Sterne

Ideale sind wie Sterne. Man kann sie nicht erreichen, aber man kann sich nach ihnen orientieren.

Carl Schurz – amerikanischer Politiker deutscher Herkunft (1829-1906), ´Zitateheft 2002

Verkehrte Welt

Wer Schweine aufzieht, ist ein produktives, wer Familienmitglieder aufzieht ein unproduktives Mitglied unserer Gesellschaft.

Friedrich List – deutscher Nationalökonom (1789-1846), Zitateheft 2004

Geh unter der Gnade

Geh unter der Gnade, geh mit Gottes Segen, geh in seinem Frieden, was auch immer Du tust.

Geh unter der Gnade, hör auf Gottes Worte, bleib in seiner Nähe, ob Du wachst oder ruhst.

Manfred Siebald – deutscher Liedermacher (*1948), Zitateheft 2007

Traum

Wenn Du es träumen kannst, kannst Du es auch machen.

Walt Disney – amerikanischer Zeichner und Filmproduzent (1901-1966), Zitateheft 2002

Wort von Gott

Es gibt kein Wort von Gott außer dem einen, das jetzt gesprochen wird.

Paul Tillich – deutsch-amerikanischer evangelischer Theologe und Religionsphilosoph (1886-1965)

Kuh

Warum die Kuh kaufen, wenn ich ein Glas Milch trinken will?

Management-Weisheit – Zitateheft 2002

Pressefreiheit

Müßte ich entscheiden, ob wir eine Regierung ohne Zeitungen oder Zeitungen ohne Regierung haben sollten, ich würde nicht einen Augenblick zögern, Letzteres zu wählen.

Thomas Jefferson – amerikanischer Polititker, 1801-1909 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826)

Wert des Lebens

Der Wert des Lebens liegt nicht in der Länge der Zeit, sondern darin, wie wir sie nützen. Ein Mensch kann lange, aber dennoch sehr wenig leben.

Michel de Montaigne – französicher Schriftsteller und Philosoph (1533-1592)

Faulheit

Die Faulheit wird schon durch Langeweile bestraft!

aus einem Anzeigenblatt – Zitateheft 2002

Großzügig sein

Wer kärglich sät, wird auch kärglich ernten; wer reichlich sät, wird reichlich ernten.

Die Bibel, 2. Korinther 9,6 (EU) – Zitateheft 2005

Was zählt

Nicht alles was man zählen kann, zählt; und nicht alles was zählt, kann man zählen.

wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955)

Vergangenheit

Die Vergangenheit sollte ein Sprungbrett sein, nicht ein Sofa.

Harold Macmillan – britischer Verleger und Torie-Politiker, 1957-63 Premierminister (1894-1986)

Besitzstandswahrer

Besitzstandswahrer gleichen Schiffspassagieren, die verlangen, den Kurs des Schiffes so auszurichten, daß ihre Kabinen immer in der Sonne liegen, und dabei in Kauf nehmen, daß es auf Grund läuft.

Professor Querulix – deutscher Aphoristiker und Satiriker (*1946)

Erkennen

Wenn das Pferd tot ist, steige ab.

Weisheit der US-Indianer aus North Dakota

Gier

Der Gedanke an den großen Profit vertreibt die Weisheit.

chinesische Weisheit – Zitateheft 2005

Motivation

Holzhacken ist deshalb so beliebt, weil man bei dieser Tätigkeit den Erfolg sofort sieht.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Sachfremdheit

Der Beamte und der Philosoph beziehen ihre Stärke aus der Sachfremdheit.

Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, 1740-86 König von Preußen (1712-1786), Zitateheft 2007

Mut

Zu allem Großen ist der erste Schritt der Mut.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Geld

Geschäft ist mehr als Geld. Ein Geschäft, das nichts als Geld verdient, ist kein gutes Geschäft.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Fehler

Aus seinen Fehlern kann man mehr lernen als aus seinen Erfolgen.

Primo Levi – italienischer Schriftsteller (1919-1987), Zitateheft 2002

Tarnung

Die beste Tarnung ist die Wahrheit. Die glaubt einem keiner.

Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991)

Zuende denken

Was Du auch tust, tu‘ es klug und bedenke das Ende!

aus der „Gesta Romanorum“ – spätmittelalterliche Exempelsammlung, deutsch: „Die Taten der Römer“ (14. Jh.)

Verbesserungen

Mit Verbesserungen macht man ein Vermögen, nicht mit Erfindungen.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2005

Ehrlichkeit

Ich denke, daß man mit hohen moralischen Grundsätzen am Ende mehr Geld verdienen kann als man mit Skrupellosigkeit verdient.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), in „Harvard Law Bulletin“ (Sommer 2001), Zitateheft 2002

Vertrauen auf Gott

Befiehl dem HERRN Deine Wege und hoffe auf ihn, er wird’s wohlmachen.

Die Bibel, Psalm 37,5 (LUT) – Zitateheft 2006

Wiedergutmachung

Die schlimmsten Fehler macht man in der Absicht, einen Fehler gutzumachen.

Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Dichter (1763-1825), Zitateheft 2006

Freiheit des Geistes

Bewahre in allen Dingen die Freiheit des Geistes und sieh zu, wohin sie Dich führt.

Ignatius von Loyola – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Gib nicht auf

Wenn Dinge falsch laufen, wie es manchmal passieren wird.
Wenn die Straße, die Du entlang stapfst immer bergauf zu gehen scheint.
Wenn wenig Kapital vorhanden ist, aber die Schulden hoch sind.
Und Du lächeln möchtest, aber seufzen musst.
Wenn die Sorgen dich bedrücken.
Ruhe aus, wenn Du mußt, aber gib nicht auf.
Das Leben ist sonderbar mit seinen Drehungen und Wendungen.
Wie jeder von uns manchmal erfährt.
Und manch ein Geselle kehrt um,
Wenn er vielleicht gewonnen hätte, hätte er es nur durchgestanden:
Gib nicht auf, auch wenn das Tempo langsam scheint –
Du könntest mit einem weiteren Versuch Erfolg haben.
Erfolg ist ein umgekrempelter Fehlschlag –
Der Silberstreif in den Wolken des Zweifels.
Und Du kannst niemals sagen, wie nah Du bist.
Es kann nah sein, wenn es so weit scheint:
Also bleib im Kampf, wenn Du am schlimmsten getroffen bist –
Denn gerade wenn die Dinge am schlimmsten scheinen, darfst Du nicht aufgeben.

Motivation

Weißt Du, wo der Himmel ist?

Sie sagen, er ist über Dir, über den Wolken, unerreichbar fern.

Sie wollen Dir einreden: Den Himmel erreichst Du nie.

Glaub ihnen nicht, hol ihn Dir herunter aus den Wolken der Träume – schaff Raum für den Himmel in Deinem Leben für die Nähe Gottes unter uns.

Vertrau der Botschaft: Ich bin bei euch alle Tage bis ans Ende der Welt.

Anne Enderwitz – deutsche Autorin (*1941)

Menschen beurteilen

Wir neigen alle dazu, uns selbst nach unseren Idealen – andere jedoch nach ihren Taten zu beurteilen.

Harold George Nicolson – britischer Schriftsteller und Diplomat (1886-1986), Zitateheft 2005

Ideen

Ideen sind Kinder der Not.

Joseph Alois Schumpeter – österreichisch-amerikanischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2002

Macht des Bösen

Die Macht der Bösen lebt von der Feigheit der Guten.

Don Giovanni Melchiore Bosco – italienischer katholischer Priester und Pädagoge (1815-1888), Zitateheft 2006

Investmentstrategie

Wenn Sie eine Aktie verkaufen, weil Sie denken, daß der Kurs sinkt, muß ein anderer Investor diese kaufen, weil er denkt, daß der Kurs steigt. Einer von beiden liegt falsch – jedes Mal. Deswegen müssen Sie immer darüber nachdenken, ob und warum Sie auf der richtigen Seite stehen. Und deswegen müssen Sie mit einer systematischen Suchstrategie starten, und eben nicht mit dem Zufall.

Bruce C. Greenwald – amerikanischer Professor für Finanzen und Asset-Management (*1946), Zitateheft 2007

Schwere Zeiten

Eine schwere Zeit ist wie ein dunkles Tor, gehst du hindurch, kommst du gestärkt hervor.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Presse

Wenn ich Interviews gebe, zehrt das an den Kräften. Und dann leidet die Musik.

Norah Jones – amerikanische Sängerin und Songwriterin (*1979), im Magazin „Focus“, Zitateheft 2005

Richtungsweisend

Das wichtigste eines ersten Schrittes ist nicht die Weite, sondern die Richtung!

Weisheit – Zitateheft 2003

Überfluß und Mangel

Offensichtlich ist es ebenso schwierig mit dem Überfluß richtig umzugehen, wie mit einem Mangel fertig zu werden.

Dr. Heinz Fahrner – deutscher Fasten-Arzt (1920-2018)

Unabhängigkeit

Ich will unabhängig sein. Und das beste Mittel für Unabhängigkeit ist Geld.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Tat

Nicht das Beliebige, sondern das Rechte tun und wagen, nicht im Möglichen schweben, das Wirkliche tapfer ergreifen, nicht in der Flucht der Gedanken, allein in der Tat ist die Freiheit.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2002

Lebensweisheiten

Der Mutige hat immer einen Plan,
der Furchtsame hat immer eine Entschuldigung.
Der Mutige sagt: „Laß es mich für Dich tun!“,
der Furchtsame sagt: „Das ist nicht mein Job!“.
Der Mutige sieht eine Antwort in jedem Problem,
der Furchtsame sieht ein Problem in jeder Antwort.

aus dem Indischen übersetzte Redensweisheit, Zitateheft 2004

Zeit

Mit einer Unze Gold kann man keine Unze Zeit kaufen.

Sinnspruch – gefunden auf der Sonnenuhr des Hotels Sonnenberg, Ober-Lech, Österreich, Zitateheft 2006

Einschätzen

Der Dumme scheitert, weil er schwierige Dinge für leicht hält. Der Kluge, weil er leichte Dinge für schwierig hält.

John Churton Collins – britischer Schriftsteller (1848-1908), Zitateheft 2007

Armut

Armut ist die beste Schule.

allgemeine Weisheit

Seele

Die Seele nährt sich nämlich davon, worüber sie sich freut.

Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Bekenntnisse 13,42

Erhellen

Kannst Du kein Stern am Himmel sein, sei eine Lampe im Haus.

Sprichwort – Zitateheft 2007

Gehorsame Aktionäre

Der typische amerikanische Aktionär ist das fügsamste und teilnahmsloseste Tier in Gefangenschaft. Er tut, was der Vorstand ihm zu tun gebietet und denkt niemals daran, seine Rechte als Eigentümer des Unternehmens und Arbeitgeber der bezahlten Vorstände geltend zu machen.

Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Wahlstimmen

Eine Wahlstimme ist wie ein Gewehr: ihr Nutzen hängt vom Charakter des Benutzers ab.

Theodore Roosevelt – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919)

Wollen

Wer etwas will, sucht Wege.
Wer etwas nicht will, sucht Gründe.

Harald Kostial – deutscher Gründungsunternehmer (*1959), Zitateheft 2005

Verpflichtung

Ich glaube, daß jedes Recht eine Verantwortung beinhaltet, jede Gelegenheit eine Auflage und jeder Besitz eine Verpflichtung.

John D. Rockefeller jr. – amerikanischer Philanthrop (1874-1960), Zitateheft 2003

Ideen

Ideen verändern die Welt – wenn sie umgesetzt werden.

Norman Rentrop – deutscher Verleger und Investor (*1957), Zitateheft 2004

Demut

Erfolg erzeugt Selbstgefälligkeit und Arroganz.

Sprichwort

Rechnungen

Große Rechnungen können auch im kleinen Büro geschrieben werden.

Weisheit vom In- und Exporteuren – Zitateheft 2003

Verlierer

Zuerst ignorieren sie Dich, dann machen sie Dich lächerlich, dann bekämpfen sie Dich und dann verlieren sie gegen Dich.

Mahatma Gandhi – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2003

Fische

Lebendige Fische schwimmen gegen den Strom, nur tote mit dem Strom.

Sprichwort – Zitateheft 2002

Unterschied

Der Unterschied zwischen dem beinahe richtigen Wort und dem richtigen Wort ist wirklich eine große Sache – es ist der Unterschied zwischen dem Glühwürmchen und dem Blitz.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910)

Dankbarkeit

Wer sich vornimmt, Gutes zu wirken, darf nicht erwarten, daß die Menschen ihm deswegen Steine aus dem Weg räumen, sondern muß auf das Schicksalhafte gefaßt sein, daß sie ihm welche darauf rollen.

Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2007

Engagement

Wenn Du aufhörst, einen Beitrag zu leisten, beginnst Du zu sterben.

Eleanor Roosevelt – sozial sehr engagierte amerikanische Präsidentengattin 1933-45, Co-Autorin der UN-Menschenrechts-Charta (1884-1962), Zitateheft 2005

Sichtweisen

Die eigentlichen Entdeckungsreisen bestehen nicht im Kennenlernen neuer Landstriche, sondern darin, etwas mit anderen Augen zu sehen.

Marcel Proust – französischer Schriftsteller (1871-1922), Zitateheft 2004

Rumlabern

Vögel im Käfig sprechen nur vom Fliegen. Freie Vögel fliegen einfach.

chinesische Weisheit – Zitateheft 2003

Doppelt gemoppelt

Der gute Kaufmann fragt lieber nochmal nach oder doppelt gemoppelt hält besser.

Kaufmannsweisheit – Zitateheft 2004

Anpassen

Wir können den Wind nicht ändern, aber wir können die Segel richtig setzen.

Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Hilfe suchen

Wenn Du Hilfe suchst, suche sie zunächst am unteren Ende Deines rechten Arms.

Weisheit

Vermögen ist Verantwortung

Mein Leben würde ich auch als völlig unvollkommen empfinden, wenn ich die Hunderte von Millionen vererbt hätte, um dann einen freudigen Ruhestand zu durchleben, denn dann hätte ich ja die Aufgabe abgegeben statt sie zu erfüllen.

Es ist eine merkwürdige Sache, daß die meisten Menschen immer nur bis zum Punkt des Vermögenserwerbs denken, und bei dem, was danach kommt, das Denken abschalten. Wie ein Happy-end im Film. Sie träumen vom Lottogewinn, und dann ist Schluß.

Dann aber muß das Denken und Bedenken erst anfangen, denn wie ich sagte, ist Vermögen eine vom Schicksal aufgetragene und daher mitgebrachte Verantwortung, und nicht ein Zufallsprodukt von Glück, wie Amerikaner es nennen würden, oder von eigener Tüchtigkeit.

Natürlich braucht es normalerweise auch der eigenen Tüchtigkeit, sogar hoher Tüchtigkeit, um durch harte Arbeit zu dem Vermögen zu kommen. Aber harte Arbeit ist keine hinreichende Bedingung. Viele Menschen arbeiten sehr hart, müssen aber dennoch ihr Leben in schwierigen Verhältnissen verbringen.

Wenn man 100 Millionen sein eigen nennt, so hat man die ja nicht verdient, sondern gemacht, dadurch daß viele andere geholfen haben. Warum soll man dann nicht vielen anderen helfen?

Peter M. Schnell – deutscher Gründungsunternehmer, Vorsitzender des Vorstandes der Software AG-Stiftung (*1938), Zitateheft 2006

Mythos als Feind der Wahrheit

Der große Feind der Wahrheit ist oftmals nicht die Lüge – vorsätzlich, erfunden und unredlich – sondern der Mythos – beständig, überzeugend und wirklichkeitsfremd. Zu oft halten wir an den Klischees unserer Vorfahren fest. Wir unterwerfen alle Fakten einem Satz vorgefertigter Interpretationen. Wir genießen die Bequemlichkeit, Meinungen auszuleihen, ohne die Unannehmlichkeit, nachdenken zu müssen.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), in einer Rede an der Universität Yale am 11. Juni 1962, Zitateheft 2005

Größe

Wenn jeder von uns Leute einstellt, die kleiner sind als wir, werden wir ein Unternehmen von Zwergen. Aber wenn jeder von uns Leute einstellt, die größer sind als wir, dann werden wir ein Unternehmen von Riesen.

David Ogilvy – legendärer amerikanischer Werber und Unternehmer (1911-1999), Zitatehefte 2002 + 2018

Entdeckerfreude

Wer eine große Zeitung leitet, muß immer auf der Suche nach neuen Talenten, neuen Persönlichkeiten sein. Die Entdeckerfreude ist vielleicht die beste Freude, die er sich schaffen kann, und sie ist doppelt kostbar wegen ihrer Seltenheit.

Theodor Wolff – deutscher Sachbuchautor und Journalist (1868-1943), Zitateheft 2006

Denken

Denken heißt vergleichen.

Walther Rathenau – deutscher Industrieller und Politiker, 1922 Außenminister (1867 – 1922), aus „Auf dem Fechtboden des Geistes“ – Aphorismen aus seinen Notizbüchern, nach der Auswahl Wiesbaden 1953, Seite 32

Undank

Der Undank ist immer eine Art Schwäche. Ich habe nie gesehen, daß tüchtige Menschen undankbar gewesen wären.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832), aus „Ueber Kunst und Alterthum“ (1823), Zitateheft 2003

Partnerschaft

Das schönste an einer Partnerschaft ist nicht die ausgestreckte Hand, das freundliche Lächeln oder der menschliche Kontakt, sondern das erhabene Gefühl, jemanden zu haben, der an einen glaubt.

Ralph Waldo Emerson amerikanischer Schriftsteller (1803-1882), Zitateheft 2002

Gute Gedanken

Gute Gedanken sind wie Samenkörner, sie gehen in uns auf und bereichern uns.

Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928)

Vernunft

Es ist so angenehm, ein vernunftbegabtes Wesen zu sein, denn es ermöglicht einem, für alles, was man zu tun beabsichtigt, einen Grund zu finden oder zu erfinden.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Überzeugung

Tue das, woran Du glaubst und glaube an das, was Du tust.

Weisheit – Zitateheft 2002

Zivilcourage

Zivilcourage ist das, was von einem Menschen übrig bleibt, wenn der Vorgesetzte das Zimmer betritt.

Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2004

Was zählt

Hundert Jahre von jetzt zählt es nicht mehr, welches Auto ich gefahren bin, in was für einem Haus ich gewohnt habe, wie viel ich auf meinem Bankkonto hatte oder wie meine Kleider ausgesehen haben. Aber vielleicht wird die Welt ein kleines bißchen besser sein, weil ich wichtig war im Leben eines Kindes.

Dr. Forest E. Witcraft – amerikanischer Lehrer und Pfadfinder (1894-1967), aus „Within My Power“ (1950), Zitateheft 2003

Fokus

Konzentriere Dich auf das, was Du kannst, nicht auf das, was Du nicht kannst.

Motto einer behinderten Rollstuhl-Basketballspielerin und Paralympics-Teilnehmerin – Zitateheft 2004

Ruhm

Fürchte den Ruhm wie die Schweine das Dickwerden.

Dieter Ammer – deutscher Manager, 2003-07 Vorstandsvorsitzender der Tchibo-Holding (*1950), lt. Manager-Magazin 4/2004, Zitateheft 2005

Rechtsstreit

Unternehmen werden durch Rechtsstreitigkeiten immer unterbewertet.

Weisheit aus der Wirtschaft

Freundschaft

Niemand kann einem anderen gut Freund sein, der sich nicht selbst gut Freund ist.

Aristoteles – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2005

Mögen

Da die Hälfte der Leute mich ohnehin nicht mag, kann sie mich auch aus dem richtigen Grund nicht mögen.

Patrick Morley – englischer Autor und ehemaliger BBC-Reporter

Sind Sie stark genug, um mit Kritikern umzugehen?

Nicht der Kritiker zählt, nicht derjenige, der darauf hinweist, wie ein starker Mann strauchelt oder wo ein tätiger Mensch etwas hätte besser machen können. Das Ansehen gebührt dem Menschen, der sich tatsächlich in der Arena befindet, dessen Gesicht mit Staub, Schweiß und Blut verschmiert ist und der mutig kämpft und dabei irrt und immer wieder das Ziel nicht erreicht– denn ohne Irrtum und Unzulänglichkeiten wird keine menschliche Leistung vollbracht – der größte Begeisterung und höchste Hingabe kennt, der sein Leben für eine ehrenwerte Sache investiert, der, wenn er in Topform ist, am Ende den Triumph für das Erreichte erfährt, und der, wenn er in schlechter Verfassung ist und versagt, zumindest versagt, während er Großes gewagt hat. Sein Platz wird also niemals bei jenen furchtsamen und kühlen Menschen sein, die weder Sieg noch Niederlage kennen.

Theodore Roosevelt – amerikanischer Politiker, 1901-09 26. Präsident, Friedensnobelpreis 1906 (1858-1919), am 23. April 1910 an der Sorbonne, Paris (Übersetzung: Thomas Lastring), Zitateheft 2006

Liebe

Liebe mich am meisten, wenn ich es am wenigsten verdiene, denn dann brauche ich es am nötigsten.

Weisheit – Zitateheft 2003

Glücklich

Willst Du ein Jahr lang glücklich sein, dann gewinne in der Lotterie.

Willst Du ein Leben lang glücklich sein, dann liebe, was Du tust.

Weisheit – Zitateheft 2007

Wert

Die Dinge haben nur den Wert, den man ihnen gibt.

Molière – eigentlich Jean Baptiste Poquelin, französischer Schauspieler und Dramatiker (1622-1673)

Traditionspflege

Tradition bewahren heißt nicht Asche aufbewahren, sondern eine Flamme am Brennen halten.

Jean Jaurès – frazösischer Politiker und Philosoph (1859-1914), Zitateheft 2004

Veränderungen

Wenn ein neuer Wind weht, pflanzen die einen Eukalyptusbäume, um den Wind zu brechen, und die anderen bauen Windmühlen.

Dr. Wolfgang Oehler – deutscher Manager (*1952)

Freiheit

Es gibt keinen Menschen, der nicht die Freiheit liebte, aber der Gerechte fordert sie für alle, der Ungerechte nur für sich.

Carl Ludwig Börne – eigentlich Löb Baruch, deutscher Journalist, Literatur- und Theaterkritiker (1786-1837)

Gottes Raum im Herzen

Im Herzen eines jeden Menschen befindet sich ein von Gott geschaffenes Vakuum, das durch nichts Erschaffenes erfüllt werden kann, als allein durch Gott den Schöpfer.

Blaise Pascal – französischer Mathematiker und Philosoph (1623-1662)

Hoffnung

Hoffnung ist nicht die Überzeugung, daß etwas gut ausgeht, sondern die Gewißheit, daß etwas einen Sinn hat, egal wie es ausgeht.

Weisheit

Motivation

Motivation ist das, was einen in Gang bringt,

Gewohnheit das, was einen in Gang hält.

Sprichwort

Intelligenz

Die höchste Form der Intelligenz ist der gesunde Menschenverstand.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2006

Meckern

Nur wer selbst was tut, darf meckern.

Dr. Michael Fuchs – deutscher Politiker (CDU) und Unternehmer  (*1949), Zitateheft 2006

Wesentliches

Mensch! Werde wesentlich.
Denn wenn die Welt vergeht,
so fällt der Zufall fort –
das Wesen, das besteht.

Angelius Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), Zitateheft 2002

Idee

Die Idee ist das Große, wer sie verliert, ist verloren; das Kapital ist eine Hobelbank, ein Hilfsmittel. Wenn ich es morgen verlöre, würde ich es übermorgen durch die Idee schaffen und wieder in den Dienst der Idee stellen. Mit Kapital aber hat man noch nie eine Idee geschaffen.

Gottlieb Duttweiler – Schweizer Unternehmer, Gründer von Migros (1888-1962), Zitateheft 2004

Güte

Güte ist die einzige Investition, die nie enttäuscht.

Henry David Thoreau – American writer (1817-1862)

Größe

Merkmal großer Menschen ist, daß sie an andere weit geringere Anforderungen stellen als an sich selbst.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916)

Sumpf

Wer den Sumpf austrocknen will, darf nicht die Frösche fragen.

Friedrich Merz – deutscher Politiker (CDU, *1955), Zitateheft 2003

Ordnung

Die Basis einer gesunden Ordnung ist ein großer Papierkorb.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), aus „Das kann man noch gebrauchen-!“ (Neue Leipziger Zeitung, 1930), Zitateheft 2003

Messen

Was gemessen wird, wird gemacht.

Management-Weisheit – Zitateheft 2002

Macht der Manager

In modernen Großunternehmen leitet sich die Macht der Manager nur von den Managern selbst her, die von niemandem kontrolliert werden und niemandem verantwortlich sind. Es handelt sich buchstäblich um unbegründete, ungerechtfertigte, unkontrollierte und unverantwortliche Macht.

Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005), Zitateheft 2007

Lebensweisheit

Sieh zu, daß nie jemand zu Dir kommt, ohne besser und glücklicher fortzugehen

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Rettung

Nichts, was zu tun sich lohnt, kann in unserer Lebenszeit erreicht werden; deshalb muß uns die Hoffnung retten.

Nichts, was wahr oder schön oder gut ist, ergibt im unmittelbaren Kontext der Geschichte einen vollständigen Sinn; deshalb muß uns der Glaube retten.

Nichts, was wir tun, wie tugendhaft es auch sein mag, kann allein erreicht werden; deshalb rettet uns die Liebe.

Keine tugendhafte Tat ist vom Standpunkt unseres Freundes oder Feindes aus ganz so tugendhaft, wie sie von unserem Standpunkt aus ist. Deshalb muß uns die äußerste Form der Liebe retten, die Vergebung.

Reinhold Niebuhr – deutsch-amerikanischer Theologe (1892-1971)

Reisen

Der Reisende verändert nur den Himmel über sich – nie die Seele.

Quintus Horatius Flaccus (Horaz) – römischer Schriftsteller (65-8 v.Chr.), Zitateheft 2004

Stiller Teilhaber

Ein stiller Teilhaber ist ein Mann, der keinen Krach schlägt, wenn er Geld verliert.

wird Henry Ford II. zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer (1917-1987)

Wert eines Unternehmens

Den Wert eines Unternehmens machen nicht Gebäude und Maschinen und auch nicht seine Bankkonten aus.

Wertvoll an einem Unternehmen sind die Menschen, die dafür arbeiten, und der Geist, in dem sie es tun.

Heinrich Nordhoff – deutscher Manager ehemaliger Vorstandsvorsitzender von VW (1899-1968), Zitateheft 2006

Gedächtnis

Derjenige, der ein reines Gewissen hat, besitzt oft nur ein schlechtes Gedächtnis.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937)

Geld

Das Geld, das man besitzt ist das Mittel zur Freiheit – dasjenige, dem man nachjagt, das Mittel zur Knechtschaft.

Jean-Jacques Rousseau – französischer Schriftsteller und Philosoph (1712-1778), Zitateheft 2005

Leben

Es ist wichtiger, wie wir leben, als wie lange wir leben.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Wissen

Wissen, was läuft

Slogan der „Rheinpfalz“

Verantwortung

Verantwortlich ist man nicht nur für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut.

Laotse – chinesischer Philosoph (etwa 3.-5. Jahrh. vor Chr.) wird auch François Marie Arouet Voltaire (französischer Philosoph, 1694-1778) zugeschrieben

Machen

Wagen wir die Dinge zu sehen, wie sie sind. Es reicht nicht aus, nur den Weg zu kennen, Du mußt ihn auch gehen.

wird Albert Schweitzer zugeschrieben – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965)

Langzeitinvestments

Die wirklich hervorragenden Unternehmen zu finden und mit ihnen durch all die Schwankungen des Marktes zu gehen, hat sich sogar in diesen frühen Zeiten (bezieht sich auf 1913) für wesentlich mehr Leute als wesentlich gewinnbringender erwiesen, als die farbenfrohere Praxis, zu versuchen, Aktien billig zu kaufen und teuer zu verkaufen.

Philip A. Fisher – amerikanischer Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2005

Management-Einstellung

Als Teilhaber von mehr als einem Dutzend Unternehmen sind wir notwendigerweise abwesende Eigentümer. Deshalb ist unsere erste und vorrangige Aufgabe bei der Beurteilung eines Investments, herauszufinden, ob das Management für uns arbeiten würde. Würde das Management mit seiner Kenntnis vom Geschäft das tun, was ein Eigentümer mit Langfrist-Perspektive tun würde?

Arthur D. Clarke – amerikanischer Investment Advisor (*1942), Zitateheft 2005

Selbst das Richtige tun

Vertrau auf Gott und eigne Kraft

und nicht auf fremde Mächte;

wer jeden Tag das Rechte schafft,

der schafft im Jahr das Rechte.

 

Es frommt nicht, daß du zagst und klagst;

wenn rückwärts ohne Reue

ins alte Jahr du blicken magst,

so zieh mit Mut ins neue.

Friedrich Wilhelm Weber – deutscher Arzt, Politiker (Zentrum) und Lyriker (1813-1894)

Gemeinsam

Du kannst Dinge tun, die ich nicht tun kann.

Ich kann Dinge tun, die Du nicht tun kannst.

Zusammen können wir große Dinge tun.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Gottes Liebe

Die Liebe Gottes bewahrt uns zwar nicht vor allem Leid, aber sie bewahrt uns in allem Leid.

Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng – Schweizer Theologe und Autor, Professor Emeritus für Ökumenische Theologie (1928-2021), Zitateheft 2005

Beten und Arbeiten

Bete, als ob alles Arbeiten nichts nützt und arbeite, als ob alles Beten nichts nützt.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2005

Unwesentliches

Beherrschen Sie neben der edlen Kunst, Dinge zu erledigen, die edle Kunst, Dinge unerledigt zu lassen. Die Weisheit des Lebens liegt im Aussondern alles Unwesentlichen.

Ling Yü-T’ang – chinesischer Schriftsteller (1895-1976), Zitateheft 2002

Investmententscheidung

Eine Entscheidung, lieber an diesem als an jenem Ort, lieber in diesem und nicht in einem anderen Sektor zu investieren, ist immer auch eine moralische und kulturelle Entscheidung.

Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyła, Heiliger Vater 1978-2005 (1920-2005), aus „Centesimus Annus“ (1991), Zitateheft 2003

Vorurteile

Ein Urteil läßt sich widerlegen, aber ein Vorurteil nie.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Wandern

Was ich nicht erlernt habe, das habe ich erwandert.

Johann Wolfgang von Goethe – deutscher Dichter (1749-1832)

Grenzenlos

Bei Gott ist kein Ding unmöglich.

Die Bibel, Lukas 1,37 (LUT) – Zitateheft 2003

Verleger

Verleger gehören ins Parkett und nicht auf die Bühne.

Roy Herbert Lord Thomson – kanadisch-britischer Verleger (1894-1976)

Folter

In früheren Zeiten bediente man sich der Folter, heutzutage bedient man sich der Presse: Das ist gewiß ein Fortschritt.

Oscar Wilde – englischer Schriftsteller (1854-1900)

Überlegungen

Wer überlegt, sucht auch Beweggründe, nicht zu dürfen.

Gotthold Ephraim Lessing – deutscher Schriftsteller (1729-1791)

Genie

Genius ist ewige Geduld.

Michelangelo – eigentlich Michelangiolo Buonarroti Simoni, italienischer Bildhauer, Maler, Baumeister und Dichter (1475-1564), Zitateheft 2005

Verantwortung und Erfolg

Der Erfolg des Ganzen erwächst aus der Verantwortung jedes Einzelnen.

Weisheit

Vom Notwendigen zum Unmöglichen

Tue erst das Notwendige, dann das Mögliche, und plötzlich schaffst Du das Unmögliche!

Franziskus von Assisi – italienischer Ordensgründer (1181/82-1226), Zitateheft 2006

Zitieren

Haben Sie auch schon bemerkt, daß wir viel mehr Aufmerksamkeit einer Textpassage widmen wenn sie zitiert wird, als wenn wir sie vom Original-Autor lesen?

Philip G. Hamerton – englischer Schriftsteller (1834-1894), Zitateheft 2004

Liebe

Es ist nicht das, was Du tust, sondern wieviel Liebe Du in die Dinge setzt.

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2006

Recht haben

Sie haben nicht Recht oder Unrecht, weil die Menge Ihnen nicht zustimmt. Sie haben Recht, weil Ihre Daten und Ihre Schlußfolgerungen richtig sind.

Benjamin Graham – geboren als Benjamin Großbaum, amerikanischer Investor und Begründer der systematischen Aktien-Analyse (1894-1976)

Alles kommt von Dir

Ach, Herr, alles kommt von Dir. Wir haben Dir nur zurückgegeben, was wir aus Deinen Händen empfangen haben.

nach der Bibel, 1. Chronik 29,16 – König David als sein Sohn Salomon die Gaben des Volkes einsammelte, um damit den Tempel zu bauen, Zitateheft 2006

Ratschläge nutzen

Viele erhalten Ratschläge, nur die Weisen ziehen Nutzen daraus.

Publilius Syrus – römischer Dichter (1. Jhd. v. Chr.)

Reichtum

Reichtum ist eine Leihgabe Gottes, mit der man etwas Sinnvolles anfangen muß.

Ruth Merckle – deutsche Unternehmerin (1937-2018), Zitateheft 2007

Vertrauen

Nichts kann den Menschen mehr stärken als Vertrauen, das man ihm entgegenbringt.

Paul Claudel – französischer Dichter und Diplomat (1868-1955), Zitateheft 2004

Frucht der Stille

Die Frucht der Stille ist das Gebet.
Die Frucht des Gebetes ist der Glaube.
Die Frucht des Glaubens ist die Liebe.
Die Frucht der Liebe ist das Dienen.
Die Frucht des Dienens ist der Friede!

Mutter Teresa – eigentlich Agnes Gonxha Bojaxhiu, indische Ordensgründerin albanischer Herkunft, Friedensnobelpreis 1979 (1910-1997), Zitateheft 2007

Aufmerksamkeit

Aufmerksamkeit ist die höchste aller Fertigkeiten und Tugenden.

wird Johann Wolfgang von Goethe zugeschrieben – deutscher Dichter (1749-1832)

Staatshaushalt

Kein Staat ist in der Lage, sich genügend einzuschränken, wenn ihm unbeschränkte Finanzierungsmöglichkeiten eingeräumt werden. Diese Erfahrung muß jede Generation, die nicht bereit ist, aus der Geschichte zu lernen, von neuem machen.

C. Erich Leverkus – deutscher Bankier (*1926)

Family Office

Die Aufgabe eines Family Office ist die Koordination aller für eine Familie tätigen Fachberater, wie z. B. Steuerberater, Rechtsanwälte, Wirtschaftsprüfer, Unternehmensberater und Finanzplaner.

Dr. Reiner Krieglmeier – Leiter Private Wealth Management der Bayerischen Hypo- und Vereinsbank (*1965)

Informationsflut

Eine Flut von Informationen kann auch zur Sintflut werden. Das Registrieren steigt maßlos an und das Denken wird weggeschwemmt. Die rettenden Arche zu zimmern gehört mit zu den Aufgaben moderner Medienerziehung.

Pater Ludger Stüper SJ – deutscher Erzieher und Pädagoge (1928-2010)

Bibel

In der Tat, weder eine Vision noch eine seraphitische Verzückung noch eine Stimme vom Himmel, auch kein merkwürdiger Traum oder sonst ein Wunderspuk brachte mich auf den Weg des Heils, und ich verdanke meine Erleuchtung ganz einfach der Lektüre eines Buches – Eines Buches? Ja, und es ist ein altes, schlichtes Buch, bescheiden wie die Natur, auch natürlich wie diese; ein Buch, das werkeltätig und anspruchslos aussieht, wie die Sonne, die uns wärmt, wie das Brot, das uns nährt; ein Buch, das so traulich, so segnend gütig uns anblickt wie eine alte Großmutter, die auch täglich in dem Buche liest, mit den lieben, bebenden Lippen und mit der Brille auf der Nase – und dieses Buch heißt auch ganz kurzweg das Buch, die Bibel. Mit Fug nennt man diese auch die Heilige Schrift; wer seinen Gott verloren hat, der kann ihn in diesem Buche wiederfinden, und wer ihn nie gekannt, dem weht hier entgegen der Odem des göttlichen Wortes.

Heinrich Heine – deutscher Dichter (1797-1856), Zitateheft 2004

Erfahrungen

Erfahrungen sind eine Sammlung von erfolgreichen Rezepten.

Paul Valery – französischer Dichter (1871-1945), Zitateheft 2002

Welt

Nicht all das Gute in der Welt wird durch Spenden von Stiftungen getan. Wesentlich mehr Gutes wird durch die normale Tätigkeit der Unternehmen getan, in die sie investieren.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924), Zitateheft 2002

Ziel

Man muß es so einrichten, daß einem das Ziel entgegenkommt.

Theodor Fontane – deutscher Schriftsteller (1819–1898)

Widerstand

Habe keine Angst vor Widerstand – denke daran, daß es der Gegenwind und nicht der Rückenwind ist, der einen Drachen steigen läßt.

schwedisches Sprichwort – aus einer Sammlung von Gunnel (*1941) und Kjell Swärd (*1937), Zitateheft 2004

Große Taten

Zu jeder bedeutenderen Tat gehört eine gewisse Naivität, um nicht vor der Größe des Vorhabens zurückzuschrecken.

Elsa Rentrop – deutsche Schriftstellerin (1907-1994), Zitateheft 2007

Nachtragen

Wer nachträgt, hat schwer zu tragen.

Sprichwort – Zitateheft 2006

Das richtige Ziel

Es mag sein, daß Reverend Fred Craddock, ein bemerkenswerter Prediger aus Georgia, sich etwas vorgestellt hat – auf die Art, wie Prediger es gewohnt sind – aber er sagt, daß die Geschichte wirklich passiert ist.
Dr. Craddock besuchte seine Nichte. Dort war dieser alte Windhund, genau wie die, die über eine Rennstrecke laufen und diese mechanischen Hasen jagen. Seine Nichte hatte ihn zu sich geholt, damit er nicht eingeschläfert wurde, denn seine Rennzeiten waren vorüber.
Dr. Craddock begann eine Unterhaltung mit dem Hund: „Ich sagte zu dem Hund: ‚Läufst Du immer noch Rennen?‘ ‚Nein,‘ antwortete er. ‚Nun, aus welchem Grund? Bist Du zu alt für die Rennen geworden?“‚ ‚Nein, ich habe immer noch etwas Feuer in mir.‘
‚Nun , was dann? Hast du nicht gewonnen?‘ ‚Ich habe über eine Million Dollar für meinen Besitzer gewonnen.‘
‚Nun, was war der Grund? Schlechte Behandlung?‘ ‚Oh nein,‘ sagte der Hund, ’sie haben uns königlich behandelt, als wir gelaufen sind.‘ ‚Wurdest Du verletzt?‘ ‚Nein.'“
„Warum dann?“ drängte Craddock. „Warum?“ antwortete der Hund. „Ich habe aufgehört.“ „Du hast aufgehört?“ „Ja,“ sagte er, „ich habe aufgehört.“
„Warum hast Du aufgehört?“
„Ich habe einfach aufgehört. Denn nach all diesem Rennen und Rennen und Rennen habe ich herausgefunden, daß der Hase nicht einmal echt war.“

An diesem Tag, an dem wir die erreichten Ziele und den Beginn einer neuen Phase in Ihrem Leben feiern, erfordert es beachtliche Kühnheit meinerseits, Sie zur der Überlegung herauszufordern, welche Art Hase Sie auswählen, um sie während Ihrer Karriere zu jagen. Ich tue das nur weil – das mag Sie überraschen – ich mich selbst herausfordere zu überlegen, ob der Hase, den ich all diese langen Jahre gejagt habe echt ist.

John C. Bogle – amerikanischer Autor und Gründer der The Vanguard Group und des ersten Investment-Indexfonds der Welt (1929-2019)

Zukunft

Man kann nicht in die Zukunft schauen, aber man kann den Grund für etwas Zukünftiges legen, denn Zukunft kann man bauen.

Antoine de Saint-Exupery – französischer Schriftsteller und Pilot (1900-1944), Zitateheft 2002

Erfolg

Erfolgreich zu sein, setzt zwei Dinge voraus: Klare Ziele zu haben und den brennenden Wunsch, sie zu erreichen.

Weisheit

Seele

Halte deine Seele in Frieden. Laß Gott in dir wirken. Heiße Gedanken willkommen, die deine Seele zu Gott emportragen. Mach das Fenster deiner Seele weit offen.

wird Ignatius von Loyola zugeschrieben – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556)

Der Herr sei vor Dir

Der Herr sei vor Dir, um Dir den rechten Weg zu zeigen.
Der Herr sei neben Dir, um Dich in die Arme zu schließen und Dich zu schützen.
Der Herr sei hinter Dir, um Dich zu bewahren vor der Heimtücke böser Menschen.
Der Herr sei unter Dir, um Dich aufzufangen, wenn Du fällst und Dich aus der Schlinge zu ziehen.
Der Herr sei in Dir, um Dich zu trösten, wenn Du traurig bist.
Der Herr sei um Dich herum, um Dich zu verteidigen, wenn andere über Dich herfallen.
Der Herr sei über Dir, um Dich zu segnen. So segne Dich der gütige Gott.

irischer Reisesegen – Zitateheft 2005

Lästern

Versuche nicht, alles mitzubekommen, was die Leute reden. Was hast Du davon, wenn Du hörst, wie Deine Untergebenen über Dich schimpfen? Du weißt doch, daß Du selbst oft genug über andere geschimpft hast.

Die Bibel, Prediger 7,21-22 (HFA) – Zitateheft 2002

Ursprung des Erfolgs

Die Zahlen folgen den Ideen – die Ideen den Werten.

Dr. Manfred Sliwka – deutscher Unternehmensberater (1930-2009), Zitateheft 2007

Wer bin ich?

Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich träte aus meiner Zelle gelassen und heiter und fest wie ein Gutsherr aus seinem Schloß.

Wer bin ich? Sie sagen mir oft, ich spräche mit meinen Bewachern frei und freundlich und klar, als hätte ich zu gebieten.

Wer bin ich? Sie sagen mir auch, ich trüge die Tage des Unglücks gleichmütig, lächelnd und stolz, wie einer, der Siegen gewohnt ist.

Bin ich das wirklich, was andere von mir sagen? Oder bin ich nur das, was ich selbst von mir weiß? Unruhig, sehnsüchtig, krank, wie ein Vogel im Käfig, ringend nach Lebensatem, als würgte mir einer die Kehle, hungernd nach Farben, nach Blumen, nach Vogelstimmen, dürstend nach guten Worten, nach menschlicher Nähe, zitternd vor Zorn über Willkür und kleinlichste Kränkung, umgetrieben vom Warten auf große Dinge, ohnmächtig bangend um Freunde in endloser Ferne, müde und zu leer zum Beten, zum Denken, zum Schaffen, matt und bereit, von allem Abschied zu nehmen?

Wer bin ich? Der oder jener? Bin ich denn heute dieser und morgen ein anderer? Bin ich beides zugleich? Vor Menschen ein Heuchler und vor mir selbst ein verächtlich wehleidiger Schwächling? Oder gleicht, was in mir noch ist, dem geschlagenen Heer, das in Unordnung weicht vor schon gewonnenem Sieg?

Wer bin ich? Einsames Fragen treibt mit mir Spott. Wer ich auch bin, Du kennst mich, Dein bin ich, o Gott!

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus „Widerstand und Ergebung“

Respekt

Leute mit Respekt zu behandeln, wird einem breite Akzeptanz verschaffen und das Geschäft verbessern.

Tao Zhu Gong – eigentlich Fan Li, chinesischer Berater des Kaisers von Yue (500 v. Chr.), zweites Wirtschaftsprinzip

Ruhm

Ruhm ist die Summe der Mißverständnisse, die sich um einen Namen sammeln.

Rainer Maria Rilke – österreichischer Erzähler und Dichter (1875-1926)

Ideen

Es ist egal, wie viele Ideen Du hast. Es ist wichtig, wie viele Du verwirklichst.

Weisheit – Zitateheft 2004

Zukunft

Es kommt nicht darauf an, die Zukunft vorauszusagen, sondern auf die Zukunft vorbereitet zu sein.

Perikles – griechischer Staatsmann (500-429 v. Chr.)

Bibel

Die Bibel bringt nicht für jeden etwas, sondern alles für jeden Menschen.

wird Hanns Dieter Hüsch zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1925-2005)

Geheimnis der Liebe

Die Liebe allein versteht das Geheimnis, andere zu beschenken und dabei selbst reich zu werden.

Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430), Zitateheft 2005

Ziele

Wer nicht weiß, in welchen Hafen er will, für den ist kein Wind der richtige.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2004

Men and women

A woman worries about the future until she gets a husband… A man never worries about the future until he gets a wife.

A successful man is one who makes more money than his wife can spend… A successful woman is one who can find such a man.

To be happy with a man, you must understand him a lot and love him a little… To be happy with a woman, you must love her a lot & not try to understand her at all.

Any married man should forget his mistakes… there’s no use in two people remembering the same thing.

Men wake up as good-looking as they went to bed… Woman somehow deteriorate during the night.

A woman marries a man expecting he will change, but doesn’t… A man marries a woman expecting that she won’t change and she does.

Wisdom

Bürokratie

Auf die Frage, wie die Russen die eigentlich führenden Amerikaner doch noch überrunden konnten: „Bei der Eroberung des Weltraums hatten wir zwei Probleme zu überwinden: die Schwerkraft und den Papierkrieg. Mit der Schwerkraft wären wir fertig geworden…“

Wernher von Braun – deutsch-amerikanischer Raketenbauer (1912-1977), Zitateheft 2007

Fehlersuche

Suche nicht nach Fehlern. Suche nach Lösungen.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2006

Gott

Ich aber könnte weder existieren noch arbeiten, wenn ich nicht wüßte, daß Gott existiert.

Walter Eucken – deutscher Ökonom, mit Wihelm Röpke, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der Sozialen Marktwirtschaft (1891-1950)

Mitinhaber versus angestellte Manager

Mitinhaber haben ein viel größeres Risiko als diese angestellten Manager. Die Macht der Manager ist nur geliehen. Dessen sollten sie sich bewußt sein. Die Unternehmen sind gewissermaßen ihre Klienten, ihre Patienten. So wie sich jeder Arzt fragen muß: Was ist für den Patienten gut?

Peter F. Drucker – amerikanischer Management-Denker österreichischer Herkunft (1909-2005)

Gewinne!

· Laß den Reichtum hinter Dir.

· Repräsentiere das Unternehmen in Bereichen, von denen Du überzeugt bist.

· Frage nach dem Geschäft.

· Kenne Deinen Kunden.

· Nutze die Ressourcen des Unternehmens klug.

· Schiebe nichts auf.

· Wenn Du die Antwort nicht weißt, sage nein, dann besorge sie.

· Wenn Du in einer Grauzone bist, geh zu Deinem Manager.

· Hilf Deinen Kollegen.

· Trage zum Unternehmen und zu Deiner Abteilung bei.

· Behandle Deinen Assistenten wie einen Partner.

· Sei ehrlich … zu Dir selbst und zu Deinen Kunden.

· Sei bescheiden.

· Sei ein guter Zuhörer, nicht ein guter Redner.

· Entwickle eine Langzeit-Perspektive, aber habe kurzfristige Ziele.

· Hab keine Angst vor einem Verlust.

· Kommuniziere mit deinen Kunden … durch Dick und Dünn.

· Hab einen gut durchdachten Geschäftsplan.

· Schau immer in die Zukunft.

· Hab keine Angst vor Zurückweisung; sei auf sie vorbereitet.

· Eröffne keine kleinen Konten; denke Groß!

· Mach alles … mit Disziplin, Enthusiasmus und Ausdauer.

James W. Little – amerikanischer Bankier (Morgan Stanley), Zitateheft 2007

Vertrauen

Die Menschen, denen wir eine Stütze sind, geben uns Halt im Leben.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2004

Zehn Gebote

Die Zehn Gebote sind klar und verständlich, weil sie ohne Mitwirkung einer Sachverständigen-Kommission zu Stande gekommen sind.

Charles de Gaulle – französischer Staatsmann, 1959-69 Präsident (1890-1970), Zitateheft 2004

Authentisches Führen

Wenn Du lehrst, kannst Du nicht betrügen.

Sprichwort

Die unteren 10 Prozent

Das grausamste System der Welt ist, wenn Sie Leuten 3-4 Prozent Gehaltserhöhung als Inflationsausgleich geben. Sie schleppen sie mit, bieten Ihnen kein Personalgespräch, sagen ihnen nicht, was sie falsch machen, wie sie sich verbessern können. Und dann kommt eine Rezession.
Dann rufen Sie sie herein und sagen „Hey, Sie müssen gehen.“ Das ist die grausamste Form von Management.
Wir sagen den unteren 10 Prozent „Seht her, Ihr habt ein Jahr. Sucht euch etwas wo Ihr hingehen könnt.“ Und das machen sie. Sie haben gute Empfehlungen, sie gehen raus und bauen eine neue Karriere auf, anstatt immer in den unteren 10 Prozent festzukleben. Halten Sie das nicht für grausam. Sehen Sie die Verpflichtung, den Leuten zu sagen, wo sie stehen, als eine der wichtigsten in Ihrer Position als Vorgesetzter.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Zukunft

Wo wären wir heute, wenn man zu Kolumbus gesagt hätte: Christoph, bleiben Sie hier. Warten Sie mit Ihrer Entdeckungsreise, bis unsere wichtigsten Probleme gelöst sind – Krieg und Hungersnot, Armut und Kriminalität; Umweltverschmutzung und Krankheiten, Analphabetismus und Rassenhass …

William H. „Bill“ Gates – amerikanischer Software-Unternehmer, Microsoft (*1955), Zitateheft 2004

Tat

Tu das Richtige. Das wird einige Leute erfreuen und den Rest erstaunen.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2004

Andere

Die Reichen sind, frei nach Sartre, immer die anderen.

aus einer Zeitung – Zitateheft 2004

Zukunft

Die Zukunft zeigt sich in uns – lange bevor sie eintritt.

Rainer Maria Rilke – österreichischer Erzähler und Dichter (1875-1926)

Zeit richtig nutzen

Wir haben nicht zu wenig Zeit, wir verschwenden zu viel davon. Auch zur Vollbringung der größten Dinge ist das Leben lang genug, wenn es nur gut angewendet wird.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr. – 65 n. Chr.)

Selbstkorrektur

Einen Fehler nicht zu korrigieren heißt, einen neuen Fehler zu begehen.

Sprichwort – Zitateheft 2003

Mut

Ohne Mut zur Niederlage keine Sternstunde

Friedrich Schirmer – deutscher Dramaturg, 2005-10 Intendant Deutsches Schauspielhaus in Hamburg (*1951)

Gerücht

Doch wir horchen allein dem Gerücht und wissen durchaus nichts.

Homer – griechischer Dichter (etwa 750-650 v. Chr.), Zitateheft 2002

Spitzenleistung

Spitzenleistung wird nur von den Leuten erzielt, die mit Freude bei der Sache sind.

Weisheit

Deutsch

Das deutsche Schicksal ist es vor dem Schalter zu stehen, die deutsche Idealvorstellung hinter dem Schalter zu sitzen.

Kurt Tucholsky – deutscher Schriftsteller (1890-1935), Zitateheft 2007

Vorurteil

Ein Vorurteil ist ein Irrtum, der Wurzeln geschlagen hat.

Martin Held – deutscher Schauspieler (1908-1992), Zitateheft 2004

Denken

Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2004

Zeit für Gott

Die Zeit, Gott zu suchen, ist das Leben;
die Zeit, Gott zu finden, ist der Tod;
die Zeit, Gott zu besitzen, ist die Ewigkeit.

Franz von Sales – Ordensgründer, Mystiker und 1602-22 Bischof von Genf (1567-1622), Zitateheft 2007

Ewig

Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig.

Die Bibel, 2. Korinther 4,18 (LUT)

Kunst

Kunst wäscht den Staub des Alltags aus der Seele.

Pablo Picasso – eigentlich Pablo Diego José Francisco de Paula Juan Nepomuceno María de los Remedios Cipriano de la Santísima Trinidad Ruiz y Picasso, spanischer Künstler (1881-1973), Zitateheft 2002

Fortschritt

Den Fortschritt verdankt man den Nörglern. Zufriedene Menschen wünschen keine Veränderung.

Herbert George Wells – englischer Schriftsteller (1866-1946), Zitateheft 2005

Erfüllung

Eine Tat aus Güte ist eigentlich eine Tat der Glücklichkeit.

Kein Dank nach dieser Tat kann so schön sein wie die Erfüllung, die aus dieser Tat selbst entspringt.

Maurice Maeterlinck – belgischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1911 (1862-1949), Zitateheft 2004

Alles haben

Du kannst nicht alles haben. Wo würdest Du das unterbringen?

Steven Wright – amerikanischer Komiker und Schauspieler (*1955), Zitateheft 2007

Weitermachen

Die Frage ist nicht, ob Sie k.o. geschlagen werden. Die Frage ist, ob Sie wieder aufstehen.

Vince Lombardi – legendärer amerikanischer Football-Trainer (1913-1970), Zitateheft 2003

Netzwerk

Such Dir einen Nachbarn, bevor Du Dir ein Haus suchst.

Weisheit – Zitateheft 2007

Streit

Nicht jene, die streiten, sind zu fürchten, sondern jene, die ausweichen.

Marie von Ebner-Eschenbach – österreichische Schriftstellerin (1830-1916), Zitateheft 2003

Nachfolger

Versuchen Sie nie, den Verlag so zu machen wie ich. Das können Sie gar nicht. Machen Sie den Verlag so, wie Sie es für richtig halten. Und wenn Sie dann noch Glück haben, dann wird’s gut.

Peter Suhrkamp – deutscher Verleger (1891-1959), an seinen Thronfolger Siegfried Unseld (1924-2002), Zitateheft 2002

Streitlust

Wer den Streit sucht, ist zum Frieden nicht geeignet.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Tücke des Geldes

Die Deutschen sind der Tücke des Geldes nicht gewachsen. Das Volk der Romantiker, Philosophen und Musiker ist in Geldangelegenheiten unromantisch und verliert jeden Hang zur Philosophie und besonders zur Phantasie.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Statistiken

Er gebraucht Statistiken so wie ein Betrunkener Laternen gebraucht – mehr zum Halt als zur Erhellung.

Andrew Lang – schottischer Schriftsteller (1844-1912)

Gutes sehen

Suche im anderen das Gute, und Dein Leben wird hell. – Suche in ihm das Schlechte, dann wundere Dich nicht, wenn es auch bei Dir Nacht wird.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944)

Konkurrenz

Ich danke allen, die mich haben gewähren lassen.

Heinz Nixdorf – deutscher Computer-Unternehmer (1925-1986), Zitateheft 2005

Kreatives Denken

Wer das kreative Denken aufgibt, hört damit auch fast zu leben auf.

Benjamin Franklin – amerikanischer Politiker, Schriftsteller und Naturwissenschaftler (1706-1790)

Schätze ansammeln

Sammelt keine Schätze hier auf der Erde! Denn ihr müßt damit rechnen, daß Motten und Rost sie zerfressen oder Einbrecher sie stehlen. Sammelt lieber Schätze bei Gott. Dort werden sie nicht von Motten und Rost zerfressen und können auch nicht von Einbrechern gestohlen werden. Denn euer Herz wird immer dort sein, wo ihr eure Schätze habt.

Die Bibel, Matthäus 6,19-21 (GNB) – Zitateheft 2006

Aufmerksamkeit/Wohlstand

Das Auge des Herrn macht die Kühe fett.

Sprichwort – Zitateheft 2003 + 2007

Stillstand

Wer aufgehört hat, besser zu werden, hat aufgehört, gut zu sein.

Oliver Cromwell – englischer Staatsmann und Heerführer (1599-1658)

Vorbereitung

Ich werde lernen, ich werde mich vorbereiten und meine Gelegenheit wird kommen.

wird Abraham Lincoln zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1861-65 16. Präsident (1809-1865)

Risikominimierung

Der einzige Weg, Risiken zu minimieren, ist Denken.

Charlie Munger – Vice Chairman von Berkshire Hathaway (*1924)

Zeit

Zeit ist das knappste Gut, das wir haben.

Ernest M. Hemingway – amerikanischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1954 (1899-1961)

Wissen und Mut

Ohne Mut ist das Wissen unfruchtbar.

Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658)

Unternehmer

Unternehmer sind die Wirtschaftssubjekte, deren Funktion die Durchsetzung neuer Kombinationen ist.

Joseph Alois Schumpeter – österreichisch-amerikanischer Nationalökonom (1883-1950)

Berge versetzen

Wenn euer Glaube nur so groß wäre wie ein Senfkorn, könntet ihr zu diesem Berg sagen: ‚Rücke von hier dorthin!‘, und es würde geschehen. Nichts würde euch unmöglich sein!

Die Bibel, Matthäus 17, 20-21 (HFA) – Zitateheft 2007

Zukunft

Mich interessiert vor allem die Zukunft, denn das ist die Zeit, in der ich leben werde.

Albert Schweitzer – deutsch-französischer Missionsarzt, Friedensnobelpreis 1952 (1875-1965), Zitateheft 2004

Betrogen

Besser gelegentlich betrogen zu werden als immer mißtrauisch zu sein.

Bertie Charles Forbes – amerikanischer Journalist und Verleger (1880-1954), Zitateheft 2002

Diskussion

Stelle Dich nicht auf die falsche Seite einer Diskussion, nur weil Dein Gegner auf der richtigen Seite steht.

Baltasar Gracián y Morales – spanischer Philosoph und Schriftsteller (1601-1658), Zitateheft 2005

Die Aufgabe eines Managers

Die richtigen Leute einzustellen ist das Beste, was ein Manager tun kann.

Leitspruch aus dem Management – Zitateheft 2006

Begeisterung

Kapital läßt sich beschaffen,
Fabriken kann man bauen,
Menschen muß man gewinnen.

Hans Christoph von Rohr – deutscher Manager und Unternehmer (*1938), Zitateheft 2004

Bemerkenswertes Pferd

Ein Pferd, das bis zehn zählen kann, ist ein bemerkenswertes Pferd – kein bemerkenswerter Mathematiker.

Weisheit – Zitateheft 2007

Legende

Die Legende ist die Projizierung der Massen-Sehnsucht.

Ludwig Marcuse – deutscher Literaturkritiker (1894-1971), aus „Das Tage-Buch Jg. 13 Nr. 19“ (7.5.1932, S. 727-732), Zitateheft 2002

Lernen

Es ist von grundlegender Bedeutung, jedes Jahr mehr zu lernen als im Jahr zuvor.

Sir Peter Ustinov – englischer Schauspieler und Schriftsteller (1921-2004)

Vereinfachen

Mache die Dinge so einfach wie möglich, aber nicht einfacher.

wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2007

Computer

EDV-Systeme verarbeiten, womit sie gefüttert werden. Kommt Mist rein, kommt Mist raus.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999)

Charakter

Den Charakter eines Menschen erkennt man erst dann, wenn er Vorgesetzter geworden ist.

Erich Maria Remarque – eigentlich Erich Paul Remark, deutsch-amerikanischer Schriftsteller (1898-1970)

Trotzdem

Die Leute sind unvernünftig,
unlogisch und egoistisch.
LIEBE SIE TROTZDEM!

Wenn Du Gutes tust,
werden die Leute Dich beschuldigen,
Du hättest eigennützige Hintergedanken.
TU TROTZDEM GUTES!

Wenn Du erfolgreich bist,
gewinnst Du falsche Freunde und wahre Feinde.
HABE TROTZDEM ERFOLG!

Was Du heute Gutes tust,
wird morgen vergessen sein.
TU TROTZDEM GUTES!

Ehrlichkeit und Offenheit
machen Dich verletzlich.
SEI TROTZDEM OFFEN UND EHRLICH!

Was Du jahrelang aufbaust,
kann über Nacht zerstört werden,
BAU ES TROTZDEM AUF!

Die Menschen, die Hilfe brauchen,
mögen Dich angreifen, wenn Du ihnen hilfst.
HILF DEN MENSCHEN TROTZDEM!

Wenn Du der Welt Dein bestes gibst,
wird sie Dich ins Gesicht schlagen.
GIB DER WELT TROTZDEM DEIN BESTES!

von einer Tafel in Sishu Bhavan, dem Kinderheim von Kalkutta, in dem Mutter Teresa (albanische Ordensfrau, 1910-1997) arbeitete. „Trotzdem“ (Original: „Anyway“) ist ein Text aus acht der zehn „Paradoxical Commandments“ von Dr. Kent M. Keith (siehe Zitat „Anyway“), Zitateheft 2002

Schwätzer

Stets ist die Sprache kecker als die Tat.

Friedrich Schiller – deutscher Schriftsteller (1759-1805), Zitateheft 2003 und 2004

Ohne Liebe

Glauben ohne Liebe macht fanatisch.

Pflicht ohne Liebe macht verdrießlich.

Ordnung ohne Liebe macht kleinlich.

Macht ohne Liebe macht gewalttätig.

Gerechtigkeit ohne Liebe macht hart.

Ein Leben ohne Liebe macht krank.

Weisheit

Wie Familien investieren

Verglichen mit anderen institutionellen Investoren, „sind Familien unternehmungsbereiter bei der Auswahl Ihrer Kapitalanlagen“, sagt ein Geschäftsführer einer Unternehmensberatung mit vielen wohlhabenden Klienten. „Sie treffen schneller Entscheidungen und haben manchmal nicht so strikte Regeln wie ein Pensionsfonds.“

aus: The Private Equity Analyst – Ausgabe März 2004, Zitateheft 2006

Vertrauen

Auf Gott vertrauen wir. Von allen anderen verlangen wir Zahlen.

Prof. Dr. William Edwards Deming – Gründer der „Total Quality“-Bewegung (1900-1993), Zitateheft 2005

Gerücht

Böse Zungen tun 3-fach weh: Dem, der spricht, dem, über den gesprochen wird und dem, der zuhört.

jüdisches Sprichwort – Zitateheft 2002

Gottesnähe

Auch wer nahe am lieben Gott dran ist, muß mit Adam Riese rechnen.

Dr. Norbert Blüm – deutscher Politiker (CDU), 1982-98 Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung (1935-2020)

Abgefallenes Blatt

Ein abgefallenes Blatt kehrt nicht zum Baum zurück.

rhodesisches Sprichwort

Staatsversagen

Das Steuerrecht hat sich in den letzten Jahrzehnten zu einem dermaßen komplizierten Rechtsgebiet entwickelt, daß auch Fachleute keinen zuverlässigen Überblick mehr über sämtliche Facetten dieses Rechtsgebietes haben können. Zu diesem inzwischen auch von politisch Verantwortlichen beklagten Zustand haben nach meiner Überzeugung alle drei Staatsgewalten beigetragen. Der Steuergesetzgeber hat das Steuerrecht regelmäßig zur Durchsetzung der verschiedensten politischen Anliegen missbraucht und auf diese Weise unzählige unsystematische und komplizierte Regelungen geschaffen. Die Verwaltung – um die Aufgabe der Anwendung dieses komplizierten Rechts nicht zu beneiden – hat ihrerseits durch unzählige Verwaltungsanweisungen zur Unübersichtlichkeit beigetragen, wobei ich nicht verkenne, daß manche Steuergesetze ohne entsprechende Verwaltungsanweisungen schlicht undurchführbar erscheinen. Die Rechtsprechung schließlich hat mit einer häufig sehr stark differenzierenden Judikatur das Tüpfelchen auf dem „i“ dieser bedauerlichen Entwicklung gesetzt. So wird im Ergebnis der steuerpflichtige Bürger mit einem Rechtszustand im Bereich des Eingriffsrechts konfrontiert, dem er sich nicht entziehen kann, der ihn jedoch schlicht überfordert.

Dr. h.c. Wolfgang Spindler – deutscher Jurist, 2005-11 Präsident des Bundesfinanzhofs (*1946), Zitateheft 2007

Vermögen

Vermögen zu haben ist ein Stück Freiheit.

Dr. Ludwig Erhard – deutscher Politiker (CDU), 1963-66 Bundeskanzler 1963-66, Vater der sozialen Marktwirtschaft und des deutschen Wirtschaftswunders (1897-1977)

Weisheit

Dumme Gedanken hat jeder, nur der Weise verschweigt sie.

Wilhelm Busch – deutscher Dichter und Zeichner (1832-1908)

Kritik

Ihre Kritik ist mir sehr wichtig. Ich zeig ihr öfter mal ’ne Rede, ehe sie gehalten wird, und sag: Geh mal mit Bleistift bei, mach ma ’n Kringel an Rand oder ’n Fragezeichen, wo deiner Meinung nach was falsch ist…

Helmut Schmidt – deutscher Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler (1918-2015), über seine Ehefrau Hannelore „Loki“ Schmidt (1919-2010)

Alle im gleichen Boot

Diejenigen, die immer davon reden, daß wir doch alle im gleichen Boot sitzen, sind meist diejenigen, die sich rudern lassen.

Helmut Ruge – deutscher Satiriker (1940-2014)

Unternehmer

Unternehmer sein heißt, eine differenzierte Sicht der Zukunft zu haben.

Ludwig von Mises – österreichischer Ökonom (1881-1973), Zitateheft 2006

Weisheit

Weisheit heißt: Ich weiß, was ich weiß, und ich weiß, was ich nicht weiß.

Weisheit

Risiken

Wir haben die Wahl zwischen zwei Risiken: dem Risiko, ein Leben lang zu schlafen, und dem Risiko des Lebens. Wenn wir uns der Herausforderung des Lebens stellen, sind wir wach für alles, was uns umgibt.

Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926)

Gute Lehrer

Zu einem guten Lehrer gehört, daß er von seinem Fach begeistert ist, so begeistert, daß er andere daran teilhaben lassen möchte.

Pater Klaus Mertes SJ – deutscher Lehrer und Autor, 2000-11 Rektor des Canisius-Kolleg in Berlin (*1954)

Erfolg

Wenn Du schnell gehen willst, geh allein. Aber wenn Du weit gehen willst, geh mit anderen zusammen.

kenianisches Sprichwort – Zitateheft 2005

Prioritäten

Ich bin großzügig mit meinem Geld und geizig mit meiner Zeit.

Nandan Nilekani – indischer Unternehmer, Vorstandsvorsitzender Infosys (*1955), Zitateheft 2007

Schwäche versus Stärke

Nur der Schwache wappnet sich mit Härte. Wahre Stärke kann sich Toleranz, Verständnis und Güte leisten.

Dr. Tilly Boesche-Zacharow – deutsche Schriftstellerin und Verlegerin (*1928), Zitateheft 2006

Schlechte Zeiten?

Die Zeit ist schlecht? Wohlan.

Du bist da, sie besser zu machen.

Weisheit

Erfülltes Leben

Es gibt erfülltes Leben trotz vieler unerfüllter Wünsche.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), aus einem Brief an seinen Freund Eberhard Bethge vom 19.3.1944 (DBW 8, S. 359)

Glück

Glück ist, wenn man verstanden wird.

Volker Keßling – deutscher Jungendbuch-Autor (*1939)

Wirtschaft und Börse

Das Verhältnis von Wirtschaft und Börse ist wie das eines Mannes auf einem Spaziergang mit seinem Hund. Der Mann (Wirtschaft) geht stetig voran, der Hund (Börse) rennt vor und zurück.

André Kostolany – Autor und Börsenexperte (1906-1999), Zitateheft 2007

Geschäfte

Entweder das Geschäft läuft oder der Geschäftsführer läuft.

Dr. h.c. Hans Imhoff – deutscher Schokoladenfabrikant, Aufsichtsratsvorsitzender der Stollwerk AG, Köln (1922-2007), auf der Hauptversammlung am 26.05.2000, Zitateheft 2002

Spötter

Es wird kein Ding so schön gemacht,

es kommt ein Spötter, der’s verlacht.

Wärst Du früher hergekommen

so hätt‘ ich Rat von Dir genommen,

drum gehe hin und schweige still

es baut ein jeder wie er will.

gesehen in Lech/Arlberg – Zitateheft 2003

Schlechtreden

Die Deutschen schießen immer aufs eigene Tor. Dabei landet man zwar viele Treffer, aber man kann nicht gewinnen.

Clemens Börsig – Vorstandsmitglied Deutsche Bank AG (*1948), Zitateheft 2004

Geben

Im materiellen Bereich ist Geben gleichbedeutend mit Reichtum, nicht der ist reich, der viel hat, sondern der, welcher viel gibt.

Erich Fromm – amerikanischer Psychoanalytiker deutscher Herkunft (1900-1980), Zitateheft 2006

Beispiele

Lang ist der Weg durch Lehren, kurz und wirksam durch Beispiele.

Lucius Annaeus Seneca – römischer Philosoph (4 v. Chr.-65 n. Chr.), Zitateheft 2007

Risiko

Nichts geschieht ohne Risiko. Aber ohne Risiko geschieht auch nichts.

Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2006

Aufbrechen

Neues Denken ist ein Kampf gegen die Macht der Gewohnheit.

allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Seelenruhe

Nichts kann mehr zu einer Seelenruhe beitragen, als wenn man gar keine Meinung hat.

Georg Christoph Lichtenberg – deutscher Physiker und Schriftsteller (1742-1799)

Weitermachen

Wenn die anderen glauben, man ist am Ende, so muß man erst richtig anfangen.

Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967), Zitateheft 2006

Freiheit

Wo der Geist des Herrn ist, da ist Freiheit.

Die Bibel, 2. Korinther 3,17 (SLT) – Zitateheft 2004

Pessimist

Der einzige Mist, auf dem nichts wächst, ist der Pessimist.

Prof. Dr. Theodor Heuss – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 erster Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2003

Ausgleichende Gerechtigkeit

Der Markt ahndet alles, er läßt auf die Dauer nichts ungerecht. Selbst, wenn man noch nicht weiß, ob es das Bessere ist. Der Markt ist die einzige Verbesserungskraft.

Martin Walser – deutscher Schriftsteller (*1927)

Chancen

Wohin wir auch blicken auf dieser Welt, überall entwickeln sich die Chancen aus den Problemen.

Nelson A. Rockefeller – amerikanischer Politiker und Philanthrop,1974-77 Vizepräsident (1908-1997)

Unternehmer

Unternehmer haben zwei entscheidende Vorteile: Sie können über strategische Zeiträume denken und haben die Macht, ihre Visionen und Wandel durchzusetzen.

Management Center Davos

Kapitalbildung

Kapitalbildung muß durch Eigeninteresse angetrieben werden, man kann Vermögen nicht mit Wohlwollen anlocken.

Walter Bagehot – englischer Ökonom und Autor, Chefredakteur des „Economist“ (1826-1877)

Vision

Wo keine Vision ist, gehen die Leute zugrunde.

Die Bibel, Sprüche 29,18 (N.N.) – Zitateheft 2007

Stärke

Das alles kann ich durch Christus, der mir Kraft und Stärke gibt.

Die Bibel, Philipper 4,13 (HFA)

Nutze die Gelegenheit

Eine Gelegenheit klopft nie zweimal an. Das ist die traurige Wahrheit. Und wenn wir Dinge auf den nächsten Tag verschieben, kann es sein, daß dieser Tag nicht stattfindet.

Gloria Estefan – amerikanische Sängerin und Schauspielerin (*1957)

Demut und Hochmut

Demut hat etwas an sich, was das Herz emporhebt, und Hochmut etwas, was das Herz herabzieht.

Augustinus von Hippo – auch Aurelius Augustinus, frühchristlicher Theologe und Philosoph, einer der vier lateinischen Kirchenlehrer (354-430)

Lernen

Die meisten Menschen sind bereit zu lernen, aber nur die wenigsten, sich belehren zu lassen.

wird Sir Winston L. Churchill zugeschrieben – britischer Politiker, 1940-45 und 1951-55 Premierminister, Literaturnobelpreis 1953 (1874-1965)

Liebe zur Arbeit

Ein Mensch, der seine Arbeit liebt, wird niemals alt.

Pablo Casals – spanischer Cellist (1876-1973)

Evolution

Die Entstehung des Lebens auf der Erde mit dem Zufall erklären heißt, von der Explosion einer Druckerei das Zustandekommen eines Lexikons zu erwarten.

Edwin Conklin – amerikanischer Biologe (1863-1952), Zitateheft 2002

Ziel

Wer das Ziel kennt, kann entscheiden;

wer entscheidet, findet Ruhe;

wer Ruhe findet, ist sicher;

wer sicher ist, kann überlegen;

wer überlegt, kann verbessern

Konfuzius – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.)

Dankbarkeit

Dankbare Menschen sind wie fruchtbare Felder; sie geben das Empfangene zehnfach zurück.

August von Kotzebue – deutscher Dramatiker (1761-1819), Zitateheft 2006

Neujahrsgebet eines Pfarrers von 1883

Herr, setze dem Überfluß Grenzen und lasse die Grenzen überflüssig werden.

Nimm den Ehefrauen das letzte Wort und erinnere die Männer an ihr erstes.

Schenke unseren Freunden mehr Wahrheit und der Wahrheit mehr Freunde.

Bessere die Beamten und Politiker, die wohl tätig, aber nicht wohltätig sind.

Laß die Leute meine Predigten verstehen und hilf mir, was ich predige auch selbst zu halten.

Denn Dein ist das Reich und die Kraft und die Herrlichkeit in Ewigkeit.

Amen

Pfarrer Hermann Kappen – deutscher katholischer Priester, Pfarrer der Gemeinde St. Lamberti in Münster (1818-1901), Zitateheft 2006

Liebe

Die Liebe hört niemals auf.

Die Bibel, 1. Korinther 13,8 (LUT)

Presse

Für mich ist es unerträglich, wenn mir Journalisten dumm kommen oder aggressiv sind. Dann möchte ich am liebsten aufspringen und gehen. Aber ich versuche, das wie eine Prüfung durchzustehen.

Peter Hoeg – dänischer Schriftsteller (*1957), Zitateheft 2005

Philanthropie

Philanthropie in großem Rahmen ist, obwohl lobenswert, ein politischer Akt: Der Tycoon, der die Öffentlichkeit dafür gewinnt, ein Museum lieber an einem statt am anderen Standort zu errichten, hat nicht neue Schönheit erschaffen, sondern der Gesellschaft seine Prioritäten aufgezwungen.

John Train – amerikanischer Autor und Investor (*1928)

Taten

Die Einen erkennt man an ihren Taten, die Anderen an ihrem Getue.

Martin Kessel – deutscher Schriftsteller und Aphoristiker (1901-1990)

Vertrauter

Viele seien es, die Dich grüßen, Dein Vertrauter aber sei nur einer aus tausend.

Die Bibel, Jesus Sirach 6,6 (EU) – Zitateheft 2007

Spendenwerbung

Spendenwerbung ist die edle Kunst, den Leuten die Freude am Geben zu zeigen.

Henry A. „Hank“ Rosso – amerikanischer Fundraiser (1917-1999), Zitateheft 2004

Loslassen

Wir müssen das Loslassen lernen; es ist die große Lektion des Lebens.

Julie Schlosser – deutsche Schriftstellerin (1883-1965), Zitateheft 2003

Kinder lernen, was sie erleben

Wenn ein Kind mit Kritik lebt, lernt es zu verdammen.

Wenn ein Kind mit Feindseligkeit lebt, lernt es zu kämpfen.

Wenn ein Kind mit Spott lebt, lernt es schüchtern zu sein.

Wenn ein Kind mit Scham lebt, lernt es, sich schuldig zu fühlen.

Wenn ein Kind mit Toleranz lebt, lernt es, geduldig zu sein.

Wenn ein Kind mit Ermutigungen lebt, lernt es Zuversicht.

Wenn ein Kind mit Lob lebt, lernt es wertzuschätzen.

Wenn ein Kind mit Fairneß lebt, lernt es Gerechtigkeit.

Wenn ein Kind mit Sicherheit lebt, lernt es, Glauben zu haben.

Wenn ein Kind mit Bestätigung lebt, lernt es, sich selbst zu mögen.

Wenn ein Kind mit Zustimmung und Freundschaft lebt, lernt es, Liebe in der Welt zu finden.

gesehen auf Guthrie Castle, Schottland – Zitateheft 2002

Zukunft

Wer in der Vergangenheit nicht sät, kann in der Zukunft nicht ernten.

Dr. Konrad Adenauer – deutscher Politiker (CDU), 1949-63 erster Bundeskanzler (1876-1967)

Reinvestieren

Unternehmen haben die Möglichkeit, erwirtschaftete Mittel intern zu Renditen zu reinvestieren, die einem Finanz-Investor nicht zugänglich sind. Durch das damit verbundene „internal compounding“ kann der innere Wert solcher Unternehmen langfristig in einer geometrischen Reihe anwachsen. Keine andere Asset-Klasse bietet diese Möglichkeit.

Dr. Burkhard Wittek – Münchner Investor (Forum Family Office) (*1953), Zitateheft 2006

Reformen

Jeder weiß, welche Reformen wir brauchen, aber niemand weiß, wie wir sie einführen und danach eine Wahl gewinnen können.

Dr. Jean-Claude Juncker – luxemburgischer Politiker, 1995-2013 Premierminister, 2014-2019 Präsident der Europäischen Kommission (*1954)

Von guten Mächten

Von guten Mächten treu und still umgeben,
behütet und getröstet wunderbar,
so will ich diese Tage mit euch leben
und mit euch gehen in ein neues Jahr.

Noch will das alte unsre Herzen quälen,
noch drückt uns böser Tage schwere Last,
ach, Herr, gib unsern aufgescheuchten Seelen
das Heil, für das Du uns bereitet hast.

Und reichst Du uns den schweren Kelch, den bittern
des Leids, gefüllt bis an den höchsten Rand,
so nehmen wir ihn dankbar ohne Zittern
aus Deiner guten und geliebten Hand.

Doch willst Du uns noch einmal Freude schenken
an dieser Welt und ihrer Sonne Glanz,
dann wolln wir des Vergangenen gedenken,
und dann gehört Dir unser Leben ganz.

Laß warm und still die Kerzen heute flammen,
die Du in unsre Dunkelheit gebracht,
führ, wenn es sein kann, wieder uns zusammen.
Wir wissen es, Dein Licht scheint in der Nacht.

Wenn sich die Stille nun tief um uns breitet,
so laß uns hören jenen vollen Klang der Welt,
die unsichtbar sich um uns weitet,
all Deiner Kinder hohen Lobgesang.

Von guten Mächten wunderbar geborgen,
erwarten wir getrost, was kommen mag.
Gott ist mit uns am Abend und am Morgen
und ganz gewiß an jedem neuen Tag.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945)

Auswahl

Es gibt nur gelegentlich einen Grund, um (sorgfältig ausgewählte Aktien) überhaupt zu verkaufen.

Philip A. Fisher – Growth-Investor und Mentor von Warren Buffett (1907-2004), Zitateheft 2007

Glückliches Leben

Glückliche Ehefrau – Glückliches Leben

Weisheit amerikanischer Männer

Kalkuliertes Risiko

Ich habe wohl nicht mehr als in der Hälfte der Fälle recht, aber ich verdiene einfach sehr viel Geld, wenn ich richtig liege, und ich verliere so wenig Geld wie möglich, wenn ich unrecht habe.

George Soros – amerikanischer Macro-Hedgefonds-Manager und Philanthrop (*1930), Zitateheft 2005

Erretter

Wenn Wissen unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns ein Universalgenie geschickt.

Wenn Technologie unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Technik-Wissenschaftler geschickt.

Wenn Geld unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Ökonomen geschickt.

Wenn Unterhaltung unser größtes Bedürfnis wäre, hätte Gott uns einen Entertainer geschickt.

Aber so, da Vergebung unser größtes Bedürfnis ist, schickte er uns einen Erretter.

gesehen Pfingsten 1994 in New Orleans – Zitateheft 2002 + 2006

Langzeitperformance

Wir konzentrieren uns nicht auf die kurzzeitige Performance unserer Aktien, sondern auf die Performance unseres Unternehmens.

Aktionärsweisheit

Charakter

Das beste Maß für den Charakter einer Person ist (a), wie sie Menschen behandelt, die ihr nichts Gutes tun können, und (b) wie sie Leute behandelt, die sich nicht wehren können.

Abigail van Buren – eigentlich Pauline Esther Friedman Phillips, amerikanische Ratgeberkolumnistin (1918-2013), Zitateheft 2003

Dankbar

Nicht das Glücklichsein führt zur Dankbarkeit, sondern das Dankbarsein zum Glücklichsein.

Bruder David Steindl-Rast – amerikanischer Benediktinermönch österreichischer Herkunft (*1926), www.gratefulness.org, www.dankbarkeit.org, Zitateheft 2006

Geschenke

Die größte Ehre für Geschenke: sie zu nutzen.

Die größte Schmach: sie auszunutzen.

Sprichwort

Familie

Die Bedeutung des englischen Wortes FAMILY: Father And Mother, I Love You (Vater und Mutter ich liebe Euch).

aus dem Wörterbuch

Testen, testen, testen!

Ich habe noch kein Unternehmen gesehen, das zuviel getestet hat, nur Unternehmen, die zuwenig testen.

Norman Rentrop – deutscher Verleger (*1957), aus „Tips zur Unternehmensgründung“ (1977, Seite 167), Zitateheft 2002

Zuversicht

Christus steht nicht hinter uns als unsere Vergangenheit, sondern vor uns als unsere Hoffnung.

Friedrich von Bodelschwingh – deutscher evangelischer Theologe und Leiter der Anstalten Bethel, Sarepta und Nazareth (1831-1910), Zitateheft 2004

Lebensläufe

Es gibt keinen Heiligen ohne eine Vergangenheit und keinen Sünder ohne Zukunft.

allgemeine Weisheit – Zitateheft 2004

Tun

Die meisten Unternehmen verbringen viel Zeit mit der Suche nach dem neuesten Managementkonzept, statt einfach das umzusetzen, was sie gerade gelernt haben.

Dr. Ken Blanchard – amerikanischer Management-Experte und Autor (*1939), Zitateheft 2007

Stille

Unsere größten Erlebnisse sind nicht unsere lautesten, sondern unsere stillsten Stunden.

Jean Paul – eigentlich Johann Paul Friedrich Richter, deutscher Schriftsteller (1763-1825)

Alter

Es gibt nur eine Lösung, wenn das Alter nicht eine absurde Parodie unseres früheren Lebens sein soll, und die besteht darin, daß wir weiterhin Ziele verfolgen, die unserem Dasein einen Sinn geben – Hingabe an Personen, an Gruppen oder an Sachen, sozial, politisch, intellektuell, oder an kreative Arbeit.

nach Simone de Beauvoir – französische Schriftstellerin (1908-1986)

Wirtschaftlichkeit im Sport

Wirtschaftlichkeit im Sport ist nicht alles, aber ohne Wirtschaftlichkeit ist alles nichts.

Erwin Staudt – deutscher Manager, 2003-11 Präsident des VfB Stuttgart, 1998-2003 IBM-Chef (*1948)

Arbeit

Arbeit ist oft die einzige Erholung von der Last des Daseins.

Peter Rosegger – österreichischer Schriftsteller (1843-1918), Zitateheft 2007

Preis der Freiheit

Ewige Wachsamkeit ist der Preis ewiger Freiheit.

Thomas Jefferson – amerikanischer Politiker, 1801-09 dritter Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), Zitateheft 2003

Steuern erheben

Steuern erheben heißt, die Gans so zu rupfen, daß man möglichst viele Federn mit möglichst wenig Gezische bekommt.

Jean-Baptiste Colbert – französischer Staatsmann, Begründer des Merkantilismus und 1665-83 Finanzminister unter Ludwig dem XIV. (1619-1683)

Menschen und Bücher

Von allen leblosen Gegenständen, von allen Erfindungen der Menschheit, sind uns die Bücher am nächsten, denn sie enthalten unsere wirklichen Gedanken, unsere Bestrebungen, unsere Empörung, unsere Illusionen, unsere Wahrheitstreue und unseren ständigen Hang zum Irrtum. Aber vor allem gleichen sie uns in ihrem unsicheren festhalten am Leben.

Joseph Conrad – eigentlich Josef Teodor Nalecz Konrad Kerzeniowski, britisch-polnischer Schriftsteller (1857-1924)

Fachwissen

Wenn nur jeder von dem reden würde, was er auch versteht, dann wäre es verdammt still auf dieser Welt.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2004

Gewinn- und Verlustrechnung

Die Gewinn- und Verlustrechnung einer Firma ist vergleichbar mit einem Bikini. Was sie enthüllt ist interessant, aber entscheidend ist, was sie verbirgt.

Burton G. Malkiel – amerikanischer Ökonom, Professor für Wirtschaft an der Princeton Universtät (*1932), Zitateheft 2005

Aktionärs-Hausaufgaben

Jeder Anleger kann mit Aktien reich werden, wenn er seine Hausaufgaben macht!

Peter Lynch – amerikanischer Investor und Fund-Manager (*1944)

Freiheit und Glück

Das Geheimnis des Glücks ist die Freiheit, das Geheimnis der Freiheit aber ist der Mut.

Thukydides – griechischer Historiker (etwa 454-395 v. Chr.), aus der Gefallenenrede des Perikles (griechischer Staatsmann, etwa 490-429 v. Chr.) in „Der Peloponnesische Krieg“ (Buch 2, etwa 430 v. Chr.), Zitateheft 2004

Lüge

Es wird nie so viel gelogen, wie vor der Wahl und nach der Jagd.

Otto von Bismarck – deutscher Staatsmann, 1871-90 erster Reichskanzler (1815-1898)

Wertewandel

Mittelfristig wird ein fundamentaler Wertewandel den Luxussektor verändern: Knapp sind in der postindustriellen Gesellschaft nicht mehr Autos, Champagnerflaschen, Schränke oder Fernseher. Sie Sehnsüchte richten sich nach den „transmateriellen“ Gütern: Zeit, Aufmerksamkeit, Ruhe, Klarheit.

Matthias Horx – deutscher Unternehmensberater und Zukunftsforscher (*1955), aus dem „Zukunftsletter“ 200(X), Ausgabe 1/2001, Zitateheft 2002

Bibel

Die Bibel ist ein Liebesbrief Gottes an jeden von uns.

Susanne Steidle – deutsche Schauspielerin (*1964), Zitateheft 2007

Lernen

Man kann den Menschen nichts beibringen. Man kann ihnen nur helfen, es in sich selbst zu entdecken.

Galileo Galilei – italienischer Astronom und Physiker (1564-1642), Zitateheft 2005

Ordnung

Wer die Welt in Ordnung bringen will, gehe zuerst dreimal durchs eigene Haus.

Sprichwort aus Südasien – Zitateheft 2006

Fokus

Ich jage niemals zwei Hasen auf einmal.

Otto von Bismarck – deutscher Staatsmann, 1871-90 erster Reichskanzler (1815-1898), Zitateheft 2006

Delegieren

Wenn ein Chef alles selbst machen will, darf er sich nicht wundern, wenn sich seine Mitarbeiter zur Ruhe setzen.

Weisheit – Zitateheft 2006

Pläne

Pläne sind oft wertlos, dennoch ist der Planungsprozeß unschätzbar wertvoll.

Dwight David Eisenhower – amerikanischer General und Politiker, 1953-61 34. Präsident (1890-1969)

Sein

Wichtig sein – nicht wichtig machen.

Carmen Thomas – deutsche Journalistin und Rundfunk-Moderatorin (*1946)

Klugheit und Kühnheit

Die Klugheit ist sehr geeignet zu bewahren, was man besitzt, doch allein die Kühnheit versteht zu erwerben.

Friedrich II. von Preußen – genannt Friedrich der Große, ab 1740 König von Preußen (1712-1786)

Vermögen

Vermögen ist die Fähigkeit, sich selbst zu bestimmen und andere zu verändern.

wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Resignation

Resignation ist der Egoismus der Schwachen.

Jörg Berger – deutscher Fußballtrainer (1944-2010)

Geheimnis des Erfolges

Sei Du selbst.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Überreaktion

Märkte überreagieren immer.

Marktweisheit

Gebet um Großmut

Ewiges Wort, eingeborener Sohn Gottes!
Lehre mich die wahre Großmut.
Lehre mich Dir dienen, wie Du es verdienst:
Geben, ohne zu zählen,
Kämpfen, ohne der Wunden zu achten,
Arbeiten, ohne Ruhe zu suchen,
Mich hingeben, ohne Lohn zu erwarten.
Mir genüge das frohe Wissen,
Deinen heiligen Willen erfüllt zu haben.

Ignatius von Loyola – Gründer der Gesellschaft Jesu (Jesuitenorden, 1491-1556), Zitateheft 2006

Pfiffiger Vorgesetzter

Wenn Sie Vorgesetzter sind und Sie sind der pfiffigste Mann im Raum, haben Sie echte Probleme.

Jack Welch – eigentlich John Francis Welch jr., legendärer amerikanischer Manager: General Electric (1935-2020), Fortune 1999: Manager des Jahrhunderts

Notwendigkeit der Bibel

Niemand ist so hoch gebildet, niemand so ungebildet, daß er auf die Bibel verzichten könnte.

Paul Wilhelm von Keppler – deutscher Theologe (1852-1926)

Das Spiel der Kinder

Das Spiel der Kinder ist der Weg zur Erkenntnis der Welt, die sie laut Berufung ändern müssen.

Maxim Gorki – eigentlich Alexej Maximowitsch Peschkow, russischer Schriftsteller(1868-1936)