Beweis
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2002
Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun. Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2002
Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben? Wo ist das Wissen, das wir in Information verloren haben? Thomas Stearns Eliot – englisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1948 (1888-1965)
Besser gelegentlich betrogen zu werden als immer mißtrauisch zu sein. Bertie Charles Forbes – amerikanischer Journalist und Verleger (1880-1954), Zitateheft 2002
Sei hart in der Sache, sanft in der Vorgehensweise! Claudius Aquaviva – italienischer Jesuitengeneral, Venedig (1543-1615), Zitateheft 2002
Ich kann zwar die Bahn der Gestirne auf Zentimeter und Sekunde berechnen, aber nicht wohin eine verrückte Menschenmenge einen Börsenkurs treiben kann. Sir Isaac Newton – englischer Mathematiker, Physiker und Astronom (1643-1727), Zitateheft 2002
Ein kluger Mann macht nicht alle Fehler selber. Er läßt auch anderen eine Chance. wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)
Wenn einer alles selbst machen will, braucht er sich nicht zu beklagen, daß er schließlich alles selbst machen muß. Henri Nannen – deutscher Verleger und Publizist, 1949-80 Chefredakteur des „Stern“ (1913-1996), Zitateheft 2002
Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2004
Wo wären wir heute, wenn man zu Kolumbus gesagt hätte: Christoph, bleiben Sie hier. Warten Sie mit Ihrer Entdeckungsreise, bis unsere wichtigsten Probleme gelöst sind – Krieg und Hungersnot, Armut und Kriminalität; Umweltverschmutzung und Krankheiten, Analphabetismus und Rassenhass … William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955),...
Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch Bilder von einer Zukunft, die wir wollen. Wilhelm Ernst Barkhoff – Rechtsanwalt, Initiator der GMS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994), Zitateheft 2004
Die Zukunft gehört denjenigen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben. Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenre-Chtscharta (1884-1962), Zitateheft 2004
Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt. Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2004
Ein gutes Zitat ist ein Diamant am Finger eines geistreichen Menschen und ein Pflasterstein in der Hand eines Narren. Philibert-Joseph Roux – französischer Chirurg an der Charité und Mitglied der Ehrenlegion (1780-1854), Zitateheft 2004
Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will, für den ist kein Wind der richtige. Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2004
Haben Sie auch schon bemerkt, daß wir viel mehr Aufmerksamkeit einer Textpassage widmen wenn sie zitiert wird, als wenn wir sie vom Original-Autor lesen? Philip G. Hamerton – englischer Schriftsteller (1834-1894), Zitateheft 2004
Die Zehn Gebote sind klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission zu Stande gekommen sind. Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident (1890-1970), Zitateheft 2004
Die gefährlichste Weltanschauung ist die jener Leute, welche die Welt nie angeschaut haben. Alexander von Humboldt – deutscher Naturwissenschaftler (1769-1859), Zitateheft 2004
Ein guter Mitarbeiter ist nur dann ein guter Mitarbeiter, wenn er einen doppelt so guten Nachfolger findet. Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (1949-2025), Zitateheft 2004
Ein Vorurteil ist ein Irrtum, der Wurzeln geschlagen hat. Martin Held – deutscher Schauspieler (1908-1992), Zitateheft 2004