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Zukunft

Lehre uns bedenken, daß wir sterben müssen, auf daß wir klug werden. Die Bibel, Psalm 90,12 (LUT) – Zitateheft 2009

Werbung

Wer keine Werbung macht, um Geld zu sparen, könnte ebenso seine Uhr anhalten, um Zeit zu sparen. wird Henry Ford zugeschrieben – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2009

Wie Feiglinge entstehen

Wer Angst sät, wird Feiglinge ernten. Erhard H. Bellermann – deutscher Ingenieur und Autor (*1937), aus „Gedankenreich“ (2004), Zitateheft 2009

Wild entschlossen

Wir standen jeden Morgen um 5 Uhr auf und machten in unserem Imbiss in Littlehampton Frühstück für die örtlichen Fischer. Unser Laden schloß, wenn der letzte Gast gegangen war. Die anderen hatten von 9-17 Uhr auf. So bekam ich eine Vorstellung davon, was manche Leute zu Unternehmern macht und andere eben nicht. Wir waren wild entschlossen – die anderen waren es nicht. Anita Roddick...

Weihnachtswunder

Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, daß ein hilfloses Kind unser aller Helfer wird. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, daß in die Dunkelheit der Erde die Sonne scheint. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht, daß traurige Leute ganz fröhlich werden können. Das ist das Wunder der Heiligen Nacht: Das Kind nimmt unser Leben in seine Hände, um es niemals wieder loszulassen. Friedrich von...

Akademiker und Unternehmer

Es ist uns zwar gelungen, unsere Akademiker dem Idealbild des mittelständischen Unternehmers zu nähern, erreicht haben wir es aber nicht. Reinhard Mohn – deutscher Verleger, führte den Bertelsmann Verlag in der 5. Generation zum Weltkonzern (1921-2009)

Weihnachten

Weihnachten sagt uns: Gott holt uns ab, gleichgültig, wo wir stehen. Prof. Dr. Helmut Thielicke – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche), Mitglied des „Freiburger Kreises“, der die soziale Marktwirtschaft vorbereitete (1908-1986), Zitateheft 2009

Verträge und Vertrauen

Wenn man einem Menschen trauen kann, erübrigt sich ein Vertrag. Wenn man ihm nicht trauen kann, ist ein Vertrag nutzlos. wird John Paul Getty zugeschrieben – amerikanischer Öl-Industrieller und Kunstmäzen, zu seiner Zeit reichster Mann der Welt (1892-1976), Zitateheft 2009

Vererben

Wenn Du Deinen Kindern viel Reichtum hinterlassen willst, dann gib sie in Gottes Fürsorge und hinterlaß ihnen nicht Reichtümer, sondern Tugenden und Qualifikationen. Johannes Chrysostomos – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), Zitateheft 2009

Simplify

Was es nicht alles gibt, was ich nicht brauche! wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Verantwortung

Eine Sache, die vielen gehört, wird schlechter verwaltet als eine Sache, die einem einzelnen gehört. wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.), Zitateheft 2009

Unternehmer

Wenn Unternehmer nicht mehr an den Markt glauben, wären sie keine Unternehmer, sondern Funktionäre. Wer aber nur an den Markt glaubt, ist abergläubisch. Prof. Dr. Dr. h.c. mult. Hans Küng – Schweizer Theologe und Autor, Professor Emeritus für Ökumenische Theologie, Gründer der Stiftung Weltethos (1928-2021), Zitateheft 2009

Unternehmer versus Manager

Wir brauchen Unternehmer, die Orangenbäume pflanzen, und keine Manager, die ihr Ziel darin sehen, aus gepflückten Orangen den letzten Saft zu pressen. Dr. Christoph Weiß – deutscher Manager und Autor (*1956), aus „Verdammt zur Spitzenleistung“ (2005), Seite 6, Zitateheft 2009

Staatshaushalt

Der Staatshaushalt ist ein Haushalt, in dem alle essen möchten, aber niemand Geschirr spülen will. wird Werner Finck zugeschrieben – deutscher Kabarettist (1902-1978), Zitateheft 2009

Unternehmer

Ein Unternehmer ist kein Unternehmer, sondern ein Verwalter, wenn er nicht den Mut hat, Fehler zu machen. Reinhard Mohn – deutscher Verleger, führte den Bertelsmann Verlag in der 5. Generation zum Weltkonzern (1921-2009), Zitateheft 2009

Staat

Mache nie Wetten mit dem Staat, denn am Ende gewinnt immer nur er. lassen Ilja A. Ilf (1897-1937) und Jewgeni Petrow (J. P. Katajew, 1903-1942) ihren Helden im Buch „Zwölf Stühle“ (1928) sagen – Zitateheft 2008 + 2009

Staat

Es ist die Leistung der Menschen, die den Staat zusammenhält, und nicht die Leistung des Staates, die Menschen zusammenzuhalten. Dr. Horst Köhler – deutscher Politiker (CDU), 2004-10 Bundespräsident (*1943), aus einem Interview in der FAZ vom 29.12.2007, Zitateheft 2009

Prioritäten

Ein Politiker denkt an die nächste Wahl, ein Staatsmann an die nächste Generation. wird James Freeman Clarke zugeschrieben – amerikanischer Prediger und Autor (1810-1888), Zitateheft 2009