Ordnung
Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Das kann man noch gebrauchen-!“ (Neue Leipziger Zeitung, 1930), Zitateheft 2003
Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb. Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Das kann man noch gebrauchen-!“ (Neue Leipziger Zeitung, 1930), Zitateheft 2003
Jede Rede scheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht den nötigen Nachdruck verleiht. frei nach Demosthenes – griechischer Redner (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2003
Wir müssen das Loslassen lernen; es ist die große Lektion des Lebens. Julie Schlosser – deutsche Schriftstellerin (1883-1965), Zitateheft 2003
Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am nötigsten. Weisheit – Zitateheft 2003
Wo Liebe ist, da geschehen große Dinge, wo nichts Großes geschieht, da war keine Liebe. wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556), Zitateheft 2003
Du mußt der ursprünglichen und Hochbegabten Mannes für etwas einnehmen und bewahren, bevor sein Gehirn das Beste leisten kann. Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1935-1919), Zitateheft 2003
Wenn ich alle Sprachen sprechen könnte und ein perfekter Kommunikator wäre, ich aber Menschen nicht lieben könnte, dann würde ich letztlich doch nur Geräusche erzeugen und würde andere nicht erreichen. Wer Menschen lieben kann, der hat Geduld mit ihnen, der behandelt sie auch fair. Er stellt nicht immer wieder seine eigenen Vorzüge heraus. Er redet nicht zu ihnen herunter. Er spricht mit...
Wenn wir einen Menschen hassen, so hassen wir in seinem Bild etwas, was in uns selbst sitzt. Was nicht in uns selbst ist, das regt uns nicht auf. Hermann Hesse – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1946 (1877-1962), Zitateheft 2003
Wer Glück will muß erwerben, was ihm kein Schicksalsschlag entreißen kann. Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2003
Hinter fast allen Streitigkeiten um das Geld stecken tatsächlich ganz andere Gründe. Leitsatz der Familien-Beratungsstellen – Zitateheft 2003
Aus Gefälligkeit werden weit mehr zu Schurken als aus schlechten Grundsätzen. Johann Gottfried Seume deutscher Schriftsteller (1763-1810), aus „Apokryphen“ (1811), Zitateheft 2003
Wer etwas haben will, der muß auch etwas geben. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2003
Versuche niemals, jemanden so zu machen, wie Du selbst bist. Du weißt – und Gott weiß es auch – daß einer von Deiner Sorte genug ist. Ralph Waldo Emerson – amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), beim Gideon-Bund, Zitateheft 2003
Es gibt keinen Frieden ohne Freiheit, keine Freiheit ohne Recht, kein Recht ohne Liebe. Dan Assan – Anwalt für Menschenrechte in Tel Aviv (*1956), Zitateheft 2003
Der Profi macht nur neue Fehler. Der Dummkopf wiederholt seine Fehler. Der Faule und der Feige machen keine Fehler. Oscar Wilde englischer Schriftsteller (1854-1900), Zitateheft 2003
Das Hauptproblem eines Ministers ist, daß man andauernd Vorschläge von Experten bewerten muß, ohne selbst Experte sein zu können. Gerhard Stoltenberg – deutscher Politiker (CDU), 1982-89 Bundesfinanzminister (1928-2001), Zitateheft 2003
Geld verloren, nichts verloren. Vertrauen verloren, alles verloren. Robert Bosch – deutscher Unternehmer (1861-1942), Zitateheft 2003