Ankommen
Unser Ende soll ein ankommen sein. Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)
Der Trick ist nicht, Dinge hinzuzufügen, sondern wegzunehmen. wird Mark Zuckerberg zugeschrieben – amerikanischer Gründungsunternehmer: Meta, u.a. facebook (*1984)
Vermögen bilden ist wie ein großer Baum, der Schatten spendet. Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)
Was würden Sie tun, wenn Sie vor nichts Angst haben müssten? Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957)
Unser Nächster ist jeder Mensch, besonders der, der unsere Hilfe braucht. Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546)
Wer aber Ruhm begehrt, muß dafür jede Anstrengung und jede Gefahr mit Freude auf sich nehmen. Xenophon – griechischer Feldherr, Politiker und Schriftsteller (430-354 v. Chr.), Schüler des Sokrates, aus der Rede Kyros“ des Großen in der „Kyropädie“, Buch 1, Kapitel V, Teil 12 (etwa 370 v. Chr.)
Ich habe heute viel zu tun, darum muss ich heute viel beten. wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546)
Der Fortschritt geschieht heute so schnell, daß, während jemand eine Sache für gänzlich undurchführbar erklärt, er von einem anderen unterbrochen wird, der sie schon realisiert hat. wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)
In 20 Jahren wirst Du die Dinge, die Du nicht getan hast, mehr bereuen als Deine Taten. Also, mach die Leinen los, verlasse den sicheren Hafen. Fang den Wind in Deinen Segeln, erforsche, träume, entdecke. Sarah Frances Brown – Mutter des Schriftsteller H. Jackson Brown, Jr. (1940-2021), zitiert im Aphorismenbuch ihres Sohnes „P.S. I Love You“...
Schönheit ist ein Zusammenspiel von Licht und Schatten. Anna Philipp – deutsche Architektin (*1974), auf der SCHØN-Konferenz im Gebetshaus Augsburg (Juni 2018)
Das Gegenteil von Schönheit ist nicht Häßlichkeit. Das Gegenteil von Schönheit ist Wurstigkeit. Stefan Sagmeister – österreichischer Grafikdesigner und Typograf (*1962), auf der SCHØN-Konferenz im Gebetshaus Augsburg (Juni 2018)
Die Würde des Scheiterns liegt darin, begonnen zu haben. Martin Schleske – deutscher Geigenbauer und Schriftsteller (*1965), auf der SCHØN-Konferenz im Gebetshaus Augsburg (Juni 2018)
Worte sind das Blut der Seele. Renate Kremer-Gillessen – deutsche Sport-Mentaltrainerin (*1966)
Man muß wissen und sehen, und man muß sehen und wissen. Claude Lanzman – französischer Regisseur und Dokumentarfilmer (1925-2018), aus einem Interview in „Cahiers du Cinema“, Nr. 374, (Juli/August 1985)
Ich kann weder Genie noch extra Weitsicht beanspruchen, aber Ausdauer macht“s. Woodrow Wilson – amerikanischer Politiker, 1913-21 28. Präsident, Friedensnobelpreis 1919 (1856-1924), aus seinem Tagebuch von 1876
Das Besondere von gestern ist das Normale von heute und das Überholte von morgen! Norbert Müller – deutscher Unternehmensberater (*1943)
Möge das Licht der Heiligen Nacht Deinen Weg erleuchten. Was auch kommt – Du darfst getrost und zuversichtlich sein. Möge die Fürsorge Gottes Dich begleiten. Wo du auch hingehst – Dein Leben soll unter einem guten Stern stehen. Möge der Friede Gottes Dein Herz erfüllen. Wer Dir auch begegnet – es sollen Zeichen der Liebe von Dir ausgehen. Möge die Barmherzigkeit Gottes Deine Freude...
Weihnachten ist die Tür in Gottes heiliges Land. Da hört man heimatliche Klänge, da wird die Sprache des Herzens gesprochen. Friedrich von Bodelschwingh d. J. („Pastor Fritz“) – deutscher evangelischer Theologe (1877-1946), 1910-46 Leiter der Anstalten von Bethel, Sarepta und Nazareth als Nachfolger seines Vaters, aus „Getrost allzeit; Worte von Friedrich von...
Wer das helfende Wort in sich aufruft, erfährt das Wort. Wer Halt gewährt, verstärkt in sich den Halt. Wer Trost spendet, vertieft in sich den Trost. Wer Heil kündet, dem offenbart sich das Heil. Martin Buber – jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), aus dem Text „Was ist zu tun?“, erstmals erschienen in der Frankfurter Zeitung (20.4.1919), abgedruckt in Werkausgabe, Band...