Vertrauen
Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Paul Claudel – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2004
Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt. Paul Claudel – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2004
Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns Halt im Leben. Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2004
Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Graffito – Zitateheft 2004
Wer Schweine aufzieht, ist ein produktives, wer Familienmitglieder aufzieht ein unproduktives Mitglied unserer Gesellschaft. Friedrich List – deutscher Nationalökonom (1789-1846), Zitateheft 2004
Der Schwache kann nicht vergeben. Vergebung ist das Merkmal der Starken. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2004
Vergib jemandem und setze eine Person frei und Du wirst entdecken, daß Du diese Person bist. Sprichwort – Zitateheft 2004
Tradition bewahren heißt nicht Asche aufbewahren, sondern eine Flamme am Brennen halten. Jean Jaurès – frazösischer Politiker und Philosoph (1859-1914), Zitateheft 2004
Sagst Du es mir, so vergesse ich es. Zeigst Du es mir, so merke ich es mir vielleicht. Läßt Du mich teilhaben, so behalte ich es! chinesisches Sprichwort – Zitateheft 2004
Wenn das einzige Werkzeug, das Du besitzt, ein Hammer ist, dann bist Du geneigt, jedes Problem als Nagel anzusehen. Abraham Harold Maslow – amerikanischer Psychologe (1908-1970), Zitateheft 2004
Die einzig wahren Entdeckungsreisen bestehen nicht darin, in neue Landschaften zu reisen, sondern darin, mit anderen Augen zu sehen. Marcel Proust – französischer Schriftsteller (1871-1922), aus „Auf der Suche nach der Verlorenen Zeit“, Band fünf: „Die Gefangene“, Kapitel 2 („À la recherche du temps perdu“, „La Prisonnière“, postum 1923),...
Durch den täglichen Genuß von Schokolade wird die Gesundheit wieder hergestellt und das Leben verlängert. Dr. Béhérens – Leibarzt von Kardinal Richelieu 1630, der Kardinal wurde 57 Jahre alt (1585-1642), Zitateheft 2004
Die Deutschen schießen immer aufs eigene Tor. Dabei landet man zwar viele Treffer, aber man kann nicht gewinnen. Clemens Börsig – Vorstandsmitglied Deutsche Bank AG (*1948), Zitateheft 2004
Wichtig ist nicht der Plan, sondern der Prozeß der Planung. Dr. Graeme Edwards – australischer Mediziner und Berater, Zitateheft 2004
Der Einsatz des Einzelnen an den Anstrengungen der Gruppe – das ist es, was ein Team, eine Gesellschaft und die Zivilisation funktionieren läßt. Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970)
Gott ist Liebe – und wir sind Ihm am ähnlichsten, wenn wir lieben! Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015)
Schmeiß deinen Pessimismus weg und hab mehr Gottvertrauen. aus der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“
Ruhm ist die Summe der Mißverständnisse, die sich um einen Namen sammeln. Rainer Maria Rilke – österreichischer Erzähler und Dichter (1875-1926)
Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann, als allein durch Gott den Schöpfer. Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)
„Sie verdummt, macht abhängig und mithin unselbständig“ – gegen die Einführung der Schrift als Mittel der Debatte Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002
EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus. André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)