Erfolg
Wenn es so aussieht, als gäbe es nichts mehr zu tun, dann ist schon viel getan. nach Manfred Geywitz – deutscher Christrosen-Züchter (*1954), Zitateheft 2003
Wenn es so aussieht, als gäbe es nichts mehr zu tun, dann ist schon viel getan. nach Manfred Geywitz – deutscher Christrosen-Züchter (*1954), Zitateheft 2003
Gott lädt uns nicht mehr auf, als wir tragen können. Weisheit – Zitateheft 2003
Es ist besser, aus der Erfahrung anderer als aus eigener Erfahrung zu lernen. Das kostet weniger Geld und weniger Zeit. Je mehr man von anderen lernen kann, desto billiger die eigene Erfahrung. Romeo Kreinberg – internationaler Top-Manager in der Chemiebranche (*1950), Zitateheft 2003
Wir brauchen keine besseren Spitzenleute. Wir brauchen bessere Eigentümer. Beziehungsweise einst gute Eigentümer, die sich darauf besinnen, wie sie waren, ehe sie die Hybris infizierte. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003
Das Problem sind die hysterischen Eigentümer, darunter die heute wichtigen Funds und die Kleinaktionäre. Sie sind hochintelligente Jahreszeitidioten. Ihr Geheul hängt davon ab, wie geschickt die Quartalsberichte geschönt werden. Helmut A. Gansterer – österreichischer Journalist (*1946), Zitateheft 2003
Ein weiser Mann trifft seine eigenen Entscheidung. Ein schwacher Mann ordnet sich der öffentlichen Meinung unter. Ron Dennis – englischer Unternehmer, ehemaliger Teamchef des Formel 1-Rennstalls West McLaren Mercedes (*1947), Zitateheft 2003
Die Deutschen sind ehrliche Leute. William Shakespeare – englischer Schriftsteller (1564-1616), aus „Die lustigen Weiber von Windsor“ (UA: 1597), Zitateheft 2003
Von allen Möglichkeiten, den Menschen zu definieren, ist die die schlechteste, die ihn zu einem rationalen Tier macht. Anatole France – eigentl. Jacques Anatole François Thibault, französischer Dichter, Literaturnobelpreis 1921 (1844-1924), Zitateheft 2003
Wer glaubt, ein Christ zu sein, weil er die Kirche besucht, irrt sich. Man wird ja auch nicht zum Auto, wenn man in einer Garage steht. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2003
Vielleicht verdirbt Geld den Charakter. Auf keinen Fall aber macht Mangel an Geld ihn besser. John Ernst Steinbeck – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1962 (1902-1968), Zitateheft 2003
Planst Du für ein Jahr, so säe Korn. Planst Du für ein Jahrzehnt, so pflanze Bäume. Planst Du für ein Leben, so bilde Menschen. Kuan Tzu – chinesischer Gelehrter (etwa 720-645 v. Chr.), Zitateheft 2003
Die Heilige Schrift lesen, heißt von Christus Rat holen. Franziskus von Assisi – italienischer Ordensgründer (1181/82-1226), Zitatehefte 2003 + 2023
Was man nicht bespricht, das bedenkt man auch nicht recht. Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Wilhelm Meisters Lehrjahre“ (1795), Zitateheft 2003
Mit den Jahren runzelt die Haut. Die Seele aber runzelt mit dem Verzicht auf Begeisterung. Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2003
Nur der erste Schritt ist schwer. Pierre-Ambroise-François Choderlos de Laclos – französischer Schriftsteller (1741-1803), aus „Gefährliche Liebschaften“ („Les Liaisons dangereuses“, 1783), Zitateheft 2003
Mißtrauen ist ein Zeichen von Schwäche. Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003
Wer fragt, ist ein Narr für fünf Minuten. Wer nicht fragt, bleibt ein Narr für immer. chinesische Weisheit – Zitateheft 2003
So zuverlässig sind Statistiken: Ein Millionär und ein Bettler haben durchschnittlich ein Vermögen von einer halben Million. Harold Wilson – britischer Labour-Politiker, 1964-70 und 1974-76 Premierminister (1916-1995), Zitateheft 2003
Nichts prägt unser Leben so sehr, wie die Fragen, die wir stellen, die Fragen, die wir nicht stellen wollen, und die Fragen, die wir niemals zu stellen gedacht haben. Sam Keen – amerikanischer Philosoph (1931-2025), Zitateheft 2015
Man weiß nie, wenn man einen Aufzug betritt, einen Umschlag aufreißt oder das Telefon abhebt, welchen Streich das Schicksal einem nun sielen wird. Jeder Tag ist eine neue Serie von Abenteuern; hinter der nächsten Ecke kann das Ereignis liegen, das eine ganze Karriere verändern wird. Bruce Barton – amerikanischer Autor und Werbefachmann (1886-1967)