Danke
Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen. Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2007
Wäre das Wort „Danke“ das einzige Gebet, das Du je sprichst, so würde es genügen. Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (1260-1328), Zitateheft 2007
Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche darauf rollen. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2007
1. Reichtum ohne Arbeit 2. Genuß ohne Gewissen 3. Wissen ohne Charakter 4. Geschäft ohne Moral 5. Wissenschaft ohne Menschlichkeit 6. Anbetung ohne Opfer 7. Politik ohne Prinzipien Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2007
In modernen Großunternehmen leitet sich die Macht der Manager nur von den Managern selbst her, die von niemandem kontrolliert werden und niemandem verantwortlich sind. Es handelt sich buchstäblich um unbegründete, ungerechtfertigte, unkontrollierte und unverantwortliche Macht. Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), Zitateheft...
Such Dir einen Nachbarn, bevor Du Dir ein Haus suchst. Weisheit – Zitateheft 2007
Wenn Sie eine Aktie verkaufen, weil Sie denken, daß der Kurs sinkt, muß ein anderer Investor diese kaufen, weil er denkt, daß der Kurs steigt. Einer von beiden liegt falsch – jedes Mal. Deswegen müssen Sie immer darüber nachdenken, ob und warum Sie auf der richtigen Seite stehen. Und deswegen müssen Sie mit einer systematischen Suchstrategie starten, und eben nicht mit dem Zufall. Bruce C....
Ich bin großzügig mit meinem Geld und geizig mit meiner Zeit. Nandan Nilekani – indischer Unternehmer, Vorstandsvorsitzender Infosys (*1955), Zitateheft 2007
Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu graben. Volksmund – Zitateheft 2007
Taten, nicht Tinte, Werke, nicht Worte. Lebensmotto von Georg Kropp – Gründer der Bausparkasse Wüstenrot (1865-1943), Zitateheft 2007
Neid ist die Angewohnheit, statt der eigenen Glücksgüter die der anderen zu zählen. wird Ernst Freiherr von Feuchtersleben zugeschrieben – österreichischer Popularphilosoph, Arzt und Schriftsteller (1806-1849), Zitateheft 2007
Ein zweiter klösterlicher Freiraum ist, daß es keine Pensionsgrenze gibt. 80-jährige stehen bei uns noch jeden Tag in ihrer Werkstatt oder sitzen an ihrem Schreibtisch, soweit sie noch können. Das gibt ihnen Freude und sinnerfüllte Tage, und das läßt uns Mönche im Durchschnitt deutlich älter werden, als die Zivilbevölkerung. Erzabt Jeremias Schröder OSB – deutscher Mönch, Erzabt der...
In einer Partei ist die Struktur viel diffuser als einem Unternehmen. Die Zustimmung der anderen ist schwerer kalkulierbar als das Verhalten eines einzelnen Vorgesetzten, der in einem Unternehmen die Bezugsperson sein kann, die über meine Zukunft entscheidet. Wer in einer Partei Karriere machen will, muß mit mehr Faktoren rechnen und viel umsichtiger vorgehen, als der Aufsteiger in einem...
Ich habe immer gefunden, daß es sehr nützlich ist, Ratschläge einzuholen, auch wenn man keinen befolgt. Johannes Gross – deutscher Publizist und Journalist (1932-1999), Zitateheft 2007
Auf die Frage, wie die Russen die eigentlich führenden Amerikaner doch noch überrunden konnten: „Bei der Eroberung des Weltraums hatten wir zwei Probleme zu überwinden: die Schwerkraft und den Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden…“ Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft...
Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an jeden von uns. Susanne Steidle – deutsche Schauspielerin (*1964), Zitateheft 2007
Ein Pferd, das bis zehn zählen kann, ist ein bemerkenswertes Pferd – kein bemerkenswerter Mathematiker. Weisheit – Zitateheft 2007
Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2007
Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)
Der schönste Dank für Gottes Gaben besteht darin, daß man sie weitergibt. Michael Kardinal von Faulhaber – deutscher Theologe, 1917-52 Ezbischof von München und Freising (1869-1952)
Weinet nicht, daß ich gegangen bin. Danket Gott, daß ich so lange bei euch bleiben durfte. Trauerspruch – Zitateheft 2007