Fehler
Alle Fehler, die man hat, sind verzeihlicher als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen. Francois VI, Herzog von La Rochefoucauld – französischer Aphoristiker (1613-1680), aus „Unterdrückte Maximen“ (1665), Zitateheft 2009
Alle Fehler, die man hat, sind verzeihlicher als die Mittel, die man anwendet, um sie zu verbergen. Francois VI, Herzog von La Rochefoucauld – französischer Aphoristiker (1613-1680), aus „Unterdrückte Maximen“ (1665), Zitateheft 2009
Erst formen wir unsere Institutionen, dann formen diese Institutionen uns. Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965) in seiner Rede zum Wiederaufbau des Unterhauses, Zitateheft 2009
Die Welt besteht aus denen, die etwas in Gang setzen, denen, die zusehen, wie etwas geschieht, und denen, die fragen, was geschehen ist. Norman R. Augustine – amerikanischer Manager, ehemaliger CEO Lockheed Martin Corporation (*1935), Zitateheft 2009
Es gibt drei Bekehrungen: die Bekehrung des Herzens, des Verstandes, des Geldbeutels. wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2009
Egal, wo Ihr hinzieht, Ihr nehmt Euch selber immer mit. Manfred Kock – deutscher Theologe, 1997-2003 Präses der Evangelischen Kirche im Rheinland und Ratsvorsitzender der EKD (1936-2025), Zitateheft 2009
Nach einigen Fehlern lernte ich, nur mit Leuten Geschäfte zu machen, die ich mag, denen ich traue und die ich bewundere. Wir haben es nie geschafft, ein gutes Geschäft mit einem schlechten Menschen zu machen. Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitatebuch 2002 + 2006
Eine Tätigkeit nur des Geldes wegen anzunehmen ist wie jemanden des Geldes wegen heiraten – was besonders dumm ist, wenn Sie bereits reich sind. Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930), Zitateheft 2006
Wer Menschen kennenlernen will, muß nur abwarten und zuhören können. Schließlich enthüllt jeder sich selbst. Oswald Bumke – deutscher Psychiater und Neurologe, 1828-29 Rektor der Universität München (1877-1950)
Es gibt nichts, worauf der Mensch nicht zurückgreifen würde, um die wirkliche Arbeit des Denkens zu vermeiden. Sir Joshua Reynolds – englischer Maler (1723-1792)
Gehe ruhig und gelassen durch Lärm und Hast und sei des Friedens eingedenk, den die Stille bergen kann. Stehe – soweit ohne Selbstaufgabe möglich – in freundlicher Beziehung zu allen Menschen. Äußere deine Wahrheit ruhig und klar und höre anderen zu, auch den Geistlosen und Unwissenden; auch sie haben ihre Geschichte. Meide laute und aggressive Menschen, sie sind eine Qual für den...
Habe Geduld in allen Dingen, vor allem aber mit Dir selbst. Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1602-22 Bischof von Genf (1567-1622)
Früher fingen Märchen immer mit den Worten „Es war einmal“ an. Heutzutage beginnen sie alle mit „Wenn ich gewählt werde“. aus der politischen Satire
Zerstreutheit ist ein Zeichen von Klugheit und Güte. Dumme und boshafte Menschen sind immer geistesgegenwärtig. wird Charles Josef Fürst von Ligne zugeschrieben – belgischer Offizier, Diplomat in für Österreich und Schriftsteller (1735-1814)
Es ist schwierig zu beurteilen, ob ein aufrichtiges und ehrliches Benehmen das Ergebnis der Anständigkeit oder der Berechnung ist. Francois VI, Herzog von La Rochefoucauld – französischer Aphoristiker (1613-1680), aus „Sätze aus der höhern Welt- und Menschenkunde“ (1678)
Wo immer Paulus hinging, brach eine Revolution aus. Wo immer ich hingehe, wird Tee serviert. Ausspruch eines anglikanischen Bischofs
Kommen die Leute nicht in die Kirche, so muß die Kirche zu den Leuten kommen. Johann Hinrich Wichern – Mitbegründer der „Inneren Mission“ in Deutschland (1808-1881), Zitateheft 2008
Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der ewigen und...
Kinder tun gut – nur Mut! Slogan der JAKO-O Wanderausstellung „Mehr Mut zur Familie“ – Zitateheft 2008
Der Neid ist wie die Lichtgeschwindigkeit eine der Konstanten unserer Welt, auf die man sich verlassen kann. Karl Garbe – deutscher Satiriker und Essayist (1927-2019)
Ich will unter keinen Umständen ein Allerweltsmensch sein. Ich habe ein Recht darauf, aus dem Rahmen zu fallen, wenn ich es kann. Ich wünsche mir Chancen, nicht Sicherheiten. Ich will kein ausgehaltener Bürger sein, gedemütigt und abgestumpft, weil der Staat für mich sorgt. Ich will dem Risiko begegnen, mich nach etwas sehnen und es verwirklichen, Schiffbruch erleiden und Erfolg haben. Ich...