Ein Meister der Lebenskunst macht keinen scharfen Unterschied zwischen Arbeit und Spiel, zwischen Mühe und Muße, zwischen Geist und Körper, zwischen Bildung und Erholung. Er weiß kaum, was was ist. Er verfolgt einfach seine Vision von Vollkommenheit bei allem, was er tut, und überläßt es anderen, zu entscheiden, ob er arbeitet oder spielt. Für sich selbst scheint er immer beides zu tun. Es genügt ihm, daß er es gut macht.
Lawrence Pearsall Jacks – britischer Pfarrer und Universitätsprofessor (1860-1955), in „Education through Recreation“ (1932)
