Anstand oder Berechnung

Es ist schwierig zu beurteilen, ob ein aufrichtiges und ehrliches Benehmen das Ergebnis der Anständigkeit oder der Berechnung ist.

François de La Rochefoucauld – französcher Aphoristiker (1613-1680), aus “Sätze aus der höhern Welt- und Menschenkunde” (1678)

Zusammenkommen

Zusammenkommen ist ein Beginn,
Zusammenbleiben ist ein Fortschritt,
Zusammenarbeiten ist der Erfolg.

Henry Ford – amerikanischer Ingenieur und Unternehmer (1863-1947), Zitateheft 2008

Zinseszins

Zinseszins ist das achte Weltwunder und die mächtigste Sache, auf die ich je gestoßen bin.

wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – Zitateheft 2008

Ziel

Verliere nie Dein Ziel aus den Augen, sondern geh gradlinig darauf zu.

Überleg sorgfältig, was Du tun willst, und dann laß Dich davon nicht mehr abbringen!

Die Bibel, Sprüche 4,25-26 (HFA) – Zitateheft 2008

Zeit

Die Zeit verwandelt uns nicht.
Sie entfaltet uns nur.

Max Frisch – Schweizer Schriftsteller (1911-1991), Zitateheft 2008

Langfristiges Investieren

Ich versuche nie, an der Börse Geld zu machen. Ich ich gehe beim Kauf davon aus, daß sie den Markt am nächsten Tag für fünf Jahre schließen könnten.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Heathaway (*1930), Zitateheft 2008

Brücken

Herr, gib mir Mut zum Brücken bauen, gib mir Mut zum ersten Schritt.

Laß mich auf Deine Brücken trauen und wenn ich gehe, geh Du mit.

Kurt Rommel – evangelischer Pfarrer und Dichter (1926-2011), Zitateheft 2008

Was besagt schlechte Presse?

Lemminge mögen ein mieses Image haben, aber es gab nie schlechte Presse über einen einzelnen Lemming.

Warren Buffett – amerikanischer Value-Investor, Chairman von Berkshire Hathaway (*1930) in seinem Letter to Berkshire Shareholders 1984, Zitateheft 2008

Zehnten geben

Ich wäre niemals in der Lage gewesen, von meiner ersten verdienten Million Dollar den Zehnten zu geben, wenn ich nicht von meinem ersten Gehalt, das 1,50 Dollar pro Woche betrug, den Zehnten gegeben hätte.

wird John D. Rockefeller zugeschrieben – amerikanischer Öl-Magnat, Sonntagsschul-Lehrer und zu seiner Zeit reichster Mann der Welt (1839-1937), Zitateheft 2008

Wohltätigkeitsarbeit

Wohltätigskeitsarbeit ist das Gegenteil von Investieren: Wir suchen die Aufgaben, die am schwierigsten zu lösen sind und die, die die geringste Aussicht auf Erfolg haben.

Weisheit – Zitateheft 2008

Willkommen im Leben

Es ist ein Wunder, sagt das Herz.
Es ist eine große Verantwortung, sagt der Verstand.
Es ist viel Sorge, sagt die Angst.
Es ist eine enorme Herausforderung, sagt die Erfahrung.
Es ist das größte Glück, sagt die Liebe.
Es ist unser Kind, sagen wir. Einzigartig und Kostbar.
Willkommen im Leben.

Segenswunsch zur Geburt – Zitateheft 2008

Werbung

Hinter der Werbung steht vielfach die Überlegung, daß jeder Mensch eigentlich zwei sind: einer, der er ist, und einer, der er sein will.

wird William Feather zugeschrieben – amerikanischer Autor und Verleger (1889-1981), Zitateheft 2008

Wirkliche Welt

In all meinen Jahren im Investment-Geschäft gibt es eine Regel, die ich über jede andere gestellt habe: Biete immer gegen die Zentralbanken und mit der wirklichen Welt. In den Siebzigern haben die Zentralbanken den künstlich niedrigen Goldpreis der USA verteidigt. Zentralbanken und Regierungen versuchen immer, künstliche Niveaus zu erhalten, ob hoch oder niedrig, ob von einer Währung, einem Metall, Wolle, was auch immer. Wenn aber eine Zentralbank etwas verteidigt – sei es Gold bei 35$ oder die Lira bei 800 zu einem Dollar – nimmt der schlaue Investor immer den anderen Weg.

Es mag eine Weile dauern, aber ich verspreche Ihnen, Sie werden den anderen voraus sein. Das ist eine goldene Investment-Regel.

James „Jim“ Rogers – amerikanischer Investor (*1942), Zitateheft 2008

Welt verändern

Zweifle nie daran, daß eine kleine Gruppe engagierter Menschen die Welt verändern kann. Tatsächlich sind das die einzigen, die das je getan haben.

Margaret Mead – amerikanische Anthropologin und Ethnologin (1901-1978), Courtesy of The Institute for Intercultural Studies, Inc., New York, Zitateheft 2008

Langweiligkeit und Reichtum

Eine der Klischeevorstellungen über die Schweizer ist, daß sie – für die weltweite nicht-Schweizer-Gesellschaft – als langweilig gelten. Einer der Gründe, warum die Schweizer langweilig sind – einem Artikel zufolge, auf den wir vor einigen Jahren gestoßen sind – ist, daß die Schweizer nie erwähnenswerte Siege auf Schlachtfeldern errungen haben, nie Kolonien hatten, nie Aufstände hatten, nie gesellschaftliche Katastrophen hatten.

Die Schweizer, anders als ihre Nachbarn, streiken nicht einmal. Der Artikel kam zu dem Argument, daß Zeiten von Streß, wie etwa Krieg, das Beste im Sinne von menschlichem Erfindungsreichtum und Kreativität hervorbringen.

Wie auch immer, die Schweiz ist – egal, welchen Maßstab man anlegt – außerdem eine der reichsten Nationen der Welt. Hat der Leser jemals gedacht, daß es einen Zusammenhang geben könnte zwischen Langweiligkeit und Reichtum?

Alexander Ineichen – Schweizer Banker (*1967), aus „Asymmetric Returns“, Zitateheft 2008

Gute Gesellschaft

Halte Dich fern von denjenigen, die versuchen, Deinen Ehrgeiz herabzusetzen. Kleingeister tun das immer, aber die wirklich Großen geben Dir das Gefühl, daß auch Du selbst groß werden kannst.

wird Mark Twain zugeschrieben – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller, (1835-1910), Zitateheft 2008

Geduld

Wenn der Baum geboren wird, ist er nicht sofort groß.
Wenn er groß ist, blüht er nicht sofort.
Wenn er blüht, bringt er nicht sofort Früchte hervor.
Wenn er Früchte hervorbringt, sind sie nicht sofort reif.
Wenn sie reif sind, werden sie nicht sofort gegessen.

Aegidius von Assisi – Weggefährte von Franz von Assisi (etwa 1190-1262), Zitateheft 2008

Geduld

Geduld ist eine gute Eigenschaft. Aber nicht, wenn es um die Beseitigung von Mißständen geht.

wird Dame Margaret Thatcher zugeschrieben – britische Politikerin, 1979-90 Premierministerin (1925-2013), Zitateheft 2008

Gebetshaltung

Es kommt beim Beten nicht darauf an, daß es lange dauert. Ein Augenblick am Morgen, dem Gebete geschenkt, kann uns mit Geistesnahrung für den ganzen Tag versehen. Aber dies Gebet muß mehr Sache des Herzens als des Verstandes, weniger Arbeit der Vernunft als Bewegung des Willens sein und fordert viel Glauben und Liebe und wenig künstlich zurechtgelegtes Nachdenken.

Francois de Salignac de la Mothe-Fénelon – französicher Geistlicher und Schriftsteller (1651-1715), Zitateheft 2008

Freiheit

Der Mensch will Freiheit nicht, um seinen Nutzen zu maximieren oder den Nutzen der Gesellschaft, der er angehört. Er will Freiheit, um der Mensch zu werden, der er werden will.

James M. Buchanan – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1986 (1919-2013), Zitateheft 2008

Ehefrau

Gott gibt Dir Deine Ehefrau nicht, um Dich zu frustrieren, sondern um Dich zu ergänzen.

Howard G. Hendricks – amerikanischer Professor am Dallas Theological Seminary (1924-2013), Zitateheft 2008

Der Hirte

Ein Hirte saß bei seiner Herde am Ufer des großen Flusses, der am Rande der Welt fließt. Wenn er Zeit hatte und über den Fluß schaute, spielte er auf seiner Flöte. Eines Abends kam der Tod über den Fluß und sagte: Ich komme, um Dich nach drüben mitzunehmen. Hast Du Angst? Warum Angst? fragte der Hirte. Ich habe immer über den Fluß geschaut. Ich weiß, was drüben ist. Und als der Tod ihm die Hand auf die Schulter legte, stand er auf und fuhr mit ihm über den Fluß, als wäre nichts. Das andere Ufer war ihm nicht fremd, und die Töne seiner Flöte, die der Wind hinübergetragen hatte, waren noch da.

Der Glaube bleibt, sagt die Bibel. Die Hoffnung und die Liebe bleiben.

Und die Legende von dem Hirten meint: Was in uns zu klingen angefangen hat, das nimmt der Wind über den Fluß. Die Liebe vor allem ist da, wenn wir ankommen, und macht uns das andere Ufer vertraut.

Denn Gott, sagt Jesus, ist nicht ein Gott von Toten, sondern von lebendigen Wesen auf allen Ebenen der Wirklichkeit. Und wenn auch seine Gedanken nicht die unseren sind und seine Wege uns nicht vertraut, dann glauben wir doch seinen Gedanken und vertrauen uns seinen Gedanken an.

In Ihm werden wir auferstehen, und die fremde, ferne Welt, die wir heute noch das „Jenseits“ nennen, wird uns aufnehmen wie eine Heimat.

Inzwischen gehen wir auf dem Weg, der uns zugewiesen ist. Wir gehen unter einem weiten Himmel und sind hier zu Hause und überall, wohin unser Schritt führt.

Vor uns ist das Licht. Alle Dunkelheit wird eines Tages hinter uns sein.

Gott sagt: Zieh in Freude aus. Ich will Dich in Frieden leiten. In der Freiheit meiner Kinder kommst Du zum Ziel, und in meinem Licht wirst Du vollendet werden.

Es ist ein Weg da. Geh ihn. Ich bin bei Dir.

Legende, nacherzählt von Dr. Jörg Zink – deutscher Theologe und Schriftsteller, Predigtpreis 2004 (1922-2016)

Vertrauen

Fürchte Dich nicht, denn ich bin bei Dir;

hab keine Angst, denn ich bin Dein Gott!

Ich mache Dich stark, ich helfe Dir,

mit meiner siegreichen Hand beschütze ich Dich!

Die Bibel, Jesaja 41,10 (HFA) – Zitateheft 2008

Wege zu Gott

Gott sagt nicht: „Das ist ein Weg zu mir, das aber nicht“,

sondern er sagt: „Alles was Du tust, kann ein Weg zu mir sein, wenn Du es nur so tust, daß es Dich zu mir führt.“

Martin Buber – österreichisch-israelischer jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), Zitateheft 2008

Wahrheit

Wer immer die Wahrheit sagt, kann sich ein schlechtes Gedächtnis leisten.

wird Prof. Dr. Theodor Heuss zugeschrieben – deutscher Politiker (FDP), 1949-59 Bundespräsident (1884-1963), Zitateheft 2008

Vertrauen

Wenn Sie dem Vorstandsvorsitzenden Ihre Kinder nicht anvertrauen, falls Ihnen etwas zustoßen sollte, dann sollten Sie die Einladung, Beirat oder Aufsichtsrat zu werden, nicht annehmen.

Armando Codina – amerikanischer Unternehmer und Investor (*1946)

Vernunft

Eine Million Steuerzahler verhalten sich vernünftiger als eine öffentliche Hand.

Dr. Hermann Josef Abs – deutscher Bankier, langjähriger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bank (1901-1994), Zitateheft 2008

Vermögen

Das Vermögen ist nur eine Leihgabe der Gesellschaft, deren Verwaltung in die Hand des Tüchtigen gelegt wird.

Dr. Dirk Ippen – deutscher Verleger (*1940), Zitateheft 2008

Veränderung

Sei Du selbst die Veränderung, die Du Dir wünschst für diese Welt.

wird Mahatma Gandhi zugeschrieben – indischer Politiker (1869-1948), Zitateheft 2008

Verantwortung

Wo alle verantwortlich sind, ist niemand verantwortlich.

Friedrich Dürrenmatt – Schweizer Schriftsteller (1921-1990), Zitateheft 2008

Unabhängigkeit

Unabhängigkeit heißt Freiheit zum Handeln.

Werner M. Bahlsen – deutscher Unternehmer (*1949), Zitateheft 2008

Unabhängig mehr bewirken

Auf die Gestaltung der Politik kann ich als unabhängiger Social Entrepreneur besser Einfluß nehmen als als bezahlter Angestellter der Regierung. Die Forschung bringe ich mit meiner Arbeit als Social Entrepreneur besser voran als durch das Leiten einer Abteilung, bei der ich den Kontakt zur Basis verliere.

Ramazan Salman – deutscher Social Entrepreneur (*1960), Zitateheft 2008

Umstände

Die Leute geben immer den äußeren Umständen die Schuld an dem, was sie sind. Ich glaube nicht an Umstände. Die Leute, die in dieser Welt weiterkommen sind diejenigen, die aufstehen und nach den Verhältnissen suchen, die sie sich wünschen; und, falls sie die nicht finden, sie schaffen.

George Bernard Shaw – irischer Schriftsteller, Literaturnobelpreis 1925 (1856-1950) aus „Mrs. Warren’s Profession“ (Frau Warrens Gewerbe, 1902), Zitateheft 2008

Treuhänder

Von allem was ich besitze ist Gott der Eigentümer.

Howard Dayton – Mitgründer der Crown Financial Ministries (*1943), Zitateheft 2008

Taten

Ich wünschte, Karl würde etwas Kapital erarbeiten, anstatt nur darüber zu schreiben.

wird Henrietta Marx zugeschrieben – Mutter von Karl Marx ( 1788-1863), laut „The World’s Greatest People. All Things Family, Audio CD, Vol. 1, Disk 6“, Zitateheft 2008

Statistiken

Die meisten Wirtschaftler nutzen Statistiken wie Betrunkene Laternenpfähle: eher zur Unterstützung denn als zur Beleuchtung.

wird in ähnlicher Form Andrew Lang (1844-1912) und fälschlicherweise Winston Churchill (1874-1964) zugeschrieben, Zitateheft 2008

Staat

Der Staat ist die große Fiktion, nach der sich jedermann bemüht, auf Kosten jedermanns zu leben.

Frédéric Bastiat – französischer Ökonom und Journalist (1801-1850), Zitateheft 2008

Sich anvertrauen

Gott kennt Dein Gestern,

gib ihm Dein Heute,

er sorgt für Dein Morgen.

Ernst Modersohn – deutscher Evangelist und Schriftsteller (1870-1948), Zitateheft 2008

Schweigen

Die Narren tragen ihr Herz auf der Zunge, aber die Weisen haben ihren Mund im Herzen.

Die Bibel, Buch Jesus Sirach 21,28 – Zitateheft 2008

Schwächen erkennen

Erkenne die Fähigkeiten und Eigenschaften, die Du nicht hast, und stelle Leute ein, die sie haben.

Howard Schultz – amerikanischer Unternehmer (Starbucks) (*1953), Zitateheft 2008

Lehrer statt Waffen und Verkehrswege

Liebe Herren, muß man jährlich so viel wenden an Büchsen, Wege, Stege, Dämme und dergleichen unzählige Sachen mehr, damit eine Stadt zeitlichen Frieden und Gemach habe, warum sollte man nicht vielmehr doch auch so viel wenden an die dürftige, arme Jugend, daß man einen geschickten Mann oder zwei als Schulmeister hielte.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546), aus „An die Bürgermeister und Ratherrn aller Städte in deutschen Landen, daß sie christliche Schulen aufrichten und halten sollen“ (1524)

Denken

Wer Recht erkennen will, muß zuvor in richtiger Weise gezweifelt haben.

wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Kassandra-Paradox

Kassandras haben fast nie Recht behalten. Aber sie hätten Recht behalten, wenn es sie nicht gegeben hätte. Sie haben Kreativität ausgelöst.

Dr. Manfred Sliwka- deutscher Unternehmensberater (1930-2009)

Anfang

Der Anfang ist die Hälfte des Ganzen.

wird Aristoteles zugeschrieben – griechischer Philosoph (384-322 v. Chr.)

Veränderung

Wo immer Paulus hinging, brach eine Revolution aus. Wo immer ich hingehe, wird Tee serviert.

Ausspruch eines anglikanischen Bischofs

Lebenskunst

Lebenskunst ist, Problemen nicht auszuweichen.

wird Anaximander zugeschrieben – griechischer Philosoph, auch Anaximandos (ca. 610 – nach 547 v. Chr.)

Begegnung

Alles wirkliche Leben ist Begegnung. Ich werde am Du.

Martin Buber – jüdischer Religionsphilosoph (1878-1965), aus „Ich und Du“ (1923)

Schicksal

Sage „Ja“ zu Deinem Schicksal, denn es ist Gottes Weg mit Deiner Seele.

wird Fjodor Michailowitsch Dostojewskij zugeschrieben – russischer Schriftsteller (1821-81), Zitateheft 2008

Problemen zuvorkommen

Intelektuelle lösen Probleme, Genies kommen Ihnen zuvor.

wird oft fälschlich Albert Einstein zugeschrieben – Zitateheft 2008

Politik

Auf die Frage, ob er in die Politik wechseln wolle: „In der Politik ist diplomatisches Geschick gefragt, in der Industrie klare Entscheidungen. Da bleibe ich lieber in der Industrie.“

Dr. Wendelin Wiedeking – deutscher Manager, Vater des Wiederaufstiegs von Porsche (*1952), Zitateheft 2008

Planung

Was der Fleißige plant, bringt ihm Gewinn; wer aber allzu schnell etwas erreichen will, hat nur Verlust.

Die Bibel, Sprüche 21,5 (HFA) – Zitateheft 2008

Planen

Plane so groß, daß Du Gott brauchst, um Deinen Plan auszuführen.

Dr. Willam Rohl „Bill“ Bright – amerikanischer Evangelist, Gründer von Campus Crusade for Christ International (1921-2003), Zitateheft 2008

Öffentliche Beobachtung

Die charakterlichen Veränderungen können schon gravierend sein, weil Politiker von morgens bis abends unter öffentlicher Beobachtung stehen. Das ist sehr anstrengend und kann bisweilen zu einer Überforderung führen. Vor allem, wenn man nicht damit umgehen kann, daß man in den Medien kritisiert wird, und dann ständig der Anerkennung hinterherhechelt.

Prof. Dr. Friedhelm Farthmann – deutscher Politiker (SPD), 1975-85 Arbeitsminister in Nordrhein-Westfalen (*1930), Zitateheft 2008

Managerwechsel

Jeder weiß, daß man nur aus Fehlern lernen kann. Doch Manager wechseln ihren Job oft so schnell, daß sie gar nicht mehr erfahren können, ob ihr Handeln erfolgreich war.

Stephan Grünewald – deutscher Kultur-Psychologe (*1960), Zitateheft 2008

Lebendig

In einem lebendigen Menschen verherrlicht sich Gott.

wird Irenäus von Lyon zugeschrieben – eigentlich Irenäus aus Smyrna, griechischer Kirchenvater und 177-202 Bischof von Lyon (etwa 135-202), Zitateheft 2008

Mehrheit

Immer, wenn man die Meinung der Mehrheit teilt, ist es Zeit, innezuhalten und sich zu besinnen.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Neugierde

Ich habe keine besondere Begabung, sondern bin nur leidenschaftlich neugierig.

Albert Einstein – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Mut

Was Du kannst, das sollst Du wagen.

Thomas von Aquin – italienischer Philosoph und Theologe (1225-1274), aus „Lauda Sion“ (etwa 1264), Zitateheft 2008

Mission

Kommen die Leute nicht in die Kirche, so muß die Kirche zu den Leuten kommen.

Johann Hinrich Wichern – Mitbegründer der „Inneren Mission“ in Deutschland (1808-1881), Zitateheft 2008

Marktwirtschaft

Vieler Kritik an der Marktwirtschaft liegt in Wahrheit der fehlende Glaube an die Freiheit an sich zugrunde.

Milton Friedman – amerikanischer Ökonom, Nobel-Gedenkpreis für Wirtschaftswissenschaften 1976 (1912-2006), Zitateheft 2008

Mittelpunkt der Geschichte

Die wirklichen Zentren der Welt- und Heilsgeschichte sind nicht die betriebsamen Hauptstädte von Politik und Wirtschaft, von Geld und irdischer Macht. Die wahren Mittelpunkte der Geschichte sind die stillen Gebetsorte der Menschen. Hier vollziehen sich in besonders dichter Weise die Begegnung der irdischen Welt mit der überirdischen Welt, der pilgernden Kirche auf Erden mit der ewigen und siegreichen Kirche des Himmels. Hier geschieht Größeres und für Leben und Sterben Entscheidenderes als in den großen Hauptstädten, wo man meint, am Puls der Zeit zu sitzen und am Rad der Weltgeschichte zu drehen.

Papst Johannes Paul II. – eigentlich Karol Wojtyla, 1978-2005 Heiliger Vater, (1920-2005), Zitateheft 2008

Lebenszeiten

  5 Jahre ist das Alter fürs Lesen (der heiligen Schrift);
10 für die Mischnah (die Gesetze);
13 für die Gebote (Bar Mizwa, moralische Verantwortlichkeit);
15 für die Gemara (Diskussionen über den Talmud; abstraktes Argumentieren);
18 für die Hupa (Hochzeitsbaldachin);
20 für das Streben nach einem Lebensunterhalt (einem Beruf nachgehen);
30 für das Erlangen der vollen Kraft („Koah“);
40 für das Verstehen;
50 für das Ratgeben;
60 dafür, ein Ältester zu werden;
70 für weißes Haar;
80 für die Gevurah (das Urteilsvermögen);
90 für das Gebeugtsein unter der Last der Jahre;
100 dafür, wie schon tot und aus der Welt geschieden zu sein.

aus dem Talmud (Mischnah Awot 5:24) – Zitateheft 2008

Langfristiges Investieren

Das Wichtigste ist: Die Börse ignorieren und sich um die Unternehmen kümmern.

Frank R. Lingohr – deutscher Fonds-Manager (*1946), Zitateheft 2008

Lächeln

Lächeln ist das Kleingeld des Glücks.

Heinz Rühmann – eigentlich Heinrich Wilhelm Rühmann, deutscher Schauspieler (1902-1994), Zitateheft 2008

Kümmern

Die Menschen kümmern sich nicht darum, wieviel Du weißt, bis sie wissen, wie sehr Du Dich kümmerst.

Weisheit – Zitateheft 2008

Kontrolle

Wir vertrauen auf Gott, bei allen anderen prüfen wir die Bücher.

Grundsatz einer Kirche in Kenia – Zitateheft 2008

Kraft

Ein Wort, ein Buch, ein Autor sind nichts als einzelne Wassertropfen. Alle zusammen ergeben den Strom, der alles hinwegreisst und den keine Kraft zurückfließen lassen kann.

wird Adelbert von Chamisso zugeschrieben – eigentlich Louis Charles Adélaide de Chamissot, deutscher Dichter und Naturforscher französischer Herkunft (1781-1838), Zitateheft 2008

Mission

Jede Missionstätigkeit riskiert ihre Identität als Mission zu verlieren, wenn sie das erduldende Dienen verdrängt im Tausch gegen die eigene Bequemlichkeit nach weltlichem Vorbild.

Stephen E. Freed – International Director einer internationalen „Missions-Agentur“ (International Teams, www.iteams.org)

Kleinigkeiten

Wer das Kleine liebt, hat die Fähigkeit zur Größe.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Kindersegen

Mein Wunsch für Dich ist:
Deine Gaben sollen wachsen mit den Jahren.
Gott hat sie Dir geschenkt,
und sie sollen die Herzen derer,
die Du liebst, mit Freude erfüllen.
Und in jeder Stunde der Freude und des Leides
wird Gott mit Dir sein, Dich segnen;
und Du mögest in seiner Nähe bleiben.

irischer Segensspruch – Zitateheft 2008

Kinder

Kinder tun gut – nur Mut!

Slogan der JAKO-O Wanderausstellung „Mehr Mut zur Familie“ – Zitateheft 2008

Klug handeln

Der Mensch hat dreierlei Wege, klug zu handeln:

1. durch Nachdenken – das ist der edelste;

2. durch Nachahmen – das ist der leichteste;

3. durch Erfahrung – das ist der bitterste, aber Erfahrung ist durch nichts zu ersetzen.

wird Konfuzius zugeschrieben – chinesischer Philosoph (551-479 v. Chr.), Zitateheft 2008

Kapitalismus ohne Ethik

Als der Kapitalismus nach Russland kam, kam er ohne seine protestantische Ethik. Ohne überhaupt eine Ethik, als pure Arithmetik.

Wladimir Kaminer – russischer Schriftsteller (*1967), Zitateheft 2008

Jahreslosung 2008

Jesus spricht: Ich lebe und ihr sollt auch leben.

Die Bibel, Johannes 14,19 (LUT) – Zitateheft 2008

Investment-Vorsprung

Ihr Investment-Vorsprung ist normalerweise am größten genau vor, während und kurz nach einer Unternehmensmaßnahme oder -veränderung.

Joel Greenblatt – amerikanischer Hedge-Fonds-Manager und Honorarprofessor an der Columbia University (*1957), Zitateheft 2008

Gut und schlecht

Nichts ist so schlecht, daß es nicht irgendjemand loben würde, oder so gut, daß sich nicht irgendjemand beschweren würde.

finnisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Hingabe an Jesus

Der größte Mitbewerber um die Hingabe an Jesus Christus ist der Dienst für Ihn.

Oswald Chambers – schottischer Prediger und Autor (1874-1917), Zitateheft 2008

Glück

Das wahre Glück besteht nicht in dem, was man empfängt, sondern in dem, was man gibt.

wird Johannes Chrysostomos zugeschrieben – eigentlich Johannes von Antiochien, griechischer Kirchenlehrer, 398-407 Erzbischof von Konstantinopel (344 oder 349-407), Zitateheft 2008

Glaubenszeugnis

Ich glaube, daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Besten dienen lassen.

Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandskraft geben will, wie wir brauchen. Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf uns selbst, sondern allein auf ihn verlassen. In solchem Glauben müsste alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube, daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und daß es Gott nicht schwerer ist, mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube, daß Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern daß er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.

Dietrich Bonhoeffer – deutscher evangelischer Theologe (Bekennende Kirche) und Widerstandskämpfer (1906-1945), Zitateheft 2008

Gesetze

Früher litten wir an Verbrechen, heute an Gesetzen.

wird Publius Cornelius Tacitus zugeschrieben – römischer Politiker und Historiker (55-116 n. Chr.), Zitateheft 2008

Genuß

Wer sein Leben zu genießen weiß, ist auch selber zu genießen.

Dr. Peter Amendt OFM – deutscher Franziskaner (*1944), Zitateheft 2008

Geld

Die Währung dieser Welt wird wertlos sein, entweder bei unserem Tod, oder bei der Rückkehr von Christus – beides steht uns bevor.

Randy C. Alcorn – Leiter der Eternal Perspective Ministries und Autor (*1954), Zitateheft 2008

Gelassenheit

Gelassenheit erlangt man nur in der Besinnung auf das Wesentliche.

Georg Moser – deutscher katholischer Geistlicher, 1975-88 Bischof von Rottenburg-Stuttgart (1923-1988), Zitateheft 2008

Geben

Niemand ist je durch Geben arm geworden.

Anne Frank – niederländische jüdische Bankierstochter, starb im KZ Bergen-Belsen (1929-1945), Zitateheft 2008

Freude am Wirtschaftsleben

Die Freude am Wirtschaftsleben liegt im Drang, um des Erfolgs – nicht um seiner Früchte willen erfolgreich zu sein; im Eroberungswillen, im Impuls, für das was richtig ist zu kämpfen und im Nervenkitzel, unsere Energie und Erfindungsgabe einzusetzen.

nach Joseph Alois Schumpeter – österreichischer Nationalökonom (1883-1950), Zitateheft 2008

Fragen

Wer viel fragt, lernt viel und behält viel.

Sir Francis Bacon – englischer Philosoph, Politiker und Schriftsteller (1561-1626), Zitateheft 2008

Fokus

Der Dummkopf sagt, „Leg nicht alle Deine Eier in einen Korb“, was nur eine Ausdrucksweise ist für „streue Dein Geld und Deine Aufmerksamkeit“.

Aber der Weise sagt, „Leg all Deine Eier in einen Korb und paß auf den Korb auf“.

Mark Twain – eigentlich Samuel Langhorne Clemens, amerikanischer Schriftsteller (1835-1910), Zitateheft 2008

Erfolg

Um nach vorne zu kommen und dort zu bleiben, kommt es nicht darauf an, wie gut Du bist, wenn Du gut bist, sondern wie gut Du bist, wenn Du schlecht bist.

wird Martina Navratilova zugeschrieben – tschechoslowakisch-amerikanische Tennisspielerin (*1956), Zitateheft 2008

Erfahrung

Erfahrung ist nicht das, was einem zustößt.
Erfahrung ist, was man aus dem macht, was einem zustößt.

Aldous Leonard Huxley – britischer Schriftsteller (1894-1963), Zitateheft 2008

Eigentümer

Unternehmen sollten sich verhalten, als ob sie Eigentümer hätten, denn sie haben welche. Und Investoren sollten sich wie Eigentümer verhalten, denn sie sind es.

Investoren-Motto – Zitateheft 2008

Durchhaltevermögen

Wenn man denkt, es geht nicht mehr, hat man immer noch zwei Drittel seiner Kräfte.

Dr. Horst Köhler – deutscher Politiker (CDU), 2004-10 Bundespräsident (*1943), Zitateheft 2008

Die Welt mit Worten oder mit mathematischen Formeln erklären

Seit die Mathematiker über die Relativitätstheorie hergefallen sind, verstehe ich sie selbst nicht mehr.

wird Albert Einstein zugeschrieben – deutscher Physiker, Physiknobelpreis 1921 (1879-1955), Zitateheft 2008

Dickes Fell

Wer Hitze nicht verträgt, darf nicht Koch werden. Wer Angriffe nicht verkraftet, muß einen anderen Beruf ausüben.

Gerhard Mayer-Vorfelder – deutscher Politiker und Sportfunktionär (1933-2015), Zitateheft 2008

Das Richtige populär machen

Es kann nicht die Aufgabe eines Politikers sein, die öffentliche Meinung abzuklopfen und dann das Populäre zu tun. Aufgabe der Politiker ist es, das Richtige zu tun und es populär zu machen.

Walter Scheel – deutscher Politiker (FDP), 1974-79 Bundespräsident (1919-2016), Zitateheft 2008

Christus in Dir

Wäre Christus tausendmal in Bethlehem geboren und nicht in Dir, so wäre er dennoch umsonst geboren.

Angelus Silesius – eigentlich Johannes Scheffler, deutscher Mystiker (1624-1677), aus dem „Cherubinischen Wandersmann“ von 1674 (siehe „Sämtliche poetische Werke“, hg. v. H. L Held, Bd. 3, München 1924, Nr. 61, S. 19), Zitateheft 2008

Börsenschwankungen

Wer nie dabei ist, wenn die Börse runtergeht, ist auch nicht dabei, wenn’s wieder raufgeht.

Prof. Dr. Kurt Schiltknecht – Schweizer Investor (*1941), Zitateheft 2008

Brücken bauen

Wer nicht schwimmen will, sollte Brücken bauen.

Steve Volke – deutscher Autor (*1961), Zitateheft 2008

Bibel

Die Einzigartigkeit der Bibel läßt sich unwiderleglich aufzeigen nicht am geschriebenen, sondern nur am gelesenen Buch. Die Bibel ist nicht das schönste Buch der Welt, nicht das tiefste, das wahrste, das weiseste, das spannendste und was es sonst noch für Superlative geben mag – wenigstens kann man keine von diesen Einzigartigkeiten einem, der nicht schon ein Vorurteil dafür hat, aufzwingen. Aber die Bibel ist das wichtigste Buch.

Franz Rosenzweig – jüdischer Philosoph und Theologe (1886-1929), aus „Das Formgeheimnis der biblischen Erzählungen“ in „Der Mensch und sein Werk, gesammelte Schriften, Band 3“, Zitateheft 2008

Besser

Es gibt einen Weg, es besser zu machen. Finde ihn!

Thomas Alva Edison – amerikanischer Erfinder (1847-1931), Zitateheft 2008

Bezahlung

Im Geschäftsleben wird jeder mit zweierlei Münzen bezahlt: Geld und Erfahrung. Nimm erst die Erfahrung, das Geld wird später kommen.

Harold S. Geneen – amerikanischer Manager (u.a. ITT) (1910-1997), Zitateheft 2008

Besitz

Ich habe viele Dinge in meiner Hand gehalten und ich habe sie alle verloren. Aber was auch immer ich in Gottes Hand gelegt habe, besitze ich immer noch.

wird Martin Luther zugeschrieben – deutscher Reformator (1483-1546), Zitateheft 2008

Bescheidenheit

Auf die Frage: „Heute sind Sie Milliardär, was leisten Sie sich eher als früher?“

Nichts. Ich trage meist einfache Stiefel. Im Kleiderschrank hängen zwar ein paar Anzüge mehr, doch ich fahre immer noch einen alten Volvo und besitze weder eine Jacht noch einen Privatjet. Und seit 36 Jahren bin ich mit derselben Frau verheiratet.

Kenneth L. Fisher – amerikanischer Investor (*1950), Zitateheft 2008

Beruf

Wähle einen Beruf, den Du liebst, und Du brauchst keinen Tag in Deinem Leben mehr zu arbeiten.

asiatisches Sprichwort – Zitateheft 2008

Arbeit und Glück

Ich stelle fest, je härter ich arbeite, umso mehr Glück scheine ich zu haben.

wird Thomas Jefferson zugeschrieben – amerikanischer Politiker, 1801-09 3. Präsident und Vertreter der amerikanischen Aufklärung (1743-1826), Zitateheft 2008

Alter

Wer im zwanzigsten Jahr nicht schön, im dreißigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im fünfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen.

Martin Luther – deutscher Reformator (1483-1546) aus „Tischreden“, Zitateheft 2008

Gute Herzen

Ich habe kein anderes Kapital als eure guten Herzen. Herzen von Heiligen, aber meistens von Sündern. Für alle gilt das Gesetz der Liebe.

Pater Werenfried von Straaten – deutscher Pater, Gründer des Hilfswerkes „Kirche in Not“, ehemals Ostpriesterhilfe (1913-2003)

Reichtum

Das wahre Maß Deines Reichtums ist, wieviel Du wert wärest, wenn Du all Dein Geld verlieren würdest.

Weisheit

Unordnung

Wenn ein überhäufter Schreibtisch ein Zeichen für einen überhäuften Geist ist – was zeigt dann ein leerer Schreibtisch?

rhetorische Frage

Bewegung

Die Vereinigten Staaten müssen sich sehr schnell bewegen, um wenigstens stillzustehen.

John F. Kennedy – amerikanischer Politiker, 1961-63 35. Präsident (1917-1963), auf einer Pressekonferenz 1963

Moralismus und Ökonomismus

Ökonomisch dilettantischer Moralismus ist ebenso abschreckend wie moralisch abgestumpfter Ökonomismus.

Wilhelm Röpke – deutscher Ökonom und Sozialphilosoph, mit Walter Eucken, Alfred Müller-Armack und Ludwig Erhard Vater der sozialen Marktwirtschaft (1899-1966) aus „Jenseits von Angebot und Nachfrage“ (1958)

Ende der Reise

…und am Ende meiner Reise

hält der Ewige die Hände

und er winkt und lächelt leise

und die Reise ist zu Ende.

wird Matthias Claudius zugeschrieben – deutscher Dichter (1740-1815)

Wunder

Es gibt zwei Arten zu leben:

so als gäbe es keine Wunder,

und so, als gäbe es nur Wunder.

wird oft fälschlicherweise Albert Einstein zugeschrieben

Geben

Wir bestreiten unseren Lebensunterhalt mit dem, was wir bekommen. Wir schaffen ein Leben durch das, was wir geben.

wird oft fälschlicherweise Sir Winston L. Churchill zugeschrieben

Geduld

Hab‘ Geduld, alle Dinge sind schwierig, bevor sie leicht werden.

französisches Sprichwort

Wissen

Wissen ist wie ein Affenbrotbaum – die Arme eines Menschen sind nicht genug, um ihn zu umfassen.

afrikanisches Sprichwort

Investments

Die besten Investments finden sich in den Geschäftsstraßen, nicht in den Banktürmen.

Robert Miles – amerikanischer Investmentor, Autor und Warren Buffett-Experte (*1955)

Spendenmotivation

Auf die Frage, warum er 600 Millionen US-Dollar an ausgewählte Wohltätigkeitsorganisationen gespendet hat: „Ich habe einfach beschlossen, daß ich genug Geld hatte.“

Charles Feeney – irisch-amerikanischer Unternehmer, Mitgründer der Kette DFS Duty Free Shops und der Beteiligungsgesellschaft General Atlantic Partners (*1931)

Eigener Instinkt

Folge Deinen eigenen Instinkten, nicht denen von Menschen, die die Welt anders sehen.

Sumner Murray Redstone – geboren als Sumner M. Rothstein, amerikanischer Medienmogul (CBS, Viacom, *1923)

Risiko

Risiko ist die Möglichkeit eines unerwünschten Ausgangs.

Leslie Rahl – amerikanische Finanzexpertin und Autorin (*1950)

Motivation

Sie müssen Ihre Angestellten glücklich machen. Wenn die Angestellten glücklich sind, werden sie die Kunden glücklich machen.

John Willard Marriott – amerikanischer Unternehmer, Gründer der Marriott-Hotelkette (1900-1985)

Arbeit

Wenn Deine Arbeit für sich selbst spricht, rede nicht dazwischen.

wird Henry J. Kaiser zugeschrieben – amerikanischer Unternehmer, Gründer mehrerer Unternehmen – heute Kaiser Group International (1882-1967)

Fleiß

Mit dem Wegfallen des Spornes zu Strebsamkeit und Fleiß, werden auch die Quellen des Wohlstandes versiegen. Aus der eingebildeten Gleichheit aller würde nichts anderes als der klägliche Zustand der Entwürdigung für alle.

Papst Leo XIII. – eigentlich Vincenzo Gioacchino Pecci, 1878-1903 heiliger Vater (1810-1903), aus der Sozialenzyklika „Rerum Novarum“ (1891)

Experten

Selbst wenn die Experten sich alle einig sind, können sie falsch liegen.

Bertrand Russell – britischer Philosoph und Mathematiker, Literaturnobelpreis 1950 (1872-1970), aus „On the Value of Scepticism“ (erste Seite), in „Sceptical Essays“ (London 1924)

Schutz

Gott hat seinen Engeln befohlen, daß sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen, daß sie Dich auf Händen tragen und Du Deinen Fuß nicht an einen Stein stoßest.

Die Bibel, Psalm 91,11-12 (LUT)