtnis. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937)

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung einer Firma ist vergleichbar mit einem Bikini. Was sie enthüllt ist interessant, aber entscheidend ist, was sie verbirgt. Burton G. Malkiel – amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaft an der Princeton Universtät (*1932), Zitateheft 2005

Focus

I made up my mind to go entirely contrary to the adage not to put all one’s eggs in one basket. I determined that the proper policy was ‚to put all good eggs in one basket and then watch that basket‘. Andrew Carnegie – Scottish-born American steel entrepreneur (1835-1919)

Bibel

In der Tat, weder eine Vision noch eine seraphitische Verzückung noch eine Stimme vom Himmel, auch kein merkwürdiger Traum oder sonst ein Wunderspuk brachte mich auf den Weg des Heils, und ich verdanke meine Erleuchtung ganz einfach der Lektüre eines Buches – Eines Buches? Ja, und es ist ein altes, schlichtes Buch, bescheiden wie die […]

Statistiken

So zuverlässig sind Statistiken: Ein Millionär und ein Bettler haben durchschnittlich ein Vermögen von einer halben Million. Harold Wilson – britischer Labour-Politiker, 1964-70 und 1974-76 Premierminister (1916-1995), Zitateheft 2003

Entdeckerfreude

Wer eine große Zeitung leitet, muß immer auf der Suche nach neuen Talenten, neuen Persönlichkeiten sein. Die Entdeckerfreude ist vielleicht die beste Freude, die er sich schaffen kann, und sie ist doppelt kostbar wegen ihrer Seltenheit. Theodor Wolff – deutscher Sachbuchautor und Journalist (1868-1943), Zitateheft 2006

Nachrichtenwert

Daß das Böse immer noch einen höheren Nachrichtenwert hat als das Gute, ist kein schlechtes Zeichen. Es beweist, daß das Gute auch weiter die Regel ist, das Böse dagegen die Ausnahme. Nils Johnsson – schwedischer Publizist, Zitateheft 2006

Hindernis

Verbringe die Zeit nicht mit der Suche nach einem Hindernis, vielleicht ist keins da. Franz Kafka – österreichischer Schriftsteller (1883-1924), Zitateheft 2002

Konkurrenz

Ich danke allen, die mich haben gewähren lassen. Heinz Nixdorf – deutscher Computer-Unternehmer (1925-1986), Zitateheft 2005

Veränderung

Wo immer Paulus hinging, brach eine Revolution aus. Wo immer ich hingehe, wird Tee serviert. Ausspruch eines anglikanischen Bischofs

Doppelt gemoppelt

Der gute Kaufmann fragt lieber nochmal nach oder doppelt gemoppelt hält besser. Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2004

Alter

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546) aus „Tischreden“, Zitateheft 2008

Ruhm

Ruhm ist die Summe der Mißverständnisse, die sich um einen Namen sammeln. Rainer Maria Rilke – österreichischer Erzähler und Dichter (1875-1926)

Managerauswahl

Der beste Weg, einen Manager auszuwählen ist nach Charakter oder Kultur – genauso wie bei der Auswahl eines Schwiegersohnes. Sie sollten nur einen Manager auswählen, dessen Ziele mit Ihren übereinstimmen. Versuchen Sie nie den Management-Stil eines Managers zu ändern. Stellen Sie nur einen Manager ein, mit dem Sie sehr lange Zeit zusammenarbeiten wollen – mindestens […]

Nutze die Gelegenheit

Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, daß dieser Tag nicht stattfindet. Gloria Estefan – amerikanische Sängerin und Schauspielerin (*1957)

Bevölkerungsentwicklung

Früher hatte die Oma mehrere Enkel – heute hat der Enkel mehrere Omas. dreifacher Familienvater auf einem Familienkongreß in Oschatz – Zitateheft 2007

Beweis

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2002

Menschen

Man erfährt mehr über einen Menschen während einer Stunde spielen als im Laufe von Gesprächen über ein ganzes Jahr. Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002

Berechnung

Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunde berechnen, aber nicht wohin eine verrückte Menschenmenge einen Börsenkurs treiben kann. Sir Isaac Newton – englischer Mathematiker, Physiker und Astronom (1643-1727), Zitateheft 2002

Widerstand

Der Mutige hat keine Angst vor Widerständen. Er weiß, daß es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen läßt. Weisheit – Zitateheft 2007

Anfangen

Nur der erste Schritt ist schwer. Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos – französischer Schriftsteller (1741-1803), aus „Gefährliche Liebschaften“ („Les Liaisons dangereuses“, 1783), Zitateheft 2003

Verpflichtung

Ich glaube, daß jedes Recht eine Verantwortung beinhaltet, jede Gelegenheit eine Auflage und jeder Besitz eine Verpflichtung. John D. Rockefeller jr. – amerikanischer Philanthrop (1874-1960), Zitateheft 2003

Broker

Broker wissen den Preis von allem und den Wert von nichts. wird Philip A. Fisher zugeschrieben – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004)

Haß

Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selbst sitzt. Was nicht in uns selbst ist, das regt uns nicht auf. Hermann Hesse – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1946 (1877-1962), Zitateheft 2003

Vertrauen

Das Wichtigste ist Charakter, vor Geld oder irgendwas sonst. Geld kann das nicht kaufen … Ein Mann, dem ich nicht traue, bekommt von mir kein Geld. Ich denke, das ist das Fundament für Geschäfte. John Pierpont Morgan – amerikanischer Bankier (1837-1913), in einem Statement vor dem Komitee des Kongresses (1912), Zitateheft 2006

Lästern

Versuche nicht, alles mitzubekommen, was die Leute reden. Was hast Du davon, wenn Du hörst, wie Deine Untergebenen über Dich schimpfen? Du weißt doch, daß Du selbst oft genug über andere geschimpft hast. Die Bibel, Prediger 7,21-22 (HFA) – Zitateheft 2002

Beten

Jeder soll lernen zu beten; aber wie er betet, bleibt ihm überlassen. Father Edward J. Flanagan – amerikanischer Pastor und Gründer des Kinderhilfswerks „Boys Town“, (1886-1948)

Presse

Wenn ich Interviews gebe, zehrt das an den Kräften. Und dann leidet die Musik. Norah Jones – amerikanische Sängerin und Songwriterin (*1979), im Magazin „Focus“, Zitateheft 2005

Begegnung

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Ich werde am Du. Martin Buber – jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), aus „Ich und Du“ (1923)

Ziel

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden; wer entscheidet, findet Ruhe; wer Ruhe findet, ist sicher; wer sicher ist, kann überlegen; wer überlegt, kann verbessern Konfuzius – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.)

Staatshaushalt

Kein Staat ist in der Lage, sich genügend einzuschränken, wenn ihm unbeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Diese Erfahrung muß jede Generation, die nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, von neuem machen. C. Erich Leverkus – deutscher Bankier (*1926)

Kapital

Viele Kapitalisten verbringen ein Drittel ihres Lebens damit, Kapital zu schaffen, ein weiteres Drittel, ihr Geld zu bewahren, und im letzten Drittel befassen sie sich mit der Frage, wem sie es vermachen sollen. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Gott

Ich aber könnte weder existieren noch arbeiten, wenn ich nicht wüßte, daß Gott existiert. Walter Eucken – deutscher Ökonom, mit Wihelm Röpke, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der Sozialen Marktwirtschaft (1891-1950)

Erfolg

Wenn es so aussieht, als gäbe es nichts mehr zu tun, dann ist schon viel getan. nach Manfred Geywitz – deutscher Christrosen-Züchter (*1954), Zitateheft 2003

Ideen

Es ist egal, wie viele Ideen Du hast. Es ist wichtig, wie viele Du verwirklichst. Weisheit – Zitateheft 2004

Freiheit

Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, […]

Ethos

Geld verloren, nichts verloren. Vertrauen verloren, alles verloren. Robert Bosch – deutscher Unternehmer (1861-1942), Zitateheft 2003

Geben

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen. Wir schaffen ein Leben durch das, was wir geben. wird oft fälschlicherweise Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Regieren

Ohne Gott und die Bibel ist es unmöglich, die Welt richtig zu regieren. George Washington – amerikanischer Politiker, 1789-97 erster Präsident (1732-99), Zitateheft 2006

Wahrheit und Freiheit

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit – dies sind die Stützen der Gesellschaft. Henrik Ibsen – norwegischer Schriftsteller und Dramatiker (1828-1906), aus „Stützen der Gesellschaft“ (1877)

Träume

Welche Träume hätten Sie, wenn Sie wüßten, daß Sie nicht versagen können? Inschrift im Welcoming Center der Crystal Cathedral in Garden Grove, Kalifornien – Zitateheft 2007

Güte

Güte ist die einzige Investition, die nie enttäuscht. Henry David Thoreau – American writer (1817-1862)

Management-Einstellung

Als Teilhaber von mehr als einem Dutzend Unternehmen sind wir notwendigerweise abwesende Eigentümer. Deshalb ist unsere erste und vorrangige Aufgabe bei der Beurteilung eines Investments, herauszufinden, ob das Management für uns arbeiten würde. Würde das Management mit seiner Kenntnis vom Geschäft das tun, was ein Eigentümer mit Langfrist-Perspektive tun würde? Arthur D. Clarke – amerikanischer […]

Ausreden

Wenn die Vernunft Disziplin erfordert – und das ist meistens der Fall -, verlieben wir uns in die Ausrede. Roland Baader – deutscher Autor und Publizist (1940-2012), Zitateheft 2007

Reformen

Jeder weiß, welche Reformen wir brauchen, aber niemand weiß, wie wir sie einführen und danach eine Wahl gewinnen können. Dr. Jean-Claude Juncker – luxemburgischer Politiker, 1995-2013 Premierminister, 2014-2019 Präsident der Europäischen Kommission (*1954)

Manager

Mit Managern ist es wie mit Schuhen. Sie müssen so lange suchen, bis einer richtig sitzt. Anton Wolfgang Graf von Faber-Castell – deutscher Unternehmer (1941-2016), Zitateheft 2005

Einkauf

Teuer Einkaufen kann jeder. zeitlose Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2002

Erfolg

Es hat derjenige Erfolg erzielt, der gut gelebt, oft gelacht und viel geliebt hat. Der sich den Respekt von intelligenten Menschen verdiente und die Liebe von kleinen Kindern; der eine Lücke gefunden hat, und der seine Aufgabe erfüllte; ob entweder durch schöne Blumen, die er züchtete, ein vollendetes Gedicht oder eine gerettete Seele; dem es […]

Machen

Wagen wir die Dinge zu sehen, wie sie sind. Es reicht nicht aus, nur den Weg zu kennen, Du mußt ihn auch gehen. wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Experten

Selbst wenn die Experten sich alle einig sind, können sie falsch liegen. Bertrand Russell – britischer Philosoph und Mathematiker, Literaturnobelpreis 1950 (1872-1970), aus „On the Value of Scepticism“ (erste Seite), in „Sceptical Essays“ (London 1924)

Komitees

Komitees sollten klein sein und eine ungerade Teilnehmerzahl haben, vorzugsweise unter drei. Weisheit

Geheimnis des Erfolges

Das Geheimnis des Erfolges liegt darin, für die Gelegenheit bereit zu sein, wenn sie kommt. Benjamin Disraeli – englischer Schriftsteller und Politiker, 1868 und 1874-80 Premierminister (1804-1881)

Sinnvoll investieren

Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln. wird André Kostolany zugeschrieben – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Schokolade

Durch den täglichen Genuß von Schokolade wird die Gesundheit wieder hergestellt und das Leben verlängert. Dr. Béhérens – Leibarzt von Kardinal Richelieu 1630, der Kardinal wurde 57 Jahre alt (1585-1642), Zitateheft 2004

Besitz

Ich habe viele Dinge in meiner Hand gehalten und ich habe sie alle verloren. Aber was auch immer ich in Gottes Hand gelegt habe, besitze ich immer noch. wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2008

Überregulierung

Überregulierung ist der Terrorismus des neuen Jahrhunderts. Zitateheft 2007

Christ werden

Ich denke, wenn ich einmal ein ernster Christ werde, dann werde ich mich am meisten darüber schämen, daß ich dies nicht früher geworden bin, sondern erst alles andere habe versuchen wollen. Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks

Lernen

Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken. Galileo Galilei – italienischer Astronom und Physiker (1564-1642), Zitateheft 2005

Diskussion

Stelle Dich nicht auf die falsche Seite einer Diskussion, nur weil Dein Gegner auf der richtigen Seite steht. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658), Zitateheft 2005

Landbesitz

Wir haben das Land nicht von unseren Vätern geerbt. Wir leihen es von unseren Kindern. Sprichwort der Amischen – Zitateheft 2008

Liebesvermehrung

Die Liebe ist das Einzige, das wächst, wenn wir es verschwenden. Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin (1864-1947), Zitateheft 2004

Versagen

Wenn man es nicht schafft zu planen, plant man, es nicht zu schaffen. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Christlich

In Zukunft wird man uns nicht fragen, ob wir evangelisch oder katholisch sind, sondern ob wir Christen sind und woran man das erkennt. Peter Beier – deutscher Theologe, 1989-96 Präses der evangelischen Kirche im Rheinland (1934-1996), Zitateheft 2005

Fehler

Aus seinen Fehlern kann man mehr lernen als aus seinen Erfolgen. Primo Levi – italienischer Schriftsteller (1919-1987), Zitateheft 2002

Kinder

Kinder tun gut – nur Mut! Slogan der JAKO-O Wanderausstellung „Mehr Mut zur Familie“ – Zitateheft 2008

Gottvertrauen

Schmeiß deinen Pessimismus weg und hab mehr Gottvertrauen. aus der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“

Ziele

Es ist wichtig, daß ein Ziel niemals durch Tätigkeiten oder Maßnahmen definiert wird. Es muß sich immer direkt darauf beziehen, wie das Leben für alle besser ist. … Das Ziel eines Systems muß für jedermann in diesem System klar verständlich sein. Das Ziel muß Zukunftspläne enthalten. Das Ziel ist ein Werturteil. Prof. Dr. William Edwards […]

Jahreslosung 2003

Ein Mensch sieht, was vor Augen ist; der Herr aber sieht das Herz an. Die Bibel, 1. Samuel 16,7 (LUT) Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Versuchungen

Anfechtungen sind Umarmungen Gottes. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2007

Erfahrungen

Es ist besser, aus der Erfahrung anderer als aus eigener Erfahrung zu lernen. Das kostet weniger Geld und weniger Zeit. Je mehr man von anderen lernen kann, desto billiger die eigene Erfahrung. Romeo Kreinberg – internationaler Top-Manager in der Chemiebranche (*1950), Zitateheft 2003

Börse

Man kann 1000 Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als 100 Prozent verlieren. Dr. Hermann Josef Abs – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994), Zitateheft 2002

Gerücht

Böse Zungen tun 3-fach weh: Dem, der spricht, dem, über den gesprochen wird und dem, der zuhört. jüdisches Sprichwort – Zitateheft 2002

Aufbrechen

Neues Denken ist ein Kampf gegen die Macht der Gewohnheit. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Risiko

Im Hafen ist ein Schiff sicher… doch dafür werden Schiffe nicht gebaut. Weisheit – Zitateheft 2002

Ursprung

Das Wasser ist am besten an der Quelle. deutsches Sprichwort – Zitateheft 2006

Kunden

Wenn ich auf meine Kunden gehört hätte, hätte ich ihnen ein schnelleres Pferd gegeben. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2004

Frieden

Frieden ernährt, Unfrieden verzehrt. Johann Peter Hebel – deutsch-alemannischer Dichter, Pädagoge und evangelischer Theologe (1760-1826), aus seinen „Das wohlfeile Mittagessen“ (1811), Zitateheft 2006

Gut und schlecht

Nichts ist so schlecht, daß es nicht irgendjemand loben würde, oder so gut, daß sich nicht irgendjemand beschweren würde. finnisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Bemerkenswertes Pferd

Ein Pferd, das bis zehn zählen kann, ist ein bemerkenswertes Pferd – kein bemerkenswerter Mathematiker. Weisheit – Zitateheft 2007

Zufriedenheit

Es kamen einmal ein paar Suchende zu einem Rabbi. „Rabbi“, fragten Sie, „was tust Du, um glücklich und zufrieden zu sein? Wir wären auch gerne so glücklich wie Du.“ Der antwortete mit einem Lächeln: „Wenn ich liege, dann liege ich. Wenn ich aufstehe, dann stehe ich auf. Wenn ich gehe, dann gehe ich und wenn […]

Preußischer Beamtenethos

Selbstlos, loyal, korrekt, sparsam, gründlich und pünktlich. Zitateheft 2007

Mythos als Feind der Wahrheit

Der große Feind der Wahrheit ist oftmals nicht die Lüge – vorsätzlich, erfunden und unredlich – sondern der Mythos – beständig, überzeugend und wirklichkeitsfremd. Zu oft halten wir an den Klischees unserer Vorfahren fest. Wir unterwerfen alle Fakten einem Satz vorgefertigter Interpretationen. Wir genießen die Bequemlichkeit, Meinungen auszuleihen, ohne die Unannehmlichkeit, nachdenken zu müssen. John […]

Vorbereitung

Der Zufall begünstigt den, der sich vorbereitet. Louis Pasteur – französicher Mikrobiologe (1822-1895), Zitateheft 2002

Fehlermachen

Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler. Oscar Wilde englischer Schriftsteller (1854-1900), Zitateheft 2003

Fehlersuche

Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Dankbar

Nicht das Glücklichsein führt zur Dankbarkeit, sondern das Dankbarsein zum Glücklichsein. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926), www.gratefulness.org, www.dankbarkeit.org, Zitateheft 2006

Sind Sie stark genug, um mit Kritikern umzugehen?

Nicht der Kritiker zählt, nicht derjenige, der darauf hinweist, wie ein starker Mann strauchelt oder wo ein tätiger Mensch etwas hätte besser machen können. Das Ansehen gebührt dem Menschen, der sich tatsächlich in der Arena befindet, dessen Gesicht mit Staub, Schweiß und Blut verschmiert ist und der mutig kämpft und dabei irrt und immer wieder […]

Geld ausgeben

Ich kaufte mir ein großes Schiff, um auf den Meeren zu fahren. Welche Ödnis. Ich habe auf diesem Schiff keinen einzigen glücklichen Tag verbracht. Nur Geld ausgeben, sinnlos, seelenlos, ziellos, das ist kein Lebensinhalt. Das ist die pure Langeweile. Frieder Burda – deutscher Unternehmer und Kunstmäzen (1936-2019), Zitateheft 2005

Wertewandel

Mittelfristig wird ein fundamentaler Wertewandel den Luxussektor verändern: Knapp sind in der postindustriellen Gesellschaft nicht mehr Autos, Champagnerflaschen, Schränke oder Fernseher. Sie Sehnsüchte richten sich nach den „transmateriellen“ Gütern: Zeit, Aufmerksamkeit, Ruhe, Klarheit. Matthias Horx – deutscher Unternehmensberater und Zukunftsforscher (*1955), aus dem „Zukunftsletter“ 200(X), Ausgabe 1/2001, Zitateheft 2002

Ratschläge

Ich habe immer gefunden, daß es sehr nützlich ist, Ratschläge einzuholen, auch wenn man keinen befolgt. Johannes Gross – deutscher Publizist und Journalist (1932-1999), Zitateheft 2007

Ratschläge nutzen

Viele erhalten Ratschläge, nur die Weisen ziehen Nutzen daraus. Publilius Syrus – römischer Dichter (1. Jhd. v. Chr.)

Charakter

Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser. John Ernst Steinbeck – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1962 (1902-1968), Zitateheft 2003

Hilfe

Gott hilft Dir. Er wird die Hälfte dessen tun, was Dir aufgetragen ist. Die Zweite. Weisheit – Zitateheft 2002

Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt. Alfred Herrhausen deutscher Bankier (1930-1989)

Börsengang

Beim Börsengang geht es doch nur darum, daß ein Eigentümer einen größeren Dummen findet, der mehr bezahlt als er selbst. Der Verkäufer weiß in der Regel viel mehr über sein Unternehmen als jeder andere, er hat also einen Informationsvorteil und kann immer zum optimalen Zeitpunkt verkaufen. Dr. Hendrik Leber – deutscher Fondsmanager (*1957), Zitateheft 2007

Fokus

Der Dummkopf sagt, „Leg nicht alle Deine Eier in einen Korb“, was nur eine Ausdrucksweise ist für „streue Dein Geld und Deine Aufmerksamkeit“. Aber der Weise sagt, „Leg all Deine Eier in einen Korb und paß auf den Korb auf“. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Durchhalten

Siege, wenn Du kannst, verliere, wenn Du mußt, aber kapituliere nie. André Kudelski – Schweizer Unternehmer (*1960), Zitateheft 2006

Ehrfurcht und Verantwortung

Die Ehrfurcht vor der Vergangenheit und die Verantwortung gegenüber der Zukunft geben fürs Leben die richtige Haltung. nach Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Weisheit und Reichtum

Weisheit übertrifft jeden Reichtum. Sophokles – griechischer Dichter (496 – 406/405 v. Chr.)

Anfang

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Wagnis

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben. Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968)

Sammlung

Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht der Klärung, der Reinigung, der Sammlung auf das Wesentliche. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Weihnachten

Jeder Tag ist Weihnachten auf der Erde, jedesmal, wenn einer dem anderen seine Liebe schenkt, wenn Herzen Glück empfinden, ist Weihnachten, dann steigt Gott wieder vom Himmel herab und bringt das Licht. Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2002

Mitarbeiter

Jeder Vorgesetzte hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich viel zumuten, als mit solchen, die wenig in Angriff nehmen. Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (1924-2019), Zitateheft 2007

Glück

Glück ist, wenn Gelegenheit auf Bereitschaft trifft. Fred Endrikat – deutscher Lyriker (1890-1942)

Verbesserung

Wann haben Sie das letzte Mal nach einer besseren Lösung gesucht? Motivationsfrage

Spötter

Es wird kein Ding so schön gemacht, es kommt ein Spötter, der’s verlacht. Wärst Du früher hergekommen so hätt‘ ich Rat von Dir genommen, drum gehe hin und schweige still es baut ein jeder wie er will. gesehen in Lech/Arlberg – Zitateheft 2003

Wohlfahrtsstaat

Der Wohlfahrtsstaat ist alles andere als die institutionelle Inkarnation der Nächstenliebe. Im Gegenteil: Da der Wohlfahrtsstaat die Sorge für den Nächsten auf dem Weg über Steuereintreibungen organisiere und damit anonymisiere, unterminiere er die freiwillige Grundlage der Nächstenliebe als persönliche Tugend. Doug J. Den Uyl- amerikanischer Investor und Freiheitsdenker (*1950), Zitateheft 2004

Gutes sehen

Suche im anderen das Gute, und Dein Leben wird hell. – Suche in ihm das Schlechte, dann wundere Dich nicht, wenn es auch bei Dir Nacht wird. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Geheimnis des Erfolges

Sei Du selbst. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Zuende denken

Was Du auch tust, tu‘ es klug und bedenke das Ende! aus der „Gesta Romanorum“ – spätmittelalterliche Exempelsammlung, deutsch: „Die Taten der Römer“ (14. Jh.)

Das richtige Ziel

Es mag sein, daß Reverend Fred Craddock, ein bemerkenswerter Prediger aus Georgia, sich etwas vorgestellt hat – auf die Art, wie Prediger es gewohnt sind – aber er sagt, daß die Geschichte wirklich passiert ist. Dr. Craddock besuchte seine Nichte. Dort war dieser alte Windhund, genau wie die, die über eine Rennstrecke laufen und diese […]

Überlegungen

Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen. Gotthold Ephraim Lessing – deutscher Schriftsteller (1729-1791)

Gewinnen

Du gewinnst nie allein. Am Tag, an dem Du etwas anderes glaubst, fängst Du an zu verlieren. Mika Häkkinen – finnischer Ex-Formel-1-Rennfahrer (*1968), Zitateheft 2007

Süßes

Ein ganz klein wenig Süßes kann viel Bitteres verschwinden machen. Francesco Petrarca – italienischer Dichter (1304-1374)

Brücken bauen

Wer nicht schwimmen will, sollte Brücken bauen. Steve Volke – deutscher Autor (*1961), Zitateheft 2008

Tat

Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2002

Fragezeichen

Das Fragezeichen ist kraftvoller als das Ausrufezeichen. Dale Carnegie – eigentlich Dale Carnagey, amerikanischer Autor und Persönlichkeitstrainer (1888-1955)

Weisheit

Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie. Wilhelm Busch – deutscher Dichter und Zeichner (1832-1908)

Geben

Niemand ist je durch Geben arm geworden. Anne Frank – niederländische jüdische Bankierstochter, starb im KZ Bergen-Belsen (1929-1945), Zitateheft 2008

Was uns beunruhigt

Die Menschen werden nicht beunruhigt durch die Dinge, die passieren, sondern durch die Gedanken darüber. Epiktet – griechischer Philosoph (um 50 – etwa 138), zitiert von Lucius Flavius Arrian (römischer Geschichtsschreiber, um 85- etwa 146) im „Encheiridion“ („Handbuch der Moral“, etwa 138)

Testen, testen, testen!

Ich habe noch kein Unternehmen gesehen, das zuviel getestet hat, nur Unternehmen, die zuwenig testen. Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957), aus „Tips zur Unternehmensgründung“ (1977, Seite 167), Zitateheft 2002

Klug handeln

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln: 1. durch Nachdenken – das ist der edelste; 2. durch Nachahmen – das ist der leichteste; 3. durch Erfahrung – das ist der bitterste, aber Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen. wird Konfuzius zugeschrieben – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.), Zitateheft 2008

Prioritäten

Ich bin großzügig mit meinem Geld und geizig mit meiner Zeit. Nandan Nilekani – indischer Unternehmer, Vorstandsvorsitzender Infosys (*1955), Zitateheft 2007

Zukunftsträume

Die Zukunft gehört denjenigen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenre-Chtscharta (1884-1962), Zitateheft 2004

Eigenständigkeit

Du mußt selbst wachsen, egal wie groß Dein Großvater war. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), Zitateheft 2006

Freiheit

Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, sei er übrigens, was er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter. Friedrich Nietzsche – deutscher Philosoph (1844-1900), Zitateheft 2007

Mehrheit

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, innezuhalten und sich zu besinnen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Gründerzeit

Die Gründerzeit ist da, und jeder kann sich selbst entscheiden, ob er mitmacht oder zuschaut. Marco Börries – deutscher Unternehmer, Gründer von Star-Division (*1968)

Wagnis

Nicht weil es schwer ist, wagen wir es nicht, sondern weil wir es nicht wagen, ist es schwer. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2002

Sichtweisen

Ein Verliebter betrachtet eine Blume mit anderen Augen als ein Kamel. ägyptisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Bescheidenheit

Auf die Frage: „Heute sind Sie Milliardär, was leisten Sie sich eher als früher?“ Nichts. Ich trage meist einfache Stiefel. Im Kleiderschrank hängen zwar ein paar Anzüge mehr, doch ich fahre immer noch einen alten Volvo und besitze weder eine Jacht noch einen Privatjet. Und seit 36 Jahren bin ich mit derselben Frau verheiratet. Kenneth […]

Mitarbeiter

Mitarbeiter sind Menschen. Keiner ist perfekt. Sie kommen immer wieder, um sich über andere zu beschweren. Obwohl die Bibel klar erklärt: „Geh‘ erst mal hin, erkläre es dem anderen, was dich an ihm stört“, versuchen einige Menschen immer wieder, sich über andere zu beschweren statt mit den anderen zu reden und es erst mal selbst […]

Vernunft

Es ist so angenehm, ein vernunftbegabtes Wesen zu sein, denn es ermöglicht einem, für alles, was man zu tun beabsichtigt, einen Grund zu finden oder zu erfinden. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Reichtum

Reichtum ist eine Leihgabe Gottes, mit der man etwas Sinnvolles anfangen muß. Ruth Merckle – deutsche Unternehmerin (1937-2018), Zitateheft 2007

Lebensvorsprung

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Auswahl

Es gibt nur gelegentlich einen Grund, um (sorgfältig ausgewählte Aktien) überhaupt zu verkaufen. Philip A. Fisher – Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Vergleichen

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit. Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks, Zitateheft 2005

Spendenwerbung

Spendenwerbung ist die edle Kunst, den Leuten die Freude am Geben zu zeigen. Henry A. „Hank“ Rosso – amerikanischer Fundraiser (1917-1999), Zitateheft 2004

Jahreslosung 2004

Jesus Christus spricht: Himmel und Erde werden vergehen, meine Worte aber vergehen nicht. Die Bibel, Markus 13,31 (GNB) – Zitateheft 2004 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Arbeit

Wenn Deine Arbeit für sich selbst spricht, rede nicht dazwischen. wird Henry J. Kaiser zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer mehrerer Unternehmen – heute Kaiser Group International (1882-1967)

Journalisten

Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Ideen

Ideen sind Kinder der Not. Joseph Alois Schumpeter – österreichisch-amerikanischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2002

Fachwissen

Wenn nur jeder von dem reden würde, was er auch versteht, dann wäre es verdammt still auf dieser Welt. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Hoffnung

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht. Weisheit

Märchen

Schnell ist ein Märchen erzählt, nicht so schnell eine Tat vollbracht. Weisheit – Zitateheft 2004

Kalkuliertes Risiko

Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte der Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe. George Soros – amerikanischer Macro-Hedgefonds-Manager und Philanthrop (*1930), Zitateheft 2005

Weltwegschauung

Die gefährlichste Weltanschauung ist die jener Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Alexander von Humboldt – deutscher Naturwissenschaftler (1769-1859), Zitateheft 2004

Investment-Fonds

Es gab nur einen Ort, um Geld im Investment-Fonds-Geschäft zu machen – genau wie es nur einen Ort für einen maßvollen Mann in einer Kneipe gibt: hinter der Bar, nicht davor… also habe ich in eine Management-Firma investiert. Paul A. Samuelson – amerikanischer Wirtschaftswissenschaftler, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1970 (1915-2009), Zitateheft 2007

Seelenheil

Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren? Gibt es etwas Kostbareres als die Seele? Die Bibel, Matthäus 16,26 (NLB) – Zitateheft 2005

Freund und Feind

Ein weiser Mann zieht mehr Nutzen aus seinen Feinden als ein Dummkopf aus seinen Freunden. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658), Zitateheft 2006

Vertrauter

Viele seien es, die Dich grüßen, Dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend. Die Bibel, Jesus Sirach 6,6 (EU) – Zitateheft 2007

Alles haben

Du kannst nicht alles haben. Wo würdest Du das unterbringen? Steven Wright – amerikanischer Komiker und Schauspieler (*1955), Zitateheft 2007

Risiko

Risiko = dem Wandel ausgesetzt sein Alexander Ineichen – Schweizer Banker (*1967) aus „Asymmetric Returns“

Überzeugung

Wenn Du nicht für etwas stehst, wirst Du bei jeder Gelegenheit fallen. aus dem Einladungsprospekt zum Willow Creek-Kongress 2001 in Erfurt – Zitateheft 2003

Sumpf

Wer den Sumpf austrocknen will, darf nicht die Frösche fragen. Friedrich Merz – deutscher Politiker (CDU, *1955), Zitateheft 2003

Gottes Wege

Gott, ich verstehe Deine Wege nicht, aber Du weißt den Weg für mich. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Gebet, daß er auf Bitten seiner Mitgefangenen geschrieben hat

Mut

Der Mut besteht nicht daran, daß man die Gefahr übersieht, sondern daß man sie sehend überwindet. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825)

Vorausahnung

Geh dahin, wo der Puck sein wird, nicht wo Du ihn siehst. Lowell „Bud“ Paxson – amerikanischer Medienunternehmer (1935-2015), Begründer des Home Shopping Fernsehens, der TV-Senderkette Pax Net und des gemeinnützigen „Worship TV“, Zitateheft 2003

Lebensrückblick

Wenn ich heutzutage auf mein Leben zurückblicke, das tue ich manchmal, trifft mich am härtesten daran, daß das, was zu einem bestimmten Zeitpunkt am bedeutsamsten und verlockendsten erschien, jetzt am sinnlosesten und absurdesten erscheint. Zum Beispiel Erfolg in all seinen verschiedenen Erscheinungsformen, bekannt sein und gelobt werden, scheinbare Vergnügen, wie Geld erwerben … in der […]

Rede

Eine gute Rede hat einen guten Anfang und ein gutes Ende – und beide sollten möglichst dicht beieinander liegen. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Vorbild

Mach Dir nichts daraus, daß Deine Kinder Dir nie zuhören. Sei Dir im Klaren darüber, daß sie Dich stets beobachten. Robert Fulghum – amerikanischer Theologe und Autor (*1937), Zitateheft 2007

Presse

Für mich ist es unerträglich, wenn mir Journalisten dumm kommen oder aggressiv sind. Dann möchte ich am liebsten aufspringen und gehen. Aber ich versuche, das wie eine Prüfung durchzustehen. Peter Hoeg – dänischer Schriftsteller (*1957), Zitateheft 2005

Die unteren 10 Prozent

Das grausamste System der Welt ist, wenn Sie Leuten 3-4 Prozent Gehaltserhöhung als Inflationsausgleich geben. Sie schleppen sie mit, bieten Ihnen kein Personalgespräch, sagen ihnen nicht, was sie falsch machen, wie sie sich verbessern können. Und dann kommt eine Rezession. Dann rufen Sie sie herein und sagen „Hey, Sie müssen gehen.“ Das ist die grausamste […]

Anpassen

Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen. Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Flucht

Oft begegnet man seinem Schicksal auf der Straße, die man nahm, um ihm zu entkommen. französisches Sprichwort – Zitateheft 2004

Wesentliches

Mensch! Werde wesentlich. Denn wenn die Welt vergeht, so fällt der Zufall fort – das Wesen, das besteht. Angelius Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), Zitateheft 2002

Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben, behütet und getröstet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr. Noch will das alte unsre Herzen quälen, noch drückt uns böser Tage schwere Last, ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen das Heil, für das Du uns bereitet hast. […]

Pressefreiheit

Müßte ich entscheiden, ob wir eine Regierung ohne Zeitungen oder Zeitungen ohne Regierung haben sollten, ich würde nicht einen Augenblick zögern, Letzteres zu wählen. Thomas Jefferson – amerikanischer Polititker, 1801-1909 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826)

Ewig

Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig. Die Bibel, 2. Korinther 4,18 (LUT)

Kreatives Denken

Wer das kreative Denken aufgibt, hört damit auch fast zu leben auf. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Glaube

Gott stirbt nicht an dem Tag, an dem wir nicht länger an eine persönliche Gottheit glauben, aber wir sterben an dem Tag, an dem das Leben für uns nicht länger von dem stets wiedergeschenkten Glanz des Wunders durchstrahlt wird, von Lichtquellen jenseits aller Vernunft. Dag H. A. C. Hammarskjöld – schwedischer Jurist, 1953-61 UNO-Generalsekretär, Friedensnobelpreis […]

Mut

Ohne Mut zur Niederlage keine Sternstunde Friedrich Schirmer – deutscher Dramaturg, 2005-10 Intendant Deutsches Schauspielhaus in Hamburg (*1951)

Zitat

Ein gutes Zitat ist ein Diamant am Finger eines geistreichen Menschen und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren. Philibert-Joseph Roux – französischer Chirurg an der Charité und Mitglied der Ehrenlegion (1780-1854), Zitateheft 2004

Lebensweisheit

Sieh zu, daß nie jemand zu Dir kommt, ohne besser und glücklicher fortzugehen Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Rhetorik

Die Sprache ist die Kleidung der Gedanken. Samuel Johnson – englischer Dichter und Literaturkritiker (1709-1784), Zitateheft 2007

Quereinsteiger

Der Erfolg von Quereinsteigern beruht auf der Arroganz der Etablierten. Gert Rippl – deutscher Unternehmer (1945-2015), Zitatehefte 2006 + 2019

Geschenke

Die größte Ehre für Geschenke: sie zu nutzen. Die größte Schmach: sie auszunutzen. Sprichwort

Gefahren als Chancen

Die Grundgefahren menschlichen Lebens (Leiden, Altern, Sterben) werden zu Grundchancen, zu einem neuen Leben. Dreierlei kann menschliches Leben unerträglich machen: Die Angst vor der Vernichtung, die Verzweiflung am Absurden und die Trostlosigkeit der Vereinsamung. Der Mensch sucht Sicherheit, Sinn und Liebe, und wo eines dieser drei völlig fehlt, steht sein Leben vor einer mit natürlichen […]

Das Richtige populär machen

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe der Politiker ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen. Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2008

Men and women

A woman worries about the future until she gets a husband… A man never worries about the future until he gets a wife. A successful man is one who makes more money than his wife can spend… A successful woman is one who can find such a man. To be happy with a man, you […]

Wandern

Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Aktien kaufen

Kaufe Aktien, die schwer zu kaufen sind. Faustregel erfahrener Investoren

Rumlabern

Vögel im Käfig sprechen nur vom Fliegen. Freie Vögel fliegen einfach. chinesische Weisheit – Zitateheft 2003

Denken

Indem man anderen etwas sagt, macht man sich selbst die Gedanken klar. Rudolf Loh – deutscher Unternehmer, Gründer von Hailo (1913-1971), Zitateheft 2004

Veränderungen

Wenn ein neuer Wind weht, pflanzen die einen Eukalyptusbäume, um den Wind zu brechen, und die anderen bauen Windmühlen. Dr. Wolfgang Oehler – deutscher Manager (*1952)

Wettbewerbshärte

Die Klage über die Schärfe des Wettbewerbs ist in Wirklichkeit meist nur eine Klage über den Mangel an Einfällen. Walter Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), Zitateheft 2003

Abschied

Ich bin froh, seid ihr es auch! Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyła, Heiliger Vater 1978-2005 (1920-2005)

Die Welt mit Worten oder mit mathematischen Formeln erklären

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Definition eines Zieles

Ein Ziel ist: – realistisch und erreichbar – konkret und meßbar – zeitlich begrenzt – motivierend und sinnvoll – flexibel – möglichst schriftlich fixiert Alfred Stielau-Pallas – deutscher Unternehmer und Autor (*1947)

Investment-Vorsprung

Ihr Investment-Vorsprung ist normalerweise am größten genau vor, während und kurz nach einer Unternehmensmaßnahme oder -veränderung. Joel Greenblatt – amerikanischer Hedge-Fonds-Manager und Honorarprofessor an der Columbia University (*1957), Zitateheft 2008

Kunden lieben

Ich habe kein Marketing gemacht, ich habe nur meine Kunden geliebt. Zino Davidoff – Schweizer Zigarrenhersteller sowjetischer Herkunft (1906-1994), Zitateheft 2006

Wahrer Reichtum

Nur der Großherzige ist wirklich reich. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Lebenskunst

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen. wird Anaximander zugeschrieben – griechischer Philosoph, auch Anaximandos (ca. 610 – nach 547 v. Chr.)

Verantwortung

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut. Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jahrh. vor Chr.) wird auch François Marie Arouet Voltaire (französischer Philosoph, 1694-1778) zugeschrieben

Selbstverwirklichung

Sei derjenige, der Du immer sein wolltest! Motivation – Zitateheft 2002

Staatsversagen

Das Steuerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem dermaßen komplizierten Rechtsgebiet entwickelt, daß auch Fachleute keinen zuverlässigen Überblick mehr über sämtliche Facetten dieses Rechtsgebietes haben können. Zu diesem inzwischen auch von politisch Verantwortlichen beklagten Zustand haben nach meiner Überzeugung alle drei Staatsgewalten beigetragen. Der Steuergesetzgeber hat das Steuerrecht regelmäßig zur Durchsetzung der verschiedensten […]

Armut

Wer die Ärmsten der Welt gesehen hat, fühlt sich reich genug zu helfen. Weisheit

Personalprobleme

Am Ende sind alle Probleme der Wirtschaft Personalprobleme. Alfred Herrhausen – deutscher Bankier (1930-1989)

Beruf

Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten. asiatisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Vertrauen

Vertrauen und Kameradschaft werden ganz selbstverständlich entstehen, wenn Disziplin und hohe Maßstäbe durchgesetzt werden. Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), elftes Wirtschaftsprinzip

Seele

Halte deine Seele in Frieden. Laß Gott in dir wirken. Heiße Gedanken willkommen, die deine Seele zu Gott emportragen. Mach das Fenster deiner Seele weit offen. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Segen zum Geleit

Im übrigen meine ich daß Gott uns das Geleit geben möge Immerdar Auf unserem langen Weg zu unserer Menschwerdung Auf dem endlos schmalen Pfad zwischen Gut und Böse Herzenswünschen und niedrigen Spekulationen Er möge uns ganz nahe sein in unserer Not Wenn wir uns im dornigen Gestrüpp der Wirklichkeit verlieren Er möge uns in den […]

Gott wohlgefällig sein

Den Menschen, an denen GOTT gefallen hat, gibt ER Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt ER die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die IHM gefallen. Die Bibel, Prediger 2,26 (GNB)

Vermögen

Vermögen ist die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen und andere zu verändern. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Staatsschulden

Gesegnet seien die Jungen, denn sie werden die Schulden unseres Staates erben. Herbert C. Hoover – amerikanischer Politiker, 1929-33 31. Präsident (1874-1964), Zitateheft 2005

Demut und Hochmut

Demut hat etwas an sich, was das Herz emporhebt, und Hochmut etwas, was das Herz herabzieht. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Mittelpunkt der Geschichte

Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der […]

Unabhängigkeit

Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Experten

Das Hauptproblem eines Ministers ist, daß man andauernd Vorschläge von Experten bewerten muß, ohne selbst Experte sein zu können. Gerhard Stoltenberg – deutscher Politiker (CDU), 1982-89 Bundesfinanzminister (1928-2001), Zitateheft 2003

Zeit richtig nutzen

Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir verschwenden zu viel davon. Auch zur Vollbringung der größten Dinge ist das Leben lang genug, wenn es nur gut angewendet wird. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr. – 65 n. Chr.)

Machen

Taten, nicht Tinte, Werke, nicht Worte. Lebensmotto von Georg Kropp – Gründer der Bausparkasse Wüstenrot (1865-1943), Zitateheft 2007

Vorurteile

Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber ein Vorurteil nie. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Tugenden als Führungsgrundlage

Es gibt viele Führungsgrundsätze, die heute verkündet werden. Ich möchte eine alte Tradition aufgreifen und die vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß und Klugheit und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe als Grundlage des Führens nehmen. Jeder Kardinaltugend ordnet sich jeweils eine Tugend (Komplementärtugend) an, die ihr verwandt ist und sie weiter entfaltet: der […]

Investments

Die besten Investments finden sich in den Geschäftsstraßen, nicht in den Banktürmen. Robert Miles – amerikanischer Investmentor, Autor und Warren Buffett-Experte (*1955)

Unternehmermotivation

Ich habe nie einen wirklich großen Geschäftsmann gesehen, dem das Verdienen die Hauptsache war. Walter Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), Zitateheft 2004

Geld

Geldvorgänge drücken Willensintentionen der Beteiligten aus. Wilhelm Ernst Barkhoff – Gründer der GLS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994)

Freude bereiten

Die meisten Künste erfordern langes Studium. Aber die nützlichste von allen Künsten, die Kunst, Menschen eine Freude zu machen, setzt nichts voraus als den Wunsch. Lord Philip Chesterfield – englischer Staatsmann und Schriftsteller (1694-1773)

Gesicht

Mit 20 hat jeder das Gesicht, das Gott ihm gegeben hat; mit 40 das Gesicht, das ihm das Leben gegeben hat, und mit 60 das Gesicht, das er verdient. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Rhein

Am Rhein geboren zu sein heißt, in der Fülle des Lebens zu stehen. Carl Zuckmayer – deutscher Schriftsteller (1896-1977)

Kraft

Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurückfließen lassen kann. wird Adelbert von Chamisso zugeschrieben – eigentlich Louis Charles Adélaide de Chamissot, deutscher Dichter und Naturforscher französischer Herkunft (1781-1838), Zitateheft 2008

Zehn Gebote

Die Zehn Gebote sind klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission zu Stande gekommen sind. Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident (1890-1970), Zitateheft 2004

Recht haben

Sie haben nicht Recht oder Unrecht, weil die Menge Ihnen nicht zustimmt. Sie haben Recht, weil Ihre Daten und Ihre Schlußfolgerungen richtig sind. Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Planung

Was der Fleißige plant, bringt ihm Gewinn; wer aber allzu schnell etwas erreichen will, hat nur Verlust. Die Bibel, Sprüche 21,5 (HFA) – Zitateheft 2008

Was zählt

Nicht alles was man zählen kann, zählt; und nicht alles was zählt, kann man zählen. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Investorenverdummung

Man kann entweder einige Investoren dauernd täuschen oder alle von ihnen kurze Zeit hinters Licht führen, aber niemals alle immerfort verdummen. Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Warten

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert. Dr. Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), Zitateheft 2002

Ozean

Was bedeutet schon Schiffbruch, wenn Gott der Ozean ist? Sprichwort – Zitateheft 2002

Vertrauen

Befiehl dem HERRN Deine Werke, so wird Dein Vorhaben gelingen. Die Bibel, Sprüche 16,3 (LUT) – Zitateheft 2007

Lebenserfahrung

Eine Dame spazierte in Paris eine Straße entlang, als sie Picasso in einem Cafe sah, wo dieser gerade zeichnete. Die Frau ging zu ihm herüber und fragte ihn, ob er sie zeichnen würde, sie würde sofort dafür bezahlen. Picasso stimmte zu. In drei Minuten war es fertig: Ein Original-Picasso. „Was schulde ich Ihnen?“, fragte sie. […]

Führung

Wer meint zu leiten, ohne daß ihm jemand folgt, geht nur spazieren. John C. Maxwell – amerikanischer Wirtschaftsexperte, Autor und Redner (*1947), Zitateheft 2005

Grundsätze

Es ist besser, hohe Grundsätze zu haben, die man befolgt, als noch höhere, die man außer Acht läßt. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2006

Erziehung

Alles Wohlergehen der Christenheit und der ganzen Welt hängt von der ordentlichen Erziehung der Jugend ab. wird Pedro de Ribadeneira zugeschrieben – spanischer Jesuit (1527-1611)

Reichtum

Gerade die Fähigkeit, die Bedürfnisse der anderen Menschen und die Kombinationen der geeignetsten Produktionsfaktoren für ihre Befriedigung rechtzeitig zu erkennen, ist eine bedeutende Quelle des Reichtums in der modernen Gesellschaft. Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyła, 1978-2005 Heiliger Vater (1920-2005), aus „Centesimus Annus“ (1991), Zitateheft 2006

Wissen

Wissen ist wie ein Affenbrotbaum – die Arme eines Menschen sind nicht genug, um ihn zu umfassen. afrikanisches Sprichwort

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben; die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod; die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit. Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1602-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Sichtweisen

Wenn das einzige Werkzeug, das Du besitzt, ein Hammer ist, dann bist Du geneigt, jedes Problem als Nagel anzusehen. Abraham Harold Maslow – amerikanischer Psychologe (1908-1970), Zitateheft 2004

Menschen sind Möglichkeiten

Liebe sieht Menschen nicht als Probleme, sondern als Möglichkeiten. Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015)

Freundschaft

Die Freundschaft ist entbehrlich, wie die Philosophie, wie die Kunst… sie hat keinen Überlebenswert. Sie gehört jedoch zu den Dingen, die das Überleben wertvoll machen. C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963)

Erfolg

Erfolg verändert den Menschen nicht, er entlarvt ihn. Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991), Zitateheft 2005

Weitermachen

Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967), Zitateheft 2006

Stärke

Das alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt. Die Bibel, Philipper 4,13 (HFA)

Vergangenheit

Die Vergangenheit zu kennen, ist ein Gebot der Klugheit. Sie eins zu eins fortzuschreiben, halte ich für den größten Fehler. Dr. Christoph Bruns – deutscher Fondsmanager (*1967)

Verzicht

Der Verzicht nimmt nicht. Der Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen. Martin Heidegger – deutscher Philosoph (1889-1976), aus „Der Feldweg“ (1953)

Individualität

Die stärkste Stütze einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist der Wille der Individuen, sich die Freiheit ihrer Lebensführung zu bewahren und sich nicht in allen Lebensäußerungen schablonisieren, uniformieren und kollektivieren zu lassen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), erschienen in der Zeitschrift „Via […]

Vergebens

Manche Menschen geben Geld aus, das sie nicht haben, für Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu imponieren, die sie nicht mögen. Danny Kaye – amerikanischer Entertainer (1913-1987), Zitateheft 2003

Wissen versus Realisierung

Die Welt ist voll von Wissensriesen, aber auch voll von Realisierungszwergen. Prof. Dr. h.c. Reinhold Würth – deutscher Unternehmer (*1935), Zitateheft 2006 + 2007

Besprechung

Was man nicht bespricht, das bedenkt man auch nicht recht. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ (1795), Zitateheft 2003

Falsches Ziel

Jage nicht der Performance nach – Du wirst immer zu spät sein. Perry J. Kaufman – amerikanischer Finanztheoretiker, Investment-Experte und Autor (*1943)

Zeit

„Ich habe keine Zeit“, bedeutet auf deutsch: „Alles andere ist mir wichtiger“. allgemeine Erkenntnis – Zitateheft 2002

Selbst das Richtige tun

Vertrau auf Gott und eigne Kraft und nicht auf fremde Mächte; wer jeden Tag das Rechte schafft, der schafft im Jahr das Rechte.   Es frommt nicht, daß du zagst und klagst; wenn rückwärts ohne Reue ins alte Jahr du blicken magst, so zieh mit Mut ins neue. Friedrich Wilhelm Weber – deutscher Arzt, Politiker […]

Gebet um Großmut

Ewiges Wort, eingeborener Sohn Gottes! Lehre mich die wahre Großmut. Lehre mich Dir dienen, wie Du es verdienst: Geben, ohne zu zählen, Kämpfen, ohne der Wunden zu achten, Arbeiten, ohne Ruhe zu suchen, Mich hingeben, ohne Lohn zu erwarten. Mir genüge das frohe Wissen, Deinen heiligen Willen erfüllt zu haben. Ignatius von Loyola – Gründer […]

Rechnungen

Große Rechnungen können auch im kleinen Büro geschrieben werden. Weisheit vom In- und Exporteuren – Zitateheft 2003

Kunst

Kunst wäscht den Staub des Alltags aus der Seele. Pablo Picasso – eigentlich Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz y Picasso, spanischer Künstler (1881-1973), Zitateheft 2002

Expertenwissen

Wenn Du die Straße auf den Berg kennen möchtest, frag den Mann, der sie auf und ab geht. aus dem Zenrin Kushu – Sammlung von Zen-Zitaten aus dem 15. Jahrhundert

Problemen zuvorkommen

Intelektuelle lösen Probleme, Genies kommen Ihnen zuvor. wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – Zitateheft 2008

Kümmern

Die Menschen kümmern sich nicht darum, wieviel Du weißt, bis sie wissen, wie sehr Du Dich kümmerst. Weisheit – Zitateheft 2008

Liebe

Wo Liebe ist, da geschehen große Dinge, wo nichts Großes geschieht, da war keine Liebe. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556), Zitateheft 2003

Jahreslosung 2006

Gott spricht: Ich lasse Dich nicht fallen und verlasse Dich nicht. Die Bibel, Josua 1,5 (EU) – Zitateheft 2006 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift zu geben. […]

Gesetze

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen. wird Publius Cornelius Tacitus zugeschrieben – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2008

Begeisterung

Kapital läßt sich beschaffen, Fabriken kann man bauen, Menschen muß man gewinnen. Hans Christoph von Rohr – deutscher Manager und Unternehmer (*1938), Zitateheft 2004

Geld

Ich habe Angst davor, was Geld aus meinen Kindern machen könnte. Also habe ich ihnen gesagt, daß sie keinen Penny erben. Meine Frau Trudie und ich werden heldenhaft versuchen, alles auszugeben. Sting – eigentlich Gordon Matthew Sumner, Rockstar, dessen Vermögen von „Euro am Sonntag“ auf 35 Millionen Euro geschätzt wird (*1951), Zitateheft 2005

Alleine

Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen, daß er schließlich alles selbst machen muß. Henri Nannen – deutscher Verleger und Publizist, 1949-80 Chefredakteur des „Stern“ (1913-1996), Zitateheft 2002

Lebensfreude

Glücklich sind die Menschen, die über sich selbst lachen können – sie werden ein Leben lang Freude haben. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Wert des Lebens

Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Zeit, sondern darin, wie wir sie nützen. Ein Mensch kann lange, aber dennoch sehr wenig leben. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Predigen

Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde. Prof. Dr. Peter Lampe – Professor für das Neue Testament an der Universität Heidelberg, Predigtpreis 2003 (*1954), Zitateheft 2005

Horizont

Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont. Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Legende

Die Legende ist die Projizierung der Massen-Sehnsucht. Ludwig Marcuse – deutscher Literaturkritiker (1894-1971), aus „Das Tage-Buch Jg. 13 Nr. 19“ (7.5.1932, S. 727-732), Zitateheft 2002

Genuß

Wer sein Leben zu genießen weiß, ist auch selber zu genießen. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Wille

Wer sagt „ich kann nicht“, der will nicht. Dr. Reinhard K. Sprenger – deutscher Managementautor (*1953), Zitateheft 2003

Wettbewerbsfähigkeit

Die Wettbewerbsfähigkeit eines Landes beginnt nicht in der Fabrikhalle oder im Forschungslabor. Sie beginnt im Klassenzimmer. wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947)

Freiheit

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich. Carl Ludwig Börne – eigentlich Löb Baruch, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786-1837)

Gott in Dir wohnen lassen

Um Gott lieben zu können, mußt Du ihn in Dir wohnen lassen und es zulassen, daß er sich durch Dich lieben läßt. nach Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), aus Predigt 128,4

Glaubensbeweis

Meinen Glauben beweise ich nicht, indem ich um das bitte, was ich brauche, sondern indem ich darauf vertraue, daß ich brauche, was ich erhalte. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Besitzstandswahrer

Besitzstandswahrer gleichen Schiffspassagieren, die verlangen, den Kurs des Schiffes so auszurichten, daß ihre Kabinen immer in der Sonne liegen, und dabei in Kauf nehmen, daß es auf Grund läuft. Professor Querulix – deutscher Aphoristiker und Satiriker (*1946)

Dank

Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man sie weitergibt. Michael Kardinal von Faulhaber – deutscher Theologe, 1917-52 Ezbischof von München und Freising (1869-1952)

Erfolg

Wenn Du schnell gehen willst, geh allein. Aber wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen zusammen. kenianisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Schöpfer

Ohne Schöpfer ist das Geschöpf bald erschöpft. Sprichwort, gefunden von Friedrich Schock – deutscher Unternehmer (1930-2017), Zitateheft 2003

Steuern erheben

Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, daß man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt. Jean-Baptiste Colbert – französischer Staatsmann, Begründer des Merkantilismus und 1665-83 Finanzminister unter Ludwig dem XIV. (1619-1683)

Neid

Neid ist Kritik an Entscheidungen Gottes. Josef Nyary – deutscher Kolumnist (*1944), Zitateheft 2002

Planung

Wichtig ist nicht der Plan, sondern der Prozeß der Planung. Dr. Graeme Edwards – australischer Mediziner und Berater, Zitateheft 2004

Neues Leben

Jesus kam nicht, um eine neue Religion zu starten, Jesus kam, um neues Leben zu geben. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Gott ist Liebe

Gott ist Liebe – und wir sind Ihm am ähnlichsten, wenn wir lieben! Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015)

Aktien versus Anleihen

Wer gut essen will, kauft Aktien; wer gut schlafen will, kauft Anleihen. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Krokodile

Denke nicht, daß es keine Krokodile gibt, nur weil das Wasser ruhig ist. malaysisches Sprichwort – Zitateheft 2003

Gottesnähe

Auch wer nahe am lieben Gott dran ist, muß mit Adam Riese rechnen. Dr. Norbert Blüm – deutscher Politiker (CDU), 1982-98 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (1935-2020)

Charakter

Das beste Maß für den Charakter einer Person ist (a), wie sie Menschen behandelt, die ihr nichts Gutes tun können, und (b) wie sie Leute behandelt, die sich nicht wehren können. Abigail van Buren – eigentlich Pauline Esther Friedman Phillips, amerikanische Ratgeberkolumnistin (1918-2013), Zitateheft 2003

Neugierde

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), aus einem Brief an Carl Seelig (11.3.1952), Zitateheft 2008

Wahlstimmen

Eine Wahlstimme ist wie ein Gewehr: ihr Nutzen hängt vom Charakter des Benutzers ab. Theodore Roosevelt – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919)

Wie Familien investieren

Verglichen mit anderen institutionellen Investoren, „sind Familien unternehmungsbereiter bei der Auswahl Ihrer Kapitalanlagen“, sagt ein Geschäftsführer einer Unternehmensberatung mit vielen wohlhabenden Klienten. „Sie treffen schneller Entscheidungen und haben manchmal nicht so strikte Regeln wie ein Pensionsfonds.“ aus: The Private Equity Analyst – Ausgabe März 2004, Zitateheft 2006

Preußentum

Vom wahren Preußentum ist der Begriff der Freiheit niemals zu trennen. Henning von Tresckow – deutscher Generalmajor und Widerstandskämpfer (1901-1944), Zitateheft 2006

Neid

Der Neid ist wie die Lichtgeschwindigkeit eine der Konstanten unserer Welt, auf die man sich verlassen kann. Karl Garbe – deutscher Satiriker und Essayist (1927-2019)

Ordnung

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Das kann man noch gebrauchen-!“ (Neue Leipziger Zeitung, 1930), Zitateheft 2003

Europa

Europa ist wie eine Frau: Auch wenn man glaubt, sie zu kennen, gibt es immer noch viel zu entdecken. Weisheit – Zitateheft 2002

Wesentliches

Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub. Gerhard Hauptmann – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1912 (1862-1946)

Jahreslosung 2002

Ja, Gott ist meine Rettung; ihm will ich vertrauen und niemals verzagen. Die Bibel, Jesaja 12,2 (EU) – Zitateheft 2002 Der evangelische Pfarrer und Liederdichter Otto Riethmüller (1889-1939) – er gehörte zur Bekennenden Kirche – kam 1930 unter dem Eindruck der Propaganda des Nationalsozialismus zu dem Entschluß, fortan jedem Kalenderjahr mit einem Bibelvers eine Überschrift […]

Informationsflut

Eine Flut von Informationen kann auch zur Sintflut werden. Das Registrieren steigt maßlos an und das Denken wird weggeschwemmt. Die rettenden Arche zu zimmern gehört mit zu den Aufgaben moderner Medienerziehung. Pater Ludger Stüper SJ – deutscher Erzieher und Pädagoge (1928-2010)

Frieden

Es gibt keinen Frieden ohne Freiheit, keine Freiheit ohne Recht, kein Recht ohne Liebe. Dan Assan – Anwalt für Menschenrechte in Tel Aviv (*1956), Zitateheft 2003

Vertrauen

Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Paul Claudel – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2004

Kritik

Ihre Kritik ist mir sehr wichtig. Ich zeig ihr öfter mal ’ne Rede, ehe sie gehalten wird, und sag: Geh mal mit Bleistift bei, mach ma ’n Kringel an Rand oder ’n Fragezeichen, wo deiner Meinung nach was falsch ist… Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), über seine Ehefrau Hannelore „Loki“ Schmidt […]

Kompromiß

Ein Kompromiß ist die Kunst, einen Kuchen so zu teilen, daß jeder glaubt, er habe das größte Stück bekommen. Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Christen

Christen können enttäuschen, Christus nie. gesehen in der Baptistengemeinde Überlingen – Zitateheft 2002

Grenzverhalten

Vor dem Unmöglichen wird das Mögliche sichtbar. Weisheit

Gefälligkeit

Aus Gefälligkeit werden weit mehr zu Schurken als aus schlechten Grundsätzen. Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller (1763-1810), aus „Apokryphen“ (1811), Zitateheft 2003

Konsequenzen

Weil Ideen Konsequenzen haben Spruch der Hillsdale Academy – Die Hillsdale Academy ist eine amerikanische Schule in Michigan, die durch ihre bewußt traditionellen Werte Modellcharakter hat, Zitateheft 2003

Liebe

Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am nötigsten. Weisheit – Zitateheft 2003

Lernen

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen. wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Gott suchen

Gott suchen heißt immer weiter fragen, alles zu Ende zu denken: Wonach sehne ich mich wirklich? Was suche ich in meiner Arbeit, in meinem Gebet, in der Freundschaft? Letztlich ist es immer Gott, den wir in allem suchen. Pater Anselm Grün – deutscher Mönch, 1977-2013 Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945), Zitateheft 2007

Zukunft

Die Zukunft hat viele Namen. Für die Schwachen ist sie das Unerreichbare. Für die Furchtsamen ist sie das Unbekannte. Für die Mutigen ist sie die Chance. Victor Hugo – französischer Schriftsteller (1802-1885), Zitateheft 2018

Partnerschaft

Das schönste an einer Partnerschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt. Ralph Waldo Emerson amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), Zitateheft 2002

Lieber Steuernsparen als Fortpflanzen

Die Lust am Steuernsparen ist in Deutschland ausgeprägter als der Fortpflanzungstrieb. Erwin Huber – deutscher Politiker (CSU), 1995-98 bayerischer Finanzminister (*1946), 1997

Erkenntnis

Gott lädt uns nicht mehr auf, als wir tragen können. Weisheit – Zitateheft 2003

Traum

Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch machen. Walt Disney – amerikanischer Zeichner und Filmproduzent (1901-1966), Zitateheft 2002

Diskussionsstoff

Große Geister diskutieren über Ideen. Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse. Kleine Geister diskutieren über Menschen. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Fassungslosigkeit

Menschen sind wie Diamanten. Man erkennt ihren Wert erst, wenn man sie aus der Fassung bringt. gefunden in einer Rede von Dr. Peter Steinacker – 1993-2008 Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (1943-2015), Zitateheft 2004

Gewißheit

Wenn ich zweifle erinnere ich mich: In der Geschichte hat sich der Weg der Wahrheit und Liebe immer durchgesetzt. Es gab Tyrannen und Mörder, und für eine gewisse Zeit erschienen sie unbesiegbar – aber am Ende sind sie alle gefallen. Denke daran, IMMER! Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948)

Mission

Kommen die Leute nicht in die Kirche, so muß die Kirche zu den Leuten kommen. Johann Hinrich Wichern – Mitbegründer der „Inneren Mission“ in Deutschland (1808-1881), Zitateheft 2008

Lernen

Sag es mir, und ich werde es vergessen; zeig es mir, und ich werde es behalten; laß es mich tun, und ich werde es können! Weisheit

Geldstreitigkeiten

Hinter fast allen Streitigkeiten um das Geld stecken tatsächlich ganz andere Gründe. Leitsatz der Familien-Beratungsstellen – Zitateheft 2003

Wiedergutmachung

Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen. Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825), Zitateheft 2006

Freiheit

Das mir vorschwebende Ideal beruht auf der Stärke, daß der Einzelne sagen kann: Ich will mich aus eigener Kraft bewähren, ich will das Risiko des Lebens selbst tragen, will für mein Schicksal selbst verantwortlich sein. Sorge Du, Staat, dafür, daß ich dazu in der Lage bin. Es geht nicht darum zu sagen: Staat, komm mir […]

Erziehung

Bevor ich heiratete, hatte ich sechs Theorien über Kindererziehung. Jetzt habe ich sechs Kinder und keine Theorie. John Wilmot, 2. Earl von Rochester – englischer Satiriker (1647-1680)

Zivilcourage

Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt. Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2004

Überfluß und Mangel

Offensichtlich ist es ebenso schwierig mit dem Überfluß richtig umzugehen, wie mit einem Mangel fertig zu werden. Dr. Heinz Fahrner – deutscher Fasten-Arzt (1920-2018)

Verbesserungen

Mit Verbesserungen macht man ein Vermögen, nicht mit Erfindungen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Folter

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter, heutzutage bedient man sich der Presse: Das ist gewiß ein Fortschritt. Oscar Wilde – englischer Schriftsteller (1854-1900)

Rettung

Nichts, was zu tun sich lohnt, kann in unserer Lebenszeit erreicht werden; deshalb muß uns die Hoffnung retten. Nichts, was wahr oder schön oder gut ist, ergibt im unmittelbaren Kontext der Geschichte einen vollständigen Sinn; deshalb muß uns der Glaube retten. Nichts, was wir tun, wie tugendhaft es auch sein mag, kann allein erreicht werden; […]

Investmentstrategie

Wenn Sie eine Aktie verkaufen, weil Sie denken, daß der Kurs sinkt, muß ein anderer Investor diese kaufen, weil er denkt, daß der Kurs steigt. Einer von beiden liegt falsch – jedes Mal. Deswegen müssen Sie immer darüber nachdenken, ob und warum Sie auf der richtigen Seite stehen. Und deswegen müssen Sie mit einer systematischen […]

Aufgabe ernst nehmen

Nimm immer Deine Aufgabe ernst, niemals Dich selbst. Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969), Zitateheft 2005

Aktiv

Aktiv sein beinhaltet Risiken und Kosten, aber die sind viel geringer als die langfristigen Risiken und Kosten von bequemer Inaktivität. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), Zitateheft 2005

Delegieren

Wenn ein Chef alles selbst machen will, darf er sich nicht wundern, wenn sich seine Mitarbeiter zur Ruhe setzen. Weisheit – Zitateheft 2006

Motivation

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht. Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Alles kommt von Dir

Ach, Herr, alles kommt von Dir. Wir haben Dir nur zurückgegeben, was wir aus Deinen Händen empfangen haben. nach der Bibel, 1. Chronik 29,16 – König David als sein Sohn Salomon die Gaben des Volkes einsammelte, um damit den Tempel zu bauen, Zitateheft 2006

Vorurteil

Ein Vorurteil ist ein Irrtum, der Wurzeln geschlagen hat. Martin Held – deutscher Schauspieler (1908-1992), Zitateheft 2004

Möglichkeiten erweitern

Im Widerspiel des Unmöglichen mit dem Möglichen erweitern wir unsere Möglichkeiten. Ingeborg Bachmann – österreichische Schriftstellerin (1926-1973)

Wunschträume

Der Mensch, der seine Wunschträume wahr machen will, muß aufwachen und handeln. Emil Oesch – Schweizer Schriftsteller und Verleger (1894-1974)

Börsenschwankungen

Wer nie dabei ist, wenn die Börse runtergeht, ist auch nicht dabei, wenn’s wieder raufgeht. Prof. Dr. Kurt Schiltknecht – Schweizer Investor (*1941), Zitateheft 2008

Definition

Von allen Möglichkeiten, den Menschen zu definieren, ist die die schlechteste, die ihn zu einem rationalen Tier macht. Anatole France – eigentl. Jacques Anatole François Thibault, französischer Dichter, Literaturnobelpreis 1921 (1844-1924), Zitateheft 2003

Deutsche

Die Deutschen sind ehrliche Leute. William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Die lustigen Weiber von Windsor“ (UA: 1597), Zitateheft 2003

Verantwortung

Der weltanschaulich neutrale freiheitliche Staat lebt von der sittlichen Bindung und Verantwortlichkeit seiner Bürger und damit von Voraussetzungen, die er selbst weder schaffen noch garantieren kann. Diese Verantwortlichkeit hat auch in einer pluralistischen Gesellschaft oft ein religiöses Fundament. Eine lebendige Kirche kann deshalb viel dazu beitragen, daß dieses Fundament immer wieder erneuert wird. Prof. Dr. […]

Partei

In einer Partei ist die Struktur viel diffuser als einem Unternehmen. Die Zustimmung der anderen ist schwerer kalkulierbar als das Verhalten eines einzelnen Vorgesetzten, der in einem Unternehmen die Bezugsperson sein kann, die über meine Zukunft entscheidet. Wer in einer Partei Karriere machen will, muß mit mehr Faktoren rechnen und viel umsichtiger vorgehen, als der […]

Managerwechsel

Jeder weiß, daß man nur aus Fehlern lernen kann. Doch Manager wechseln ihren Job oft so schnell, daß sie gar nicht mehr erfahren können, ob ihr Handeln erfolgreich war. Stephan Grünewald – deutscher Kultur-Psychologe (*1960), Zitateheft 2008

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Mißtrauen

Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003

Dankbarkeit

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche darauf rollen. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2007

Motivation

Sie müssen Ihre Angestellten glücklich machen. Wenn die Angestellten glücklich sind, werden sie die Kunden glücklich machen. John Willard Marriott – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Marriott-Hotelkette (1900-1985)

Taten

Die Einen erkennt man an ihren Taten, die Anderen an ihrem Getue. Martin Kessel – deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901-1990)

Gründlich lesen

Geldleute lesen gründlicher als Bücherliebhaber. Sie wissen, was für Nachteile aus flüchtiger Lektüre entstehen können. Bertolt Brecht – deutscher Schriftsteller und Regisseur (1898-1956), aus dem Romanfragment „Die Geschäfte des Herrn Julius Caesar“ (1943, vollständig postum 1957), Zitatehefte 2002 + 2020

Lebensläufe

Es gibt keinen Heiligen ohne eine Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft. allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Vorsprung

Was tun Sie, was Ihre Konkurrenz noch nicht tut? Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Seelenruhe

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat. Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)

Traditionspflege

Tradition bewahren heißt nicht Asche aufbewahren, sondern eine Flamme am Brennen halten. Jean Jaurès – frazösischer Politiker und Philosoph (1859-1914), Zitateheft 2004

Erwartungen

Hohe Erwartungen sind der Schlüssel zu allem. Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992)

Engagieren

Es gibt zu viele Narren, die glauben, es ginge ihnen besser, wenn sie sich aus allem heraushalten würden. Wer sich nicht engagiert, den frisst der Egoismus. Ich mag keine Egoisten. Gleichgültigkeit ist eine gefährliche Krankheit, ein gemeingefährliches Virus. Josef Klüh – deutscher Unternehmer (*1942), Zitateheft 2005

Kleinigkeiten

Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden. Jaques Tati – eigentlich Jaques Tatischeff, französischer Filmschauspieler und Regisseur (1907-1982)

Weisheit

Weisheit heißt: Ich weiß, was ich weiß, und ich weiß, was ich nicht weiß. Weisheit

Geld

Die Währung dieser Welt wird wertlos sein, entweder bei unserem Tod, oder bei der Rückkehr von Christus – beides steht uns bevor. Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), Zitateheft 2008

Aufhören

Fange nie an aufzuhören, höre nie auf anzufangen. Sprichwort – Zitateheft 2002

Risiken

Wir haben die Wahl zwischen zwei Risiken: dem Risiko, ein Leben lang zu schlafen, und dem Risiko des Lebens. Wenn wir uns der Herausforderung des Lebens stellen, sind wir wach für alles, was uns umgibt. Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Zuversicht

Wenn morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2006

Unsere größte Angst

Unsere größte Angst ist nicht, unzulänglich zu sein. Unsere größte Angst ist, grenzenlos mächtig zu sein. Unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, ängstigt uns am meisten. Wir fragen uns: Wer bin ich denn, daß ich so brillant sein soll? Aber wer bist Du, es nicht zu sein? Du bist ein Kind Gottes. Es dient der Welt […]

Charakter

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist. Erich Maria Remarque – eigentlich Erich Paul Remark, deutsch-amerikanischer Schriftsteller (1898-1970)

Alt oder kühn

Es gibt alte Piloten und es gibt kühne Piloten. Aber es gibt keine alten kühnen Piloten. Sprichwort in der British Royal Air Force – Zitateheft 2007

Handeln

Wer nicht handelt, wird behandelt. Sprichwort – Zitateheft 2003

Dickes Fell

Wer Hitze nicht verträgt, darf nicht Koch werden. Wer Angriffe nicht verkraftet, muß einen anderen Beruf ausüben. Gerhard Mayer-Vorfelder – deutscher Politiker und Sportfunktionär (1933-2015), Zitateheft 2008

Materialismus

Ein Mann ist unfähig auch nur irgendein Argument nachzuvollziehen, das sein Einkommen beeinträchtigt. Weisheit

Pfiffiger Vorgesetzter

Wenn Sie Vorgesetzter sind und Sie sind der pfiffigste Mann im Raum, haben Sie echte Probleme. Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Marktwirtschaft

Vieler Kritik an der Marktwirtschaft liegt in Wahrheit der fehlende Glaube an die Freiheit an sich zugrunde. Milton Friedman – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1976 (1912-2006), Zitateheft 2008

Zuhören

Ich habe nie etwas gelernt, während ich redete. Larry King – eigentlich Lawrence Harvey Zeiger, amerikanischer Journalist (1933-2021), Zitateheft 2007

Gerücht

Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts. Homer – griechischer Dichter (etwa 750-650 v. Chr.), Zitateheft 2002

Erhellen

Kannst Du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus. Sprichwort – Zitateheft 2007

Vorbild

Bevor wir allerdings andere auffordern oder belehren wollen, müssen wir bei uns selbst anfangen. Etwas bei sich selber zu verändern ist aus meiner Sicht die eigentliche Herausforderung und verspricht zugleich den größten Erfolg. Ewald Lienen – deutscher Fußballtrainer (*1953), Zitateheft 2003

Leben

Es ist wichtiger, wie wir leben, als wie lange wir leben. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Vertrauen

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns Halt im Leben. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2004

Alle im gleichen Boot

Diejenigen, die immer davon reden, daß wir doch alle im gleichen Boot sitzen, sind meist diejenigen, die sich rudern lassen. Helmut Ruge – deutscher Satiriker (1940-2014)

Das Spiel der Kinder

Das Spiel der Kinder ist der Weg zur Erkenntnis der Welt, die sie laut Berufung ändern müssen. Maxim Gorki – eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Schriftsteller(1868-1936)

Wehret den Anfängen

Als sie die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist. Als sie die Sozialdemokraten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat. Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter. Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte. Martin Niemöller – deutscher Theologe […]

Kritiker

Fürchte nicht die, die nicht mit Dir übereinstimmen, sondern die, die nicht mit dir übereinstimmen und zu feige sind, es Dir zu sagen. Napoleon Bonaparte – französischer General und 1804-14 und 1815 Kaiser (1769-1821), Zitateheft 2007

Bibel

Die Einzigartigkeit der Bibel läßt sich unwiderleglich aufzeigen nicht am geschriebenen, sondern nur am gelesenen Buch. Die Bibel ist nicht das schönste Buch der Welt, nicht das tiefste, das wahrste, das weiseste, das spannendste und was es sonst noch für Superlative geben mag – wenigstens kann man keine von diesen Einzigartigkeiten einem, der nicht schon […]

Ende der Reise

…und am Ende meiner Reise hält der Ewige die Hände und er winkt und lächelt leise und die Reise ist zu Ende. wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815)

Fortschritt

Den Fortschritt verdankt man den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung. Herbert George Wells – englischer Schriftsteller (1866-1946), Zitateheft 2005

Besinnung

Wenn Du keinen Raum mehr für Besinnung vorsiehst, wie kannst Du voll und echt Mensch sein? nach Bernhard von Clairvaux – Zisterzienserabt (1090-1153)

Bettlektüre

Wenn Du am Abend schlafen gehst, so nimm noch etwas aus der Heiligen Schrift mit Dir zu Bett, um es im Herzen zu erwägen und es – gleich wie ein Tier – wiederzukäuen und damit sanft einzuschlafen. Es soll aber nicht viel sein, eher ganz wenig, aber gut durchdacht und verstanden. Und wenn Du am […]

Falsche Sicherheit

Du hast eine trügerische Sicherheit erworben, und es ist diese trügerische Sicherheit in der Du lebst, die Deine Minderwertigkeitsgefühle erzeugt. Man lebt so eingewickelt in Decken, geschützt vor Kälte und Hitze. Und es ist nicht gut, niemals Kälte und Hitze an sich heran zu lassen. Dr. Carl Gustav Jung – Schweizer Psychologe (1875-1961)

Vergebung

Vergib jemandem und setze eine Person frei und Du wirst entdecken, daß Du diese Person bist. Sprichwort – Zitateheft 2004

Beschränkung

Erst in der Beschränkung zeigt sich der Meister. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Alter

Entscheidend ist nicht, wie alt man ist, sondern wie man alt ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2007

Risiko

Risiko ist die Möglichkeit eines unerwünschten Ausgangs. Leslie Rahl – amerikanische Finanzexpertin und Autorin (*1950)

Wahrhaftigkeit

Sag, was Du tust. Tu, was Du sagst. Beweise, daß Du tust, was Du sagst. aus „Prinzipien der ISO 9000“ – Zitateheft 2002

Investmententscheidung

Eine Entscheidung, lieber an diesem als an jenem Ort, lieber in diesem und nicht in einem anderen Sektor zu investieren, ist immer auch eine moralische und kulturelle Entscheidung. Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyła, Heiliger Vater 1978-2005 (1920-2005), aus „Centesimus Annus“ (1991), Zitateheft 2003

Wert

Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen gibt. Molière – eigentlich Jean Baptiste Poquelin, französischer Schauspieler und Dramatiker (1622-1673)

Gewissenserforschung

1. Gott, ich glaube, daß Du hier und jetzt für mich gegenwärtig bist und daß Du mich liebst. 2. Gott, Du kennst meine Schwächen besser als ich selbst. Hilf mir mit Deinem Licht, diesen Tag zu überschauen. 3. Gott, hilf mir, jetzt die Ereignisse dieses Tages zu erinnern, um Deinen Segen und meine Verfehlungen zu […]

Betrogen

Besser gelegentlich betrogen zu werden als immer mißtrauisch zu sein. Bertie Charles Forbes – amerikanischer Journalist und Verleger (1880-1954), Zitateheft 2002

Geld

Geschäft ist mehr als Geld. Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist kein gutes Geschäft. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Ruhestand

Wer denkt, er sei fertig, der ist fertig. Wer denkt, er sei angekommen, hat seinen Weg verloren. Henri J.M. Nouwen – holländischer Theologe und Psychologe (1932-1996), Zitateheft 2007

Geld

Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit – dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft. Jean-Jacques Rousseau – französischer Schriftsteller und Philosoph (1712-1778), Zitateheft 2005

Verwelkte Meisterworte

Die wahren Worte des Meisters verwelken in den Händen des Schülers wie Blumen ohne Wasser. chinesisches Sprichwort

Wilberforce und Manieren

Der allmächtige Gott hat mir zwei Ziele gesetzt: die Abschaffung des Sklavenhandels und die Reformation der Manieren. William Wilberforce – britischer Parlamentsabgeordneter und Philanthrop, der wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beitrug (1759-1833)

Sterne

Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren. Carl Schurz – amerikanischer Politiker deutscher Herkunft (1829-1906), ´Zitateheft 2002

Kinder

Das Spiel der Kinder sollte als ihre wichtigste Beschäftigung aufgefaßt werden. Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Engagement

Wenn Du aufhörst, einen Beitrag zu leisten, beginnst Du zu sterben. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Vergangenheit

Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa. Harold Macmillan – britischer Verleger und Torie-Politiker, 1957-63 Premierminister (1894-1986)

Philanthropie

Philanthropie in großem Rahmen ist, obwohl lobenswert, ein politischer Akt: Der Tycoon, der die Öffentlichkeit dafür gewinnt, ein Museum lieber an einem statt am anderen Standort zu errichten, hat nicht neue Schönheit erschaffen, sondern der Gesellschaft seine Prioritäten aufgezwungen. John Train – amerikanischer Autor und Investor (*1928)

Ehrlichkeit

Ich denke, daß man mit hohen moralischen Grundsätzen am Ende mehr Geld verdienen kann als man mit Skrupellosigkeit verdient. Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), in „Harvard Law Bulletin“ (Sommer 2001), Zitateheft 2002

Gewohnheiten

Die Ketten unserer Gewohnheiten sind zu leicht, um wahrgenommen zu werden, bis sie zu schwer sind, um gebrochen werden zu können. Bertrand Russell – britischer Philosoph und Mathematiker, Literaturnobelpreis 1950 (1872-1970), Zitateheft 2006

Dummheit

Gegen eine Dummheit, die gerade in Mode ist, kommt keine Klugheit auf. Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819-1898)

Denken

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen. Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2004

Kuh

Warum die Kuh kaufen, wenn ich ein Glas Milch trinken will? Management-Weisheit – Zitateheft 2002

Vermögen ist Verantwortung

Mein Leben würde ich auch als völlig unvollkommen empfinden, wenn ich die Hunderte von Millionen vererbt hätte, um dann einen freudigen Ruhestand zu durchleben, denn dann hätte ich ja die Aufgabe abgegeben statt sie zu erfüllen. Es ist eine merkwürdige Sache, daß die meisten Menschen immer nur bis zum Punkt des Vermögenserwerbs denken, und bei […]

Großzügig sein

Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten. Die Bibel, 2. Korinther 9,6 (EU) – Zitateheft 2005

Dummheiten

Lache nicht über die Dummheiten der anderen, sie können Deine Chance sein. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), Zitateheft 2005

Liebe zum Beruf

Willst Du Dein Leben lang glücklich sein, suche Dir einen Beruf, den Du wirklich liebst. Weisheit

Pessimist

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist. Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2003

Mut

Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Eigentümer

Das Problem sind die hysterischen Eigentümer, darunter die heute wichtigen Funds und die Kleinaktionäre. Sie sind hochintelligente Jahreszeitidioten. Ihr Geheul hängt davon ab, wie geschickt die Quartalsberichte geschönt werden. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003

Fleiß

Mit dem Wegfallen des Spornes zu Strebsamkeit und Fleiß, werden auch die Quellen des Wohlstandes versiegen. Aus der eingebildeten Gleichheit aller würde nichts anderes als der klägliche Zustand der Entwürdigung für alle. Papst Leo XIII. – eigentlich Vincenzo Gioacchino Pecci, 1878-1903 heiliger Vater (1810-1903), aus der Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ (1891)

Christus in Dir

Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren. Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674 (siehe „Sämtliche poetische Werke“, hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008

Erfahrung

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt. Erfahrung ist, was man aus dem macht, was einem zustößt. Aldous Leonard Huxley – britischer Schriftsteller (1894-1963), aus „Texts & Pretexts: An Anthology With Commentaries“ (1932), Zitateheft 2008

Weisheit

Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben? Wo ist das Wissen, das wir in Information verloren haben? Thomas Stearns Eliot – englisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1948 (1888-1965)

Gottesgeschenk

Wenn Gott ein Geschenk macht, verpackt er es oft in eine Krise. gehört bei Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2002

Mut

Was Du kannst, das sollst Du wagen. Thomas von Aquin – italienischer Philosoph und Theologe (1224/25-1274), aus „Lauda Sion“ (etwa 1264), Zitateheft 2008

Demut

Ein Genie an der Börse ist immer nur ein Zwerg, der auf den Schultern anderer Zwerge steht – und die können auch mal wegbrechen. Alfons Cortés – Schweizer Investor (*1946)

Fleiß

Nur im Wörterbuch kommt Erfolg vor Fleiß. Sprichwort – Zitateheft 2003

Kleinigkeiten

Wer das Kleine liebt, hat die Fähigkeit zur Größe. Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Schöpfung

Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. Und die Erde war wüst und leer, und es war finster auf der Tiefe; und der Geist Gottes schwebte auf dem Wasser. Und Gott sprach: Es werde Licht! Und es ward Licht. Und Gott sah, daß das Licht gut war. Da schied Gott das Licht von der Finsternis. […]

Märkte

Märkte sind wie Fallschirme, sie funktionieren nur, wenn sie sich öffnen. Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), Zitateheft 2006

Fähigkeiten

Niemand weiß, was in ihm drinsteckt, solange er nicht versucht, es herauszuholen. Ernest M. Hemingway – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1954 (1899-1961)

Menschen und Arbeit

Manche Menschen erinnern an Wale, Sie tauchen auf, wenn die Arbeit getan ist. schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937)

Aktienquote

Ich habe nicht genug Gefühl dafür, wann ich Bargeld anlegen soll, deshalb ist unser gesamtes Vermögen immer in Aktien angelegt. Philip Carret – amerikanischer Investor und Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Glücksdefinitionen

Glück ist… Epikur: „…ein Gärtchen mit Feigen und ein paar guten Freunden“ Schopenhauer: „…die Freiheit von Schmerzen“ Victor Hugo: „…die Überzeugung, geliebt zu sein“ Jean-Jacques Rousseau: „…ein solides Bankkonto, eine gute Köchin und eine tadellose Verdauung“ aus der Philosophie

Wirtschaft und Börse

Das Verhältnis von Wirtschaft und Börse ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der Hund (Börse) rennt vor und zurück. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Gruppenzwang

Jeder, siehst Du ihn einzeln, ist leidlich klug und verständig, sind sie in corpore, gleich wird dir ein Dummkopf draus. Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805)

Wissen und Mut

Ohne Mut ist das Wissen unfruchtbar. Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658)

Eigentum

Eigentum ist eine Falle: was wir zu besitzen glauben, besitzt tatsächlich uns. Alphonse Karr – französischer Schriftsteller (1808-1890), Zitateheft 2005

Fortschritt

Die Vorkämpfer des Sozialismus nennen sich Fortschrittliche, aber sie empfehlen ein System, das durch starre Einhaltung der Routine und durch Widerstand gegen jede Verbesserung gekennzeichnet ist. Sie nennen sich Revolutionäre, aber sie wollen den Staat allmächtig machen. Sie versprechen die Segnungen des Garten Eden, aber sie planen, die Welt in ein riesiges Postamt zu verwandeln. […]

Sichtweisen

Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen. Marcel Proust – französischer Schriftsteller (1871-1922), Zitateheft 2004

Denkfaul

Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden. Sir Joshua Reynolds – englischer Maler (1723-1792)

Verkehrte Welt

Wer Schweine aufzieht, ist ein produktives, wer Familienmitglieder aufzieht ein unproduktives Mitglied unserer Gesellschaft. Friedrich List – deutscher Nationalökonom (1789-1846), Zitateheft 2004

Mögen

Da die Hälfte der Leute mich ohnehin nicht mag, kann sie mich auch aus dem richtigen Grund nicht mögen. Patrick Morley – englischer Autor und ehemaliger BBC-Reporter

Aktionärs-Hausaufgaben

Jeder Anleger kann mit Aktien reich werden, wenn er seine Hausaufgaben macht! Peter Lynch – amerikanischer Investor und Fund-Manager (*1944)

Wünsche

Es ist leichter, den ersten Wunsch zu unterdrücken, als die folgenden zu erfüllen. Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), Zitateheft 2002

Spuren im Sand

Am Ende seines Lebens blickte ein Mann zurück. Er sah zwei Fußspuren im Sand. Seine und die von Gott, seinem göttlichen Partner. An vielen Stellen seines Lebens war nur eine Fußspur zu sehen. Es war dies an den traurigsten und schwersten Augenblicken des Lebens. Dies beunruhigte ihn sehr. Er fragte Gott: „Freund, Du versprachst mir […]

Hoffnung

Jedes Kind hat seine eigene Chance. Weiser Arzt auf die Frage beunruhigter Eltern, welche Überlebenschancen ihr Kind habe: Dem Kind geht es heute gut. gehört auf der Ira W. Sohn Conference for Tomorrows Childrens Fund – Zitateheft 2005

Erfahrung

Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann. Henry Brooks Adams – amerikanischer Historiker (1838-1918)

Augen

Schau in die Augen und nicht in die Akten. Dr. h.c. Helmut O. Maucher – ehemaliger Generaldirektor von Nestlè (1927-2018), Zitateheft 2015

Alter

Es gibt nur eine Lösung, wenn das Alter nicht eine absurde Parodie unseres früheren Lebens sein soll, und die besteht darin, daß wir weiterhin Ziele verfolgen, die unserem Dasein einen Sinn geben – Hingabe an Personen, an Gruppen oder an Sachen, sozial, politisch, intellektuell, oder an kreative Arbeit. nach Simone de Beauvoir – französische Schriftstellerin […]

Bewegung

Die Vereinigten Staaten müssen sich sehr schnell bewegen, um wenigstens stillzustehen. John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), auf einer Pressekonferenz 1963

Erfolg

Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut Du bist, wenn Du gut bist, sondern wie gut Du bist, wenn Du schlecht bist. wird Martina Navratilova zugeschrieben – tschechoslowakisch-amerikanische Tennisspielerin (*1956), Zitateheft 2008

Universitäten

Von dem, was man heute an den Universitäten denkt, hängt ab, was morgen auf den Plätzen gelebt wird. José Ortega y Gasset – spanische Politiker und Philosoph (1883 – 1955)

Neujahrsgebet eines Pfarrers von 1883

Herr, setze dem Überfluß Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden. Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes. Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde. Bessere die Beamten und Politiker, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind. Laß die Leute meine Predigten verstehen und hilf mir, […]

Erfolgsfaktoren

– Das Unternehmen kann nur dann wirklich erfolgreich sein, wenn es das Leben der Menschen verbessert. – Der Reichtum der Menschen ist die Arbeit – nicht das Geld. Das ist nur ein Werkzeug, um durchs Leben zu kommen. – Laß das, was Du tust, immer klar sein und mach es nach außen lesbar. Pietro Barilla […]

Ziele

Ich habe nie Wertvolles zufällig getan. Auch meine Erfindungen sind nie zufällig entstanden. Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931)

Eigentum verpflichtet

Wir brauchen keine besseren Spitzenleute. Wir brauchen bessere Eigentümer. Beziehungsweise einst gute Eigentümer, die sich darauf besinnen, wie sie waren, ehe sie die Hybris infizierte. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003

Unterlassung

Achte nicht bloß auf das, was andere tun, sondern auch auf das, was sie unterlassen. Sprichwort – Zitateheft 2003

Berge versetzen

Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Berg sagen: ‚Rücke von hier dorthin!‘, und es würde geschehen. Nichts würde euch unmöglich sein! Die Bibel, Matthäus 17, 20-21 (HFA) – Zitateheft 2007

Staat

Wie es aber die Gesellschaft dem Fürsten nicht gestatten kann, kraft seiner Stellung Gattinnen der Bürger für sich in Anspruch zu nehmen (Original eigentlich: wie auch immer er möchte zu mißbrauchen), so vermag sie ihm auch nicht ein Geldvorrecht zu gewähren, das nur schlechtem Gebrauch dient, indem es Gewinn aus Geldabwertungen macht. Nikolaus von Oresme […]

Denken

Wer Recht erkennen will, muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Desidirata

Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe – soweit ohne Selbstaufgabe möglich – in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive […]

Aufschreiben

Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis. chinesische Weisheit – Zitateheft 2004

Freunde

Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, Dir beizustehen, wenn Du im Unrecht bist. Jedermann ist auf Deiner Seite, wenn Du im Recht bist. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Wunder

Es gibt zwei Arten zu leben: so als gäbe es keine Wunder, und so, als gäbe es nur Wunder. wird oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben

Vertrauen

Ich habe dies früh gelernt: Du mußt den Leuten Verantwortung geben, Du mußt ihnen vertrauen und dann mußt du sie kontrollieren. Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992), Zitateheft 2003

Verantwortung und Erfolg

Der Erfolg des Ganzen erwächst aus der Verantwortung jedes Einzelnen. Weisheit

Glaubenszeugnis

Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen. Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf […]

Vorbereitung

Ich werde lernen, ich werde mich vorbereiten und meine Gelegenheit wird kommen. wird Abraham Lincoln zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Dankbarkeit

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück. August von Kotzebue – deutscher Dramatiker (1761-1819), Zitateheft 2006

Lebensweisheiten

Der Mutige hat immer einen Plan, der Furchtsame hat immer eine Entschuldigung. Der Mutige sagt: „Laß es mich für Dich tun!“, der Furchtsame sagt: „Das ist nicht mein Job!“. Der Mutige sieht eine Antwort in jedem Problem, der Furchtsame sieht ein Problem in jeder Antwort. aus dem Indischen übersetzte Redensweisheit, Zitateheft 2004

Unternehmer

Unternehmer sind die Wirtschaftssubjekte, deren Funktion die Durchsetzung neuer Kombinationen ist. Joseph Alois Schumpeter – österreichisch-amerikanischer Nationalökonom (1883-1950)

Wort von Gott

Es gibt kein Wort von Gott außer dem einen, das jetzt gesprochen wird. Paul Tillich – deutsch-amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965)

Wissen anderer

Ein kluger Mann tut gut daran, das Wissen anderer für sich zu nutzen. Weisheit

Zukunftsangst

Weil Gott weiß, was morgen ist, brauchen wir heute keine Angst zu haben. Heinrich Giesen – deutscher Pastor und Autor (1910-1972)

Unterschied

Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz. Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Denken und Handeln

Es genügt nicht, schnell zu sein, sondern man muß auch rechtzeitig an den Start gehen. Sprichwort – Zitateheft 2006

Was zählt

Hundert Jahre von jetzt zählt es nicht mehr, welches Auto ich gefahren bin, in was für einem Haus ich gewohnt habe, wie viel ich auf meinem Bankkonto hatte oder wie meine Kleider ausgesehen haben. Aber vielleicht wird die Welt ein kleines bißchen besser sein, weil ich wichtig war im Leben eines Kindes. Dr. Forest E. […]

Frühgebet

Das Gebet in der Frühe entscheidet über den Tag. Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Beten

Beten heißt seine ganze Existenz auf Gott konzentrieren. Ferdinand Ebner – österreichischer Philosoph (1882-1931), Zitateheft 2004