Unterschied

Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Wachstum

Ein guter Mitarbeiter ist nur dann ein guter Mitarbeiter, wenn er einen doppelt so guten Nachfolger findet.

Prof. Dr. Jörg W. Knoblauch – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2004

Wilberforce und Manieren

Der allmächtige Gott hat mir zwei Ziele gesetzt: die Abschaffung des Sklavenhandels und die Reformation der Manieren.

William Wilberforce – britischer Parlamentsabgeordneter und Philanthrop, der wesentlich zur Abschaffung der Sklaverei beitrug (1759-1833)

Philanthropie

Philanthropie in großem Rahmen ist, obwohl lobenswert, ein politischer Akt: Der Tycoon, der die Öffentlichkeit dafür gewinnt, ein Museum lieber an einem statt am anderen Standort zu errichten, hat nicht neue Schönheit erschaffen, sondern der Gesellschaft seine Prioritäten aufgezwungen.

John Train – amerikanischer Autor und Investor (*1928)

Nachdruck

Jede Rede scheint eitel und nichtig, sobald die Tat ihr nicht den nötigen Nachdruck verleiht.

frei nach Demosthenes – griechischer Redner (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2003

Vergleichen

Das Vergleichen ist das Ende des Glücks und der Anfang der Unzufriedenheit.

Søren Aabye Kierkegaard – dänischer evangelischer Theologe und Philosoph (1813-1855), gilt als einer der bedeutendsten Denker Dänemarks, Zitateheft 2005

Glück

Glück ist, wenn man verstanden wird.

Volker Keßling – deutscher Jungendbuch-Autor (*1939)

Erfüllung

Eine Tat aus Güte ist eigentlich eine Tat der Glücklichkeit.

Kein Dank nach dieser Tat kann so schön sein wie die Erfüllung, die aus dieser Tat selbst entspringt.

Maurice Maeterlinck – belgischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1911 (1862-1949), Zitateheft 2004

Verleger

Verleger gehören ins Parkett und nicht auf die Bühne.

Roy Herbert Lord Thomson – kanadisch-britischer Verleger (1894-1976)

Zeit

Mit einer Unze Gold kann man keine Unze Zeit kaufen.

Sinnspruch – gefunden auf der Sonnenuhr des Hotels Sonnenberg, Ober-Lech, Österreich, Zitateheft 2006

Gewißheit

Wenn ich zweifle erinnere ich mich: In der Geschichte hat sich der Weg der Wahrheit und Liebe immer durchgesetzt. Es gab Tyrannen und Mörder, und für eine gewisse Zeit erschienen sie unbesiegbar – aber am Ende sind sie alle gefallen. Denke daran, IMMER!

Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948)

Menschen

Nehmen Sie die Menschen, wie sie sind, andere gibt’s nicht.

Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967), Zitateheft 2006

Reise

Gott verspricht eine sichere Landung, aber keine ruhige Reise.

Sprichwort aus Großbritannien – Zitateheft 2002

Focus

I made up my mind to go entirely contrary to the adage not to put all one’s eggs in one basket. I determined that the proper policy was ‚to put all good eggs in one basket and then watch that basket‘.

Andrew Carnegie – Scottish-born American steel entrepreneur (1835-1919)

Gottes Raum im Herzen

Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann, als allein durch Gott den Schöpfer.

Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung einer Firma ist vergleichbar mit einem Bikini. Was sie enthüllt ist interessant, aber entscheidend ist, was sie verbirgt.

Burton G. Malkiel – amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaft an der Princeton Universtät (*1932), Zitateheft 2005

Aktiv

Aktiv sein beinhaltet Risiken und Kosten, aber die sind viel geringer als die langfristigen Risiken und Kosten von bequemer Inaktivität.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), Zitateheft 2005

Liebesvermehrung

Die Liebe ist das Einzige, das wächst, wenn wir es verschwenden.

Ricarda Huch deutsche Schriftstellerin (1864-1947), Zitateheft 2004

Evolution

Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.

Edwin Conklin – amerikanischer Biologe (1863-1952), Zitateheft 2002

Frieden

Frieden ernährt,

Unfrieden verzehrt.

Johann Peter Hebel – deutsch-alemannischer Dichter, Pädagoge und evangelischer Theologe (1760-1826), aus seinen „Das wohlfeile Mittagessen“ (1811), Zitateheft 2006

Stärke

Das alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.

Die Bibel, Philipper 4,13 (HFA)

Neid

Neid ist Kritik an Entscheidungen Gottes.

Josef Nyary – deutscher Kolumnist (*1944), Zitateheft 2002

Klugheit und Kühnheit

Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben.

Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, ab 1740 König von Preußen (1712-1786)

Gottes Wege

Gott, ich verstehe Deine Wege nicht, aber Du weißt den Weg für mich.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Gebet, daß er auf Bitten seiner Mitgefangenen geschrieben hat

Taten

Die Einen erkennt man an ihren Taten, die Anderen an ihrem Getue.

Martin Kessel – deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901-1990)

Glücksdefinitionen

Glück ist…

Epikur: „…ein Gärtchen mit Feigen und ein paar guten Freunden“

Schopenhauer: „…die Freiheit von Schmerzen“

Victor Hugo: „…die Überzeugung, geliebt zu sein“

Jean-Jacques Rousseau: „…ein solides Bankkonto, eine gute Köchin und eine tadellose Verdauung“

aus der Philosophie

Tat

Tu das Richtige. Das wird einige Leute erfreuen und den Rest erstaunen.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Alles kommt von Dir

Ach, Herr, alles kommt von Dir. Wir haben Dir nur zurückgegeben, was wir aus Deinen Händen empfangen haben.

nach der Bibel, 1. Chronik 29,16 – König David als sein Sohn Salomon die Gaben des Volkes einsammelte, um damit den Tempel zu bauen, Zitateheft 2006

Rechtsstreit

Unternehmen werden durch Rechtsstreitigkeiten immer unterbewertet.

Weisheit aus der Wirtschaft

Ordnung

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Das kann man noch gebrauchen-!“ (Neue Leipziger Zeitung, 1930), Zitateheft 2003

Kraft schöpfen

Meine Kraft schöpfe ich aus den Ideen für die Zukunft, nicht aus den Leistungen, die hinter mir liegen.

Reinhold Messner – Südtiroler Bergsteiger und Autor (*1944), Zitateheft 2006

Nicht für die Schule…

„Es ist schlimm genug,“ rief Eduard, „daß man jetzt nichts mehr für sein ganzes Leben lernen kann. Unsre Vorfahren hielten sich an den Unterricht, den sie in ihrer Jugend empfangen; wir aber müssen jetzt alle fünf Jahre umlernen, wenn wir nicht ganz aus der Mode kommen wollen.“

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Die Wahlverwandtschaften“, Erster Teil, Viertes Kapitel (1809, Hamburger Ausgabe, Bd. 6, S. 270), Zitateheft 2007

Partnerschaft

Das schönste an einer Partnerschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt.

Ralph Waldo Emerson amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), Zitateheft 2002

Ratschläge nutzen

Viele erhalten Ratschläge, nur die Weisen ziehen Nutzen daraus.

Publilius Syrus – römischer Dichter (1. Jhd. v. Chr.)

Schokolade

Durch den täglichen Genuß von Schokolade wird die Gesundheit wieder hergestellt und das Leben verlängert.

Dr. Béhérens – Leibarzt von Kardinal Richelieu 1630, der Kardinal wurde 57 Jahre alt (1585-1642), Zitateheft 2004

Führung

Wer meint zu leiten, ohne daß ihm jemand folgt, geht nur spazieren.

John C. Maxwell – amerikanischer Wirtschaftsexperte, Autor und Redner (*1947), Zitateheft 2005

Ethik

Ethik ist ins Grenzenlose erweiterte Verantwortung.

Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Computer

EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Dankbarkeit

Keine Schuld ist dringender als die, Dank zu sagen.

Marcus Tullius Cicero – römischer Politiker und Philosoph (106-43 v. Chr.), Zitateheft 2002

Krokodile

Denke nicht, daß es keine Krokodile gibt, nur weil das Wasser ruhig ist.

malaysisches Sprichwort – Zitateheft 2003

Men and women

A woman worries about the future until she gets a husband… A man never worries about the future until he gets a wife.

A successful man is one who makes more money than his wife can spend… A successful woman is one who can find such a man.

To be happy with a man, you must understand him a lot and love him a little… To be happy with a woman, you must love her a lot & not try to understand her at all.

Any married man should forget his mistakes… there’s no use in two people remembering the same thing.

Men wake up as good-looking as they went to bed… Woman somehow deteriorate during the night.

A woman marries a man expecting he will change, but doesn’t… A man marries a woman expecting that she won’t change and she does.

Wisdom

Anpassen

Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.

Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Vernunft

Es ist so angenehm, ein vernunftbegabtes Wesen zu sein, denn es ermöglicht einem, für alles, was man zu tun beabsichtigt, einen Grund zu finden oder zu erfinden.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Die 10 Gebote (nach Martin Luther)

Das erste Gebot: Ich bin der Herr, Dein Gott, der ich Dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft, geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir.
Das zweite Gebot: Du sollst den Namen des Herrn, Deines Gottes, nicht mißbrauchen.
Das dritte Gebot: Du sollst den Feiertag heiligen.
Das vierte Gebot: Du sollst Deinen Vater und Deine Mutter ehren.
Das fünfte Gebot: Du sollst nicht töten.
Das sechste Gebot: Du sollst nicht ehebrechen.
Das siebte Gebot: Du sollst nicht stehlen.
Das achte Gebot: Du sollst nicht falsch Zeugnis reden wider Deinen Nächsten.
Das neunte Gebot: Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Haus.
Das zehnte Gebot: Du sollst nicht begehren Deines Nächsten Weib, Knecht, Magd, Vieh noch alles, was Dein Nächster hat.

Die ausführliche Fassung der Zehn Gebote steht in der Bibel an zwei Stellen: 2. Mose 20 und 5. Mose 5. Bei der Zählung der Gebote gibt es im Judentum und in den christlichen Kirchen unterschiedliche Traditionen. Die hier wiedergegebene Fassung folgt der lutherischen und römisch-katholischen Tradition. Eine andere Zählung ergibt sich dort, wo das Bilderverbot – „Du sollst dir kein Bildnis machen“ – gesondert als zweites Gebot geführt wird. – Zitatehefte 2002 – 2021

Berufung

Es kam der Tag, da sagte das Zündholz zur Kerze: „Ich habe den Auftrag, Dich anzuzünden.“
„Oh nein“, erschrak die Kerze, „nur das nicht. Wenn ich brenne, sind meine Tage gezählt. Niemand mehr wird meine Schönheit bewundern.“
Das Zündholz fragte: „Aber willst Du denn Dein Leben lang kalt und hart bleiben, ohne zuvor gelebt zu haben?“
„Aber brennen tut doch weh und zehrt an meinen Kräften“, flüsterte die Kerze unsicher und voller Angst.
„Es ist wahr“, entgegnete das Zündholz, „aber das ist doch das Geheimnis unserer Berufung: Wir sind berufen, Licht zu sein. Was ich tun kann, ist wenig. Zünde ich Dich aber nicht an, so verpasse ich den Sinn meines Lebens. Ich bin dafür da, Feuer zu entfachen. Du bist eine Kerze. Du sollst für andere leuchten und Wärme schenken. Alles, was du an Schmerz und Leid und Kraft hingibst, wird verwandelt in Licht. Du gehst nicht verloren, wenn Du Dich verzehrst, andere werden Dein Feuer weitertragen. Nur wenn Du Dich versagst, wirst u sterben.“
Da spitzte die Kerze ihren Docht und sprach voller Erwartung: „ICH BITTE DICH, ZÜNDE MICH AN!“

Weisheit

Genie

Genius ist ewige Geduld.

Michelangelo – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564), Zitateheft 2005

Motivation

Motivation ist das, was einen in Gang bringt,

Gewohnheit das, was einen in Gang hält.

Sprichwort

Freiheit und Glück

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.

Thukydides – griechischer Historiker (etwa 454-395 v. Chr.), aus der Gefallenenrede des Perikles (griechischer Staatsmann, etwa 490-429 v. Chr.) in „Der Peloponnesische Krieg“ (Buch 2, etwa 430 v. Chr.), Zitateheft 2004

Ozean

Was bedeutet schon Schiffbruch, wenn Gott der Ozean ist?

Sprichwort – Zitateheft 2002

Erfolg

Es hat derjenige am meisten Erfolg, der dem anderen am besten dient.

Arthur F. Sheldon – Präsident der „Sheldon School of Business Building“ (1868-1936), Zitateheft 2006

Neue Ideen

Menschen mit einer neuen Idee gelten so lange als Spinner, bis sich die Idee durchgesetzt hat.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2006

Individualität

Die stärkste Stütze einer freiheitlichen Wirtschafts- und Gesellschaftsordnung ist der Wille der Individuen, sich die Freiheit ihrer Lebensführung zu bewahren und sich nicht in allen Lebensäußerungen schablonisieren, uniformieren und kollektivieren zu lassen.

Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977), erschienen in der Zeitschrift „Via Aperta“ 12/1959

Tugenden als Führungsgrundlage

Es gibt viele Führungsgrundsätze, die heute verkündet werden. Ich möchte eine alte Tradition aufgreifen und die vier Kardinaltugenden: Gerechtigkeit, Tapferkeit, Maß und Klugheit und die drei göttlichen Tugenden: Glaube, Hoffnung und Liebe als Grundlage des Führens nehmen.

Jeder Kardinaltugend ordnet sich jeweils eine Tugend (Komplementärtugend) an, die ihr verwandt ist und sie weiter entfaltet: der Gerechtigkeit die Wahrheit, der Tapferkeit die Treue, der Klugheit die Weisheit und dem richtigen Maß die Versöhnung.

Die Kardinaltugenden sind für die griechische Philosophie der Weg, den Reichtum der Seele zu entfalten, den Menschen zu seinem wahren Selbst zur führen und ein gedeihliches Miteinander zu ermöglichen.

Die drei göttlichen Tugenden sind für die Theologie und Philosophie des Mittelalters die konkrete Entfaltung der Spiritualität für den Alltag. Spiritualität heißt dabei nicht, daß ich möglichst fromm bin, sondern daß an der Art und Weise meines Führens deutlich wird, wie ich den Menschen sehe und wie ich mit ihm umgehe, ob da etwas Geistliches und letztlich zutiefst Menschliches aufscheint.

Pater Anselm Grün – deutscher Mönch, 1977-2013 Cellerar der Benediktinerabtei Münsterschwarzach (*1945); aus „Führen mit Werten“ (Olzog Verlag 2003) , Zitateheft 2005

Wertewandel

Mittelfristig wird ein fundamentaler Wertewandel den Luxussektor verändern: Knapp sind in der postindustriellen Gesellschaft nicht mehr Autos, Champagnerflaschen, Schränke oder Fernseher. Sie Sehnsüchte richten sich nach den „transmateriellen“ Gütern: Zeit, Aufmerksamkeit, Ruhe, Klarheit.

Matthias Horx – deutscher Unternehmensberater und Zukunftsforscher (*1955), aus dem „Zukunftsletter“ 200(X), Ausgabe 1/2001, Zitateheft 2002

Essen

Wenn Du mehr über einen Menschen erfahren willst, gehe mit ihm essen!

Weisheit

Jeder Einzelne zählt

Der Einsatz des Einzelnen an den Anstrengungen der Gruppe – das ist es, was ein Team, eine Gesellschaft und die Zivilisation funktionieren läßt.

Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970)

Geschenke

Ein Geschenk ist genau soviel wert, wie die Liebe, mit der es ausgesucht wurde.

Thyde Monnier – eigentlich Mathilde Monnier, französische Schriftstellerin (1887-1967), Zitateheft 2007

Alter

Es gibt nur eine Lösung, wenn das Alter nicht eine absurde Parodie unseres früheren Lebens sein soll, und die besteht darin, daß wir weiterhin Ziele verfolgen, die unserem Dasein einen Sinn geben – Hingabe an Personen, an Gruppen oder an Sachen, sozial, politisch, intellektuell, oder an kreative Arbeit.

nach Simone de Beauvoir – französische Schriftstellerin (1908-1986)

Kundenorientierung

Es gibt nur einen Boss: den Kunden. Er kann jeden im Unternehmen feuern, von der Geschäftsleitung abwärts, ganz einfach, indem er sein Geld woanders ausgibt.

Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992), Zitateheft 2004

Vom Notwendigen zum Unmöglichen

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!

Franziskus von Assisi – italienischer Ordensgründer (1181/82-1226), Zitateheft 2006

Rechnungen

Große Rechnungen können auch im kleinen Büro geschrieben werden.

Weisheit vom In- und Exporteuren – Zitateheft 2003

Erfahrung

Alle Erfahrung ist ein Gewölbe, auf das man aufbauen kann.

Henry Brooks Adams – amerikanischer Historiker (1838-1918)

Führungskraft

Mein Job ist es, die Leute mit Geld zu versorgen, die wissen, wie’s geht.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Gottvertrauen

Schmeiß deinen Pessimismus weg und hab mehr Gottvertrauen.

aus der Fernsehserie „Eine himmlische Familie“

Berufung

Plötzlich weiß man: Dies ist mein Weg. Dies ist mein Platz. Hier, und nur hier, werde ich meine Erfüllung finden.

Mutter Gertraud Reiter OSB – deutsche katholische Ordensschwester, 1986-99 Äbtissin der Benediktinerabtei Maria Frieden Kirchschletten, Zapfendorf (*1931), Zitateheft 2005

Meisterhaft

Wo es aussieht, als wäre nichts zu tun, ist bereits viel getan worden.

Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825)

Gib nicht auf

Wenn Dinge falsch laufen, wie es manchmal passieren wird.
Wenn die Straße, die Du entlang stapfst immer bergauf zu gehen scheint.
Wenn wenig Kapital vorhanden ist, aber die Schulden hoch sind.
Und Du lächeln möchtest, aber seufzen musst.
Wenn die Sorgen dich bedrücken.
Ruhe aus, wenn Du mußt, aber gib nicht auf.
Das Leben ist sonderbar mit seinen Drehungen und Wendungen.
Wie jeder von uns manchmal erfährt.
Und manch ein Geselle kehrt um,
Wenn er vielleicht gewonnen hätte, hätte er es nur durchgestanden:
Gib nicht auf, auch wenn das Tempo langsam scheint –
Du könntest mit einem weiteren Versuch Erfolg haben.
Erfolg ist ein umgekrempelter Fehlschlag –
Der Silberstreif in den Wolken des Zweifels.
Und Du kannst niemals sagen, wie nah Du bist.
Es kann nah sein, wenn es so weit scheint:
Also bleib im Kampf, wenn Du am schlimmsten getroffen bist –
Denn gerade wenn die Dinge am schlimmsten scheinen, darfst Du nicht aufgeben.

Motivation

Weisheit

Wo ist die Weisheit, die wir im Wissen verloren haben?

Wo ist das Wissen, das wir in Information verloren haben?

Thomas Stearns Eliot – englisch-amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1948 (1888-1965)

Ewig

Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Die Bibel, 2. Korinther 4,18 (LUT)

Selbstkorrektur

Einen Fehler nicht zu korrigieren heißt, einen neuen Fehler zu begehen.

Sprichwort – Zitateheft 2003

Idee

Die Idee ist das Große, wer sie verliert, ist verloren; das Kapital ist eine Hobelbank, ein Hilfsmittel. Wenn ich es morgen verlöre, würde ich es übermorgen durch die Idee schaffen und wieder in den Dienst der Idee stellen. Mit Kapital aber hat man noch nie eine Idee geschaffen.

Gottlieb Duttweiler – Schweizer Unternehmer, Gründer von Migros (1888-1962), Zitateheft 2004

Wissen

Wissen, was läuft

Slogan der „Rheinpfalz“

Ideen

Ideen sind wie Kinder. Die eigenen liebt man am meisten.

Prof. Dr. Lothar Schmidt – deutscher Politologe und Jurist (1922-2015), Zitateheft 2003

Vertrauen

Befiehl dem HERRN Deine Werke, so wird Dein Vorhaben gelingen.

Die Bibel, Sprüche 16,3 (LUT) – Zitateheft 2007

Freiheit

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

Carl Ludwig Börne – eigentlich Löb Baruch, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786-1837)

Lästern

Versuche nicht, alles mitzubekommen, was die Leute reden. Was hast Du davon, wenn Du hörst, wie Deine Untergebenen über Dich schimpfen? Du weißt doch, daß Du selbst oft genug über andere geschimpft hast.

Die Bibel, Prediger 7,21-22 (HFA) – Zitateheft 2002

Wagnis

Nur diejenigen, die sich trauen, in großem Stil zu scheitern, können auch in großem Stil Erfolg haben.

Robert Francis „Bobby“ Kennedy – amerikanischer Jurist und Senator (1925-1968)

Freunde

Die eigentliche Aufgabe eines Freundes ist, Dir beizustehen, wenn Du im Unrecht bist. Jedermann ist auf Deiner Seite, wenn Du im Recht bist.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Testen, testen, testen!

Ich habe noch kein Unternehmen gesehen, das zuviel getestet hat, nur Unternehmen, die zuwenig testen.

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957), aus „Tips zur Unternehmensgründung“ (1977, Seite 167), Zitateheft 2002

Delegieren

Wenn ein Chef alles selbst machen will, darf er sich nicht wundern, wenn sich seine Mitarbeiter zur Ruhe setzen.

Weisheit – Zitateheft 2006

Schweigen

Ein geschwätziger Vogel baut kein Nest.

Sprichwort

Erfolg

Mein materieller Erfolg ist nicht zurückzuführen auf das, was ich selbst getan habe, sondern auf die Fähigkeit, andere zu kennen und auszusuchen, die es besser wußten als ich. Kostbares Wissen, daß jeder Mann besitzen kann. Ich verstehe (zum Beispiel) nicht eine Dampfmaschine, aber ich versuchte, den viel komplizierteren Mechanismus zu verstehen – den Menschen.

Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1835-1919), Zitateheft 2003

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1602-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Respekt

Leute mit Respekt zu behandeln, wird einem breite Akzeptanz verschaffen und das Geschäft verbessern.

Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), zweites Wirtschaftsprinzip

Arbeit

Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

Peter Rosegger – österreichischer Schriftsteller (1843-1918), Zitateheft 2007

Freunde

Freunde zu haben bedeutet, reich zu sein.

spanisches Sprichwort

Gott ist Liebe

Gott ist Liebe – und wir sind Ihm am ähnlichsten, wenn wir lieben!

Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015)

Fachwissen

Wenn nur jeder von dem reden würde, was er auch versteht, dann wäre es verdammt still auf dieser Welt.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Erfolg

Es hat derjenige Erfolg erzielt, der gut gelebt, oft gelacht und viel geliebt hat.
Der sich den Respekt von intelligenten Menschen verdiente und die Liebe von kleinen Kindern;
der eine Lücke gefunden hat, und der seine Aufgabe erfüllte;
ob entweder durch schöne Blumen, die er züchtete, ein vollendetes Gedicht oder eine gerettete Seele;
dem es nie an Dankbarkeit fehlte, und der die Schönheit unserer Erde zu schätzen wußte, und der nie versäumte, dies auszudrücken;
der immer das Beste gab;
dessen Leben eine Inspiration war und die Erinnerung an ihn ein Segen.

Bessie Anderson Stanley – amerikanische Autorin (1879-1952), geschrieben 1904

Ärger

Jede Minute, die Du Dich ärgerst, sind 60 Sekunden verlorenes Glück.

Sprichwort – Zitateheft 2006

Zusammenhalt

Was dem Einzelnen nicht möglich ist, das vermögen Viele.

Friedrich Wilhelm Raiffeisen – deutscher Agrarpolitiker, Gründer der Raiffeisengenossenschaften (1818-1888)

Großzügig sein

Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten.

Die Bibel, 2. Korinther 9,6 (EU) – Zitateheft 2005

Was uns beunruhigt

Die Menschen werden nicht beunruhigt durch die Dinge, die passieren, sondern durch die Gedanken darüber.

Epiktet – griechischer Philosoph (um 50 – etwa 138), zitiert von Lucius Flavius Arrian (römischer Geschichtsschreiber, um 85- etwa 146) im „Encheiridion“ („Handbuch der Moral“, etwa 138)

Endlich EINER

Denn mit Jesus war EINER da, der sagte: Selig sind die Armen! Und nicht: Wer Geld hat, ist glücklich.

Endlich EINER, der sagte: Liebe deine Feinde! Und nicht: nieder mit dem Gegner!

Endliche EINER, der sagte: Erste werden letzte sein! Und nicht: es bleibt alles beim Alten!

Endlich EINER, der sagte: Wer sein Leben einsetzt und verliert, der wird es gewinnen! Und nicht: seid schön vorsichtig!

Endlich EINER, der sagte: Ihr seid das Salz! Und nicht: Ihr seid die Creme.

Endlich EINER, der starb, wie ER lebte.

gesehen in der Nikolai-Kirche, Leipzig – Zitateheft 2006

Mythos als Feind der Wahrheit

Der große Feind der Wahrheit ist oftmals nicht die Lüge – vorsätzlich, erfunden und unredlich – sondern der Mythos – beständig, überzeugend und wirklichkeitsfremd. Zu oft halten wir an den Klischees unserer Vorfahren fest. Wir unterwerfen alle Fakten einem Satz vorgefertigter Interpretationen. Wir genießen die Bequemlichkeit, Meinungen auszuleihen, ohne die Unannehmlichkeit, nachdenken zu müssen.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), in einer Rede an der Universität Yale am 11. Juni 1962, Zitateheft 2005

Unbeliebtheit

Machen Sie sich erst einmal unbeliebt, dann werden Sie auch ernst genommen.

Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Sinn

Unternehmen existieren, um einen Beitrag zur Gesellschaft zu leisten.

David Packard – amerikanischer Industrieller, Gründer von Hewlett-Packard (1912-1996), Zitateheft 2006

Einkauf

Teuer Einkaufen kann jeder.

zeitlose Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2002

Zwänge

Was für ein merkwürdiges Phänomen ist es, daß Du Menschen dazu bringen kannst für die Freiheit der Welt zu sterben, die nicht einmal das kleine Opfer bringen, das nötig ist, um sie von ihren eigenen Zwängen zu befreien.

Bruce Barton – amerikanischer Autor und Werbefachmann (1886-1967), Zitateheft 2006

Demut

Erfolg erzeugt Selbstgefälligkeit und Arroganz.

Sprichwort

Preußentum

Vom wahren Preußentum ist der Begriff der Freiheit niemals zu trennen.

Henning von Tresckow – deutscher Generalmajor und Widerstandskämpfer (1901-1944), Zitateheft 2006

Sonne schenken

Wer Sonne schenkt, dem leuchtet das Leben.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Gute Lehrer

Zu einem guten Lehrer gehört, daß er von seinem Fach begeistert ist, so begeistert, daß er andere daran teilhaben lassen möchte.

Pater Klaus Mertes SJ – deutscher Lehrer und Autor, 2000-11 Rektor des Canisius-Kolleg in Berlin (*1954)

Wahrheit und Freiheit

Der Geist der Wahrheit und der Geist der Freiheit – dies sind die Stützen der Gesellschaft.

Henrik Ibsen – norwegischer Schriftsteller und Dramatiker (1828-1906), aus „Stützen der Gesellschaft“ (1877)

Lieber Steuernsparen als Fortpflanzen

Die Lust am Steuernsparen ist in Deutschland ausgeprägter als der Fortpflanzungstrieb.

Erwin Huber – deutscher Politiker (CSU), 1995-98 bayerischer Finanzminister (*1946), 1997

Tun

Die meisten Unternehmen verbringen viel Zeit mit der Suche nach dem neuesten Managementkonzept, statt einfach das umzusetzen, was sie gerade gelernt haben.

Dr. Ken Blanchard – amerikanischer Management-Experte und Autor (*1939), Zitateheft 2007

Lebenserfahrung

Eine Dame spazierte in Paris eine Straße entlang, als sie Picasso in einem Cafe sah, wo dieser gerade zeichnete.
Die Frau ging zu ihm herüber und fragte ihn, ob er sie zeichnen würde, sie würde sofort dafür bezahlen.
Picasso stimmte zu. In drei Minuten war es fertig: Ein Original-Picasso.
„Was schulde ich Ihnen?“, fragte sie.
„Fünftausend Fancs“ antwortetet er.
„Aber es hat nur drei Minuten gebraucht!“, fuhr sie auf.
„Nein“, sagte Picasso, „es brauchte mein ganzes Leben.“

Pablo Picasso – eigentlich Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz y Picasso, spanischer Künstler (1881-1973), Zitateheft 2004

Family Office

Die Aufgabe eines Family Office ist die Koordination aller für eine Familie tätigen Fachberater, wie z. B. Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Finanzplaner.

Dr. Reiner Krieglmeier – Leiter Private Wealth Management der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank (*1965)

Das richtige Ziel

Es mag sein, daß Reverend Fred Craddock, ein bemerkenswerter Prediger aus Georgia, sich etwas vorgestellt hat – auf die Art, wie Prediger es gewohnt sind – aber er sagt, daß die Geschichte wirklich passiert ist.
Dr. Craddock besuchte seine Nichte. Dort war dieser alte Windhund, genau wie die, die über eine Rennstrecke laufen und diese mechanischen Hasen jagen. Seine Nichte hatte ihn zu sich geholt, damit er nicht eingeschläfert wurde, denn seine Rennzeiten waren vorüber.
Dr. Craddock begann eine Unterhaltung mit dem Hund: „Ich sagte zu dem Hund: ‚Läufst Du immer noch Rennen?‘ ‚Nein,‘ antwortete er. ‚Nun, aus welchem Grund? Bist Du zu alt für die Rennen geworden?“‚ ‚Nein, ich habe immer noch etwas Feuer in mir.‘
‚Nun , was dann? Hast du nicht gewonnen?‘ ‚Ich habe über eine Million Dollar für meinen Besitzer gewonnen.‘
‚Nun, was war der Grund? Schlechte Behandlung?‘ ‚Oh nein,‘ sagte der Hund, ’sie haben uns königlich behandelt, als wir gelaufen sind.‘ ‚Wurdest Du verletzt?‘ ‚Nein.'“
„Warum dann?“ drängte Craddock. „Warum?“ antwortete der Hund. „Ich habe aufgehört.“ „Du hast aufgehört?“ „Ja,“ sagte er, „ich habe aufgehört.“
„Warum hast Du aufgehört?“
„Ich habe einfach aufgehört. Denn nach all diesem Rennen und Rennen und Rennen habe ich herausgefunden, daß der Hase nicht einmal echt war.“

An diesem Tag, an dem wir die erreichten Ziele und den Beginn einer neuen Phase in Ihrem Leben feiern, erfordert es beachtliche Kühnheit meinerseits, Sie zur der Überlegung herauszufordern, welche Art Hase Sie auswählen, um sie während Ihrer Karriere zu jagen. Ich tue das nur weil – das mag Sie überraschen – ich mich selbst herausfordere zu überlegen, ob der Hase, den ich all diese langen Jahre gejagt habe echt ist.

John C. Bogle – amerikanischer Autor und Gründer der The Vanguard Group und des ersten Investment-Indexfonds der Welt (1929-2019)

Sichtweisen

Der Pessimist sieht Schwierigkeiten bei jeder Gelegenheit.
Der Optimist erkennt die Gelegenheit bei jeder Schwierigkeit.

L.-P. Jacks – britischer Pfarrer und Universitätsprofessor (1860-1955), Zitateheft 2004

Denken

Denken ist gut – vorher denken ist besser.

Helmut L. Clemm – Ehrenpräsident der Gesellschaft für Arbeitsmethodik e.V. (*1938)

Mitarbeiter

Mitarbeiter sind Menschen. Keiner ist perfekt. Sie kommen immer wieder, um sich über andere zu beschweren. Obwohl die Bibel klar erklärt: „Geh‘ erst mal hin, erkläre es dem anderen, was dich an ihm stört“, versuchen einige Menschen immer wieder, sich über andere zu beschweren statt mit den anderen zu reden und es erst mal selbst zu klären.

Arol Wolford – selbständiger Unternehmer, Chef von 1.200 Mitarbeitern

Gott wohlgefällig sein

Den Menschen, an denen GOTT gefallen hat, gibt ER Weisheit, Wissen und Freude. Den anderen aber gibt ER die Beschäftigung, zu sammeln und anzuhäufen, um dann alles denen zu schenken, die IHM gefallen.

Die Bibel, Prediger 2,26 (GNB)

Erkennen

Wenn das Pferd tot ist, steige ab.

Weisheit der US-Indianer aus North Dakota

Berge versetzen

Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Berg sagen: ‚Rücke von hier dorthin!‘, und es würde geschehen. Nichts würde euch unmöglich sein!

Die Bibel, Matthäus 17, 20-21 (HFA) – Zitateheft 2007

Besitzstandswahrer

Besitzstandswahrer gleichen Schiffspassagieren, die verlangen, den Kurs des Schiffes so auszurichten, daß ihre Kabinen immer in der Sonne liegen, und dabei in Kauf nehmen, daß es auf Grund läuft.

Professor Querulix – deutscher Aphoristiker und Satiriker (*1946)

Europa

Europa ist wie eine Frau: Auch wenn man glaubt, sie zu kennen, gibt es immer noch viel zu entdecken.

Weisheit – Zitateheft 2002

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Hilfe suchen

Wenn Du Hilfe suchst, suche sie zunächst am unteren Ende Deines rechten Arms.

Weisheit

Geheimnis der Liebe

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2005

Golferspruch

Es gibt kein schlechtes Wetter, nur falsche Kleidung.

Golferspruch

Freiheit

Wer die Freiheit aufgibt, um Sicherheit zu gewinnen, wird am Ende beides verlieren.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790), Zitateheft 2005

Schöpfer

Ohne Schöpfer ist das Geschöpf bald erschöpft.

Sprichwort, gefunden von Friedrich Schock – deutscher Unternehmer (1930-2017), Zitateheft 2003

Güte

Güte ist die einzige Investition, die nie enttäuscht.

Henry David Thoreau – American writer (1817-1862)

Geduld

Das Gras wächst nicht schneller, wenn man daran zieht.

afrikanisches Sprichwort – Zitateheft 2007

Gelassenheit

Gott gebe mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden.

Reinhold Niebuhr – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971), Zitateheft 2002 + 2006

Das Gebet wird oft dem württembergischen Prälat Friedrich Christoph Oetinger (1702-1782) zugeschrieben. Dazu die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart hier.

Erfahrungen

Erfahrungen vererben sich nicht, jeder muß sie allein machen.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935)

Demut und Hochmut

Demut hat etwas an sich, was das Herz emporhebt, und Hochmut etwas, was das Herz herabzieht.

Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Länger leben

Ein zweiter klösterlicher Freiraum ist, daß es keine Pensionsgrenze gibt. 80-jährige stehen bei uns noch jeden Tag in ihrer Werkstatt oder sitzen an ihrem Schreibtisch, soweit sie noch können. Das gibt ihnen Freude und sinnerfüllte Tage, und das läßt uns Mönche im Durchschnitt deutlich älter werden, als die Zivilbevölkerung.

Erzabt Jeremias Schröder OSB – deutscher Mönch, Erzabt der Benediktinerabtei St. Ottilien (*1964), Zitateheft 2007

Verbesserung

Wann haben Sie das letzte Mal nach einer besseren Lösung gesucht?

Motivationsfrage

Hochzielen

Greife nach dem Himmel und Du wirst auch die Erde bekommen. Aber greifst Du nach der Erde, wirst Du keines von beiden bekommen.

C. S. Lewis – britischer Schriftsteller (1898-1963), Zitateheft 2006

Wisse, was Du sagst

Sage nicht immer, was Du weißt, aber wisse immer, was Du sagst.

Matthias Claudius – deutscher Dichter (1740-1815)

Spuren im Sand

Am Ende seines Lebens blickte ein Mann zurück. Er sah zwei Fußspuren im Sand. Seine und die von Gott, seinem göttlichen Partner. An vielen Stellen seines Lebens war nur eine Fußspur zu sehen. Es war dies an den traurigsten und schwersten Augenblicken des Lebens.

Dies beunruhigte ihn sehr. Er fragte Gott: „Freund, Du versprachst mir einst, Du würdest den ganzen Weg bei mir sein, wenn ich nur fest entschlossen wäre, Dir zu folgen. Wo warst Du, als ich traurig war und es mir schlecht ging?“

Gott antwortete: „Mein Freund, als Du traurig warst und es Dir schlecht ging, da hatte ich Dich auf meinen Händen getragen.“

wird Margaret Fishback Powers zugeschrieben – kanadische Kinder- und Jugendbuchautorin (*etwa 1944), Zitateheft 2006

Sinnvoll investieren

Investiere bei einem Goldrausch nicht in die Goldgräber, sondern in Schaufeln.

wird André Kostolany zugeschrieben – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Gerücht

Böse Zungen tun 3-fach weh: Dem, der spricht, dem, über den gesprochen wird und dem, der zuhört.

jüdisches Sprichwort – Zitateheft 2002

Doppelt gemoppelt

Der gute Kaufmann fragt lieber nochmal nach oder doppelt gemoppelt hält besser.

Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2004

Umgang

Sage mir, mit wem Du umgehst, so sage ich Dir, wer Du bist. Weiß ich, womit Du Dich beschäftigst, so weiß ich, was aus Dir werden kann.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), Zitateheft 2003

Jeder hat mal recht

An der Börse hat jeder mal recht!

Wichtig ist nur, wie viel verdiene ich wenn ich recht habe und wie viel verliere ich, wenn ich unrecht habe?

Börsenweisheit

Mitarbeiter

Jeder Vorgesetzte hat es lieber mit Leuten zu tun, die sich viel zumuten, als mit solchen, die wenig in Angriff nehmen.

Lee Iacocca – amerikanischer Unternehmer, Retter von Chrysler (1924-2019), Zitateheft 2007

Richtig machen

Mach es gleich richtig!

Management-Weisheit

Erfolg

Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele zu haben und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.

Weisheit

Machen

Taten, nicht Tinte, Werke, nicht Worte.

Lebensmotto von Georg Kropp – Gründer der Bausparkasse Wüstenrot (1865-1943), Zitateheft 2007

Lebensläufe

Es gibt keinen Heiligen ohne eine Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft.

allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Oberflächlichkeit

Etwas von allen Seiten betrachten, heißt noch längst nicht, an den Kern zu gelangen.

Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928)

Wunder

Die Wunder in unserem Leben geschehen nicht auf der Höhe unserer Erfolge, sondern gerade dann, wenn wir am Boden liegen.

Dr. Zephania Kameeta – namibischer Politiker und Befreiungstheologe , 2002-13 Bischof der Evangelisch-Lutherischen Kirche in der Republik Namibia (*1945), Zitateheft 2007

Geld oder Liebe

Wer Geld besitzt, dem drohen Diebe,
er schlummert nie in Sicherheit,
viel sichrer schläft die Zärtlichkeit
bei Aktien der Liebe.

Anna Louisa Karsch – deutsche Dichterin (1722-1791)

Reputation

Das Ansehen von tausend Jahren kann durch das Verhalten während einer Stunde bestimmt werden.

japanisches Sprichwort

Beweis

Für das Können gibt es nur einen Beweis: das Tun.

Marie von Ebner-Eschenbach österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2002

Diskussionsstoff

Große Geister diskutieren über Ideen.
Durchschnittliche Geister diskutieren über Geschehnisse.
Kleine Geister diskutieren über Menschen.

Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Große Erfolge

Die großen Erfolge beginnen dort, wo man sich auch vor der kleinen Verantwortung nicht drückt.

Dr. h.c. Hermann Neuberger – deutscher Sportmanager, 1975-92 Präsident des deutschen Fußball-Bundes (1919-1992)

Ratgeber

Umgib Dich mit Leuten, die ihre Sache verstehen.

Weisheit

Achterbahn

Wissen Sie überhaupt, was das ist: Erfolg haben? Erfolg nach Jahrzehnten des Hungers, der Not?

Ein Gefühl wie auf der Achterbahn ist das, wenn man die obere Schleife von der Acht entlangfährt: Ein bisschen schwindlig ist einem, weil es doch so hoch ist, aber man ist glücklich, rauschhaft glücklich. Viel glücklicher wäre man noch ohne die geheime Angst, diese Angst vor dem Moment, wo es die Rutschbahn wieder runtergeht. Und diese Angst haben sie alle in meiner Branche, die meisten sagen es bloß nicht, weil sie sogar davor Angst haben.

Eddie Constantine – amerikanischer Schauspieler und Sänger (1917-1993), Zitateheft 2005

Liebe

Es ist nicht das, was Du tust, sondern wieviel Liebe Du in die Dinge setzt.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Freiheit

Alle Menschen zerfallen, wie zu allen Zeiten so auch jetzt noch, in Sklaven und Freie; denn wer von seinem Tage nicht zwei Drittel für sich hat, ist ein Sklave, sei er übrigens, was er wolle: Staatsmann, Kaufmann, Beamter, Gelehrter.

Friedrich Nietzsche – deutscher Philosoph (1844-1900), Zitateheft 2007

Aufstehen

Fallen ist keine Versagen, solange man wieder aufsteht.

Earl Nightingale – amerikanischer Verleger (1921-1989), Zitateheft 2007

Welt

Nicht all das Gute in der Welt wird durch Spenden von Stiftungen getan. Wesentlich mehr Gutes wird durch die normale Tätigkeit der Unternehmen getan, in die sie investieren.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2002

Lernen

Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei – italienischer Astronom und Physiker (1564-1642), Zitateheft 2005

Vertrauen

Was würdest Du versuchen zu tun, wenn Du wüßtest, Du könntest nicht scheitern?

Dr. Robert H. Schuller – amerikanischer Evangelist und reformierter Pfarrer (1926-2015), Zitateheft 2002

Wirtschaft und Börse

Das Verhältnis von Wirtschaft und Börse ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der Hund (Börse) rennt vor und zurück.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Wert des Lebens

Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Zeit, sondern darin, wie wir sie nützen. Ein Mensch kann lange, aber dennoch sehr wenig leben.

Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Zukunft

Die Angst vor einer Zukunft, die wir fürchten, können wir nur überwinden durch Bilder von einer Zukunft, die wir wollen.

Wilhelm Ernst Barkhoff – Rechtsanwalt, Initiator der GMS Gemeinschaftsbank eG (1916-1994), Zitateheft 2004

Leistungsfähigkeit

Die Leistungsfähigkeit des Hirns nimmt zu, je mehr man es in Anspruch nimmt.

Alfred Herrhausen deutscher Bankier (1930-1989)

Versprechen

Lieber sich einmal versprechen, als zigmal Versprechen zu brechen.

Friedbert Pflüger – deutscher Politiker (CDU) und Unternehmensberater (*1955), Zitateheft 2007

Gier

Der Gedanke an den großen Profit vertreibt die Weisheit.

chinesische Weisheit – Zitateheft 2005

Lernen

Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr zuvor.

Sir Peter Ustinov – englischer Schauspieler und Schriftsteller (1921-2004)

Richtungsweisend

Das wichtigste eines ersten Schrittes ist nicht die Weite, sondern die Richtung!

Weisheit – Zitateheft 2003

Größe

Wenn jeder von uns Leute einstellt, die kleiner sind als wir, werden wir ein Unternehmen von Zwergen. Aber wenn jeder von uns Leute einstellt, die größer sind als wir, dann werden wir ein Unternehmen von Riesen.

David Ogilvy – legendärer amerikanischer Werber und Unternehmer (1911-1999), Zitatehefte 2002 + 2018

Immobilie

Man kennt den wirklichen Wert einer Immobilie erst, wenn man nach dem Verkauf den Scheck in Händen hält.

Claude N. Rosenberg, Jr. – amerikanischer Investmentberater (1928-2008), aus „Investing with the Best“ (1986), Zitateheft 2002

Staatsversagen

Das Steuerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem dermaßen komplizierten Rechtsgebiet entwickelt, daß auch Fachleute keinen zuverlässigen Überblick mehr über sämtliche Facetten dieses Rechtsgebietes haben können. Zu diesem inzwischen auch von politisch Verantwortlichen beklagten Zustand haben nach meiner Überzeugung alle drei Staatsgewalten beigetragen. Der Steuergesetzgeber hat das Steuerrecht regelmäßig zur Durchsetzung der verschiedensten politischen Anliegen missbraucht und auf diese Weise unzählige unsystematische und komplizierte Regelungen geschaffen. Die Verwaltung – um die Aufgabe der Anwendung dieses komplizierten Rechts nicht zu beneiden – hat ihrerseits durch unzählige Verwaltungsanweisungen zur Unübersichtlichkeit beigetragen, wobei ich nicht verkenne, daß manche Steuergesetze ohne entsprechende Verwaltungsanweisungen schlicht undurchführbar erscheinen. Die Rechtsprechung schließlich hat mit einer häufig sehr stark differenzierenden Judikatur das Tüpfelchen auf dem „i“ dieser bedauerlichen Entwicklung gesetzt. So wird im Ergebnis der steuerpflichtige Bürger mit einem Rechtszustand im Bereich des Eingriffsrechts konfrontiert, dem er sich nicht entziehen kann, der ihn jedoch schlicht überfordert.

Dr. h.c. Wolfgang Spindler – deutscher Jurist, 2005-11 Präsident des Bundesfinanzhofs (*1946), Zitateheft 2007

Ordnung

Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus.

Sprichwort aus Südasien – Zitateheft 2006

Innovation

„Sie verdummt, macht abhängig und mithin unselbständig“ – gegen die Einführung der Schrift als Mittel der Debatte

Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002

Gerücht

Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts.

Homer – griechischer Dichter (etwa 750-650 v. Chr.), Zitateheft 2002

Zeit

Zeit ist das knappste Gut, das wir haben.

Ernest M. Hemingway – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1954 (1899-1961)

Gründerzeit

Die Gründerzeit ist da, und jeder kann sich selbst entscheiden, ob er mitmacht oder zuschaut.

Marco Börries – deutscher Unternehmer, Gründer von Star-Division (*1968)

Falsches Ziel

Jage nicht der Performance nach – Du wirst immer zu spät sein.

Perry J. Kaufman – amerikanischer Finanztheoretiker, Investment-Experte und Autor (*1943)

Folter

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter, heutzutage bedient man sich der Presse: Das ist gewiß ein Fortschritt.

Oscar Wilde – englischer Schriftsteller (1854-1900)

Abschied

Weinet nicht, daß ich gegangen bin. Danket Gott, daß ich so lange bei euch bleiben durfte.

Trauerspruch – Zitateheft 2007

Zuhören

Ich habe nie etwas gelernt, während ich redete.

Larry King – eigentlich Lawrence Harvey Zeiger, amerikanischer Journalist (1933-2021), Zitateheft 2007

Staatsschulden

Gesegnet seien die Jungen, denn sie werden die Schulden unseres Staates erben.

Herbert C. Hoover – amerikanischer Politiker, 1929-33 31. Präsident (1874-1964), Zitateheft 2005

Geburtsort

Ein Pferd, das im Kuhstall zur Welt kommt, ist deshalb kein Ochse, sondern immer noch ein Pferd.

Hans-Jochen Vogel – deutscher Politiker (SPD), 1972-81 Bundesminister (1926-2020), Zitateheft 2007

Vorbereitung

Der Zufall begünstigt den, der sich vorbereitet.

Louis Pasteur – französicher Mikrobiologe (1822-1895), Zitateheft 2002

Tägliches Beten

Beginnen und beenden Sie jeden Tag mit einem Gebet vor Gott – das schafft Gelassenheit und Selbstsicherheit.

Alexander von Schönburg – deutscher Journalist (*1969), im Magazin „Focus“ zum Thema „6 Dinge, die einem das Leben preiswert verschönern“, Zitateheft 2005

Gönnen

Laß mich mit Freuden ohn‘ alles Neiden sehen den Segen, den Du wirst legen in meines Bruders und Nähesten Haus.

Paul Gerhardt – evangelischer Liederdichter (1607-1676), aus „Die güldne Sonne, voll Freud und Wonne“ (1667)

Rettung

Nichts, was zu tun sich lohnt, kann in unserer Lebenszeit erreicht werden; deshalb muß uns die Hoffnung retten.

Nichts, was wahr oder schön oder gut ist, ergibt im unmittelbaren Kontext der Geschichte einen vollständigen Sinn; deshalb muß uns der Glaube retten.

Nichts, was wir tun, wie tugendhaft es auch sein mag, kann allein erreicht werden; deshalb rettet uns die Liebe.

Keine tugendhafte Tat ist vom Standpunkt unseres Freundes oder Feindes aus ganz so tugendhaft, wie sie von unserem Standpunkt aus ist. Deshalb muß uns die äußerste Form der Liebe retten, die Vergebung.

Reinhold Niebuhr – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971)

Verantwortung

Der weltanschaulich neutrale freiheitliche Staat lebt von der sittlichen Bindung und Verantwortlichkeit seiner Bürger und damit von Voraussetzungen, die er selbst weder schaffen noch garantieren kann. Diese Verantwortlichkeit hat auch in einer pluralistischen Gesellschaft oft ein religiöses Fundament. Eine lebendige Kirche kann deshalb viel dazu beitragen, daß dieses Fundament immer wieder erneuert wird.

Prof. Dr. Dr. Ernst Wolfgang Böckenförde – deutscher Jurist, 1983-96 Bundesverfassungrichter (1930-2019), Zitateheft 2005

Gehorsame Aktionäre

Der typische amerikanische Aktionär ist das fügsamste und teilnahmsloseste Tier in Gefangenschaft. Er tut, was der Vorstand ihm zu tun gebietet und denkt niemals daran, seine Rechte als Eigentümer des Unternehmens und Arbeitgeber der bezahlten Vorstände geltend zu machen.

Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Dienen in Freiheit

Es gibt eine höchste Lebensform, und die heißt, in Freiheit zu dienen.

Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819–1898), Zitateheft 2004

Managerauswahl

Der beste Weg, einen Manager auszuwählen ist nach Charakter oder Kultur – genauso wie bei der Auswahl eines Schwiegersohnes. Sie sollten nur einen Manager auswählen, dessen Ziele mit Ihren übereinstimmen. Versuchen Sie nie den Management-Stil eines Managers zu ändern. Stellen Sie nur einen Manager ein, mit dem Sie sehr lange Zeit zusammenarbeiten wollen – mindestens 20 Jahre – denn die Kosten für einen Managerwechsel sind hoch.

Charley Ellis – amerikanischer Investment-Berater und Autor (*1937), Zitateheft 2005

Zufälle

Zufälle gibt es für mich nicht, denn alles, was uns zufällt, ist auch uns zugedacht.

Dr. Friedhelm Hofmann – deutscher katholischer Geistlicher, 2004-2017 Bischof von Würzburg (*1942), Zitateheft 2005

Sammlung

Es liegt im Stillesein eine wunderbare Macht
der Klärung,
der Reinigung,
der Sammlung auf das Wesentliche.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2004

Flucht

Oft begegnet man seinem Schicksal auf der Straße, die man nahm, um ihm zu entkommen.

französisches Sprichwort – Zitateheft 2004

Pläne

Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll.

Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969)

Verzicht

Der Verzicht nimmt nicht. Der Verzicht gibt. Er gibt die unerschöpfliche Kraft des Einfachen.

Martin Heidegger – deutscher Philosoph (1889-1976), aus „Der Feldweg“ (1953)

Vergebung

Vergib jemandem und setze eine Person frei und Du wirst entdecken, daß Du diese Person bist.

Sprichwort – Zitateheft 2004

Wesentliches

Man darf nicht das Gras wachsen hören, sonst wird man taub.

Gerhard Hauptmann – deutscher Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1912 (1862-1946)

Langzeitinvestments

Es werden mehr Vermögen duch jahrelanges Sitzen auf guten Wertpapieren gemacht, als durch ständiges Handeln.

Philip L. Carret – amerikanischer Investor, Gründer des Pioneer Fund (1896-1998), Zitateheft 2005

Aufschreiben

Die blasseste Tinte ist besser als das beste Gedächtnis.

chinesische Weisheit – Zitateheft 2004

Schätze ansammeln

Sammelt keine Schätze hier auf der Erde! Denn ihr müßt damit rechnen, daß Motten und Rost sie zerfressen oder Einbrecher sie stehlen. Sammelt lieber Schätze bei Gott. Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und können auch nicht von Einbrechern gestohlen werden. Denn euer Herz wird immer dort sein, wo ihr eure Schätze habt.

Die Bibel, Matthäus 6,19-21 (GNB) – Zitateheft 2006

Predigen

Auf der Kanzel schaut die Gemeinde dem Prediger ins Herz. Packend zu predigen vermag, wer selbst gepackt wurde.

Prof. Dr. Peter Lampe – Professor für das Neue Testament an der Universität Heidelberg, Predigtpreis 2003 (*1954), Zitateheft 2005

Bildung

Die beste Bildung findet ein Mensch auf Reisen.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Traum

Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch machen.

Walt Disney – amerikanischer Zeichner und Filmproduzent (1901-1966), Zitateheft 2002

Ideen

Es ist besser, jemandem eine Idee in den Kopf zu setzen, als ihm eine Münze in die Tasche zu stecken.

José Maria Gironella – spanischer Schriftsteller (1917-2003), Zitateheft 2004

Warten

Kein Problem wird gelöst, wenn wir träge darauf warten, daß Gott allein sich darum kümmert.

Dr. Martin Luther King jr. – amerikanischer Bürgerrechtler und Pastor, Friedensnobelpreis 1964 (1929-1968), Zitateheft 2002

Börse

Man kann 1000 Prozent Gewinn machen, aber nie mehr als 100 Prozent verlieren.

Dr. Hermann Josef Abs – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994), Zitateheft 2002

Liebe

Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am nötigsten.

Weisheit – Zitateheft 2003

Vertrauter

Viele seien es, die Dich grüßen, Dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend.

Die Bibel, Jesus Sirach 6,6 (EU) – Zitateheft 2007

Investorenverdummung

Man kann entweder einige Investoren dauernd täuschen oder alle von ihnen kurze Zeit hinters Licht führen, aber niemals alle immerfort verdummen.

Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Pessimist

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.

Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2003

Beschränkung

Erst in der Beschränkung zeigt sich der Meister.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Segenswunsch

Mögen die Segnungen jeden Tages die sein, die Du am meisten brauchst.

irischer Segenswunsch – Zitateheft 2003

Zwölf gute Gründe, in der Kirche zu sein

1. Im christlichen Glauben bewahrt die Kirche eine Wahrheit, die Menschen sich selbst nicht sagen können. Daraus ergeben sich Maßstäbe für verantwortungsbewußtes Leben.

2. In der Kirche wird die menschliche Sehnsucht nach Segen gehört und beantwortet.

3. Die Kirche begleitet Menschen von der Geburt bis zum Tod. Das stärkt auf geheimnisvolle Weise.

4. In der Kirche können die Menschen an einer Hoffung auf Gott teilhaben, die über den Tod hinausreicht.

5. Die Kirche ist ein Ort der Ruhe und Besinnung. Unsere Gesellschaft ist gut beraten, wenn sie solche Orte pflegt.

6. In der Kirche treten Menschen mit Gebeten und Gottesdiensten für anderen ein. Sie tun das auch stellvertretend für die Gesellschaft.

7. Die kirchlichen Sonn- und Feiertage mit ihren Themen, ihrer Musik und ihrer Atmosphäre prägen das Jahr. Die Kirche setzt sich dafür ein, diese Tage zu erhalten.

8. In Seelsorge und Beratung der Kirche wird der ganze Mensch ernst genommen.

9. In Krankenhäusern und anderen Einrichtungen der Kirche schaffen viele haupt- und ehrenamtlich Engagierte ein besonders menschliches Klima.

10. Wer die Kirche unterstützt, übt Solidarität mit den Schwachen.

11. Kirchliche Musik und Kunst sind bis heute prägende Kräfte unserer Kultur.

12. Wo immer Menschen hinkommen oder hinziehen, treffen sie auf die weltweite christliche Gemeinschaft. Dazu kann jede und jeder beitragen.

Weisheit

Leben

Es ist wichtiger, wie wir leben, als wie lange wir leben.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Materialismus

Ein Mann ist unfähig auch nur irgendein Argument nachzuvollziehen, das sein Einkommen beeinträchtigt.

Weisheit

Verlierer

Zuerst ignorieren sie Dich, dann machen sie Dich lächerlich, dann bekämpfen sie Dich und dann verlieren sie gegen Dich.

Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003

Denken

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2004

Grundlagen des Erfolges

Verbraucherorientierung, hoher Qualitätsanspruch sowie die Lust auf Innovationen sind die Grundlagen unseres Erfolges.

Theo Müller – deutscher Unternehmer (*1940)

Zukunft

Die Zukunft zeigt sich in uns – lange bevor sie eintritt.

Rainer Maria Rilke – österreichischer Erzähler und Dichter (1875-1926)

Kleinigkeiten

Wer sich zu groß fühlt, um kleine Aufgaben zu erfüllen, ist zu klein, um mit großen Aufgaben betraut zu werden.

Jaques Tati – eigentlich Jaques Tatischeff, französischer Filmschauspieler und Regisseur (1907-1982)

Bettlektüre

Wenn Du am Abend schlafen gehst, so nimm noch etwas aus der Heiligen Schrift mit Dir zu Bett, um es im Herzen zu erwägen und es – gleich wie ein Tier – wiederzukäuen und damit sanft einzuschlafen. Es soll aber nicht viel sein, eher ganz wenig, aber gut durchdacht und verstanden. Und wenn Du am Morgen aufstehst, sollst Du es als den Ertrag des gestrigen Tages vorfinden.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2002

Ziele

Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will, für den ist kein Wind der richtige.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2004

Management-Einstellung

Als Teilhaber von mehr als einem Dutzend Unternehmen sind wir notwendigerweise abwesende Eigentümer. Deshalb ist unsere erste und vorrangige Aufgabe bei der Beurteilung eines Investments, herauszufinden, ob das Management für uns arbeiten würde. Würde das Management mit seiner Kenntnis vom Geschäft das tun, was ein Eigentümer mit Langfrist-Perspektive tun würde?

Arthur D. Clarke – amerikanischer Investment Advisor (*1942), Zitateheft 2005

Liebe

Du mußt der ursprünglichen und Hochbegabten Mannes für etwas einnehmen und bewahren, bevor sein Gehirn das Beste leisten kann.

Andrew Carnegie – amerikanischer Stahlunternehmer schottischer Herkunft (1935-1919), Zitateheft 2003

Mögen

Da die Hälfte der Leute mich ohnehin nicht mag, kann sie mich auch aus dem richtigen Grund nicht mögen.

Patrick Morley – englischer Autor und ehemaliger BBC-Reporter

Unternehmermotivation

Ich habe nie einen wirklich großen Geschäftsmann gesehen, dem das Verdienen die Hauptsache war.

Walter Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), Zitateheft 2004

Rumlabern

Vögel im Käfig sprechen nur vom Fliegen. Freie Vögel fliegen einfach.

chinesische Weisheit – Zitateheft 2003

Vertrauen

Alles geschieht zum Besten.

Richard Prentice Ettinger – amerikanischer Verleger, Loseblattwerk-Erfinder und Gründer des US-Verlags Prentice Hall (1893-1971), aus „Everything Happens for the Best“ (1970), Zitateheft 2002

Definition eines Zieles

Ein Ziel ist:

– realistisch und erreichbar

– konkret und meßbar

– zeitlich begrenzt

– motivierend und sinnvoll

– flexibel

– möglichst schriftlich fixiert

Alfred Stielau-Pallas – deutscher Unternehmer und Autor (*1947)

Überregulierung

Überregulierung ist der Terrorismus des neuen Jahrhunderts.

Zitateheft 2007

Eigenständigkeit

Du mußt selbst wachsen, egal wie groß Dein Großvater war.

Abraham Lincoln – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865), Zitateheft 2006

Wissen und Mut

Ohne Mut ist das Wissen unfruchtbar.

Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658)

Zeitfresser

Der Künstler ringt nicht mit seinem Werk, sondern mit dem, was ihn daran hindert.

Waldemar Bonsels – deutscher Schriftsteller (1880-1952), Zitateheft 2007

Freundschaft

Niemand kann einem anderen gut Freund sein, der sich nicht selbst gut Freund ist.

Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Rechtzeitig

Wenn man durstig ist, ist es bereits zu spät, einen Brunnen zu graben.

Volksmund – Zitateheft 2007

Ideen

Ideen verändern die Welt – wenn sie umgesetzt werden.

Norman Rentrop – deutscher Verleger und Investor (*1957), Zitateheft 2004

Zuversicht

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.

Friedrich von Bodelschwingh – deutscher evangelischer Theologe und Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2004

Armut

Armut ist die beste Schule.

allgemeine Weisheit

Fortschritt

Die Vorkämpfer des Sozialismus nennen sich Fortschrittliche, aber sie empfehlen ein System, das durch starre Einhaltung der Routine und durch Widerstand gegen jede Verbesserung gekennzeichnet ist. Sie nennen sich Revolutionäre, aber sie wollen den Staat allmächtig machen. Sie versprechen die Segnungen des Garten Eden, aber sie planen, die Welt in ein riesiges Postamt zu verwandeln. Jeder Mensch ist nur ein nachgeordneter Handlungsgehilfe in einem Amt – welch verlockende Utopie! Welch edler Grund, für den es sich zu kämpfen lohnt! Gegen diesen Wahnsinn an Agitation gibt es nur eine Waffe: die Vernunft!

Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), Zitateheft 2004

Menschen beurteilen

Wenn Gott den Menschen mißt, legt er das Maßband nicht um die Taille, sondern um das Herz.

Schwester Gaudentia Bröcker – deutsche Ordensfrau, Clemensschwester (*1932), Zitateheft 2006

Vertrauen

Immer hab ich nach dem Grundsatz gehandelt, lieber Geld verlieren als Vertrauen. Die Unantastbarkeit meiner Versprechungen, der Glaube an den Wert meiner Ware und mein Wort, standen mir höher als ein vorübergehender Gewinn.

Robert Bosch – deutscher Unternehmer (1861-1942), Zitateheft 2005

Undank

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Ueber Kunst und Alterthum“ (1823), Zitateheft 2003

Börsengang

Beim Börsengang geht es doch nur darum, daß ein Eigentümer einen größeren Dummen findet, der mehr bezahlt als er selbst. Der Verkäufer weiß in der Regel viel mehr über sein Unternehmen als jeder andere, er hat also einen Informationsvorteil und kann immer zum optimalen Zeitpunkt verkaufen.

Dr. Hendrik Leber – deutscher Fondsmanager (*1957), Zitateheft 2007

Lebensvorsprung

Einen Vorsprung im Leben hat, wer da anpackt, wo die anderen erst einmal reden.

allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Geben

Im materiellen Bereich ist Geben gleichbedeutend mit Reichtum, nicht der ist reich, der viel hat, sondern der, welcher viel gibt.

Erich Fromm – amerikanischer Psychoanalytiker deutscher Herkunft (1900-1980), Zitateheft 2006

Staatshaushalt

Kein Staat ist in der Lage, sich genügend einzuschränken, wenn ihm unbeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Diese Erfahrung muß jede Generation, die nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, von neuem machen.

C. Erich Leverkus – deutscher Bankier (*1926)

Pfiffiger Vorgesetzter

Wenn Sie Vorgesetzter sind und Sie sind der pfiffigste Mann im Raum, haben Sie echte Probleme.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Segen zum Geleit

Im übrigen meine ich daß Gott uns das Geleit geben möge
Immerdar
Auf unserem langen Weg zu unserer Menschwerdung
Auf dem endlos schmalen Pfad zwischen Gut und Böse
Herzenswünschen und niedrigen Spekulationen
Er möge uns ganz nahe sein in unserer Not
Wenn wir uns im dornigen Gestrüpp der Wirklichkeit verlieren
Er möge uns in den großen anonymen Städten wieder an die Hand nehmen damit wir seiner Fantasie folgen können
Und auf dem weiten flachen Land wollen wir ihn auf unseren Wegen erkennen
Er möge uns vor falschen Horizonten und dunklen Abgründen bewahren
So daß wir nicht in Richtungen wandern die uns im Kreise und an der Nase rumführen
Er möge unseren kleinen Alltag betrachten den wir mal recht mal schlecht bestehen müssen
Die 12 Stunden Unrast und die 12 Stunden Ruhe vor dem Sturm
Er hat den Tag und die Nacht geschaffen
Hat auch den Alltag gemacht und den Schlaf
Die 12 Stunden eilen und kümmern und laufen
Und sorgen und streiten und ärgern und schweigen
Und die 12 Stunden ausruhen und nichts mehr sehen und hören
Gott hat auch den Traum und das tägliche Leben geschaffen
Und er möge uns die vielen Streitigkeiten von morgens bis abends verzeihen
Das Hin und Herlaufen zwischen den vielen Fronten
Und all die Vorwürfe die wir uns gegenseitig machen
Möge er in herzhaftes Gelächter verwandeln und unsere Bosheiten in viele kleine Witze auflösen
Wir bitten ihn Zeichen zu setzen und Wunder zu tun daß wir von all unseren Schuldzuweisungen ablassen und jedwedem Gegner ein freier Gastgeber sind
Er möge uns von seiner Freiheit ein Lied singen auf daß wir alle gestrigen Vorurteile außer Kraft und alle Feindseligkeiten außer Gefecht setzten
Er möge uns von seiner großen zeitlosen Zeit ein paar Stunden abgeben
Und – Er kann gewiß nicht überall sein –
Er möge in unsere Stuben kommen und unsere Habseligkeiten segnen unsere Tassen und Teller, die Kanne, die Zuckerdose und den Salzstreuer, die Essigflasche und den Brotkorb
Er möge vor allem die Kinder schützen und die Tiere vor jeglicher Willkür
Ja, Er möge sich zu uns an den Tisch setzen und erkennen Wie sehr wir ihn alle brauchen, überall auf der ganzen Welt
Denn wer will uns erlösen von all unserem weltgeschichtlichen Wahn
Auch von unseren täglichen Lebenskonflikten
Gott unser Herr möge auch manchmal ein Machtwort sprechen
Mit all jenen Herren, die sich selber zu Göttern ernannt
Die Menschen durch Maschinen ersetzen und für Geld Kriege führen
Und mit Drogen alle Zukunft zerstören
Er möge sich unser erbarmen
Am Tage und in der Nacht
In der großen Welt und in der kleinen Welt unseres Alltags
Er möge uns unsere Krankheiten überstehen lassen und uns in der Jugend und im Alter seine Schulter geben, damit wir uns von Zeit zu Zeit, von Gegenwart zu Gegenwart, an ihn anlehnen können, getröstet, gestärkt und ermutigt.

Amen.

Hanns Dieter Hüsch – deutscher Kabarettist (1925-2005), aus Das Schwere leicht gesagt. Freiburg, Basel, Wien: Herder. 7. Aufl. 1997. S. 151ff. (Herder Spektrum 4274)

Überfluß und Mangel

Offensichtlich ist es ebenso schwierig mit dem Überfluß richtig umzugehen, wie mit einem Mangel fertig zu werden.

Dr. Heinz Fahrner – deutscher Fasten-Arzt (1920-2018)

Neid

Der Neid ist wie die Lichtgeschwindigkeit eine der Konstanten unserer Welt, auf die man sich verlassen kann.

Karl Garbe – deutscher Satiriker und Essayist (1927-2019)

Geschäftsmotivation

Offensichtlich motiviert einen Geschäftsmann der Gewinn. Aber was gibt uns Erfüllung und – warum es nicht sagen? – Stolz, ist zu sehen, wie unsere Geschäftsaktivitäten zur wirtschaftlichen und sozialen Entwicklung eines Landes beitragen.

Olacyr Francisco de Moraes – brasilianischer Unternehmer, der an Firmenstandorten kostenlose gesundheitliche Rundum-Versorgung zur Verfügung stellt (1931-2015), Zitateheft 2004

Charakter

Der Ruf ist, was andere von uns denken; Charakter ist, was Gott und die Engel über uns wissen.

Thomas Paine – amerikanischer Unabhängigkeitskämpfer und Menschenrechtler, die „Stimme der amerikanischen Revolution“ (1737-1809), Zitateheft 2005

Nachdenken

Das Ende meiner Rede hat sich durch Nachdenken erledigt.

Weisheit

Lebensweisheit

Sieh zu, daß nie jemand zu Dir kommt, ohne besser und glücklicher fortzugehen

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Sachfremdheit

Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.

Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, 1740-86 König von Preußen (1712-1786), Zitateheft 2007

Lebensweisheiten

Der Mutige hat immer einen Plan,
der Furchtsame hat immer eine Entschuldigung.
Der Mutige sagt: „Laß es mich für Dich tun!“,
der Furchtsame sagt: „Das ist nicht mein Job!“.
Der Mutige sieht eine Antwort in jedem Problem,
der Furchtsame sieht ein Problem in jeder Antwort.

aus dem Indischen übersetzte Redensweisheit, Zitateheft 2004

Ideen

Es ist egal, wie viele Ideen Du hast. Es ist wichtig, wie viele Du verwirklichst.

Weisheit – Zitateheft 2004

Geiz

Wer mit Geld geizt, geizt auch mit seinen Gefühlen.

Bodo Schäfer – Autor und Finanz-Coach (*1960)

Wirtschaftlichkeit im Sport

Wirtschaftlichkeit im Sport ist nicht alles, aber ohne Wirtschaftlichkeit ist alles nichts.

Erwin Staudt – deutscher Manager, 2003-11 Präsident des VfB Stuttgart, 1998-2003 IBM-Chef (*1948)

Geld

Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit – dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

Jean-Jacques Rousseau – französischer Schriftsteller und Philosoph (1712-1778), Zitateheft 2005

Legende

Die Legende ist die Projizierung der Massen-Sehnsucht.

Ludwig Marcuse – deutscher Literaturkritiker (1894-1971), aus „Das Tage-Buch Jg. 13 Nr. 19“ (7.5.1932, S. 727-732), Zitateheft 2002

Beten

Beten heißt seine ganze Existenz auf Gott konzentrieren.

Ferdinand Ebner – österreichischer Philosoph (1882-1931), Zitateheft 2004

Notwendigkeit der Bibel

Niemand ist so hoch gebildet, niemand so ungebildet, daß er auf die Bibel verzichten könnte.

Paul Wilhelm von Keppler – deutscher Theologe (1852-1926)

Komitees

Komitees sollten klein sein und eine ungerade Teilnehmerzahl haben, vorzugsweise unter drei.

Weisheit

Seelenheil

Was nützt es, die ganze Welt zu gewinnen und dabei seine Seele zu verlieren? Gibt es etwas Kostbareres als die Seele?

Die Bibel, Matthäus 16,26 (NLB) – Zitateheft 2005

Vorsorge

Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen.

Graffito – Zitateheft 2004

Streit

Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Liebe zum Beruf

Willst Du Dein Leben lang glücklich sein, suche Dir einen Beruf, den Du wirklich liebst.

Weisheit

Selbstverwirklichung

Sei derjenige, der Du immer sein wolltest!

Motivation – Zitateheft 2002

Aufgeben

Gib niemals auf, nie, nie, nie, niemals darfst Du aufgeben, in keinem Punkt – sei er groß oder klein, bedeutend oder winzig – niemals darfst Du aufgeben, außer aus ehrenvoller Überzeugung oder Vernunft.

Sir Winston L. Churchill – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965), aus der Rede an der „Harrow School“ (29. Oktober 1941, Zitateheft 2002

Vergebens

Manche Menschen geben Geld aus, das sie nicht haben, für Dinge, die sie nicht brauchen, um Leute zu imponieren, die sie nicht mögen.

Danny Kaye – amerikanischer Entertainer (1913-1987), Zitateheft 2003

Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last,
ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
das Heil, für das Du uns bereitet hast.

Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.

Laß warm und still die Kerzen heute flammen,
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang der Welt,
die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Macht des Bösen

Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.

Don Giovanni Melchiore Bosco – italienischer katholischer Priester und Pädagoge (1815-1888), Zitateheft 2006

Kreatives Denken

Wer das kreative Denken aufgibt, hört damit auch fast zu leben auf.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Unternehmer

Unternehmer sein heißt, eine differenzierte Sicht der Zukunft zu haben.

Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), Zitateheft 2006

Journalisten

Mit kleinen Jungen und Journalisten soll man vorsichtig sein. Die schmeißen immer noch einen Stein hinterher.

Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Schwäche versus Stärke

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten.

Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928), Zitateheft 2006

Langzeitinvestments

Die wirklich hervorragenden Unternehmen zu finden und mit ihnen durch all die Schwankungen des Marktes zu gehen, hat sich sogar in diesen frühen Zeiten (bezieht sich auf 1913) für wesentlich mehr Leute als wesentlich gewinnbringender erwiesen, als die farbenfrohere Praxis, zu versuchen, Aktien billig zu kaufen und teuer zu verkaufen.

Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2005

Loslassen

Wir müssen das Loslassen lernen; es ist die große Lektion des Lebens.

Julie Schlosser – deutsche Schriftstellerin (1883-1965), Zitateheft 2003

Planung

Wichtig ist nicht der Plan, sondern der Prozeß der Planung.

Dr. Graeme Edwards – australischer Mediziner und Berater, Zitateheft 2004

Wissen anderer

Ein kluger Mann tut gut daran, das Wissen anderer für sich zu nutzen.

Weisheit

Konsequenzen

Weil Ideen Konsequenzen haben

Spruch der Hillsdale Academy – Die Hillsdale Academy ist eine amerikanische Schule in Michigan, die durch ihre bewußt traditionellen Werte Modellcharakter hat, Zitateheft 2003

Wunschträume

Der Mensch, der seine Wunschträume wahr machen will, muß aufwachen und handeln.

Emil Oesch – Schweizer Schriftsteller und Verleger (1894-1974)

Chancen

Wohin wir auch blicken auf dieser Welt, überall entwickeln sich die Chancen aus den Problemen.

Nelson A. Rockefeller – amerikanischer Politiker und Philanthrop,1974-77 Vizepräsident (1908-1997)

Kunden

Wenn ich auf meine Kunden gehört hätte, hätte ich ihnen ein schnelleres Pferd gegeben.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2004

Ernte

Was der Frühling nicht säte,
kann der Herbst nicht ernten.

Johann Gottfried von Herder – deutscher Philosoph, Schriftsteller und evangelischer Theologe, zählte neben Johann Wolfgang von Goethe, Friedrich Schiller und Christoph Martin Wieland zum klassischen „Weimarer Viergestirn“ (1744-1803), Zitateheft 2004

Machen

Wagen wir die Dinge zu sehen, wie sie sind. Es reicht nicht aus, nur den Weg zu kennen, Du mußt ihn auch gehen.

wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Fehlersuche

Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Zuhören

Wenn Sie jemandem eine Frage stellen, warten Sie auf die Antwort.

Unternehmensphilosophie von Edward Valenti (*1948) und Barry Becher (1941-2012) – amerikanische Infomercial-Pioniere (Ginsu-Messer)

Kinder lernen, was sie erleben

Wenn ein Kind mit Kritik lebt, lernt es zu verdammen.

Wenn ein Kind mit Feindseligkeit lebt, lernt es zu kämpfen.

Wenn ein Kind mit Spott lebt, lernt es schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind mit Scham lebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind mit Toleranz lebt, lernt es, geduldig zu sein.

Wenn ein Kind mit Ermutigungen lebt, lernt es Zuversicht.

Wenn ein Kind mit Lob lebt, lernt es wertzuschätzen.

Wenn ein Kind mit Fairneß lebt, lernt es Gerechtigkeit.

Wenn ein Kind mit Sicherheit lebt, lernt es, Glauben zu haben.

Wenn ein Kind mit Bestätigung lebt, lernt es, sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind mit Zustimmung und Freundschaft lebt, lernt es, Liebe in der Welt zu finden.

gesehen auf Guthrie Castle, Schottland – Zitateheft 2002

Politik

Eine win-win-Situation gibt es in der Politik nicht. Es herrscht absoluter Wettbewerb. Der eigene Erfolg ist immer mit einem Misserfolg des politischen Gegners verbunden. Und manchmal besteht der eigene Erfolg auch nur darin, Misserfolg für den politischen Gegner zu produzieren. Wer einsteigt in die politische Arena, muß mit den Stieren rechnen.

Prof. Dr. Friedhelm Farthmann – deutscher Politiker (SPD), 1975-85 Arbeitsminister in Nordrhein-Westfalen (*1930)

Wehret den Anfängen

Als sie die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.

Martin Niemöller – deutscher Theologe und Widerstandskämpfer gegen den Nationalsozialismus (1892-1984), Zitateheft 2007

Zehn Gebote

Die Zehn Gebote sind klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission zu Stande gekommen sind.

Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident (1890-1970), Zitateheft 2004

Falsche Sicherheit

Du hast eine trügerische Sicherheit erworben, und es ist diese trügerische Sicherheit in der Du lebst, die Deine Minderwertigkeitsgefühle erzeugt.
Man lebt so eingewickelt in Decken, geschützt vor Kälte und Hitze. Und es ist nicht gut, niemals Kälte und Hitze an sich heran zu lassen.

Dr. Carl Gustav Jung – Schweizer Psychologe (1875-1961)

Erwartungen

Hohe Erwartungen sind der Schlüssel zu allem.

Samuel M. „Sam“ Walton – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Walmart-Einzelhandelskette (1918-1992)

Hunger nach Gott

Wie kann man – bei allem Respekt – einen Menschen dazu bringen, nach Gott zu dürsten, wenn er diesen Durst verloren hat und er sich mit Bier und Schnaps, Fernsehen und Auto, Computer und Sex zufrieden gibt?

Jacques Loew – französischer Arbeiterpriester (1908-1999), Zitateheft 2004

Fehler

Aus seinen Fehlern kann man mehr lernen als aus seinen Erfolgen.

Primo Levi – italienischer Schriftsteller (1919-1987), Zitateheft 2002

Kunst

Kunst wäscht den Staub des Alltags aus der Seele.

Pablo Picasso – eigentlich Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz y Picasso, spanischer Künstler (1881-1973), Zitateheft 2002

Schweigen

Wer schweigt, fördert immer das, was gerade läuft.

allgemeine Weisheit – Zitateheft 2002

Menschen

Man erfährt mehr über einen Menschen während einer Stunde spielen als im Laufe von Gesprächen über ein ganzes Jahr.

Platon – griechischer Philosoph (etwa 428-348 v. Chr.), Zitateheft 2002

Vermögen

Vermögen ist die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen und andere zu verändern.

wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Gute Ideen

Eine wirklich gute Idee erkennt man daran, daß ihre Verwirklichung von vornherein ausgeschlossen erscheint.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Gruppenzwang

Jeder, siehst Du ihn einzeln, ist leidlich klug und verständig, sind sie in corpore, gleich wird dir ein Dummkopf draus.

Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805)

Weihnachten

Jeder Tag ist Weihnachten auf der Erde, jedesmal, wenn einer dem anderen seine Liebe schenkt, wenn Herzen Glück empfinden, ist Weihnachten, dann steigt Gott wieder vom Himmel herab und bringt das Licht.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2002

Respekt

Respektiere die Leute dafür, wer sie sind, nicht für ihre Titel.

Herbert D. „Herb“ Kelleher – amerikanischer Unternehmer, Mitgründer von Southwest Airlines (1931-2019)

Motivation

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Integrität

Hat das Unternehmen ein Management von Integrität, die über jeden Zweifel erhaben ist?

Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004)

Außerordentliches

Das Außerordentliche geschieht nicht auf glattem, gewöhnlichem Wege.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Die Wahlverwandtschaften“, Erster Teil, Fünfzehntes Kapitel, Eduard zu Ottilie (1809)

Engagement

Wenn Du aufhörst, einen Beitrag zu leisten, beginnst Du zu sterben.

Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Unabhängigkeit

Nicht reich muß man sein, sondern unabhängig.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2005

Denken

Indem man anderen etwas sagt, macht man sich selbst die Gedanken klar.

Rudolf Loh – deutscher Unternehmer, Gründer von Hailo (1913-1971), Zitateheft 2004

Träume

Welche Träume hätten Sie, wenn Sie wüßten, daß Sie nicht versagen können?

Inschrift im Welcoming Center der Crystal Cathedral in Garden Grove, Kalifornien – Zitateheft 2007

Frühgebet

Das Gebet in der Frühe entscheidet über den Tag.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Wissen

Wissen hat keinerlei Wert, bevor man es nicht in die Praxis umsetzt.

Sprichwort

Die unteren 10 Prozent

Das grausamste System der Welt ist, wenn Sie Leuten 3-4 Prozent Gehaltserhöhung als Inflationsausgleich geben. Sie schleppen sie mit, bieten Ihnen kein Personalgespräch, sagen ihnen nicht, was sie falsch machen, wie sie sich verbessern können. Und dann kommt eine Rezession.
Dann rufen Sie sie herein und sagen „Hey, Sie müssen gehen.“ Das ist die grausamste Form von Management.
Wir sagen den unteren 10 Prozent „Seht her, Ihr habt ein Jahr. Sucht euch etwas wo Ihr hingehen könnt.“ Und das machen sie. Sie haben gute Empfehlungen, sie gehen raus und bauen eine neue Karriere auf, anstatt immer in den unteren 10 Prozent festzukleben. Halten Sie das nicht für grausam. Sehen Sie die Verpflichtung, den Leuten zu sagen, wo sie stehen, als eine der wichtigsten in Ihrer Position als Vorgesetzter.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Schlechtreden

Die Deutschen schießen immer aufs eigene Tor. Dabei landet man zwar viele Treffer, aber man kann nicht gewinnen.

Clemens Börsig – Vorstandsmitglied Deutsche Bank AG (*1948), Zitateheft 2004

Sorgen

Wir müssen aus unseren Sorgen für den Anderen Gebete werden lassen.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2005

Wollen und Vollbringen

Denn Gott ist es, der in euch das Wollen und das Vollbringen bewirkt, noch über euren guten Willen hinaus.

Die Bibel, Philipper 2,13 (EU) – Zitateheft 2006

Prioritäten

Immer ist die wichtigste Stunde die gegenwärtige, immer ist der wichtigste Mensch, der Dir gerade gegenüber steht; immer ist die wichtigste Tat die Liebe.

Meister Eckhart – eigentlich Eckhart von Hochheim, deutscher Mystiker (etwa 1260-1328), Zitateheft 2003

Versagen

Wenn man es nicht schafft zu planen, plant man, es nicht zu schaffen.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Vorbild

Bevor wir allerdings andere auffordern oder belehren wollen, müssen wir bei uns selbst anfangen. Etwas bei sich selber zu verändern ist aus meiner Sicht die eigentliche Herausforderung und verspricht zugleich den größten Erfolg.

Ewald Lienen – deutscher Fußballtrainer (*1953), Zitateheft 2003

Ziel

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden;

wer entscheidet, findet Ruhe;

wer Ruhe findet, ist sicher;

wer sicher ist, kann überlegen;

wer überlegt, kann verbessern

Konfuzius – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.)